Die historische Bedeutung des 24. Septembers 2017

Ein Weck- und Aufruf zur kommenden Bundestagswahl

Von WOLFGANG HÜBNER | „Wenn Wahlen tatsächlich etwas verändern könnten, wären sie schon längst verboten“ – solche und ähnliche Meinungen werden unter Patrioten und in freiheitlichen Informations- und Diskussionsforen immer wieder geäußert. Sie sind ja nicht in jeder Weise unbegründet oder falsch. Doch ganz richtig sind solche Einschätzungen auch nicht: Zwar bewirken Wahlen gewiss keine Revolutionen, noch nicht einmal unblutige Wenden oder scharfe Richtungswechsel in der Politik werden in der Regel von Wahlen motiviert. Aber ihre Ergebnisse, soweit ohne allzu große Manipulationen zustande gekommen, vermitteln doch Aufschlüsse über politische Kräfteverhältnisse und können durchaus wichtige Anstöße für die Veränderung gesellschaftlicher Zustände geben.

2017 ist eine besondere Wahl

Die Bundestagswahl am 24. September 2017 hat zwei Besonderheiten, die sie zu einer außergewöhnlichen Wahl in der deutschen Parteiendemokratie nach 1945 machen: Es ist die erste Bundestagswahl nach der Merkelschen Grenzöffnung und der vor aller Augen stattfindenden Umvolkung Deutschlands. Und es ist die erste Wahl seit 1945, in der eine von ehemaligen Nazis freie, aus eigener Kraft gebildete, einer Bewegung im Volk entspringende Partei rechts der (allerdings stark nach links gekippten) Union aus CDU/CSU mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Fraktion im Bundestag bilden kann, vielleicht sogar die drittstärkste Fraktion noch vor FDP, Grünen und Linken.

Der Erfolg der AfD, die kurz nach der Gründung 2013 noch knapp am Einzug in den Bundestag gescheitert war, ist wahrscheinlich, aber nicht sicher. Denn es werden in den nächsten Wochen bis zum Wahltag seitens des politischen Machtkartells und den damit verbundenen Mächten und Institutionen, insbesondere den Massenmedien, alle Anstrengungen unternommen werden, die AfD draußen zu halten oder zumindest ihre parlamentarische Stärke zu minimieren. Und dazu werden gewiss auch die in Hamburg noch gescholtenen Linksfaschisten eingesetzt, mit Gewalt und Feuer.

Es gibt zweifellos Gründe, Entwicklungen und Personen in der AfD kritisch zu sehen und zu bewerten. Der Verfasser dieses Textes hat das in der Vergangenheit etliche Male getan, nicht immer zur Freude von einigen Parteikreisen und Parteimitgliedern. Es bleibt auch bei meiner grundsätzlichen, in langer politischer Praxis erfahrenen wie erlittenen Einschätzung, dass Parteien, auch die AfD, oft genug zu Blickverengungen führen und allzu übermäßigen Kräfteverschleiß für innere Konflikte abfordern. Ein Patentrezept dagegen gibt es nicht,  hilfreich ist aber schon das Wissen darum.

Ein wichtiges Votum

Unbedingt notwendig hingegen ist es zu wissen, warum alle wahlberechtigten patriotisch-freiheitlich gesinnte Menschen in Deutschland, ungeachtet ihrer berechtigten oder auch überzogenen Kritik an der AfD, am 24. September 2017 dieser ihre Stimme geben sollten: Dieses Votum wird als die konsequenteste Wahlentscheidung gegen das Merkel-Maas-System der Umvolkung und der Volkszensur gewertet! Acht, zehn, fünfzehn oder gar zwanzig Prozent für die AfD werden allerdings weder die Umvolkung noch die Volkszensur zum Verschwinden bringen, vor dieser Illusion sei gewarnt.

Doch selbst den größten Skeptikern und Misstrauischsten unter uns sollte einsichtig sein: Wenngleich Wahlen erst einmal nur wenig verändern können – welchen Schaden soll die Stimme, sollen all die Stimmen  für die AfD aus patriotisch-freiheitlicher Sicht in der jetzigen Situation anrichten? Wer sich Alternative für Deutschland nennt, ist bei Strafe des baldigen Untergangs verpflichtet, diese im besten Sinne radikale Alternative in den wichtigsten, den Schicksalsfragen der deutschen Nation auch zu sein bzw. zu werden. Die Möglichkeit, das unter Beweis zu stellen, muss der Partei und ihrer künftigen Fraktion nun gegeben werden.

