Polizei verringert wieder bei manchen Übergriffen die Aufklärungschancen

München: Versuchte Vergewaltigung im Ostbahnhof-Zwischengeschoss

Am Dienstag, 16.01.2018, gegen 3 Uhr, lernten sich eine 59-jährige Russin mit Wohnsitz in München und ein 24-jähriger Nigerianer aus dem Landkreis Pfaffenhofen in einem Linienbus kennen. Danach stiegen sie am Ostbahnhof aus und gingen zusammen in das Zwischengeschoss. Laut Angaben der 59-Jährigen, brachte der 24-Jährige sie dort zu Boden und zog ihr die Strumpfhose und ihren Slip herunter. Anschließend versuchte er den Geschlechtsverkehr auszuüben. Ein zufällig vorbeikommender Zeuge (ein 61-jähriger Türke aus München) bemerkte den Vorfall und informierte die Polizei. Kurz darauf kam eine Streife der Bundespolizei hinzu und trennte die Beteiligten. Der 24-Jährige wurde festgenommen und der Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt. Die 59-Jährige wurde zum Kriminaldauerdienst gebracht und dort vernommen. Das Kommissariat 15 für Sexualdelikte hat die Ermittlungen aufgenommen.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2018 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Ficki-Ficki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben. #Merkelwinter 2017/2018 #“Schutz suchen“ vor „Schutzsuchenden“.

Ratzeburg: Bereits am 24.12.2017, gegen 06.50 Uhr, wurde in Ahrensburg, in der Stormarnstraße, eine 24-jährige Frau von zwei männlichen Personen sexuell belästigt. Die junge Frau war zu Fuß unterwegs vom Ahrensburger Bahnhof und wollte in die Hamburger Straße. In der Stormarnstraße, kurz hinter dem Restaurant “ Rockefeller“ wurde sie plötzlich von zwei unbekannten Männern attackiert und festgehalten. Die Täter ließen erst von ihr ab, als sich eine fremde Personengruppe näherte und die 24-jährige laut um Hilfe schrie. Die Männer können wie folgt beschrieben werden: 1. Person – ca. 20 – 24 Jahre alt – ca. 170 cm – 175 cm – kurze dunkelbraune – schwarze Haare – dicke markante Augenbrauen – Ungepflegte Erscheinung – südländischer Typ 2. Person – ca. 20 – 24 Jahre alt – ca. 180 cm – 190 cm – kurze dunkle Haare – südländischer Typ.

Görlitz: Zivil eingesetzte Beamte der Bundespolizeiinspektion Ludwigsdorf haben am Abend des 8.1. im Görlitzer Bahnhof einen berauschten Mann vorläufig festgenommen. Während der Kontrolle entblößte sich der Marokkaner plötzlich. Sein Verhalten deutete auf die Einnahme von Drogen hin. Später sind in seiner Jacke etwas über 200 Gramm Cannabis gefunden worden. Er erklärte dazu, er habe den Stoff selbst gekauft um ihn später mit Gewinn weiter zu verkaufen. Der im Landkreis Bautzen wohnende 30-Jährige wurde wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz angezeigt. Die dazu eingeleiteten Ermittlungen hat inzwischen das Rauschgiftkommissariat der Görlitzer Polizeidirektion übernommen.

Waiblingen: Bereits in der Nacht zum Sonntag ist in Waiblingen zu einer sexuellen Belästigung gekommen. Eine 22 Jahre alte Frau war gegen 04:30 Uhr von der Bahnunterführung in Richtung Innerer Weidach unterwegs, als sie von einem Unbekannten in der Nähe des Fitnessstudios angesprochen wurde. Im weiteren Verlauf riss der Mann die Jacke nach oben und fasste der Frau in den Schritt und an das Gesäß. Nachdem sich die 22-Jährige wehrte und den Täter anschrie, rannte er davon. Die Belästigung wurde der Polizei erst am Montagabend gemeldet. Der Täter war circa 30 Jahre alte, sprach gutes Deutsch mit ausländischem Akzent, hatte einen Dreitagesbart und schwarze Haare.

