Lengsfeld: Diese Migrationspolitik bricht Recht

Historiker werden den 31. August 2015 als den Beginn des rasanten Abstiegs Deutschlands markieren. An diesem Tag hat Bundeskanzlerin Merkel nicht nur die grüne Politik der offenen Grenzen, sondern, von den Medien weitgehend unbemerkt, den Ausnahmezustand für alle ausgerufen, die dieser Entscheidung zu widersprechen wagen oder auch nur Fragen dazu stellen. Angesichts der Not und des Leids der Flüchtlinge seien Mitgefühl und Hilfsbereitschaft das Gebot der Stunde. Entsprechend habe sie für Fremdenhasser keinerlei Verständnis. Fremdenhasser ist sehr unspezifisch, „keinerlei Verständnis“ klingt wie „Pardon wird nicht gegeben“. Kritiker des von der Politik verursachten Flüchtlingschaos haben das seitdem zu spüren bekommen.

„Keine biografische Erfahrung rechtfertigt“, so die Kanzlerin, „ein solches Vorgehen. Es kann keine Toleranz an dieser Stelle geben.“ Gemeint ist jede Kritik am Totalversagen der Politik in der Einwanderungskrise.

Nehmen wir Justizminister Maas, der schon mal unter Verletzung des verfassungsrechtlichen Neutralitätsgebots mit Linksradikalen gemeinsam demonstriert. Dieser Minister hat eine Netz-IM-Truppe aufstellen lassen, die eifrig spioniert und rapportiert, um „Hetzern“ im Netz das Handwerk zu legen. Selbstverständlich wird dabei nur nach rechts geguckt. Die linken Hassseiten, in denen zu Brandanschlägen gegen Andersdenkende aufgerufen und deren Vollzug dann auch gefeiert wird, bleiben außen vor. (Weiterlesen auf der Achse)




Der politische Islam in Deutschland – Eine unheilige Allianz seit dem 3. Reich bis heute

Nach dem II. Weltkrieg entstand in München – also mitten in Bayern – die erste Keimzelle des politischen Islam. Wie kam es dazu? Nun, während des II. Weltkriegs bemerkte die Führung der Wehrmacht, dass sich unter den sowjetischen Kriegsgefangenen viele Angehörige von ethnischen Minderheiten befanden, die durch die Ideologie des Sowjet-Kommunismus in ihrer Religionsausübung und Kultur unterdrückt wurden. Die meisten von ihnen hingen dem Islam an. Diese muslimische Minderheit machte Deutschland sich im Kampf gegen die Sowjets zunutze.

(Von Henry R.)

Bald entstanden die ersten muslimischen Wehrmachts- und Waffen-SS-Einheiten – rekrutiert aus ehemaligen Rotarmisten, die nun an der Seite der Deutschen kämpften. Federführend dabei war der Wehrmachtsoffizier, Ideologe und Geheimdienstler Theodor Oberländer. Am Ende des II. Weltkrieges gerieten diese Moslems in deutscher Uniform in alliierte Kriegsgefangenschaft. Um ihre Auslieferung an die Sowjetunion zu verhindern, wurden sie offiziell zu Türken erklärt.

Die westlichen Alliierten nutzten die ehemaligen muslimischen Soldaten des Dritten Reiches für ihre politischen Ziele. Nach 1953 ging US-Präsident Eisenhower propagandistisch in die Offensive, um den weltweiten kommunistischen Einfluss zurückzudrängen. Eine Schlüsselrolle hatte dabei der amerikanische Radiosender „Radio Liberty“ mit Sitz in München. „Radio Liberty“ war ein Tarnunternehmen des CIA, das eine geheime Zusammenarbeit mit jenen Muslimen betrieb.

In der 1955 offiziell souverän gewordenen Bundesrepublik Deutschland waren Eliten des Nazi-Regimes wieder in Amt und Würden gekommen. Darunter auch der bereits erwähnte Theodor Oberländer, der in der Regierung von Konrad Adenauer zum Bundesvertriebenen-Minister wurde. Oberländer besann sich seiner muslimischen Kameraden aus Kriegszeiten – um die Mittel des CIA für deutsche Zwecke zu nutzen.

Zunächst versammelte Oberländer die muslimischen Veteranen als religiöse Gemeinde und schaltete den Einfluss der USA aus. Bei diesem Vorhaben halfen ihm zwei Mitstreiter: Nurredin Nakibhodscha Namangan, ein Offizier des „Osttürkischen Waffenverbandes der SS“, der 1944 an der blutrünstigen Niederschlagung des Warschauer Aufstandes beteiligt war. Und der ehemalige Hauptmann Hassan Kassajep, der die meisten Moslems im Nachkriegsdeutschland in der Organisation „Geistliche Verwaltung der Muslim-Flüchtlinge“ gesammelt hatte, die vom deutschen Staat mitfinanziert wurde.

