Video: Gruß der Jungen Schwedendemokraten an alle freiheitsliebenden Europäer

junge_schwedendemokraten„Freiheit für alle Menschen! Nun holen wir uns die Macht von der EU zurück“ , ist im Bild oben zu lesen. Dazu muss man wissen, dass die Jugend der Schwedendemokraten sehr viel über sich ergehen lassen muss und musste. Von Schmähungen über Mobbing bis zur Gewalt. Dennoch haben sie sich immer offen für ihre Partei, deren Ziele und Werte eingesetzt und mit guten Einfällen zum Erfolg beigetragen. Es sind junge Menschen, die sich wie die Identitären auch für ein Europa der freien Nationen und die Bewahrung der nationalen Identitäten und Kulturen einsetzen.

(Von Alster)

Auf ihrer Website heißt es im allerersten Absatz:

Die SDU ist ein europafreundlicher und damit EU-kritischer Jugendverband. Der Verband strebt danach, dass Europa auf starken und freien Nationen gründet, die Seite an Seite in friedlicher Koexistenz leben. Europa ist ein phantastischer Kontinent mit einer Vielfalt an Kultur und Ländern. SDU will die Unterschiede in Europa bewahren und die Sicht auf die nationale Selbstbestimmung aufwerten.

Nun schicken sie uns, insbesondere der Jugend Europas, eine Botschaft in vielen europäischen Sprachen, auch auf Deutsch:

Im Zuge der erfolgreichen Sverigedemokraterna (SD 9,8 Prozent) und den übrigen nationsfreundlichen Parteien in ganz Europa hat die Schwedendemokratische Jugend, SDU, diesen Film mit neuentflammter Zukunftshoffnung und Grüßen für Europa und ihre Menschen produziert.

Die Partei der Schwedendemokraten (SD), wird voraussichtlich mit der britischen UKIP und der Dänischen Volkspartei (DF), im EU-Parlament zusammengehen. Es tut sich etwas in Europa.

Hier das Video:

Hier ein Video eines Demonstrationszuges der SDU mit den obligatorischen linken Störern:




Kleine-Hartlage will PC-Sprache entlarven

Der Publizist Manfred Kleine-Hartlage (Foto), den PI-Lesern bestens bekannt (von hier oder dort), setzt nach seinem letzten Buch Die liberale Gesellschaft und ihr Ende zu einem neuen Projekt an. Er arbeitet an einem „Lexikon der Unwörter“. Man darf gespannt sein, speziell nach den ersten Buchstaben A und B, die in der heute erschienenen Ausgabe der Zeitschrift Sezession enthalten sind. Ein paar Kostproben gefällig?

alternativlos

Diese Totschlagvokabel wird ausschließlich von Regierungen und regierungsnahen Institutionen angebracht, während oppositionelle oder zumindest staatsferne Kräfte offenbar keine Verwendung dafür haben. Bereits daran ist sie als Herrschaftsinstrument erkennbar. (…)

Antifaschismus

(…) In der heutigen BRD ist »Antifaschismus« das Etikett von politischen Gruppen der extremen Linken, die ihre offenkundige Feindschaft gegenüber der liberalen Demokratie camouflieren, indem sie ihre Feindschaft gegenüber dem »Faschismus« hervorheben und auf diese Weise bis ins bürgerliche Lager hinein salonfähig und vor allem subventionswürdig werden. Zugleich erheben sie unter Berufung auf ihren »Antifaschismus« Anspruch auf zumindest wohlwollende Duldung durch nichtkommunistische Kräfte in Politik und Medien, und sie haben damit häufig selbst dann Erfolg, wenn ihre Methoden offenkundig kriminell sind. Wann immer sich ein ? breites Bündnis zusammentut, um rechte Gruppierungen an der Ausübung ihrer Grundrechte zu hindern, kann man sicher sein, daß »antifaschistische«, das heißt linksextreme Gruppen mit von der Partie sind und die Gelegenheit zu gewaltsamen Ausschreitungen sowohl gegen politische Gegner wie gegen Polizeibeamte nutzen, ohne damit ihrer Salon- und Bündnisfähigkeit erkennbar Abbruch zu tun. (…)

Antirassismus

ist Rassismus gegen Weiße.

