1

Liebe Ostdeutsche, danke, dass Ihr da seid!

Von STEFAN SCHUBERT | Wir befinden uns im Jahr 2019. Ganz Deutschland ist von dekadenten westlichen Eliten besetzt … Ganz Deutschland? Nein? Ein Landstrich unbeugsamer Deutscher hört nicht auf, dem Eindringling Widerstand zu leisten: Ostdeutschland!

Der Autor bedankt sich herzlichst beim Asterix-Schöpfer René Goscinny für die Inspiration zur Einleitung, die zugleich eine zutreffende Zustandsbeschreibung unseres Landes widerspiegelt. Es gibt keine andere Bevölkerungsgruppe, die der links-grüne Mainstream mit Ressentiments, Hohn und Spott sowie offener Feindschaft überzieht, wie die Ostdeutschen. Der einzige Grund dieser Hetzerei ist dem Umstand geschuldet, dass die Unbeugsamen nicht wählen, was die westlichen Haltungsjournalisten ihnen vorschreiben, sondern dass sie ihr demokratisches Recht einer freien Stimmabgabe ausüben.

Das Blatt der guten Menschen aus dem vornehmen Hamburg darf beim Schüren von Ressentiments gegen politisch Andersdenkende natürlich nicht fehlen. »Ignoriert den Osten«, fordert ein doch sehr schmächtig aussehender Mark Schieritz, im Angesicht nahender AfD-Erfolge bei den ostdeutschen Landtagswahlen. Wie es sich für einen Angehörigen eines dekadenten elitären Zirkels gehört, studierte Schieritz nicht etwa an rückständigen deutschen Bildungseinrichtungen, sondern natürlich Politik und Volkswirtschaft an der Harvard University und an der London School of Economics.

Wir wissen nicht, ob Mama und Papa in einer weißen Jugendstil-Villa an der Außenalster residieren und ihrem Söhnchen zuerst die Schecks nach Harvard und London schickten und ihm anschließend den Job bei der Zeit verschafften, aber wundern würde dies nicht. An dieser Stelle möchte ich mich für die Spekulationen und das Schüren von Ressentiments gegen den Journalisten im vorherigen Satz entschuldigen, dies ist ansonsten gar nicht meine Art, aber das Lesen des Zeit-Artikels von Schieritz scheint negative Eigenschaften in mir geweckt zu haben.

Weil dieser Artikel exemplarisch für die arrogante West-Presse gegenüber eigenen Landsleuten ist, werden wir uns diesem Machwerk genauer widmen. Dort steht unter anderem: »In fast allen Industrieländern hat sich in den abgehängten Regionen ein Protestpotenzial herausgebildet, dass (sic!) zum politisch handelnden Subjekt wird.« Der ostdeutsche Wähler wird in dem Zeit-Artikel somit zu einem Subjekt degradiert, zu einer verachtenswerten Kreatur, die auch noch die Unverschämtheit besitzt, an Wahlen teilzunehmen.

Doch, da machen sich die immensen Studiengebühren der elitären Kaderschmieden in Boston und London bezahlt. Schieritz entwertet rund 14 Millionen ostdeutsche Wähler zu einem »politisch handelnden Subjekt«. Wie skandalös dieser Satz ist, wird deutlich, wenn man die verachtete Bevölkerungsgruppe austauscht. Also, den gesamten Artikel und ganz im Besonderen diesen Satz nicht auf Ostdeutsche bezieht, sondern auf Türken, auf Muslime oder auf Juden.

Diese und zahllose weitere Agitationen bildeten das Gerüst zum nächsten Schritt: dem ostdeutschen AfD-Wähler sein Recht auf Stimmabgabe zu entziehen. Nichts anderes hat der Landeswahlausschuss in Sachsen versucht, als dieser der AfD zwei Drittel ihrer Landesliste gestrichen hat. Die frühere DDR-Bürgerrechtlerin Vera Lengsfeld schreibt dazu: »Es geht in Sachsen anscheinend um die Ausschaltung eines ungeliebten politischen Gegners durch bürokratische Tricks … Das Signal an die Sachsen ist klar … Ihr könnt wählen, was ihr wollt, aber wir sorgen dafür, dass nicht jede Stimme zählt. Mit Demokratie hat das nichts mehr zu tun.« Erst ein Gericht stoppte das totalitäre Agieren der politischen Einheitsfront.