Der nächste Schritt war, die im Exil lebenden Islamisten der – 1928 in Ägypten gegründeten – Muslimbruderschaft, unter Führung von Said Ramadan, einzubinden. Spätestens kann jeder erahnen, dass diese Geschichte keine gute Entwicklung nahm.

1958 fand in München unter der Schirmherrschaft von Namangan, Kassajep und Ramadan, der erste islamische Kongress in Deutschland statt. Dort wurde der Plan für die Gründung des Vereins „Moscheebau-Kommission“ gefasst, der in München den Bau einer Moschee organisieren sollte. Dieser Moscheebau fand auch die politische Unterstützung des Freistaats Bayern und des Bundes.

Doch der Plan für einen gesteuerten deutschen Staats-Islam scheiterte. Der eigentliche Vater des Projekts, Minister Theodor Oberländer, musste wegen seiner NS-Vergangenheit zurücktreten. Auch die Moscheebau-Kommission zerfiel: Die aus Ägypten geflohenen Aktivisten der Muslimbruderschaft fanden den westlichen Lebensstil ihrer Glaubensbrüder aus den ehemaligen Verbänden von Wehrmacht und SS nicht fromm genug.

Und so kam es dann, dass nicht pro-deutsche oder pro-westliche Muslime, sondern Islamisten aus dem Umfeld der Muslimbruderschaft jene Moschee in München Freimann errichteten. Es war die erste Moschee des politischen Islam in Deutschland. Sie gilt bis heute als die bedeutendste solche und wird seit 1990 regelmäßig in den Berichten des Verfassungsschutzes erwähnt.

Die Strategie der Muslimbruderschaft war damals schon, die Gesellschaft zu unterwandern und schließlich von innen heraus zu erobern. Dieser „Gesellschaftsdschihad“, als Islamisierung der westlichen Zivilisation von innen heraus, wird auch heute noch durch die Muslimbrüder und ihre zahlreichen Ableger in Deutschland betrieben. Auch durch Islamisten, die in Nadelstreifen-Anzügen, mit moderater Rhetorik und gutem Deutsch auftreten, und sich als Vertreter der normalen Muslime in Deutschland präsentieren.

Die westliche Politik hat nichts daraus gelernt! Erinnern wir uns: Die USA unterstützten in Afghanistan, in den 1980ern, die islamistischen Mudschaheddin im Kampf gegen das kommunistische Regime und die UdSSR. Ihr Erfolg leutete den globalen Aufstieg des Islamismus ein. Später erwuchsen aus den Reihen der Mudschaheddin die noch extremeren Taliban – und Afghanistan wurde nach deren Machtübernahme zum Hauptquartier der globalen Terrororganisation Al Qaida.

Die USA unterstützen in Syrien bis heute die „Freie Syrische Armee“ im Kampf gegen das Assad-Regime. Dabei waren diese Aufständischen von Anfang an von Islamisten unterwandert. Mit den USA verbündete Staaten, wie Saudi-Arabien, unterstützen in Syrien offen islamistische Gruppen, vor allem die Islamische Front. Im Syrischen Bürgerkrieg konnte auch die zu Al Qaida gehörige Al-Nusra-Front eine Armee formieren. Und schließlich führte das durch die US-Politik in Syrien und im Irak entstandene Chaos zum Aufstieg einer noch extremeren Terrororganisation, des „Islamischen Staates“. Inzwischen ist der IS auch in Libyen präsent – wo dank der westlichen Politik ebenfalls Chaos, Elend und Bürgerkrieg herrschen.

Doch der politische Islam – das geistige Erbe der Muslimbrüder – zeigt sich längst nicht nur in Form von Milizen und Terrororganisationen. Neben diesem extremen Islamismus gibt es auch einen moderat und versteckt auftretenden, sich als konservativ tarnenden Islamismus. Dessen bekanntester Vertreter ist Recep Tayyip Erdogan, der die Politik der Türkei seit über einem Jahrzehnt bestimmt – früher als Ministerpräsident, inzwischen als Präsident. Kürzlich erst verharmloste Erdogan den 1915 im Osmanischen Reich begangenen Völkermord an über eineinhalb Millionen Christen. Das Deutsche Kaiserreich war damals ein enger Verbündeter des Osmanischen Reiches – und schwieg zu diesen Gräueltaten. Und unser deutscher Staat spricht offiziell bis heute nicht von einem Völkermord – wegen der politischen Beziehungen zur Türkei!

Im syrischen Bürgerkrieg unterstützt Erdogans Türkei Islamisten, indirekt sogar die des Islamischen Staates. In Deutschland übt die Türkei durch die „Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion“, kurz Ditib genannt, religiösen Einfluss auf die hier lebenden türkischen Muslime aus. Die Ditib ist zu einem Werkzeug von Erdogans Politik geworden und behindert in Wahrheit die Integration der aus der Türkei stammenden Einwohner Deutschlands.