Bereicherung

Es gibt viele Dinge, von denen man sich bereichert fühlen kann, aber nur wenige, von denen man sich bereichert fühlen soll – und dies auch dann, wenn man nicht recht zu erkennen vermag, worin die »Bereicherung« eigentlich besteht, und deshalb zu dieser vermeintlichen Einsicht überredet werden muß. Dies kann auf subtile (»Zuwanderung«) oder auf plumpe, muß aber in jedem Fall auf stereotype Weise geschehen: Worte, die – auf den ersten oder doch spätestens zweiten Blick – offenkundig unangemessen sind, werden in bestimmten Zusammenhängen so oft wiederholt, bis das Publikum durch Abstumpfung dazu gebracht wurde, mit den Worten auch deren Inhalt zu akzeptieren. (…)

Bündnis, breites

Wenn in der Zeitung von einem »breiten Bündnis« die Rede ist, richtet sich ein solches Bündnis in zwei von drei Fällen dagegen, daß Andersdenkende ihre Meinung sagen und dafür auf die Straße gehen können. (…)Es versteht sich von selbst, daß Vertreter insbesondere der Unionsparteien nicht selbst zum Pflasterstein greifen, sondern diese Schmutzarbeit den bewährten Kräften der linksextremen kriminellen Szene überlassen. Der für beide Seiten immerhin peinliche Sachverhalt, daß die extreme Linke als nützliche SA der Bourgeoisie auftritt, wird mit viel wechselseitiger Polemik unter den Teppich gekehrt, das Publikum hinters Licht geführt. (…)


Weitere herrliche Abrechnungen mit PC-Sprech und linksideologischen Verirrungen gibt es also zunächst in der neuen „Sezession“, die das Thema „Demokratie“ behandelt. Bestellen kann man das Heft hier über den Verlag Antaios. Und im Herbst soll es den neuen Kleine-Hartlage dann in Buchform geben. PI-Leser werden rechtzeitig informiert!




Einsam vor dem Rathaus

Im Sommer 2013 habe ich ein paar Mal an der PI-Aktion teilgenommen, jeden Sonntag um 12 Uhr vor dem Rathaus Präsenz zu zeigen gegen die islamische Kolonisation und die Kollaboration unserer Politiker, die in den Rathäusern hocken. Außer mir hat sich an dieser Aktion nur ein einziger anderer Bewohner unserer kleinen Stadt beteiligt: ein Mann mit Brille, etwa Mitte dreißig. Die Aktion ist dann irgendwie eingeschlafen, und ich ging nicht mehr hin. Am letzten Sonntag lief ich aus Zufall mittags über den Rathausplatz, und da stand er wieder: eine einsame Präsenz gegen das Unrecht, das uns allen angetan wird. Er war den ganzen Winter hier, jeden Sonntag, hat er gesagt. Vorbildlich oder verrückt?

(Von Martin)

Auf dem Weg zum Mittagessen in einem Lokal in der Altstadt musste ich am Sonntag am Rathaus vorbei. Seit der PI-Aktion vom letzten Sommer ist es mir zur Gewohnheit geworden, immer zuerst auf die Rathausuhr zu schauen, sobald ich den Marktplatz erreiche, und das tat ich diesmal auch. Es war kurz nach zwölf, und ich erinnerte mich an die Sonntage im vergangenen Jahr: die Ungewissheit, ob sonst noch jemand kommt, dann die Freude, sobald ich meinen einzigen Mitprotestler sah, das kurze Gespräch zur Begrüßung, die Gedanken an die anderen Protestler in den anderen Städten Deutschlands, die zur gleichen Zeit vor ihren Rathäusern standen, den Händedruck zum Abschied und das Gefühl auf dem Heimweg, für einen kurzen Augenblick Teil einer Gemeinschaft gewesen zu sein, die einen kleinen Schritt in die Öffentlichkeit wagt, in ganz bescheidenem Rahmen.

