500 Millionen Europäer leben jetzt unter derselben Sicherheitsbedrohung wie Israel

terrorZum ersten Mal seit dem kalten Krieg hat die deutsche Regierung einen „zivilen Abwehrplan“ eingeleitet, damit etwaigen Notfall Situationen, die aufgrund von Terrorismus entstehen, begegnet werden kann. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) berichtet, dass der Plan auf solche Fragen reagiert wie: „Wie schützen Sie sich gegen Angriffe mit biologischen oder chemischen Waffen? Wohin kann die Regierung fliehen, wenn es einen Angriff gibt?“

Der letzte zivile Verteidigungsplan war 1989 aufgelegt worden; das war vor dem Fall der Berliner Mauer und zu einer Zeit, als die NATO gegen einen möglichen Krieg mit der Sowjetunion rüstete, erinnert die FAZ.

Es gibt nur eine weitere Demokratie, die diese Art Belagerung durch Terror erfahren hat, und die bereits auf dieselbe Herausforderung reagieren musste: der Staat Israel.

Im Jahr 1973, während des Yom Kippur Krieges, gab es in israelischen Kaufhäusern Szenen eines Massenansturms durch Scharen von Hausfrauen, die nach Dosennahrung, Mineralwasser und Kerzen Ausschau hielten. Im Jahr 1991 wiederholten sich dieselben Szenen. Zudem gab es damals die Bedrohung eines Angriffs mit chemischen oder biologischen Kampfstoffen, weil im Irak Saddam Husseins waren die mit Pockenviren und mit Anthrax bestückten Raketen eine Realität, mit der gerechnet werden musste. Dann folgte 2011-2012 die Sorge wegen nuklearer Waffen, als Israel kurz davor war, eine Entwaffnung der Atomreaktoren Teherans durchzuführen.

Nachdem Israel dämonisiert und aus der westlichen Familie der Nationen ausgeschlossen wurde, muss jetzt Europa erfahren, was die Israelis in den vergangenen 70 Jahren erduldet haben.

Ein Lastwagenfahrer, der in Nizza Zivilisten ermordet? Das ist in Jerusalem bereits viele Male geschehen. Ein Angriff mit einer Axt in einem Zug in Deutschland? Das ist in Jerusalem bereits viele Male geschehen. Ein Massaker in Restaurants in Paris? Das ist bereits vielfach in Haifa und Tel Aviv geschehen. Ein Angriff auf dem Flughafen in Brüssel? Das hat sich bereits auf dem Ben Gurion Flughafen ereignet.

Der jüdische Staat hat die gesamte Reichweite der terroristischen Greueltaten, die Europa in den letzten paar Jahren erlebt hat, bereits selbst erfahren.

2013 startete Frankreich eine militärische Operation in Mali, und Monsieur Hollande sagte, dass „man keinen Terrorstaat an der Türschwelle von Europa dulden dürfe.“ Die Entfernung zwischen Bamako und Paris? 6.266 km. Als Israel sich gegen Hamas Raketen verteidigt hat, demonstrierte Europa gegen die „israelische Aggression“. Die Entfernung zwischen Gaza und Israel? 1 Kilometer.

Beenden wir doch diese beschämende Heuchelei. Der islamische Terror unterscheidet nicht zwischen einem Zug in Würzburg und einer Trambahn in Jerusalem. Wäre es für Europa nicht besser, die kleine israelische Garnison als Teil von uns zu betrachten.

Israels Sicherheit ist die Sicherheit von 500 Millionen Europäern. Die Verteidigung Israels muss ausdrücklich verkündet werden. Wir sollten stolz sein, zu sagen, dass wir alle Juden sind, dass wir alle Israel sind.

(Das englische Original von Giulio Meotti erschien bei Arutz Sheva7, Übersetzung von Renate)




Trump überholt Clinton in CNN-Umfrage

„Bad news“ für die deutsche Lügenpresse: Neun Wochen vor der mit Spannung erwarteten US-Wahl hat der republikanische Präsidentschaftskandidat Donald Trump, der von unseren Medien gerne als Rassist, zumindest aber als Rechtspopulist abgekanzelt wird, seine linke Rivalin Hillary Clinton in einer neuen Meinungsumfrage überholt. In einer am Dienstag veröffentlichten Erhebung des Senders CNN und des Meinungsforschungsinstituts ORC sprachen sich 45 Prozent der Befragten für Trump als Präsident aus, während 43 Prozent Clinton bevorzugten.

