"Rassismus hat eine erschreckende Kontinuität in Deutschland"

Migrantenverbände fordern eigenes Ministerium, Quote und Wahlrecht

Von CANTALOOP | Jammern und Wehklagen ist selten gut – und niemals nützlich. Außer natürlich, man lebt als sogenannter Migrant im besten Deutschland, das es je gab. Dann ist dies eine empfehlenswerte Vorgehensweise und zielführende Methodik, um den alteingesessenen Bürgern Rechte abzutrotzen, sich selbst Vorteile zu verschaffen – und gleichwohl sämtliche Kritik daran als rassistisch zu brandmarken.

Gemäß eigener Angaben werden Ausländer, hier vor allem jene muslimischer Provenienz, stets und ständig Opfer von Diskriminierung, Ausgrenzung und körperlicher Gewalt. Dieses Unrecht könne nicht länger akzeptiert werden. Hocherfreut berichtet deshalb der Spiegel von einer neugegründeten Initiative, die Folgendes verlangt:

„Änderungen im Wahlrecht, ein neues Ministerium, Quotenregelungen im öffentlichen Dienst: Migrantenorganisationen haben einen Forderungskatalog vorgestellt, der der Bekämpfung von strukturellem und institutionellem Rassismus dienen soll – etwa Benachteiligungen von Migranten im Bildungssystem, auf dem Arbeits- und Wohnungsmarkt. Etwa 40 Organisationen unterstützen das Vorhaben.“

Schuld trägt immer die Aufnahmegesellschaft

Rassismus habe eine erschreckende Kontinuität in Deutschland, titeln unisono auch sämtliche Migranten-Sprecher. Deshalb sei umgehend ein entsprechender Expertenrat zu gründen, der die Politik dahingehend berät, Immigranten und Geflüchtete besser zu schützen. Zudem müsse Menschen, die seit mindestens fünf Jahren im Lande leben, ein Wahlrecht eingeräumt werden, selbst ohne deutschen Pass. So sieht es auch die präsentierte „Antirassismus-Agenda 2025“ vor. Passend dazu traf sich am vergangenen Mittwoch der Kabinettsausschuss gegen Rassismus und Rechtsextremismus mit Bundeskanzlerin Merkel, um ein weiteres Vorgehen zu koordinieren.

Wir sehen also; hier wird geklotzt, nicht gekleckert. Sollte dieses geplante Vorhaben zu solch einer grundlegenden Gesellschaftsumstrukturierung tatsächlich gelingen, dann dürfte sich für viele Nichtmigranten Einiges in der persönlichen Lebensführung ändern. Alldieweil absolut kein Zweifel daran besteht, dass die vereinigten bundesdeutschen Linksparteien, inklusive der CDU, diese vorgetragenen Anliegen nicht vollumfänglich unterstützen. Innenminister Horst Seehofer hat sich in einem Gespräch mit Vorzeige-Muslim Aiman Mazyek bereits aufgeschlossen gezeigt. Möglicherweise können wir uns also bald an einem neuen Migrations-Ministerium mit vielen neuen Planstellen erfreuen.




Katar finanziert Moscheen von Muslimbrüdern in Deutschland

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Der Einfluss der Muslimbrüder in Deutschland und Europa nimmt zu. PI-NEWS hat am Sonntag auf die skandalöse Finanzierung dieser fundamental-extremistischen Moslems durch die EU aufmerksam gemacht. Unterdessen warnen die Verfassungsschützer in Deutschland, dass die Gefahr durch die Muslimbrüder wachse.

Ziel dieser Islam-Fundamentalisten sei es, westliche Gesellschaften zu unterwandern und einen islamischen Gottesstaat zu errichten. Das Bundesamt für Verfassungsschutz teilte den Stuttgarter Nachrichten auf Nachfrage mit, dass man eine „kontinuierliche Ausbreitung der Muslimbrüder in Deutschland“ feststelle. Man gehe von „mehr als 1000 Anhängern“ aus. Eine „dreistellige Anzahl von Organisationen und Moscheen“ sei dem verdeckt operierenden Netzwerk zuzurechnen. Die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) hat diese gefährlichen Entwicklungen in der 16. Folge ihrer neuen Videoreihe „Islam kompakt beleuchtet (Video oben).

Einige Verfassungsschutzämter halten die Muslimbrüder sogar für gefährlicher als Terroristen. Ihre Ziele wollten sie in Deutschland derzeit nicht mit Gewalt, sondern mit einem „Marsch durch die Institutionen“ erreichen.

Das ähnelt der Strategie von Linksextremisten, die auch seit den 68ern ihren „Marsch durch die Institutionen“ durchführen und viele wichtige Positionen in Politik, Medien, Kirchen, Gewerkschaften und Sozialverbänden besetzen, wodurch sie die politische Ausrichtung in unserem Land maßgeblich beeinflussen können. Das Gleiche streben offensichtlich die Muslimbrüder an.

Katar spiele hierbei eine wesentliche Rolle. Die mit immensen Geldmitteln ausgestattete Organisation „Qatar Charity“ soll europaweit rund 140 Moscheen und Islamzentren aus dem Muslimbrüder-Spektrum mit fast 72 Millionen Euro finanzieren. Auch nach Deutschland soll Geld geflossen sein. Den beiden französischen Journalisten Christian Chesnot und Georges Malbrunot wurden aus Katar umfangreiche Insider-Informationen mit Belegen der Geldbewegungen übermittelt. Sie fassten ihre wichtigsten Recherche-Ergebnisse in der 90-minütigen TV-Dokumentation „Katar – Millionen für Europas Islam“ zusammen, die der TV-Sender arte am 24. September 2019 ausstrahlte.

Bis Ende 2016 sollen mehr als 5 Millionen Euro in vier Projekte nach Deutschland geflossen sein. Das Meiste, 4,4 Mio, in ein Islamisches Zentrum nach Berlin. 400.000 Euro gingen an die „Dar an Salam“-Moschee in Berlin, 300.000 an eine Moschee in Dinslaken und – was besonders bedeutsam ist – 96.000 Euro an das Münchner Forum für Islam.

„Münchner Forum für Islam“ des Imams Idriz von Katar finanziert

Dessen Gründer und Vorsitzender ist Imam Bajrambejamin Idriz, der sich zwecks des netteren Klangs für westliche Ohren „Benjamin“ nennt. Er entstammt einer viele Generationen zurückreichenden Familie von Imamen und wurde seit seiner Kindheit im mazedonischen Skopje islam-fundamentalistisch erzogen. Mit 11 Jahren konnte er den Koran auswendig, in Damaskus ging er auf ein Scharia-Gymnasium. Seine erste Anlaufstelle in Deutschland war das Islamische Zentrum in Freimann, das früher als Zentrum der Muslimbrüder in Europa galt. 1995 wurde er Imam der Islamischen Gemeinde im oberbayerischen Penzberg und ließ dort mit Geldern aus Schardscha, dem in der Scharia-Ausführung strengsten Land der Vereinigten Arabischen Emirate, eine Moschee bauen.

Imam Idriz stand von 2007 bis 2010 wegen Kontakten „zu mehr als problematischen Personen“ aus dem Bereich des islamischen Extremismus unter Beobachtung des bayerischen Verfassungsschutzes. Die Penzberger Gemeinde wurde 1993 mit Unterstützung der radikal-islamischen Vereinigung Milli Görüs gegründet, bei der Idriz selbst bis März 2006 Mitglied gewesen ist.

Gefährliche Verbindungen von Imam Idriz zu den Muslimbrüdern

Imam Idriz hielt beispielsweise enge Kontakte zu Ibrahim el-Zayat, der damals Vorsitzender der Islamischen Gemeinde Deutschland war und als Chef der Muslimbrüder in Deutschland gilt. El-Zayat betrachtet die Muslimbruderschaft als „die wichtigste islamische Reformbewegung im 20. Jahrhundert“. Um die Bedeutung einer solchen Überzeugung einordnen zu können, muss man sich die Grundsätze der Muslimbrüder ansehen:

„Allah ist unser Ziel, der Prophet unser Vorbild, der Koran unsere Verfassung, der Dschihad unser Weg und der Tod für Allah unser höchstes Trachten.“

Diese Leitsätze verwenden die Muslimbrüder bis zum heutigen Tag als Motto. Sie unterwerfen sich unter diese Ziele und üben absoluten Gehorsam gegenüber der Führung der Bruderschaft aus. Der Gründer der Muslimbrüder, Hassan al-Banna, formulierte den totalitären Anspruch seiner Bewegung:

„Es liegt in der Natur des Islam zu herrschen und nicht beherrscht zu werden, seine Gesetze allen Nationen aufzuzwingen und seine Macht über den gesamten Planeten auszuweiten.“

Der Chefideologe der Muslimbrüder, Sayyid Qutb, forderte in seinem Buch „Zeichen auf dem Weg“, das auch in der Bibliothek von Imam Idriz in Penzberg steht, einen kompromisslosen Kampf gegen alles nicht-islamische:

„Wir müssen zerstören, was immer im Konflikt mit dem wahren Islam steht. Zertrümmert alle Staaten und Organisationen, die von Menschen errichtet worden sind. Absolute Rebellion gegen alles auf Erden, was mit dem Islam im Konflikt steht, ist ein Muss, Wir sollten mit aller Macht ausmerzen, was Allahs Revolution im Weg steht.“

Die Muslimbrüder trugen 2012 entscheidend zum Sturz der Regierung Mubarak in Ägypten bei und waren wesentlicher Bestandteil bei der Errichtung einer Scharia-Regierung. Nach dem Militärputsch 2013 gegen die Islam-Hardliner wurde selbst in dem islamischen Land Ägypten die Muslimbruderschaft per Gerichtsbeschluss am 23. September 2013 verboten und im Dezember 2013 von der ägyptischen Regierung als Terrororganisation eingestuft.

Ibrahim El-Zayat wurde schon einige Jahre vorher, im März 2007, von einem ägyptischen Militärgericht zusammen mit 39 Funktionären der Muslimbruderschaft der „Nutzung terroristischer Methoden zur Durchsetzung ihrer Ziele“ angeklagt. Am 15. April 2008 wurde El-Zayat schließlich in Abwesenheit zu 10 Jahren Haft wegen Geldwäsche zugunsten einer verbotenen Organisation verurteilt. Auf der Liste der verurteilten Muslimbrüder, die auf der Website der Muslimbruderschaft veröffentlicht wurde, ist er die Nr. 4.

