Bonn: PI-Israelfreunde von Islam-Lobbyisten aus Pro-Israel-Veranstaltung verjagt

kreuzkirche_grimmDie in Bonn lebenden Juden sind besorgt und verunsichert wegen der muslimischen anti-jüdischen Ausschreitungen und der Hassparolen, die in diesen Tagen auf den Straßen vieler deutscher Städte von muslimischen Judenhassern zu hören sind. Um dem wachsenden antisemitischen Klima entgegenzutreten, ihre Solidarität mit ihren jüdischen Mitbürgern zu bekunden und „ein Zeichen für den Frieden“ zu setzen, hatte die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit (GCJZ) die Bonner Bürger am 7. August zu einer Veranstaltung in das Christlich-Jüdische Café in den Gemeindesaal der evangelischen Kreuzkirche eingeladen.

(Von Verena B., Bonn)

Dieser Einladung folgten rund 80 Bürger, die erstaunt darüber waren, dass die Veranstaltung durch ein großes Polizeiaufgebot gesichert werden musste. Ihre Solidarität zeigen wollten auch Jürgen Grimm (Foto oben) als langjähriges Mitglied der Gesellschaft, der für seine öffentliche Kritik an radikal-muslimischen Organisationen wie Milli Görüs, Graue Wölfe, Muslimbruderschaft etc. bekannt ist, und die PI-Reporterin Verena B.. Überraschenderweise wurden sie jedoch nach übelsten Beschimpfungen des evangelischen Pfarrers i.R. Ernst Ulrich Thomas und unter Hinzuziehung der Polizei von der Veranstaltung ausgeschlossen. Thomas erklärte, als Veranstalter zur Erteilung dieser Hausverbote berechtigt zu sein. Die Polizei benannte ferner eine Bannmeile, innerhalb der sich die unerwünschten Personen ebenfalls nicht aufzuhalten hätten.

Der wütende Pfarrer Thomas stürzte zunächst auf die PI-Reporterin zu, beschimpfte sie wegen ihrer (ehemaligen) Mitgliedschaft bei PRO NRW und wies darauf hin, dass sie schon bei zahlreichen Bonner Dialogveranstaltungen der Religionen als Provokateurin unangenehm aufgefallen sei. Dabei meinte er wahrscheinlich unter anderem Veranstaltungen in der König-Fahd-Akademie, der DITIB-Moschee in Bad Godesberg mit dem bezeichnenden Namen des Eroberers und Christenmörders Fathi („Fathi-Moschee“) und der radikal-muslimischen Al-Ansar-Moschee, wo der Hassprediger Pierre Vogel regelmäßig auftrat, die Synodalbeauftragte Elisabeth Thissen vom Evangelischen Kirchenkreis und der Moscheevorsitzende Moussa Acharki von der BIG-Partei am 9. Januar 2010 den Salafismus schönredeten, der Autorin von einem frommen Mohammedaner erklärt wurde, dass die Steinigung von Frauen gerechtfertigt sei und nach genauen Gesetzesvorschriften erfolge, Moussa Acharki noch nie etwas von Christenverfolgungen in islamischen Ländern gehört hatte und die Autorin daher am 3. Oktober 2013, am Tag der offenen Moschee (!), islamkonform aus der Moschee jagte, noch bevor sie etwas sagen konnte.

In diesen Hassbunkern und in der salafistisch/wahabitisch unterwanderten „Katholischen“ (!) Grundschule „Domhofschule“ in Mehlem treffen sich u.a. Pfarrer Thomas, Frau Thissen und ihre Betschwestern und -brüder regelmäßig und solidarisieren sich mit verfassungsfeindlichen Mohammedanern, unter anderem auch mit den Korangläubigen der BIG-Partei.