An der erforderlichen Radikalität der AfD haben viele gerade der aktivsten und überzeugtesten Patrioten in Deutschland mehr oder minder große Zweifel, nicht grundlos. Doch eine Partei nur der Entschlossensten könnte lediglich in geschichtlichen Extremsituationen die erforderliche Breitenwirkung erzielen, um sich bei einer demokratischen Massenwahl durchzusetzen. Von einer solchen Situation sind wir immer noch weit entfernt. Vorbehalte gegen die AfD sind zu respektieren, ein überzeugendes Argument gegen die Stimmabgabe für die AfD, also gegen das politische Machtkartell lässt sich aus diesen Vorbehalten jedoch nicht herleiten.

Dieses Machtkartell und seine Medien werden ein enttäuschendes Abschneiden der AfD als ihren Erfolg sowie als Freibrief für die faktische Abschaffung der deutschen Nation und des Sozialstaats bewerten – darüber darf es nicht den geringsten Zweifel geben. Unabhängig, was auch immer aus der AfD langfristig werden oder nicht werden mag: Am 24. September 2017 muss das Machtkartell in Berlin eine historische Lektion verabreicht bekommen. Jede Stimme für die AfD ist ein unverzichtbarer Beitrag dazu.




Video: Pegida aus Dresden vom 31. Juli 2017

„Erlebnis-Shoppen“ mit Gemetzel-Event, ausländischer Kriegswaffeneinsatz in Tanzlokalen und immer mehr Import derartiger Blutfachkräfte, die nur mit Textbausteinen des „Bedauerns“ unserer Generalimporteurin dieser „Unterhaltungskünstler“ bekämpft werden. Das und der ganz alltägliche Wahnsinn, real und noch gärend für zukünftige Expansion desselben, in den Köpfen der Zerstörerelite sollte nicht 3.000, nicht 10.000, sondern Hunderttausende auf die Straßen treiben. Heute um 18.30 Uhr gibt es wieder eine bereits organisierte Möglichkeit dazu, in Dresden am Altmarkt und in Berlin am Washingtonplatz. Noch ist Zeit, wer die Gelegenheit hat, sollte die tapferen Patrioten vor Ort unterstützen. Für alle anderen gibt es hier bei PI den Livestream aus Dresden.




Katrin Göring-Eckardt löst die „Flüchtlingskrise“

Von L.S.GABRIEL | Katrin Göring-Eckardt, Bundesvorsitzende Einfalt der Grünen Vielfalt ist trotz täglicher Messerrituale an Deutschen und gelegentlicher Menschenjagd-Rallys mit LKWs, der uns mit ihrer Unterstützung „geschenkten Menschen“ fest davon überzeugt: „Es ist gut für unser Land, dass Leute hierherkommen, weil wir sie brauchen.“ Damit meint sie nicht etwa Japaner, sondern die Mittelmeer-Rohdiamanten.

In einem Interview mit der WeLT hat sie auch eine Lösung, wie wir die nicht-alphabetisierten Stammesmitglieder afrikanischer Völker, mit Hang zur Gewalt in die westliche, zivilisierte Gesellschaft integrieren werden: Wir brauchen mehr Deutschkurse. Außerdem müsse „Druck ausgeübt werden“, sodass die Werte- und Kulturfremden „nicht nur in ihren eigenen Communities“ blieben – wegen der Integration, versteht sich. Was aber im Grunde das angestrebte Ziel der Grün-Bunten fördern soll, die totale Durchmischung deutscher Köter mit dem nicht nur materiellen Elend der Welt. Besonders jene, die kein Bleiberecht hätten und nicht abgeschoben werden könnten, dürften nicht von Integrationsmaßnahmen ausgeschlossen werden, so die grüne Logik. Statt mit allen gebotenen Mitteln deutsches Recht durchzusetzen, soll Steuergeld in die Integration ausreisepflichtiger Asylbetrüger gesteckt werden.

Ein ganz kurzer heller Moment

In Katrin reifte aber die Erkenntnis, dass man den Schleppern im Mittelmeer das Handwerk legen müsse. Nur leider bräuchte sie auch da wieder Hilfe beim Denken, denn schaffen will sie das, indem man den „Geschenken“ eine alternative Reisemöglichkeit anbietet – also die ohnehin schon praktizierte staatliche und nichtstaatliche (NGOs) Schlepperei. „Die reine Abschottungspolitik ist gescheitert“, schlussfolgert sie. Welche Abschottungspolitik? Wann hat die begonnen? Und wo ist die zu finden?