Und dann schaute ich auf jenen Platz vor dem Rathaus, wo wir damals immer standen, genau vor dem Brunnen und gegenüber die Espresso-Bar, und da sah ich ihn wieder: den Mann mit der randlosen Brille, meinen damaligen Mitprotestler vom letzten Sommer, und konnte es erst nicht glauben: Als gäbe es diese Aktion immer noch, stand er völlig seelenruhig vor dem Rathaus, und da hatte er mich auch schon gesehen und lachte etwas.

Er war fast jeden Sonntag hier, den ganzen Winter lang, erfuhr ich und konnte es nicht fassen. Ich war irgendwann nicht mehr hingegangen, als es Herbst wurde und die ganze Aktion einzuschlafen schien. Aber es gab doch nie ein offizielles Ende, erklärte er. Und deshalb sei er immer wieder gekommen.

Das ist entweder verrückt oder konsequent – so mein erster Gedanke. Sein Protest war ja völlig sinnlos: Mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit war dieser Mann der einzige Mensch, der den ganzen Winter sonntags vor einem Rathaus in Deutschland stand, um ein bescheidenes Zeichen gegen das Unrecht der islamischen Kolonisation zu setzen. Niemand hat von diesem Protest mitbekommen, er hat nicht einmal einen Erfahrungsbericht bei PI geschrieben. Er hat immer nur da gestanden, ganz alleine.

Wenn er nicht mehr gekommen wäre, wäre die Aktion ausgelaufen, und nichts wird sich ändern, meinte er. Man muss einen ersten Schritt tun, und diese Aktion ist für ihn der erste Schritt, erklärte er mir. Wenn er nicht mehr gekommen wäre, hätte er nach dem ersten Schritt gleich wieder aufgegeben, und so kommt man nicht weiter.

Wie damals stellte ich mich kurz neben ihn, beeindruckt und irritiert zugleich. Punkt zehn nach zwölf verabschiedete ich mich per Händedruck und machte mich wieder auf den Weg zum Mittagessen. Warum hat er das gemacht, fragte ich mich. Und warum habe ich das nicht gemacht? Die Antwort ist einfach: Weil in den PI-Artikeln zu dieser Aktion irgendwann abzulesen war, dass die ganze Sache allmählich verebbt. Ich wollte nicht mehr an einer Aktion teilnehmen, die ganz offensichtlich keine Zukunft hat. Wäre die Zahl der Rathausprotestler gewachsen, wäre ich vermutlich weiter hingegangen. Der Mann mit Brille hat sich anders entschieden: Er hat trotzdem weitergemacht, ihm war es völlig egal, ob er allein war, ob die Aktion wächst oder nicht. Er stand da aus Überzeugung, weil es im Grunde richtig ist, vor die Rathäuser zu ziehen und die Täter anzuklagen, die verantwortlich sind für das große Unrecht, das uns geschieht. Irgendwann werden wir sowieso keine andere Wahl mehr haben, als gemeinsam vor die Rathäuser zu ziehen, irgendwann wird der Tag sowieso kommen, an dem wir genau das tun müssen und auch tun werden. Für ihn ist dieser Tag schon heute jeder Sonntag.

Beim Mittagessen konnte ich mich weder auf das Essen noch auf das Gespräch konzentrieren: So eine Geschichte behält man natürlich für sich, so eine Geschichte in Gesellschaft zu erzählen, kann einen den guten Ruf kosten. Aber im Inneren fragte ich mich: Habe ich ihn im Stich gelassen? Habe ich die ganze Aktion im Stich gelassen, hätte ich weitermachen sollen? Wenn alle die Flinte ins Korn werfen, wird sich nie etwas ändern – habe ich die Flinte ins Korn geworfen? Hat er das einzig Richtige getan, stur auf seinem Posten zu bleiben? Habe ich meinen Posten verlassen, obwohl ich dort gebraucht wurde?