Beim Eintreffen von Grimm griff Thomas auch diesen lautstark an und verwies unter anderem auf dessen angebliche „Störungen“ beim „Tag des christlich-islamischen Dialogs“ am 10. Mai 2014 in Krefeld, den die Christlich-Islamische Gesellschaft seinerzeit zusammen mit radikal-muslimischen, verfassungsfeindlichen Organisationen ausgerichtet hatte. Grimm war zutiefst empört und gekränkt darüber, dass ihm als evangelischem Christ und Mitglied der GCJZ der Zutritt zur Veranstaltung verwehrt werden sollte, und es entspann sich im Beisein von Pfarrer Eckert von der Ev. Kirchengemeinde auf der Straße eine lautstarke Diskussion zwischen ihm und der Polizei, die auch im Veranstaltungssaal für große Unruhe sorgte. Nachdem Grimm und die Autorin das Gelände verlassen hatten, trafen sie den für die Kreuzkirche zuständigen Gemeindepfarrer Rüdiger Petrat, der sie zu einem klärenden Gespräch wieder auf das Kirchen-Gelände bat. Grimm wies unter anderem darauf hin, dass zu einer offenen Gesellschaft auch das Gespräch mit Bürgern gehöre, die radikal-islamische Organisationen wie die Grauen Wölfe, Milli Görüs, die Muslimbruderschaft etc. kritisieren. Dem stimmte der Pfarrer zu, bezog aber keine Stellung bezüglich des Hausverbots. Die hinzukommende Polizei stellte fest, dass die beiden unerwünschten Personen das Kirchen-Gelände nicht, wie angeordnet, verlassen hatten und stellten eine Anzeige wegen Hausfriedensbruch in Aussicht. Auf Rückfrage nach dem Hausherrn der Veranstaltung sagte die Polizei, dass dies nicht relevant sei.

Von der Veranstaltung selbst wird berichtet, dass Pfarrer Thomas die Anwesenden um Berichte über ihre Erfahrungen mit judenfeindlichen Aktionen auf deutschen Straßen bat. Die meisten Anwesenden berichteten aber von ihren Erfahrungen und Rückmeldungen aus Israel. Der Redebeitrag eines Gastes stieß auf sehr viel Unwillen bei einigen Teilnehmern, so dass sie kurz davor waren, den Saal zu verlassen. Dieser Gast meinte auch, dass eine Lösung nur im Dialog mit Juden, Christen und Muslimen erfolgen könne. Daraufhin wies eine andere Teilnehmerin auf die allseits bekannte Taqiyya hin, die von Muslimen angewandt werden darf, wenn es der Verbreitung des Islams dient. Dieser Redebeitrag wurde aber vom Pfarrer Thomas abgewürgt.

Anwesend waren die Lokalpolitiker Dr. Joachim Stamp (FDP, MdL), Elke Melzer (CDU), Achim Kansy (FDP) und ein SPD-Mitglied aus Bonn-Tannenbusch sowie Marina Fedorova, die jüdische Vorsitzende der Gesellschaft, die gleichzeitig neues Mitglied im Integrationsrat (Christdemokratischer Freundeskreis für Integration) ist. Federova sagte, auch sie fühle sich aktuell sehr unwohl. So traurig das sei, derzeit bewahrheiteten sich die Zweifel ihres Vaters an der Sicherheit vor Ort. „Er sagt, wir sollten immer auf gepackten Koffern bleiben.“

Missbilligend wurde in einem am Tisch stattfindenden Gespräch Achim Kansy auf das Profilbild der Jungliberalen angesprochen, das die Symbole der drei sogenannten Weltreligionen Christentum, Judentum und Islam in Verbindung mit den Worten „Junge Liberale. Lebe Freiheit! Unser Glaube ist die Toleranz.“ abbildet.

Vor ihrer Entfernung aus dem Saal hatte die Autorin noch Gelegenheit zu einer Unterhaltung mit Anne Tilian und sprach diese auf die muslimische Judenhetze und die Angriffe auf Synagogen an mit dem Hinweis, dass ja auch christliche Kirchen und Friedhöfe (insbesondere auch in Bonn) immer häufiger das Ziel von Beschädigungen, Diebstählen und Verwüstungen seien. Davon wusste Frau Tilian aber nichts, vor allem war ihr auch nicht klar, dass es sich bei den Tätern ganz offensichtlich um muslimische Christenhasser handelt, so wie das auch andernorts festgestellt wurde. Stolz berichtete die gute Frau, dass sie im „Arbeitskreis Muslime und Christen im Bonner Norden“ engagiert sei und die Zusammenarbeit von Christen und Muslimen hervorragend funktionierte (da ja den Wünschen der mohammedanischen Dauerforderer und -jammerer nach Sonderrechten stets entsprochen wird). PI schien die islambegeisterte Dame zu kennen, aber selbstverständlich nicht zu schätzen.

Interessant ist auch, die Aktivitäten der gegen Meinungsfreiheit Rechts kämpfenden Pfarrer Thomas und Eckert einmal näher zu beleuchten. So hatten sich die religiösen Gemeinschaften im Zuge des Kommunalwahlkampfs im April zu einem Bündnis „Kirchen gegen Hetzwahlkampf“ zusammengeschlossen. Unterzeichner des Aufrufs waren unter anderem auch die Synagogengemeinde, die Deutsche Muslim-Liga und die United Religions Initiative Deutschland.

