Der gestrige „Tag der offenen Moschee“, den ich dazu nutzen wollte, die 30 bis 40 Besucher der radikal-muslimischen Al-Ansar-Moschee in Bad Godesberg über den Islam aufzuklären, endete (nicht) überraschend mit einem Rausschmiss: Als ich ein Foto machen wollte, nahmen das die Herren des Moscheevorstands zum Anlass („Fotografieren verboten“), mich als „uns bekannte Dame von PRO NRW“ unter Androhung der Hinzuziehung der Polizei aus dem Gebetsraum zu entfernen.

(Von Verena B., Bonn)

Zunächst ließ sich noch alles gut an. Ein Vorstandsmitglied der Moscheegemeinde, das mich angeblich von einer „Veranstaltung“ (5. Mai 2012 in Lannesdorf?) kannte, begrüßte mich äußerst herzlich, Tee und Gebäck wurden angeboten. Der stellvertretende Moscheevorsitzende, Mustapha Cadi, berichtete über die Entstehungsgeschichte der Hinterhof-Versammlungsstätte für Nichtstuer, die fünf Mal am Tag zum Buckelbeten dort hineilen, um dann später bei Tee und Kuchen über Mohammed und die Welt zu plaudern und erwähnte, dass die Moschee Mitglied im Evangelischen KriechKirchenkreis rund um Elisabeth Thissen und seit 2007 Mitglied im Rat der Muslime in Bonn sei. Die Moschee habe 150 feste Mitglieder, und 300 bis 400 Muslime kämen regelmäßig zum Freitagsgebet.

In der als „gemütlich“ angekündigten Diskussionsrunde wollte eine Dame wissen, wie das denn mit dem täglichen, fünfmaligen Beten sei, wenn ein Moslem arbeiten müsse. Ich grummelte vor mich hin: „Die müssen nicht arbeiten, die werden vom Staat bezahlt.“ Herr Cadi, der zuvor von Ausnahmeregelungen beim Beten (Krankheit, wichtiger Termin, den Dschihad vergaß er) berichtet hatte, konnte diese Frage nicht beantworten.

Eine andere Teilnehmerin fragte, was Muslime essen dürfen und was nicht. Der Referent erwähnte lediglich, dass Muslime nur Fleisch von geschächteten Tieren und kein Schweinefleisch essen dürfen. Die Fragestellerin insistierte aber und sprach die sogenannten Halal-Produkte an. Darauf ging der Strenggläubige aber nicht näher ein.

Dann meldete sich der aus dem Iran geflüchtete Autor Karim Izadi zu Wort, der Fragen zur Entstehungsgeschichte des Korans stellte, die ihm auch nicht beantwortet werden konnten. Izadi setzt sich im Übrigen mit einer Unterschriftensammlung auf allen politischen Ebenen und bei den muslimischen Organisationen für eine Reform des Korans und der islamischen Gesetzgebung ein und findet bei den Deutschen große Zustimmung für sein Vorhaben. Maßgeblcher Inhalt dieses Projekts ist die Feststellung, dass kein Mensch berechtigt ist, einen anderen zu töten oder zu verletzen. Hierzu sollen sich die Muslime ganz klar bekennen. Die Korangläubigen wollen diese Erklärung aber nicht unterschreiben. In Köln, wo Izadi sein Projekt während der Demonstration gegen Christenverfolgung vorstellte, waren die Muslime um Bekir Alboga, Sprecher der DITIB-Moschee in Ehrenfeld, äußerst wütend und drohten, ihm den Kopf abzuschneiden.

Wie mir später von einigen Zuhörern berichtet wurde, stellte Izadi dieses Projekt leidenschaftlich in der Moschee vor und erntete dafür großen Beifall des Publikums. Die Strenggläubigen nahmen keine Stellung dazu und schwiegen.

Dann wurden im Vortrag: „Können Muslime und Nicht-Muslime zusammenleben?“ die üblichen Lügen über die Religion der Barmherzigkeit und des Friedens erzählt. Als ich fotografieren wollte, löste das die allgemeine Unruhe und Wut der Referenten aus. Ich rief noch laut: „Ja, ja, Islamkritik ist hier unerwünscht“ und wurde dann abgeführt.