In Deutschland wurde Ibrahim El-Zayat folglich vom Verfassungsschutz genauestens beobachtet. Dessen Telefonüberwachung ergab im Jahr 2007, dass Imam Idriz in einem Befehlsempfängerverhältnis zu diesem mutmaßlichen Muslimbruder-Chef stand. Zudem kündigte El-Zayat in Gesprächen mit anderen Extremisten an, dass er Idriz mehrere wichtige Geldquellen schließen werde, wenn jener ihm nicht so exakt folgen sollte, wie er sich das vorstelle. Nicht wenige deutsche Politiker sehen aber bei diesem unheilvollen Treiben zu oder unterstützen es auch noch:

Seitens der deutschen Regierung bestand ein großes Interesse, diesen Imam wieder reinzuwaschen, denn Idriz plante in München ein riesiges 10.000 Quadratmeter großes Zentrum für den Islam in Europa und das Geld dafür – 30 Millionen Euro – wollte er aus Katar bekommen.

Die deutsche Regierung wiederum wünscht sich gute Beziehungen zu Katar, denn dieses schwer öl- und gasreiche arabische Land ist einer der größten Aktionäre im Leitindex Dax. Wegen seiner milliardenschweren Beteiligungen an deutschen Unternehmen wie Volkswagen, der Deutschen Bank, Siemens oder Hapag Lloyd stellt Katar einen enormen Wirtschaftsfaktor dar. Deutschland ist nach den USA und China der wichtigste Handelspartner Katars weltweit. Über 200 deutsche Unternehmen sind wiederum in Katar aktiv. Katarisches Öl wird jährlich für 1 Milliarde Euro nach Deutschland importiert und Kanzlerin Merkel betonte immer wieder das deutsche Interesse auch an Katars Flüssiggas.

Aus Katar finanziertes Münchner Islamzentrum „im Interesse Deutschlands“

So wundert es nicht, dass die parlamentarische Staatssekretärin im Auswärtigen Amt, Cornelia Piper, im Jahr 2012 betonte, der geplante Bau des Europäischen Islamzentrums in München liege im Interesse Deutschlands. Und zwar aus außenpolitischen, wirtschaftlichen und touristischen Gründen. So sei München bei Arabern auch ein beliebtes Urlaubsziel, viele kämen zur medizinischen Behandlung und würden sich über ein „repräsentatives muslimisches Gotteshaus“ freuen.

Wegen seiner guten Verbindungen nach Katar und auch weil man in Deutschland einen halbwegs vorzeigbaren scheinbar moderaten Anzug- und Krawatte-Moslem brauchte, stellte man Imam Idriz in Aussicht, dass er nicht mehr im Verfassungsschutz erwähnt werde, wenn er keine belegbaren Kontakte mehr mit Islam-Extremisten unterhalte.

Zwielicht-Imam Idriz von deutschen Politikern hofiert

So zog sich Idriz die Tarnkappe über und verhielt sich unauffällig. Seitdem wird er scharenweise von Vertretern der etablierten Politik hofiert. So waren beispielsweise Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und der bayerische Innenminister Joachim Herrmann am 2. Dezember 2019 in dessen Moschee in Penzberg, um ihm dort ihre Wertschätzung zu zeigen. Ausgerechnet Innenminister Herrmann, der noch 2010 sagte, dass Imam Idriz lüge und zu Recht unter Verfassungsschutzbeobachtung stehe. Mit dem CSU-Landtagsabgeordneten Josef Schmid, ehemals Münchens Zweiter Bürgermeister, ist Idriz sogar per Du.

Politische Schmierenkomödie ersten Ranges

Deswegen wurde auch alles versucht, das Bürgerbegehren gegen das Islamzentrum von Imam Idriz zu torpedieren, das knapp 64.000 Münchner Bürger unterschrieben hatten. Letztlich scheiterte der Bau des Islamzentrums dann aber doch, weil Idriz das Geld nicht zusammenbekam. Zum Schluss wollte er es sich auch noch aus dem fundamentalistischen Mutterland des Islams Saudi-Arabien holen.

Dieser verkappte Wolf im Schafspelz wird bis heute protegiert. Im Kuratorium des Münchner Forums für Islam sitzen 40 Persönlichkeiten aus Politik, Religionsgemeinschaften, Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur. Darunter der ehemalige Bayerische Landtagspräsident Alois Glück und der Vorsitzende der Evangelischen Kirchengemeinde Deutschland Heinrich Bedford-Strohm. Den Vorsitz führt der ehemalige Münchner Oberbürgermeister Christian Ude, SPD.

Extremisten im Kuratorium des „Münchner Forums für Islam“

Bei diesem Kuratorium lohnt es sich genau hinzusehen, was sich dort alles an Moslems tummelt. Neben Aiman Mazyek, dem Vorsitzenden des Zentralrates der Moslems, der laut Verfassungsschutz den Muslimbrüdern nahe stehen soll, auch noch der ehemalige Großmufti von Bosnien und Herzegowina, Prof. Dr. Mustafa Ceric. Er hatte 2008 in einem Aufsatz für das Dezember-Heft der Zeitschrift „European View“ des Brüsseler „Zentrums für Europäische Studien“ eine zutiefst antidemokratische und verfassungsfeindliche Aussage gemacht:

„Die islamische Verpflichtung auf die Scharia ist immerwährend, nicht verhandelbar und unbefristet“.

Dies bedeutet den klaren Vorrang der islamischen Gesetze vor den in Parlamenten auf demokratische Weise verabschiedeten Gesetzen. Mustafa Ceric ist übrigens ein enger Vertrauter von Imam Idriz und gilt als dessen Mentor.

Das Spinnennetz der Islam-Extremisten geht noch weiter. So hat Imam Idriz von 1994 bis 1998 ein Bachelor-Fernstudium an der Europäischen Fakultät für Islamische Studien im „Europäischen Institut für Geisteswissenschaften“ im französischen Château-Chinon absolviert. Es handelt sich hierbei um eine private islamische Hochschule zur Ausbildung von Imamen in Frankreich, die der Muslimbruderschaft nahesteht und dessen Abschlüsse in Frankreich nicht staatlich anerkannt sind.

Den Vorsitz des wissenschaftlichen Beirats des Institutes hat Yusuf al-Qaradawi inne, der auch Präsident des „Europäischen Rates für Fatwa und Forschung“ ist. Al-Qaradawi gilt als Vordenker der extremistischen Muslimbruderschaft und lebt seit 1961 in Katar. Ihm wird vorgeworfen, durch seine Predigten den islamischen Terrorismus zu befördern.

„Adolf Hitler ist die gerechte Strafe Allahs gegen die Juden“

Al-Qaradawi befürwortet Selbstmordattentate im Kampf der Palästinenser gegen Israel als erlaubten Märtyrertod. Er ist extrem judenfeindlich, hält Adolf Hitler für die gerechte Strafe Allahs gegen die Juden und wünscht sich einen neuen Holocaust, der dann von Moslems ausgeführt werde. Al-Qaradawi befürwortet die Todesstrafe für Abkehr vom Islam und für außerehelichen Geschlechtsverkehr. Er ist auch für das Schlagen von Frauen, wenn sie sich dem Mann verweigern, und für Polygamie, da sie der Natur des Mannes entspräche. Al-Qaradawi sieht das Kopftuch als weibliche Pflicht, rechtfertigte noch im Jahr 2007 die Genitalverstümmelung bei Frauen und hält Homosexualität für eine „geschlechtliche Abartigkeit“, die wie Prostitution mit 100 Peitschenhieben bestraft werden müsse.

Zur Erinnerung: An dem Institut, an dem Al- Qaradawi dem wissenschaftlichen Beirat vorsitzt, studierte Imam Idriz. Für die Marburger Religionswissenschaftlerin Ursula Spuler-Stegemann war schon 2010 klar:

„Wer dort studiert hat, ist ideologisch von islamistischem Gedankengut geprägt“

Imam Idriz hat dort studiert. Aber er wird bis heute als scheinbar „moderater“ und „moderner“ Imam in der Gesellschaft herumgereicht.

Geldströme aus Katar auch zu Moscheen in Baden-Württemberg

Aus Katar fließen die Geldströme der Muslimbrüder nach Deutschland. Die Stuttgarter Nachrichten melden, dass auch Moscheen in Baden-Württemberg um Zuschüsse bei Quatar Charity gebeten hätten. Zum Beispiel der „Al-Maghreb-Kulturverein“ im Stuttgarter Süden, der um 410.000 Euro für eine Moschee bat. Dort würden extremistische Prediger auftreten und es fände sich radikal-islamische Literatur wie das Buch „Die islamische Eroberung Spaniens“. Aus Katar sei die Anfrage wohlwollend beantwortet worden.

Auch der „Arabisch-Deutsche Verein“ in Ulm habe Quatar Charity um eine Spende für einen Moscheebau gebeten. Der Verfassungsschutz ordnet diesen Verein in den Bereichen Salafismus und Muslimbrüder ein.

Das europaweite Netz der Muslimbrüder, gefüllt mit dem Geld aus Katar, das auch noch eine Zusammenarbeit mit Milli Görüs betreibt, hinter der der türkische Präsident Erdogan steht, der wiederum ein enger Partner Katars ist – diese Verbindungen sind für die deutsche Demokratie brandgefährlich. Leider schaut die etablierte Politik hierzulande wegen wirtschaftlicher Interessen bisher weg.

Die deutschen Politiker, die gemeinsame Sache mit Katar machen, müssten für ihr unverantwortliches und geradezu verbrecherisches Verhalten viel stärker angeprangert werden. Sie heucheln Demokratie und Menschenrechte und legen sich mit den schlimmsten Feinden unserer freien Gesellschaft und freiheitlichen Lebensweise ins Bett.

Darüber hinaus täuschen sie die deutsche Bevölkerung, indem sie Beschönigung und Beschwichtigung betreiben, die nur auf fruchtbaren Boden von völlig uninformierten Menschen fallen kann.

Solche Politiker gehören von aufgeklärten Bürgern sofort abgewählt. Dass dieses radikal-islamische Land auch noch die Fußball-Weltmeisterschaft 2022 austragen darf, ist der nächste Skandal. Es dürfte nicht der letzte bleiben.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Kritik am Politischen Islam muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: HU70117753795954288500000000, BIC: OTPVHUHB. Oder bei Patreon.