Der Osten steht auf!

Im Angesicht der Wahlumfragen, die die Alternative für Deutschland als großen Wahlgewinner in Sachsen und Brandenburg prognostizieren und in einigen Umfragen gar als stärkste Partei sehen, brechen im Establishment jegliche Hemmungen weg. Das ehemalige Nachrichtenmagazin aus der Hamburger HafenCity marschierte mal wieder vorneweg und versuchte die Marschrichtung im politisch korrekten Feldzug vorzugeben. Das aktuelle Spiegel-Coverbild ziert eine Anglermütze in Schwarz-Rot-Gold, um das Bild von rechten Idioten, von Modernisierungsverlierern zu suggerieren. Ostdeutschland wird kurzerhand zum Pegidaland umgetauft, und wenn der blöde Ossi nicht gerade AfD wählt oder betrunken Hetzjagden auf Ausländer veranstaltet, dann läuft er eben bei Pegida mit. Die Schreiberlinge des Spiegels scheinen ihre Zeit an den gleichen Kaderschmieden vergeudet zu haben, wie der Hassprediger der Zeit.

Ja, die Wende und die Deindustrialisierung haben die ostdeutsche Wirtschaft und seine Bürger hart getroffen, aber längst haben sie die SED-Ruinen beiseite geräumt und einen erfolgreichen Strukturwandel vorzuweisen. Schauen wir uns einmal Brandenburg genauer an, also die laut Zeit-Schreiberling Mark Schieritz »abgehängten Regionen«. Brandenburg hat sich längst zu einem boomenden Tourismusstandort entwickelt, mehr als ein Drittel der Fläche wird von Wäldern, Naturparks, Seen und Wassergebieten eingenommen. Auch die Luft- und Raumfahrtindustrie ist in Brandenburg stark vertreten, ebenso wie Energiewirtschaft, Filmproduktionen und Landwirtschaft. Schriftsteller wie Theodor Fontane und Heinrich von Kleist werden für immer Brandenburgs literarische Bedeutung belegen. Und dem historischen Kern des preußischen Staates setzte der Preußenkönig Friedrich II. (Friedrich der Große), der volkstümlich auch der »Alte Fritz« genannt wurde, mit Park Sanssouci und dem dazugehörigen Schloss ein immerwährendes Denkmal, welches als Welterbe unter dem Schutz der UNESCO steht. In der linken Filterblase der Relotius-Presse wird das wunderschöne Brandenburg jedoch kurzerhand zu »abgehängten Regionen« erklärt.

Liebe Ostdeutsche, an dieser Stelle ist es Zeit, einmal danke zu sagen. Danke dafür, dass Sie unsere Gallier der Neuzeit sind. Dass Sie sich nicht verbiegen lassen und sich nicht von arroganten Schreiberlingen vorschreiben lassen, was Sie zu wählen haben.



(Dieser Artikel ist im Original erschienen bei kopp-report.de)




Video: Abschlussveranstaltung der AfD aus Görlitz (Sachsen)

Herzlich willkommen aus Görlitz auf der Abschlussveranstaltung der AfD Sachsen mit Bundessprecher Prof. Dr. Jörg Meuthen, dem Spitzenkandidaten Jörg Urban, dem lokalen Direktkandidaten Sebastian Wippel und dem stell. Vorsitzenden unserer Bundestagsfraktion Tino Chrupalla – AfD, welcher 2017 sein Direktmandat gegen den nun amtierenden Ministerpräsidenten Kretschmer gewann!Setzen Sie morgen Ihr Kreuz bei der AfD!

Posted by AfD on Saturday, August 31, 2019

Ein Tag vor den mit Spannung erwarteten Landtagswahlen im Osten fand am Samstag die Abschlussveranstaltung der AfD Sachsen in Görlitz statt. Mit dabei waren der Bundessprecher Jörg Meuthen, Spitzenkandidat Jörg Urban und die lokalen Direktkandidaten Sebastian Wippel und der stellv. Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion Tino Chrupalla, der 2017 sein Direktmandat gegen den amtierenden CDU-Ministerpräsidenten Michael Kretschmer gewann.




