Polizei verringert wieder bei manchen Übergriffen die Aufklärungschancen

NRW: „Mitbürger“-Mob grapscht und schlägert auf Dorfkirmes

Lienen: Der Verlauf der Dorfkirmes am Wochenende (3./4.3.2018) ist aus Sicht der Polizei turbulent und arbeitsintensiv verlaufen. Eine etwa zehnköpfige Gruppe Zuwanderer gab den Beamten Anlass zu einem mehrfachen polizeilichen Einschreiten.

Am Samstag (3.3.), gegen 18.30 Uhr fuhren zwei weibliche Jugendliche mit dem Autoskooter. Bei einer provozierten Kollision berührte ein 22jähriger Zuwanderer eine der Jugendlichen unsittlich an den Beinen und an dem Oberkörper. Zudem versuchte er ihr das Handy und einen umgelegten Schal zu entwenden. Die Polizei wurde hinzugezogen und stellte die Personalien aller Beteiligten fest. Der ausländische Zuwanderer war leicht alkoholisiert. Die Beamten erteilten einen Platzverweis.

Wie sich später im Rahmen von durchgeführten Ermittlungen herausstellte, war dieses Verhalten kein Einzelfall. Der junge Mann hatte am frühen Abend in einem weiteren Fall versucht, zwei weibliche Jugendliche, die im Autoskooter fuhren, unsittlich am Körper anzufassen. Etwa eine Stunde später, gegen 19.25 Uhr, war dieser Mann in einer etwa zehnköpfigen Gruppe von Zuwanderern mit einer mehrköpfigen Gruppe deutscher Jugendlichen am Autoskooter in eine Schlägerei geraten. Erst nachdem mehrere Einsatzkräfte am Fahrgeschäft zusammengezogen worden waren, konnte die Auseinandersetzung getrennt werden. Es stellte sich heraus, dass der 22Jährige einer der Haupttäter war. Ein zweiter sehr aggressiv auftretender Komplize wurde von der Polizei ebenfalls festgehalten. Beide alkoholisierten Männer wurden in das Polizeigewahrsam gebracht. Gegen 21.30 Uhr kam es am Autoskooter erneut zu einem polizeilichen Einsatz. Zwei junge Zuwanderer waren mit dem Besitzer des Fahrgeschäftes in Streit geraten, weil dieser den Autoskooter schließen wollte.

Dabei war einer der beiden so aggressiv, dass er mit erhobenen Fäusten dem Besitzer gegenübertrat. Es kam jedoch zu keiner Schlägerei, weil sein Begleiter ihn davon zurückhielt. Als die Polizei erschien, konnten die Beamten noch einen der Täter festhalten. Der zweite hatte sich mittlerweile entfernt, wurde aber im weiteren Verlauf auf der Lengericher Straße angetroffen und zur Wache gebracht. Selbst auf der Polizeiwachen verhielten sich die festgehaltenen Männer den Polizisten gegenüber aggressiv und uneinsichtig. Sie wurden aufgrund ihres Alkoholkonsums in das Polizeigewahrsam gebracht. Gegen die beschuldigten Zuwanderer wurde ein Strafverfahren eröffnet. (Pressemitteilung der Polizei Steinfurt)


Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2018 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Ficki-Ficki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben. Passend zum Thema verweisen wir auf die noch junge patriotische Frauenrechtsbewegung „120 Dezibel“, die sich mit Protestaktionen gegen die importierte Gewalt und Übergriffe zur Wehr setzt. #Merkelwinter 2017/2018 #“Schutz suchen“ vor „Schutzsuchenden“.

Berlin: Eine 18-jährige britische Schülerin ist am 22. Februar in einer Shisha-Bar im Prenzlauer Berg von zwei Männern vergewaltigt worden, das bestätigte jetzt die Polizei gegenüber jouwatch. Die 18-Jährige hatte zusammen mit mehr als 100 anderen britischen Schülern das Berliner Filmfestival am Potsdamer Platz besucht. An dem Abend hatte sie ihre Freunde verloren und war in einer nahegelegenen Shisha-Bar gelandet. Dort soll sie erst von zwei Männern in die Enge getrieben, geschlagen und in einem hinteren Raum der Bar vergewaltigt worden sein, berichten die britischen Tageszeitungen The Sun und MailOnline. Am vergangenen Freitag soll sie zu ihren völlig entsetzten Eltern zurückgeflogen sein.

