TV-Tipp: „Flüchtlingsrepublik Deutschland“

Keine politische Talkshow in den letzten Wochen ohne das derzeit hervorherrschende Thema „Flüchtlinge“. Doch lud man in die Sendungen bislang zumindest noch pseudomäßig einen halbwegs kritischen Gast ein (Köppel, Tichy, etc.), um den Schein einer fairen Diskussion zu wahren, so kommt die heutige Maybrit Illner-Sendung „Flüchtlingsrepublik Deutschland – reichen Geld und guter Wille?“ (22:15 Uhr, ZDF) ganz ohne eine Gegenstimme aus. Wir haben also vollstes Verständnis für unsere Leser, wenn sie bei Gästen wie Thomas de Maiziere, Aiman Mazyek, Boris Palmer, Malu Dreyer und Günter Burkhardt das ZDF heute nicht einschalten. Jetzt mit Video der Sendung!




Rainer Wehaus: Liebe deinen Übernächsten

imageDeutschland redet sich die Armutszuwanderung schön. Viele freuen sich über jeden Flüchtling, haben aber kein Problem damit, den Nachbarn als fremdenfeindlich zu verunglimpfen, wenn der das etwas anders sieht.

Müsste man eine Chronologie der Flüchtlingskrise schreiben, würde alles mit einer fast schon historischen Dummheit beginnen: Das Bundesverfassungsgericht kippte 2012 die Regeln zur Versorgung von Asylbewerbern und schuf in Deutschland eine Art Hartz-IV-Anspruch für alle Armen dieser Welt: 1500 Euro netto für eine fünfköpfige Familie, dazu kostenloses Wohnen – das ist das Angebot, das Deutschland seitdem der Welt macht. Kaum hatte sich das herumgesprochen, kamen die Armen vom Balkan, die bis heute fast 40 Prozent aller Asylbewerber ausmachen. Ein Drittel von ihnen kommt mehr als einmal, denn das Angebot ist zu attraktiv, um es ablehnen zu können.

Aber es war nicht nur der Balkan, wo sich das Angebot herumsprach. Geschäftstüchtige Schleuser unterbreiteten es auch anderen Armen dieser Welt. Diese kamen, machten Fotos vom reichen Deutschland und schickten sie zurück in ihre Heimat. Die kostenlose WLAN-Verbindung stellte der deutsche Staat. Und so zogen immer mehr Flüchtlinge immer mehr neue Flüchtlinge nach sich. „Es ist ein Schneeballsystem“, sagt ein Beamter, der den Flüchtlingsstrom managen muss.

Die Flüchtlinge kamen in ein Land, das erstaunlich naiv ist. Liebe deinen Nächsten, heißt es in der Bibel, aber der Deutsche hebt seine Gefühle gern für den Übernächsten auf. Dass die Flüchtlingszahlen erst nach Erhöhung der Bargeldzahlungen in die Höhe schossen, wurde fast kollektiv vergessen. Stattdessen wurden in der öffentlichen Debatte Krieg und Gewalt als feste Gründe installiert, warum die Zahlen steigen. Insbesondere der Bürgerkrieg in Syrien musste als Erklärung herhalten, obwohl von dort bis heute nicht einmal ein Drittel aller Flüchtlinge herkommen und selbst deren Leib und Leben nicht mehr bedroht ist, wenn sie die deutsche Grenze überqueren. Sie kommen, weil es hier am besten ist und viele Landsleute schon da sind.

(Weiter in den Stuttgarter Nachrichten)




Roger Köppel: Unbegrenzte Migration funktioniert nicht

imageSchrankenlose Migration funktioniert nicht. Staaten sind nicht anonyme Menschen­haufen, in denen der Einzelne täglich ums nackte Überleben gegen alle kämpfen will. Staaten sind gewachsene Eigentumsord­nungen. Ihr Wohlstand ist auch das Resultat der gemeinsamen Leistung früherer Generationen. Staaten sind Solidargemeinschaften, deren Mitglieder im Notfall füreinander einstehen. Wenn wir von Nationen sprechen, dann sprechen wir von Menschen, die sich der gleichen Gruppe ­zugehörig fühlen und von allen anderen als Mitglieder der Nation gesehen werden.

Nationen sind vernünftige Errungenschaften. Nationen bewohnen Gebiete. Sie setzen sich Grenzen. Sie geben sich Verfassungen. Ihre Mitglieder sind bereit, auf Teile ihres Eigentums zu verzichten, damit es schlechter gestellten Mitgliedern bessergeht. Nationen wachsen, gedeihen, vergehen. Man kann sie nicht erfinden oder konstruieren. Es sind kollektive Persönlichkeiten, die sich die ihnen entsprechenden Staaten formen.

Warum gibt es Staaten? Wenn der Mensch als atomisierte Kampfmaschine im totalen Wettbewerb seinen Lebenssinn erblickte, gäbe es keine Staaten. Staaten sind historisch begründete Zweckgemeinschaften. Der Staat verlangt Gehorsam, dafür gibt er Schutz. Wenn der Staat seine Bürger nicht mehr schützt, verweigern diese den Gehorsam. Die Ordnung erlischt, der Staat geht unter.

Migration, Einwanderung ist willkommen, aber das Mass und die Art und Weise sind entscheidend. Es gibt einen theoretischen Liberalismus aus dem Reagenzglas. Er besagt, dass Gesellschaften am besten dran sind, wenn sie sich dem grenzenlosen Wettbewerb und der grenzenlosen Einwanderung ohne Sozialstaat stellen. Wer es nicht schafft, wandert aus oder verhungert. Am Ende siegt der Stärkere.