Papenburg: In der Nacht zum Sonntag ist es an der Straße Am Stadtpark zu einem Angriff auf zwei Frauen gekommen. Ein vierzigjähriger Mann aus dem Sudan hat dort im Bereich des OBI-Marktes gegen 1.30 Uhr zunächst zwei 23-jährige Frauen angesprochen. Unvermittelt hielt er eine der Beiden fest. Das junge Opfer konnte sich befreien und gemeinsam mit ihrer Begleiterin flüchten. Der Angreifer verfolgte die Frauen, holte sie ein und riss eine von ihnen zu Boden. Das Opfer schlug mit dem Hinterkopf auf die Straße. Der Vierzigjährige setzte sich auf sie, schlug ihr ins Gesicht, gab ihr mehrere sogenannte Kopfnüsse und versuchte ihr das Smartphone zu entreißen. Darüber hinaus demütigte er das Opfer auf sexueller Basis. Die Begleiterin versuchte ihrer Freundin zu helfen und wurde dabei ebenfalls von dem Täter verletzt. Erst, als eine Gruppe weiterer Zeugen auf die Tat aufmerksam wurde, konnte der Angreifer in die Flucht geschlagen werden. Im Rahmen einer anschließenden Fahndung mit mehreren Streifenwagen, konnte der Täter festgenommen werden. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,47 Promille. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Osnabrück, wurde der Sudanese am Montag einem Haftrichter vorgeführt. Dieser erließ Haftbefehl. Der Mann wurde in die JVA Oldenburg eingeliefert.

Gera: Am Sonntag, 07.01.2017, gegen 17:30 Uhr, wurde eine Jugendliche im Bereich der Ostrowskistraße Höhe Pasternakstraße in Gera-Bieblach von zwei südländisch aussehenden Männern sexuell belästigt. Nach der Tat entfernten sich die beiden Männer in Richtung Bieblach-Ost. Im Bereich der Osterburgstraße verlor sich jedoch ihre Spur. Die beiden Männer können wie folgt beschrieben werden: Person 1: ca. 20 Jahre alt,ca. 175 cm groß,schlanke Gestalt, dunkle Haare, bekleidet mit dunkler Jacke, dunkler Jogginghose, dunklen Turnschuhe sowie einem Basecap mit dem Schild in den Nacken und der Aufschrift „Chicago“; Person 2: ca. 21 Jahre alt, ca 175 cm groß, schlanke Gestalt, dunkle Haare(hochgestylt), leichter Oberlippenbart, bekleidet mit dunkler Jacke, dunkler Hose und dunklen Schuhen.

Seckach: Zu einer exhibitionistischen Handlung ist es offenbar am Samstagmittag (06.01.2018) in der Zeit zwischen 12:29 Uhr und 13:13 Uhr in der Stadtbahn von Eicholzheim nach Seckach gekommen. Ein bislang unbekannter Tatverdächtiger soll sich in der Bahn gegenüber einer 17-jährigen Jugendlichen gesetzt und Sie zunächst in ein Gespräch verwickelt haben. Anschließend manipulierte der Mann an seinem Geschlechtsteil. Seinen mitgeführten Rucksack hielt er hierbei offenbar auf seinem Schoß. Nach jetzigen Erkenntnissen stieg der Unbekannte beim Halt in Seckach aus der Bahn, während die 17-Jährige weiter in Richtung Osterburken fuhr. Sie erstattete anschließend Anzeige auf dem Polizeirevier Buchen. Der mutmaßliche Täter wird als etwa 38 bis 48 Jahre alt, 1,70m groß, schlank, mit dunklen Haaren, buschigen Augenbrauen, und dunklem Teint beschrieben.

Dresden: Am Sonntagmorgen ist eine Frau (30) von einem Unbekannten an der Erlenstraße bedrängt worden. Die 30-Jährige war auf der Erlenstraße unterwegs, als sie von einem Mann zunächst angesprochen wurde. In der Folge bedrängte er die Frau und berührte sie unsittlich. Anschließend flüchtete er. Der Täter wird als nordafrikanisch aussehend mit kurzen dunklen lockigen Haaren beschrieben.