Laut der britischen Tageszeitung The Sun hätte die Berliner Polizei den Fall bisher weder kommentiert, den Ort der Vergewaltigung genannt noch eine Beschreibung der Männer veröffentlicht. Es sei auch nicht bekannt, ob es in diesem Zusammenhang Verhaftungen gegeben habe, so die britische Presse.

Jouwatch hat die Berliner Polizei daraufhin um eine Stellungnahme gebeten, die nun beantwortet wurde: „Beim Landeskriminalamt Berlin werden wegen des Verdachts der Vergewaltigung zum Nachteil einer 18-jährigen britischen Staatsangehörigen Ermittlungen geführt. Die Tat ereignete sich am 22. Februar 2018 gegen 4 Uhr in einer Shisha-Bar in Berlin-Prenzlauer Berg. Die Geschädigte befand sich am Tattag zur Untersuchung und zum Zweck der Spurensicherung in einem Krankenhaus. Sie verblieb dort nicht stationär, da keine körperlichen Verletzungen vorlagen. Im Laufe der Ermittlungen konnten noch am gleichen Tag zwei Tatverdächtige im Alter von 29 und 38 Jahren ermittelt und vorläufig festgenommen werden. Haftgründe lagen nicht vor, so dass beide Männer nach Rücksprache mit der Bereitschaftsstaatsanwaltschaft entlassen wurden. Die Ermittlungen dauern an und das Verfahren wird nach Abschluss der Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Berlin übersandt“, so der Pressesprecher der Berliner Polizei Winfried Wenzel.

Marburg: Mit einem Angriff auf Bundespolizisten endete gestern Abend ein Fall von sexueller Belästigung im Bahnhof Marburg. Ein Beamter vom Bundespolizeirevier Gießen wurde dabei von einem 20-jährigen Eritreer, aus Lahntal, leicht verletzt. Gegen 19.40 Uhr meldete sich eine bisher noch unbekannte Frau bei der Bundespolizei und informierte die Beamten über eine angebliche sexuelle Belästigung durch einen jüngeren Mann. Anschließend hatte sich die Unbekannte entfernt, um mit ihrem Anschlusszug weiterzufahren.

Münster, Havixbeck, Coesfeld: Bereits am frühen Sonntagmorgen (14.01.2018) gegen 00:10 Uhr kam es in der Regionalbahn von Münster nach Havixbeck zu sexuellen Beleidigungen sowie zu einer Körperverletzung zum Nachteil einer 23-jährigen Geschädigten aus Coesfeld. Jetzt konnte ein 23-jähriger Tatverdächtiger ermittelt werden. In der Nacht reiste die Geschädigte mit dem Zug von Münster nach Coesfeld. Zwischen Münster und Havixbeck wurde sie von einem bislang unbekannten Mann sexuell beleidigt. Außerdem bedrohte der Mann die 23-Jährige mit seinen Fäusten und es kam zu einer leichten Rangelei, in deren Verlauf sie stürzte und sich leicht verletzte. Intensive Ermittlungen seitens der Bundespolizei führten jetzt zum Erfolg. Die Auswertung der Videoaufnahmen des betreffenden Zuges führte letztendlich zu einem 23-jährigen Afghanen, der sich zurzeit in Havixbeck aufhält. Bei der Vernehmung räumte der Mann eine Tatbeteiligung ein.

Weil am Rhein: Wie der Bundespolizei jetzt bekannt wurde, hat ein bislang unbekannter Täter am vergangenen Mittwoch (7. Februar) eine 14-Jährige offenbar sexuell belästigt. Die Tat ereignete sich gegen 18.30 Uhr am S-Bahn Haltepunkt Gartenstadt. Das Mädchen wartete dort auf den Zug, als der Unbekannte sich neben sie setzte und begann ihren Oberschenkel zu streicheln. Das Mädchen wehrte sich gegen die Belästigung, indem sie dem Täter mit der Hand in das Gesicht schlug. Kurz darauf stieg der Mann in die S-Bahn in Richtung Bahnhof Weil am Rhein. Bei dem Unbekannten soll es sich um einen etwa 20-30 Jahre alten Mann mit dunkler Hautfarbe und Kinnbart gehandelt haben. Bekleidet war er mit einem dunklen Kapuzenpullover. Er sprach gebrochen Deutsch.