Ach ja, nicht bei uns, sondern im Osten. Die Visegrád-Staaten, wie Ungarn, Polen und Tschechien wehren sich als einzige gegen die Merkel-EU-Doktrin zur Umverteilung der importierten Schätze.

Dem will sie aber einen Riegel vorschieben:

Wer nicht aufnimmt, obwohl der EuGH das erst dieser Tage allen Staaten ins Stammbuch geschrieben hat, muss Strafzahlungen leisten – und die Länder, die Flüchtlinge aufnehmen, bekommen aus dem EU-Haushalt mehr Gelder. Ich bin für faire Aufnahmeanteile – für Deutschland wie für die anderen Staaten. Wer sich verweigert, muss zahlen, das gilt dann selbstverständlich auch für Ungarn.

Auch wieder eine geniale Denkleistung: Deutschland bekäme dann mehr aus dem EU-Haushalt, der maßgebliche von wem finanziert wird? Und wer wird es als erstes spüren, wenn dieser „Haushalt“ wieder mal mehr Geld braucht?

Katrin Göring-Eckardt ist der lebende Beweis dafür, dass Leben ohne Hirn in der Tat möglich ist. Natürlich gab es in dem Interview auch jede Menge Wahlkampfgedöns, wer sich das antun will, kann das hier.




Bei Allah! Häuptling Rote Socke: „Mörder“-Moslems abschieben!

Von PETER BARTELS | Wenn es nicht so lustig wäre, müßte man weinen: Häuptling Rote Socke läßt seine Linken Krieger trommeln: „Warum werden diese MÖRDER nicht abgeschoben?“ MÖRDER!! Gestern waren sie für ihn noch „Attentäter“… „Terroristen“. So was wie Helden also…

Die Rauchzeichen seh ich wohl, allein, mir fehlt der Glaube. Schon die Schlagzeile von Socke Reichelt beweist die Heuchelei: „Terror! Diesel! Flüchtlinge! Was Merkel vor der Wahl noch gefährlich werden kann.“ BILD erklärt … Und darunter ein Knollennasen-Pärchen, das der legendäre LORIOT nicht besser hätte zeichnen können: First Frau und First Mann im Sessellift in Südtirol. Kleiner, eingeklinkt: „Kanzlerin“ Merkel liest BILD, die Samstag-Schlagzeile: „Anschlag im Supermarkt“ … „1 Toter, 6 Verletzte … Allahu akbar“.

Urlaub ist alternativlos

Nein, Ober-Chefredakteur Julian Reichelt schrie die „Kanzlerin“ nicht an den Schreibtisch zurück. Auch Urlaub ist alternativlos … Dabei hätte er große Souffleure gehabt: Peter Boenisch prügelte einst gleich das ganze Parlament aus dem Urlaub, weil die Telefongebühren erhöht werden sollten. Hans Hermann Tiedje stutzte den Riesen Kohl zum „Umfaller“, legte ihn auf der Titelseite flach, weil er die Steuern (doch!) erhöhte. Gut, Boenisch hatte täglich 4 Millionen, Tiedje 4,5 Millionen BILD-Käufer. Rote Socke Reichelt hat weniger als 1,5 Millionen. Ausserdem passen „Mutter TAZ“ und die Onkels von SZ, FAZ, WELT und SPIEGEL immer so streng auf. Und die Päpste vom Presserat! Und dann die Götter vom ARD-, ZDF-Olymp!! Wie sollten sie den Julian denn noch bei Plasberg, Maische oder Maybritchen erlauben? Eben!

Also stellt er sich doof und stellt Fragen, die er sich ALLE selbst beantworten können. Jedenfalls mit Hilfe von Nikolaus Blome. Julian Reichelt und dieser Schäl von Tünnes Jakob (Ruf-Name Augstein) haben jahrelang dafür gesorgt, damit Deutschland endlich abgeschafft werden kann.

Ihr habt es unterstützt

SIE haben gejubelt, als Deutschlands Grenzen von Millionen Moslems gestürmt wurden. Weil Merkel und ihr Minister de Misere zu FEIGE warnen, die sechs (6 !!) Übergänge zu schliessen.