Gera: Im Rahmen der Streifentätigkeit wurden Polizeibeamte auf drei Personen, die sich im Bereich einer Straßenbahnhaltestelle in der Berliner aufhielten und scheinbar in einer Rangelei verwickelt waren, aufmerksam. Es handelte sich hierbei um ein 14-jähriges Mädchen (russisch), einem ihr bekannten 25-jährigen Mann (afghanisch) und einen weiteren Jugendlichen (17 Jahre, afghanisch). Im Rahmen der Klärung des Sachverhaltes erhielten die Beamten Hinweise auf eine mögliche, zum Nachteil der 14 Jährigen verübte, sexuelle Nötigung. Hierzu wurden die Ermittlungen aufgenommen.

Hamburg: Tatzeiten: 23.12.2017, 05:50 Uhr und 01.01.2018, 04:55 Uhr Tatorte: Hamburg-Marienthal, Rodigallee und Tratzigerstraße Ein 22-jähriger Marokkaner, der im Verdacht steht, zwei Frauen beraubt zu haben, ist am Freitagabend verhaftet worden. Die Ermittlungen führt das Raubdezernat für die Region Wandsbek (LKA 154).

Nach derzeitigem Ermittlungsstand sprach der 22-Jährige bereits am 23.12.2017, um 05:50 Uhr, eine 22-Jährige an und fragte sie nach einer Zigarette. Nachdem die Geschädigte den Besitz von Zigaretten verneint hatte und sich von dem Mann wegdrehte, griff dieser sie von hinten an und schubste sie zur Seite. Anschließend raubte der Tatverdächtige der Frau, die unverletzt blieb, eine Tüte mit Bekleidung sowie ihre Handtasche.

Der Mann flüchtete in Richtung Schimmelmannstraße und konnte im Rahmen der eingeleiteten Sofortfahndung von Beamten des Polizeikommissariats 37 angetroffen und vorläufig festgenommen werden. Der 22-Jährige führte Teile des Raubgutes bei sich, die sichergestellt und später an die Geschädigte ausgehändigt wurden.

Ermittler des LKA 154 übernahmen die weitere Sachbearbeitung. Der Mann wurde erkennungsdienstlich behandelt und nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Hamburg nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen, da keine Haftgründe vorlagen.

Am 01.01.2018, um 04:55 Uhr, wurde eine 34-Jährige auf dem Gelände eines Krankenhauses plötzlich von einem Mann umklammert. Der Mann fasste der Geschädigten an die Brust, würgte sie und raubte ihr ein Handy sowie eine Umhängetasche. Der Täter flüchtete mit dem Raubgut. Auch dieser Sachverhalt wurde von den Ermittlern des LKA 154 übernommen. Aufgrund einer ähnlichen Täterbeschreibung, der Tatzeit, der räumlichen Nähe beider Tatorte sowie Zeugenvernehmungen wurde ein Tatverdacht gegen den 22-Jährigen begründet.

Die Staatsanwaltschaft Hamburg erwirkte hierauf beim Amtsgericht Hamburg einen Durchsuchungsbeschluss für die Wohnung des Tatverdächtigen und einen Haftbefehl. Der 22-Jährige konnte am 05.01.2018 in den Abendstunden durch Zivilfahnder verhaftet werden. Das geraubte Handy der 34-Jährigen konnte bei ihm sichergestellt werden. Der Mann wurde dem Amtsgericht Hamburg überstellt. Die Ermittler des LKA 154 prüfen derzeit, ob der Tatverdächtige für weitere Raubstraftaten als Täter in Betracht kommt.

Bei nachfolgenden Fällen verringert die Polizei die Chance auf verwertbare Zeugenhinweise, indem sie trotz ansonsten detaillierter Personenbeschreibungen die wahrscheinliche Volkszugehörigkeit oder Ethnie in ihren Fahndungsaufrufen verschweigt:

Marburg-Biedenkopf: Eine Jugendliche wurde eigenen Angaben zufolge am Dienstagabend, 2. Januar an den Lahnterrassen von einem jungen Mann sexuell belästigt. Wie berichtet wurde, soll der Verdächtige das Mädchen gegen 19.30 Uhr festgehalten, geküsst und unsittlich berührt haben. Der mutmaßliche Täter ist sehr schlank, etwa 17 bis 21 Jahre alt und zirka 175 cm groß. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei zu der beschriebenen Person dauern an. Zeugen, die zu dem angezeigten Vorfall nähere Angaben machen können, setzen sich bitte mit der Kriminalpolizei in Marburg, Tel. 06421- 4060, in Verbindung.