Es folgten mir eine ganze Reihe neugieriger Rechtgläubiger und wilder, kleiner Moslem-Jungen sowie der mir sehr gut bekannte Vorsitzende der Moscheegemeinde, Moussa Acharki, der letztes Jahr für die blutigen Ausschreitungen der Korangläubigen (Salafisten) vor der König-Fahd-Akademie in Lannesdorf verantwortlich war. Acharki bedeutete mir sehr höflich, dass er mich ja kenne, ich aber vorher hätte fragen müssen, ob ich fotografieren dürfe. Auch mein Presseausweis, den ich zeigen musste, half nicht weiter. Acharki löschte dann alle Fotos aus meiner Kamera. Ein kleiner, wütender Moslem-Junge, der einwand, ich wolle doch auch nicht nackt fotografiert werden (!?), wurde von Acharki beiseite geschoben, dem das wohl etwas peinlich war.

In einem kurzen Gespräch wies ich Acharki darauf hin, dass der Al-Shabaab-Terrorist Ahmed Khaled Müller, der mutmaßlich am schrecklichen Massaker in Nairobi beteiligt war, zuvor wohl auch in der Al-Ansar-Moschee verkehrt habe. Acharki wußte nichts davon und fragte, woher ich das wüßte. Ich antwortete, da müsse er den israelischen Geheimdienst fragen. Acharki beteuerte, dass solche Menschen natürlich nicht in die Moschee kommen dürften. Ich erinnerte an Pierre Vogel, der ja auch häufig in der Moschee aufgetreten sei. Der käme nicht mehr, sagte Acharki. Klar, weil das derzeit zu brenzlich ist und er daher jetzt selbst in der Stadt rumrennen und dort lechzend nach jungen Gotteskriegern suchen muss.

Dann sprach ich die 150.000 Christen an, die jährlich von den friedfertigen Muslimen ermordet werden. Davon hatte Acharki auch noch nie etwas gehört. Woher ich das denn hätte? Das habe ich wohl geträumt, Maria und Josef. Die umstehenden Schwerstgläubigen wurden immer wütender. Acharki hatte dann auch die Nase voll und schob mich freundlich weiter in Richtung Straße. Ich verließ den Hof hoheitsvoll mit folgendem, lauten Ausspruch: „Allahu akbar, das brüllt ihr doch auch immer, wenn ihr den Christen die Köpfe abschlagt!“ Niemand widersprach, und ich ging unbehelligt nach Hause.

Vor Beginn der Veranstaltung sprach ich noch mit zwei verängstigten Bürgerinnen, die sehr unter der Situation in Bad Godesberg zu leiden schienen. Ich versorgte sie mit etwas Material. Eine Dame sagte mir verschreckt, das dürften die in der Moschee aber nicht mitbekommen. Das hatte sie schon sehr gut erkannt.

Diese Veranstaltung zeigte wieder einmal mehr, dass ein „Zusammenleben mit Muslimen“ nur möglich ist, wenn man sich den demokratiefeindlichen Forderungen der Herrenmenschen bedingungslos unterwirft.

» Bericht des Bonner General-Anzeigers zur Veranstaltung

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63 KOMMENTARE

  1. Wann werden die Sandmännchen endlich auf moderne Technik wie Notebooks und Internet verzichten, denn Allah wäre sicher nicht glücklich wenn seine Lehre neben Pornos zu finden ist, außerdem ist mordene Technik, sorry moderne Technik nicht im Koran zu finden und wer nach dem Steinzeit-Buch lebt hat keinen Anspruch darauf!

    Was sind das nur für Menschen die da zum Tag der offenen Tür hingingen? Ich verstehe diese Menschen nicht!
    An Rauswürfe müssen wir uns zukünftig gewöhnen, denn dass sind ja die neuen Besitzer von Deutschland. 😆
    Wer schon so blöd ist da den Tag zu verbringen, den muss man nicht mehr versuchen aufzuklären, den sollte man lieber vom restlichen Volk isolieren, also gleich dort festbinden. 😀

  2. denen wurde natürlich überall in Deutschland die weichgespülte Wohlfühl-Islamversion für deutsche Dhimmis vorgegauckelt. Die meisten Deutschen werden dann beruhigt nach Hause gehen und nicht weiter über die Folgen der zunehmenden Islamisierung nachdenken.

