Irakische Weihnacht in Franken

Weihnachtsabend: „Mann“ „schubst“ „Mann“ vor Nürnberger U-Bahn

Von JOHANNES DANIELS | Do they know it’s Christmas? Laut SPIEGEL „soll“ bei einer „Rangelei“ ein „Mann“ „einen anderen“ am Nürnberger Hauptbahnhof „in der Nacht zu Mittwoch“ (im abendländischen Siedlungskulturgebiet auch als Heiligabend bekannt) „ins Gleisbett“ „geschubst“ haben: Dieser wurde dann „bei dem Vorfall“ unter einem Triebwagen eingeklemmt und schwerst verletzt.

Die verschwurbelte SPIEGEL-Weihnachts-Lügengeschichte unter dem Titel „Mann vor U-Bahn geschubst“:

Am Nürnberger Hauptbahnhof soll ein 33-Jähriger in der Nacht zu Mittwoch vor eine einfahrende U-Bahn gestoßen worden sein. Wie die Polizei mitteilte, wurde er lebensgefährlich verletzt. Der Mann hatte den Angaben zufolge mit einem 32-Jährigen gestritten. Es kam zu einer Rangelei, dabei fiel der 33-Jährige ins Gleisbett und wurde unter einem Triebwagen eingeklemmt.

Die Feuerwehr befreite den Mann, danach wurde er in ein Krankenhaus gebracht. Der Tatverdächtige war nach dem Vorfall geflüchtet, konnte von der Polizei aber noch in der Nacht gefasst und festgenommen werden. Der 32-Jährige soll noch am Mittwoch einem Haftrichter vorgeführt werden.

BILD nannte zunächst in seiner ersten regionalen Meldung die Staatsangehörigkeiten, löschte sie sodann umgehend wieder politisch korrekt, wie es sich für Weihnachten gehört. PI-NEWS löst die Meldung hier mit kleinen ergänzenden Details auf, denn Weihnacht ist auch das Fest der Wahrheit, Klarheit und der Ankunft des Erlösers („Freue Dich oh Christenheit“):

Zwei irakische Asylsuchende gerieten auf einem U-Bahnsteig des Nürnberger Hauptbahnhofes um 23.50 Uhr in Streit. Im Verlauf der wie immer „zunächst verbalen Auseinandersetzung“ stieß 32-jährige Iraker den 33-jährigen Landsmann in voller Tötungsabsicht heimtückisch vor die gerade  einfahrende U-Bahn der Linie U2 in Fahrtrichtung Röthenbach.

Der 33-Jährige fiel unvermittelt vor die einfahrende U-Bahn und wurde unter dem Triebwagen eingeklemmt, wobei er lebensgefährliche Verletzungen erlitt und von einem Notarzt-Team sofort auf Kosten des deutschen Steuerzahlers auf die Intensivstation des Nürnberger Krankenhauses eingeliefert wurde.

Überwachungskamera filmte irakischen Mörder

Der 32-jährige irakische „Geflüchtete“ flüchtete nach der Tat vom Tatort. Die Polizei leitete sofort die Fahndung ein, wobei auch Fotos des (Mainstream: mutmaßlichen, PI-NEWS: migrantischen) Täters eingesetzt wurden. Die Bilder stammten von den Überwachungskameras am U-Bahnsteig und wurden an die Smartphones der eingesetzten Polizisten, die an Heiligabend bravourös Dienst an der deutschen Gesellschaft leisteten, geschickt. Eine der Streifen entdeckte den tatverdächtigen 32-Jährigen um 0.30 Uhr am Prinzregentenufer und nahm ihn „vorläufig“ fest.

Bei dem Opfer und dem mutmaßlichen Täter handelt es sich nach Presseangaben der Nürnberger Polizei um irakische Staatsangehörige aus Nürnberg. Das Fachkommissariat für Spurensicherung und die Mordkommission Nürnberg wurde am Tatort eingesetzt. Die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth stellte Haftantrag gegen den Beschuldigten.

Auch die mittlerweile linkspopulistische System-Postille FAZ umschreibt den heimtückischen Mordversuch mit einer niedlich-euphemistischen „Schubserei“ und einem „Vorfall“ – womit sie rein physikalisch betrachtet sogar recht hat.