SIE haben gelogen, als ihr „Hipster-Ayatollah“ Kaischi Diekmann den Deutschen weismachen ließ, es kommen ja alles Facharbeiter, Ärzte, Ingenieure, die unsere Rente verdienen werden.

SIE haben fast jede der 2.000 Moscheen gefeiert, die in Deutschland gebaut wurden und werden, während „unsere“ Bischöfe da, wo ihr Gott ermordet wurde, die Kreuze abnehmen.

SIE haben jeden Mordversuch, jeden Macheten-, Messer- oder Mobil -Mord zum „Anschlag“… „Attentat“… Terrorangriff“ verklärt. Genau wissend, dass damit dialektisch, subkutan, suggeriert werden sollte und soll: Sind eigentlich alles Helden, Freiheitskämpfer. War doch auch bei der RAF nicht alles schlecht… Ouuups, damit entschuldigen Nazis ja immer noch den Führer…

SIE haben diese Mörder und Massenmörder zu Psychos runter diagnostiziert. Und Kranke sind eben Patienten, die Hilfe brauchen. Und Liebe, wie ihre Promille-Päpstin immer noch jeden Sonntag von der BamS-Kanzel predigen darf.

SIE haben jede Vergewaltigung, jeden Raub von MÄNNERN verüben lassen. Weil Afghanen, Pakistani, Iraker, Syrer, Marokkaner, Tunesier für sie nur SÜDLÄNDER sind, Neger aus Afrikaner nur DUNKELHÄUTIGE. Eben MÄNNER. Klar, FRAUEN vergewaltigen seltener. Sogar GENDER/Innen.

SIE haben zugelassen, dass Lehrer in Schleswig Holstein oder Baden Württemberg Sechsjährige über die Sex-Vielfalt „aufklären“ – vom Homo- bis zu Lesben-Freuden. Mit Rechnen haben es GRÜNE ja nicht so, wie Plumpabacke Claudia Roth.

SIE haben Polizei, Gerichten, Bürokraten Schlagzeile um Schlagzeile eingehämmert, wie traumatisiert die armen „Kriegsflüchtlinge“ aus Norwegen oder Finnland sind… Wie sehr wir doch von der anderen Kultur, von Viel- und Kinder-Ehe lernen können … Dass unser Grundgesetz, längst ein Grunz-Gesetz ist, das in Schweine-Deutschland endlich von der Scharia abgelöst werden muß … Muslima Özoguz (SPD) weiß, wie der Koran Christen und Schwule entsorgt, warum die Bibel vom Teufel ist …

SIE haben aufgeschrien, als die „Kanzlerin“ einem weinenden Mädchen sagte, dass es wieder in die Heimat müsse, um dort mit Papa und Mama aufzuräumen. Die „Kanzlerin“ watschelt nicht mehr zum Welcome-Selfie. Immerhin. Aber ihre Gesinnungs-Genossen lauern mit Mikro und Kamera an jedem Firstclass-Flieger Richtung Aleppo oder Afghanistan. Könnte ja einer der vielfach Vorbestraften plötzlich Kopfschmerzen bekommen. Aspirin? Not-OP! Zurück nach Germoney!!

SIE sorgen dafür, dass deutsche „Rettungsschiffe“ täglich Tausende junge, afrikanische „Flüchtlinge“ aus dem Mittelmeer „retten“, damit Griechenland und Italien nie die „Menschen-Geschenke“ ausgehen für all die GRÜNEN, SED- und SPD-ROTEN Deutschland-Abschaffer. Die „Geschenke“ kommen natürlich erst alle nach der Wahl im September. „Alternativlos“ wie Weihnachten. Noch. Und so „alternativlos“ wie auch SPRINGER zugelassen hat, dass Moslem-Merkel die CDU kastriert und ihr rot/grüne Söckchen verpaßt hat.

UND da fragt einer wie dieser BILD-Banause offenbar allen Ernstes, „Warum diese Mörder nicht abgeschoben werden? … Warum einer ohne Papiere zwar ein- aber nicht ausreisen kann? … Wieso einer Islamist, aber kein Gefährder sein kann? … Wieso wir mit der Antwort abgespeist werden, dass der Täter vielleicht psychisch labil war? … Natürlich (auch) die NSU-Terroristen irgendwie … psychisch labil (waren).

Alle Fragen, die der Herr hat, kann er sich selbst beantworten. Alle!




