Hintergründe zum dubiosen Wechsel des Ex-SPD-Vorsitzenden zum Geldinstitut

Gabriel soll für Terrorfinanzier Katar die Deutsche Bank kontrollieren

Von STEFAN SCHUBERT | Was haben die radikal-islamische Terrororganisation al-Qaida und Sigmar Gabriel (SPD), gemeinsam? Sie werden beide über Umwege aus Katar bezahlt. Katar gilt unwidersprochen als einer der größten Terrorfinanziers im Nahen Osten. Trotzdem konnten sich die Kataris ungehindert mit ihren Öl-Milliarden in die deutsche Wirtschaft einkaufen. Sigmar Gabriel wurde nun von Katar ausgewählt, um in den Aufsichtsrat der Deutschen Bank einzuziehen. Daran ändern auch zustimmende Worte für Hitlers millionenfachen Judenmord aus Katar nichts.

Terrorfinanzierung, al-Qaida, muslimischer Judenhass, Zustimmung zu Hitlers Massenmord, Finanzkonstrukt aus einem Steuerparadies sowie ein ehemaliger Vize-Kanzler der Bundesrepublik Deutschland und SPD-Vorsitzender, diese Gemengelage ist zur Zeit im Frankfurter Wolkenkratzer der Deutschen Bank zu beobachten. Katars früherer langjähriger Regierungschef besitzt seit 2016 zusammen mit dessen Cousin acht Prozent der Aktien der Deutschen Bank. Und während die SPD offiziell den Weg zurück in den Sozialismus debattiert, stört es den ehemaligen SPD-Vorsitzenden offenbar nicht im Geringsten, dass die Scheichs der Familie Al-Thani ihre Bankanteile über zwei Vehikel im Steuerparadies auf den British Virgin Island halten.

Nur die geäußerten Warnungen der europäischen Bankenaufsicht, bei einer Aktien-Aufstockung auf über zehn Prozent die Anteilseigner penibler zu durchleuchten, hält die Scheichs offenbar davon ab, weitere Öl-Milliarden zu investieren. Dem Ex-UBS-Banker Jürg Zeltner wurde aus der Sicht der Finanzaufsicht ein Interessenkonflikt vorgeworfen, so dass kurzfristig ein Posten im Aufsichtsrat neu zu besetzen war. Zeltner war der frühere Gesandte der Kataris, damit diese ein Vorschlagrecht besaßen. Laut Verlautbarungen aus der Bank will diese den Scheichs eine Liste mit Kandidaten vorgelegt haben, aus welcher die Kataris Sigmar Gabriel auswählten.

In den Mainstream-Medien wird nun moniert, dass Gabriel kein »Bankenexperte« sei und er die »Glaubwürdigkeit der SPD« beschädigen würde. Darüber hinaus würde er seine politischen Kontakte nun als Bankenlobbyist verkaufen. Doch über den Strippenzieher Katar wurde so gut wie nicht berichtet. Dabei ist Katar bei Weitem kein Geldgeber wie jeder andere.

Katar als Terrorunterstützer und Operationsbasis von radikalen Moslems

Über Katars destabilisierende Aktivitäten könnte man sicherlich ein ganzes Buch füllen. Nachfolgend einige Beispiele, mit wem die politisch-wirtschaftliche Elite ohne jeglichen Skrupel zusammenarbeitet.

Die Islam-NGO »Qatar Charity« verkauft sich öffentlich als Wohltätigkeitsorganisation, die mit bis zu 260 Millionen Euro weltweit aktiv ist. Doch nach der investigativen Recherche von französischen arte-Journalisten bleibt von der angeblich wohltätigen Agenda nicht mehr viel übrig. Stattdessen wird Qatar Charity als Spinne im Netz einer strategisch geplanten Islamisierung entlarvt. Ganz besonders im Visier der Eroberungspläne der Steinzeitislamisten befindet sich Westeuropa und insbesondere Italien, England, Spanien, Frankreich und Deutschland. Katar und Qatar Charity arbeiten zu diesem Zweck offensichtlich eng mit der Muslimbruderschaft zusammen. Die radikal-islamistische Muslimbruderschaft kann Katar ganz offen als Hauptoperationsbasis nutzen und von dort aus ungehindert agieren.

Dazu muss man wissen, dass es sich bei der palästinensischen Terrororganisation der Hamas (arabisch für »Kampfgeist«) um einen Zweig der Muslimbruderschaft handelt. Eines der Ziele der Hamas besteht darin, den Staat Israel mit militärischen Mitteln zu beseitigen und an seiner Stelle einen islamischen Gottesstaat zu errichten. Um das zu erreichen, verübte der militärische Arm der Hamas unzählige Terroranschläge und Selbstmordattentate gegen israelische Zivilisten und Soldaten. Folglich wird die Hamas von den USA, der EU, Israel und selbst von anderen arabisch-muslimischen Staaten juristisch als terroristische Vereinigung eingestuft.