Offenbar infolge eines Streits hat ein 32 Jahre alter Mann einen anderen in das Gleisbett der Nürnberger U-Bahn geschubst. Das Opfer erlitt lebensgefährliche Verletzungen“. […] Wie die Polizei mitteilte, steht ein 32-Jähriger unter Tatverdacht. Er war den Angaben zufolge nach dem Vorfall geflüchtet, wurde aber nach weniger als einer Stunde gefasst.

Und so berichtet das mit 9.000.000.000 Euro GEZwangsfinanzierte ZDF über die Horror-Tat:

Vorfall am Hauptbahnhof Nürnberg

Zwei Männer geraten auf einem U-Bahnsteig in Nürnberg in Streit. Einer der beiden überlebt nur mit viel Glück. Ein 33 Jahre alter Mann ist am Nürnberger Hauptbahnhof vor eine einfahrende U-Bahn gestoßen und lebensgefährlich verletzt worden. Der Mann war zuvor mit einem 32-Jährigen in Streit geraten, wie die Polizei mitteilte. Das Opfer fiel ins Gleisbett (sic !!!! Anmerkung des Verfassers) und wurde unter dem Triebwagen eingeklemmt. Es musste von der Feuerwehr befreit werden und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Der Tatverdächtige wurde nach kurzer Flucht von der Polizei festgenommen. Die Mordkommission übernahm die Ermittlungen.

“Schubssuchende“

Zu ergänzen ist, dass eine Betreuung des Schwerverletzten auf der Intensivstation den deutschen Steuerzahler bzw. Kassenbeitragszahler 1.425 € (pro Tag) kosten. Bei Intensivstationen in Krankenhäusern der Maximalversorgungsstufe verbrauchen acht Prozent der Patienten genauso viele Ressourcen wie die 92 Prozent der übrigen Patienten. Der vom irakischen „Schutzsuchenden“ „Geschubste“ kostet die deutsche Aufnahmegesellschaft bis zur völligen Konvaleszenz inklusive umfassendere Reha- und Traumata-Maßnahmen sodann konservativ gerechnete 370.000 Euro!

Fröhliche Weihnachten nach Nürnberg, der multikulturellen Hauptstadt des Rauschgold-Christkindles. Zur Geburt des Christuskindes mit lockigem Haar kamen allerdings goldbestückte „Weise“ aus dem Morgenland, heute 16-jährige „Goldstück“-Waisen mit oft graumelierten Schläfen.

Macht hoch die Tür’, die Tor’ macht weit – macht nix.




Weihnacht 2019: Christenverfolgung nimmt dramatisch zu

Von ALSTER | Während die Verfolgung von Christen 2019 weltweit stark zugenommen hat, und sie gerade an Weihnachten in vielen, zumeist islamischen, Ländern um ihr Leben fürchten müssen, werden hierzulande die Emotionen für ihre Verfolger und Mörder geweckt.

Medien und die vermeintlich verfolgten Uiguren und Rohingyas

Bis in den Dezember hinein berichtete die Medien wochenlang ausschließlich über die vermeintlich verfolgten islamischen Minderheiten der Uiguren und Rohingyas. Dabei werden die Hintergründe systematisch ausgeblendet, denn sowohl China als auch Myanmar führen seit Jahren einen Anti-Terror-Kampf gegen Korangläubige, die immer wieder schreckliche Attentate begehen. 2014 verübten die uigurischen Mohammedaner mehrere grausame Anschläge mit über 170 Toten. In der Provinzhauptstadt Kunming griffen sie am 1. März wahllos Reisende in der Bahnhofshalle an, sie zerhackten, wen sie nur konnten.

Wie ihre Glaubensbrüder, die Uiguren, sind die moslemischen Rohingyas gegen die „Ungläubigen“ im buddhistischen Myanmar korangemäß mit Gewalt und Terror vorgegangen. Es handelt sich um eine ostbengalische Volksgruppe, die in Myanmar eingedrungen ist und sich seit einem knappen Jahrzehnt Rohingya nennt. Die Manipulation der Medien ist groß. Westliche Medien haben in ihren Berichten verschwiegen, dass die islamische Untergrundarmee Arakan Salvation Army (ARSA) der Rohingya mit hunderten Terroristen zeitgleich 30 Polizeistationen und Kasernen angriff. Die Konflikte der Uiguren und Rohingyas wurzeln in dem Befehl an alle Muslime, die „Ungläubigen“ zu besiegen und im Ernstfall zu töten, um einer angestrebten Weltherrschaft des Koran und der Scharia willen.