Karlsruhe: In der Nacht auf Sonntag ist eine 28-jährige Frau in einer Straßenbahn in Karlsruhe von zwei Männern unsittlich berührt worden. Die Polizei sucht hierzu noch Zeugen, die Hinweise auf die Täter geben können. Die 28-Jährige fuhr kurz vor Mitternacht gemeinsam mit einer Freundin in einer Straßenbahn der Linie 4 vom Bahnhofsvorplatz in Richtung Karlstor. Kurz nachdem sie in die Bahn eingestiegen waren, wurde die junge Frau aus einer Gruppe von vermutlich drei jungen Männern heraus von zwei Tätern angegangen und mehrfach unsittlich berührt. Die Geschädigte setzte sich verbal dagegen zur Wehr und flüchtete in den hinteren Teil der Bahn. Von dort aus verständigte sie umgehend die Polizei. Als die beiden Männer das mitbekamen, wurden sie aggressiv und gingen der Geschädigten hinterher. Ein weiteres Aufeinandertreffen konnte aber von aufmerksam gewordenen Fahrgästen verhindert werden. Kurz darauf flüchteten alle drei Unbekannten an der Haltestelle Mathystraße oder Karlstor aus der Bahn. Die beiden Täter wurden als etwa 25 – 30 Jahre alt, circa 170 cm groß und mit südländischem Erscheinungsbild beschrieben. Einer hatte große schwarze Augen und war bekleidet mit einem schwarzen Mantel. Der zweite hatte ein schmales Gesicht, einen leichten Bart, eine rechteckige Brille und einen roten Schal. Der dritte der Gruppe, der sich jedoch nicht an der Tat beteiligte, wurde ebenfalls als etwa 25 – 30 Jahre alt beschrieben, jedoch etwa 180 cm groß und mit kräftiger Statur. Auch er trug einen schwarzen Mantel.

Bilfingen: Nach den Veranstaltungen in Bilfingen und Ersingen kam es zu mehreren Körperverletzungen. So wurde durch eine eingesetzte Gruppe der Bereitschaftspolizei in der Ersinger Lange Straße um 17.30 Uhr eine Schlägerei mit mehreren Beteiligten festgestellt, wobei durch die Einsatzkräfte zwei Personen im Alter von 18 und 21 Jahren vorläufig festgenommen werden konnten. Wenige Minuten später soll es nach bisherigen Erkenntnissen durch Ausländer zu einer sexuellen Belästigung einer jungen Frau in der Straßenbahn der Linie S5 von Bilfingen nach Pforzheim gekommen sein. Daraufhin gerieten mehrere Personen in der Bahn in handfeste Streitigkeiten. Aus der am Pforzheimer Bahnhof ankommenden S-Bahn rannten mehrere schreiende Jugendliche und Heranwachsende. Es wurden kurzfristig starke Kräfte zusammengezogen, so dass durch die starke Polizeipräsenz die Lage beruhigt werden konnte. Um 18.30 Uhr hat eine 17-Jährige eine sexuelle Belästigung zur Anzeige gebracht, wonach ihr ein junger Mann unsittlich an den Po gefasst habe. Der 20 Jahre alte türkische Tatverdächtige konnte identifiziert und zwischenzeitlich vorläufig festgenommen werden.

Freiburg: Die Polizei sucht Zeugen zu einem Vorfall, bei dem in der Nacht zum Rosenmontag (12.2.2018), gegen Mitternacht, ein 16-jähriges Mädchen durch einen Unbekannten sexuell belästigt wurde. Nach den bisherigen Erkenntnissen der Kripo hatte das Mädchen bei einer Fasnachtsveranstaltung in einem Gasthof in Ortsmitte (Ecke Hauptstraße/Kirchstraße) zunächst mit einem unbekannten Mann im Hinterhof auf einer Außentanzfläche getanzt. Im weiteren Verlauf zog der Unbekannte das Mädchen von der Örtlichkeit weg in einen anderen Hof, wo es gegen den Willen der 16-Jährigen zu sexuellen Handlungen gekommen sei. Nach Angaben des Mädchens kamen in dieser Situation eine Frau und eventuell auch ein Mann hinzu, die von dem Täter mit dem Hinweis, sich nicht einzumischen, jedoch weggeschickt wurden. Diese Personen kommen für die Ermittler als wichtige Zeugen in Frage. Sie werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Emmendingen unter Telefon 07641/582-200 in Verbindung zu setzen. Das Mädchen wurde körperlich nicht verletzt.
Der unbekannte junge Mann wird wie folgt beschrieben: Etwa 172 cm groß, schätzungsweise 17 bis 19 Jahre alt, schlanke Figur, dunkle, nach hinten hochgestylte, an den Seiten rasierte, glatte Haare. Der Mann hatte einen dunklen Teint und wird vom Aussehen her als eventuell „türkischer Herkunft“ beschrieben.

