Schuldkult-Deutsche erteilen Moslems Absolution

islamische-rassistenDas Schema ist immer dasselbe: Die Moslems werden in ihrer Mehrheit für friedliebend erklärt. Die „Mehrheit der friedliebenden Muslime“ wird in die Waagschale geworfen, um Al-Qaida, Isis, Hamas, Hisbollah, Boko, Haram, Al-Shabaab, Taliban und die bei uns auf den Straßen gegen Juden hetzenden Moslems zu kompensieren, zu neutralisieren, ja aufzuwiegen und zu überbieten. Unter dem Strich soll herauskommen: Seht her, der Islam ist eine friedliche Religion. Einige Beispiele:

Kai Diekmann (2014): Wer eine Religion pauschal ablehnt, der stellt sich gegen Millionen und Milliarden Menschen, die in überwältigender Mehrheit friedlich leben.

Volker Beck über Salafisten (2013): Diese gewaltbereiten Salafisten haben mit den Muslimen in diesem Land nichts zu tun.

Günther Beckstein (2004): Er fügte hinzu, dass die Muslime in Deutschland in ihrer großen Mehrheit friedliche und rechtstreue Bürger seien. „Eine pauschale Verurteilung des Islams oder gar seine Gleichsetzung mit Terrorismus dürfen deshalb in unserer Gesellschaft keinen Platz haben.“

Claudia Roth (2012): Wer nicht zwischen gewaltbereiten Salafisten und der Mehrheit der friedlichen Muslime unterscheide, der spiele den Neonazis in die Hände, sagte Roth.

Reinhold Michels und Lothar Schröder in der RP: Besorgniserregend sind die wiederkehrenden Kriminalstatistiken zu straffällig gewordenen jungen männlichen, schlecht integrierten, falsch erzogenen, ungenügend ausgebildeten Muslimen in bestimmten Großstadt-Vierteln. Demgegenüber steht ein Heer der anständigen, rechtstreuen Muslime, die sich leider zu oft bloß insgeheim und nicht öffentlich hörbar schämen für ihre radikalen Glaubensbrüder mit ihren Unheilsbotschaften gegen Frauen, Homosexuelle, Juden, Christen.

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Huch, was ist das? Hier ist PI etwas dazwischen gerutscht, was in der „Litanei von der friedliebenden Mehrheit“ nichts zu suchen hat. Der Absolutions-Reflex für die „friedliebende Mehrheit“ gilt nämlich im politischen Diskurs nicht für die friedliebende Mehrheit der Deutschen. Auch wenn ein „unverdächtiger“ Historiker wie Hans Mommsen, der den Linken Habermas 1986 im „Historikerstreit“ unterstützte, im Prinzip etwas Ähnliches sagt: „Die Fiktion einer geschlossenen ,Volksgemeinschaft‘ war zwar durchweg Gegenstand der offiziellen NS-Propaganda, aber sie gab es nur bedingt und nur bezogen auf die aktiven NSDAP-Anhänger.“

Kann man sich einen Volker Beck vorstellen, der über die „friedliebende Mehrheit der Deutschen“ dasselbe sagt wie über die „friedliebende Mehrheit der Muslime“? Nämlich: „Diese gewaltbereiten Nationalsozialisten hatten mit den Menschen in diesem Land nichts zu tun.“ Oder kann man sich eine Claudia Roth vorstellen, die sagt: „Wer nicht zwischen gewaltbereiten Nationalsozialisten und der Mehrheit der friedlichen Deutschen unterscheidet, der spielt Deutschenhassern in die Hände?“ Wohl kaum. Dennoch sind Leute wie Beck und Roth schnell bereit, im über Jahrhunderte juden- und christenmordenenden Islam eine „friedliebende Mehrheit der Muslime“ zu entdecken. Und mit ihnen ein ganzes Heer Politiker und Medienleute.

In einer Dokumentation des „Historikerstreits“, in dem um die historische Einordnung der Diktatur der National-Sozialisten gerungen wurde, findet man einen ungemein wichtigen Satz:

„Eine fundierte Gesamtdarstellung des Judenmords von einem deutschen Historiker existierte 1986 nicht.“ (Ulrich Herbert)

Genausowenig existiert eine „Gesamtdarstellung des islamischen Judenmords“ oder eine „Gesamtdarstellung des islamischen Mords an Kuffar“ von einem islamischen Historiker im Jahr 2014!

Wir reden also über etwas, womit die Moslems noch nicht einmal ansatzweise begonnen haben: die kritische Aufarbeitung der islamischen Ideenwelt und ihrer Massenmorde in Geschichte und Gegenwart. Wenn wir weiter die im Koran verankerten Tötungsbefehle mit der „Mehrheit der friedlichen Muslime“ relativieren, wird es zu dieser Aufarbeitung auch niemals kommen. Während bezüglich der Deutschen ein Kollektivschuldkult gepflegt wird, wird gegenüber den Moslems ein Kollektivunschuldskult gepflegt. Beides ist verkehrt. Der von der grünen Meinungshoheit angeführte Diskurs ist fürchterlich bigott!