Habeck, das Klimageld und die Kinderlein von Lesbos

Der Co-Vorsitzende der Grünen Robert Habeck hat rechtzeitig und medienwirksam zur Weihnachtszeit eine sofortige Nothilfe für das völlig überlastete Griechenland mit den überfüllten Migrantenlagern gefordert (PI-NEWS berichtete). „Holt als erstes die Kinder raus“, so Habeck, „es sind viele zerbrechliche kleine Menschen.“ Der Autor Ramon Peymani bringt es auf den Punkt. Sachlich kann keiner mehr argumentieren.

„Nun sind die Klimapakete mit den enormen Verteuerungen und Steuererhöhungen unter Dach und Fach, und den Urhebern des Gesellschaftsumbaus kann es nicht schnell genug gehen, sich wieder dem eigentlichen Ziel ihrer Anstrengungen zuzuwenden, der Ansiedlung und Alimentierung „neuer Bürger“… „Deutschlands Bürger sollten endlich der Tatsache ins Auge sehen, dass es weder um die Rettung des Klimas noch um die Rettung verfolgter Menschen geht.“

Der hypermoralisierende Heribert Prantl und die Weihnachtsgeschichte

Aber keiner kann so grausam salbungsvoll und geschwurbelt die Emotionen wecken und das schlechte Gewissen ankurbeln wie Heribert Prantl, Kolumnist der „Süddeutschen Zeitung„. Er spricht vom Verrat an den europäischen Idealen, Europa(!) sei ein Raum der exzessiven Unbarmherzigkeit und der Gnadenlosigkeit, wenn es nicht die „Flüchtlinge“ auf Lesbos rettet.

Die europäischen Regierungen, die sich der Hilfe verweigern, sind nicht viel besser als der König Herodes in biblischen Zeiten, der die Kinder hat umbringen lassen.

Die Schlepperhelfer „Sea-Watch“, „Sea-Eye“ und „Ärzte ohne Grenzen“ würden es sein, die das gute Europa repräsentieren. Für ihn kämen die Heiligen Drei Könige heute im Rettungsboot, und der Stall zu Bethlehem – er stünde heute auf Lesbos. Für den Hypermoralisten ist Weihnachten, wenn „Flüchtlinge“ gerettet werden.

Eine gänzlich andere Sprache spricht Viktor Orban in Sachen Europa und als einsamer Verteidiger der verfolgten Christen. Vom 26.-28. November fand die 2. Internationale Konferenz zur Christenverfolgung in Budapest statt. Orbán sieht in der Christenverfolgung nicht nur eine humanitäre Krise, sondern eine „organisierte Gewalt gegen eine ganze Kultur, auch hier in Europa.“ Vor allem die Akzeptanz unbegrenzter Massenimmigration in Europa nannte er eine „Zeitbombe“. „Die einzige Lösung für Europa ist, seine christliche Identität wieder zu entdecken.“

Das Jahr 2019 war ein blutiges Jahr für Christen. Wo Christen am meisten verfolgt werden. Um im Deutschland des Jahres 2019 Emotionen für Verfolgte und Ermordete zu wecken, kommt es darauf an, wer verfolgt und ermordet wird, und wer verfolgt und ermordet. Ein Rassismus der feineren Art.




Aue: Messerstecherei am Heiligen Abend im Pfarrhaus

Von LUPO | Stille Nacht, Blutige Nacht. Im Pfarrhaus St. Nikolai von Aue ist an Heiligabend ein Kirchenmitglied (51) durch ein Messer schwer am Bauch verletzt worden und musste notoperiert werden. Täter: Offenbar arabische Männer.

Es sollte alles so friedlich und harmonisch vonstattengehen. Geschenke am heiligsten aller Abende im Jahr, trautes Zusammensein. Die Kirchengemeinde hatte Bedürftige ins Pfarrhaus eingeladen. Doch dann es gab Streit mit einem 51jährigen Syrer, der des Hauses verwiesen wurde.

Kurze Zeit später, gegen 22.20 Uhr, tauchten sieben Männer „aus dem arabischen Raum“ im Pfarramt auf, teilte die Polizeidirektion Chemnitz mit.

Es kam zu Rangeleien mit Messereinsatz, der Kirchenmitarbeiter wurde schwer verletzt: Notarzt, Notoperation.

