Londons neuer Bürgermeister ist ein Moslem

khanAb nun ist London endgültig in islamischer Hand. Der neue Bürgermeister der britischen Hauptstadt ist der Kandidat der Labour Party, der Moslem Sadiq Khan (Foto). Der 45-jährige Menschenrechtsanwalt und Sohn pakistanischer Migranten setzte sich klar gegen seinen konservativen Herausforderer Zac Goldsmith von den Tories durch. In London leben schätzungsweise eine Million Koranhörige, Tendenz steigend. Der Sieg des linken Moslems ist aber nicht nur für seine islamischen Brüder im Ungeist ein Grund zum Jubeln, auch die Befürworter der EUdSSR und die Refugee-Welcome-Idioten bekommen dadurch wieder Aufwind. Denn während Goldsmith klar für den BREXIT war ist Khan auf EU-Linie und selbstverständlich für eine weitere Massenzuwanderung. Er forderte schon vor seiner Kandidatur, London müsse mehr „Flüchtlinge“ aufnehmen. Er selbst bezeichnet sich als „stolzen Muslim“. Es war ein Duell Autochthoner gegen Migrant, Christ gegen Moslem. Am Ende steht ein Voranschreiten der Islamisierung Europas. (lsg)




Al Hayat TV: Ist der Islam reformierbar?

Ist der Islam reformierbar? In Deutschland und auch allgemein im Westen versucht man in religiösen Debatten um den Islam immer wieder Analogien zur Kirchengeschichte zu ziehen. Man glaubt, dass man nur auf die geschichtliche Entwicklung des Christentums blicken muss, um auch für die Entwicklung des Islams vorhersagen treffen zu können.

Aber was bedeutet eigentlich „Reformation“? Das Wort setzt sich aus den beiden Wortteilen „Re“, d.h. „zurück“ und „Formation“, also „Gestaltung“, zusammen. Wenn eine Religion also eine Reformation durchläuft, dann ist es kein nach vorne gerichteter Erneuerungsprozess, sondern ein Zurückbesinnen auf den Ursprung. Eine Reformation ist also eine Wiederherstellung eines alten Zustands.

Und genau diese Tatsache macht uns stutzig, dass im Islam eine Reformation wirklich zum Guten gereichen kann. Denn der Gründer des Islams, Mohammed, auf den sich die gesamte Religion des Islams zurückführt, war gemäß der anerkannten islamischen Quellen Prophet, Staatführer und Feldherr in einer Person. Seine Biographie ist durchzogen von Kriegen, Auftragsmorden und Überfällen.

Das hört sich sehr hart an, man lese aber nur einmal die älteste Biographie, die uns schriftlich über diesen Propheten überliefert wurde – die Biographie Mohammeds von Ibn Hisham. Seit dem Mohammed im Jahr 622 nach Medina ausgewandert ist, ist die restliche Biographie eine einzige Kriegsgeschichte. Ein Kriegszug reiht sich an den Nächsten. Die Kriegserzählungen werden unterbrochen von Erzählungen über Auftragsmorde, die Mohammed erließ, und es geht weiter mit Kriegserzählungen. Die Biographie endet dann mit Erzählungen zur letzten Wallfahrt, der Krankheit und der Beisetzung Mohammeds. Nach dem Tod des Propheten setzt sich die islamische Geschichte, diesmal unter den „rechtgeleiteten Khalifen“, wieder mit Kriegserzählungen und politischen Machtkämpfen unter den Gefährten des Propheten Mohammeds fort.

Quelle: www.islam-analyse.com




Papst für „legale“ Massenmigration nach Europa

karlspreisMan sollte meinen, dass das amtierende Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche sich artig bedankt, wenn es den Karlspreis verliehen bekommt. Stattdessen hagelt es mal wieder Europäer-Schelte. „Was ist los mit dir, Europa?“, fragt Franziskus frech. Eifrig tritt die Fehlbesetzung auf dem Stuhle Petris in die Fußstapfen unserer rechtsbrecherischen Selfie-Kanzlerin. Franziskus fordert wie Merkel (die heute ihre dritte Privataudienz bekam) nichts anderes als die Legalisierung der illegalen Masseneinwanderung. Es ist noch nicht einmal mehr von Schutzsuchenden oder Asylbewerbern die Rede. Unverblümt fordert Franziskus für den Illegalen-Treck ein „Europa, in dem das Migrantsein kein Verbrechen ist“.