Muss ich im Alter meine Wohnung verkaufen?

Von PLUTO | Deutschland marschiert beim Wohnungswesen Richtung DDR. Honeckers heimliche Erben wollen bei der geplanten „Reform“ des Wohneigentumsrechts mit sozialistischen Gängeleien gleichzeitig verfehlte Ziele wie die ehrgeizigen Vorhaben im Zuge des Klima-Irrsinns durchsetzen. Etwa 1,8 Millionen Eigentümergemeinschaften mit bis zu zehn Millionen Eigentumswohnungen sind betroffen und müssen sich schon bald auf erhebliche Eingriffe in ihre bisherigen Eigentumsrechte einstellen.

Manche wird es freuen, vielen schwant Übles, und alle müssen am Ende bezahlen, was die GroKo der Öffentlichkeit diese Woche als „reformnotwendig“ verkauft hat. Da ist zum Beispiel geplant, dass Mieter oder der Nachbar eine E-Ladesäule erzwingen können, weil sie einen Rechtsanspruch darauf haben werden. Oder der Einbau eines Fahrstuhls wird künftig mit einfacher statt mit dreiviertel Versammlungsmehrheit durchgedrückt, und alle in der WEG müssen zahlen, samt hoher Folgekosten für die Wartung, auch wenn kein Interesse vorliegt oder es sie finanziell überfordern sollte. Durchaus denklogisch ist, dass dann Eigentümer gezwungen sind, notfalls ihre Eigentumswohnung veräußern zu müssen. Es droht die Enteignung durch die kalte Küche, der Schutz überforderter Eigentümer vor unbilligen Härten beschränkt sich bisher nur auf Lippenbekenntnisse.

Berlin machts vor

Bisher schien die Gefahr sozialistischer Ideen im Wohnungswesen wie Enteignung und Mietendeckelung auf das „große sozialistische Experimentierlabor Berlin“ beschränkt. Das wird sich bundesweit ändern, wenn das Wohnungseigentumsgesetz (WEG), an dem zuletzt 2007 gebastelt wurde, in absehbarer Zeit sozialistische Schlagseite bekommen sollte.

Der Koalitionsvertrag zwischen SPD und CDU/CSU sieht für die laufende Legislaturperiode vor, Wohnungseigentumsrecht und Mietrecht möglichst für die Regierung passend zu verwursten („zu harmonisieren“). Grund: „Um die Vorbereitung und Durchführung von Beschlüssen der Wohnungseigentümer über bauliche Maßnahmen insbesondere in den Bereichen Barrierefreiheit, energetische Sanierung, Förderung von Elektromobilität und Einbruchsschutz zu erleichtern“, wie es schönfärberisch heißt.

Vollstrecker wird das Bundesjustizministerium sein mit der roten Christine Lambrecht (SPD) an der Spitze und dem grünen Staatssekretär Gerd Biller im Windschatten. Der Hebel wird an der WEG-Norm angesetzt, die „reformiert“ werden soll. Bei Reformen sollten sich regelmäßig beim Bürger die Nackenhaare aufstellen, denn die gehen ins Geld – zulasten der Bürger nämlich.

CSU und CDU mittenmang dabei

Und richtig: der Abschlussbericht (hier insbesondere ab Seite 42) einer offenen Bund-Länder-AG hat Änderungen im WEG empfohlen, die ans Eingemachte gehen. Interessant und alarmierend ist, dass sich an der AG auch CDU-geführte Länder unter Leitung des Bundesministeriums und des Staatsministeriums der Justiz in Bayern beteiligten. Das heißt, was immer an sozialistischen Ideen künftig in das geänderte Wohnungseigentumsrecht einfließt, trägt auch die Handschrift von CSU und CDU.