Die deutschen Politiker setzen in ihrer Naivität und Ignoranz voll auf den Dialog mit fragwürdigen islamischen Dachverbänden wie der Ditib. Stattdessen sollte lieber die Finanzierung dieser Organisationen aus dem Ausland unterbunden werden! Österreich hat im vergangenen Monat ein Islamgesetz beschlossen, das die Auslandsfinanzierung islamischer Vereine verbietet. Das wäre in jedem europäischen Land ein erster Schritt, den Einfluss des politischen Islam zurückzudrängen. Weitere Schritte müssen folgen, damit ein funktionierendes und friedliches Zusammenleben der Religionen auf Dauer möglich ist. Wenn wir nicht den Mut haben, diesen Weg zu beschreiten, werden unsere Kinder und Enkel den Preis dafür zahlen.

Der politische Islam kann kein Verbündeter einer demokratischen deutschen oder europäischen Politik sein. Islamistische Milizen sind keine „Freiheitskämpfer“, die man unterstützen sollte. Die lächelnd auftretenden Handlanger von Erdogan sind nicht unsere Dialogpartner für die Zukunft dieses Landes. Was immer auch die deutschen Politiker meinen, gemeinsam mit dem politischen Islam für Deutschland und die Welt auszuführen: Wehret den Anfängen! Es ist unser Land, es ist unsere Zukunft – und Irrwege der Vergangenheit sollen nicht dazugehören.




Video: Weihnachtspegida Dresden

Eigentlich wollten die linken Deutschlandfeinde mithilfe der Stadt Dresden PEGIDA heute ganz verhindern. Das ist nicht gelungen aber dank einer hinterhältigen Verzögerungstaktik, die PEGIDA die Möglichkeit nahm alle Rechtsmittel auszuschöpfen musste der Versammlungsort verlegt werden und es bleibt dabei, PEGIDA darf nicht spazieren. Die Stadt hat nun einmal mehr ihre demokratiefeindliche Gesinnung dargestellt. PEGIDA wird dem und dem angekündigten massiven Antifa-Aufgebot seinen friedlichen aber ungebrochenen Widerstand entgegensetzen und sich am Königsufer, mit Blick auf die schöne Altstadt, mit Weihnachtsliedern auf die nahe Weihnacht einstimmen. Die Texte dazu gibt es auf der Facebookseite von PEGIDA. Wer nicht dabei sein kann, kann die Weihnachtspegida hier im Livestream mitverfolgen.

» Liveticker auf epochtimes.de




Scharia: Arbeit am Endsieg

Europäische Politiker erwarten, dass der Islam Teil des Nationalstaats wird. Der Islam will sich dagegen die Staaten unterordnen. „Der Islam“ ist nicht nur ein privater Glaube, sondern einer, der Allmacht und Vorherrschaft für sich beansprucht, und er ist zudem ein Rechtssystem, dessen Kompatibilität mit autochthonem Recht zumindest geprüft werden müsste. Der Westen hat nicht nur eine andere Religion, sondern auch ein anderes Recht importiert. Noch einmal: Islam ist nicht in erster Linie Theologie, sondern Jus.

Bei einer Prüfung würde sich herausstellen, dass islamisches Recht in großem Umfang mit dem Grundgesetz nicht vereinbar ist. Es ist kaum zu glauben, dass die Außerkraftsetzung von Grundrechten wirklich gewollt wird, aber dies wird eintreffen, wenn der Islam weiterhin auf dieselbe Weise rezipiert wird wie bisher. Wenn die Inschutznahme von Minderheiten gegen eine Minderheit, die gegen Rechte anderer Minderheiten agitiert und Meinungs- und Religionsfreiheit ablehnt, diffamiert wird. Wenn Wiedergutmachung sich das falsche Objekt wählt und unbedacht (?) eine feindselige und potentiell zerstörerische Lehre päppelt.

(Auszug aus einem sehr informativen Artikel von Barbara Köster, der komplett auf dem Blog von Roland Tichy nachgelesen werden kann)




Idriz will „Flüchtlinge“ mit Koran integrieren

Titel-2Imam Idriz (Foto im Merkur-Artikel) hat, wohl um Imagewerbung für sein „Münchner Forum für den Islam“ zu betreiben, eine Broschüre zur „Integration“ von „Flüchtlingen“ herausgegeben. Darin bemüht er absurderweise den Koran, um die mohammedanischen Invasoren über westliche Werte wie Demokratie, Gleichberechtigung, Religionsfreiheit, Rolle der Frau und Menschenwürde zu informieren. Der Islam „fördere“ allen Ernstes eine „gelungene Integration“. Die Broschüre wurde in einer Auflage von 26.000 Exemplaren mit Unterstützung der Münchner „Fachstelle gegen Extremismus, Rassismus und Menschenfeindlichkeit“ herausgegeben, die von der extremen Linken Miriam Heigl geleitet wird. SPD-Landrat Heinrich Trapp (Foto rechts) aus dem bayerischen Landkreis Dingolfing-Landau hat sogleich brav 1250 dieser Idriz-Lügenblättchen bestellt.