Ich habe auf diese Fragen immer noch keine Antwort. Aber ich habe mir vorgenommen, für diesen Mann einen Artikel zu schreiben: Er soll nicht völlig sinnlos gestanden haben. Andere PI-Leser sollen zumindest wissen, dass es diesen Mann gibt, der den ganzen Winter 2013/14 Sonntags einsam vor dem Rathaus einer süddeutschen Kleinstadt stand, um gegen das Unrecht der islamischen Kolonisation zu protestieren. Meine Frage an die anderen PI-Leser: Hat er vorbildlich gehandelt, oder ist das verrückt?




CSU – angekommen in der Bedeutungslosigkeit

Bei der Europawahl am Sonntag erlebte die CSU-Führung die schlimmste Wahlniederlage dieser Partei seit über sechzig Jahren. Niemand in der CSU kann sich an schlechtere Ergebnisse erinnern. Der sofortige Rücktritt des unfähigen neuen Generalsekretärs Andreas Scheuer ist daher unvermeidbar.

(Von Peter Helmes, conservo.wordpress.com)

Die CSU ist jetzt dort angekommen, wo Merkel die CDU in den letzten zehn Jahren hingeführt hatte: In die zunehmende Bedeutungslosigkeit einer 35-Prozentpartei, die nicht mehr in der Lage ist, den Wählern eigene bürgerliche Projekte anbieten zu können, sondern die nur noch im linken politisch-medialen Einheitsbrei mitmischt, aus Angst vor dem Verlust von Posten und Pfründen.

Die CSU-Führung hat nicht begriffen, daß diejenige Partei, die anderen die Themenhoheit läßt, die sich nicht gegen die linke Verfilzung des Medienbetriebs auflehnt, und die meint, die eigenen Stammwähler mit immer neuen Kurswechseln vor den Kopf stoßen zu müssen, ihre eigene Abwahl betreibt. Die Horrorversion, vor der Franz-Josef Strauß und andere konservative Unionspolitiker immer gewarnt hatten, ist heute wahr geworden: Rechts von der CSU hat sich eine neue bürgerliche, seriöse Partei etabliert, die man nicht mit verunglimpfenden Parolen („rechtsradikal“, „rassistisch“, „rechtspopulistisch“ etc.) abstrafen kann: Die AfD ist Fleisch vom Fleische der Union. CSU und CDU haben nicht begriffen, daß die katastrophale Eurorettungspolitik mit der faktischen Enteignung Millionen deutscher Sparer die eigene Stammwählerschaft ins Mark getroffen hat.

Was ist zu tun?

Die Wahlkampfkonzepte der CSU sind grandios gescheitert: Die Wähler lassen sich nicht für dumm verkaufen: Mit Gauweiler und Scharnagl zuweilen rechts blinken, um dann nach der Wahl (siehe z. B. Koalitionsvertrag) links abzubiegen, funktioniert nicht und hat zu einem massiven Vertrauensverlust geführt. Hinzu kommen die Probleme in der großen Koalition, in der die CSU nur noch das fünfte Rad am Wagen ist und sich in keinem einzigen Themenfeld profilieren kann, ausgenommen unverantwortliche Umverteilungsorgien zu Lasten der nachkommenden Generationen, wie das letzte Woche beschlossene Rentenpaket. Diese „Rolle rückwärts“ wird ohnehin nur dem Konto der SPD gutgeschrieben, nicht aber der Union.

Die CSU muss daher die große Koalition verlassen und die Zusammenarbeit mit der linken Merkel-CDU beenden. Die Wähler der AfD müssen mit einer Rückkehr zu glaubwürdiger und verläßlicher bürgerlicher Politik, gerade auch in Euro-Fragen, zurückgewonnen werden. Geht Seehofer den Weg nach links weiter, wird die CSU ähnlich marginalisiert werden wie die einstmals konservative ÖVP in Österreich, die sich heute schon über Wahlergebnisse im 20 Prozent-Bereich freut.