Mazyek verweigert Antwort auf Fragen zu Scharia und Grundgesetz

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Das von Christine Lambrecht (SPD) geleitete Bundesjustizministerium hatte am 4. November 2019 für seine Kampagne „Wir sind Rechtsstaat“ den Vorsitzenden des Zentralrats der Muslime, Aiman Mazyek, als Botschafter berufen. Hierzu gab es sofort massive Kritik, sogar von CDU-Politikern. Gesundheitsminister Jens Spahn meinte, dass man über jeden Zweifel erhaben sein sollte, wenn man mit seinem Gesicht für den Rechtsstaat werbe. Dies sei „gerade bei Herrn Mazyek und seinem Verband leider nicht der Fall“.

Der Vorsitzende der Union-Mittelstandsvereinigung, Carsten Linnemann, warf dem Justizministerium Blauäugigkeit vor und erinnerte, dass der Zentralrat der Muslime auch Gruppierungen umfasse, die wegen ihrer Nähe zur Muslimbruderschaft unter Beobachtung des Verfassungsschutzes stünden. Wer mit einem solchen Verband für eine Kampagne zur Stärkung des Rechtsstaats kooperiere, gebe den Rechtsstaat der Lächerlichkeit preis.

Der CDU-Bundestagsabgeordnete Christoph de Vries forderte, dass diese Zusammenarbeit sofort beendet werden müsse. Dem Zentralrat gehöre u.a. die Deutsche Muslimische Gemeinschaft (DMG) an, die laut Verfassungsschutz die zentrale Organisation von Anhängern der Muslimbruderschaft in Deutschland sei.

Der Humanistische Pressedienst (hpd) wertete die Berufung Mazyeks als „Politischen Totalschaden“. Mazyek hingegen bezeichnete die Kritik als „gegenwärtigen Misstrauensdiskurs“. Er stehe „in Wort und Tat fest auf dem Boden des Grundgesetzes“.

Um solche schon oft von islamischen Funktionären geäußerten Lippenbekenntnisse zu verifizieren, stellte das Institut für Weltanschauungsrecht (ifw) schon am Tage der Berufung dem Bundesjustizministerium und Mazyek sieben grundlegende und für jeden Demokraten einfach zu beantwortende Fragen:

1. Stehen der säkulare und weltanschaulich neutrale Rechtsstaat des Grundgesetzes und die Urteile staatlicher Gerichte aus Ihrer Sicht über den religiösen Rechtsnormen aus Koran, Sunna und den Scharia-Regelungen?

2. Sollten aus Ihrer Sicht Nicht-Muslime und Muslime immer und überall ebenbürtige und gleichberechtigte Menschen sein?

3. Sollten aus Ihrer Sicht muslimische Frauen im Rahmen der geltenden deutschen Gesetze frei darin sein, denjenigen oder diejenige ihrer Wahl zu heiraten?

4. Sollten aus Ihrer Sicht muslimische Frauen als Individuen im Rahmen der geltenden deutschen Gesetze frei darin sein, sich immer und überall so zu kleiden, wie sie es für richtig halten?

5. Gelten für Menschen, die sich vom Islam abwenden aus Ihrer Sicht immer und überall das Recht auf Leben, körperliche Unversehrtheit, freie Entfaltung der Persönlichkeit und alle weiteren Grundrechte?

6. Gelten aus Ihrer Sicht für Homosexuelle das Recht auf Leben, körperliche Unversehrtheit, freie Entfaltung der Persönlichkeit und alle weiteren Grundrechte?

7. Finden Sie es richtig, dass im Rahmen der geltenden deutschen Gesetze Zeichnungen und Karikaturen von Mohammed veröffentlicht werden dürfen?

Wer nicht alle sieben Fragen sofort mit „Ja“ beantwortet, hat ganz offensichtlich ein massives Problem mit seinem Demokratieverständnis. Im Falle des Islam-Funktionärs Mazyek kann die hartnäckige Verweigerung der Antwort als Indiz dafür gelten, dass er die islamische Gesetzgebung Scharia als für sich verpflichtend ansieht, was schließlich auch der Ideologie des Politischen Islams entspricht.

Diese Kampagne des SPD-geführten Bundesjustizministeriums mit Mazyek ist nicht nur absurd, sondern auch hochgradig gefährlich. Indem man den Bock zum Gärtner gemacht hat, ist der gesamte Garten bedroht. Zudem wird der Bevölkerung ein demokratiekompatibler Islam vorgegaukelt, den es aber nicht gibt. Mit diesem verzweifelten Versuch, Islam und Demokratie irgendwie miteinander verbinden zu können, wird die Axt an den immer morscher werdenden Ast gelegt, auf dem wir uns befinden. Man sollte schließlich auch nicht versuchen, Öl und Feuer zusammenzubringen.

Nachdem trotz mehrerer Nachfragen seit einem halben Jahr keine Reaktion von Mazyek und dem Bundesjustizministerium zu bekommen war, hat das ifw nun Erinnerungskärtchen für Politiker, Journalisten und interessierte Bürger veröffentlicht. Darauf ist eine Karikatur der drei Äffchen mit Mazyek, Lamprecht und Merkel zu sehen.

Die sieben Fragen des Institutes beschreiben das fundamentale Problem, das sich durch die Verbreitung des Politischen Islams in Deutschland und Europa stellt. Da islamische Verbände und Organisationen mitsamt ihrer Funktionäre hierzu nicht klar Stellung beziehen, muss jetzt auch für den letzten naiven Toleranzfetischisten in Politik und Medien klar werden, was sich bei uns abspielt: die Unterwanderung unserer freien demokratischen Gesellschaft durch eine totalitäre Ideologie, die genau die Freiheiten der Demokratie ausnutzt, um sie letztlich beseitigen zu können. Ein Vorgehen, das auch die National-Sozialisten Anfang der 30er Jahre des vergangenen Jahrhunderts erfolgreich durchführten. Die Wesensverwandtheit beider Ideologien wurde schließlich auch durch den Nazi-Islam-Pakt deutlich.

Kontakt zur Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD), die für die unverantwortliche Berufung Mazyeks in der „Wir sind Rechtsstaat“-Kampagne zuständig ist:

» christine.lambrecht@bundestag.de

Bei den Zuschriften trotz aller verständlichen Verärgerung bitte sachlich bleiben und nicht beleidigen.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Kritik am Politischen Islam muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: HU70117753795954288500000000, BIC: OTPVHUHB. Oder bei Patreon.




München: Muezzinruf von vier Moscheen täglich um 19 Uhr

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Da derzeit aufgrund des Versammlungsverbotes im Zuge der Corona-Krise auch keine Moscheebesuche gestattet sind, wurden in ganz Deutschland Sondergenehmigungen für den Muezzinruf erlassen, damit Moslems einen Ersatz für das gemeinsame Gebet haben. In München wurde vier Moscheen gestattet, täglich um 19 Uhr für maximal zehn Minuten und höchstens mit 85 dB Lautstärke den Ruf erschallen zu lassen. Ich habe diesen Ruf am vergangenen Samstag an der DITIB-Moschee in München-Sendling gefilmt und das Video mit dem übersetzten Text versehen (Video oben).

Neben der DITIB-Moschee in Sendling ertönt der Muezzinruf auch bei der DITIB in Pasing, der Islamischen Gemeinschaft Milli Görüs in Moosach und dem Deutsch-Islamischen Kulturzentrum in Neuperlach. Die Erlaubnis gilt vorerst bis zum 3. Mai.

Außerhalb Münchens wurden in Bayern auch in Fürstenfeldbruck und in den fränkischen Städten Kulmbach, Karlstadt und Weissenburg solche Genehmigungen erteilt. Journalistenwatch hat in seinem Artikel „Der Muezzinruf beschallt Deutschland“ die mehr als befremdliche Situation vor Ort mit zahlreichen Videos dokumentiert.

In dem PI-NEWS-Video ist auch die Information über eine erfolgreiche Klage gegen den Muezzinruf aus dem Jahr 2018 zu sehen. In Oer-Erkenschwick hatte ein Ehepaar gegen den Ruf geklagt, da er die „negative Religionsfreiheit“ verletze. Danach dürfe niemandem ein bestimmter Glauben aufgezwungen werden, was beim Muezzin-Ruf, der inhaltlich einen islamischen Alleinvertretungsanspruch zulasten anderer Religionen geltend mache, aber der Fall sei. Dieses Urteil des Verwaltungsgerichtes Gelsenkirchen kann beispielgebend für alle Städte und Gemeinden in Deutschland sein, in denen sich Bürger durch den Muezzinruf belästigt fühlen. Es kann durchaus sein, dass viele Moschee-Verbände versuchen werden, diese Beschallung auch nach Beendigung der Corona-Beschränkungen fortzuführen. Dem ist dann entschieden entgegenzutreten.

Die Publizistin Seyran Ates, Gründerin der liberalen Ibn Rushd-Goethe Moschee in Berlin, beschreibt in einem Artikel bei Cicero, dass bei fundamentalen Moslems der erschallende Muezzinruf auch als „Sieg über die Ungläubigen“ gewertet werde. Es zeichne sich ein beginnender Kulturkampf ab:

Die Gebetsrufe kommen als Zeichen der Solidarität daher. Diese Sichtweise wird aber nur von wenigen vertreten. Die Organisatoren sagen zwar auch, dass es sich um ein Zeichen handele, aber die zentrale Frage ist doch, wie eine derartige Aktion bei den Musliminnen oder Muslimen ankommt, die den Ruf hören. Und nicht alle befürworten sie. Denn was wir sehen, sind die Vorboten eines Kulturkampfes entlang religiöser Konfliktlinien.

Der Ruf des Muezzins aus der „Neuköllner Begegnungsstätte (NBS) heraus führte nicht dazu, dass die Menschenmenge vor der Moschee dies als Verbundenheit zwischen Christen und Muslimen in schweren Zeiten auffassten, sondern als Sieg über die Ungläubigen, die Unterdrücker der Muslime. So lauteten jedenfalls viele Kommentare in den sozialen Medien unter den geposteten Videoaufnahmen.

Aus Spanien kamen gar Aufnahmen mit dem Hinweis, dass endlich nach 500 Jahren der Muezzin wieder zu hören und der Sieg der Muslime über den Ungläubigen nicht mehr fern sei. Die Muslime würden sich zurückholen, was ihnen einst genommen wurde.

Bei „Tichys Einblick“ stellt Autor Josef Kraus fest, dass sich der Muezzin-Ruf im Windschatten von „Corona“ ausweite. Damit werde versucht, den Islam in Deutschland weiter zu installieren:

Muezzin-Rufe hin – „Corona“ her: Es geht um mehr. Es geht nicht darum, ob und wann und in welcher Lautstärke mit oder ohne Mikrofon ein „Ausrufer“ fünfmal am Tag zum Gebet in eine Moschee ruft. Sondern es geht wie bei Ceylan und Mazyek darum, die Theorie festzuklopfen, dass der Islam zu Deutschland gehöre. Corona ist da nur eines von mehreren Trittbrettern. Ceylan und Mazyek mögen sich noch so sehr als Vertreter eines toleranten und modernen Islams gerieren. Aber ein solcher Islam ist ein Mythos.