Bislang hatte Clinton in den meisten Umfragen vor dem Republikaner Trump gelegen, doch war der Abstand zuletzt geschmolzen. Wie die neue Umfrage zeigte, gibt es zwischen den Bevölkerungsgruppen deutliche Unterschiede. Bei den Männern sprachen sich 54 Prozent für Trump aus und 32 Prozent für Clinton, während bei den Frauen 53 Prozent für Clinton waren und 38 Prozent für Trump.




Aus „Sicherheitsgründen“: IS verbietet Burka

is_burkaWährend unsere islamanbiedernden Politiker im Schariaoutfit Burka mehr eine zu tolerierende „religiöse“ Tracht als eine ernsthafte gesellschaftliche und sicherheitspolitische Gefahr sehen, verbietet der IS aus Sicherheitsgründen die Totalverhüllung in einigen für die Organisation relevanten Bereichen der besetzten nordirakischen Stadt Mossul, berichtet „Iran Front Page“ in einer Übersetzung von Al Alam News Network. Grund dafür ist, dass in den vergangenen Monaten mehrere IS-Kämpfer, darunter zwei hochrangige Mitglieder der islamischen Mörderbande, von Frauen, die sich ihnen in Vollverschleierung näherten, getötet wurden. Was sagt dieses islamische Realsatirestück rückständiger Mordbuben über die geistige Leistung unserer Politiker aus?




Frankreich: Senegalese köpft eigene Mutter

policeAm Montagabend gegen 21.30 Uhr wurde die Polizei in Courbevoisier, einem Pariser Vorort, zu einem von Nachbarn gemeldeten Familienstreit gerufen. Aus einer Wohnung seien laute Schreie einer Frau zu hören gewesen. Als die Beamten eintrafen, öffnete ihnen ein 25-jähriger Senegalese die Tür. In seiner Hand hielt der blutverschmierte Mann den abgetrennten Kopf einer Frau, bei der es sich, wie sich später herausstellte, um seine Mutter handelte.

Als er die Beamten sah, flüchtete er in den hinteren Teil der Wohnung, wo er mit vier Schüssen aus einem Taser niedergestreckt wurde. Die Polizei fand dort auch das Opfer des Gemetzels, daneben eine Schere und ein Keramikmesser. Der bereits durch Gewalttaten polizeibekannte Täter wurde mit der derzeit allgegenwärtigen Diagnose „psychische Störung“ in ein Krankenhaus eingeliefert. Abgelegt unter Einzelfall™.




Michael Ley: Islam größte Gefahr für Europa

Michael Ley ist ein in Wien lebender Politikwissenschaftler und Buchautor („Die kommende Revolte“, „Der Selbstmord des Abendlandes. Die Islamisierung Europas“). Ley sieht im Islam die derzeit größte Gefahr für Europa, angesichts der die etablierte Politik und die Medien komplett versagen und blind seien gegenüber dem islamischen Judenhass und Faschismus.

Diese „Blindheit“ sieht er eng verknüpft mit den Bestrebungen, nationale, ethnische Identitäten zugunsten eines zentralistischen Multikulti-Kontinents Europa aufzulösen. Diese utopische Mischkultur wird aus Sicht des Wissenschaftlers niemals funktionieren. Das derzeitig politische Motto „Erlösung durch Selbstvernichtung“ wird durch Hidschra (Dschihad durch Einwanderung) befördert, erklärt Ley und zeichnet in dem von der Identitären Generation geführten Interview ein düsteres Zukunftsbild.




Identitäre Bewegung – was treibt sie an?

Die mutige, spektakuläre Aktion der Identitären Bewegung auf dem Brandenburger Tor ist jetzt eine gute Woche her. Linke Journalisten wie Hanning Voigts von der „Frankfurter Rundschau“ verloren in der Berichterstattung jede Contenance und versuchten wie wildgeworden, die „Nazi-Keule“ in Anschlag zu bringen: Die Identitären hätten »Deutschand den Deutschen, Ausländer raus!« gefordert – war natürlich gelogen, mußte er dementieren, aber kann man mal versuchen, nicht wahr?

Das alles trug also nichts aus, wir dürfen vielmehr beobachten, wie nach und nach und durch das Zusammenwirken der einzelnen Widerstandsbausteine neue Wörter und Begriffe in die politische Debatte gelangen. So beispielsweise die Rede vom »Großen Austausch«.