Zur Erinnerung: Das WEG ist ein komplexes, über die Jahre weitgehend gerichtsfestes Konstrukt, dem frühere Gesetzgeber mit Absicht hohe Beschlusshürden eingebaut haben. Wenn in einer WEG-Anlage gebaut werden kann, dann sind bisher überwiegend qualifizierte Zustimmungs-Mehrheiten notwendig. Und vor allem gilt regelmäßig der bewährte Grundsatz: wer die Musik bestellt, bezahlt sie auch.

Das soll nun an entscheidender Stelle aufgeweicht werden, damit der Staat seine Energiewende zumindest rechnerisch mit ausreichend E-Ladesäulen realisieren kann, die Bauwirtschaft mit Zwangs-Sanierungen ankurbeln und einem vorteilsheischenden Klientel etwas Gutes zukommen lassen kann. Das Wohneigentumsrecht stehe den dafür notwendigen Beschlüssen bisher im Weg, heißt es. Denn bei fast allen wesentlichen baulichen Veränderungen in einer Wohnanlage ist eine einstimmige Zustimmung aller Eigentümer notwendig. Deshalb heißt das Ziel, die „veränderungsfeindlichen Tendenzen“ zu schleifen.

Dies betrifft vor allem die Abstimmungsquoren bei der Eigentümerversammlung. Künftig soll die einfache Versammlungsmehrheit etwa bei „objektiv vernünftigen Maßnahmen“ die Entscheidungsmacht herbeiführen. Diese könnte dann etwa den Einbau eines Fahrstuhls beschließen, alle anderen Eigentümer müssten sich dann beteiligen. Voraussetzung: Der Einbau stellt „keine grundlegende Umgestaltung der Wohnanlage“ dar.

Auch Mieter sollen ein Recht haben, nachträgliche Einbauten durchzusetzen. Das könnte darauf hinauslaufen, dass ein Mieter, der sein E-Auto in der Tiefgarage aufladen möchte, gegenüber seinem Vermieter einen gesetzlichen Anspruch auf Einbau einer Ladestation hätte, schreibt die WELT.

Linksdrehender Staat

Natürlich führt der zunehmend linksdrehende Staat die Änderungen nicht ohne Eigennutz ein. Die Bundesregierung will bis zum Jahr 2030 rund zehn Millionen E-Autos auf die Straßen bringen. Justizministerin Christine Lambrecht (SPD) sagte laut WELT im Zusammenhang mit dem Abschlussbericht: „Nur mit flächendeckender Infrastruktur wird die Wende zur Elektromobilität gelingen.“ Und mit abgesenkten Zustimmungsquoren lassen sich leichter Bauvorhaben in WEG-Anlagen durchsetzen.

Nur bezahlt werden müssen am Ende z.B. die baulichen Wünsche für Klimaschutz und Barrierefreiheit, auf die ein Rechtsanspruch besteht. Es wird kommen wie in Berlin: Wenn die Vermieter die Investitionen nicht im notwendigen Maße auf die Mieten umlegen können, bauen sie eben nicht mehr. Wenn doch, steigen die Mieten noch höher. Und künftige Investoren werden sich dreimal überlegen, ob sie sich den Stress mit der Eigentumswohnung antun wollen, wenn sie im Alter die Wohnung verkaufen müssen. In beiden Fällen wird die Wohnungswirtschaft wie in der DDR leiden.

Erich behält wohl recht

Trotzdem hat es das Justizministerium eilig. „In wenigen Monaten werden wir einen Referentenentwurf vorlegen, der im Kern vorsieht, dass in einer Wohnungseigentümergemeinschaft ein Eigentümer einen Rechtsanspruch auf eine Ladestation hat“, so Billen. Im Herbst 2020 könnte das Gesetz in Kraft treten.

Und wenn Wohnungseigentümer finanziell überfordert sind und zur Veräußerung ihres Wohneigentums gezwungen werden? Ja, dann kommt Staatssekretär Billen zum Einsatz. Der verspricht, dass sich der Staat künftig stärker um „finanzielle Härtefälle“ kümmern werde. Wers glaubt, wird selig. Billen ist 64 und vermutlich längst in Ruhestand, wenn es eng wird.