Scharia-Kapitalismus: Wirtschaftselite als Profiteure und Wegbereiter des Islam

Als im September 2018 eine 300-köpfige Wirtschaftsdelegation aus Katar einflog, wurde der katarische Emir von Angela Merkel empfangen und von der gesamten deutschen Wirtschaftselite beklatscht. Offenbar waren alle Anwesenden nur allzu bereit dazu, die Terrorhintergründe von Katar, die dort geltende Scharia sowie die eklatanten Menschenrechtsverletzungen zu vergessen, um die eigenen Profite zu steigern.

Strategisch gesehen haben die wichtigsten Verbreitungsländer des Islam ihre Investitionen in Deutschland gezielt ausgebaut und sich mit ihren Ölmilliarden politischen Einfluss gekauft. So gehören Katar bereits 14,6 Prozent von Volkswagen, wie beschrieben acht Prozent der Deutschen Bank und dem Scharia-Staat Kuweit 6,8 Prozent von Daimler. Mit den Profiten und Dividenden, die diese Scharia-Staaten mit ihren Investments in Deutschland erzielen, werden dann der Bau von Moscheen und die Ausbreitung des radikalen Islam finanziert. So kann niemand mit Bestimmtheit ausschließen, dass Dividendenzahlungen von VW, Daimler und der Deutschen Bank über Katar nicht am Ende bei Terrororganisationen wie al-Qaida landen – oder mit ihnen der Bau von salafistischen Moscheen in Deutschland finanziert wird.

Wie fortgeschritten Katars geheime Pläne in Deutschland bereits sind, enthüllt der Autor in seinem aktuellen Buch Sicherheitsrisiko Islam: Kriminalität, Gewalt und Terror – Wie der Islam unser Land bedroht.

Die Muslimbruderschaft ist wiederum auch in Deutschland aktiv, finanziert beispielsweise radikale Prediger und Moscheen mit der Absicht, einen islamischen Gottesstaat in Deutschland zu errichten. Selbst das gegen die AfD instrumentalisierte Bundesamt für Verfassungsschutz kommt bei den vorliegenden Fakten zu einem alarmierenden Ergebnis.

»Mit ihren Bemühungen zur Schaffung eines gesellschaftlichen und politischen Systems auf Grundlage der Scharia verstößt sie gegen die freiheitlich demokratische Grundordnung«, so der deutsche Inlandsgeheimdienst. Doch die Gelder aus Katar fließen nicht nur in eine Islamisierung Deutschlands, sondern dienen auch der Unterstützung von Terrororganisationen. So steht der ehemalige Präsident des katarischen Fußballverbandes, Abdulrahman bin Omeir al-Nuaymi, seit 2014 sowohl auf der US- als auch der UN-Terrorliste, weil er al-Qaida unterstützt haben soll. Er wird beschuldigt, al-Qaida-Ableger in Syrien, Somalia, im Jemen und Irak über ein Jahrzehnt lang mitfinanziert und als Verbindungsmann zwischen Spendern aus Katar und al-Qaida fungiert zu haben. Über einen längeren Zeitraum hinweg soll er monatlich zwei Millionen Dollar an al-Qaida im Irak überwiesen haben. Natürlich bestreitet der katarische Fußball-Funktionär diese schwerwiegenden Anschuldigungen.

In den Mainstream-Medien ist aktuell dazu kaum etwas zu lesen. Lediglich im hinteren Teil eines Artikels der Süddeutschen Zeitung wurde die Terrorconnection des Großaktionärs der Deutschen Bank thematisiert. Dort heißt es: »Katars früherer langjähriger Regierungschef und sein Cousin waren bereits 2014 bei der Bank eingestiegen, hatten ihre Aktien 2016 auf rund acht Prozent aufgestockt. Katar jedoch steht zum Beispiel im Verdacht, bestimmte Terrorgruppen zu unterstützen oder dies zumindest nicht verhindert zu haben. Im Jahr 2014 etwa stellte das US-Finanzministerium fest, dass aus Katar seit Jahren Geld an die palästinensische Gruppe Hamas fließe. Der frühere Hamas-Chef lebt in Doha im Exil. Katarer sammelten offenbar auch Spenden für al-Qaida sowie seine Ableger in Syrien, im Irak, in Jemen und Somalia.«

»Nie wieder Auschwitz« – gilt das auch bei der Deutschen Bank?