Das Medien-Kartell in der Flüchtlingskrise

Die aufsehenerregende Studie der Hamburg Media School und der Uni Leipzig, geleitet vom Medienwissenschaftler Michael Haller und gefördert von der gewerkschaftsnahen Otto Brenner Stiftung, lieferte ein für die Mainstream-Medien vernichtendes Ergebnis. Zentrale Aussagen dieser wissenschaftlichen Arbeit über die quasi gleichgeschaltete Berichterstattung während der „Flüchtlings“-Krise könnten genau so auch bei PI forumliert sein. Einige Auszüge hierzu aus einem Artikel der Zeit:

„Die wichtigsten Tageszeitungen Deutschlands verwandelten sich in Volkserziehungsbroschüren“

„Das Land hat unter einem publizistischen Stromausfall gelitten“

„Die sogenannten Mainstreammedien haben sich unisono hinter Angela Merkels Flüchtlingspolitik versammelt“

„Rufer in der großen, eintönigen Echokammer“

„Die gravierenden Dysfunktionen haben sich schon so tief eingefressen, dass sie von Journalisten oder einzelnen Redaktionen vermutlich für normal gehalten, das heißt gar nicht als solche wahrgenommen oder gar problematisiert werden“

„Zu viel Gutmensch-Sentimentalität und zu wenige kritische Nachfragen an die Zuständigen“

„Die Redaktion hat offensichtlich das Bedürfnis gehabt, die guten Seiten der Deutschen herauszukehren und das Narrativ Willkommenskultur auszumalen“

„Die Angst, in diesem Meinungsklima als moralisch schlecht zu erscheinen, hat eine Schweigespirale erzeugt“

„Der Journalismus hat eine beträchtliche Mitschuld an der tiefen Spaltung, die sich seit 2015 durchs Land zieht“

„Ausgeschlossen wurden nicht nur Radikale, sondern auch politische Akteure, die keinen fremdenfeindlichen Parolen folgten“

„Die Berichterstattung über die AfD neigt zu Ausgrenzung und Stigmatisierung“

„Das Vertrauen in die klassischen Medien erodiert“

Mit diesen Zitaten ist belegt, wie quasi gleichgeschaltet die großen deutschen Zeitungen über die „Flüchtlings“-Krise berichteten. Dazu brauchte es keine straffen Anweisungen durch eine „Abteilung Agitation“ wie beim SED-Zentralkomitee der roten Sozialisten in der DDR oder einer „Reichspressekammer“ wie bei den braunen Sozialisten im Dritten Reich – die mehrheitlich rotgrün orientierten Journalisten haben in einer stillschweigenden Vereinbarung ihre Einheitsmeinung zur kompromisslosen Willkommenskultur verbreitet und alle abweichenden Ansichten stigmatisiert. Ein Video-Kommentar von PI-Autor Michael Stürzenberger.

(Kamera: Franky Scheele; Licht: John B.; Studiotechnik: Sally Porsch; Schnittbearbeitung: Manfred Schwaller)




Wie Google unser Denken „vergiften“ will!

Mit seinem neuen Service Perspective bietet Google eine Möglichkeit, mit der insbesondere Nachrichtenwebseiten Kommentare von Lesern auf ihre „Giftigkeit“ prüfen können. Macht man die Probe aufs Exempel, kommt dabei aber eine eher ganz neue Form von Zensur und Gedankenkontrolle heraus, ganz im Sinne des „Weltverbesserers“ Google und seiner an diesem Experiment beteiligten Partner Wikipedia, The New York Times, The Economist und The Guardian. Google versteht unter den sogenannten „toxic comments“ Kommentare, die Diskussionen stören sollen und andere Nutzer beleidigen oder mobben. Das Programm liefert mit Hilfe künstlicher Intelligenz für einen übermittelten Kommentar den Punktwert der Giftigkeit. (Weiter auf JouWatch)




Hyperion: Die Zerstörung der Linken

In Deutschland und in vielen anderen Ländern der westlichen Welt, haben Menschen Angst sich politisch zu äußern. Dies gilt in der Regel für Menschen, die politisch eher konservativ oder patriotisch eingestellt sind. Inzwischen müssen sogar Linke Angst haben, dass sie nicht weit genug links eingestellt sind. Die Strategie der Linken ist einfach: Soziale Ächtung, Arbeitsplatzverlust und juristische Probleme bereiten bis man einsieht, dass man falsch lag, bzw. bis man die Klappe hält.