Wie sagte Erich H. doch zu Lebzeiten völlig zutreffend: „Den Sozialismus in seinem Lauf, hält weder Ochs noch Esel auf“.




Will Polen eine Billion Euro Reparationen?

80 Jahre nach Kriegsbeginn fordert Polen eine Billion Euro Cash von Deutschland.

Von KEWIL | Bundespräsident Steinmeier wird morgen in Polen 80 Jahre nach Beginn des Zweiten Weltkriegs sein Haupt neigen und Kränze niederlegen, und Kanzlerin Merkel fliegt überraschend auch dazu nach Warschau. Soweit alles in Ordnung und nicht zu kritisieren, wenn da die unverschämten Forderungen nach Reparationen der Polen nicht wären. Unverschämt deshalb, weil man annähernd eine Billion Euro Cash verlangt, und die riesigen Territorien, die Polen den Deutschen seit 1918 abgeknöpft hat, mit keinem Ton erwähnt.

Zwar sind die polnischen Forderungen aktuell auch durch Merkels dämliche Flüchtlings-Politik hochgekommen, aber da steckt mehr dahinter. Die Polen wittern Morgenluft. Die deutsche Bevölkerung ist zwar mehrheitlich gegen Reparationen, aber die kommunistische Mauermörderpartei SED-LINKE ist bereits für Zahlungen und andere Politiker wackeln auch.

Der größte Skandal dabei ist, dass im gehirngewaschenen Germoney kein einziger Politiker die Geschichte kennt und darauf zu sprechen kommt, was Polen eigentlich vom Versailler Diktat bis zu den Ostverträgen von uns ziemlich rechtlos eingesackt hat. Heute befindet sich ein Drittel Polens auf ehemaligem deutschen Staatsgebiet. Dass man östlich der Oder-Neisse-Linie dazu schweigt, wundert nicht.

Erst hat man 1918 Deutschland den sogenannten Korridor widerrechtlich abgenommen, und dann hat Churchill mit ein paar Streichhölzern Polen auf Befehl Stalins ratzfatz nach Westen verschoben, und unsere Ostgrenze war ab da de-facto die Oder-Neisse-Linie (siehe Abb.). Da fragt sich doch, sind eigentlich über 108.000 Quadratkilometer nichts wert? Von den Millionen Vertriebenen und Toten als Folge neuer Grenzziehungen ganz zu schweigen.

Die Endsumme, die Polen will, wurde noch nicht genannt. Zur Debatte stehen ein großes Polen-Denkmal in Berlin mit polnischem Dokumentationszentrum, die Wiederherstellung diverser historischer Gebäude in Warschau und eben Cash. Der Focus kommt auf 1 Billion Euro.
 
Am Rande seien unsere Politiker daran erinnert, dass nach der polnischen Billion weitere Billionen Euro an die Ukraine, Weißrussland, Bulgarien, die Tschechei, Slowakei, Serbien, Italien, Frankreich etc. auf der nach oben offenen deutschen Blöd-Skala ins Haus stehen werden.




Constantin Schreiber und die „Kinder des Koran“

Bereits das Buch Inside Islam (2017) des Journalisten Constantin Schreiber war eine mustergültige Arbeit. Schreiber hatte – keineswegs „undercover“, sondern sein Anliegen offen vortragend – diverse Moscheen in Deutschland besucht. Er hatte die Freitagspredigten übersetzt und mit den Imamen hinterher über die Inhalte sprechen wollen. Gefunden hatte er: oft ein Nicht-reden-wollen, bestenfalls weltfremdes Frömmlertum, häufig genug Haß und Hetze gegen das, was wir westliche Werte nennen.

Nun liegt sein neues Buch vor: Kinder des Koran. Was muslimische Schüler lernen. Schreiber hat sich dafür Schulbücher aus dem islamischen Raum vorgenommen.