Diese realitätsblinde Vision des Zusammenlebens verkennt die Gründe, warum sich die Menschen überhaupt zu Staaten zusammenschliessen. Der Mensch ist ein Einzelkämpfer, aber er ist eben auch ein soziales, ein politisches Wesen. Die Menschen akzeptieren ein gewisses Mass an Wettbewerb, aber sie erwarten eben auch Solidarität und Hilfe im Ernstfall. Der Staat, der seine Leute nicht mehr gegen ­Gefahren und Bedrohungen verteidigt, verspielt die Anerkennung, ohne die er nicht bestehen kann.

Politik ist die Kunst, zwischen uns und den anderen zu unterscheiden. Es gibt ein Staatsvolk, es gibt Bürgerinnen und Bürger, Niedergelas­sene und Leute mit einer Aufenthaltsbewilligung. Sie bevölkern in aller Regel einigermassen konfliktfrei das Staatsgebiet. Dann gibt es die anderen, die Fremden. Man begegnet ihnen als ­Gäste freundlich. Aber es gehört zum Wesen ?des Gastes, dass er irgendwann nach Hause geht. Der Gast, der bleibt, missbraucht sein Gastrecht. Der Hausherr, der ihn nicht am ­Bleiben hindert, befördert den Missbrauch.

(Fortsetzung in der Schweizer Weltwoche)




Video: Rede von Björn Höcke (AfD) in Erfurt

Hier die mitreißende Rede des thüringischen AfD-Fraktionsvorsitzenden Björn Höcke vor über 5000 Zuhörern am Mittwoch in Erfurt (PI berichtete). Die Facebook-Seiten von Höcke und der AfD-Thüringen freuen sich noch über das ein oder andere „Gefällt mir“.




ODEG: Gratistickets für Illegale angeordnet

bahnGutmenschen im ganzen Land fordern es seit Monaten: „Flüchtlinge“ müssten gratis mit öffentlichen Verkehrsmitteln befördert werden und mancherorts ist das schon so. Die Ostdeutsche Eisenbahn GmbH (ODEG) macht nun auch Nägel mit Köpfen, aber selbstverständlich geheim und nach Möglichkeit so, dass der bei Strafe verpflichtete dummdeutsche Fahrkartenzahler es nicht erfährt. Leider haben auch viele Mitarbeiter schon genug vom Unrecht und der Diskriminierung deutscher Bürger in diesem Land und möchten, dass derartiges bekannt wird. PI wurde eine interne sog. „Tarifliche Information“ zugespielt, die belegt, dass Illegale zum finanziellen Schaden der Gemeinschaft bevorzugt werden.

Die Ostdeutsche Eisenbahn GmbH (ODEG) ist Mitglied im Tarifverband der Bundeseigenen und Nichtbundeseigenen Eisenbahnen in Deutschland (TBNE). Sie betreibt den Personenverkehr auf zehn Eisenbahnlinien in Berlin/Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern sowie Sachsen, darunter sind seit Dezember 2012 auch zwei Regionalexpress-Linien.

In einem internen Schreiben wies man nun die Mitarbeiter „aus gegebenem Anlass“ an, „augenscheinlichen Flüchtlingen oder Asylbewerbern“ eine Sonderbehandlung angedeihen zu lassen. Sollte man sie ohne Fahrausweis antreffen, sei ihnen erst einmal ein tarifkonformes Ticket anzubieten. Sollten sie das „Angebot“ nicht annehmen (was zu erwarten ist), soll ihnen ein „Sonderticket“ ausgestellt werden, mit dem sie dann gratis und ohne Strafkonsequenzen ihr Ziel erreichen können. Davor sollten noch einige persönliche Daten sowie Ein- und Ausstiegsstelle erhoben werden.

Ein Großteil der Illegalen kann sich gar nicht ausweisen, ihre Angaben sind also nicht überprüfbar.

Die Mitarbeiter werden angewiesen:

Um vorzubeugen, dass sich dies nicht als falsches Signal auf andere Fahrgäste überträgt, sollte diese Vorgehensweise vor allem im Verkehrsgebiet des VBB [Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg] als nicht üblich und als Ausnahme dargestellt werden.

Es ist also sehr wohl die nun übliche Vorgehensweise, das sollte nur keiner wissen. Man hat wohl berechtigte Sorge, der gemeine Ticketzahler könnte sich benachteiligt fühlen, was dem aber ohnehin nichts nützen würde, denn der würde, bei Antreffen ohne Fahrausweis in einem der Verkehrsmittel, umgehend angezeigt werden.

Interessant wäre auch zu erfahren, wie genau der ODEG-Mitarbeiter feststellen wird, ob es sich „augenscheinlich“ um einen „Flüchtling“ handelt. Sieht man das an der Hautfarbe? Hört man das an der Sprache? Oder reicht es zu sagen: „Refugee“?

Vermutlich der Einfachheit halber und um gröbere Unannehmlichkeiten zu vermeiden, wird es ausreichen zu behaupten, man sei ein „Verfolgter“. Hier handelt es sich nicht nur um eine eindeutige Ungleichbehandlung, sondern auch um Rassismus. Wäre es umgekehrt und Deutsche würden bevorzugt, gäbe es Gezeter und Nazivorwürfe. Hier aber hört man nichts von den sonst so Korrekten, für Deutsche setzt sich in diesem Land keine offizielle Stelle mehr ein und auch der umgekehrte Rassismus ist wohl etwas, das die ewigen Kriegsschuldigen verdient haben.

Auf der Internetseite der ODEG heißt es: Ihre Meinung ist uns wichtig.. Dem sollten unsere Leser Folge leisten.

