Heilbronner Mordprozess gegen „Flüchtling“: Vierter Verhandlungstag – Beweislage eindeutig

Die Indizienlange im Mordprozess gegen einen so genannten „Schutzsuchenden“ ist erdrückend. Der wahrscheinliche Pakistani muslimischen Glaubens, dem die Staatsanwaltschaft Heilbronn einen Raubmord mit einem religiösen Motive an einer 70-jährigen Rentnerin vorwirft, bestreitet aber immer noch massiv die Vorwürfe. Er wollte, so die Anklageschrift, einen Ungläubigen töten. PI berichtete vom Prozess bereits hier und hier.

(Von PI-Pforzheim)

Der mutmaßliche Täter ist nachts in das Haus des Opfers eingedrungen und hat die Frau bestialisch stranguliert, danach gefesselt und die Leiche mit einem christlichen Kreuz „geschmückt“. Weiter hat er die Wohnung mit arabischen Schriftzeichen verziert und unter anderem den Text „It is Payback-time“ hinterlassen.

Die Beweise gegen Abuabaker C. sind niederschmetternd. So wurden vom Täter Fasern seiner Kleidung am Opfer und eine Hautschuppe mit seiner DNA gefunden. Bei seiner Verhaftung wurden Gegenstände aus dem Haus des Opfers sichergestellt. Auch haben seine Turnschuhe einen deutlichen Abdruck im Haus der Ermordeten verursacht. Drei Zeugen haben einen „südländischen“ aussehenden Mann mit Kapuzenpullover am Tatabend vor dem Haus des Opfers gesehen. Ein von einer Zeugin angefertigtes Phantombild zeigt ganz deutlich den Asylantragsteller Abuabaker C.

Am nunmehr vierten Verhandlungstag erklärte ein Kriminalbeamter anhand der GPS-Daten, dass sich das Handy des Angeklagten in der Tatnacht am Tatort in Untergriesheim eingeloggt hatte. Auch gab es am Ende der Verhandlung noch einen Zwischenfall. Als der Angeklagte aus dem Gerichtssaal geführt wurde, haben „südländisch“ aussehende Zuhörer diesen verbal attackiert. Der Vorsitzende Richter Kleinschroth ließ die Störer noch im Gerichtssaal festnehmen. Abuabaker C. meinte wörtlich dazu, dass er diese Typen kennen würde. Sie seinen keine richtige Moslems, sondern Araber. Er kenne viele Araber, die in Deutschland Bombenanschläge vorbereiten würden.

Solche Worte des Angeklagten zwingen die Zuhörer im Gerichtssaal immer wieder zum Nachdenken. Der Tatverdächtigte will nicht über die Sache, sondern andauernd über den Islam reden und seine Geschichten aus dem Orient erzählen. Und zwar so penetrant, dass der Vorsitzende Richter Kleinschroth den Angeklagten mehrmals lautstark unterbrechen muss. Was dem Richter einen Befangenheitsantrag der Verteidiger von Abuabaker C. einbrachte. Der Angeklagte meint, dass alle Mitgefangenen im Gefängnis den Vorsitzenden Richter auch nicht leiden könnten. Dagegen vertritt der Rechtsanwalt der Nebenklage, die Meinung, dass das Verhalten des Angeklagten unerträglich sei. Der Befangenheitsantrag wurde abgelehnt und die Verhandlung ging weiter. Erstaunlicherweise hat der mittellose Asylantragssteller zwei Verteidiger zur Seite. Der Vorsitzende Richter Kleinschroth erklärt dies mit der Verfahrenssicherheit des Prozesses.

Richtig interessant wurde es am fünften Verhandlungstag auch, weil zwei Sachverständige zu den arabischen Schriftzeichen in der Wohnung des Opfers aussagten. Der moslemische Verdächtigte hat bei seinem Raubzug das wahrscheinlich schlafende Opfer mit einem Telefonkabel im Bett stranguliert. Fünf Mal hat er dabei das Kabel um den Hals der Frau gewickelt und so fest und stramm zugezogen, dass die ermittelnden Kriminalbeamten das Kabel nicht mehr lösen konnten. Das Telefonkabel musste mit einem Skalpell aufgeschnitten werden. Bei der Befragung des „Islamwissenschaftlers“ Rüdiger Seesemann und des Kriminalbeamten des LKAs Petersen zur Bedeutung der religiösen Texte zeigte sich dann ganz offen und erschreckend die religiöse Steinzeit, die jetzt massiv in Deutschland eindringt.