Dr. Proebstl (Folge 19): Werden Sie Migrant!

» Homepage: www.dr-proebstl.at




Di Lorenzo, treten Sie zurück! Subito!

di-lorenzo-subitoDi Lorenzo, treten Sie zurück! Schnellstens! Subito! Sie haben am Sonntag in Jauchs Talkbude Millionen von Zuschauern ungefragt stolz verkündet, daß Sie bei der EU-Wahl Ihre Stimme als Besitzer zweier Pässe zweimal abgegeben haben, einmal als Italiener, einmal als Deutscher. Natürlich ist Ihre zweite Stimme geschenkt. Es ist sowas von egal, ob der letzeburgische Alkoholiker Juncker oder KZ-Capo-Komparse und Ex-Alkoholiker Schulz aus Würselen oberster EU-Bonze wird. Was aber gar nicht egal ist, ist die Tatsache, daß Sie als Chefredakteur der ZEIT, die sich selbst als das wichtigste, renommierteste, erhabenste, vorbildlichste und allerheiligste politische Medium weltweit ansieht und als politkorrekter Praeceptor Germaniae fungieren möchte, offensichtlich ein völlig ungebildeter, beschränkter, unqualifizierter und an Peinlichkeit nicht zu überbietender Einfaltspinsel sind! Das ist ein Skandal ersten Ranges! Noch einmal: Treten Sie ab!

Wie kann man als angeblich gebildeter, preisgekrönter Journalist, der an der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität Geschichte und Politik studiert haben will, auf die absurde, hirnverbrannte, total abstruse Idee kommen, daß wir im Jahre 2014 in Deutschland oder Europa ein Zweiklassen-Wahlrecht haben? Jeder Deutsche eine Stimme, jeder Ausländer mit Doppelpass zwei?

In jedem zivilisierten, demokratischen Land dieser Erde hat jeder Bürger gleich viele Stimmen. So etwas hat in der von Ihnen verteufelten Adenauer-Zeit jeder Volksschüler gewußt, und dies wird auch in den tiefsten Abruzzen nirgends anders gesehen. Und dann kommt ein mit Dutzenden von Preisen überschütteter, studierter und überall gefragter Elite-Journalist wie Sie daher und weiß das ganz offensichtlich nicht! Dies ist so unglaublich, so monströs, so degeneriert, so kolossal hirnamputiert – man kapiert das gar nicht. Sie können doch nicht einfach weitermachen und Chefredakteur der ZEIT bleiben, als wäre nix gewesen! Sie wären noch als Volontär der Ostfriesen-Zeitung eine Zumutung!

Mehr als erschwerend kommt hinzu, daß es gerade die ZEIT mit ihrer missionarisch vorgetragenen „Willkommenskultur“ ist, die für jeden anatolischen Ziegenhirten seit Jahren ungeniert und gebetsmühlenhaft die doppelte Staatsbürgerschaft in Deutschland fordert. 680 aktuelle Artikel dazu sind momentan in der ZEIT-Datenbank! Das bedeutet doch logischerweise, daß Sie, Herr di Lorenzo, gedanklich ganz selbstverständlich Millionen von Einwanderern zwei Stimmen zugestehen, während Sie dem autochthonen Deutschen für immer nur eine Stimme lassen wollten! Ist das nicht eigentlich skandalös? Wäre das nicht ein himmelschreiendes Unrecht gewesen? Ihr eigenes Blatt, die ZEIT, die Sie als Chefredakteur offenbar nicht lesen, was wir gut verstehen, hat noch kurz vor der EU-Wahl geschrieben:

Allein in Deutschland leben nach Angaben des Statistischen Bundesamtes etwa eine Million Wahlberechtigte, die neben der deutschen auch eine zweite EU-Staatsangehörigkeit haben. Davon sind circa 460.000 Polen und 130.000 Italiener.