Weitere Kontaktmöglichkeit:

Arnulf Schuchmann , Geschäftsführer (Sprecher)
Tel: 030 / 81 40 77 101
Tel: 030 / 81 40 77 444
E-Mail: presse@odeg.de




Düsseldorf: Luxus-„Flüchtlinge“ am Rheinufer

vodafone_bauWohin mit den unzähligen und ungezählten Islam-Invasoren, die unsere Heimat fluten, weil sie unser Land auf Geheiß der Umma zu unserem Besten in ein „neues Land“, sprich ein islamisches Land, umwandeln sollen? Nun, laut Kanzlerin Merkel sind wir Deutschen flexibel, vor allem, wenn es um die Vernichtung unserer Heimat, ihrer kulturellen Werte und die Entweihung ihrer geschichtsträchtigen Bauwerke geht. Zunächst stellen die politischen Volksvernichter selbstverständlich leerstehende eigene Immobilien, gerne auch Luxusimmobilien und denkmalgeschützte Bauten, als Unterkünfte zur Verfügung, wie jetzt die Gebäude von Peter Behrens und Hans Väth am Mannesmannufer in Düsseldorf (die Zwangsenteignung der Bürger erfolgt parallel dazu).

(Von Verena B., Bonn)

Rp online berichtet:

In diesem Gebäude wurde deutsche Wirtschaftsgeschichte geschrieben: Klaus Esser, damals Vorstandsvorsitzender von Mannesmann, hatte im zweiten Stock des denkmalgeschützten Hauses am Düsseldorfer Rheinufer, das nach dem Weltunternehmen benannt ist, sein Büro. Esser stimmte der Übernahme der Mannesmann AG durch Vodafone zu – das gerichtliche Nachspiel endete mit umstrittenen Freisprüchen.

Seit dem Umzug des Mobilfunk-Konzerns auf den Campus im Linksrheinischen steht das Denkmal leer, ebenso wie der Väth-Bau an der Rückseite und der so genannte Neubau aus den 1980er Jahren gleich nebenan. Trotz der Exklusiv-Lage war es für das Land, dem der gesamte Komplex gehört, schwierig, neue Mieter für die Gebäude zu finden. [..]

Bald ziehen neue Nutzer ein: Derzeit werden Teile der Gebäude zu einer Notunterkunft für Flüchtlinge umgebaut. Am Ende soll Platz für mehrere hundert Menschen entstehen. Wann sie einziehen? „So schnell wie möglich“, sagt William Wolfgramm, Sprecher der Bezirksregierung Düsseldorf. Jedoch seien noch Umbauten nötig, unter anderem wegen des Brandschutzes. Sobald Details und der Zeitplan feststehen, werden Bezirksregierung und Stadt zu einer Informationsveranstaltung für Anwohner einladen. Dass ein Filetstück wie dieses vom Land für die Flüchtlingsunterbringung zur Verfügung gestellt wird, sei ein starkes Signal, sagt Wolfgramm. [..]

Die Gebäude am Rheinufer haben sich als besonders geeignet erwiesen: guter Bauzustand, kurzfristig nutzbar, ohne allzu großen Umbauaufwand, zudem mit guter Infrastruktur und zentral gelegen, zählt Wolfgramm die Gründe auf.

Die Düsseldorfer Firma RGM Facility Management baut die Gebäude derzeit um: Im Neubau wird ein 600 Quadratmeter großer Raum zum Speisesaal, gekocht werden soll nicht, aber der Caterer kann die benachbarte Großküche zur Essenausgabe nutzen. Über eine verglaste Brücke im ersten Stock ist der künftige Wohnbereich im Väth- und Behrens-Bau zu erreichen.

Dort stehen auf vier Etagen rund 6500 Quadratmeter für die neue Notunterkunft zur Verfügung. Die Räume, zwischen 13 und 300 Quadratmeter groß, werden noch mit Trockenestrich ausgelegt, haben Fenster zum Rhein oder zum Spee’schen Graben. Die Treppengeländer werden mit Lochblechen und 1,20 Meter hohen Handläufen versehen.

Im Erdgeschoss kann die frühere Betriebs-Kita als Spiel- und Betreuungsbereich für die Flüchtlingskinder genutzt werden. „Der Vorteil dieses Gebäudes ist, dass es Sanitärbereiche gibt, in denen schon Toiletten vorhanden sind oder die wir mit Duschen ausstatten können“, sagt Ralf Jira, Geschäftsführer von RGM, der den gesamten Umbau koordiniert. 40 Duschen wurden bestellt, hinzu kommen 70 bis 80 Toiletten. Auf jeder Etage werden zudem 400 Liter fassende Wasserspeicher aufgebaut.

Und das Büro von Klaus Esser? Bleibt auch weiterhin unbewohnt.

Denkmalschutz? Hier wird nichts mehr geschützt, und sollte das Gebäude gar als Wirtschaftsgebiet ausgewiesen sein, dann spielt das auch keine Rolle.

Es gab mal eine Zeit, da waren deutsche Kriegsflüchtlinge froh, wenn ein deutscher Bauer ihnen Unterschlupf in einer kalten Scheune ohne Rheinblick und ein paar Kartoffeln zum essen anbot, aber diese Zeiten sind lange vorbei.

Frage an die EUdSSR-Politiker: Wenn unsere wirtschaftlichen Existenzen zerstört sind, weil wir alles für die „Flüchtlinge“ der Friedensreligion opfern mussten, wo können wir dann Asyl beantragen?