Neben einer naiv-gefährlichen no-border-Kanzlerin haben wir es auch mit einem no-border-Papst zu tun, der die Europäer zur Selbstaufgabe überreden will („Das Gesicht Europas unterscheidet sich nämlich nicht dadurch, dass es sich anderen widersetzt, sondern dass es Züge verschiedener Kulturen eingeprägt…“).

Was ist los mit dir, Papst? Warum gehst du nicht zu den Afrikanern und fragst sie, warum sie nicht in der Lage sind, ihre Gesellschaften vernünftig zu organisieren. Lieber krempelt der vatikanische Maulheld die Europäer um. Die ZEIT schreibt:

Wer noch auf Landesinteressen, Wohlstand und Abgrenzung bedacht ist, dem entzieht der Papst die moralische Unterstützung.

Dann sollte wohl jeder, der noch auf Landesinteressen, Wohlstand und die hierzu notwendige Abgrenzung bedacht ist, der katholischen Kirche seine moralische und finanzielle Unterstützung entziehen?

Franziskus bewirbt unverhohlen einen neuen Kult: „Als Sohn, der in der Mutter Europa seine Glaubenswurzeln hat, träume ich von einer neuen europäischen Humanität“. Nein danke. Wir haben alles, was wir brauchen. Wir brauchen keine neue Religion. Wir hätten auch keinen neuen Papst gebraucht. Hoch lebe Papst Benedikt!




Islamischer Separatismus in Deutschland

parkbankWoran liegt es, dass „fast zwei von drei Deutschen nicht einen Muslim im Bekanntenkreis haben“? An ungebildeten Deutschen. So das zu erwartende Ergebnis einer von der dpa in Auftrag gegebenen Umfrage. Trotz „Jahrzehnten des Zusammenlebens“ seien „Muslime und ihre Religion einer Mehrheit der Deutschen fremd geblieben.“ 62 Prozent der Deutschen haben keine Moslems im Bekanntenkreis, 52 Prozent haben „wenig Ahnung vom Islam“. Hingegen bezeichnen 68 Prozent der Moslems ihre „Kenntnisse über die christliche Religion als gut oder sehr gut“. Da staunt die FAZ! Leider fragte dpa nicht danach, aus welcher Quelle die Moslems ihre „Kenntnisse“ über die christliche Religion beziehen.

Seit 1400 Jahren lassen sich die Moslems wunderbar mit dem Koran gegen Juden und Christen aufhetzen. Juden und Christen werden als Schriftfälscher angeklagt, weswegen Allah Mohammed den Koran gab. Die Länder der Juden und Christen gelten als Feindesland. Man soll „die Ungläubigen“ unterwerfen. Sie sind unrein. Sie sind weder als Freunde, noch als Ehepartner akzeptiert, man heiratet ihre Weiber höchstens als Beute. Damit ist die Frage, warum „fast zwei von drei Deutschen nicht einen Muslim im Bekanntenkreis haben“ hinlänglich beantwortet.




München: Petry im Hofbräukeller unerwünscht

hofbräukellerDer AfD-Kreisverband München Ost hatte für eine Veranstaltung am 13. Mai im Münchner Hofbräukeller Räumlichkeiten reserviert. Nachdem bekannt wurde, dass Frauke Petry auch eine Rede halten wollte kündigte Wirt Ricky Steinberg (Foto) diese Vereinbarung mit der Begründung „Rechte Gesinnung will ich hier nicht haben“, auf. „Das kann ich meinen Gästen nicht zumuten“, so Steinberg, der sich auf „Geschäftsbedingungen“ berufend mit Sicherheitsbedenken rausredet.