Die Polizeidirektion Chemnitz schreibt:

Während einer Weihnachtsveranstaltung für Bedürftige kam es im Pfarrhaus in der Pestalozzistraße am gestrigen Abend während der Ausgabe von Geschenken zu Streitigkeiten. Durch die Organisatoren musste ein 53-Jähriger mehrfach zur Ordnung gerufen werden, in dessen Folge er die Veranstaltung verließ. Wenig später erschien eine Gruppe von mehreren Männern am Veranstaltungsort, die augenscheinlich als Personen aus dem arabischen Raum beschrieben wurden. Es entfachte ein erneuter Streit, welcher in Tätlichkeiten gegen einen 34-Jährigen eskalierte. Während der Schlichtung der Auseinandersetzungen wurde ein 51-Jähriger durch eine Stichverletzung schwer verletzt. Er wird gegenwärtig in einem Krankenhaus behandelt. Der 34-Jährige hatte leichte Verletzungen erlitten. Die Polizei hat die Ermittlungen zu den derzeit unbekannten Männern, zum Tathergang und zu den Tatumständen aufgenommen. Insbesondere müssen weitere Zeugen ermittelt und befragt werden.

Bei dem 51-jährigen Verletzten handelt es sich um einen deutschen Staatsangehörigen. Der ebenfalls verletzte 34-Jährige ist iranischer Staatsangehöriger. Bei dem 53-Jährigen, der mit Störungen der Veranstaltung auffiel, handelt es sich um einen syrischen Staatsangehörigen.




Fest zum Crash

Weihnachtsbotschaft von Marc Friedrich, Autor von „Der größte Crash aller Zeiten„, und Michael Mross (MMnews): Wie macht man das Beste aus dem Leben? Was ist wirklich wichtig? Wie schützt man sich vor Altersarmut? Was schenkt man seinen Kindern?




„Wir müssen die Klima-Hysterie stoppen!“

Von DIETER STEIN (JF-Chefredakteur) | Ist das nicht völlig irrsinnig: Das EU-Parlament beschließt Ende November den „Klima-Notstand“ für Europa! Ist diese Hysterie überhaupt noch zu steigern?

Die neue EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen verkündet fast zeitgleich, die EU solle bis 2030 drei Billionen Euro in die „Klima-Rettung“ stecken. Drei Billionen Euro! Sind unsere Politiker von allen guten Geistern verlassen? Wann ruft bei diesem Thema endlich jemand: „Der Kaiser ist nackt!“

Seit knapp einem Jahr hat das Thema „Klima-Krise“ alle anderen Themen verdrängt und dominiert permanent alle Nachrichten. Geht das mit rechten Dingen zu?

Noch vor einem Jahr war es völlig anders, da bestimmte das Thema illegale Massenmigration die Schlagzeilen: Im Sommer 2018 eskalierte der Streit zwischen Merkel und Seehofer um eine „Obergrenze“ bei Flüchtlingen und sprengte fast die Regierung. Im Herbst dann die Riesendebatte um den UNMigrationspakt, der westliche Regierungen zur Billigung von Massenmigration verpflichten soll.

Plötzlich ein blitzartiger Agenda-Wechsel: Seit einem Jahr erleben wir eine von links-grünen Lobbygruppen und maßgeblichen Medien begeistert orchestrierte Mega-Kampagne, eine regelrechte „Klima-Hysterie“, die mit der Panik vor einem angeblich durch CO2 verursachten bevorstehenden Weltuntergang alle anderen Fragen verdrängt.

Die Hysterie um den angeblich menschengemachten Klimawandel erreicht immer neue und groteske Höhepunkte. Nahezu alle gesellschaftlichen Gruppen – Arbeitgeberverbände, Gewerkschaften, Kirchen, Medien, etablierte Parteien – haben vor dem Klimawahn kapituliert. Als panisch Getriebene agiert vor allem die Merkel-Regierung, die soeben erst hektisch ein absurdes „Klima-Paket“ verabschiedete, das Bürger mit gigantischen Milliardenbelastungen zu „klimafreundlicherem“ Verhalten zwingen soll.