Während der Augsburger Theologe Johannes Hartl den Muezzinruf als „imperialistische Proklamation“ bewertet, will ihn die Krefelder FDP dauerhaft erlauben. Es besteht noch immens viel Aufklärungsbedarf in Deutschland..


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Kritik am Politischen Islam muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: HU70117753795954288500000000, BIC: OTPVHUHB. Oder bei Patreon.




BPE-Reaktion auf „Expertengruppe gegen Islamfeindlichkeit“

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Ende Februar meldete Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU), dass er eine unabhängige Expertengruppe gegen die sogenannte „Islamfeindlichkeit“ ins Leben rufen möchte (PI-NEWS berichtete). Deren Arbeit sei auf mehrere Jahre angelegt und solle „aktuelle und sich wandelnde Erscheinungsformen von Muslim- und Islamfeindlichkeit eingehend analysieren“. Zudem sollten „Schnittmengen mit antisemitischen Haltungen“ untersucht werden. Dies solle in einem Bericht münden, der Empfehlungen für den Kampf gegen „antimuslimischen Hass“ und „islamfeindliche Ausgrenzung“ gebe.

Mit einem solchen Projekt ist natürlich dem Missbrauch Tür und Tor geöffnet. Die völlig berechtigte und sachliche begründete Kritik am Politischen Islam könnte damit diskreditiert werden, was vielen politischen und kirchlichen Gruppen in unserem Lande sehr gelegen käme. Und natürlich islamischen Funktionären. Niemand weiß bisher, welche „Experten“ in dieser Kommission arbeiten sollen. Vermutlich hat der Islam-Zentralratler Mazyek bereits seine Vasallen in Stellung gebracht.

Daher heißt es, den Anfängen zu wehren. So hat die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) dem Bundesinnenminister Horst Seehofer in einem Offenen Brief einige wichtige Fragen gestellt. Zunächst muss unbedingt geklärt werden, wie der Begriff „Islamfeindlichkeit“ definiert ist. Die Kritik am faschistischen Politischen Islam darf niemals zu pauschaler Feindlichkeit gegenüber Menschen führen, das ist klar. Aber es muss völlig legitim sein, gegenüber einer brandgefährlichen Ideologie eine feindselige Einstellung zu entwickeln. Genauso, wie es geradezu selbstverständlich ist, gegenüber den linksextremen Ideologien Kommunismus und National-Sozialismus feindselig gesonnen zu sein. Zu letzterem hatte der Politische Islam schließlich auch ein Bündnis zwischen Brüdern im Geiste geschlossen.

Hier der Brief an Horst Seehofer:


Sehr geehrter Herr Bundesinnenminister,

kürzlich haben Sie die Einrichtung einer Expertengruppe gegen „Islamfeindlichkeit“ angekündigt. Die Arbeit des „Unabhängigen Expertenkreises Islamfeindlichkeit“ soll dabei auf mehrere Jahre ausgerichtet sein. Dazu möchten wir uns von der Bürgerbewegung PAX EUROPA mit einigen Fragen und Anmerkungen an Sie wenden.

Was verstehen Sie unter dem Begriff „Islamfeindlichkeit“?

Fällt Ihrer Definition nach sachlich fundierte Kritik am Wesen und an den Zielen des Islams in Form von Ideologiekritik in die Rubrik Rechtsextremismus und „Islamfeindlichkeit“?

Ist für Sie sachlich fundierte Kritik am Islam in Deutschland überhaupt – zukünftig noch – möglich oder fällt für Sie jegliche Kritik am Islam von vornherein in die Gattung „Islamfeindlichkeit“, die vom Verfassungsschutz beobachtet und juristisch verfolgt gehört?

Erklären Sie nun fortan jeden deutschen Bürger, der sich kritisch mit dem Islam auseinandersetzt und in dem Zusammenhang seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei äußert, zu einem Rechtsextremisten und/oder „Islamfeind“?

Würden Sie etwa den aus Saudi-Arabien stammenden Menschenrechtler und Blogger Raif Badawi, der aufgrund seiner – im Widerspruch zur Scharia stehenden – Aussage, dass Christen, Moslems und Juden alle gleich an Wert und Recht seien, in seinem Heimatland Saudi Arabien nach islamischem Recht zu 1000 Peitschenhieben, zu einer 10-jährigen Gefängnisstrafe und darüber hinaus zu einer horrenden Geldstrafe verurteilt wurde, in Deutschland als einen Fall für den Verfassungsschutz betrachten, der aus „islamfeindlichen“ Motiven heraus gehandelt hat? Ist Raif Badawi für Sie ein „Islamfeind“?

Sachlich fundierte Kritik am Islam auf der Grundlage der islamischen Quellschriften Koran und Hadithe hat darüber hinaus weder etwas mit Nationalismus/Chauvinismus noch mit der Ideologie des Nationalsozialismus zu tun. Wer die Demokraten, Menschenrechtler und Freigeister, die Kritik am Islam vor dem Hintergrund von dessen Verhältnis zur Demokratie und zu den universellen Menschenrechten üben, generell als Chauvinisten oder sogar als Anhänger des Nationalsozialismus brandmarkt, obwohl alle Hautfarben und die verschiedensten Ethnien und Nationalitäten unter ihnen vertreten sind, zeigt entweder Unwissenheit und Ahnungslosigkeit oder Böswilligkeit.

Ihnen sollte auch bekannt sein, dass nicht wenige Moslems auf Kritik am Islam aggressiv in Form verbaler und physischer Gewalt reagieren. Sind Bürger, die öffentlich mit Gesicht und Namen auf die vom politischen Machtanspruch des Islams ausgehenden existenziellen Gefahren für die Demokratie und die Menschenrechte hinweisen, nicht schon jetzt genug Anfeindungen und Gewaltandrohungen durch radikale Moslems ausgesetzt? Braucht es da noch einen politisch benutzten Kampfbegriff, der die Situation zusätzlich verschärft und Wasser auf die Mühlen gewaltbereiter Moslems leitet?

Der Verdacht liegt nahe, dass Sie mit dem angekündigten verschärften Vorgehen gegen „Islamfeindlichkeit“ einzig und allein das Ziel verfolgen, islamkritische Bürger einzuschüchtern – letztendlich mit dem Ziel, sie mundtot zu machen.

Aus welchen Personen setzt sich die von Ihnen angekündigte Expertengruppe gegen „Islamfeindlichkeit“ zusammen?

Über welche Kompetenzen verfügen diese Personen, die sie zu „Experten“ machen?

Gehören der Expertengruppe auch verfassungsfeindlich gesonnene Mitglieder von Islamverbänden und anderer islamischer Organisationen an, die daran arbeiten, die Scharia in Deutschland durchzusetzen? Gehören der Expertengruppe auch Angehörige oder Unterstützer djihadistischer Gruppierungen oder Terrororganisationen wie der Muslimbruderschaft oder der Hamas an?

Welche Kräfte spielen möglicherweise im Hintergrund eine einflussreiche Rolle, die Sie dazu veranlassen, den Versuch zu unternehmen, der deutschen Bevölkerung einen Maulkorb zu verpassen, wenn es um öffentlich artikulierte Kritik am Islam geht? Ist es der Einfluss radikal-islamischer Länder, die Sie durch Gewaltandrohung und Erpressung zu diesem Schritt bewegen? Ist es die OIC, die auf internationaler diplomatischer Ebene daran arbeitet, Kritik am Islam in den freien westlichen Gesellschaften gemäß der Scharia zu verbieten und unter Strafe zu stellen? Sind es die Islamverbände in Deutschland, die den Politischen Islam vertreten und entsprechenden Druck auf Sie als politischen Entscheidungsträger ausüben? Ist es der aus der Türkei gesteuerte Islamverband DITIB, dessen oberster Dienstherr, der türkische Präsident Erdogan, unverhohlen mit dem Ausrufen des Djihad in Deutschland droht? Buhlen Sie um die Wählerstimmen von Moslems, denen Sie gefallen wollen?

Die Frage, die sich an dieser Stelle an die hohe Politik stellt, ist folgende: Sind nicht Politiker als Totengräber der Meinungsfreiheit in Deutschland ein dringender Fall für den Verfassungsschutz?

Der Versuch, Kritik am Islam zu stigmatisieren und zu kriminalisieren, stellt einen Generalangriff auf die Normen und Prinzipien einer freien Gesellschaft und auf das Grundrecht der freien Meinungsäußerung dar.

Die versuchte Einschränkung der Meinungsfreiheit im Umgang mit Kritik an den menschenrechtswidrigen Bestandteilen und demokratiefeindlichen Bestrebungen des Islams muss daher bei jedem Demokraten und Menschenrechtler in Deutschland und Europa die Alarmglocken schrillen lassen!

Sachlich fundierte Kritik am Politischen Islam auf der Grundlage der Menschenrechte und der Einsatz für den Schutz und Erhalt der freiheitlichen demokratischen Gesellschaftsordnung vor verfassungsfeindlichen Islamisierungsprozessen sowie gegen Versuche der Politik, die Meinungsfreiheit in diesem Zusammenhang einzuschränken, ist wahrer praktizierter Verfassungsschutz. Im Gegensatz zu den aktuellen Versuchen der Politik, mit Hilfe eines politisch instrumentalisierten Verfassungsschutzes die deutsche Bevölkerung einzuschüchtern und sie aus Angst vor gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Existenzvernichtung zum Schweigen zu bringen.

Die BPE fordert Sie als Bundesinnenminister dazu auf, sich auf sachlicher Ebene mit den Argumenten von Kritikern des Politischen Islams auseinanderzusetzen und effektive Maßnahmen gegen die von ihm ausgehende existenzielle Bedrohung für die freie Gesellschaft zu ergreifen, anstatt daran zu arbeiten, einen ihrer Grundpfeiler, die Meinungsfreiheit, zu untergraben und für ein Ersticken geistiger Freiheit in Deutschland zu sorgen.

Beenden Sie die absurde und gefährliche politische Irrfahrt, sachlich fundierte Islamkritik als Rechtsextremismus und „Islamfeindlichkeit“ zu brandmarken. Das ist einer freien, aufgeklärten und gebildeten Gesellschaft nicht würdig und stellt einen schwerwiegenden Angriff auf die Meinungsfreiheit in Deutschland dar.