Bereits im Vorfeld hat es offenbar linke Proteste gegeben, mit denen sich der Wirt wohl viel besser identifizieren kann, als mit der Demokratie und dem Artikel 3 des Grundgesetzes, wonach niemand wegen seiner politischen Anschauungen benachteiligt werden darf. Neu ist der Gesinnungsterror Münchner Wirte nicht, schon seit Jahren widerfährt ähnliches der Partei DIE FREIHEIT. München ist bunt, undemokratisch und fühlt sich ganz offensichtlich dem Grundgesetz weniger nahe als dem Faschismus. (lsg)

» E-Mail: info@hofbraeukeller.de




Ellen Kositza über Sarrazins „Wunschdenken“

Das große Thema des ehemaligen Bundesbankers Thilo Sarrazin ist der Unterschied zwischen politischen Träumereien und der deutschen Realität. Sein Buch »Deutschland schafft sich ab« schlug 2010 deshalb wie eine Bombe ein, weil es (faktengesättigt und nicht als wirre Verschwörungstheorie denunzierbar) die Regierungspolitik als Heuchelei und Problemverweigerung ohne jede Nachhaltigkeit entlarvte. Nun hat Sarrazin einen weiteren wuchtigen Schlag ausgeteilt.

Sein neues Werk »Wunschdenken« thematisiert die Politik der »großen Ideen«, die sich vor allem daran ausrichten, was »schön« (nicht etwa sinnvoll, angemessen oder notwendig) wäre. Ausgleich des Geburtenschwunds durch Horden friedfertiger Superqualifizierter aus dem Nahen Osten, Buntheit und Toleranz als schulische Leitfäden, einheitlich-querfinanzierter Euro-Raum (den Sarrazin sowieso am Ende sieht, siehe »Europa braucht den Euro nicht«) – das alles sind Motivationen, die den heute getroffenen Entscheidungen der Regierungspolitik zu Grunde liegen.

Und all das macht die Bundesrepublik auf lange Sicht vollkommen handlungsunfähig. Sarrazin legt den Finger in alle Wunden, die sich zurzeit auftun, und belegt die unzähligen Fehlschläge derjenigen, die ja immer nur »das Beste wollen« – für »die Menschen da draußen«. Der Clou: Er beklagt nicht nur, sondern bietet auch ganz konkrete Alternativen an. Ellen Kositza, Literaturredakteurin der Zeitschrift »Sezession«, hat das Buch im oberen Video vorgestellt.

Bestellhinweis:

» Thilo Sarrazin: Wunschdenken. Europa, Währung, Bildung, Einwanderung – warum Politik so häufig scheitert, München 2016. 576 Seiten, 24,99 Euro – hier bestellen!




Flüchtlings-Propaganda im ZDF

aleppoPünktlich zur Frühjahrsoffensive der Kanzlerin gegen Grenzschließungen – sie kritisierte am Donnerstag deswegen Österreich und Mazedonien bei ihrem Besuch in Italien – pünktlich zu Merkels Hetze gegen souveräne Staaten mit vernünftiger Politik, steht das ZDF Gewehr bei Fuß und liefert den propagandistischen Rahmen für die Menschen, die da jetzt wieder kommen sollen. „Das Schicksal der Kinder von Aleppo“ heißt das Rührstück, das dem deutschen Michel gestern um 22.30 Uhr (hier auf der ZDF-Homepage zu sehen) die gewünschte Sichtweise nahe bringen sollte.

Und die geht so: Es kommen nicht allein stehende Männer nach Deutschland, sondern Frauen und Kinder, ohne Mann!

Neue Heimat Deutschland – Am schlimmsten für Hala Qasmo ist es, morgens den Kaffee allein zu trinken. Ohne ihren Mann. In einem fremden Land, ihrer neuen Heimat Deutschland.

Der Mann ist keiner von denen, die mit dem Handy davonlaufen, ohne die Eltern, Geschwister oder Ehefrau, und lieber andere ihre Heimat befreien lassen (in die sie soundso nicht zurückwollen), nein, der Mann ist bei seiner Familie geblieben und hat gegen die syrische Regierung gekämpft.

Sie hat mit ihm und vier Kindern in Aleppo direkt an der Front des Bürgerkriegs gelebt. […] Halas Mann Abu Ali war Kommandeur in der Freien Syrischen Armee. Sie und die Kinder wollten nicht von seiner Seite weichen und haben dafür in Aleppo tägliche Bombardements ertragen.

Da der Mann vermutlich hingerichtet wurde, machte sich Hala allein mit ihren Kindern auf den Weg.

Abu Ali wurde von IS-Kämpfern gefangengenommen, möglicherweise hingerichtet. Hala lebte allein mit ihren Kindern an der Frontlinie. Nach langem Zögern entscheidet sie, mit den Kindern Syrien zu verlassen und über Istanbul – wie Hunderttausende andere Syrer – nach Deutschland zu fliehen.