  3. Ich kann nur empfehlen: Eigene kleine Insel des Glücks schaffen und bis zum Tod durchhalten. Es hat keinen Zweck auch nur irgendetwas gegen die IST-Situation zu tun, dafür ist man viel zu leicht verwundbar.

  4. Ich weiß nicht genau was ich von Bat’ye or’s Theorie halten soll. (Die Islamisierung Europas) Aber je mehr ich mitbekomme , umso mehr glaube ich es.
    Es kann doch kein Zufall sein, daß dies hier einfach so passiert.

  5. Die tun nichts, die wollen nur spielen. Und den Leuten ein paar schöne Märchen aus 1001er Nacht erzählen. Ihr Mut verdient allerhöchste Anerkennung, Verena! Als Frau sind Sie halbwegs davor gefeit, zumindest in der Öffentlichkeit ins Koma geprügelt zu werden.

  6. #1 Klarer Verstand (04. Okt 2013 19:28)

    Was sind das nur für Menschen die da zum Tag der offenen Tür hingingen? Ich verstehe diese Menschen nicht!

    Das sind wohlmeinend-naive Pflichtbesucher, die im Alter nichts mit ihrer Zeit anzufangen wissen, und den Islam für so ’ne Art esotherische Heizdecken-Vertriebs-Gesellschaft halten.

  7. @ #1 Klarer Verstand (04. Okt 2013 19:28)

    Du musst Deinen Feind kennen, um ihn effektiv bekämpfen zu können.
    Dem Bericht von Verena nach, war es ja wohl kein einfaches Heimspiel für die „Herrenmenschen“, und so müssten eigentlich viel mehr kritische und faktensichere Leute an diesen Terminen teilnehmen.

  8. Welcher Mensch setzt sich freiwillig mit solchen Zauselbart-Nazis am Feiertag in einen Raum? (PI Reporter natürlich ausgenommen :))

  9. Acharki löschte dann alle Fotos aus meiner Kamera“

    Hä? Mit welchem recht? Wurden sie genötigt, Verena?

  10. Is doch ein Koompliment von denen rausgeworfen zu werrden…

    Freunde können falsch sein, Gegner sind immer ehrlich….

    Sag mir wer Dein gegner ist und ich sag Dir, wer Du bist!

  11. Die Deutschen haben ihre Kirchen verlassen und ihren Glauben vergessen. Jetzt müssen sie eben den Islam ertragen, der in diese geistliche Lücke hinein vordringt.
    Das ist das Gericht Gottes, der niemend anderen als seinen Sohn Jesus akzeptiert.

  12. Schien ja wirklich sehr „offen“ dieser Tag der offenen Moschee!

    🙂

    Danke für den aufschlussreichen Bericht!

    Eine Tag der offenen Kirchen brauchen wir ja nicht, da diese ja eh jedermann (fast jederzeit) offen stehen, -und wir Christen würden uns ja auch sogar „nackt fotografieren lassen…… 😉
    …schliesslich haben wir nix zu verbergen, zu verheimlichen oder zu belügen!

  13. #7 Aaron (04. Okt 2013 19:38)

    Hier gibt es ein kostenloses Tool,
    um gelöschte Fotos auf Speicherkarten zu retten:

    Ja, stimmt. Aus Versehen gelöschte Fotos auf der Festplatte habe ich mit RECUVA auch wieder hergestellt. Allerdings ist das nur dann sehr erfolgreich, wenn nach dem Löschen nicht munter weiterfotografiert wurde. Denn dann kann es sein, dass die gelöschten Dateien überschrieben wurden bzw. mit erneut gelöschten Fotos überschrieben wurden.
    Ausprobieren und kucken, ob es was gebracht hat.

  14. Liebe Verena B., Ihr Stil gefällt mir. Machen Sie bloß so weiter und lassen Sie sich weder von den mohammedanischen Lügenboldenn noch von unseren gutmenschlichen Pappnasen kleinkriegen. Allahu Dingenskirchen etc. pp.