Mit freundlichen Grüßen,

gez. der Bundesvorstand


Soweit der Brief an Seehofer. Die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) wartet gespannt auf Antwort und wird sie umgehend veröffentlichen, sobald sie vorliegt. Die BPE sieht eine ihrer wesentlichen Aufgaben darin, alle Parteien und gesellschaftlichen Gruppen in die Diskussion um den Politischen Islam zu ziehen, damit dann nach dem Vorbild der letzten österreichischen Regierung auch die klare politische Konsequenz erfolgt: Verbot des Politischen Islams. In dessen Zuge werden dann die entsprechenden einzelnen Maßnahmen wie Kopftuchverbot, Ausweisung von radikalen Imamen, Schließung von extremistischen Moscheen und Koranschulen, Auflösung von islamischen Parallel-Strukturen mit Scharia-Richtern, Verbot der Scharia als menschenfeindliche Gesetzgebung und Verbot von halal-Schächtungen sowie Kinderbeschneidungen umgesetzt. Weitere können folgen.

Es handelt sich hierbei, langfristig gesehen, um die wichtigste gesellschaftspolitische Aufgabe des 21. Jahrhunderts. Wer die BPE bei ihrer Arbeit daran unterstützen möchte, kann hier Mitglied werden und / oder auch spenden.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: HU70117753795954288500000000, BIC: OTPVHUHB. Oder bei Patreon.




Der Verlust unserer Freiheit wird mit jedem neuen muslimischen Amtsträger wahrscheinlicher

Von CANTALOOP | Ganz gleich, wie sehr sich aktuell die Fronten zwischen Grünlinken, den Konservativ-Rechten, oder auch libertär Gesinnten unseres Landes im Laufe der Zeit verhärtet haben – zukünftig werden diese unterschiedlichen Milieus unter Umständen enger zusammenrücken müssen, als ihnen lieb ist. Denn es geht, bei gleichbleibender Entwicklung in nicht allzu ferner Zukunft, um nichts weniger, als ums reine Überleben und dem Erhalt unserer Freiheit.

Denn Vieles an Parteizwistigkeiten, Wahlkampfgetöse und Moral-Propaganda spielt dann im Angesicht einer drohenden Auslöschung als Volk, Nation und schlussendlich als „Ungläubige“ nur noch eine untergeordnete Rolle. Selbst kulturmarxistische Parteikader beginnen langsam, diese Zusammenhänge zu begreifen.

Dabei geht es um gesamtgesellschaftliche Themen und Erkenntnisse von einer ganz neuen Relevanz und Qualität. Nämlich um den totalen Freiheitsverlust mit all seinen bitteren Konsequenzen. Plus der schleichenden Übernahme von staatlichen Institutionen durch einen religiös induzierten Totalitarismus, der nicht mehr kritisiert werden darf. Namentlich um den Islam in all seinen Ausprägungen.

Islamische Wölfe im grünen Tarnanzug

Jeder neue muslimische Amts- oder Mandatsträger beschleunigt diesen fundamentalistischen Prozess vehement. Nicht wenige Türkischstämmige in Machtpositionen, so wie auch der frisch gewählte Hannoveraner OB Belit Onay (PI-NEWS berichtete hier und hier), sind möglicherweise Wölfe im gutmenschlichen und klimabesorgten Camouflage. Die fünfte Kolonne Ankaras fasst Fuß – und beginnt unsere Gesellschaft gemäß ihren Vorstellungen umzubauen, peu à peu, Schritt für Schritt. Erdogan mag den OB von Istanbul verloren haben, dafür hat er jetzt vielleicht mehr Einfluss in Niedersachsen. Die Rassismuskarte sticht somit umso besser und dem Vernehmen nach schickt der Despot neuerdings auch lupenreine IS-Kämpfer zurück nach Almanya.

Nichtsdestotrotz: die Mehrheit der im Moment noch jubelnden grünlinken Weltfremden kann sich unmöglich türkische Verhältnisse – das heißt, eine autoritär durchsetzte Scheindemokratie mit einem rein auf religiöse Werte reduzierten Inhalt, wünschen. Auch die fanatischsten Öko-Anhänger und belehrungs-resistentesten Linksverprellten täten gut daran, sich einmal die schieren Dimensionen eines solchen Freiheits- und Selbstbestimmungskillers vorzustellen.

Das Gutsein an sich ist unerfüllbar (H. Hesse)

Das derzeit aufreibende Spiel zwischen Gut und Böse – Rechts und Links, den Protagonisten und Antagonisten, ja selbst zwischen These und Antithese, mit denen wir als Bio-Deutsche so erfolgreich konditioniert und gleichermaßen in die Irre geführt worden sind, lässt sich bekanntlich auch umkehren. Man kämpft als „moralisch hochwertiger“ Mensch nur im Moment gegen die einheimischen und als „rechtsextrem“ stigmatisierten Mitbürger. Hat aber im Umkehrschluss die immer stärker werdenden Islam-Nazis überhaupt nicht auf dem Schirm. Das könnte sich noch rächen.

Warnende Experten lacht man aus – und kooperiert stattdessen willfährig mit islamischen Dachverbänden, die unverblümt die Interessen von Erdogans AKP oder DITIB vertreten. Viele, wenn nicht die meisten hier lebenden Korangläubigen, werden von diesen dubiosen Organisationen jedoch mitnichten vertreten.

Wer den Kampf gegen den internationalen Faschismus bestehen möchte, darf sich nicht auf das Instrumentalisieren einer überschaubaren Zahl von indigen-deutschen Radikalen beschränken, sondern muss zukünftig verstärkt in Richtung Bospurus und darüber hinaus schauen. Leider verlässt sich das System und linke Establishment hierzulande der Einfachheit halber gerne auf jene Strukturen, die bereits vorhanden sind.

Sprich, man „verhandelt“ lieber mit Hardlinern vom Schlage eines Aiman Mazyek und Konsorten als mit wirklich liberalen Muslimen, wie beispielsweise Ahmad Mansour oder auch anderen hier bekannten und gleichwohl engagierten Persönlichkeiten. Wobei man mit der Begrifflichkeit „gemäßigter Muslim“ generell vorsichtig sein muss.

Vor allem sollte man als angebliche muslimische Solidargemeinschaft vorrangig den zahlreichen stummen, aber pro-westlich denkenden Menschen, die möglicherweise die Mehrheit der zugewanderten Muslime abbilden, endlich eine Stimme geben. Jeder, der das nicht tut, fördert den radikalen Islam nebst der Frömmelei in den Hinterhöfen und forciert demzufolge auch den osmanischen Ultra-Nationalismus nach Kräften. Und das kann ebenfalls kein vernunftbegabter Deutscher oder Europäer, gleich welchem politischen Lager er entstammt, ernsthaft wollen.

Auch wenn der „Euro-Islam“ ein Trugbild, eine Chimäre bleiben wird und man auch so manch einem schönfärberisch redenden Linken gründlich misstrauen sollte, geht es im Grunde darum, die hier lebenden und garantiert nie wieder in ihre Ursprungsländer zurückkehrenden Türken, Araber und auch Afrikaner gesellschaftlich zu erkennen, um sie vielleicht doch noch irgendwie einbinden zu können. Die Hoffnung stirbt zuletzt.

Um das zu bewerkstelligen, könnte man mit den „Erreichbaren“ unter ihnen Kontakt aufnehmen. Und nicht nur den ohnehin lautstark polternden Erdogan-Absolutismus in Person seiner zahlreichen Vasallen hofieren. Im Übrigen wäre es zu wünschen, dass es OB Belit Onay gelänge, die vielen Vorwürfe, die ihm eine Nähe zu den grauen Wölfen unterstellen, zu entkräften. Es bleibt also weiterhin spannend in Hannover.




C*DU: „Christentum kennt wie Islam Krieg, Kampf, Rache, Vergeltung“

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Die Abteilung „Marketing und Kampagnen“ in der C*DU-Bundesgeschäftsstelle in Berlin hat einer islamkritischen Bürgerin aus München einen Antwortbrief geschickt, der es in sich hat. Ein gewisser Jens-Uwe Kerl betont darin, dass die vorgebliche „Christ“-Demokratische Partei ihre „Vorurteile und pauschalen Verurteilungen ganzer Glaubensgruppen“ als „nicht angemessen“ ansehe.

Die Dame hatte festgestellt, dass der Islam kein reiner Glaube sei, sondern Befehle für Angriffskriege beinhalte, mit denen jahrhundertelang Europa attackiert und bedroht worden seien. Gläubige Moslems, die sich mit dem Koran beschäftigten, müssten die darin enthaltenen gefährlichen Befehle zu Gewalt, Kampf, Krieg und Töten umsetzen.

Daraufhin schrieb Jens-Uwe Kerl von der C*DU, dass er ihre Ängste „zum Teil nachvollziehen“ könne, auch wenn sowohl seine Partei als Ganzes als auch er persönlich die abgeleiteten Befürchtungen „so nicht teilen“ würden. Die insbesondere von der „selbsternannten Alternative“ beständig beschworene Bedrohung durch den Islam gebe es „in dieser absoluten Form nicht“. Hier würden „Befürchtungen“ aufgegriffen und „instrumentalisiert“, Lösungen „gar nicht erst gesucht“, was „verachtenswert“ sei.

Richtig wäre aber, dass der „radikalisierte Islam – Fundamentalisten und Islamisten“ nicht zu unserer demokratischen Gesellschaft und unseren Werten von Freiheit und Gleichheit passten. Daraus aber abzuleiten, die meisten, wenn nicht alle Moslems seien potenzielle Terroristen, sei nicht zulässig.

Bei der C*DU trennt man also ganz offensichtlich den „radikalisierten“ Islam der „Fundamentalisten“ und „Islamisten“ von der Fata Morgana einer angeblich „friedlichen“ Religion, die von den Tricksern, Täuschern und Lügnern der islamischen Verbände wie Mazyek & Co. gebetsmühlenhaft propagiert wird. Immerhin hat die CDU aber die Existenz des Politischen Islams identifiziert, dem strikt Einhalt geboten werden müsse:

Richtig ist, dass es den politischen Islam in unserem Land gibt. Ihm müssen Grenzen gesetzt werden. Dazu gehört, dass unser Rechtsstaat seine Regeln und Gesetze mit aller Kraft verteidigt. Sonst wird es in der Tat nicht möglich sein, in unserem Land frei und sicher zu leben. Dafür arbeitet die CDU als Teil der Legislative.