Da hieß es dann in dem links indoktrinierten Pamphlet mit Bezug auf die „Einhaltung der Religionsfreiheit“ unter anderem:

„Wir treten ein für einen fairen Kommunal- und Europawahlkampf, der auf dem Boden des Grundgesetzes stattfindet und nicht auf Kosten von Minderheiten, Flüchtlingen, Religionen und Menschen anderer Hautfarbe oder Kultur geführt wird“, erklärte der evangelische Pfarrer Siegfried Eckert als Initiator.

„Wir wollen uns nicht in den aktuellen Wahlkampf einmischen, aber Grenzen aufzeigen und Position gegen Volksverhetzung ziehen“, ergänzte er auch als Vorsitzender der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Bonn. Auslöser seien Wahlplakate, die zum Beispiel mit einer durchgestrichenen Moschee und dem Text „Angstraum Stadt. Wir haben’s satt“ versehen sind.

In vorauseilendem Gehorsam veranstaltete das religiöse Bündnis seine erste Aktion in Form einer Prozession mit „Schalom – Frieden – Salam – Für ein friedliches Miteinander“- Plakaten zur DITIB-Christenmörder-Fathi-Moschee in Bad Godesberg.

Auf eine Anfrage der Autorin an den Rat der Religionen in Bonn, vertreten durch Eckart Wüster, Superintendent und Gemeindepfarrer in Bornheim-Hersel, hinsichtlich einer bislang noch ausstehenden Stellungnahme zu den antisemitischen Ausschreitungen rassistischer und verfassungsfeindlicher, korangläubiger Muslime und dem daraufhin erfolgten Austritt der Jüdischen Gemeinde Frankfurt aus dem Rat der Religionen, antwortete dieser schriftlich wie folgt:

Inhaltlich kann ich Ihnen versichern, dass ich jede Form der Gewaltanwendung entschieden ablehne. Dabei unterscheide ich nicht nach Religions- oder Staatszugehörigkeit. Ich lehne die Gewaltanwendung eines Christen genauso ab, wie die eines Juden oder Palästinensers oder Moslems oder eines Atheisten. Das Ziel muss sein, den Frieden zu stärken und nach Kräften zu fördern.

Ebenso lehne ich es aber auch ab, eine ganze Gruppe nach den verwerflichen Handlungen einiger ihrer Mitglieder zu be- oder gar zu verurteilen. Wir müssen diejenigen unterstützen, die zu einem friedlichen Zusammenleben bereit sind und entsprechend leben.

Die Frage der PI-Autorin, ob der rassistische und radikal-muslimisch-salafistische Rat der Muslime immer noch Mitglied im Bonner Rat der Religionen sei, nachdem dessen Sprecher Karim Lakhal aus den bekannten Gründen zurückgetreten war, blieb leider unbeantwortet.

Fazit:

Auch bei dieser Veranstaltung sollte es ausdrücklich nicht darum gehen, den durch die Lehren des Korans geschürten, jetzt auch in Deutschland brutal aufflammenden Judenhass der frommen Muslime zu thematisieren: Hier schweigt das christliche Gewissen und kuscht vor Allah und den Rechtgläubigen! Pfarrer Eckert sieht das religiöse und nicht das politische Gespräch als besondere Chance an, „Frieden zu säen“. Wichtig sei das Signal, Gesprächsbereitschaft zu zeigen und voneinander zu lernen. Diese „Gesprächsbereitschaft“ und die „Dialoge“ haben mit Demokratie und Meinungsfreiheit aber nichts mehr zu tun, wenn diejenigen Bürger, die der hasserfüllten Lehre Mohammeds und den daraus folgenden Konsequenzen für die Kuffar und Lebensunwerten ablehnend gegenüberstehen, von den etablierten Parteien und den Islam-Funktionären verunglimpft, diskriminiert, politisch verfolgt und vom sogenannten „Dialog“ ausgeschlossen werden!

Aber wir wissen es ja schon seit langem: Kritik am Islam ist verboten und wird bestraft, und das gilt längst nicht nur in islamischen Ländern. Dazu gibt es auch einen Bericht der Islamfreundin Ebba Hagenberg-Miliu vom Generalanzeiger.

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