Syrien: Krieg beendet – der Wiederaufbau kann beginnen!

Von INXI | Das Foto zeigt Jugendlich mitten in Aleppo und ist vor ein paar Wochen entstanden. Jungen und Mädchen gemeinsam, keine Burkas, keine Schleier. Moderne Jugendliche, wie überall auf der Welt. Es sind Jungen und Mädchen der „Latin Parish St. Francis“, einer katholischen Kirchengemeinde in Aleppo, die beschlossen, die Straßen zu reinigen und die Gehwege neu zu markieren.

Natürlich gehört es auch zur Wahrheit, dass Teile von Aleppo, Homs oder Damaskus in Trümmern liegen. Schuld an den Kriegen mit hunderttausenden Toten ist das Forcieren des sogenannten „Arabischen Frühling“. Voller Sendungsbewußtsein unterstützten europäische Staaten die islamischen Terroristen in Ägypten, in der irrigen Annahme, es würden Demokratien nach westlichem Vorbild entstehen. Bekanntlich übernahmen die Muslim-Brüder die Macht, bis das Militär dem Spuk ein Ende setzte. Dort, wo Waffenlieferungen an sogenannte „gemäßigte Rebellen“ (was für ein Unwort) nicht ausreichten, um dem Westen unliebsame Diktatoren zu stürzen, wurde selbst eingegriffen: Die selbsternannten Hüter des Weltfriedens bombardierten Libyen und den Irak. In Riad und Teheran wird man sich verwundert die Augen ob dieser Hilfe gerieben haben. Saddam wurde gehängt, Gaddafi gepfählt und beide Länder versanken in Anarchie und Chaos.

Unabsehbare Folgen bis weit in die Zukunft

Vor den Folgen einer solch unverantwortlichen Politik hat Peter Scholl-Latour zeit seines Lebens gewarnt. Es kam, wie es kommen mußte: Der Islam offenbarte seine kriegerische Ideologie; Sunniten und Schiiten fallen übereinander her. Es setzte eine Völkerwanderung ein, die in der Geschichte in dieser Art beispiellos ist. Angelockt durch offene Grenzen und verantwortungslose Politik in Europa machten sich die Verlierer der arabischen Welt auf den Weg. Mögen anfangs echte Kriegsflüchtlinge unter den herbeiströmenden Massen gewesen sein, so wurde doch schnell klar, dass sich diese Völkerwanderung in eine gesteuerte Invasion wandelte.

Die Invasion

Spätestens seit 2015, als Merkel das Grundgesetz brach (und noch immer bricht), ist klar, dass es um mehr geht, als die Aufnahme von Kriegsflüchtlingen. Plötzlich schwärmten die Kartellparteien durch die Staatsmedien, was sich doch für Chancen für unser Land böten. Facharbeiter würden nur darauf warten, loslegen zu dürfen, Renten- und Gesundheitskassen würden überquellen, ob der zu erwartenden Beiträge. Obendrein würden wir eine Bereicherung unserer Kultur erfahren und der demografische Faktor würde gegenstandslos. Wir wußten von Beginn an, dass es sich um dreiste Lügen handelte. Lügen, die wegen ihrer Bedeutung und Reichweite in der deutschen Geschichte ihresgleichen suchen!

Mittlerweile ist Deutschland am Rande eines Failed-States doch das Lügen geht unvermindert weiter. Jeder, der deutschen Boden betritt, ist selbstredend ein „Schutzsuchender“ oder „Geflüchteter“, völlig unabhängig davon, woher er kommt und wovor er flüchtet. Verbrecher und Terroristen, denen in ihrer Heimat auch schon mal die Todesstrafe drohen kann, sind hier natürlich willkommen. Sie werden versorgt und voll alimentiert. Kommen ihre Neigungen zum Vorschein, stellt Merkel sich hin und beteuert ihr Mitgefühl mit den Opfern, die es ohne ihre verantwortungslose Politik dem deutschen Volk gegenüber gar nicht gäbe! Manchmal fühlt man sich wie in einem Science-Fiction Thriller.