Unterstützt Ungarn!

imageIch bin zwar nur zu einem Viertel Ungarin wie Heinrich Heine, aber dieses Viertel Ungarin bringt mein Blut in Wallung, wenn ich in der Presse mit der täglichen Hetze gegen Ungarn konfrontiert werde. Ein Land hat sich dazu entschlossen, wie es einer souveränen Nation entspricht, seine Grenzen in einer extremen Situation zu verteidigen. Tausende strömen in das Land ohne Rücksicht auf internationale Vereinbarungen, Grenzkontrollen und Zollbestimmungen. Was ist das? Das ist nichts anderes als eine Invasion, ein kriegerischer Akt, auch wenn man es noch so sehr mit Flüchtlingsbewegungen zu etikettieren und schönzureden versucht.

(Von Schweinegulasch)

Die Völker Osteuropas, die historisch immer in einer gewissen Grenzsituation standen, haben dies viel eher begriffen als die Deutschen, für die der 30-jährige Krieg zu lange zurückliegt, und die die Nachkriegszeit mit einem gigantischen Schuldgefühl zugekleistert und ihre Erfahrungen daraus komplett verdrängt haben. Aufgrund dieser Verdrängung sind die Deutschen oft nicht mehr in der Lage, ihre eigene Geschichte und geschichtliche Situationen im Allgemeinen objektiv zu betrachten und zu bewerten.

In den ungarischen Schulen ist das Buch „Sterne von Eger“ von Géza Gárdonyi Pflichtlektüre. Es behandelt das Leben zweier Kinder während der türkischen Besatzungszeit. Aus dieser Zeit resultiert auch das Bewußtsein der Ungarn, daß die Konfrontation mit dem Islam nicht über Sozialpädagogen geregelt werden kann, sondern daß er eine Existenzfrage Europas darstellt. Es gibt keinerlei vergleichbare Herangehensweise im westlichen Europa, ja, um der wachsenden Heerschar türkischer Schüler nicht auf die Füße zu treten, werden die Türkenkriege, in denen die Freiheit Europas verteidigt wurde, oft sogar aus dem Lehrplan gestrichen. Wenn es soweit kommt, wissen wir, wir haben verloren! Wir haben uns selber dazu entschieden, diesen Kampf um unsere Kultur und unsere Freiheit letztendlich aufzugeben. Aber nicht die Ungarn. Und zwar deswegen, weil sie, anders als die Deutschen, am eigenen Leib erfahren haben, wie sich das Leben unter der islamischen Knute anfühlt. Und auch wenn es Jahrhunderte zurückliegt, es wird als kollektive Erinnerung und als transgenerationales Trauma weitergegeben, und es ist präsent. Ich zitiere jetzt aus dem Buch „Geschichte Ungarns“ bzw. „Hungary, a short History“ des britischen Historikers C.A. Macartney, der Professor für internationale Beziehungen an der Universität Edinburgh war:

4. Das geteilte Ungarn

Die Schlacht bei Mohács war das Vorspiel zur unglücklichsten Periode Ungarns: Die zwei Jahrhunderte der Teilung, in denen die Türken über das Kernland herrschten und es fast in eine Wüste verwandelten. [..] Bis heute sind in Ungarn die schweren Wunden aus jener unglücklichen Zeit nicht ganz vernarbt. [..] Der dem ottomanischen Reich einverleibte Teil hatte am meisten zu leiden. In jedem Feldzug waren schon Dörfer niedergebrannt, Städte verwüstet und große Scharen Gefangener in die Sklaverei geführt worden, ein Schicksal, gegen das die Untertanen des Sultans auch im Frieden nicht gefeit waren.

Unglücklicherweise schätzte man ungarische Sklaven in Anatolien ganz besonders hoch und zahlte hohe Preise für sie. [..]

Nach Beendigung der Feldzüge wurde das eroberte Gebiet zunächst in vier und dann in fünf Paschaliks aufgeteilt. Alle früheren Besitzurkunden wurden für null und nichtig erklärt. Vier Fünftel des Landes gingen als meist kleine Lehen an türkische Beamten und Soldaten, die als neue Grundherren an die Stelle des alten Adels traten und dem Land viel größere Lasten auferlegten als die alten [..] die Belehnten preßten, solange sie das Land innehatten, möglichst hohe Gewinne heraus. [..]

Die türkische Herrschaft war ganz unschöpferisch. Die einzigen von ihnen hinterlassenen Baudenkmäler sind einige Bäder und Minarette in den größeren Städten. Die von den Türken zerstörten Gebäude wurden nicht wieder aufgebaut.

Die ernstesten Folgeerscheinungen für das ungarische Volk waren die durch die Kriege verursachte Entvölkerung durch Sklavenhandel, die Flüchtlingsströme und die sich ausbreitende Pest. [..] Dieses früher reichste Gebiet Ungarns [im heutigen Süden Ungarns bei Pécs, Anmerkung sg] hatte die Verwüstungen der ersten Kämpfe über sich ergehen lassen, und seine Bevölkerung war praktisch ausgerottet worden. [..] Mit den Menschen verschwand auch das, was sie aufgebaut hatten. Die Mauern aus Lehm verfielen, die aus dauerhafterem Material errichteten Gebäude standen als verlassene Ruinen da, fruchtbare Felder versumpften und wurden von Gestrüpp überwuchert.