Die zwei Gutachter und auch der hervorragende Dolmetscher Dr. Yusuf Shoaib haben dann eine halbe Stunde lang über die Feinheiten des Textes diskutiert. Der Text habe mehrere Bedeutungen. Je nachdem ob man ihn auf Arabisch, Persisch oder Punjabi liest. Auffallend seien die vielen Rechtschreibfehler, Buchstabendreher und mancher arabische Text wurde mit lateinischen Buchstaben geschrieben. Es wurden hauptsächlich Allah und sein Schwiegersohn Ali gepriesen und verehrt. Der in der Wohnung des Opfers aufgefundene Text lautet demnach ungefähr: „Ehrenwerter Ali, möge Allah ihm Wohlgefallen sein, Allah sei mit ihm, Großer Ali, Allah ist groß, Gott ist ewig, ich bin Gott.“

Dabei wurde Allah in arabischer Schönschrift geschrieben. Weiter ging es mit „Allah is back, Großer Hussein hilf mir, Oh, Hussein Sohn des Ali´s“ (gemeint ist der Enkel von Mohammed), usw. Die Gutachter waren sich nicht einig, ob der Schreiber uns Angeklagte Sunnit oder Schiit sei. Einig waren sie sich, dass in der moslemischen Welt Sunniten meist die Täter und Schiiten oft die Opfer religiöser Gewalt seien.

Die Islamexperten vor Gericht sahen den Text rein wissenschaftlich und völlig losgelöst vom Kontext der Asylflutung der Kanzlerin mit Millionen dieser „Fachkräfte“ aus der islamischen Dritten Welt. Dabei meinen selbsternannte „Islamexperten“ oft der Islam sei eine Religion wie jede andere auch. Moslemische Attentäter, die im Namen Allahs Ungläubige töten, würden nach Auffassung dieser Experten nur den Islam missbrauchen. Das hätte alles nichts mit dem Islam zu tun. Wenn dies so zutreffen würde, dann stellt sich aber die Frage, wieso es denn keine Buddhisten gibt, die die Lehren Buddhas missbrauchen und Menschen im Namen Buddhas umbringen? Oder wieso gibt es keine hinduistische Attentäter, die weltweit im Namen ihrer Religion McDonalds-Filialen in die Luft sprengen? Die Hindus hätten allen Grund, da dort ihre heiligen Kühe verspeist werden. Mit den Millionen von moslemischen Asylantragsstellern ist eine extreme Gewaltkultur nach Deutschland und Europa gekommen. Man sollte sich nur einmal die Mühe machen den Koran und die Hadithen zu lesen. Diese sind durchsetzt mit Gewaltaufrufe, Hass und Schmähungen gegen Andersgläubige.

Diese Religion ist nach Meinung vieler anderer Fachleute ganz sachlich gesehen eine Kriegs- und Eroberungs-Ideologie eines selbsternannten Warlords, der Menschen dazu bewegen konnte für ihn mit Begeisterung in den Tod zu gehen. Viele Menschen in Deutschland verstehen in ihrer postfaktischen Toleranz-Blase einfach nicht, dass Gewalt gegen sogenannte Ungläubige und die radikale Ausbreitung dieser Ideologie Bestandteile des Islams sind. Bei anderen Welt-Religionen gibt es so etwas heutzutage nicht. Das ist auch der Grund wieso es faktisch keine buddhistische oder hinduistische Selbstmordattentäter gibt, die sich im Namen ihrer Religion in Menschenmengen in die Luft sprengen. Selbstverständlich gibt es auch sehr viele friedliche Moslems und nicht jeder Moslem ist ein Terrorist. Aber erstaunlicherweise sind fast alle Terroristen Moslems. Wieso das so ist, darüber sollten unsere Toleranz besoffenen Politiker einmal nachdenken. Letztendlich ist es auch egal ob 70, 80 oder gar 99 Prozent der Moslems friedlich sind und nicht den Gewaltaufrufen des Korans folgen. Die nicht-friedlichen und gewalttätigen Anhänger des Islams und erst recht die große Anzahl der dazu schweigenden Moslems prägen das Bild dieser „Religion“ weltweit. Das Abstoßendste am Islam ist seine Verachtung von Menschenleben. Tägliche Ritualmorde an Andersgläubigen im Namen Allahs zeigen dies ganz deutlich. Es gibt weltweit gesehen keinen Tag ohne moslemischen Terror.

Abuabaker C. ist leider kein Einzelfall. Das Internet ist voll mit extrem gewalttätigen und blutigsten Straftaten von „Schutzsuchenden“. Bei brutalsten Verbrechen gegen Menschen sind auffallend viele moslemische Asylanten die Täter. Da muss man schon vor diesen Tatsachen fest beide Augen verschließen, um die Masseneinwanderung schönreden zu können. Wie PI kürzlich berichtete hat das BKA nur zwischen Januar und September 2016 unglaubliche 39.400 versuchte und ausgeführte Straftaten in Flüchtlingsheimen registriert. Welt online schreibt dazu:

Laut dem der Presse zugespielten 32-seitigen geheimen Lagebild zählte das BKA nur in diesen kurzen Zeitraum von nur neun Monaten 17.200 Fälle von Körperverletzungen, 6.500 Diebstahldelikte, 2.400 Rauschgiftdelikte, 510 Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung (einschließlich Versuche) und – besonders dramatisch – 139 Tötungsdelikte (einschließlich Versuche) in Flüchtlingsheimen.