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Quelle: http://thereligionofpeace.com/

Wo es Despoten und Vernichtungsideologien gibt, da gibt es immer verschiedene Sorten von Menschen: Mittäter, Mitläufer, Gleichgültige, Unwissende, Oppositionelle. Wo bitteschön sind die Oppositionellen der islamischen Vernichtungstheologie? Warum wurde beispielsweise eine der wenigen aus dem Islam stammenden Oppositionellen von einem deutschen Fernsehsender ausgeladen? Es gibt keine Aufarbeitung im Islam, wie es sie für die Zeit des NS-Regimes gibt und es gibt auch keine Unterstützung dafür. Es gibt keine von unseren Medien dargestellte Opposition, es werden keine islamverfolgten Zeitzeugen in unseren Talkshows angehört. Bild-Chef Kai Diekmann sagt uns warum: „Wer eine Religion pauschal ablehnt, der stellt sich gegen Millionen und Milliarden Menschen, die in überwältigender Mehrheit friedlich leben.“ Diekmanns Fehler ist klar. Er erhebt die Masse zum ausschlaggebenden Faktor. Können so viele friedliche Menschen irren? Die Frage nach der Qualität der islamischen Theologie und ihrer Auswirkungen wird gar nicht erst gestellt.

Wenn Massen nicht irren können, hätte Kai Diekmann ohne die „Gnade der späten Geburt“ (Helmut Kohl) Hitlers Kritikern entgegengehalten: „Wer die NS-Ideologie pauschal ablehnt, der stellt sich gegen Millionen Menschen, die in überwältigender Mehrheit friedlich leben“?

Kai Diekmann spricht von „Millionen und Milliarden Menschen“, die zum Islam gehören und führt sie als indirektes Beweismittel an. Doch hatten diese Menschen jemals eine Wahl? Bekennen sie sich aus freiem Willen zum Islam? Sind ihnen andere Religionen bekannt, so dass sie eine Auswahl und Vergleichsmöglichkeit haben? Kennen diese Menschen die blutige Geschichte ihrer Religion? Wissen zum Beispiel die Türken, dass es in der Türkei nur noch 0,1 Prozent Nicht-Muslime gibt? Kann man in Saudi Arabien – der Wiege des Islam – die Bibel lesen? Darf man in Pakistan eine Bibel verschenken? Diekmann verschweigt, dass der Islam ein autoritärer Automatismus ist, der seine Mitglieder zwangsrekrutiert und die Mission anderer Religionen strengstens verbietet. Der Islam ist eine Geburtsreligion, die man nicht ablegen kann. Auch in Deutschland nicht. Das Gesetz zur religiösen Kindererziehung garantiert die freie Glaubenswahl ab 14 Jahren, doch es gibt keine Stelle, bei der man aus dem Islam austreten kann. Lehrer-Bedarfszahlen für den islamischen Religionsunterricht wurden einfach anhand der Zahl der islam-gebürtigen Schüler ermittelt und deren freudestrahlende Teilnahme am Islamunterricht vorausgesetzt. So wie sich das für eine ordentliche Zwangsreligion gehört.

Kai Diekmann und mit ihm viele andere stehen einer Aufarbeitung der blutigen islamischen Geschichte und Gegenwart im Wege. Sie stehen der Religionsfreiheit im Wege, indem sie einfach auf die Massen verweisen, die den Stempel „Islam“ automatisch aufgedrückt bekommen. Mit Mohammed, dem Kern des Problems, beschäftigen sie sich nicht. Das ist, als ob man sich mit NS-Diktatur beschäftigt und Hitler ignoriert. Hitler ist tot. Mohammed lebt weiter. Und seine Schergen sind zu allem bereit. Hitler verachten wir. Mohammed wird in zig Moscheen auf deutschem Boden verehrt. Für Hitler fühlen wir uns schuldig, während Mohammed zu Deutschland gehört. Mohammeds Kollektiv wird für friedlich erklärt, während sich Deutsche wegen Hitler hassen. Der Islam, so scheint es, hebelt in Deutschland mal wieder den Realitätssinn aus!

Bettina Röhl schreibt in ihrer Kolumne, dass der Springer-Verlag nicht das Recht auf Einschränkung der Meinungsfreiheit hat:

Wer das Postulat, dass man den Islamismus wohl bekämpfen dürfte (wenn man ihn nicht gar bekämpfen sollte) mit Bildzeitungsmacht in die Öffentlichkeit presst und gleichzeitig die Botschaft verbreitet, dass Kritik am Islam per se tabu wäre, stellt sich in einer nicht tolerablen Weise gegen und über das Grundgesetz. Der Springerkonzern überschätzt sich gerade gewaltig, wenn er in Verfassungsgebermanier allgemeingültig festlegen will, was die Menschen zum Thema Religion sagen und denken dürfen.

Wir leben im Land der Reformation, also in dem Land, das die Religionskritik par excellence erfunden hat. Und weil dieses Land säkularisiert ist, bleibt die Religionsfreiheit immer eine Unterabteilung der Meinungsfreiheit! Mit Entsetzen stellen wir fest, dass die Meinungsfreiheit erodiert, während sich unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit eine freiheitsfeindliche orientalische Ideologie ausbreitet. Denk- und Sprechverbote sowie finanzielle Lasten in Bezug auf die islamische Masseneinwanderung steigen ständig. Die Entscheidungen werden dem Wähler immer weiter entzogen, der mitnichten für pauschale Einbürgerungen gestimmt hat!

judentum-deutschlandDas Schlimmste jedoch ist, dass sich Juden nicht mehr sicher fühlen können. Über ihre Köpfe hinweg wird entschieden, dass islamischer Mob „Jude, Jude, feiges Schwein“ brüllen darf („Meinungsfreiheit statt Volksverhetzung“), während Kai Diekmann & Co. Religionskritik kriminalisieren wollen. Der Vorgang ist einfach ungeheuerlich!

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