Ich habe hier jetzt keineswegs absichtlich die schrecklichsten Passagen herausgesucht. Es handelt sich einfach um eine ganz normale Begegnung mit einer Kriegerkultur, die das Erobern und Ausbeuten der indigenen Bevölkerung lebt, aber nicht den Aufbau einer politisch und wirtschaftlich funktionierenden Zivilisation. Und wie verheerend die Zerstörungen gewesen sein müssen, kann man an der Bausubstanz ablesen, bzw. an deren komplettem Fehlen. Es existieren nämlich kaum noch Gebäude aus der Zeit vor der türkischen Besatzung. Die Verluste an Menschenleben lassen sich über die Kirchenbücher nachvollziehen, und es ist gruselig festzustellen (auch bei wikipedia nachzulesen), daß oft 80 bis 90 Prozent der Bevölkerung ermordet und verschleppt worden sind. In der Folge der Verschleppung und Ausrottung der ungarischen Bevölkerung in vielen Gebieten des ungarischen Reiches kam es im Übrigen zur Ansiedlung von Donauschwaben durch Kaiserin Maria-Theresia, die das Land mit deutschem Fleiß und deutscher Tüchtigkeit (früher waren die Deutschen jedenfalls so) wieder aufbauten. Es kam aber auch zu den ersten Einwanderungsbewegungen von Rumänen aus der Walachei, die dann letztendlich zum Verlust Transsilvaniens (ungarisch Erdély) an Rumänien führte.

Eine geschichtliche Entwicklung, der man in Deutschland größere Beachtung schenken sollte. Es geht nämlich darum, auf welche Weise man ein Land verliert, dadurch, daß irgendwann einmal eine Volksgruppe einwandert, erst als billige Arbeitskraft (von den ungarischen Großgrundbesitzern) instrumentalisiert wird und es dann in der Folge zu seinem eigenen machen kann. Da bietet die Geschichte Transsilvaniens einige durchaus aufschlußreiche Hinweise.

Daß die Ungarn die Freiheit hochhalten, haben sie auch während des Ungarn-Aufstandes bewiesen. 1956 hat die Welt mit ihnen gezittert. 1989 haben sie eine entscheidende Rolle dabei gespielt, den Deutschen im Osten die Freiheit zu geben und Deutschland die Wiedervereinigung zu ermöglichen. Deswegen ist es ein Gebot des Anstandes, nicht gegen Ungarn zu hetzen. Kritisch darf man alles betrachten, aber was unsere Presse sich leistet, oft Journalisten, die über geringe politische oder geschichtliche Kenntnisse verfügen, ist nicht hinnehmbar.

Helft Ungarn! Kauft wenigstens eine Pick-Salami oder fahrt in den Ferien dorthin. Die Ungarn sind nicht perfekt, und manches ist ein bißchen vorsintflutlich und funktioniert noch nicht auf unserem Niveau, aber sie sind in der Regel lieb und geben sich Mühe. Drückt ein Auge zu und helft diesem wunderbaren, tapferen kleinen Volk, das immer auch für uns und unsere Freiheit gekämpft hat!




VW-Katastrophe nur wegen grünem Fimmel

scheissabgasautoNatürlich waren VW-Management und Technik mit dem Klammerbeutel gepudert, ausgerechnet auf dem US-Markt bei Abgaswerten zu betrügen, wo jeder weiß, welche haarsträubenden Strafen dort ausländischen Firmen übergebraten werden, wenn man eine Handhabe hat, sie zu melken oder kaputtzumachen. Aber der wahre Schuldige an dieser Katastrophe ist die hirnrissige, grüne Müsli-Politik auf allen Ebenen, welche die Hosenscheißer in den Top-Posten der deutschen Industrie und Wirtschaft nie knallhart bekämpft haben, was dringend nötig gewesen wäre.

Wer heute Autowerbung liest, glaubt, er spinnt. Nur grünes Brimborium wie CO2-Emissionen in g/km, Typen wie den e-Golf3, der lokal (?) komplett emissionsfrei ist, man wird zum dritten Mal als „International Engine of the Year“ ausgezeichnet mit dem 1,0-l-EcoBoost-Benzinmotor, es läuft eine Plug-in-Hybrid-Offensive(FORD), Daimler geht bei Integrität und Compliance neue Wege mit vernetzter MobilitätRessourcenschonung und Mangrovenwälder sind Herzenssache! Die Werbeseiten der Hersteller stinken nach Grünpiss in allen Ecken!

Warum wehren die verantwortungslosen, feigen Manager sich nicht zusammen gegen immer neue Drohungen mit Abgasplaketten und immer niederen Werten für jeden Scheibenwischer und ähnlich nutzlosen politischen Folterwerkzeugen, die es teilweise in sich haben. So wollte die EUdSSR französische Kleinwagen per Verbrauch hintenherum gegenüber deutschen Luxuskarossen unfair bevorteilen.

Und alles sei machbar, tönen die Umweltfuzzis, und die Industrie klatscht immer speichelleckend Beifall. Wenn es noch fünf Jahre so weitergegangen wäre, hätten unsere Autos literweise Benzin ausgespuckt und tonnenweise CO2 gefressen.

Dabei wird sich kein SUV-Fahrer diesseits und jenseits des Atlantiks um ein Milligramm Abgas scheren! Warum habt ihr der grünversifften Politik nicht Tag und Nacht widersprochen, ihr Feiglinge in Nadelstreifen? Jetzt habt ihr den Salat!

Es gibt im Internet ein oder zwei Artikel, die auch in diese Richtung gehen:

» Roland Tichy:  Dirty Diesel!
» Schuler: Gas geben und Sprit sparen – wie geht das?




Knobloch: „Dieses Deutschland zu erleben ist wohltuend“

image„Dieses Deutschland zu erleben ist wohltuend“, sagte die ehemalige Präsidentin des Zentralrats der Juden, Charlotte Knobloch, in München und meinte damit natürlich die Millionenaufnahme von Asylanten. Liebe Frau Knobloch, wie viele nichtjüdische Flüchtlinge hat denn Israel die letzten Jahre aufgenommen? Einen oder sogar zwei?