Die Mobilisierung der „Fridays for Future“-Kampagne ist gigantisch. Es ist eine der erfolgreichsten PR-Kampagnen aller Zeiten – soviel steht fest. Die Indoktrination von Kindern und Jugendlichen ist beispiellos. Innerhalb nur eines Jahres wurde das heute 16jährige Mädchen Greta Thunberg, das von ehrgeizigen Eltern und einem professionellen PR-Team von Anfang an ununterbrochen begleitet wird, zur Ikone eines „spontanen Jugendaufstandes“ aufgebaut. Quer durch Deutschland kapitulierten Schulleitungen und Kultusbehörden und duldeten, daß in Serie an Freitagen die Schule geschwänzt wird, um „für das Klima“ auf die Straße zu gehen.

Meine Kinder nehmen nicht an den „Klimastreiks“ teil, wenn in Berlin Zehntausende Schüler schwänzen und zu den Demonstrationen von „Fridays for Future“ gehen. Sie gehören zu einer Minderheit, die den Mut hat, sich dem hysterischen Massenwahn nicht zu beugen und in der Schule zu bleiben. Besonders in Großstädten wird ein fast totalitärer Gruppendruck erzeugt, dem sich nur noch mutige und selbstbewußte Jugendliche zu entziehen wagen.

Zur Klarstellung: Es ist zweifellos notwendig und eine urkonservative Forderung, Verschwendung natürlicher Ressourcen zu stoppen, Raubbau an der Natur zu bremsen und Alternativen zu fossilen Treibstoffen zu entwickeln. Letztlich weil es vernünftig ist. Das apokalyptische Gerede aber vom nahenden Untergang der Welt, drohendem Massenaussterben, alternativlosen Lösungen und monokausalen Erklärungen hat das Terrain seriöser Wissenschaft jedoch schon lange verlassen und die Ebene eines irrationalen Glaubenskrieges erreicht, den links-grüne Ideologen im Interesse einer politischen Agenda führen, über deren Ziele sie nicht mit offenen Karten spielen.

Wer steht hinter Greta Thunberg und Luisa Neubauer?

JF-Reporter Hinrich Rohbohm hat intensiv recherchiert, um Licht ins Dunkel dieser gespenstischen Massenmobilisierung von „Fridays for Future“ zu bringen. Und er ist auf ein erschreckend professionell organisiertes Netzwerk gestoßen, das weit in die linksradikal-extremistische Szene reicht.

Bei den Klimaführern wie Greta Thunberg, Luisa Neubauer, Carla Reemtsma oder Jakob Blasel handelt es sich nämlich keineswegs um Wunderkinder. Vielmehr ziehen hinter ihnen erwachsene Vertreter einer Klima-Lobby sowie zumeist die eigenen Eltern die Strippen, die die Ideologie der angeblich von Schülern ins Leben gerufenen „Fridays for Future“-Bewegung maßgeblich anschieben und für die notwendige organisatorische Unterstützung sorgen.

Haben Sie sich auch schon gefragt: Wieso stehen eigentlich „zufällig“ junge Frauen an der Spitze der „Fridays for Future“-Bewegung? Wer sind die PR-Profis, die diese jungen Frauen nach vorne geschoben haben und dafür sorgten, daß diese „Bewegung“ Hunderttausende Schüler zum Schulschwänzen verleitet und zu generalstabsmäßig organisierten Massendemonstrationen mobilisiert?

JF-Recherche belegt: Hinter den Klima-Protesten steckt ein grünlinksradikales Netzwerk

Unser Reporter Hinrich Rohbohm hat wochenlang recherchiert, welches wohlorganisierte linksradikal-grüne Netzwerk hinter den „spontan“ entstandenen Protesten steckt. In einer Serie haben wir die Ergebnisse seiner Recherchen bekannt gemacht und in einem kostengünstigen 20seitigen Dossier „JF Spezial“ zusammengefaßt, um noch mehr Menschen aufzuklären.

Schulen und Elternvertreter hetzen die Kinder systematisch auf In den Schulen indoktrinieren nämlich Elternvertreter und Lehrer ihre Schüler und deren Erziehungsberechtigte. Weltanschauliche Neutralität der Schule und Wissensvermittlung vor Meinungsindoktrination – das war einmal. Wer wollte auch mit so kleinlichen Einwänden kommen, wo es doch gilt, mal wieder die Welt zu retten.