  15. Helden im TV

    Hat jemand den RTL-Film „Helden“ gesehen? Jeder packte an – um sich und andere zu retten: Schalke-Fans, eine OPEL-Fangruppe, Hannes Jaenicke, die Funker-Senioren, Christina Neugebauer, der junge Computer-Nerd, der Spreegurken-Bauer… Jeder? Nein, eine kleine Gruppe bärtiger Männer (wo sind die Frauen geblieben und die Kinder?) stellte im Flüchtlingscamp nur Forderungen: Essen soll „halali“ sein, Gebetsraum etc. Ich war schon müüde und habe leider nicht mitbekommen, um welche Gruppe von Mitbürger es sich gehandelt hat. Kann mir da jemand helfen?

  16. Fotos gelöscht ? Sorry aber wir haben 2013 , da lassen sich Fotos direkt hochladen. Dann können die von mir aus die Speicherkarte fressen. Falls halall ! Weiss man ja nicht , sollte vielleicht eine Deklarierungspflicht für eingeführt werden.

  17. So „offen“ ist der „Tag der offenen Moschee“ dann wohl doch nicht.

    Im Vergleich zum Islam sind sogar die Scientologen noch ein harmloser Kaffeekränzchenverein.

  18. Weiß jemand wie hoch eigentlich der Islam-Anteil in diesem Stadtteil (Bad Godesberg) derzeit ist?

  19. #23 Unlinks

    Zudem: Wenn man keine weiteren Fotos mehr auf dem Chip macht, dann kann man die Bilder problemlos wiederherstellen – schließlich werden die ja durch „Löschen“ nicht wirklich gelöscht, sondern nur der Platz freigegben.

  20. Als ich ein Foto machen wollte, nahmen das die Herren des Moscheevorstands zum Anlass („Fotografieren verboten“), mich als „uns bekannte Dame von PRO NRW“ unter Androhung der Hinzuziehung der Polizei aus dem Gebetsraum zu entfernen.

    War doch klar!
    Islamisten fürchten eine Aufklärung so sehr wie der Teufel das Weihwasser!

  21. #5 Cybertronic (04. Okt 2013 19:35)

    Ich kann nur empfehlen: Eigene kleine Insel des Glücks schaffen und bis zum Tod durchhalten. Es hat keinen Zweck auch nur irgendetwas gegen die IST-Situation zu tun, dafür ist man viel zu leicht verwundbar.
    ————
    Dann sollten Sie es aber vorziehen zu sterben bevor die munteren Kerlchen in Ihrem Vorgarten auftauchen!

  22. Ich bin überzeugt, das dort wie in allen anderen Moscheen, jeden Freitag Jugendliche ihr Islam-Zäpfchen eingeführt wird.

  23. Danke Verona für Ihren unermüdlichen, mutigen Einsatz

    #5 Cybertronic (04. Okt 2013 19:35)

    Insel des Glücks… wie wahr….das heißt wohl auswandern? Oder ist diese Insel des Glücks auch in D zu finden? Durchaus ein ernstes Thema

  24. Ich darf darauf hinweisen, daß der jeweilige Eigentümer sehr wohl das Hausrecht hat, und dieses auch ausüben darf.

    (Im Gegensatz zur Disko, da muß jeder Räuberhauptmann mit seinen 40 Freunden reingelassen werden)

    Der Punkt aber ist der:

    Wir Deutsche haben das natürliche Hausrecht in Deutschland, so wie die Schweizer das Hausrecht in der Schweiz haben, und die Mohammedaner in Mohammedanerland.

    (Die aktuellen Umerziehungsziele sehen natürlich da etwas anderes vor, ist mir schon klar.)

  25. Interessanter Bericht, danke Verena.

    In solchen Situationen benutze ich immer eine Kamera, die gleichzeitig auf zwei Speicherkarten sichert, so daß man ruhig vor den Augen des Gegenübers die Bilder zu seiner Zufriedenheit löschen kann, da er ja in der Regel nichts von der parallelen Speicherung weiß.

  26. Acharki löschte dann alle Fotos aus meiner Kamera.

    Die Fotos einfach mit Convar Smart Recovery wieder herzaubern. Den Gelöscht heißt nicht wirklich gelöscht… erst wenn man nach dem Löschen fleissig weiter Fotographiert und die bereiche mit neuen Fotos überschreibt, sind die „gelöschten“ Daten unwiedebringlich weg.

  27. Tee und Gebäck wurden angeboten

    Wenn ich das schon lese. Hört sich an wie ein Kaffeekränzchen der fünfziger Jahre, damals von mir aus ok, aber heute muffig, zurückgeblieben und öde.