Der Autor Fabio Ghelli, offenbar auch ein Doppelstaatler, hat auf die Wahlbetrugs-Möglichkeiten und Strafen hingewiesen, kam aber zum Schluß, daß eine Million betrügerischer Stimmen in der EU prozentmäßig nicht viel ausmache. Entschuldigung, es dreht sich doch nicht nur um Doppelstaatler hierzulande. Wie ist es mit Spaniern in Frankreich, mit Polen in England, mit Griechen in Italien und vice versa? Wieviele Betrüger sollen da verschmerzbar sein? Genau genommen kein einziger!

Sei dem, wie es wolle, der Eindruck täuscht nicht, daß unseren Eliten – man denke auch an die unsagbaren Reaktionen von Steinbrück, Schäuble und Jauch angesichts dieses Skandals – ein elementares Rechtsverständnis fehlt. Für angeblich „höhere Zwecke“ ist man bereit, jedes fundamentale Gesetz und die Stützpfeiler der Demokratie zu zerstören! Die Hirne der Nomenklatura sind bereits ausgehöhlt und zerfressen!

Zum dritten Mal, Signore di Lorenzo, treten Sie zurück, wenn Sie Anstand haben! Subito! Ihre Denke und Ihr intellektuelles Niveau sind für die ZEIT und deren Leser untragbar!

» diezeit@zeit.de




Internationaler Gewerkschaftsbund prangert Sklavenhaltung Katars an

katar-2Der sklavenhaltende Scharia-Staat Katar wird immer offener kritisiert. Die bisher über 700 Toten auf den Bauplätzen der WM-Stadien sind offensichtlich nicht mehr zu verleugnen. Während hierzulande linksextrem verseuchte Gewerkschaften wie verdi kaum ein Wort über die Lippen bringen, da sie Beißhemmungen gegenüber islamischen Ländern haben, hat jetzt die Generalsekretärin des Internationalen Gewerkschaftsbundes, dem 170 Millionen Mitglieder angehören, deutliche Worte gefunden.

(Von Michael Stürzenberger)

Auszüge der wichtigsten Aussagen aus dem Interview der WELT mit der am vergangenen Freitag wiedergewählten Generalsekretärin des Internationalen Gewerkschaftsbundes (IGB), Sharan Burrow:

„Die ILO hat bei ihrem Besuch vor Ort noch im März Sklavenarbeit gesehen, die Koalitionsfreiheit war nicht gegeben. Katar ist ein Sklavenstaat im 21. Jahrhundert, aber es ist auch das reichste Land der Welt. Das Land will seine Wirtschaft vom Öl unabhängig machen und investiert in Tourismus und den Finanzsektor. Um die Entwicklung voranzutreiben, stellen sie Wanderarbeiter ein. Deren Menschenrechte achtet sie aber nicht. Bis 2022 wird Katar weitere 500.000 Arbeiter brauchen. Es muss jetzt schnell etwas passieren. Ansonsten befürchten wir, dass weitere 4000 Arbeiter sterben müssen.“ (..)

„Wir haben der Regierung in Katar gesagt: Wir können sehr schlechte Freunde sein, solange Ihr Arbeiter wie Sklaven behandelt. Aber wir sind sehr gute Freunde, wenn Ihr ankündigt, dass Ihr zusammen mit uns Arbeitnehmerrechte implementieren wollt. Wir brauchen jetzt aber dringend die Fifa, um Druck ausüben zu können.“ (..)

„Die Fifa muss sich nun fragen, ob sie wirklich Schande über den Fußball bringen will, indem sie die WM von einem Sklavenstaat ausrichten lässt. Der Verband hat die größte Macht, Druck auszuüben, damit sich etwas in Katar verändert. Die Kataris wollen die Weltmeisterschaft, sie ist Teil ihres Modernisierungsimages.