Und dabei ist der Mord in Untergriesheim und die vielen andere Morde und Straftaten von Asylanten außerhalb der Asylantenheime nicht einmal in diese Statistik eingeflossen. Mit der Asylflutung Deutschlands sind Millionen von und mit der Scharia sozialisierte und vom Koran aufgehetzte Menschen zu uns gekommen.

Der Koran bezeichnet uns ganz offen als Kufar, als „unwertes Leben“. Wir sind nach dem Koran minderwertig und unrein. Millionen Menschen mit diesem faschistoiden Weltbild hat Frau Merkel unkontrolliert nach Deutschland gelassen. Sie treffen hier auf eine extrem friedliche und zivilisierte, aber leider auch wehrlose Gesellschaft. Jedem klar denkenden Menschen sollte bewusst sein, dass die wenigen bestens integrierten Vorzeige-Asylanten nur Ausnahmen und nicht die Regel sind. Da bildet sich momentan in Deutschland eine extreme islamische Parallelgesellschaft, die alle unsere liberale und weltoffenen Werte und Ideale fanatisch ablehnt. Die einheimische Bevölkerung bezahlt einen unglaublichen Blutzoll. Das Opfer, Frau M. aus Untergriesheim, könnte noch leben hätte man nur wirklich Verfolgte oder reale Kriegsflüchtlinge nach Deutschland gelassen und kriminelle und islamistische Asylanten sofort abgeschoben.

Abuabaker C. wurde nach Auskunft des Landratsamtes bis heute nicht einmal zu einer Anhörung zu seinem Asylantrag vorgeladen. Und das obwohl er sich nach der Antragstellung bis heute ca. über drei Jahre in Deutschland aufgehalten hat. Der mutmaßliche Scheinasylant musste bisher nicht einmal seinen Antrag auf Asyl begründen. Das ist der eigentliche Skandal! Das ist totales und auch politisch gewolltes Behördenversagen in Merkel-Deutschland. Seine mögliche grausame Tat an der 70-jährigen Rentnerin hat im Land der irren Gutmenschen absolut keine Auswirkungen auf sein Asylverfahren.

Selbst Donald Trump weiß wieso er keine Moslems mehr nach Amerika einreisen lassen will. Eine Mehrheit in europäischen Ländern denkt nach neuesten Umfragen genau so.

Jetzt schon machen negative Meldungen, die mit dem Islam zu tun haben, einen großen Teil unserer täglichen Nachrichtensendungen aus. Weihnachtsmärkte, Silvesterfeiern und bald auch noch Karnevalsumzüge werden wegen den Anhängern einer einzigen ganz bestimmten Religion zu Hochsicherheitsveranstaltungen. Es gibt auch leider keinen friedlichen oder einen unfriedlichen Islam. Es gibt nur einen Islam. Viele Moslems verstehen es geschickt ihre wahren Gedanken vor Andersgläubigen zu verbergen.

Abuabaker C. ist da ehrlicher. Bei der Durchsuchung seiner Schlafstelle wurde ein Notizbuch beschlagnahmt. Dieses ist voll mit Allah-Verehrungen und Frauen verachtenden selbstverfassten Gedichten des Beschuldigten. Und es taucht auch der Text „It is Payback-time“ dort auf. Wieder ein Indiz mehr dass der „Schutzsuchende“ auch der Täter sein kann. Abuabaker C. macht einen Blackout für die Tatzeit geltend. Er habe Marihuana geraucht und könne sich an nichts mehr erinnern. Die Spurenlage aber am Tatort spricht eine andere Sprache. Die zeigt ein geplantes und nüchternes Vorgehen. So hat der Täter bewusst die Telefonanlage sabotiert, die durchsuchten Schubladen nicht verwüstet, kein Chaos hinterlassen, die Wohnung sauber und aufgeräumt verlassen und sich lange Zeit in der Tatwohnung aufgehalten. Ein Mord im Drogenrausch sieht anders aus.

Es ist zu hoffen, dass nach dieser überwältigten Beweislage Abuabaker C. verurteilt werden kann. Leider sagt der Volksmund auch, die Justiz sei eine Hure. Wegen der Zurechnungsfähigkeit des Angeklagten werden bei den nächsten Verhandlungstagen noch Gutachter gehört. Jetzt schon scheint für das Gericht festzustehen, dass diese Tat ganz politisch korrekt nichts mit dem Islam zu tun haben darf. Dieses Jahr stehen noch wichtige Wahlen an und es ist zu befürchten, dass das Thema Islam, Asylkantenkriminalität und die Auswirkungen der Masseneinwanderung ohne Obergrenzen und ohne Kontrollen keine großen Wellen in der Berichterstattung schlagen dürfen. Das Urteil soll am 28. Februar gesprochen werden. PI bleibt dran.

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