    Unsere heutigen Täntchen aber, von zwanzig bis siebzig und ganz toll alternativ, empfinden diese lausige Scheiße, wenn sie von schmierigen Rauschebärten serviert wird, als Weg zum Paradies. Sollen sie. Aber ohne uns, wenn der Rauschebart die Peitsche zückt.

  28. Auch von mir herzlichen Dank an Verena B.! Ich stamme übrigens aus einem Dorf, dessen Patronin die Heilige Verena ist – lateinisch die Glaubwürdige, vielleicht auch keltisch die Weiße, Weise.

    Auf jeden Fall jemand, der sich nachzueifern lohnt – und schon jetzt ein würdiger Name für Verena B! 🙂

  29. #5 Cybertronic (04. Okt 2013 19:35)

    Ich kann nur empfehlen: Eigene kleine Insel des Glücks schaffen und bis zum Tod durchhalten. Es hat keinen Zweck auch nur irgendetwas gegen die IST-Situation zu tun, dafür ist man viel zu leicht verwundbar.
    ———————-
    Blödsinn! Wer sich nicht wehrt, der lebt verkehrt! Und wie heißt es in der französischen Nationalhymne doch so schön: Aux armes, citoyens (Bürger, schnappt euch die Knarren, jetzt geht’s los, haut sie alle zusammen). Die dürfen das noch singen, die stolzen Franzosen, bei uns wäre das schon Volksverhetzung!

  30. Diese Bürger, die Moscheen besuchen, haben die Integration nicht verstanden. Nicht wir wollen uns in den Islam integrieren, nein, die Muslime müssen sich in unsere nicht-islamische Gesellschaft integrieren, die in einer jüdisch-christlichen Tradition wurzelt.

    Es wäre deshalb logisch und integrationspolitisch zielführend wenn Muslime in Tage der offenen Kirchen und Synagogen verpflichtet würden.

    Sinnvoll wären auch regelmäßige Integrationsunterrichte in denen die deutsche Sprache gelebt und europäische Werte vermittelt werden.

    Zur Zeit findet eine Separationspolitik statt, die islamische Parallelgesellschaften etabliert und für die Zukunft erhebliche kulturelle Auseinandersetzungen herbeiführen wird.

  31. Der Tag der „offenen“ Moschee ist doch eigentlich eine gute Sache.

    Je mehr Menschen Moscheen besuchen und sich zuckersüße Lügen über die Lehren Mohameds anhören, desto mehr Menschen können erkennen was diese Ideologie in der Welt anrichtet und das das erzählte IRGENDWIE aber doch nicht mit der Realität zu tun hat.

    Das nennt man dann Taqqyia, die Lehre des Lügens die der Islam AUSDRÜCKLICH erlaubt, und die erklärt, warum viele „Prediger“ des Islams es nicht so ernst nehmen mit der Wahrheit.

  32. Islam-Teufel werfen mutmaßliche Kritiker aus ihrem Kultraum,warum wundert mich das nicht??

  33. Diese Veranstaltung zeigte wieder einmal mehr, dass ein „Zusammenleben mit Muslimen“ nur möglich ist, wenn man sich den demokratiefeindlichen Forderungen der Herrenmenschen bedingungslos unterwirft.

    Vielen Dank Verena für den aufschlußreichen Artikel.

    Genau: Das ist der Kern, der in der öffentlichen Diskussion unterschlagen wird. Die Interpretation. Unsere unwissenden Politiker, Journalisten und vom Koran Keine Ahnung-Habende glauben in ihrer Naivität den Ausspruch „Islam ist Frieden“. Gutmenschen wollen uns ihre naive Auffassung vom friedlichen Islam geradezu militant eintrichtern. Der Mohammedaner meint, daß erst Friede ist, wenn sich alle dem Islam und der Scharia unterworfen haben.

