Flüchtlinge bald auf Kreuzfahrtschiffen?

kreuzfahrtDer alte Spruch „Das Boot ist voll“, bekommt nun vielleicht schon bald eine neue, aber wesentlich sachgebundenere Bedeutung. Denn wenn es nach einem weiteren genialen grünen Geistesblitz geht, werden Hamburgs „Flüchtlinge“ schon bald auf Kreuzfahrtschiffen untergebracht. Denn Hamburg ist schon randvoll mit Asylanten aller Herren Länder und allmählich gehen der Stadt nicht nur die finanziellen Mittel, sondern auch in Frage kommende Unterkünfte aus.

(Von L.S.Gabriel)

Neubauwohnungen, Villen, Luxushotels nichts ist gut genug und auch nichts mehr sicher vor der Flüchtlingsinvasion. Hamburgs Grüne schlagen nun vor, die Asylanten auf ausrangierten Kreuzfahrtschiffen unterzubringen.

Das Handelsblatt schreibt:

Mit drastischen Worten macht Sozialsenator Detlef Scheele (SPD) auf die Notlage in Deutschlands zweitgrößter Stadt aufmerksam. „Wir stehen mit dem Rücken zur Wand, fest angelehnt“, sagte er der „Süddeutschen Zeitung“. „Die Lage ist extrem.“ Bis Ende des Jahres müssen 4000 Plätze hinzukommen – bei 1600 davon steht noch nicht einmal fest, wo sie entstehen könnten. Und ob die dann insgesamt etwa 14.000 Plätze in der Hansestadt ausreichen, ist ebenfalls unklar. [..]

Allein 2013 wurden Hamburg nach Zahlen der Innenbehörde mehr als 3600 Asylbewerber zugewiesen. Für dieses Jahr rechnet das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge mit einer Steigerung der Zahlen um rund 30 Prozent – das hieße, dass die Hansestadt etwa 5000 Asylbewerber aufnehmen könnte. Zum Beispiel aus Afghanistan, Syrien, Somalia und dem Iran. Möglicherweise wird es auch eine Flüchtlingswelle aus dem Irak geben. [..]

Hamburgs Grüne haben zudem alte Kreuzfahrtschiffe ins Gespräch gebracht: „So eine Notunterkunft im Herzen der Stadt könnte ein Zeichen für Hamburgs Solidarität mit Menschen in Not sein.“ Auch diesen Vorschlag will die Behörde „ergebnisoffen“ prüfen. [..]

Um das Platzproblem zu lösen, heißt es in der Sozialbehörde, müssten schlicht mehr Wohnungen gebaut werden – was auch bereits geschehe.

Jetzt plötzlich, wo es um die Neo-Plus-Deutschen geht, werden in Hamburg Wohnungen gebaut. Dass Hamburger Bürger seit Jahren sogar auf die Straße gehen, weil es kaum noch für den normalen Steuerzahler zu leistende Wohnungen gibt, war bisher kein Grund für die Stadt, sich dieses Problems anzunehmen.

Eigentlich ist das mit den Schiffen aber doch gar keine so schlechte Idee. Wenn die Asylbetrüger schon einmal drauf sind, könnte man diese schwimmenden Urlaubsdomizile doch auch auf große Reise schicken, gratis versteht sich. Denn obwohl viele für eine Kreuzfahrt Richtung Afrika viel Geld zu zahlen bereit wären, käme diese Reise den Steuerzahler wohl allemal günstiger zu stehen als die Aussicht, ungebildete, nicht-integrierbare Horden diese „Fachkräfte“ die nächsten 50 Jahre durchzufüttern.