Vom „Arbeiten“ hat man in dieser Hinsicht aber noch nicht allzuviel gesehen. Zudem begeht die CDU den Fehler, diesen Politischen Islam nicht als integralen Bestandteil des Gesamtkonstruktes Islam einzuordnen. Man gesteht diesem allen Ernstes zu, eine „Aufklärung“ zu kennen:

Wenn Sie sagen, der Islam kenne keine Aufklärung, dann ist das falsch. Viele Muslime leben im Geiste der europäischen Aufklärung – gerade auch hier in Deutschland und Europa. Innerhalb der vielfältigen Richtungen des Islam gibt es aber unterschiedliche Auffassungen. Wir sollten alles dafür tun, dass sich die aufgeklärten, weltoffenen Muslime durchsetzen können. Dafür sollen sie unsere Unterstützung bekommen und nicht pauschale Verurteilung, Verachtung oder Anfeindung.

Es gibt zwar vereinzelte Moslems wie Seyran Ates, Hamed Abdel-Samad, Necla Kelek und Ahmad Mansour, die sich für eine Modernisierung des Islams einsetzen. Aber genau sie werden mit Todesfatwen und Mordrohungen aus dem ganz normalen Islam überzogen, beispielsweise von der höchsten Universität des Islams, al-Azhar in Kairo.

Es kommt aber noch besser in diesem Brief: Die vermeintlich „Christlich“-Demokratische Union stellt ihre eigene Religion in einem beispiellosen Relativismus mit dem Islam auf eine Stufe, was Krieg, Kampf, Rache und Vergeltung betrifft:

Im Übrigen darf ich daran erinnern, dass auch die christliche Kirche einen grundsätzlichen Absolutheitsanspruch hat. Auch das Christentum kennt Krieg, Kampf, Rache und Vergeltung – alles im Namen Gottes. Die Inquisition unterschied sich in ihrer Radikalität kaum vom fundamentalistischen Islam heute. Zu Recht betrachten wir unsere christliche Religion nicht mit dem beständigen Blick darauf, sondern mit dem Blick auf die Heilslehre.

Es hat lange gedauert, bis christliche Religionskriege und -konflikte zu Ende waren. Geben wir den Muslimen eine Chance und helfen wir ihnen auf ihrem Weg als Partner. Dann können und werden wir in unserem Land – und weltweit – friedlich miteinander leben können. Dafür steht die CDU.

Naiver, nestbeschmutzender und tatsachen-ignorierender geht es schon fast nicht mehr. Wer den kriegerischen Islam mit dem nächsten- und sogar feindesliebenden Christentum auf eine Stufe stellt, wer den Feldherr Mohammed mit dem Pazifisten Jesus gleichsetzt, wer das koranische „Tötet sie, wo immer Ihr sie findet“ mit dem biblischen „Du sollst nicht töten“ verwechselt, kennt vor lauter Relativiererei seine eigene Religion nicht mehr. Das ist die C*DU von Merkel, Kramp-Karrenbauer, Tauber, Altmaier & Co., die unser Land mit dieser islamverharmlosenden Politik in den Abgrund führen wird.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Berlin: Sawsan Chebli stellt bis zu 30 Strafanzeigen pro Woche

Von CANTALOOP | Zu den streitbarsten muslimisch geprägten Geistern in Deutschland zählen neben Aiman Mazyek, Abu Chaker und Pierre Vogel sicherlich auch das Berliner “it-girl“ Sawsan Chebli. Viel wurde über diesen aparten „Paradiesvogel“ schon hier und an anderer Stelle berichtet. Sie steht generell im Rufe, nicht eben zimperlich im Austeilen von knallharten Anschuldigungen, wie beispielsweise: „Rassismus“, „Islamfeindlichkeit“, oder auch „Nazi“ zu sein.

Darüber hinaus gilt sie als ausgesprochen kommunikativ, was moderne Nachrichtensysteme, wie eben „Twitter“ anbelangt. Zu quasi jedem Thema, welches im Moment gerade medienrelevant ist, hat sie ihre eigene, mitunter sehr spezielle Meinung. Und hält sich, wie es ihrem exponierten parteipolitischen Stande eigentlich eher entspräche, auch mit bitterböser Schmähkritik, sowie kruden Verschwörungstheorien selten zurück. Auffällig daran: nahezu alle Mitbürger außerhalb ihrer eigenen Filterblase hält sie naturgemäß für latent rechtsradikal und „islamophob“. Die „Welt“ berichtet am 14.06.:

Chebli hatte zuletzt mit einigen Tweets für Aufsehen gesorgt. So warf sie dem CDU-Politiker Philipp Amthor Rassismus vor und stellte die AfD im Bundestag in einen Zusammenhang mit der Wannseekonferenz, auf der die Nationalsozialisten die Vernichtung der Juden Europas planten.

Aktuell ist wieder einmal von ihr die Rede. Und erneut in einem Zusammenhang, der offenbar genau ihrem denunziatorischen Naturell entspricht. Eigenen Angaben zufolge, erstattet sie wöchentlich bis zu 30 (!) Strafanzeigen. Diese richten sich vornehmlich gegen jene Personen, die es wagen, ihre berechtigte Abneigung gegenüber des bigotten Lebensstils der in dieser Hinsicht äußerst dünnhäutigen Madame Chebli und deren zum Teil radikal-islamischen Umfeld offen kundzutun.

Es fehlt ihr oft jedes intellektuelle Maß und Korrektiv

Konsequenterweise hat sie auch ihren Facebook-Account geschlossen, nachdem dort ihre oft unqualifizierten Einlassungen und vor allem ihre geradezu töricht-infantile Islampropaganda zuletzt nur noch für allgemeine Heiterkeit und Spott sorgten. Von den grotesken politischen Fehleinschätzungen einmal ganz zu schweigen. So offensiv die stolze Muslima nämlich im Austeilen ist, so mimosenhaft reagiert sie auf Kritik. Hierzu noch einmal die „Welt“:

Die Berliner Staatssekretärin Sawsan Chebli (SPD) geht stark gegen Hasskommentare gegen sich vor. Sie erstatte „20 bis 30 Strafanzeigen pro Woche“, um gegen die „übelsten Beleidigungen und Drohungen“ allein in E-Mails vorzugehen, sagte Chebli am Donnerstag bei einer Debatte zum zivilgesellschaftlichen Aktivismus im Netz im Rahmen der Veranstaltung „Tagesspiegel Data Debates“. Das berichtet das Onlineportal Heise.

Hypersensible Chebli wittert überall „antimuslimischen“ Rassismus

Ohnehin scheint die empfindliche Dame den Unterschied zwischen berechtigter Beanstandung – und dem Attribut „Hass“ nicht, oder nur rudimentär zu kennen. Jede Ansprache, die auffällige oder kriminelle Handlungsweisen von Muslimen auch nur aufzeigt, ist in ihren Augen bereits anti-muslimischer Hass. Selbst auf ehrlich gemeinte Komplimente, bezüglich ihres äußeren Erscheinungsbildes, reagiert sie zumeist misstrauisch, giftig – und zutiefst empört.

Somit genießen die muslimische Diva, ihre Glaubensbrüder – und vor allem natürlich ihre persönliche Sippe eine Art von religiöser Immunität und politischer Narrenfreiheit. Auch die Tatsache, dass ihr eigener Palästinenser-Clan sich dereinst den Aufenthalt hierzulande „erzwungen“ hat, ficht sie nicht an. Dankbarkeit scheint ohnehin nicht zu ihren Primärtugenden zu gehören. Im Übrigen eine sehr typische Attitüde – in islamisch-orthodoxen Kreisen.

Ihre ständige „Opferrolle“ macht sie unangreifbar und streitlustig

Dafür beschäftigt die Dame nun offenbar gleich mehrere Anwaltskanzleien gleichzeitig, nur alleine mit ihren gestellten Strafanzeigen. Doch wie man hört, verlaufen selbige nur mäßig erfolgreich in ihrem Sinne. Deshalb unterstellt sie neuerdings auch Behörden und Justiz Amtswillkür.

In diesem Kontext stellt sich natürlich die Frage, ob sie dies alles selbst – und in ihrer knappen Freizeit erledigt? Oder womöglich dienstlich, unter Zuhilfenahme ihres Mitarbeiterstabes? Gleichwohl interessant ist die Erkundigung, ob eine Inanspruchnahme des Steuerzahlers hinsichtlich von auflaufenden Rechtsanwalts- Vorschusszahlungen erfolgt, oder ob sie dafür ihr Privatvermögen bemüht? Aufklärung täte Not.

Eine fromme und gleichsam exaltierte Frau, die ihren unkritisierbaren Glauben stets wie eine Monstranz vor sich herträgt – und dennoch einen gediegenen und extrovertierten Lebensstil pflegt. Am negativen gesellschaftlichen Image, welches solcherlei muslimischen „C-Prominenten“ anhaftet, trägt sie somit einen entscheidenden Anteil. Man möchte sich gar nicht vorstellen, was diese Frau mit „Andersdenkenden“ anstellen würde, wenn man sie denn ließe.

Aber vergessen sie nie, Werteste, bevor sie ihren islamischen Heiligenschein putzen: wer aus „religiösen Gründen“ die Konfrontation von Ideen verhindert, tut dies zumeist aus Angst vor der Schwäche des eigenen Standpunktes.




Mazyek kritisiert Polizei nach Terrorkontrolle am Kölner Hauptbahnhof

Helle Aufregung herrschte am Dienstag am Kölner Hauptbahnhof, als das auffällige Verhalten mehrerer junger Männer einen großen Polizeieinsatz auslöste. Dutzende teils mit Maschinenpistolen bewaffnete Polizisten sperrten weiträumig das ganze Areal ab und kontrollierten zehn junge Männer, nachdem diese sich in langen weißen Gewändern im Laufschritt und unter lautstarken “Allahu Akbar”-Rufen durch den Bahnhof bewegt hatten.

Bei der Kontrolle und späteren Vernehmung der verdächtigen Personen stellte sich dann jedoch heraus, dass trotz eines gefundenen Messers anscheinend kein Terrorakt oder anderweitige Straftaten von der Gruppe geplant waren. Vielmehr soll es sich nur um gläubige Moslems gehandelt haben, die aus Freude über das Ende des Ramadan-Fastens andere Passanten ungefragt mit ihren Allah-Lobpreisungen belästigten.