Alle Länder auf dem Weg nach Deutschland liegen im selben Bombenhagel wie Aleppo – oder – sie bieten nicht dasselbe Taschengeld. Deshalb, aus dem einen oder anderen Grunde, sind sie erst in Deutschland wirklich sicher. Und trotzdem – eine Portion Mitleid – ist das sehr schwer für sie:

Marcel Mettelsiefen hat die Familie beim Abschied aus Syrien und auf ihrer Flucht bis zu ihrer neuen Heimat in Goslar begleitet. Hier sind sie nun endlich in Sicherheit, doch für sie beginnt ein Leben mit ganz neuen Schwierigkeiten, ohne den Vater und Ehemann, in einem völlig fremden Land.

Hala muss allein für die Familie sorgen. Wie, steht nicht in der Vorschau, aber dies dürfte eine der interessanteren Fragen an die Sendung sein. Geht sie putzen, sammelt sie Pfandflaschen? Das ist durchaus üblich geworden in Deutschland, für manche Menschen.

Für alle bedeutet es etwas anderes: Hala muss nun allein für die Familie sorgen, lebt in Gedanken aber immer noch in Syrien und versucht herauszufinden, ob ihr Mann doch noch lebt.

Und während die Tochter sich wie ein deutscher Teenager bewegen möchte, liest ihr Bruder erst mal im Koran nach, ob das auch mit Allahs Wille vereinbar ist. Seine Wurzeln hat er im Koran, so der Beitrag.

Helen, die älteste Tochter, versucht dagegen, Syrien zu vergessen und ganz wie ein deutscher Teenager zu leben. Ihr Bruder Mohammed wiederum reagiert ganz anders, wendet sich auf der Suche nach seinen Wurzeln dem Koran zu. Wie werden sie die neue Herausforderung meistern? Wird es ihnen gelingen, sich in Deutschland ein neues Leben aufzubauen?

„Das Schicksal der Kinder von Aleppo“ zeigt das Schicksal von Flüchtlingen in seiner ganzen Entwicklung – vom Bürgerkrieg in Aleppo über die Flucht bis hin zu ihrem neuen Leben in Goslar. Damit stellt der Film einen einzigartigen Beitrag zum beherrschenden Thema in Deutschland dar.

Eine Frage wird mit Sicherheit nicht gestellt und schon gar nicht beantwortet werden: Warum ist Deutschland automatisch für alle sofort eine neue Heimat? Wegen der Sicherheit? Wegen des Korans, den man bei uns für die Suche nach Wurzeln lesen kann? Oder doch eher wegen des Kinder- und Taschengeldes neben dem freien Rundum-sorglos-Paket? Warum sollen sie nie wieder nach Syrien zurückkehren, dort ihr Land aufbauen und die Deutschen dann entlasten, die bis dahin für sie sorgen?




Maas‘ Task Force ohne gesetzliche Grundlage

taskforceDies ist keine verleumderische Behauptung von Gegnern der von Justizminister Maas ins Leben gerufenen Internet- Zensorentruppe, sondern das überraschende Eingeständnis des Justizministeriums, das von einem hartnäckigen Informatiker, Hadmut Danish, dazu gebracht wurde, seine Fragen zu beantworten. Die Antworten wurden unwillig, ausweichend und oft missverständlich gegeben, was sie dennoch enthüllen, ist entlarvend. Bei der Task Force handelt es sich um ein völlig undurchsichtiges Unternehmen, bei dem weder die Rechtgrundlage, noch die Verantwortlichkeiten klar sind. Von den Entscheidungen dieser Internetwächter Betroffene haben keine rechtliche Möglichkeit, sich zu wehren. (Weiterlesen bei vera-lengsfeld.de)




Wie radikal sind „moderate“ Muslime eigentlich?

