Leipzig: Linker Terror gegen Petry und Polizei

leipzig_polizeiIn der Nacht auf Donnerstag, den 6.8. verübten die gewalttätigen linken Erbauer eines durchgegenderten, antireligiösen, weltrassisch-durchmischten Deutschlands erneut einen Anschlag auf AfD-Chefin Frauke Petry und eine Polizeistation. Gegen 2 Uhr früh attackierten die linken Staatsfeinde mit Knüppeln und Buttersäure die Büroräume der von Petry geführten Firma „PURinvent System GmbH“ in der Weißenfelser Straße. Kurz darauf wurde die naheliegende Polizeistation Ziel eines Anschlages. Scheiben wurden eingeschlagen und ein Einsatzfahrzeug in Brand gesetzt.

(Von L.S.Gabriel)

Die AfD teilt dazu mit:

Linksextremistischer Anschlag auf Unternehmen von Frauke Petry

Auf das Leipziger Unternehmen „PURinvent“ der AfD-Fraktionsvorsitzenden und Bundesprecherin der Alternative für Deutschland, Frauke Petry, im Stadteil Plagwitz wurde in der vergangenen Nacht ein Anschlag verübt. Bisher noch unbekannte Täter (siehe Bekennerbrief im Anhang) warfen Scheiben der Produktionshalle ein, verschütteten eine teerähnliche Flüssigkeit und Buttersäure.

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Die Scheiben eines Autos der Sicherheitsfirma wurden eingeschlagen. In der Leipziger Eisenbahnstraße wurde zudem ein Polizeiwagen in Brand gesteckt.

Laut Zeugenaussage (MoPo 24) waren die Täter mit Knüppeln bewaffnet und maskiert. Es gab sechs Festnahmen. Staats- und Verfassungsschutz ermitteln.

Der parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Fraktion im Sächsischen Landtag, Uwe Wurlitzer erklärt dazu:

„Die Firma von Frauke Petry befindet sich in einem Industriepark, auf dem mehrere Firmen angesiedelt sind. Das Unternehmen unserer Bundessprecherin wurde als einziges zerstört. Alles deutet also darauf hin, dass es sich um eine politisch motivierte Straftat aus dem linksextremistischen Milieu handelt. Ich danke Polizei und Justiz ausdrücklich bereits jetzt für die nun aufgenommenen Ermittlungen und hoffe, dass diese Verbrecher ihrer gerechten Strafe zugeführt werden können. Dieser Anschlag ist ein weiterer Beleg dafür, wie wichtig der politische Kampf der AfD ist, wenn es darum geht, Linksextremismus endlich genauso intensiv straf- und verfassungsrechtlich zu ächten, wie Rechtsextremismus. Wenn sich der innenpolitische Sprecher der CDU-Fraktion und der Innenminister im Landtag hinstellen und betonen, dass sie genau das tun wollen, hoffen wir als AfD-Fraktion, dass es sich nicht nur um ein Lippenbekenntnis handelt und sie nun beweisen können, dass es ihnen damit wirklich ernst ist.“

Um 3.25 Uhr stellte die linksextreme Terrorplattform „linksunten-indymedia“ ein Bekennerschreiben online, darin heißt es u.a.:

Wir haben uns in den frühen Morgenstunden des 06. August 2015 getroffen um Frauke Petry und ihrer rassistischen Partei – der Alternative für Deutschland – ein Zeichen zu übermitteln. Wir hinterließen an den Büro- und Forschungsräumen des von ihr gegründeten Unternehmens „PURinvent System GmbH“ neben ein paar zerstörten Scheiben, einen neuen Anstrich so wie ein wohl riechendes Aroma innerhalb der Räume. [..]

Mit der Aktion wollen wir auf die sich drastisch zuspitzende rassistische Stimmung in Deutschland aufmerksam machen. Die Alternative für Deutschland war schon unter der Führung Bernd Luckes ein rassistischer, sozialchauvinistischer, rechtskonservativer, Abendland-rettender Haufen Dreck. Mit der Wahl Petrys und dem verschwinden Luckes, ist mit einer weiteren Verschärfung der rassistische Stimmungsmache innerhalb der Partei zu rechnen. Die AfD muss als Verlängerung der Rassist*innen von Pegida, Legida und co. und der fast täglich agierenden Brandstifter*innen gesehen werden. [..]

Wir haben uns in dieser Nacht bewusst dazu entschieden die Räume von Frauke Petrys Unternehmen anzugreifen um sie ganz direkt zur Verantwortung zu ziehen und um ihren wirtschaftlichen Rückzugsraum zu sabotieren. [..]

PS: Ein vor dem Gebäude abgestelltes Auto einer Securityfirma hat die gleiche Behandlung erfahren. [Anm. Fehler im Text wurden übernommen]

Nach Auskunft der Polizei entstand an Auto und Gebäude der Wache ein vom Steuerzahler zu begleichender Sachschaden von rund 30.000 Euro.

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Unweit der Tatorte konnten die Beamten insgesamt sechs Tatverdächtige im Alter von 16 bis 22 Jahren dingfest machen, mindestens einer davon ist bereits polizeibekannt und der linksextremen Szene zugeordnet.

Leipzig ist nach Frankfurt und Hamburg eine der Wohlfühlstätten der linksfaschistischen Gewalttäter. Das scheint aber politisch wenig relevant, denn anstatt diesem Terror entschieden entgegenzutreten gibt es auch in Leipzig hauptsächlich „breite Bündnisse gegen Rechts“, die vielfach mit der linken Gewaltszene paktieren oder sich zumindest nicht davon distanzieren. Die Partei Die Linke stellte sich sogar offen gegen einen sachten Vorstoß der CDU, mehr Polizei einzusetzen und härter gegen derartigen Terror vorzugehen, hält mehr Polizei für schädlich und provozierend und fantasiert zusammenhängend einen „Überwachungsstaat“ herbei. Stattdessen werden so wohl noch mehr „runde Tische“ und Bündnisse gegen Rechts entstehen, denn schließlich sind ja die „Rechten“ die Daseinsberechtigung für die linken, gewalttätigen Idioten und ihre politischen Unterstützer.