Was ist damit gemeint? Eine – wenn nicht DIE – Antwort findet man bei Renaud Camus. Der französische Schriftsteller und Politiker zählt zu den populärsten Islamkritikern Europas. In Deutschland liegt eine Zusammenstellung seiner wichtigsten Texte vor, die der herrschenden Politik des totalen Versagens in jeder Hinsicht eine Absage erteilen. „Revolte gegen den Großen Austausch“ ist der Titel der Sammlung. Verlegt wurde sie im Verlag Antaios von Götz Kubitschek, der von vielen Medien als eine Art „Vordenker“ der Identitären Bewegung beschrieben wird.

Was hat es mit dem Camus-Buch nun auf sich? Zwei Punkte sind zentral. Zum einen hat Renaud Camus für die Überfremdung Europas den Begriff „Großer Austausch“ geprägt. Er zeigt klar und deutlich, warum der Begriff keine Floskel ist, sondern brutale Realität. Der Große Austausch benötigt dabei unter anderem offene Grenzen. Deshalb ist Camus’ politische Theorie in der Praxis der Identitären, die engagiert für sichere Grenzen eintreten, so präsent.

Von Camus haben die Identitären überhaupt recht viel gelernt. In einem seiner zahlreichen Texte ruft er sie zur Revolte auf: Er richtet sich dezidiert an die europäische Jugend, die es hier und heute wagen MUSS, den Verfall Europas und die Islamisierung ihrer Heimat zu stoppen. „Revoltiert!“ ist der Aufschrei, der wirklich ein Aufschrei ist: tiefschürfend und wachrüttelnd. Genau das richtige also für Jugendliche, die etwas wagen wollen und für uns alle in die Bresche springen!

Eingeleitet und übersetzt wurden die Camus-Texte übrigens von keinem anderen als dem Jean Raspail-Übersetzer Martin Lichtmesz. Um einen tiefen Einblick in die politische Theorie und Praxis der Identitären zu geben, hat der Verlag ein Nachwort über die praktische Revolte vom österreichischen Identitären-Chef Martin Sellner hinzugefügt. Wer das gelesen hat, weiß, warum Camus so wichtig ist für die Überfremdungskritik. Und wer das gelesen hat, weiß, dass Camus mit auf dem Brandenburger Tor stand. Als geistige Stütze, als Mutmacher, ja als Ansporn, die Heimat niemals aufzugeben.

Bestellinformation:

» Renaud Camus: „Revolte gegen den Großen Austausch“ (19 €)




Video: AfD-Pressekonferenz nach der MV-Wahl

Einen Tag nach der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern lud die AfD zu einer Pressekonferenz mit Vertretern der Partei nach Berlin ein. Neben Leif Erik Holm (AfD-Spitzenkandidat MV) gab es Statements zum Wahlergebnis von Frauke Petry (Vorsitzende der AfD Sachsen), Jörg Meuthen (Co-Parteichef AfD), Georg Pazderski (AfD-Spitzenkandidat in Berlin) und Armin Paul Hampel (Landesvorstizender AfD Niedersachsen). Hier der Live-Mitschnitt von Phoenix.




NRW: Jäger beendet DITIB-Kooperation

jaegerDie schon seit Juni schwelende Disharmonie zwischen dem größten Islam-Dachverband DITIB und dem Innenministerium in Düsseldorf im Zusammenhang mit dem Salafisten-Aussteigerprogramm „Wegweiser“ endete jetzt dahingehend, dass Innenminister Ralf Jäger (SPD, Foto) die Zusammenarbeit mit der DITIB kündigte. Anlass war die „inhaltliche Ausrichtung“ eines Comics (PI berichtete), bei dem es „unterschiedliche Auffassungen“ gab, wie ein Sprecher in Düsseldorf bestätigte. Die DITIB-Fundamentalisten verherrlichen darin korankonform den Märtyrertod, heißt es in zwei noch nicht veröffentlichten Antworten Jägers auf Anfragen der CDU- und FDP-Fraktion. Der Kölner Stadtanzeiger und die Rheinische Post (Montag) hatten über das Ende der Zusammenarbeit mit DITIB berichtet.