Heidelberg-Bergheim: Als sich eine 27-jährige Frau am Samstag, 30.12.2017, gegen 5.30 Uhr auf dem Nachhauseweg in Heidelberg-Bergheim im Czernyring auf Höhe eines Supermarkts befand, bemerkte sie, dass ihr ein Unbekannter folgte. Als sich die Frau umdrehte, stand der Mann neben ihr, hatte sein entblößtes Glied in der Hand und masturbierte. Dann rannte der Mann weg. Die Täterbeschreibung lautet wie folgt: ca. 165-170 cm groß, normale Statur, schwarze Haare und Bart,
Bekleidung: Jacke mit weißen Applikationen, weinroter Kapuzenpullover, dunkle Hose

Nürnberg: Am Samstagnachmittag (23.12.17) zeigte sich ein unbekannter Mann in der U-Bahn Fahrgästen in schamverletzender Weise. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise. Kurz nach 15:00 Uhr stieg der Unbekannte an der Haltestelle „Wöhrder Wiese“ in die U 2 ein. Dort holte er sein Geschlechtsteil aus der Hose und manipulierte daran, wobei er andauernd weibliche Fahrgäste anstarrte. An der Endhaltestelle „Röthenbach“ verließ der Mann die U-Bahn und konnte auch nach einer eingeleiteten Fahndung nicht mehr angetroffen werden. Der Mann wird wie folgt beschrieben: Ca. 175 cm groß, etwa 30 Jahre alt, schlank, trug abgetragene und ungepflegte Kleidung, eine schwarze Mütze, grüne Jacke, blaue Jeans und blaue Nike-Turnschuhe

Stuttgart-Mitte: Ein unbekannter Mann hat sich am Mittwochnachmittag (27.12.2017) in einem Geschäft an der Königstraße vor einer 14-Jährigen entblößt. Die Jugendliche hatte sich gegen 14.25 Uhr in dem Bekleidungsgeschäft aufgehalten. Dort hatte sie der Unbekannte bereits längere Zeit angestarrt. Als sie mit der Rolltreppe nach unten fuhr, stellte sich der Mann hinter sie, holte sein Geschlechtsteil aus der Hose und manipulierte daran herum. Am Ende der Rolltreppe lief die 14-Jährige weg, der Mann verfolgte sie einige Meter, flüchtete dann jedoch nach draußen. Der Unbekannte war etwa 50 bis 60 Jahre alt und zirka 190 Zentimeter groß. Er hatte eine schlanke Statur und graue Haare, er wirkte ungepflegt. Bekleidet war der Mann mit einer dunkelbraunen Cordhose und einer hellroten Winterjacke mit breitem weißem Streifen auf der Brust.

Gera: Eine 22-jährige Frau war am Donnerstag (28.12.2017, gegen 19:30 Uhr) zu Fuß in der Christian-Schmidt-Straße unterwegs, als sie von einem unbekannten Mann angesprochen und nach Feuer gefragt wurde. Die junge Frau ging nach einer kurzen Konversation weiter. Als der Mann in der Folge wieder neben ihr auftauchte und mit seiner Hand sexuelle Andeutungen in Höhe seines bekleideten Geschlechtsteiles machte, stieß die Frau den Unbekannten weg und begab sich in einen Hauseingang. Der Mann soll Mitte 20, 180 cm und dünn gewesen sein. Er hatte ein schmales Gesicht mit Hautunreinheiten, sowie abstehenden Ohren. Bekleidet war er unter anderem mit einer schwarzen Jacke mit Fellansatz. Die Polizei sucht nun Zeugen zur Tat und Personen, welche Hinweise zur Identifizierung des Täters geben können. Diese setzen sich bitte mit dem Inspektionsdienst Gera, Tel.: 0365-8290 in Verbindung.


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