Jeder europäische Jude hätte jeden Pass, jedes Visum, jeden sonstigen Wisch freudig ergriffen, der ihn vom Dasein als Treibgut befreit hätte – selbst wenn der Ort seines Exils ein von Malaria verseuchtes Nest in der Hölle des afrikanischen Urwalds gewesen wäre. Kein jüdischer Flüchtling wäre wie die heutigen Fliehenden auf die Idee gekommen, zu fordern, allein von Schweden oder der Schweiz aufgenommen zu werden.

Das stand gestern in der WELT mit Bezug auf das Dritte Reich, und es stimmt. Wir haben keinerlei Grund, wegen damals heute Millionen von hereindrängenden Armutsflüchtlingen, Glücksrittern und Asylbetrügern aus sicheren Ländern aufzunehmen und dadurch Deutschland irreparabel kaputtzumachen! Nein, dieses erneut hysterische Deutschland zu erleben, ist nicht wohltuend, sondern furchtbar!




Politisch-medialer Komplex am Beispiel Neuenhagen

petry_neuenhagenAm Mittwoch Abend (23.9.) lud der AfD Kreisverband Märkisch-Oderland (MOL) zu einer Infoveranstaltung mit Frauke Petry ein. Die groß angekündigte Gegendemo entpuppte sich als der jämmerliche Haufen der üblichen Verdächtigen, auch die unvermeidliche KZ-Fahne des VVN-BdA durfte nicht fehlen. Es waren insgesamt nicht mehr als 50 Figuren zu sehen. Anzumerken bleibt noch, dass auch die örtliche CDU zur Teilnahme aufgerufen hatte.

(Von Neuenhagener)

Ein gut gefüllter Saal (vorwiegend Handwerker, arbeitende Bevölkerung, leider auch Linksextremisten, gut erkennbar an den einschlägigen Kleidungsstücken) versprach einen interessanten Abend. Frauke Petry verspätete sich etwas, der vorhergehende Beitrag von Christina Schade zur wirtschaftlichen Situation und Bürokratie in Brandenburg wurde ergänzt durch eine Fragerunde, in der man jedoch schnell auf das Thema Asyl kam.

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Die bereits genannten Linksextremisten wurden mit der Zeit zunehmend nervös, ein Teil verließ immer wieder den Saal, um anscheinend draußen Absprachen zu treffen. Die Linksextremistin Kerstin Kaiser („IM Karin“) stand in Begleitung eines dicklichen jungen Brillenträgers an der Seitenwand des Saals, rein zufällig auf der Höhe der späteren Störer, neben ihr drei pubertierende Antifa-Azubis.

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Vor diesen beiden Regisseuren die Kamera von „rbb“, die offenbar absprachewidrig mehrfach schön langsam über das Publikum filmte und sicherlich in Erwartung der „spontanen“ Störungen eine auf den Bereich der Störer gerichtete Digitalkamera mit Videofunktion aufstellte (roter Kreis), auch diese zum „rbb“-Staatsfernsehen gehörig.

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Unmittelbar nach Beginn des Vortrags von Frauke Petry begann einer der ANTIFA-Azubis mit einer Trillerpfeife zu stören. Er wurde jedoch schnell von seinem Sitz entfernt. Die ihm zur Hilfe eilenden Kumpane erreichten ihn gar nicht erst, offenbar hatten sie nicht mit einem so schnellen wie beherzten Eingreifen von Handwerkerhänden gerechnet. Das Beispiel Stürzenberger zeigt seine Wirkung: Man darf sich dem Gesindel nicht wehrlos als Opfer bieten.

Die Störer wurden dann mit dem notwendigen Maß an Zwang aus dem Saal bugsiert, „IM Karin“ stürzte sich unter Gebrüll – sie sei Landtagsabgeordnete – in die Schlacht, wurde jedoch ziemlich despektierlich zur Seite gestellt. Einer der Anwesenden stellte noch fest, dass sie sich nicht so künstlich aufregen solle und fragte, ob das am Alkoholkonsum läge (sie hatte eine vernehmbare Alkoholfahne, vermutlich Rotwein). Wie auf Kommando stürzte der „rbb“-Fotograf dazu und versuchte Nahaufnahmen von möglichst dramatischen Szenen zu ergattern, was durch das beherzte Eingreifen eines weiteren Zuschauers kurzerhand unterbunden wurde. Es müssen schöne Bilder vom Fußboden entstanden sein.

Nachdem der Pöbel abgewiesen war, verblieben nur noch „IM Karin“ und ihr Moppelchen im Saal. Ein weiterer ANTIFA-Störer verhielt sich absolut ruhig und die Veranstaltung verlief ab jetzt überaus harmonisch und störungsfrei.

Die Platzverwiesenen klagten derweil draußen der Polizei ihr Leid (sind das nicht „Bullen“ und „Pigs“?). Vor der Tür wurden Veranstaltungsteilnehmer von in der Eisenbahnstraße herumlungerndem ANTIFA-Nachwuchs abfotografiert. Die Bilder werden sicherlich demnächst auf den bekannten Internetseiten zu bestaunen sein. Die Zusendung von möglichst phantasiereichen Namen sollten dem „Recherche-Team“ einige Freude bereiten.

Es lässt sich sagen, dass der Abend überaus gelungen war. Unverständlich bleibt nur, warum die zuvor bereits erkannten späteren Störer vom Ordnungsdienst nicht entfernt bzw. überhaupt hineingelassen wurden. Der Veranstalter wurde auf die Personen hingewiesen, der Verweis auf „Demokratie“ sollte langsam auch dem Letzten im Halse stecken bleiben. Auch die Anwesenheit des Staatsfernsehens im Saal scheint nicht hilfreich. Jedenfalls nicht dem abgefilmten Publikum, das sich dann später beim Arbeitgeber rechtfertigen darf. Strengere Auflagen (Kamerablick zur Bühne, Publikum nur von hinten filmen o.ä.) würden den Spagat zwischen Eigendarstellung und Selbstschutz sicherlich besser gewährleisten.