(Von Michael Stürzenberger)

Die islamophilen Massenmedien springen sofort begeistert über das Stöckchen, das der Lügen-Imam ihnen hinhält. So wurde diese Broschüre „Willkommen in Deutschland“ am Donnerstag sogleich im ARD/ZDF Morgenmagazin vorgestellt und der Taqiyya-Spezialist ausführlich interviewt:

Der Münchner Merkur merkt nicht, dass der Bock zum Gärtner gemacht wird, wenn der Islam zur „Integration“ beitragen soll:

„Der Islam ist kein Hindernis für eine gelungene Integration“, betont Benjamin Idriz. „Er fördert sie sogar.“ Er habe in Flüchtlingsunterkünften oft erlebt, dass viele muslimische Asylbewerber glücklich darüber sind, dass der Islam hier anders ausgelegt wird.

Die Broschüre sei ein Meilenstein für ein gesundes Islamverständnis, urteilte Münchens Alt-OB Christian Ude, der auch Kuratoriumsvorsitzender des Islam-Forums ist. Er habe viele Flüchtlinge kennengelernt, die hilflos versucht haben, sich in ihrer neuen Lebenssituation zurecht zu finden, erzählte er. „Die Menschen besitzen oft nicht mehr als ihren Glauben, wenn sie bei uns ankommen“, sagt Ude. „Es ist wichtig, dass es eine islamische Stimme gibt, die muslimische Flüchtlinge über gesellschaftliche Grundregeln in ihrem Zufluchtsland aufklärt.“

Woher will Ude eigentlich beurteilen, was ein „gesundes Islamverständnis“ ist? Hat er sich das etwa von Pinocchio Idriz ins Ohr säuseln lassen? Spannend ist auch die Erklärung des SPD-Landrates Trapp, warum er die Broschüren für seinen Landkreis bestellt hat:

,,Bei uns leben momentan 1000 Flüchtlinge, die wir in ihrer Muttersprache nicht erreichen, weil es zu wenig Dolmetscher gibt“, sagt er. Jeden Tag gibt es Missverständnisse. Und Ärger, weil Flüchtlinge nicht wissen, wie sich richtig verhalten müssen. Erst vor ein paar Tagen hat Trapp beobachtet, dass jugendliche Flüchtlinge für eine Mutter mit Kinderwagen auf dem Gehsteig keinen Platz gemacht haben. Die Frau musste schimpfend auf die Straße ausweichen. „Solche Situationen sorgen für Ärger, den wir gerne vermeiden würden“, sagt der Landrat. Wenn die Broschüren nur etwas helfen, die Rolle der Frau und Sitten in Deutschland zu erklären, dann sei das Geld dafür gut angelegt, betont Trapp.

„Wir verlangen von den Flüchtlingen, dass sie auch etwas dazu beitragen, in unserer Gesellschaft aufgenommen zu werden. Hilfen von Glaubensbrüdern in ihrer Muttersprache machen das um vieles leichter.“

Ob Trapp allen Ernstes glaubt, dass das Idriz-Blättchen die Herrenmenschen davon überzeugt, jetzt auf dem Gehsteig höflich Platz für ein minderwertiges Kuffar-Weib zu machen? Gerade der Islam hat sie ja zu den aggressiven Machos gemacht, und jetzt soll so ein lächerlicher Wisch ihnen klarmachen, dass der Islam die Ungläubigen achte? Im Koran werden sie über den Umgang mit Andersgläubigen eines Anderen belehrt:

„Erniedrigung ist für sie vorgeschrieben, wo immer sie getroffen werden“ (Sure 3, Vers 112)

Auch die Süddeutsche Zeitung ist ein bereitwilliger Steigbügelhalter, um Imam Idriz eine Bühne für seine realitätsferne Islampropaganda zu liefern:

Im ersten Kapitel widmen sich die Autoren der Handreichung den hiesigen Gepflogenheiten bei der Begrüßung: „In Bayern wird man traditionell mit ,Grüß Gott’begrüßt. Weil Muslime gern und jeden Tag und mit Gott sprechen, ist ,Grüß Gott‘ auch islamisch ganz korrekt und eine Art bayerisches ,as-salamu aleikum‘. Neben weiteren Erklärungen – „in Deutschland schütteln sich sowohl Männer als auch Frauen gegenseitig die Hände“ – ist hier wie in jedem Kapitel ein passender Koran-Vers hinzugefügt: „Wenn ihr mit einem Gruß gegrüßt werdet, grüßt mit einem schöneren zurück oder erwidert ihn.“

Die Verfasser der Broschüre berufen sich auf einen aufgeklärten Islam, in dem Fundamentalismus, Intoleranz oder gar Gewalt keinen Platz haben. In ihrer Auslegung des Koran ist die Demokratie dasjenige politische System, das den „Prinzipien und Lehren des Islam am meisten entspricht“. Wer sich entschlossen habe, in Deutschland zu leben, sei folglich „vom Koran verpflichtet“, Gesellschaftsverträge wie das Grundgesetz „zu achten und zu erfüllen“. Religion und demokratischer Staat seien keine konkurrierenden Systeme. Entsprechend hätten auch Muslime die Pflicht, die Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau anzuerkennen – so wie es deutsches Recht vorsehe. Dies stehe auch im Einklang mit den Worten des Propheten.