Mit „Wissenschaft“ hat das alles nichts mehr zu tun. Es geht um Glaubensfragen; aber nicht im Sinne eines „Jeder nach seiner Façon“, sondern nach der Parole „Wer nicht für uns ist, ist gegen uns“. Wer es wagt, „Klimamodelle“ zu hinterfragen, die globale Durchschnittstemperaturen in fünfzig oder hundert Jahren prognostizieren wollen, wo doch nicht einmal das Wetter in drei Tagen zuverlässig vorausgesagt werden kann, wer Skepsis äußert, wie es durch politische Entscheidungen möglich sein soll, die in einigen Jahrzehnten herrschenden Klimaverhältnisse zu beeinflussen, der ist ein „Klimaleugner“ und verfällt der sozialen Ächtung.

„Klimaschutz“-Welle hat eine Hysterie wie bei Endzeit-Sekten erreicht

Die „Klimaschutz“-Welle hat einen Grad an Hysterie erreicht, der an Endzeit-Sekten erinnert. Das verbissene Eiferertum und die fanatische Unbedingtheit der Protagonisten legt davon beredtes Zeugnis ab. Wer ihren Maximalforderungen widerspricht, dem wird unterstellt, mindestens den Weltuntergang oder doch die Vernichtung der Menschheit billigend in Kauf zu nehmen. Eine Abwägung von Fakten und eine nüchterne Auseinandersetzung mit den Grenzen des Machbaren ist auf dieser Grundlage gar nicht mehr möglich.

Wie bei jeder totalitären Weltanschauung, die nur Gut oder Böse, Freund oder Feind, Gefolgschaft oder Ketzerei kennt, bilden Jugendliche die Speerspitze der Bewegung. Junge Menschen sind im positiven wie im negativen Sinne leicht zu begeistern, zu manipulieren oder zu indoktrinieren, besonders wenn man ihnen schon im Schulunterricht Wissen vorenthält, woraus sie sich eine eigene Meinung bilden könnten, und sie gleich mit Ideologie und Propaganda füttert.

Die einfältige Ergebenheit, mit der Medienleute und Politiker ergriffen den unausgegorenen Maximalforderungen frühverhärmter Jungaktivisten – von „Kohleausstieg sofort“ bis „alle Autos verbieten“ – lauschen, zeigt letztlich nur, wie dünn der Firnis der Aufklärung ist und wie nah der totalitäre Ungeist samt der Versuchung, ihm wieder zu erliegen.

Der Kult um das Klima bedeutet freilich nicht, daß dahinter nicht handfeste Interessen stecken. Das gilt nicht nur für militante Linksextremisten, denen auch diese Strömung als Vehikel für vulgärmarxistisch gerechtfertigten Straßenterror gerade recht kommt und sogar der systematischen Zerstörung des automobilen Eigentums anderer die willkommene moralische Rechtfertigung liefert. Für die etablierte Politik lautet das Destillat aus der Klima-Hysterie: Steuern erhöhen und den in Panik versetzten Bürgern noch mehr Geld abpressen und Verbote und Beschränkungen auferlegen; Ablaßzahlungen eintreiben, die jetzt sofort ausgegeben werden können, ohne daß der Beweis für die versprochene Wirkung jemals angetreten werden muß.

Schon wieder soll am deutschen Wesen die Welt genesen – jetzt beim Klima

Zum deutschen Wesen, an dem immer wieder mal die Welt genesen soll – unterhalb der „Menschheitsaufgabe“ und der „Rettung des Planeten“ geben sich weder Merkel noch die Grünen zufrieden –, gehört leider auch die Unart, Irrwege rechthaberisch bis zum bitteren Ende zu gehen und den angerichteten Schaden zu maximieren.

So weit muß es aber nicht kommen. Umfragen deuten darauf hin, daß die Bereitschaft der Deutschen, im Namen oktroyierter höherer Ziele vorsätzlich zu verarmen, sich denn doch in Grenzen hält. Die massiven Verluste von CDU und SPD bei den jüngsten Landtagswahlen und die Zugewinne der AfD sind ein Anzeichen dafür. Auch scheint der Höhenflug der Grünen inzwischen vielerorts gebrochen.

Wer wagt es in den Medien überhaupt noch, diese Hysterie, diese propagandistische Mobilisierung der Bevölkerung zu hinterfragen? Wer sich hier kritisch äußert, wird sofort zum „Klimaleugner“ abgestempelt und verdammt.

Wir bei der „Jungen Freiheit“ lassen uns nicht einschüchtern von dieser Hysterie. Wir sehen es als unsere zentrale Aufgabe an, kritische Fragen zu stellen. Weil dies der Job unabhängiger Journalisten ist. Auch wenn wir uns dabei stets gegen eine Übermacht bei den öffentlich-rechtlichen Sendern und bei den etablierten großen Presseverlagen stellen.