Doch anstatt die schnelle und professionelle Reaktion der Beamten zu loben, kritisiert nun der Vorsitzende des Zentralrats der deutschen Muslime, der unvermeidliche Aiman Mazyek, die Polizei scharf wegen ihres seiner Ansicht nach “rassistischen Profilings”. Ähnliches dürfe sich in Zukunft nicht mehr wiederholen. Polizisten müssten entsprechend “kulturell geschult und sensibilisiert” werden, so Mayzek weiter.

Dreiste Unterstellungen, die vom Kölner Polizeipräsidenten Uwe Jakob prompt zurückgewiesen wurden. Der Bereich um Dom und Hauptbahnhof stehe laut Jakob nunmal in einem besonderen polizeilichen Fokus. „Deshalb reagieren wir mit der erforderlichen Konsequenz auf Situationen, die Menschen Angst machen und den Anschein erwecken, dass erhebliche Gefahren drohen.“

Noch deutlicher reagierte der Kölner AfD-Abgeordnete Roger Beckamp auf Mayzeks anmaßende Forderung nach einer Quasi-Narrenfreiheit für „Allahu Akbar“-schreiende Moslems: “Soll die Polizei erst warten, bis der Bahnhof in die Luft gesprengt wurde, bevor sie jemanden kontrollieren darf?! Herr Mazyek als deutscher Gralshüter der ‚Religion des Friedens‘ sollte sich lieber mal fragen, warum so viele Terroristen in aller Welt Allahu Akbar rufen, während sie brutal morden und wüten.”

Die gutmenschliche Gesinnungspresse von linkslinker taz bis hin zur biedermeierischen Rheinischen Post überschlägt sich derweil darin, Gift und Galle gegen die “böse rassistische Polizei” zu versprühen und Migranten bzw. Moslems als Opfer zu inszenieren. Es kommt ja auch nicht alle Tage vor, dass sich eine so “günstige” Gelegenheit ergibt, aus potentiellen Terroristen die zu Unrecht verfolgte Unschuld vom Lande zu machen.




Frontalangriff auf Mazyeks Moslem-Zentralrat beim FDP-Parteitag

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Der „Ehrengast“ Aiman Mazyek hat es beim FDP-Parteitag wohl nicht erwartet, dass ihn ein Redner frontal angreift. Tobias Huch, der auch als Beirat der Kurdischen Gemeinde Deutschland arbeitet, sprengte am Freitag sämtliche Fesseln der politischen Korrektheit und enttarnte den Taqiyya-Großmeister frontal (im Video oben bis 1:55 min): Bei den Mitgliedsverbänden seines Zentralrats der Moslems würden „Freiheit, Demokratie und Menschenrechte, wenn überhaupt, nur sehr kleingeschrieben.“ Huch führte aus, dass der Bundesregierung gemäß einer Anfrage der FDP-Fraktion seit langem bekannt sei, dass diesem Zentralrat in beträchtlichem Umfang auch Organisationen angehören, die von den Verfassungsschutzbehörden des Bundes und der Länder beobachtet werden. Unter anderem die faschistischen Grauen Wölfe, der iranische Staats-Islam und die dem Terrorismus verbundenen Muslimbrüder. Der Zentralrat der Moslems sei ein Verband mit Islamisten, Rassisten und Nationalisten. Solch kritische Töne hätte man sich am vergangenen Donnerstag beim ZDF-Wohlfühl-Talk von Illner über den Terror in Sri Lanka gewünscht, als Dampfplauderer Mazyek mal wieder mit Samthandschuhen angefasst wurde.

Huch schlägt seiner FDP vor, künftig „echte Freunde der Freiheit“ einzuladen. Als Beispiele nannte er die alevitische und kurdische Gemeinde Deutschlands sowie die „Vertreterin der Millionen liberalen Muslime in diesem Land“, Seyran Ates. Diese Zahlenschätzung dürfte allerdings arg optimistisch ausgefallen sein und die vielen Morddrohungen von Moslems gegen Ates sprechen auch eine sehr deutliche Sprache.

Leider fehlt in der Live-Übertragung von Phoenix eine Aufnahme des sicherlich in diesem Moment versteinerten Gesichtes des ertappten Lügenbarons Mazyek. Zudem sendete Phoenix eine falsche Schrifteinblendung in der Namensnennung. Es handelte sich nicht um „Johannes Dallheimer“ vom Landesverband Berlin, sondern Tobias Huch, der ab 2011 Vorsitzender der Jungen Liberalen in Rheinhessen-Vorderpfalz und mehrere Jahre auch stellvertretender Landesvorsitzender der Jungen Liberalen Rheinland-Pfalz war. Zudem fungierte er als Vorsitzender der „FDP Liberté“, einem FDP-nahen Verein, in dem die Mitglieder Ideen für den Wahlkampf entwickelten und sich über die Zukunft der FDP austauschten.

Aufsehen erregte er während des Wahlkampfs zur Landtagswahl 2012 in Nordrhein-Westfalen, als er beim Landeswappen das springende Ross im roten Feld mit einem „Pleitegeier“ und dem Parteinamen SPD ersetzte. Auf der grünen Seite war eine stilisierte Autobahn mit Tempo-120-Schild und dem Logo von Bündnis 90/Die Grünen zu sehen. Damit habe er satirisch die Schuldenpolitik der SPD und die Verkehrspolitik der Grünen in NRW kritisiert.

Ein Jahr zuvor hatte er auf Facebook eine inoffizielle Kampagne unter dem Titel „Gegen die Jagd auf Karl-Theodor zu Guttenberg“ organisiert, um den damaligen Bundesminister der Verteidigung zu unterstützen, der in der Plagiatsaffäre wegen seiner Dissertation unter Beschuss stand und letztlich dann auch zurücktreten musste.

Tobias Huch war offensichtlich immer schon ein unbequemer Querdenker. Laut Wikipedia gründete er im Alter von 18 Jahren die „Erodata“ und später „Resisto IT GmbH“, die eine Altersverifikationssystem „über18“ entwickelte und dafür dreimal mit dem Eroticline Award und als „bestes Jugendschutzsystem“ ausgezeichnet wurde. 2006 erhielt Huch einen Ehrenpreis „für seinen Einsatz für die Branche“ und 2007 „für besondere Verdienste in der Zusammenführung Online/Offline“.

Seit August 2014 engagiert er sich in der humanitären Hilfe für kurdische Flüchtlinge im Irak und in Syrien. Er scheint ein Anhänger der kurdischen YPG zu sein, dem bewaffneten Arm der kurdisch-syrischen Partei der Demokratischen Union (PYD) und einem Ableger der hierzulande als Terror-Organisation eingestuften PKK. Diese Einstellung von Huch ist sicherlich äußerst kritisch zu sehen. Ebenso, dass er 2016 an einen unbekannten Wohnort außerhalb Deutschlands zog und damit seine aktive politische Karriere beendete. Zuvor wurde er wegen Steuerhinterziehung verurteilt und gegen sein Unternehmen „Private.Ki GmbH“, das sich mit E-Mail-Verschlüsselung beschäftigte, ein Insolvenzverfahren eröffnet.

In wirtschaftlicher Hinsicht scheint er also kein glückliches Händchen zu haben, aber für seinen politischen Mut ist ihm höchste Anerkennung zu zollen. Daran sollten sich viele andere Politiker der Altparteien ein Beispiel nehmen, anstatt sich in verlogener und heuchlerischer Art und Weise über den gesunden Menschenverstand der AfD zu empören.

Bezeichnend im Übrigen die beleidigte Reaktion von Mazyek auf Twitter:

Tobias Huch blockierte er dort umgehend:

Der getroffene Hirsch röhrt. Genauso wie er sich über den Begriff „Politischer Islam“ aufregt. Mazyek ist mitsamt seines Zentralrats angezählt..


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Allahs Abstauber und das ZDF

Von PETER BARTELS | „Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt.“ So „kachelte“ ein greiser leiser BILD-Mann gerade Maybrit Illner ab. Der Ombuds-Opa meinte die „furchtbare Wahrheit“ am „christlichen Osterfest“. Die gelernte SED-Nonne stocherte sich durch das Thema: „Terror in Sri Lanka – Krieg der Religionen?“ (Video hier).

Ja, wirklich, Oppa Om: Es kann der Dümmste nicht Frieden labern, wenn es dem lieben Moslem nicht gefällt. Diesmal war vor allem Aiman A. Mazyek (50) da, Vorsitzender des Zentralrats der Moslems in Deutschland: Groß, fett, kreisrundes Jesuiten-Glätzlein; nie hatte ein „Prophet“ so einen albernen Bart. Er lenkt weder vom  gewaltigen Doppelkinn bis zum Knorpel ab, noch kaschiert er irgendwas; sollte Allah mal wirklich vom Islam zum Christentum konvertieren, wie jetzt schon der halbe Koran, dann wegen solcher Klopse wie Mazyek. Oppa Om, Nyary-Ersatzmann bei den BILD-Kritikern, ließ den Musel gleich los labern:

„Als im neuseeländischen Christchurch Muslime in der Moschee ermordet wurden, war das kein Talk-Thema für ARD und ZDF. Mazyek knallt die Frage in die Runde: ‚Was geben wir da für ein Signal? Dass uns Muslime scheißegal sind?‘ Betretene Blicke reihum.“

Was man als alter Knacker mit dräuendem Grauen Star spätabends auf der Glotze eben zu sehen, mit Hörrohr zu hören meint … Im Ernst: Was heißt „Wir“, Herr Syrer Mazyek? „Wir“ sind Wir. Deutsche. Deutschland. Von Geburt Christen. Erstmal jedenfalls. Und so lange „uns“ Moslems jagen, sind sie uns tatsächlich „scheißegal“… Immerhin bekam der BILD-Babbler mit, wie Mazyek, Erdowahns Emir in Germoney, sich bei der Roten Nonne gönnerhaft bedankte: „Weil Illner endlich auch diesen Terrorangriff behandeln will.“ Da der SED-Nonne oberster Chef, ZDF-Intendant Thomas Bellut (64), mit der türkischen Moslemin Hülya Özkan (63) verheiratet ist, ahnt natürlich kein Schwein, w a r u m sich Allahs Abstauber so artig beim ZDF bedankt.