Hamburg: Nach erstem Sachstand der Bundespolizei belästigte ein Heranwachsender(m.18)am 10.02.2018 gegen 23.50 Uhr eine junge Frau (w.19)am S-Bahnhaltepunkt Jungfernstieg. Laut Zeugenaussagen folgte der junge Mann anschließend der 19-Jährigen bis zu einem Treppenabgang am S-Bahnsteig. Dort griff der Beschuldigte unter die Jacke der Geschädigten und versuchte an ihre Brüste zu gelangen; dabei versuchte der Tatverdächtige auch die Hose seines Opfers zu öffnen und küsste die Geschädigte am Hals. Trotz mehrfacher Aufforderungen der jungen Frau, das Handeln zu unterlassen, ließ der Beschuldigte nicht von seinem Opfer ab und äußerte sinngemäß lautstark, dass er Geschlechtsverkehr will (Hinweis: Aufgrund der primitiven und besonders abwertenden Ausdrucksweise des Tatverdächtigen, wird die Äußerung des Beschuldigten hier nicht im Original wiedergegeben). Eine Zeugin (w.17) wurde auf den Vorfall aufmerksam und griff couragiert ein. Die Jugendliche forderte den Beschuldigten aktiv auf die Handlungen sofort zu unterlassen. Dieses quittierte der 18-Jährige zunächst mit einer üblen Beleidigung; flüchtete aber anschließend aus dem S-Bahnhaltepunkt.
Die Helferin und die Geschädigte forderten anschließend über eine Notrufsäule am Bahnsteig Hilfe an. Umgehend erreichten mehrere Funkstreifenwagenbesatzungen der Bundespolizei die S-Bahnstation. Polizeibeamte kümmerten sich um die Geschädigte, die deutlich unter dem Eindruck des Geschehens stand. Eine ärztliche Versorgung vor Ort lehnte die deutsche Staatsangehörige aber ab. Im Rahmen einer Sofortfahndung konnte eine Diensthundeführerstreife der Bundespolizei den Tatverdächtigen (m.18) aufgrund einer guten Täterbeschreibung in der Straße Ballindamm stellen und vorläufig festnehmen. Der Beschuldigte verweigerte nach Tatvorwurf jegliche Aussage. Gegen den afghanischen Staatsangehörigen wurden entsprechende Strafverfahren eingeleitet. Der Asylbewerber aus Harburg musste nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen vor Ort entlassen werden.

Bei nachfolgenden Fällen verringert die Polizei die Chance auf verwertbare Zeugenhinweise, indem sie trotz ansonsten detaillierter Personenbeschreibungen die wahrscheinliche Volkszugehörigkeit oder Ethnie in ihren Fahndungsaufrufen verschweigt:

Forchheim: Nach exhibitionistischen Handlungen am Dienstagabend vor einem Sonnenstudio sucht die Polizei Forchheim einen derzeit noch unbekannten Mann. Der Tatverdächtige hielt sich, kurz nach 18.45 Uhr, vor dem Sonnenstudio in der Dreikirchenstraße auf. Mitarbeiterinnen fiel auf, dass der Mann seine Hose geöffnet hatte und eindeutige Bewegungen an seinem Geschlechtsteil vornahm. Kurz darauf suchte der Unbekannte das Weite. Die Angestellten informierten einige Zeit später die Polizei. Der Tatverdächtige ist etwa 40 Jahre alt, zirka 175 Zentimeter bis 180 Zentimeter groß und war schwarz gekleidet. Zudem trug er eine schwarze Wollmütze.

