Grüne: Verzicht auf christlichen Feiertag ist Beitrag zur religiösen Vielfalt

osterhaseHeute ist Ostersonntag! Freuen wir uns, dass wir dieses christliche Fest noch feiern dürfen und den stillen Karfreitag vielleicht zur inneren Einkehr nutzen konnten – demnächst könnte das Osterfest „Hasenfest“ heißen, oder es wird ganz abgeschafft und durch das muslimische Opferfest ersetzt. Bekanntlich fordern die türkischen Herrenmenschen ja bereits, dass dieses blutrünstige Fest zum gesetzlichen Feiertag erklärt wird.

(Von Verena B., Bonn)

Die islamkriechende Evangelische Kirche im Rheinland hat die Debatte um die stillen Feiertage neu angestoßen – natürlich nicht, ohne Juden und Muslime mit einzubeziehen. Vizepräses Christoph Pistorius regte einen solchen stillen Feiertag auch für diese beiden Religionsgemeinschaften an. „Ich bin überzeugt, dass es für bestimmte Feiertage Rahmenbedingungen braucht, konkret für die stillen Feiertage“, ließ Pistorius gegenüber der Rheinischen Post verlauten. Er sei offen für eine Debatte, welche Tage einen solchen Schutz brauchen: „Für mich zählen dazu auch muslimische und jüdische Tage, zum Beispiel das Opferfest und Jom Kippur.“ Wenn an Allerheiligen, dem Volkstrauertag, am Totensonntag sowie an Karfreitag Märkte, Sport- und Tanzveranstaltungen per Gesetz geschützt und verboten sind, dann erwarte er mindestens die gleiche Toleranz und den gleichen Respekt auch im Umgang mit dem Rahmen für muslimische und jüdische Feiertage, wobei am Jom Kippur-Fest lediglich Veranstaltungen in der Nähe von Synagogen verboten sind.

Grünen-Landeschef Sven Lehmann ist hingegen der Meinung, dass der Staat in einer multireligiösen Gesellschaft nicht an einzelnen Tagen kollektiv Ruhe verordnen könne, weil die Gottlosen auch an stillen Feiertagen tanzen wollen. Lehmann, der sich wie alle Grünen gerne mit gläubigen Muslimen gegen Christen solidarisiert, zollt der Umma gegenüber also den erforderlichen Respekt und fügt hinzu: „Sollten die christlichen Kirchen auf einen Feiertag zugunsten jüdischer oder muslimischer Feste verzichten, wäre das ein starker Beitrag zur religiösen Vielfalt!“

Im Namen der interkulturellen Toleranz schlagen wir vor, das nächste Opferfest gemeinsam mit den Rechtgläubigen auf einem öffentlichen Platz vor einer evangelischen Kirche zu zelebrieren. Sicher werden dann ganz viele Protestanten mit Begeisterung sofort zum Islam konvertieren. Da die Kirchen ohnehin nach und nach abgerissen, zu Moscheen umgewidmet oder von frommen Menschen einer anderen Kultur abgefackelt werden, sollten sich die Christen schon mal mit der neuen Ersatz-Kultur anfreunden, und was bietet sich da Besseres an als ein schönes, multikulturelles Schlachtfest!

Seit knapp zwei Jahrtausenden gedenken Christen an Ostern der Auferstehung Jesu Christi und so soll es auch bleiben. Wem das nicht passt, der kann nach Saudi-Arabien auswandern!