Warum? Weil aus diesen Ländern Jahr für Jahr Zehntausende Menschen nach Deutschland kommen. Weil wir wissen sollten, mit welchem Weltbild diese Kinder erzogen wurden. Und: Weil ein Teil der frauenfeindlichen, rassistischen und antisemitischen Ausfälle in diesen Büchern als „Entwicklungszusammenarbeit“ auch von deutschen Steuergeldern finanziert werden. Rund 100 verschiedene Exemplare aus den gesellschaftskundlichen Fächer (inklusive Religion) hat Schreiber durchgearbeitet – jeweils in Zusammenarbeit mit zertifizierten Übersetzern.

Um sich nicht dem Vorwurf auszusetzen, nur „einschlägige“ und besonders krasse Passagen zu präsentieren, hat Schreiber aus den Ländern Afghanistan, Iran, Ägypten, Palästina und Türkei jeweils nahezu ein komplettes Unterrichtswerk übersetzt.

Die Resultate sind bisweilen erschütternd: Die Juden seien grundsätzlich die Feinde der Muslime, Frauen sollten nicht aufreizend sprechen, Ungläubige verdienten es, gequält zu werden – von Laizismus und einer modernen Reform des Islam kaum eine Spur, vielmehr siegesgewisse Zementierung eines durch keine Wirklichkeit gedecktes Überlegenheitsbewußtsein.

Solche Rcherchen, solche Entlarvungen sind nicht ungefährlich. Und so wirkt sich Constantin Schreibers Sorge bis in die Danksagung am Ende seines Buches aus: „Ich wurde bedroht, beschimpft und beleidigt. Aus diesem Grund werde ich niemanden namentlich nennen, der mich bei der Recherche zu diesem Buch unterstützt hat.“

» Constantin Schreiber: „Kinder des Koran. Was muslimische Schüler lernen“ – 18 €, hier bestellen.




Innerhalb von 24 Stunden landen 650 Syrer und Afghanen auf Lesbos

Von EUGEN PRINZ | Etwa 650 Flüchtlinge sind am Donnerstag in 16 Schlauchbooten von der Türkei kommend auf der griechischen Insel Lesbos gelandet. Allein 13 Boote trafen innerhalb von nur einer Stunde ein. Das ist die höchste Anzahl seit dem Höhepunkt der Migrationskrise im Jahr 2016. Bei den übergesetzten Personen handelt es sich hauptsächlich um Syrer und Afghanen.

Türkischer Botschafter einbestellt

Angesichts dieses Ansturms bestellte die griechische Regierung den türkischen Botschafter ein und drückte ihr „Missbehagen“ über diesen Massenansturm aus. Der Vorgang stellt einen klaren Verstoß gegen das Flüchtlingsabkommen dar, das die EU mit der Türkei abgeschlossen hat.

Die Türken haben sich in der Übereinkunft unter anderem verpflichtet, den Schutz ihrer Außengrenze zu verbessern und dafür zu sorgen, dass keine Flüchtlinge mehr von der Türkei nach Griechenland gelangen. Der Vereinbarung zufolge erhielt die Türkei dafür bis zum Jahr 2018 sechs Milliarden Euro von der EU, die den Menschen in türkischen Flüchtlingslagern zugute kommen sollten. Die Türkei beschwerte sich jedoch immer wieder über die schlechte Zahlungsmoral der Europäer.

Türkischer Innenminister warnte bereits vor dem „Öffnen der Schleusen“ 

Wie PI-NEWS berichtete, haben die Türken vor kurzem Teile des Abkommens ausgesetzt. Zudem meldeten die Deutschen Wirtschaftsnachrichten, dass der türkische Innenminister Süleyman Soylu nach der Verhängung von Sanktionen gegen sein Land wegen illegaler Probebohrungen nach Erdgas durch türkische Spezialschiffe in einem Gebiet, dass das EU-Mitglied Zypern für sich beansprucht, sehr deutlich wurde. Laut der türkischen Nachrichtenagentur „Anadolu“ sagte Süleyman im Hinblick auf die Flüchtlinge:

„Wenn wir die Schleusen öffnen, überleben eure Regierungen keine 6 Monate!“

Vieles spricht dafür, dass die Türken jetzt damit ernst machen. Dazu trägt sicherlich bei, dass die Spannungen zwischen der türkischen Bevölkerung und den ungeliebten arabischen Flüchtlingen deutlich zugenommen haben. Die Stimmen, die eine Rückführung der Syrer fordern, sind zuletzt immer lauter geworden. Gegenwärtig bietet die Türkei über drei Millionen Flüchtlingen aus dem Nachbarland Obdach. Nachdem Erdogan mehr denn je auf die Sympathie seines Wahlvolkes angewiesen ist, hat sich der Wind für die Syrer wohl gedreht und die „Solidariät unter den Moslems“  ist harter Realpolitik gewichen.