Dem 75. Jahrestag der Auschwitzbefreiung wurde in Politik und Medien ein gebührender Rahmen eingeräumt. Leider haben Politiker, wie Bundespräsident Steinmeier, dieses Ansinnen beschädigt, indem sie versuchten, es gegen die politische Opposition zu instrumentalisieren. Und wie ernst kann man Politiker überhaupt nehmen, die aus Gründen der politischen Korrektheit kein Wort über den eingewanderten muslimischen Judenhass verlieren? Wie steht es um die Glaubwürdigkeit der Bundesregierung, die zwar vorgibt, sich gegen Antisemitismus zu engagieren, dann aber Konferenzen für die Kataris organisiert oder sich in deren Auftrag in den Aufsichtsrat der Deutschen Bank wählen lässt?

Der Antisemitismus in und aus Katar kann sich ganz offensichtlich auch auf die Unterstützung der Herrscherfamilie stützen. So besitzt der Chefideologe der Muslimbruderschaft (MB), Yusuf al-Qaradawi, die katarische Staatsbürgerschaft, und auch der TV-Sender Al Jazeera hat seinen Sitz in Doha. Laut kritischen Beobachtern dient Al Jazeera als Propagandainstrument der MB und damit als entscheidendes Werkzeug zur islamischen Radikalisierung des gesamten arabischen Raumes.

Al-Qaradawi verfügt bei Al Jazeera sogar über eine eigene Fernsehsendung. Er hat eine Fatwa erlassen, wonach es muslimischen Selbstmordattentäterinnen gestattet sei, das Kopftuch abzulegen, um sich unentdeckt unter israelische Zivilisten mischen zu ko?nnen und dort eine Bombe zu zünden. Den Holocaust bezeichnet al-Qaradawi als eine gerechte Strafe der Juden für deren Verderbtheit. Er lebt als hochangesehener Mann in der katarischen Hauptstadt Doha und wird von vielen sunnitischen Islam-Organisationen verehrt.

Zu diesen Hintergründen aus Katar schweigt eine Angela Merkel, genauso wie ein Sigmar Gabriel.

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Lesbos: Nach Messertotem Aufstand im Migrantenlager

Nachdem am Donnerstagabend im Lager Moria auf der Insel Lesbos ein 20-Jähriger aus dem Jemen, vermutlich von einem Afghanen erstochen worden war und erst am Mittwoch davor ein Kongolese ebenfalls nach einer Messerstecherei verstarb, kam es am Freitag zu Ausschreitungen zwischen Afghanen und Afrikanern.

Die Polizei rückte mit Tränengas an, um der Lage wieder Herr zu werden. Bald schon richtete sich der Hass der „sich nach Frieden Sehnenden“ gegen die Beamten, sie wurden mit Steinen beworfen, Mülltonnen wurden angezündet. Moria sei nicht sicher, so das Argument der Randalierer, die gerne auch vermummt auftreten.

Fast seit Beginn der inszenierten Flüchtlingskrise herrscht auf der ehemalige Urlaubsinsel Lesbos der Ausnahmezustand (PI-NEWS berichtete mehrfach). Immer wieder kommt es dort, wie in vielen Lagern und Unterkünften, zu Aufständen und Brandstiftungen. Auch die am Freitag in Moria monierte Unsicherheit erzeugen die Bewohner immer selbst durch Gewalt untereinander.

Vielfach geht es in den Lagern zu, wie man es aus Afrika kennt, schon der Antransport von Lebensmitteln wird zur Schlacht. Obwohl genug Nahrung für alle da ist, werden Fahrzeuge gewaltsam gestoppt, ausgeraubt und demoliert.

Auch die Inselbewohner selbst werden nicht verschont, Sicherheit ist für sie ein Wort aus der Vergangenheit.

Aktuell soll im Lager Moria ein Vielfaches der Menschen leben, für die es gebaut wurde. Die Informationen über genaue Zahlen sind unterschiedlich. Vermutlich wissen es die zuständigen Behörden in Griechenland selbst nicht wirklich. Sicher ist nur, dass es zu viele sind. Und immer noch kommen neue „schutzsuchende“ Gewalttäter auf den griechischen Inseln an. (lsg)

Hier ein weiteres Video vom „Protest“:




Bystron enttarnt grünen Mullah-Heuchel und wird gemaßregelt

Von JOHANNES DANIELS | Der AfD-Obmann im Auswärtigen Ausschuss, Petr Bystron, ist einer der eloquentesten Redner im Bundestag. Der Münchner Politologe und Unternehmer steht für analytische Vernunft, Freiheitsliebe und stets klare Worte. Selbstredend, dass der 47-Jährige mit diesen Eigenschaften im derzeitigen Bundestag und bei den maroden System-Medien nicht nur gute Freunde hat.