Man hört oft von der „gemässigten muslimischen Mehrheit.“ Nach jedem Terroranschlag sagen uns Politiker, dass „die moderate Mehrheit der Muslime dies entschieden verurteilt.“ Nach jeder Empörung springen Kommentatoren und Experten auf, um zu sagen: „Natürlich ist die grosse Mehrheit der Muslime moderat.“ Aber ist es wahr? Ist die überwiegende Mehrheit der Muslime wirklich „moderat“? Eine Reihe von Faktoren deuten darauf hin, dass das vielleicht nicht so ist – am offensichtlichsten wird das Problem immer wieder von Meinungsumfragen aufgezeigt. Immer wieder zeigen die Ergebnisse der Meinungsumfragen in der westlichen Welt, geschweige denn im Nahen Osten oder Nordafrika, ein ganz anderes Bild von der „gemäßigten Mehrheit“. (Hier gehts weiter)




„Aufklärung“ aus Dormagen

damenduscheDer Focus berichtet aus Dormagen, dass ein 16-jähriger „Flüchtling“ im Schwimmbad zwei elfjährige Mädchen sexuell belästigt hat. Der Fall reiht sich ein in viele ähnliche Fälle, die dann aber immer gerne als „Einzelfälle“ bezeichnet werden, ohne je das Systematische daran zu hinterfragen und herauszustellen. Dies verwundert umso mehr, da ja immer mehr Politiker beschwören, man müsse nur „aufklären“, um „Ängste zu nehmen“. Der Fall aus Dormagen-Nievenheim eignet sich zur Aufklärung.

Focus schreibt:

 Ein 16-Jähriger soll in einem Dormagener Hallenbad zwei elfjährige Mädchen sexuell belästigt haben. Am Mittwoch nahm die Kriminalpolizei des Rhein-Kreises Neuss den jungen Mann fest.

Am Samstag sei er den beiden elfjährigen Mädchen in Duschbereich des Nordrhein-Westfälischen Hallenbads gefolgt, heißt es in einem Polizeibericht. Anschließend habe er sie über der Badebekleidung unsittlich berührt. Die beiden Mädchen suchten Hilfe bei einer Schwimmaufsicht, die anschließend die Polizei informierte.

Und was der Fall „aufklärt“:

1.  Zuerst einmal zeigt der Fall, dass der Junge nicht die getrennten Bereiche für Männer und Frauen achtet. These: Diese durch Symbol für Damen ausgewiesenen Bereiche stellten bislang ein solch starkes Tabu dar, dass Man(n) sich schämte, wenn er zufällig, versehentlich, dort hinein geriet.
2.  Der immerhin 16-Jährige achtet nicht die Unterlegenheit der Mädchen, beide sind erst elf, sondern nutzt sie vielmehr aus, um seine unsittlichen Berührungen auszuführen.
3. Die Tat zeigt, wie sehr frisch eingeführte Jugendliche aus dem vermutlich islamischen „Kulturkreis“ von badenden Mädchen und Frauen „animiert“ werden, und welcher sexuelle Druck da vorliegt.
4.  Es herrscht das gutmenschliche Dogma vor, man müsse die „Flüchtlinge“ nur genügend informieren, „aufklären“, dann würden sie sich schon richtig verhalten. Dieser Fall zeigt, wie illusorisch solche Annahmen sind. Der „Flüchtling“ wurde vorher belehrt, er ging sogar mehrmals (!) begleitet in das Schwimmbad, ein großer und vermutlich kostenintensiver Aufwand für nur einen einzigen männlichen „Flüchtling“. Genutzt hat es gar nichts:

„Der Hallenbadbesuch war ihm erlaubt worden, nachdem er zuvor bei solchen Besuchen begleitet und auch genau darüber aufgeklärt worden war, was dort erlaubt ist und was nicht“, erklärt Robert Krumbein, Erster Beigeordneter der Stadt Dormagen, am Mittwoch. Bei dem Jungen soll es sich um einen Flüchtling handeln.

Indirekt zeigen die Flüchtlingshelfer, dass sie sehr wohl wissen, was dort aus dem islamischen „Kulturkreis“ auf uns zukommt. Niemand käme wohl auf die Idee, chinesische oder russische jugendliche Männer, die als Touristen zu uns kommen, zuerst begleitet in ein Schwimmbad zu führen und ihnen dort zu erklären, dass man Mädchen nicht unsittlich berühren darf. Indem dies bei den „Flüchtlingen“ geschieht, wird indirekt zugegeben, dass viele von ihnen aus einem „Kulturkreis“ stammen, in dem Frauen gering geschätzt und verachtet werden und lediglich als Objekte für sexuell verklemmte Männer dienen, denen ein gleichberechtigtes (sexuelles) Miteinander von Mann und Frau unbekannt ist.