Die am Donnerstag angekommenen Migranten wurden in das Lager Moira auf Lesbos gebracht, in dem inzwischen etwa 11.000 Menschen untergebracht sind. Ausgelegt ist es für 3000 Bewohner. Man kann sich also vorstellen, was da für Zustände herrschen.

Es ist daher damit zu rechnen, dass Deutschland in Kürze aus humanitären Gründen den Griechen eine bedeutende Anzahl von Flüchtlingen abnehmen wird, womöglich auch noch auf regelmäßiger Basis.

Türken knallhart beim Grenzschutz, wenn es darauf ankommt

So locker, wie die Türken seit neuestem den Grenzschutz handhaben, wenn Flüchtlinge das Land verlassen wollen, so knallhart reagieren sie im umgekehrten Fall, wie eine aktuelle Meldung der BILD zeigt:

Tausende Menschen, die vor der Offensive des syrischen Regimes auf die Region Idlib geflüchtet sind, haben am Freitag teils gewaltsam versucht, auf türkisches Staatsgebiet zu gelangen. An zwei Grenzübergängen durchbrachen sie die Absperrungen. Der türkische Grenzschutz und die Armee drängten die Menschen mit Wasserwerfern und Tränengas zurück – darunter Hunderte Frauen und Kinder. Eine Person soll getötet und 20 weitere verletzt worden sein.

Wie die BILD berichtete, kamen gepanzerte Fahrzeuge und sogar Schusswaffen zum Einsatz. Man sieht, Erdogan hat keine Angst vor „hässlichen Bildern“ um seine Außengrenze zu schützen. Das kann man von der Bundesregierung nicht sagen. Die hatte tatenlos zugesehen, als Deutschland im Herbst 2015 vom Flüchtlings-Tsunami getroffen wurde.

Was ist bedauerlicher?

Es ist tragisch, wenn beim Versuch des illegalen Grenzübertritts Menschen verletzt oder gar getötet werden. Noch tragischer ist es aber, wenn Menschen nach einem illegalen Grenzübertritt Bürger dieses Landes verletzen und töten.

Und genau hier liegt das unverzeihliche Verhalten der Regierung Merkel.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.




Bottrop: „Kleinstkriminelle“ verprügeln Frau vor Eisdiele

Von DAVID DEIMER | Mitten in der Fußgängerzone von Bottrop wurde eine 25-jährige Frau „ohne jeden Grund“ Opfer einer ungewöhnlichen Personengruppe von „Kleinstkriminellen“: Völlig unvermittelt haben „vier kleine Männer“ mit dem Stockmaß 1,60 Meter eine Frau an der Gladbecker Straße vor einem Eiscafè angegriffen und sofort brutal auf sie einschlagen.

Die Tat ereignete sich in der Nacht zum Donnerstag gegen 3.15 Uhr. Wie die Polizei in Bottrop mitteilte, wurde das Zufallsopfer dabei leicht verletzt. Die Täter seien dann „kurzerhand“ Richtung Ehrenpark in Bottrop geflüchtet.

Die Angreifer werden wie folgt beschrieben: Sie sollen alle vier zwischen 19 und 20 Jahren alt sein. Den Angaben nach sollen sie alle gerade einmal 1,60 Meter klein sein und hatten schwarze Haare.

Einer hatte einen Bart und trug eine Basecap. Die Polizei Bottrop bittet nun um kleine Hinweise unter 0800/2361 111. Aus welchen Teil des Erdballs mögen die pygmäenhaften Täter wohl ursprünglich stammen?

„Stock-Maas“ 1,60 m: Wie auch der Volksmund weiß: Je kleiner, desto gemeiner