Der neue Kreuzzug ist schuld …

Denn Bellut lebt vom Zwangsgebühren-Zaster (in summa: 363.255 Euro) sicher fast so gut wie Mazyek von Erdowahns milden Gaben … Die wiederum Merkel seit Jahren uns und den Flaschen-Pfand-Rentern abzwackt, um sie in Ankara auf den west-östlichen Diwan zu schäufeln. Und so begöscherte  der feiste Moslem-Fürst auch gnädig die Runde: „Sprechen wir nicht die Sprache der Rache, sondern die Sprache der Versöhnung.“

Und „erinnerte“ sich, O-Ton BILD-Om: „Nach 9/11, den Angriffen von Al Qaida auf das World Trade Center in New York, gab es eine solidarische „pro amerikanische“ Stimmung auf den Straßen in der arabischen Welt“. Das schlug um, als US-Präsident George W. Bush zum „Kreuzzug“ gegen den Terrorismus aufrief.“

Natürlich hat nur Erdowahns Emir die weltumspannenden Kaftane-Ketten mit den brennenden Kerzen in der Hand, die Trauer trillernden Burka-Bacis gesehen. Kein Wort von den vielen den Terror-Anschlag gegen den „bösen Satan USA“ feiernden Moslems wie beispielsweise in Palästina. Der Ombudsmann zitiert den atheistischen Religionskritiker Möller, und die Schwurbellocke mit dem ältlichen Kindergesicht  weiß auf den Punkt: „Die Kreuzzüge waren eine Zeit, in der das Christentum gemordet und geschlachtet hat … Diese Kreuzzüge haben für die Islamisten nie geendet.“

Bosbach kann nicht alle Gotteshäuser schützen

Da nützt es rein gar nix, dass CDU-Büttenredner Laschets nützlicher Wahlhelfer-Idiot Wolfgang Bosbach (66) „energisch“ milde einwirft: „Das Problem beginnt, wenn die Religion sich nicht auf den Glauben konzentriert, sondern auf die Übernahme politischer Macht.“ Noch kryptischer: „Wir sind nicht in der Lage, alle Gotteshäuser so zu schützen, dass wir sagen können: Es wird nichts geschehen.“ … Natürlich nicht, alter, kranker Mann, siehe Frankreich: Ein paar Dutzend Kirchen im Februar nicht … Ein paar Hundert im Jahr nicht … Allahu Akbar!!

Um dann doch etwas zu barmen: „In islamischen Ländern ist Religionswechsel bei Strafe verboten. Es drohen drakonische Strafen.“ Und doch wieder gleich die Proskynese zu machen: „Ich würde mich freuen, wenn Christen in den muslimischen Ländern so viel Toleranz erfahren, wie die Muslime hier. Die Muslime haben ihren Platz in unserer Gesellschaft.“ Aaachtunggg: Dann wagt er sogar eine „Spitze“ gegen Staatspräsident Erdogan: „Wir wollen nicht, dass über Religion in Deutschland Innenpolitik gemacht wird.“ … Wie heißt eigentlich Aua auf Türkisch?? Google sagt „Ah!“ Aha …

Ein bleicher, sanfter „Terrorismus-Forscher“ namens Peter R. Neumann, King’s College London, haucht: “Terroristen kommen nicht aus religiöser, sondern aus krimineller Ecke“. Hach und Ach … Und eine wie immer bescheidene, stille Mürvet Öztürk, Islamwissenschaftlerin, Alevitin (Sunniten-Sekte), bittet: „Die monotheistischen Religionen müssen weg von ihrem absoluten Wahrheitsanspruch.“ … Der sanfte Herr Neumann weiß, dass „90 Prozent der Opfer des IS andere Muslime, vor allem Schiiten“ sind. Immerhin auch: „Der Angriff auf christliche Kirchen in Sri Lanka war k e i n e Vergeltung für den rechtsextremen Terrorakt in den Moschee in Christchurch:  „Wir wissen, dass die Extremisten, die den Anschlag  in Sri Lanka organisierten, die Detonatoren und den Sprengstoff bereits vor zwei Monaten hatten.“

Mazyek: „Ich erwarte von meinem Land Deutschland…“

Das arroganteste, verlogenste Zitat des Abends kam vom vollgefressenen Syrer Mazyek: „Ich erwarte von meinem Land Deutschland, dass es sich für Religionsfreiheit überall auf der Welt einsetzt.“ Er hat wirklich „mein Land“ gesagt …

Das beste Zitat kam von Oppa Om, jedenfalls die erste Hälfte: „Eine solche Debatte wünscht man sich am Freitag in der Moschee …“ In der zweiten Hälfte enttarnt er sich dann selbst aufs peinlichlichste: „… und am Sonntag im christlichen Gottesdienst“.

Der weißhaarige Knacker kann seit Jahren nicht mehr in der Kirche gewesen sein. Sonst wüsste er, wie ebenda sozialistische bis schwule Pfaffen den letzten Betschwestern mit diesem Schwachsinn selbst noch das Sterben vergraulen…


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite und seinen Blog bartels-news.de!




Video: Illner über Islam-Terror in Sri Lanka mit Obermoslem Mazyek

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Heute Abend ab 22:15 Uhr im ZDF wird es sich zeigen, ob die gnadenlose Dauer-Flunkerei von Moslem-Zentralratler Aiman Mazyek zur Verharmlosung des Islams („Terror hat keine Religion“) im Deutschen GEZ-Fernsehen noch unwidersprochen hingenommen wird oder ob von Maybrit Illner ansatzweise kritische Fragen kommen. Vielleicht hilft es ja, dass der CDU-Politiker Wolfgang Bosbach auf keinen Bundestagsposten mehr Rücksicht nehmen muss und sich noch klarer über die gefährlichen Aspekte dieser „Religion“ äußern könnte.

Ein weiterer Gast, der Terror-Experte Peter Neumann, achtete in der Vergangenheit immer peinlichst auf die Unterscheidung zwischen „friedlichem Islam“ und „gefährlichem Islamismus“. Bleibt abzuwarten, ob sich nach dem fürchterlichen Islam-Terror von Sri Lanka mit aktuell 359 Toten und über 500 zum Teil schwer Verletzten jetzt so langsam etwas in seinem Kopf tut.

Die „Islamwissenschaftlerin“ Mürvet Öztürk dürfte sich auf Mazyeks Seite stellen. Sie ist zwar Alevitin, war aber früher Landtagsabgeordnete bei den Grünen in Hessen und forderte Anfang 2011 die Begriffe „Integration“ und „Migrationshintergrund“ abzuschaffen. Sie seien „diskriminierend und rassistisch“, so wie sie Thilo Sarrazin benutze. Aus Protest gegen die Flüchtlingspolitik der schwarz-grünen Landesregierung trat sie im September 2015 aus der Fraktion der Grünen aus, im Mai 2017 folgte nach 16 Jahren der Partei-Austritt. Damit dürfte klar sein, dass sie noch grüner im Kopf als der Rest der flüchtlingsbesoffenen Traumtänzer-Partei ist.

Die Runde komplettiert der Religionskritiker und Autor Philipp Möller, der auch wie Hamed Abdel-Samad Beirat der Giordano-Bruno-Stiftung ist. Von ihm kann man islamkritischen Input erwarten. Insbesondere sollte er den Begriff „Politischer Islam“ in die Diskussion einbringen, damit der Blick endlich weg von der „Religion“ hin zu den verfassungsfeindlichen politischen Bestandteilen dieser Ideologie gerichtet wird, die man problemlos verbieten kann, was die österreichische Regierung mit Vizekanzler Heinz-Christian Strache auch schon plant.

Diese Vorgehensweise passt moslemischen Funktionären überhaupt nicht. Nicht von ungefähr windet sich Mazyek bei dem Thema wie ein Aal. Via Tagesspiegel meldete er Anfang März:

Viele Islamkritiker folgen bis heute dem abenteuerlichen Ansatz, es gebe keinen Unterschied zwischen Islam und Islamismus. Damit diskreditieren sie 1,6 Milliarden Muslime weltweit und eine 1.400 Jahre alte Weltreligion, die große Zivilisationen hervorgebracht hat. Ihre friedliche Kernbotschaft und Praxis sind unbestreitbar und unübersehbar. Die Light-Version dieses Ansatzes, die nun auch zunehmend konservative wie linke Milieus erreicht, ist die vage Formulierung: Islam ja, nicht aber der politische Islam.

Was immer sich hinter diesem Begriff verbirgt, er bleibt dabei äußerst vage. Das ist auch gewollt, denn so bleibt es das Geschäft und die Interpretationshoheit des Angreifers, der ohne echte Beweise solche Zuschreibungen vornimmt. Meist muss sogar der Betroffene die Beweisumkehrlast auf sich nehmen, um sich des Vorwurfes Anhänger des „Politischen Islams“ zu sein, zu erwehren. Das widerspricht jeder rechtsstaatlichen Idee, passt aber ganz gut in das Stimmungsraster des aktuellen Islamdiskurses, wo immer wieder ein Extremismusvorbehalt gegen Muslime herrscht. Die Narrative liegen dabei auf der Hand: Der sogenannte Islamische Staat, Al-Kaida, der Terrorismus und Muslime generell werden alle zusammen als gewaltaffine und rückwärtsgewandte Masse dargestellt. (..)

Wer sich jedoch dem Islam in Form einer Ideologie nähert, wird bei uns keine Heimat finden. Das ist bekannterweise die Linie des Zentralrates. Wir dulden keine Beeinflussung einer Ideologie, sei sie religiös oder nationalistisch, sei sie links oder rechts. Moscheen dürfen nicht für Ideologien, Parteien, Bewegungen oder Nationalismen missbraucht werden. (..)

Es sind immer Menschen, die aus einer Religion dieses oder jenes machen. Es sind aber auch wiederum Menschen, die nicht der Religion angehören, die den politischen Islam für jegliches Übel der Welt verantwortlich machen. Und wer dieser kruden These widerspricht, dem wird mit dem Totschlagargument begegnet, die wahren Absichten würden nur verheimlicht. (..)

Debatten wie im Falle des „Politischen Islam“ sorgen dafür, dass der Dialog mit Muslimen und islamischen Religionsgemeinschaften immer schwieriger werden. Inzwischen scheuen Politiker, Behörden und gesellschaftliche Gruppen sich davor, auf Vertreter des Islam zuzugehen – aus Sorge, von Boulevardmedien und Rechtspopulisten als Terrorversteher gebrandmarkt zu werden. (..)

Mit Pauschalverdächtigungen sowie vagen und verdachtsbekräftigenden Vorbehalten gegenüber einem „Politischen Islam“ erreicht man höchstens die Hardliner auf beiden Seiten. Deren hasserfüllte Mitläufer sehen damit dann ihr geschlossenes Weltbild bestätigt.

Es ist bezeichnend, dass kein Vertreter der AfD in die Sendung eingeladen wurde, obwohl der Islam zur Kernkompetenz dieser Partei gehört.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.