(Von Verena B., Bonn)

Die Zeit berichtet:

[..] Laut einer Erklärung Ralf Jägers habe das Innenministerium den Landesverband Ditib NRW zu einer Stellungnahme aufgefordert. In seiner Antwort an die Parlamentarier berichtet Jäger über die Stellungnahme von Ditib: „In dieser Stellungnahme konnte keine für einen Träger des Präventionsprogramms ‚Wegweiser‘ notwendige klare Neutralität beziehungsweise ausreichende Distanz davon festgestellt werden.“ Für den Innenminister von Nordrhein-Westfalen verlief die Beendigung der Kooperation einvernehmlich: „Daher wurde die Auflösung des Vertrags von beiden Vertragsparteien einvernehmlich vereinbart.“

Das Ende der Kooperation betreffe nur den Standort Köln. Die Suche nach einem neuen Träger laufe bereits.

Über einen Beirat ist Ditib auch an der Erarbeitung von Vorgaben für den Islamunterricht an NRW-Schulen beteiligt. Wegen zu großer Nähe zur türkischen Regierung fordert die Opposition im Land schon seit Wochen das Ende dieser Einflussnahme.

Der Ditib gehören laut Selbstdarstellung bundesweit rund 900 Moscheegemeinden an. Der Dachverband ist personell und organisatorisch eng mit der staatlichen türkischen Religionsbehörde Diyanet in Ankara verwoben.

Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) war vor Kurzem auf Distanz zur Ditib gegangen.

Die Düsseldorfer Staatskanzlei hatte vor wenigen Tagen angekündigt, sie werde die Organisation auf „Staatsnähe“ zur Türkei überprüfen lassen. Die Ditib hatte eine Anerkennung als Religionsgemeinschaft beantragt, was eine erhebliche Aufwertung bedeuten würde. Laut Staatskanzleichef bestehen starke Zweifel mit Blick auf eine Anerkennung.

Auch Grünen-Politiker Cem Özdemir hatte den Dachverband für seine Nähe zur türkischen Regierung kritisiert. Dieser müsse sich vom Einfluss aus der Türkei loslösen und dürfe nicht zum verlängerten Arm der türkischen Regierungspartei AKP werden.

Von einer Zusammenarbeit beim islamischen Religionsunterricht (IRU) für muslimische Kinder rücken Staatskanzlei und Schulministerium aber nicht ab. Für eine Übergangszeit bis 2019 arbeitet ein achtköpfiger Beirat in NRW mit an den Lehrplänen für den bekenntnisorientierten IRU. Die DITIB stellt nur einen Vertreter. Nach Ansicht renommierter Staatsrechtler, Juristen und Politiker ist der IRU jedoch verfassungswidrig.

Diktator Erdogan geht seit dem Putschversuch im Juli massiv gegen angebliche Verschwörer wie die Anhänger der Fethullah-Gülen-Bewegung auch in Deutschland vor. Dies führt offenbar zu Abmeldungen von türkischstämmigen Schülern an Schulen, die der Gülen-Bewegung nahestehen. In Köln hätten bereits mehr als 20 Schüler, etwa fünf Prozent der Schülerschaft, dem privaten „Dialog“-Schulzentrum mit Gymnasium und Realschule den Rücken gekehrt, die nach den Lehrplänen des Landes NRW unterrichten und der Schulaufsicht der Kölner Bezirksregierung unterliegen, berichtete der Kölner Stadtanzeiger. Mit weiteren Abmeldungen werde gerechnet, erklärte Geschäftsführer Osman Esen. „So etwas gab es noch nie“, sagte er. Die Situation sei „traurig und dramatisch“. Viele Eltern fürchteten bei einem Verbleib ihrer Kinder Repressalien des türkischen Staates, etwa bei einer Einreise in das Land und Verfolgungen durch die Anhänger Erdogans. Unterstützung seitens der deutschen Regierung gibt es nicht, da hält man sich lieber zurück und schaut weg, denn so ohne ist die Gülen-Bewegung weiß Gott auch nicht. Sympathisanten sehen in den säkularen Bildungseinrichtungen und deren Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit Kommunen und Kirchen eine Integrationsmöglichkeit, Kritiker werfen ihr mangelnde Transparenz vor und beklagen die fehlende Kommunikation über die Relevanz des religiösen Hintergrunds für die Ziele der Bewegung.

Der scheinheilige DITIB e.V. weist Vorwürfe einer „politischen Agitation“ und Fremdsteuerung empört zurück. Was Herr Jäger und sein Innenministerium denken, ist im Übrigen völlig unmaßgeblich, denn im Islam hat nur Allah was zu sagen und nicht Herr Jäger. Das war so, das ist so und das wird immer so bleiben!