Der Verband muss jetzt Bedingungen dafür stellen, damit die WM 2022 in Katar auch wirklich ausgetragen werden kann. Die Wichtigste ist, das Kefala-System zu beenden. Das Land muss die Koalitionsfreiheit gewährleisten, einen Mindestlohn für alle Arbeiter einführen und ein Überwachungssystem aufbauen, das die Rechte der Arbeitnehmer sichert. Wenn Katar die angebotene Hilfe annehmen würde, dann könnten diese Veränderungen quasi über Nacht eingeführt werden.“

Hier der gesamte Artikel aus der WELT. Bei der FIFA hat schon ein Umdenkprozess eingesetzt. Die geplante Reise nach Katar vorletzte Woche wurde abgesagt. FIFA-Boss Blatter bezeichnet mittlerweile die Vergabe in den arabischen Unrechtsstaat als „Fehler“. Die immer kritischer werdenden Diskussionen um das Emirat bringen auch dem Bürgerbegehren gegen das Islamzentrum in München Rückenwind, das bekanntlich von dem terror-unterstützenden Katar finanziert werden soll. Es wird einen heißen Sommer und Herbst geben, wenn Skandal-Imam Idriz tatsächlich eine Finanzierungszusage von dort bekommen sollte. Münchens Obergrüne Sabine Nallinger hat sich bereits gegen Katar als Investor ausgesprochen und forderte Idriz via SZ auf, sich einen einen anderen Geldgeber zu suchen.




Österreichischer TV-Moderator bezeichnet Geert Wilders als „Nationalsozialisten“

Nur ein flapsiger Versprecher oder bewusste Demagogie? In der Infotainment-Sendung „Guten Abend Österreich“ des TV-Senders Puls 4 bezeichnete der TV-Moderator Norbert Oberhauser (Foto) am 22. Mai den niederländischen PVV-Vorsitzenden Geert Wilders und andere EU-kritische Politiker als „Nationalsozialisten“.

Hier der O-Ton des TV-Moderators Oberhauser nach einer Einblendung des britischen UKIP-Chefs Nigel Farage (natürlich an der Bar) über Wilders:

„In eine ganz ähnliche Kerbe schlägt auch die rechtsgerichtete Partei von Geert Wilders in den Niederlanden. Hier wird eine besonders niedrige Wahlbeteiligung erwartet. Wilders Partei für Freiheit PVV könnte auf Platz 2 landen. Er hat mit einer Aufkleberaktion sogar internationale Handelssanktionen heraufbeschworen. Auf dem Pickerl stand: Der Islam ist eine Lüge, der Prophet ein Lump und der Koran giftig. Die Nationalsozialisten sind damit in Europa laut Umfragen aber auf dem Vormarsch.“

Öffentliche Medien sollten objektive und sachliche Beiträge gestalten, die zumindest im Ansatz der journalistischen Sorgfaltspflicht gerecht werden. Dass Oberhauser den Text auf dem Aufkleber falsch zitiert – richtig wiedergegeben heißt es „Der Islam ist eine Lüge, Mohammed ist ein Verbrecher, der Koran ist Gift“ (PI berichtete hier und hier) – kann passieren. Aber den als großen Israel-Freund bekannten niderländischen PVV-Vorsitzenden Geert Wilders in einem Moderations-Nachsatz als „Nationalsozialisten“ zu titulieren, ist eine Ungeheuerlichkeit ohnegleichen.

Kontakt:

PULS 4 TV GmbH & Co KG
Geschäftsführer: Markus Breitenecker
(Verantwortlich für den Inhalt)
Maria Jacobi Gasse 1
A-1030 Wien
Telefon: + 43/1/999 88 – 0
Telefax: + 43/1/999 88 – 8888
markus.breitenecker@puls4.com

(Spürnase: Christoph E.)