HH: Gesetz zur Enteignung privater Eigentümer

enteignungJPGWurden bisher nur Immobilien, die sich im Eigentum der Kommunen, des Landes oder des Bundes befanden, für illegale Eindringlinge beschlagnahmt, nimmt Hamburg nun die nächste Stufe auf dem Weg der Übergabe Deutschlands an die Invasoren. Der rot-grüne Hamburger Senat will als erstes Bundesland den Weg zur Enteignung der Bürger zugunsten der neuen Herren per Gesetz frei machen. In den vergangenen Wochen wurden Besitzer leerstehender Gewerbeimmobilien angesprochen, ihren Besitz der Asyllobby zur Einquartierung zur Verfügung zu stellen. Aber viele weigerten sich schlicht, ihr hart erarbeitetes Hab und Gut der Untergangsmaschinerie zu übergeben. Jetzt läuft es nach dem Motto: Bist Du nicht willig, so brauch ich Gewalt!

(Von L.S.Gabriel)

Hamburgs grüner Justizsenator Till Steffen erklärte, es sei zentrales Ziel, Migranten vor Obdachlosigkeit zu bewahren und die Unterbringung in Zelten zu vermeiden. Dazu müsse man nun eben auch auf leerstehende gewerbliche Immobilien zurückgreifen.

Es gibt aber wohl nicht all zu viele Menschen, die sich freiwillig ihren Besitz wegnehmen lassen. Und so will man, gemäß einer Senatsankündigung, leerstehende Gewerbeimmobilien in Zukunft eben auch gegen den Willen der Eigentümer für die Unterbringung von Asylforderern nutzen.

Im Grunde konnten die Hamburger Behörden schon bisher Unterkünfte, im Rahmen des Polizeirechts, zur Abwehr einer Gefahr beschlagnahmen. Dem stand aber stets der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit im Einzelfall gegenüber und wurde oft durch zähe Verhandlungen verzögert oder ganz verhindert, war daher kaum kurzfristig umzusetzen. Derartige Hürden kann eine Diktatur aber nicht gebrauchen und so soll nun der direkte Zugriff der Behörden auf privates Eigentum ermöglicht werden. Da der Winter vor der Tür steht, soll ein entsprechendes Gesetz möglichst noch im Oktober von der Bürgerschaft verabschiedet werden.

Und auch wenn jetzt noch betont wird, es gehe „nur“ um gewerbliche Immobilien, nicht um privaten Wohnraum, so ist der nächste Schritt, das Enteignen leerstehender Wohnungen und Einfamilienhäuser, vorgezeichnet. Und in Folge vielleicht sogar eine Zwangseinquartierung in bewohnte Immobilien. Denn der Ansturm auf Deutschland ist ungebrochen, die Grenzen offen wie Scheunentore und es gibt eben nicht genug Wohnraum für diese Massen. Vielleicht aber dürfen ja dann diejenigen, die sich bereitwillig der Pflege und Betreuung der Eindringlinge verschreiben, in ihrem zu Hause bleiben, um zu putzen und zu kochen und ganz nebenher auch die Steuern fürs Taschengeld der Zwangsgäste zu verdienen.




Flughafen Köln/Bonn „Flüchtlings“-Drehscheibe

koel__bonnNRW rechnet in dieser Woche mit der Ankunft von 17.000 Flüchtlingen. Jetzt hat das Land den Flughafen Köln/Bonn als Anlaufstation für Flüchtlinge auserkoren. Köln wechselt sich tageweise mit dem Fernbahnhof Düsseldorf ab. Dort kamen bislang täglich bis zu 1.000 Menschen an. Der Dortmunder Hauptbahnhof soll entlastet und bis auf weiteres nicht mehr als Drehscheibe dienen.

(Von Verena B., Bonn)

In Windeseile errichtete die Feuerwehr Köln auf dem 1.100 Quadratmeter großen Flughafengelände zwei beheizbare Zelte (Foto oben) mit 200 Feldbetten, eine Großküche, stellte 60 Toiletten und eine Wickelstation auf, installierte einen Internetzugang und ausreichend Steckdosen, damit die Flüchtlinge ihre Smartphones aufladen und Kontakt mit Verwandten und Bekannten aufnehmen können. „Die Menschen haben ein großes Bedürfnis, in der Heimat Bescheid zu sagen, dass sie angekommen sind (und der Rest der lieben Großfamilie demnächst ins Schlaraffenland nachkommen kann).“ Leider wurde nicht an Wasserpfeifen und Gebetsteppiche gedacht, darum muss man sich noch kümmern, denn sonst gibt es Klagen wie kürzlich in Berlin.

Die Bierzeltgarnituren, an denen sich seit Dienstag bis zu 500 Flüchtlinge ausruhen können, stehen noch. Grundsätzlich gibt es während des Zwischenstopps für jeden Ankommenden einen Snack, Wasser und eine Gemüsesuppe. Sie ist selbstverständlich „halal“, also auch bei „religiös bedingten Essenseinschränkungen“ erlaubt. Eine Arztstation wurde nicht eingerichtet („weil dann wohl jeder krank wäre“), aber wer ärztliche Hilft braucht, bekommt sie natürlich.