Kleiner Akif TV: Ismet, das Integrationswunder

(Quelle: der-kleine-akif.de)




Realsatire beim Kölner Stadt-Anzeiger

ksta_afd1Manchmal ist das, was in der Zeitung steht, unfreiwillig komisch. Besonders, wenn die Redaktion – wie hier die Online-Ausgabe des Kölner Stadt-Anzeigers – sich über die Verteilung ihrer Schlagzeilen auf der Startseite keine Gedanken macht. Slapstick pur auch der Hinweis im Teaser, dass der frühere Essener SPD-Ratsherr Guido Reil (jetzt AfD) in der gestrigen „Hart, aber fair“-Sendung (Video hier) doch tatsächlich „Flüchtlinge“ für die sexuellen Übergriffe verantwortlich macht… (GB)




Video: 69. Pegida-NRW mit Stürzenberger

Am gestrigen Montag fand in Duisburg die 69. Pegida-NRW-Spaziergang u.a. mit PI-Autor Michael Stürzenberger (im Video ab 0:14:30 min.) statt. Weitere Redner: Michael Diendorf (ab 0:00:00 min.), Kevin (ab 0:35:30 min.), Spaziergang (0:59:50 min.), Dominik Roeseler (ab 1:14:21 min.) und Patrick Ville Killat (ab 01:32:30 min.).




„Dabei gibt es dort kaum Ausländer…“

kinder_strandImmer wieder kommt in Kommentaren zur AfD die vorwurfsvolle Wendung vor: „Dabei gibt es dort kaum Ausländer…“ Zuletzt nach den Wahlen in Meck-Pomm, wo der Ausländeranteil bei unter 3% liegt. Diese Argumentation ist in mehrfacher Hinsicht Unfug! Zum einen wollen die Urheber mit Sicherheit nicht vermitteln, dass Fremdenfeindlichkeit dort gerechtfertigt oder verständlich sei, wo es viele Ausländer gibt. Zum anderen muss man für die Teilnahme an politischen Debatten keine Zugangsberechtigung in Form persönlicher Betroffenheit erwerben. Man darf auch über das Für und Wider von Windkraft diskutieren, wenn man keinen Schlagschatten eines Windrades auf dem eigenen Haus hat. Vor allem aber ist diese Argumentation der Versuch, die Wähler als hirnlose Dummköpfe darzustellen, die nicht verstehen, wofür sie stimmen. (Fortsetzung auf der Achse / Foto: Strand in Mecklenburg-Vorpommern)




SPON-Ressortleiter beschimpft AfD-Wähler

nelles_rNicht nur Politiker der am Sonntag in Mecklenburg Vorpommern abgestraften Invasionsparteien CDU und Grüne springen nach dem großen Wahlerfolg der AfD im Dreieck. Auch Vertreter der Systemmedien ergehen sich in Wählerbeschimpfungen. Denn das geht gar nicht. Monatelang hat die Lynchpresse sich abgemüht, die AfD zu diskreditieren. Man hat Tatsachen verdreht, dreist gelogen und keine Gelegenheit ausgelassen, dem Bürger klar zu machen, wo  er bei Wahlen auf keinen Fall sein Kreuz machen sollte. Und nun das: 21% haben die AfD gewählt! Jetzt müssen Erklärungen her. Wer oder was sind denn diese halsstarrigen Menschen, die sich nicht beeinflussen haben lassen? Das erklärt uns jetzt Roland Nelles, Leiter des Politikressorts von Spiegel-Online: AfD-Wähler sind Rassisten und Fremdenfeinde!

Roland Nelles sagt, letztlich überrasche ihn das Ergebnis der Landtagswahl nicht, denn er glaube, dass wir in Deutschland eben einen gewissen Prozentsatz an Rassisten hätten, die bei der AfD eine Heimat gefunden hätten. „In der Flüchtlingskrise kommen diese Leute raus, zeigen ihr Gesicht als Wähler, machen da ihr Kreuz“, so der Oberschmierfink von SPON. Wo bitte sehr „kommen diese Leute raus“? Meint er, aus irgendwelchen Löchern gekrochen? Und scheinbar möchte Nelles auch sehr gerne selektieren können, wer denn überhaupt „sein Kreuz“ machen dürfe.

Frauke Petry unterstellt er persönlich eine Art Herrenmenschenpolitik. Petry betreibe eine Politik, „die den Leuten suggeriert: Deutschland den Deutschen [Anm.: dazu wird im Interview wie üblich ein NPD-Wahlplakat eingeblendet], andere sind nicht würdig bei uns zu leben. Wir sind das überlegenere Volk“, behauptet der Lügenpressechef, der offenbar ein ziemliches Problem mit der Demokratie hat. Wie sonst könnte der Leiter des Online-Ressorts Politik einer einst marktführenden Zeitschrift kurzerhand mal ein Fünftel der Wähler eines Landes zu Rassisten erklären, weil sie nicht so wählen, wie er sich das wünscht?