Hingegen sei die Vollverschleierung von Frauen ebenso wenig „islamisch erforderlich“ wie etwa die Polygamie. Generell weist die MFI-Broschüre darauf hin, dass in Deutschland Religionsfreiheit herrsche. Andere Religionen zu achten, gehöre zum gesellschaftlichen Fundament.“Wie in allen Dingen ist auch in Glaubensangelegenheiten Maß zu halten, Exzess und Übertreibung sind zu meiden.“

Idriz verkauft den Medien einen zähnefletschenden Säbelzahntiger als schnurrendes Kätzchen, und neben ARD, ZDF, RTL, SZ und Merkur gehen dem Dauer-Lügner auch noch der Focus, die Welt, Augsburger Allgemeine, Radio Arabella und Radio Oberland auf den Leim. Es ist eine ganz schlechte Komödie, die hier abgezogen wird. Leider glauben viele Bürger den Mist noch, der ihnen von den „Qualitäts“-Journalisten unkritisch weitergegeben wird.

Broschüre

In dieser Broschüre arbeitet Idriz mit dem gleichen Taschenspieler-Trick, den auch alle anderen Islamfunktionäre anwenden: Er kramt einige harmlose Verse aus der Mekka-Zeit des Propheten hervor, in der er nur ein paar Dutzend Anhänger hatte und versuchte, die Juden und Christen mit halbwegs gemäßigten Versen vom Islam zu überzeugen. Da sie ihn aber als Lügner und Betrüger entlarvten, zog er nach Medina aus, wo er zwei verfeindete Stämme befrieden konnte, die aus Dank anschließend den Islam annahmen. Ab diesem Zeitpunkt hatte er Macht und schaltete sofort auf brutale Gewalt um, was dem Islam in der Folge zu einem beispiellosen Siegeszug verhalf.

Idriz befindet sich momentan sozusagen in der Mekka-Phase und versucht die Ungläubigen einzulullen. Wenn genügend mohammedanische Invasoren ins Land geflutet sind und sie sich dank Familiennachzug und ihrer hohen Reproduktionsrate – bei gleichzeitigem Kindermangel in der gesättigten deutschen Freizeit- und Wohlstandsgesellschaft – irgendwann auf dem Weg zu Mehrheitsverhältnissen befinden, wird auch er auf knallharte Machterringung mittels aller im Koran angelegten faschistischen Methoden umschalten. Die meisten Medienvertreter und etablierten Politiker werden sich dann der Unterstützung einer kriminellen und terroristischen Vereinigung nach §129 und §129a zu verantworten haben, falls zu dem Zeitpunkt nicht schon überall islamkonforme Scharia-Gerichte installiert sind.

Idriz maßt sich in dieser Broschüre an, zu behaupten, dass „dieses Land“ die Eindringlinge „herzlich willkommen“ heiße. Dazu wird eine typische von den deutschen Medien gehirngewaschene Frau gezeigt, die zwei mohammedanische Neuankömmlinge mit Blumen begrüßt:

Willkommen

Laut Koran ist das Land der „Ungläubigen“ aber legitime Beute für Mohammedaner:

„Und Er ließ euch ihr Land erben und ihre Häuser und ihren Besitz und ein Land, in das ihr nie den Fuß gesetzt hattet. Und Allah hat Macht über alle Dinge.“ (Sure 33, Vers 27)

Idriz gaukelt hingegen eine harmonische „Integration“ in die Aufnahme-Gesellschaft vor:

In Gesellschaft integrieren

Dabei sollen sich Moslems bewusst von Andersgläubigen abgrenzen:

„O ihr, die ihr glaubt! Nehmt nicht die Juden und die Christen zu Beschützern. Sie sind einander Beschützer. Und wer sie von euch zu Beschützern nimmt, der gehört wahrlich zu ihnen. Wahrlich, Allah weist nicht dem Volk der Ungerechten den Weg.“ (Sure 5, Vers 51)

Idriz lügt knallhart, dass Moslems sich in die andersgläubige Gesellschaft einfügen und nicht abschotten sollen:

Integration

Diese Abschottung ist hingegen zwingend im Koran vorgeschrieben:

„O ihr, die ihr glaubt, schließt keine Freundschaft, außer mit euresgleichen. Sie werden nicht zaudern, euch zu verderben, und wünschen euren Untergang.“ (Sure 3, Vers 118)

Idriz gaukelt den Glauben an „einen Gott“ für Moslems, Christen und Juden vor:

Ein Gott

Dabei werden im Koran Christen und Juden wegen ihres „Irrglaubens“ verflucht:

„Und die Juden sagen, Esra sei Allahs Sohn, und die Christen sagen, der Messias sei Allahs Sohn. Das ist das Wort aus ihrem Mund. Sie ahmen die Rede derer nach, die vordem ungläubig waren. Allahs Fluch über sie! Wie sind sie doch irregeleitet!“ (Sure 9, Vers 30)

Idriz täuscht hingegen dreist:

Religionsfreiheit

In dem von Idriz angegebenen Vers 2:256 steht klar, dass der wahre Glaube vom Irrglauben der Christen und Juden deutlich zu unterscheiden und daher kein „Zwang im Glauben“ nötig sei. Allah beschütze die Rechtgläubigen, die Ungläubigne hingegen landeten in der Finsternis und der Hölle. In der späteren Gewaltphase schaltete Mohammed auf kompromisslose Bekämpfung der „Schriftbesitzer“, also der Juden und Christen, um:

„Bekämpft diejenigen der Schriftbesitzer, welche nicht an Allah und den jüngsten Tag glauben und die das nicht verbieten, was Allah und sein Gesandter verboten haben, und sich nicht zur wahren Religion bekennen, so lange, bis sie ihren Tribut in Demut entrichten und sich unterwerfen.“ (Sure 9, Vers 29)

Obwohl Idriz den Waffen-SS-Militär-Imam Hussein Djozo als Vorbild hat und in der gesamten arabisch-islamischen Welt Hitler für seinen Massenmord an den Juden verehrt wird, preist er die Ablehnung des Nationalsozialismus in Deutschland an:

NS

Hitler hat bekanntlich selber den Islam als kämpferische Ideologie mit Judenhass bewundert, nicht zuletzt wegen solcher Aussprüche des „Propheten“ Mohammed:

„Ihr werdet gegen die Juden solange kämpfen und sie töten, bis der Stein sagt: O Muslim, dieser ist ein Jude, so komm und töte ihn.“

Dieser Tötungsbefehl von Mohammed aus den Hadithen ist auch in der Charta der Hamas in Artikel 7 festgehalten. Idriz gibt in völligem Gegensatz zur Lehre des Islam vor, dass das Grundgesetz zu achten sei:

Grundgesetz

Gemäß Koran sind aber Moslems die Herrenmenschen, die alleine die Gesetze vorgeben sollen:

„Ihr seid die beste Gemeinde, die für die Menschen entstand. Ihr gebietet das, was Rechtens ist, und ihr verbietet das Unrecht, und ihr glaubt an Allah. Und wenn die Leute der Schrift geglaubt hätten, wahrlich, es wäre gut für sie gewesen! Unter ihnen sind Gläubige, aber die Mehrzahl von ihnen sind Frevler.“ (Sure 3, Vers 110)

Was für ein Widerspruch – Moslems sollen dem Propheten folgen und gleichzeitig die Demokratie achten:

Prophet folgen

Moslems sind nur solange an Verträge mit Ungläubigen gebunden, solange sie in der Minderheit sind. Sie können jederzeit gebrochen werden:

„Dies ist eine Lossprechung von jeglicher Verpflichtung seitens Allahs und Seines Gesandten; sie ist an diejenigen Götzendiener gerichtet, mit denen ihr ein Bündnis abgeschlossen habt.“ (Sure 9, Vers 1)

Das Überlisten der naiven „Ungläubigen“ ist erlaubt:

„Oder beabsichtigen sie, eine List anzuwenden? Die Ungläubigen sind es, die überlistet werden.“ (Sure 52, Vers 42)

Moslems, die auswandern, sind Kämpfer für Allahs Sache:

„Diejenigen, die glauben und auswandern und mit ihrem Gut und ihrem Blut für Allahs Sache kämpfen, nehmen den höchsten Rang bei Allah ein; und sie sind es, die gewinnen werden.“ (Sure 9, Vers 20)

Islam und Demokratie schließen einander aus, aber Idriz lügt weiter unverfroren:

Islam + Demokratie

Von Menschen erlassene Gesetze sind von Moslems strikt abzulehnen, es gilt nur Allahs Recht, die Scharia. Moslems sollen sich auch nicht von Juden und Christen „beschützen“ lassen, was ein dauerhaftes Leben unter ihrer Herrschaft ausschließt:

„O ihr, die ihr glaubt! Nehmt nicht die Juden und die Christen zu Beschützern. Sie sind einander Beschützer. Und wer sie von euch zu Beschützern nimmt, der gehört wahrlich zu ihnen. Wahrlich, Allah weist nicht dem Volk der Ungerechten den Weg.“ (Sure 5, Vers 51)