Wie der Bonner General-Anzeiger berichtet, könnte es „nach den Ereignissen des Wochenendes mit weiteren Flüchtlingen an der österreichischen Grenze aber durchaus sein, dass wir zwei Züge in Empfang nehmen müssen“, schätzte Kölns Stadtdirektor Guido Kahlen. Er ist begeistert von der „tollen Willkommenskultur“ der Kölner. Über die am Samstag geschaltete Hotline und die E-Mail-Adresse hätten sich bis Montagmittag bereits über 150 Ehrenamtliche gemeldet. Für die ehrenamtliche Arbeit bei der Flüchtlingshilfe stellt die Landesregierung übrigens nochmals 1.5 Millionen Euro über das Programm „Zusammenkommen und Verstehen“ zur Verfügung. Davon erhält Bonn 24.730,55 Euro. Mit dem Programm können kurzfristig Sachkosten für Begegnungsräume und Informationsmaterialien für Flüchtlinge (Wie nutze ich die großzügigen Deutschen am besten aus, auch die Linkspartei hilft gerne weiter) finanziert werden.

Der General-Anzeiger berichtet auch, dass die Ankunft der Züge absolut unkalkulierbar sei. Wenn ein Zug zu dicht hinter einem anderen ankommt, muss der Notfallmanager der Bahn ihn warten lassen.

„Die Flüchtlinge bleiben drei bis fünf Stunden und werden dann mit (21) Bussen zu den Aufnahmeeinrichtungen des Landes gefahren“, sagte Michael Bergmann, Sprecher der Stadt Düsseldorf, deren Feuerwehr rund 200 Helfer pro Schicht koordiniert. Wenn es abseits des Flughafens brennen sollte, kann die Feuerwehr dann möglicherweise nicht gleich zur Stelle sein, da sie mit den Flüchtlingen beschäftigt ist, aber dafür sollten die Deutschen mit ihrer braunen Vergangenheit Verständnis haben.

Montagnacht sollten die ersten rund 450 Flüchtlinge mit einem Sonderzug an der neuen Drehscheibe eintreffen. Es kamen aber 574, die nur gezählt, aber nicht registriert wurden. Das passiert erst später in den 47 Erstaufnahmeeinrichtungen des Landes. „Hier kommt eine anonyme Masse an, die Menschen sind nicht einmal eine Nummer“, berichtet Bernd Gessmann, Einsatzleiter der Berufsfeuerwehr Köln. Die ganze Situation sei erschütternd: Kinder schlafen, sind stumm und hilflos, ein achtjähriger Junge hatte sich auf der Flucht blutige Füße gelaufen. So etwas sei ihm noch nicht untergekommen, eine „Qualität an menschlicher Not, die man sich nicht vorstellen kann.“

Kölns Oberbürgermeister Jürgen Roters von der Scharia-Partei Deutschland (SPD) war ebenfalls am Flughafen, um die Menschen in Empfang zu nehmen: „Wenn man dann die Augen sieht, wie glücklich sie sind, hier in Deutschland, auch in Köln, zu sein, ich glaube, das zeichnet uns gut aus, dass die erste Begegnung hier freundlich ausfällt, ich glaube das tut allen Beteiligten unheimlich gut“, sagte Roters.

Bis zu 150 Helfer aus verschiedenen Hilfsorganisationen waren in der Nacht im Einsatz. Nach 15 Stunden Schufterei wollten sie nach Hause und ins Bett. Und schon am nächsten Abend wird der nächste Zug eintreffen. Wie viele Flüchtlinge diesmal aus dem Zug kommen werden, kann noch niemand sagen. Es ist auch egal, denn Frau Merkel und Herr Gabriel sagen: „Wir schaffen das!“, und die müssen es ja wissen.




„Deutschland wehrt sich“: In Schwerin 700 Spaziergänger mit Kundgebung vor Schloß

A20Schwerins Oberbürgermeisterin Angelika Gramkow hatte im Vorfeld versucht, meine Rede bei „Deutschland wehrt sich“ (DWS) zu verbieten. Wie von einem früheren FDJ-Kreisleitungs- und SED-Mitglied nicht anders zu erwarten war, versuchte sie dies mit dreisten Verleumdungen zu schaffen. Aber noch ist die Transformation in die DDR 2.0 nicht ganz vollzogen, noch gibt es Gerichte, die nach Recht und Gesetz urteilen, und so konnte die Meinungsfreiheit vorerst noch bewahrt werden. 700 Bürger zogen am vergangenen Samstag durch Schwerin und erlebten eine kräftige Veranstaltung u.a. vor dem Schloß.

(Von Michael Stürzenberger)

Der Spaziergang führte auch am Rathaus vorbei, an dem die linksverdrehte Oberbürgermeisterin eines dieser idiotischen „Flüchtlinge willkommen“-Transparente hatte anbringen lassen:

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Wie steht es eigentlich mit dem Neutralitätsgebot des Bürgermeisteramtes? Bei linken Meinungsfaschisten ist dies ganz offensichtlich außer Kraft gesetzt. Die Spaziergänger quittierten die Flagge mit „Die Gramkow muss weg“-Rufen.

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Immerhin ertönte vom Schweriner Dom gegenüber kein Protestgeläute, so wie man es immer wieder von islamkollaborierenden Pfaffen erleben muss.

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Die Schlusskundgebung fand vor der prächtigen Kulisse des Schweriner Schlosses statt. In meiner Rede ging ich unter anderem auf den dreisten Verbotsversuch der linksverdrehten Oberbürgermeisterin ein:

Linke Gegendemonstranten gab es nur vereinzelt zu sehen. Sie wurden von den Polizisten problemlos unter Kontrolle gehalten:

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„Kein Mensch ist illegal“ – richtig, in seinem Land!

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Weitere Bilder der Veranstaltung:

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Impressionen aus Schwerin:

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(Fotos: Michael Stürzenberger & Patrick H.; Kamera: Bert O.)