In den letzten Wochen haben wir die unglaublichen Hintergründe über das linksradikale Netzwerk um „Fridays for Future“ recherchiert. Das Echo ist gewaltig. Riesenempörung bei den Linken, große Begeisterung bei unseren Lesern. Das Dossier „Die Akte Greta“ mit allen drei Teilen der Reportage von Hinrich Rohbohm wurde bereits massenhaft nachbestellt.

Die brisante große JF-TV-Dokumentation zum „Mythos Klimakatastrophe“

Wir haben uns gemeinsam mit dem Filmemacher Marco Pino entschlossen, eine offensive Gegenaufklärung mit dem Medium Film zu starten: Soeben haben wir mit dem JF-TV-Team die bislang aufwendigste und umfassendste Filmdokumentation produziert, die jetzt ausgeliefert wird: „Mythos Klimakatastrophe – Manipulation, Desinformation, Panikmache“. In 90 packenden Minuten präsentieren wir solide Fakten, die den verbreiteten Thesen zur „Klimakatastrophe“ widersprechen. Es kommen viele hochkarätige Experten zu Wort.

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(Dieser Text ist im Original erschienen bei der Jungen Freiheit)




Wer seine Meinung frei äußert, muss die Konsequenzen tragen

Von EUGEN PRINZ | Ein Vorfall, der sich bereits Mitte August dieses Jahres beim OZ-Forum (Ostsee-Zeitung) in Stralsund abgespielt hat, zeigt die Heuchelei und Verlogenheit der Merkel-Politik in aller Deutlichkeit.

Bei der Veranstaltung kam es zu einem verbalen Schlagabtausch zwischen der als „Stargast“ anwesenden Kanzlerin und dem lokalen AfD-Politiker Thomas Naulin (41), Mitglied im Kreistag Vorpommern Rügen. Er ergriff die Gelegenheit, Merkel zu konfrontieren:

„Durch Ihre Politik gibt es keine Meinungsfreiheit und keine Demokratie mehr in Deutschland!  Frau Merkel, fühlen Sie sich verantwortlich, das Land gespalten zu haben?“

Die Bundeskanzlerin ließ die Kritik ungerührt an sich abtropfen und konterte heuchlerisch: „Dass Sie hier sitzen, mir ohne Angst Ihre Meinung sagen können, ist doch ein Beweis für Meinungsfreiheit und lebendige Demokratie.“

Ein Großteil der 200 Besucher der Veranstaltung klatschte pflichtschuldigst. Doch so schlagfertig Merkels Replik auch war, so verlogen ist sie. Denn wie sieht es wirklich aus, mit der Meinungsfreiheit?

Die freie Meinungsäußerung hat Konsequenzen

Diese Frage lässt sich leicht beantworten: Man kann eine unbequeme Meinung äußern, aber nur, wenn man bereit ist, die Konsequenzen dafür zu tragen.

Merkel dazu:

„Es gibt keine Meinungsfreiheit zum Nulltarif“

Richtig, Frau Bundeskanzler. Der Preis, den man bezahlt, reicht bis zum Verlust des Arbeitsplatzes und dem geschäftlichen Ruin. Staatshörige Bürger betätigen sich als willige Denunzianten und Vollstrecker der gesellschaftlichen Ächtung. Auf diese Weise besorgen sie in vorauseilendem Gehorsam das schmutzige Geschäft dieser Regierung. Eines Tages werden zwar auch ihnen die Augen aufgehen, allerdings wird es dann schon zu spät sein.

MdB Stephan Protschka: Lasst euch nicht einschüchtern!

Der niederbayerische AfD-Bundestagsabgeordnete und Beisitzer im AfD-Bundesvorstand Stephan Protschka hat sich Gedanken zu dem Thema gemacht und fordert in einem YouTube Video dazu auf, sich nicht einschüchtern zu lassen, Zivilcourage zu zeigen und sein Grundrecht weiterhin auszuüben.

Unsere Leser sind dazu aufgerufen, im Kommentarbereich ihre Erfahrungen mit der Ausübung der freien Meinungsäußerung zu veröffentlichen, oder warum sie sich  mittlerweile nicht mehr trauen, dieses Grundrecht auszuüben.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin. Er kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
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