  34. Einfach gegen Rassismus klagen denn:

    Nach der Jagt wird als Moslem auch geklagt

    Moha-Mehmet klagt gegen die deutschen Dhimmi Behörden

    Die gegen ihn verhängten Urteile fielen unter das Jugendstrafrecht. Der Anwalt meint: „Das sind Strafmaße, dafür wird HEUTE kein in Dhimmi Deutschland geborener Türke mehr abgeschoben.“

    http://www.merkur-online.de/lokales/muenchen/stadt-muenchen/mehmet-muhlis-klagt-gegen-deutschen-behoerden-meta-3147907.html

    Wir (ihr) über uns (euch) ❗

    http://benecken-kanzlei.de/index.php?id=3&tx_wecstaffdirectory_pi1%5Bcurstaff%5D=4&cHash=86efe54bb2e2ffc0ef4a00982d1a326e

    Zitat

    “Der Volkszorn wird immer grÖßer”

    Autor-en: Unbekannt

  35. Ich find´s erstmal gut, dass Sie dort hingegangen sind, Verena. Auch das Verteilen von aufklärerischem Material an wohl zum Teil naive Besucher begrüße ich sehr.
    Aber zwei kritische Anmerkungen will ich nicht vorenthalten.
    1.
    Es wäre tatsächlich angemessen vor dem Fotografieren zu fragen, ob das für die Anwesenden in Ordnung ist. Ob man das mag oder nicht, die Leiter der Moschee haben in der Moschee das Hausrecht. Ich selber möchte z.B. am liebsten überhaupt nicht fotografiert werden. Und ganz sicher nicht in einem umgekehrten Fall möchte ich von Moslems in einer Kirche fotografiert werden. Die Sache mit dem Löschen der Fotos ist aber auch problematisch.

    2.
    Ich bin sicherlich nicht naiv gegenüber dem Islam und ich mache mir keine oder zumindest wenig Illusionen über ein friedfertiges Zusammenleben mit gläubigen Moslems, aber zu dem folgenden Ausspruch hätten Sie sich nicht hinreißen lassen dürfen:

    Ich verließ den Hof hoheitsvoll mit folgendem, lauten Ausspruch: „Allahu akbar, das brüllt ihr doch auch immer, wenn ihr den Christen die Köpfe abschlagt!“

    Es ist richtig, dass immer wieder muslimische Schlächter bei ihren Schandtaten „Allahu Akbar“ brüllen. Und das ist keineswegs Zufall. Aber vermutlich hat keiner, der Ihre Worte vor Ort gehört hat, tatsächlich einem Christen mit diesen Worten den Kopf abgeschnitten. Darum ist Ihr Vorwurf sehr unangemessen gewesen.

    Mit besserem Recht hätte man den Moslems vorwerfen können, dass sich aus der gesamten reudigen Ummah kein Mensch empört, wenn Glaubensbrüder Allahu Akbar brüllend Andersgläubigen den Kopf abschneiden. Das wäre meiner Meinung nach zutreffender.
    Oder auch dass sich zahlreiche Moslems über Mohammed-Cartoons aufregen, oder dass eine Lehrerin Schulkinder einen Teddy-Bär Mohammed nennen ließ, aber nicht darüber, dass jeder dritte Selbstmordattentäter Mohammed heißt. Dass das keine Beleidigung des Islams sein soll. (Mohammed Atta, Khalid Scheich Mohammed, Bin Laden hieß unter anderem auch Mohammed u.s.w.)
    Im Affekt kann einem so etwas passieren wie Ihre Äußerung. Dafür habe ich Verständnis. Eine solche Äußerung ist dennoch sachlich falsch.

    Insgesamt natürlich danke für Ihr Engagement und auch für die Nennung von Karim Izadi und seinen Arbeiten zu Fragen zur Entstehungsgeschichte des Koran.

    freundliche Grüße
    Roger

  36. Wie krank ist das denn?

    In Katar wurde jetzt eine monumentale Skulptur zu Ehren des französichen Fußballers Zinedin Zidane fertiggestellt. Sie stellt den berüchtigten Kopfstoß Zidanes gegen die Brust des italienischen Fußballers Marco Materazzi im WM-Finale 2006 dar. Dafür bekam er bekanntlich einen Platzverweis.