Hanau: Die Beamten des Fachkommissariats 12 der Hanauer Kripo ermitteln derzeit in zwei Fällen von Exhibitionismus, bei denen sich die jeweiligen Täter nahe eines Spielplatzes beziehungsweise einer Schule aufgehalten hatten. Am Samstagnachmittag erwischte ein aufmerksamer Zeuge in der Friedrich-Ebert-Anlage einen 20 bis 30 Jahre alten und etwa 1,85 Meter großen Mann, der sich nahe des Grundstückszauns der Eugen-Kaiser-Schule selbst befriedigte. Der Unbekannte trug einen blauen Sportanzug und hatte eine Kapuze über den Kopf gezogen. Außerdem hatte er weiße Turnschuhe an. Die Kriminalpolizei bittet in beiden Fällen weitere Zeugen, sich unter der Rufnummer 06181 100-123 zu melden.

Bietigheim-Bissingen: Eine 45-Jährige wurde am Dienstagabend in der Schwarzwaldstraße von einem fremden Mann sexuell belästigt. Sie war gegen 20:20 Uhr zu Fuß unterwegs und nahm auf ab dem Parkplatz der Eishalle einen Mann wahr, der sich ihr näherte. Auf Höhe eines Seniorenheims hatte er sie eingeholt und berührte sie plötzlich unsittlich. Sie schrie lauthals, worauf der Täter in Richtung Max-Planck-Straße bzw. Lise-Meitner-Straße davon rannte. Es soll sich um einen jüngeren Mann, vermutlich im Alter von etwa 20 Jahren gehandelt haben, der einen hellgrauen Jogginganzug und graue Schuhe trug. Seine Kapuze hatte er tief ins Gesicht gezogen. Er hat eine kräftige Figur und ist zwischen 1,85 und 1,90 Meter groß.

Stuttgart-Degerloch: Zwei Unbekannte haben sich am Dienstagnachmittag (20.02.2018) an der Degerlocher Straße und am Georgiiweg vor mehreren Kindern entblößt. An der Degerlocher Straße beobachteten zwei sieben und acht Jahre alte Mädchen gegen 16.00 Uhr im Bereich der Haltestelle Peregrinastraße einen Mann, der zunächst offenbar pinkelte, sich dann zu den Mädchen umdrehte und sein Geschlechtsteil zeigte. Die Mädchen liefen nach Hause und erzählten es einer Mutter, welche dann die Polizei alarmierte. Der Tatverdächtige soll etwa 180 Zentimeter groß sein und an den Seiten kurz rasierte Haare haben. Er trug ein blaues Oberteil mit einem schwarzen Streifen auf dem Rücken, eine dunkelblaue Hose und einen Stoppelbart. Am Georgiiweg spielten drei Mädchen im Alter von zehn und elf Jahren gegen 16.30 Uhr auf dem dortigen Spielplatz, als ein Mann aus dem Gebüsch kam, zunächst offenbar urinierte und sich dann umdrehte und den Kindern sein Glied zeigte. Die Mädchen beobachteten den Mann, wie er anschließend zur Stadtbahnhaltestelle Waldau ging und in eine Stadtbahn der Linie U7 einstieg. Er soll etwa 50 bis 60 Jahre alte sein und eine kräftige Statur haben. Er war mit einer schwarzen Jacke, einer schwarzen Hose und einem schwarzen Schal bekleidet. Außerdem trug er eine rote Strickmütze mit grauem Rand, eine Sonnenbrille und schwarze Joggingschuhe mit roten Sohlen. Zeugen werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei unter der Rufnummer +4971189905778 zu melden.

Jena: Auf dem Lommerweg in Höhe der Rückseite des Klinikums Bachstraße begegnete eine 22-Jährige am Montag kurz nach 14.00 Uhr einem Mann, der ganz offensichtlich mit er Hand in der Hosentasche eindeutige sexuelle Bewegungen an sich ausführte. Die junge Frau fühlte sich davon abgestoßen und angeekelt. Ermittelt wird gegen den noch unbekannten Mann wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses. So wird der Mann beschrieben: ca. 50-60 Jahre alt, 1,75 m groß, schwarz-grau melierte längere Haare, schmächtige Gestalt, ungepflegtes Erscheinungsbild, bekleidet mit dunkler Jacke sowie einer grauen, sehr weiten Jogginghose. Der Mann wurde bereits zum zweiten Mal dort auf diese Weise beobachtet.


PI-NEWS-Leser wissen: Das sind keine Einzelfälle! Ellen Kositza (Verlag Antaios) hat das entscheidende Buch dazu geschrieben: Die Einzelfalle. Antaios 2017, 160 Seiten, 13 €.