Jörg Friedrich: 14/18. Der Weg nach Versailles

Jörg Friedrich (Foto) ist spätestens nach seinem politisch unkorrekten Bestseller Der Brand über den Bombenkrieg gegen Deutschland für seinen Mut bekannt, sich gegen den Zeitgeist völlige Unabhängigkeit zu bewahren und einen unverstellten Blick auf die Weltkriege zu werfen. So auch in seinem neuen Buch 14/18. Der Weg nach Versailles. Darin entwirft er mit seiner ihm eigenen erzählerischen Kraft ein epochales Panorama des Geschehens. Obrigkeitshörende Deutsche, kolonialistische Engländer, revanchistische Franzosen, betrügerische Russen und rassistische Amerikaner, sie alle mischten mit im großen Spiel der Mächte. Doch als der Schlund sich einmal aufgetan hatte, gab es keinen Boden mehr.

Aber wie konnte es geschehen, dass Wilhelm II. zum Buhmann und seine Untertanen zu »Barbaren« und »Hunnen« wurden? Wie konnte es geschehen, dass der Krieg, der in Wien und Belgrad, Moskau und Paris initiiert wurde, zu einem Kreuzzug zwischen »Gut« und »Böse« wurde? Wie wurden die Deutschen dazu gedrängt, den ersten Stein zu werfen, obwohl sie es waren, die den Krieg verhindern wollten?

Friedrich entlarvt die politisch korrekten Historiker, die Wilhelm II. und das ganze Deutsche Reich gerne als »kriegslüstern« darzustellen versuchen, obwohl der deutsche Kaiser in den 26 Jahren seiner Herrschaft bis 1914 nicht einen einzigen geführt hatte: Der deutsche Kaiser schrie nicht gleich »Hurra, Krieg!« als er vom Attentat in Sarajevo hörte und Österreich ihn mehr oder weniger um Beistand bat, wenn es gegen Serbien vorgehen – und damit eine russische Kriegserklärung provozieren – würde…

(Auszug aus einer Buchbesprechung von Michael Grandt hier im Kopp-Verlag. Es ist ein gewaltiges Werk mit über 1000 Seiten. Bin am Lesen.)

» Bestellen kann man das Buch hier.




Windenergie gekreuzigt – Jesus ein Windrad

Vor über 2000 Jahren wurde Christus über die Via Dolorosa getrieben, von den Römern und seinem eigenen Volk mit Spott überhäuft. Ich möchte nicht so weit gehen und den Sohn Gottes mit den erneuerbaren Energien vergleichen. Doch Christus ist durch die biblische Überlieferung zum Sinbild geworden – für all jene, die verspottet und verachtet werden. Genau das geschieht derzeit mit uns Energiewende-Akteuren, die vor Jahrzehnten mit viel Idealismus angetreten sind, um für eine nachhaltige Energieerzeugung und damit den Erhalt der Erde zu kämpfen.

Getrieben von Feinden, mit Spott überhäuft: Den Platz der Römer nimmt mehr und mehr die Bundesregierung ein. Ihr Spott ist, die Erneuerbaren für zu teuer zu erklären, für nicht marktfähig, ja sogar für unsozial. Also unchristlich!? So schleppt sich die Branche in Richtung Golgatha. Kann die deutsche Politik das wollen? Die Nägel, mit denen die Energiewende „gekreuzigt“ wird, hat die Politik geschmiedet. Es sind fatale Fehler gemacht worden. Aber es ist nicht zu spät, diese Fehler zu korrigieren. […] Noch ist Golgatha, der Berg der Kreuzigung, nicht erreicht. Die Volksvertretung, das Parlament, hat nun die Aufgabe der politischen Gestaltung. Beseitigen Sie, liebe Abgeordnete, die Nägel einer unsäglichen Kreuzigung…

(Dieser Ansicht ist der geldgeile Weltenretter Hermann Albers, Präsident des Bundesverbandes Windenergie (BWE), wie man hier genauer nachlesen kann!)