Im Islam sind alle Ungläubigen minderwertig, gelten als „schlimmer als das Vieh“, aber Idriz faselt allen Ernstes über eine allgemeine „Würde des Menschen“ im Islam:

Würde des Menschen

Im Koran steht in völligem Gegensatz dazu unmissverständlich:

“Die Ungläubigen unter den Schriftbesitzern und die Götzendiener kommen in das Höllenfeuer und bleiben ewig darin; denn diese sind die schlechtesten Geschöpfe.“ (Sure 98, Vers 6)

Idriz lügt weiter, dass Moslems andere Menschen nicht beleidigen und ihnen gegenüber keine Gewalt anwenden sollten:

Gewalt

Im Koran hingegen wird brutale Gewalt befohlen:

„Der Lohn derer, die Allah und Seinen Gesandten befehden und Verderben im Lande zu erregen trachten, soll sein, daß sie getötet oder gekreuzigt werden oder daß ihnen Hände und Füße wechselweise abgeschlagen werden oder daß sie aus dem Lande vertrieben werden.“ (Sure 5, Vers 33):

Der Koran ist auch voll mit Beleidigungen Andersgläubiger:

„Soll ich euch über die belehren, deren Lohn bei Allah noch schlimmer ist als das? Es sind, die Allah verflucht hat und denen Er zürnt und aus denen Er Affen, Schweine und Götzendiener gemacht hat. Diese befinden sich in einer noch schlimmeren Lage und sind noch weiter vom rechten Weg abgeirrt.“ (Sure 5, Vers 60)

Es wird immer absurder. Idriz behauptet dreist, im Islam gebe es eine „Gleichstellung“ von Mann und Frau:

Frau und Mann

Der Koran hingegen fordert das Schlagen von Frauen, wenn man ihre Widerspenstigkeit befürchtet:

„Die Männer stehen den Frauen in Verantwortung vor, weil Allah die einen vor den anderen ausgezeichnet hat und weil sie von ihrem Vermögen hingeben. Darum sind tugendhafte Frauen die Gehorsamen und diejenigen, die (ihrer Gatten) Geheimnisse mit Allahs Hilfe wahren. Und jene, deren Widerspenstigkeit ihr befürchtet: ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie! Wenn sie euch dann gehorchen, so sucht gegen sie keine Ausrede.“ (Sure 4, Vers 34)

Außerdem ist die Frau als Zeugin und beim Erben nur halbwertig, muss ihrem Mann jederzeit sexuell zu Willen sein und soll sich beim Beten vom Mann fernhalten, da sie wie ein Kamel oder ein Esel das Gebet des Mannes zunichte macht. Idriz befindet sich mit seinem Lügenkonstrukt in einem absoluten Parallel-Universum und fängt auch noch allen Ernstes an, von „Toleranz“ im Islam zu faseln:

Toleranz

Im Islam gibt es keine Toleranz gegenüber Andersgläubigen, sondern es wird ihre Unterwerfung und konsequente Bekämpfung gefordert:

„Und kämpft gegen sie, damit keine Verführung mehr stattfinden kann und kämpft, bis sämtliche Verehrung auf Allah allein gerichtet ist. Stehen sie jedoch vom Unglauben ab, dann, wahrlich, sieht Allah sehr wohl, was sie tun.“ (Sure 8, Vers 39)

Harmlosere Verse aus der Mekka-Zeit sind durch die späteren Gewaltbefehle abrogiert, das heißt, die später offenbarten brutalen Verse ersetzen die früheren. Diese Broschüre ist eine einzige Märchenstunde aus 1001er Nacht:

Werte

Die Kollaborateure dieser bewussten Täuschung:

LH München

Hier kann man sich dieses verlogene Traktat in voller Länge ansehen. Unfassbar, dass sich kein deutscher Journalist auch nur ansatzweise kritisch damit befasst. Die Lüge zu verbreiten ist offensichtlich angenehmer, als den Islam als brandgefährliche faschistische Eroberungs-Ideologie zu outen.

Immerhin finden jetzt einige Politiker so langsam den Mut, die Wahrheit über den Islam zumindest ansatzweise auszusprechen. So hat SPD-Chef Gabriel mit seiner Ablehnung der saudischen Einflußnahme auf deutsche Moscheeprojekte möglicherweise dazu beigetragen, dass der Geldgeber aus dem Mutterland der Hassreligion jetzt wohl doch nicht das Geld für das MFI spendet, wie der Merkur meldet:

Idriz und Ude betonten dieser Tage, der Mann sei – nach erfolgter Spende – auch bereit, sich öffentlich vorzustellen. Wenn es denn soweit kommt. Denn das Geld ist noch nicht da. Und ausgerechnet Gabriels gegen Extremismus gedachte Worte könnten damit etwas zu tun haben. Im Umfeld des MFI heißt es, der Staat Saudi-Arabien könne nach Gabriels Ansage nun Spenden dieser Art generell verbieten – also auch für einzelne Staatsbürger. Kuratoriums-Chef Ude bestätigt die Sorge. „Das könnte sein“, sagt er. Idriz erklärt: „Ich hoffe es nicht.“ Beide betonen, der betagte Saudi plane weiter, zu spenden. Das wäre aber ohnehin nur ein erster Schritt. Das ganze Islamzentrum dürfte deutlich teurer werden als die 4,5 Millionen Euro – von 35 bis 40 Millionen Euro Gesamtkosten ist die Rede.