    La statue immortalisant le «Coup de tête» de Zinedine Zidane à Marco Materazzi en finale de la Coupe du monde 2006 a été dévoilée ce vendredi au Qatar.

    http://www.lefigaro.fr/football/2013/10/04/02003-20131004ARTSPO00569-le-coup-de-tete-de-zidane-trone-a-doha.php?page=&pagination=2#nbcomments

  37. #12 Cedrick Winkleburger (04. Okt 2013 19:51)

    Welcher Mensch setzt sich freiwillig mit solchen Zauselbart-Nazis am Feiertag in einen Raum? (PI Reporter natürlich ausgenommen 🙂 )
    ——————
    Es sind ganz überwiegend ältere/alte Menschen, die informationsresistent („Sie lügen!“) sind, deren Hobby der Märchen-Islam ist und die glauben, besonders aufgeschlossen und tolerant zu sein.

    Es sind aber auch ängstliche Menschen, die sich selbst einen Eindruck verschaffen möchten, sich aber nicht trauen, kritische Fragen zu stellen.

    Und es sind manchmal ganz wenige Menschen, die aufstehen und sich unbeliebt machen, die vielleicht aber auch, ohne es zu wissen, von einigen Anwesenden bewundert werden für ihre Zivilcourage. Wenn das dazu beiträgt, dass künftig mehr Menschen den Mut haben aufzustehen, wäre das wunderbar. Aber das bleibt wohl nur eine Fiktion. Besonders in Bonn fehlt es zwar nicht an Unbehagen und Wut, aber es bleibt beim Jammern in Hinterzimmern. Das gilt für die Politik ebenso wie für die selbsternannten „Islamkritiker“.

  38. Hier das Beispiel des toleranten Islam. Die einzige katholische Kirche in Katar steht in der Wüste bei Doha. Sie hat keinen Glockenturm, kein sichtbares Kruzifix und steht 24h unter Polizeischutz.

    Video:
    http://www.youtube.com/watch?v=ek6XL90crjE

    Pater Peter Matthew äussert sich genauso wie unsere debilen Buntbürger und devoten Kirchenvertreter:

    „Wir wollen kein leuchtendes Signal setzen, dass hier eine dominante Kirche steht.Wir halten den Kopf unten könnte man sagen, denn wir wollen unser muslimischen Brüder nicht provozieren.“

    Ja, genau den Kopf schön unten halten. Denn Islam bedeutet Unterwerfung und sonst wird der Kopf schnell abgeschlagen. Aber nur weil Muslime dort provoziert werden.

    Man muss sich das mal vorstellen. Hier in Deutschland möchte Katar eine repräsentatives Islamistenzentrum finanzieren, was von Ude & Co. unterstützt wird, aber in Katar muss eine Kirche in der Wüste unter Polizeischutz gestellt werden.

    Und Stefan Jakob Wimmer verkündet in München dann noch Stolz in Katar stünde ja auch eine Kirche.

  39. Stellt Euch vor, es war “ Tag der offenen Moschee “ und k e i n e r (ausser Moslems)ging hin !

    Herrlich!

  40. Kleiner Tip: gelöschte Fotos auf der Speicherkarte lassen sich gewöhnlich ohne große Probleme wieder herstellen. Man braucht nur ein Programm dafür (gibt verschiedene, z.B. 7-Data Recovery).

  41. #54 EDDA (05. Okt 2013 10:38)

    Stellt Euch vor, es war ” Tag der offenen Moschee ” und k e i n e r (ausser Moslems)ging hin ! …

    …dann kommen die Moslems zu Dir !

  42. Irgendwie stelle ich mir beim lesen dieses Artikels eine kleine, kurzhaarige und hysterische Frau vor die nur am Provozieren ist. Die hätte ich sicher auch rausgeworfen. Grundsätzlich ist es aber eine gute Idee am Tag der offenen Moschee kritische Fragen zu stellen. Man muss sich ja nicht gleich so unverschämt benehmen. Und: NEIN, ich bin KEIN Moslem…:-)

  43. Sie OberklugschXXXXXX, inwiesofern hat sich die „kleine, kurzhaarige und hysterische Frau unverschämt benommen“? Weil sie kritische Fragen gestellt hat? Hat sie im Übrigen dieses Mal gar nicht, weil sie schon vorher von den Nazi-Moslems rausgeworfen wurde, Sie linkes U-Boot oder verkappter Moslem!

  44. Sieht ganz so aus als hätten diese“Frömmsten aller Frommen“nach einem Grund gesucht sich unangenehmen Fragen zu entziehen.Sonst wäre am Ende noch die -NACKTE WAHRHEIT-ans Licht gekommen.

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