Harmloses Logo eines Festivals im Enzkreis gilt als rassistisch und ignorant

Linke Gutmenschen wollen keine glücklichen Indianer!

Von PI-NEWS KARLSRUHE-NORDBADEN | Es ist doch immer wieder schön, wenn sich die linken Weltverbesserer und Gutmenschen selbst unendlich lächerlich machen! Der neueste Streich aus dem Süden unseres Landes: Die politisch korrekte Umänderung des so genannten „Happianers“, einer Symbolfigur des Happiness-Festivals, das alljährlich in der Gemeinde Straubenhardt bei Pforzheim stattfindet.

Zu sehen sind bei der scheinbar so anstößigen Figur lediglich die vagen Umrisse eines Indianergesichts plus Federschmuck. Ansonsten: Kein Rassismus, kein Sexismus, keine kapitalistische Ausbeute, nichts! Selbst die Namensgebung ist ein simples Wortspiel aus Indianer und dem Festivalnamen ohne tiefere Bewandtnis.

Bei einer gewissen Helena Leucht gingen jedoch auch hier sämtliche politisch korrekten Gäule durch. Sie sagt: „Indigene Kultur ist kein Partyprinzip“ und startete am Dienstagabend eine Internetpetition, die mal wieder voll auf die Rassismuskeule setzt.

Da ist von den „Stereotypen der westlich dominierten Filmindustrie“ die Rede und natürlich der „kulturellen Ausbeutung, dem Kolonialismus und dem Imperialismus“, unter dem die amerikanischen Ureinwohner zu leiden hatten, so die weinerlichen Ausführungen von Leucht.

Das Verhalten der Veranstalter bezeichnete sie als „rassistisch und ignorant“, weshalb Leucht in ihrer Rolle als verspäteten Rechtsanwältin der unterdrückten Völker eine konsequente Stilabänderung des beanstandeten Logos forderte. Negerkuss, Zigeunersoße.

Festival-Organisator Benjamin Stieler erklärte hingegen, es handle sich beim „Happianer“ rein sinnbildlich gesehen lediglich um eine glückliche Gruppe von Menschen wie Du und ich, die man eben so auf den Open Air-Konzerten trifft. Leider ruderte Stieler im Gespräch mit der Pforzheimer Zeitung vom 5. Dezember umgehend zurück: So wolle man keine „Bevölkerungsgruppen und ihre Kultur missbrauchen, verklären oder umdeuten.“

Aufgrund der aktuellen Befindlichkeiten könne man auf das Logo auch verzichten. In der Vergangenheit hätte man sich schon öfters und ganz klar gegen Rassismus und rechte Hetze positioniert, so Stieler.

Delikat: Auch die linksextreme Band „Feine Sahne Fischfilet“ ist für die nächste Veranstaltung im Juli 2019 mit eingeplant. Nun kommt der gutmenschliche Schwachsinn wie ein Bumerang auf die eigenen Leute zurück. Stand Donnerstagabend hatte die ideologisch verwirrte Petition rund 900 Unterzeichner.