Integration – eine große Lüge

Integration – dieser Begriff wird inflationär von Vertretern der Kartellparteien und Staatsmedien benutzt. Leider auch von Spitzenpolitkern der AfD. Integration bedeutet Einfügen. Einfügen der Invasoren in unsere Gesellschaft und unsere Werte. Herkunft, Fluchtgrund und Status spielen keine Rolle mehr. Geduldet, abgelehnt, subsidiärer Schutz – spielt alles keine Rolle mehr. Es reicht, seinen Pass zu verlieren und Asyl zu stammeln. Syria ist nicht mehr notwendig, vielleicht sogar obsolet, da der Krieg beendet ist. Vielleicht folgen gar ein paar verantwortungsvolle Syrer dem Ruf Assads und beteiligen sich am Wiederaufbau ihrer Städte? Das wäre natürlich schlecht für die Asylindustrie hierzulande. Laut Vollkostenrechnung stehen schließlich 50 Milliarden Euro pro Jahr bereit, die wollen verteilt und gesichert werden. Was tun? Nun, man ist schon auf dem Weg, den Begriff „Klimaflüchtling“ salonfähig zu machen. Das sind dann jene Neger, die tagtäglich übers Mittelmeer per Wassertaxi in Italien anlanden. Noch werden sie im Hinterland versteckt aber nach dem 24.09, spätestens nach der Wahl in Österreich am 15.10. werden alle Dämme brechen: Ungezügelter Familiennachzug und die Invasion der Afrikaner.

Dann sieht Deutschland wirklich seinem Ende ins entgegen. Da gibt es nichts zu relativieren – das ist eine logische Folge dieser Politik. Jeder, wirklich jeder, kulturfremde Analphabet soll „integriert“ werden. Völlig gleichgültig ob islamischer Verbrecher oder Anhänger irgendeines afrikanischen Kultes.

Und, nein – die Flüge nach Damaskus sind bisher nicht überbucht. Der Aufbauwille der Syrer für ihre Heimat hält sich in Grenzen. Genauer: in deutschen Grenzen. Soziale Hängematte im kulturfremden Kuffar-Deutschland ist eben bequemer als der Wiederaufbau des Vaterlandes.




Konstanz: Kein „Allahu Akbar!“ – Terror ist es trotzdem!

Von L.S.GABRIEL | Nachdem am Sonntag in den frühen Morgenstunden ein 34-jähriger Iraker in der Konstanzer Diskothek „Grey Club“ mit einem Sturmgewehr vom Typ M16 (Foto) um sich geschossen hatte, dabei eine Person tötete und drei schwer verletzte war es, noch bevor vieles andere geklärt war, Behörden und Medien sehr wichtig, wiederholt zu betonen, dass es sich beim Täter um keinen „Flüchtling“ handle. Zwar nicht ganz so nachdrücklich aber dennoch immer wieder wurde auch gesagt, dass man davon ausgehe, dass es kein Terroranschlag gewesen sei – ein „islamistischer“ schon gar nicht. Das war es auch, was Martin Jäger, Staatssekretär im baden-württembergischen Innenministerium bereits vor der später stattfindenden Pressekonferenz ganz dringend unters Volk bringen musste.

Doch ein Asylant

Im Laufe des Tages stellte sich dann heraus, dass es sich bei dem Schützen, der beim Schusswechsel mit der Polizei tödlich getroffen wurde, um einen anerkannten Asylwerber handelte. Der Kurdischstämmige war 1991 als Kind nach Deutschland gekommen, lebte seit mehr als 15 Jahren in Konstanz und war, wie Martin Jäger sich ausdrückte, da „verankert“. Also einmal mehr ein in Deutschland groß gewordenes Beispiel „gelungener“ Integration. In unserer Gesellschaft ist es nämlich in der Regel nicht üblich mit einer schweren Waffe – beim M16 handelt es sich um eine „Kriegswaffe“, wie sie von den US-Streitkräften verwendet wird – in Lokale zu stürmen und auf Menschen zu schießen.

Der Tat war, laut Staatsanwaltschaft ein Streit vorangegangen. Der Besitzer der Diskothek ist mit der Schwester des Irakers verheiratet und hatte angeblich ein schlechtes Verhältnis zu ihm. Nach der Auseinandersetzung holte der Mann das Sturmgewehr, kehrte zurück und erschoss Ramazan Ögütlü, den Türsteher.