Solche Menschen machen politische Meinung in Deutschland. Hätte die Verlagsleitung nur einen Funken Anstand oder auch journalistisches Ehrgefühl, müsste diesem Mann der Schreibtischstuhl vor die Tür gestellt werden. Hat sie aber wohl nicht, denn der Fisch stinkt bekanntlich immer vom Kopf her. (lsg)

Der Video-Beweis für den Gesinnungsjournalismus von Spiegel Online [man achte auch auf die extra von SPON groß eingeblendeten bösen „Rassisten“]:

» Kontakt: roland.nelles@spiegel.de




SZ beklagt Wiedererrichtung eines Gipfelkreuzes

gipfelkreuzEin Unbekannter beschädigt ein Gipfelkreuz so stark, dass es umgelegt werden muss. Eine Gruppe junger Leute besteigt den Berg mit einem Ersatzkreuz und stellt es auf. Wer ist der Böse? Gemäß der SZ ganz eindeutig die jungen Leute. Denn: Zuerst einmal haben Gipfelkreuze nichts auf Gipfeln zu suchen. Für diese grundsätzliche Einstimmung ihrer Leser führt die SZ den linksgrünen Moralexperten Reinhold Messner an, so als könnte er das mit Bezug auf seine früheren bergsteigerischen Leistungen beurteilen. Gipfelkreuze „sollten nicht mit einer bestimmten Weltanschauung verknüpft oder besetzt werden“, meint der ehemalige Bergsteiger.

Viele Menschen waren und sind da immer noch anderer Meinung, doch die kommen nicht zu Wort, denn das wäre für die SZ die falsche Meinung als Intro für das Nachfolgende. Dort wird im Tone moralischer Entrüstung ein No-go nach dem anderen benannt, dass junge Leute ein Holzkreuz nach oben schleppten, auch noch aus dem falschen Holz, dass niemand von der Aktion wusste, und „damit nicht genug“, dass die jungen Leute zur Identitären Bewegung gehörten und also rechtsextrem sind. Damit war das Maß voll. Wie die SZ berichtete

ist an diesem Sonntag eine Gruppe junger Männer mit einem Ersatzkreuz auf den 2102 Meter hohen Berg gestiegen und hat es dort oben aufgerichtet. Offenkundig wusste niemand von der Aktion. Damit aber nicht genug: Bei den Burschen soll es sich angeblich um Mitglieder oder Anhänger der Identitären Bewegung gehandelt haben, die der rechtsextremen Szene zugeordnet und vom Verfassungsschutz beobachtet wird.

Ein Zeuge, der seinen Namen aus Furcht vor der rechten Szene nicht in der Zeitung lesen will, hat mit einem Freund die Aktion auf dem Schafreuter-Gipfel beobachtet. „Schon beim Aufstieg sind uns die Burschen aufgefallen, wie sie das Kreuz nach oben geschleppt haben“, sagt der 47-jährige Franke, der über das Wochenende im Karwendel war. […]

Oben auf dem Gipfel machten er und sein Freund Brotzeit. Da hätten sich die zehn bis 15 Burschen auf einmal zur Identitären Bewegung bekannt, außerdem hätten sie T-Shirts mit dem Zeichen der Bewegung getragen.

„Das war richtig gruselig“, sagte der Zeuge, „das geht doch nicht, dass Rechte ein Kreuz auf einem Gipfel aufrichten und es dann dort steht“.

Zeugen, die sich in einem Horrorfilm wähnen („gruselig“) und Angst „vor der rechten Szene haben“, und wohl froh sind, gerade noch einmal mit dem Leben davon gekommen zu sein. So die journalistische Aufarbeitung einer Aktion, mit der die „mutmaßlichen Identitären“ „provoziert“ hätten. Eine Gruppe junger Leute stellt ein abgeschlagenes Gipfelkreuz wieder auf. Wer sind die Bösen?


In diesem knapp vier Minuten langen Video stellt sich die neue Regionalgruppe Bayern der Identitären Bewegung Deutschland vor und fordert, stellvertretend für uns alle, ihr Recht auf Heimat, Freiheit und Tradition ein:

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