Es bleibt spannend in München. Kontakt zu der Kollaborateurin Miriam Heigl von der Münchner „Fachstelle gegen Extremismus, Rassismus und Menschenfeindlichkeit“, deren Aktivitäten sich bezeichnenderweise nur gegen „Rechts“ wenden:

» fgr@muenchen.de




Video: Die Wahrheit über die Kreuzzüge (engl.)

Das englischsprachige Video kann auf der Facebook-Seite „Real Crusades History“ geteilt werden. Weitere Videos des in Kanada lebenden Iren Stefan Moyneux gibt es auf seinem Youtube-Kanal.




Rotgrüne Presse freut Spaniens Linksruck

linksverbrecher-madridBei den gestrigen Wahlen in Spanien haben die Konservativen ihre Mehrheit verloren, und die Linken haben deutlich zugelegt. Die ganze linksversiffte deutsche Presse (Beispiel Alpen-Prawda) freut das ziemlich. Spanien habe kein Zweiparteiensystem mehr, sondern jetzt vier, und die Roten die Mehrheit. Kein einziger deutscher Schmierenjournalist stellt die Frage, was wir davon haben, wenn in Spanien Linksradikale und Linksextreme in die Regierung kommen. Dabei ist die Antwort so simpel, dass auch Simpel draufkommen könnten!

Spanien war schon bisher kein Musterknabe, was den Euro angeht. Wenn jetzt in Spanien unstabile Koalitionen und antikapitalistische rote Regierungen ans Ruder kommen, die ihr Klientel schnell füttern müssen, dann werden Mutti und ihre vereinten antidemokratischen Abnicker im Bundestag bald wieder größere Milliardensummen zur Rettung der EU und des Euros Richtung Süden blechen müssen – nicht nur nach Spanien, von dem sich jetzt dank Podemos – Übersetzung, kein Witz: Wir schaffen das! – wahrscheinlich bald noch Katalonien abspaltet.

Nein, in Portugal sitzen auch wieder Linke an der Macht, und Italien hat einen wachen Blick auf die iberische Halbinsel. Kriegen die was, wollen die Italiener auch. Die Griechen haben die letzte Milliarden-Rate für ihre erstklassige „Reformpolitik“ (haha) erst vor wenigen Tagen erhalten und so weiter. Durch Merkels Asylanten-Selfie ist das nur alles leider an den Rand gerückt.

Südeuropa kostet uns gleich viele Milliarden Euro wie die Handhabung der Asylbetrüger. Man wird bald die Rufe hören! Im Endeffekt wird der deutsche Michel auch die Rechnung für „Podemos“ bezahlen, dem „demonstrierenden“ roten Madrider Bankräuber auf dem Foto genauso wie denen in den linken Regierungen von Lissabon über Madrid bis Athen. Was für eine Idioten- und Lumpenpresse haben wir hier eigentlich, der unsere Interessen immer egal sind? Immer!




Aus für Homoehe in Slowenien

In Slowenien ist die Einführung der Homo-Ehe am Sonntag an einem Referendum gescheitert. Die Novelle des Ehegesetzes, mit der die Zivilehe auch für homosexuelle Paare geöffnet werden sollte, wurde mit 63,5 gegen 36,5 Prozent der Stimmen abgelehnt. Die Gegner der Gleichstellung haben das erforderliche Ablehnungsquorum erreicht, womit das Inkrafttreten der Gesetzesnovelle verhindert wurde…

Das Referendum war von einer konservativen Bürgerinitiative mit dem Namen „Es geht um Kinder“, die von der katholischen Kirche und der rechtsgerichteten Opposition unterstützt wird, erzwungen worden. Die gleichen Gegner hatten bereits im Jahr 2012 mit einem Referendum das liberale Familiengesetz, das unter anderem die Rechte von Homosexuellen ausweiten sollte, gekippt…

(Es geht also auch mal anders herum, als immer nur linksblöd! Sehr erfreulich – und wieder der Osten der EUdSSR! Es ist eine Zumutung für Kinder, in einer Schwulenehe aufwachsen zu müssen. Wenn sie volljährig sind und zu Schwulen ziehen möchten, bitte! Fortsetzung hier!)