Täter zielte auf den Kopf des Polizisten – und traf

Der Schütze war, wie viele ausländischen Mörder vor ihm, polizeibekannt und wegen schwerer Körperverletzung und Drogendelikten vorbestraft und er konnte ganz offensichtlich gut mit dieser Kriegswaffe, mit der im Schnellfeuermodus 800 Schuss pro Minute abgegeben werden können, umgehen Er zielte auf den Kopf eines Polizisten und traf ihn auch, dem Titaniumhelm ist es zu verdanken, dass der Beamte überlebte, so Polizeipräsident Ekkehard Falk. Der Täter soll insgesamt 15 bis 20 Schüsse abgegeben haben.

Neue Polizeistrategie

Interessantes Detail am Rande, der Polizeipräsident berichtete während der Pressekonferenz stolz, dass das „neue Interventionskonzept des schnellen Handels und der Versuch den Täter möglichst schnell handlungsunfähig zu machen Erfolg hatte“. Heißt das, dass zumindest in Konstanz endlich vom Stuhlkreiskonzept bei gefährlichen Einsätzen mit bewaffneten Tätern abgerückt wird? Dass endlich so etwas wie gesunder Menschenverstand die polizeiliche antiautoritäre Selbstmordstrategie ersetzt? Man staunt und hofft.

Nur eine „Auseinandersetzung“ die etwas aus dem Ruder lief

Was weniger hoffen lässt, ist die Volksverblödungslinie, die hier wieder offenbar wurde. Fast panikartig war man von Beginn der Berichterstattung an, egal ob seitens der Verscheierungsmedien oder der Beschwichtigungsbehörde, darum bemüht die Tat möglichst weit weg vom Thema „Flüchtlinge“ oder Islam darzustellen. Oberstaatsanwalt Johannes-Georg Roth legte bei der Pressekonferenz besondere Betonung auf diesen Punkt, er sagte:

„Das ist mir besonders wichtig. Stand jetzt: es spricht nichts und ich betone NICHTS (mit Nachdruck), das die Tat einen terroristischen oder islamistischen Hintergrund hat. Im Gegenteil: es spricht alles für eine persönliche Auseinandersetzung, die in unsagbarer Weise eskalierte.“

Ach so, es war nur eine Streiterei, also alles nicht so schlimm.

Sicher ist die Tat, wie sie sich darstellt, per korrekter Definition kein Terroranschlag und doch ist diese Drangsalierung unserer Gesellschaft terroristisch: Seit Sonntag gibt es wieder Menschen, die Zeugen einer Tat wurden, die ein normaler, in Deutschland Lebender nicht erleben müssen sollte. Nämlich, wie mit einer Kriegswaffe auf Menschen geschossen wir und es gibt ebenso viele, die ab jetzt ihr Leben neu gliedern werden, in vor dem Schußangriff und danach. Ihr Leben wird nun, geprägt von diesem Erlebnis, in Teilbereichen anders sein. Das gilt in hohem Maß für die drei Opfer, also die „Erlebenden“ – die angeschossen wurden und für deren Angehörige.

Die FAZ schrieb eiligst:

Der Mann ist lange vor der Flüchtlingskrise im Herbst 2015 nach Baden-Württemberg gekommen. Damit hat die Schießerei nicht die politische Dimension, die sie – auch mit Blick auf den Bundestagswahlkampf – gehabt hätte, wenn der Mann im September 2015 oder in den Monaten danach eingereist wäre.

Das ist inhaltlich nicht ganz unrichtig und doch ist es in seiner Intention falsch. Für die schon länger hier Lebenden ist es irrelevant, ob der Täter im Zusammenhang mit der inszenierten sogenannten „Flüchtlingskrise“ nach Deutschland kam oder nicht. Er wuchs im selben Denk- und Lebensmuster auf, das auch eine übermächtige Zahl der Merkelgäste prägt. Dass der Mörder schon seit 1991, seit er ein Kind war, hier ist und sich dennoch nicht einmal soweit angepasst hat, um zu verinnerlichen, dass dieses Land keines ist, in dem man seine Probleme mit einem Sturmgewehr löst, macht die Sache – „auch mit Blick auf den Bundestagswahlkampf“ – für die Zerstörerelite um nichts besser. Es zeigt nur, was uns in den kommenden Jahrzehnten in ungeahntem Ausmaß blüht. Familiäre oder andere Auseinandersetzung, die mit Macheten und Kriegswaffen ausgetragen werden und bei denen es eben immer wieder deutsche Kollateralschäden geben wird, neben den bewusst abgeschlachteten Kötern.

Doch, das ist Terror!