Bei seiner Rede zum Antrag von Linken und Grünen zum Nutzungsverbot der für den NATO-Partner USA logistisch wertvollen Basis Ramstein hatte Bystron am Donnerstag die „Grünen“ scharf angegriffen, den ehemaligen linksradikalen Außenminister und Polizistenschläger Joschka Fischer zitiert und insbesondere: Den Bundestag aufgefordert, das vom schiitischen Mullah-Regime kasteite iranische Volk stärker zu unterstützen (hier die komplette Rede im Video).

Wir erinnern uns: Nicht wenige deutsche Politiker unterstützen immer noch das iranische Terror-Regime gegen die eigene Bevölkerung und gegen vormals unabhängige und relativ friedliche Staaten wie den Libanon, Jemen oder Syrien oder vor allem gegen Israel. Der am 3. Januar von den USA gerichtete zweitmächtigste Potentat des Iran, Qasem Soleimani, war für den Tod von zehntausenden Menschen im Mittleren Osten verantwortlich und forderte stets die „Auslöschung Israels“.

Linksgrüne Mullah-Unterstützer

Ex-Kommunist und „Bundespräsident“ Frank-Walter Steinmeier gratulierte dessen Dienstherrn daher zum 40-jährigen Jahrestag der „Islamischen Revolution“ – unverschämterweise sogar „im Namen meiner Landsleute“. SPD-Außenmini Heiko Maas versucht derzeit alles in seiner beschränkten Macht stehende, um den betrügerischen Atomdeal mit Uran-Iran aufrecht zu erhalten. Und die grünradikale „Bundestagsvizepräsidentin“ Claudia Roth ist berüchtigt für ihre bekopftuchten Wallfahrten ins schiitische Shithole-Mekka der Frauen-Unterdrücker.

Petr Bystron zitierte in seiner Rede den ihm zugesandten Tweet eines in Deutschland lebenden Exil-Iraners: „Wer mit dem iranischen Regime verhandelt, hat Blut an den Händen!“. Dies löste bereits erste Unruhe und Erregung bei den mullah-philen Verbots-Moralisten in den linksgrünen Reihen aus. Als Bystron den notorischen Polizistentreter, „RAF-Mitkämpfer“ und ideologischen Urvater der Grünen, Joseph Martin Fischer (Kampfname Joschka), zitierte, rastete das linksgrüne Spektrum im Bundestag komplett aus – und mit ihm viele Mainstream-Medien, wie beispielsweise die mittlerweile linkspopulistische Postille „Focus“.

„Anal“phabet und RAF-Freund Joschka

Selbstverständlich ist auch der in palästinensischen Trainingslagern bestens zum Straßenkampf ausgebildete Joschka Fischer auch heute noch ein Verfechter der antisemitschen Iran-Politik zur zunehmenden Bedrohung Israels. Der spätere Grünen-Bundesaußenminister war früher Mitglied der linksradikalen RAF-nahen Terrorgruppe „Revolutionärer Kampf“ und beteiligte sich mit der sogenannten „Putzgruppe“ an Straßenschlachten mit der Polizei. Nach einer Demo im Mai 1976 aus Anlass des Todes von RAF-Terroristin Ulrike Meinhoff wurde Fischer festgenommen. Bei den Protesten flogen Molotowcocktails, Polizeiobermeister Jürgen Weber wurde lebensgefährlich verletzt und von Fischers Freunden – oder womöglich Fischer selbst – halbtot geschlagen. Fischers Fingerabdrücke wurden dabei festgestellt. Gegen Joschka Fischer wurde wegen Teilnahme an einer verbotenen Demonstration, Landfriedensbruch, Bildung einer kriminellen Vereinigung und versuchten Mordes (!) ermittelt. Danach verschwanden die Akten für 30 Jahre.

Straßenkämpfer Joschka Fischer 1973 in Frankfurt gemeinsam mit seinem Terroristen-Freund Hans-Joachim Klein, einem Mitglied der Revolutionären Zellen (RZ).

Bystron prangerte in seiner Bundestagsrede insbesondere die heuchlerische Doppelmoral (sofern man hier überhaupt von Moral sprechen kann) der heutigen „Friedens-GRÜN*INNEN“ an:

„Liebe Grüne, seien Sie mir nicht böse, aber es ist pure Heuchelei, dass gerade Sie einen solchen Antrag vorlegen. Sie haben etwas gegen völkerrechtswidrige Tötungen? Wer war denn der Außenminister, der Deutschland in den ersten Kriegseinsatz nach dem Zweiten Weltkrieg getrieben hat? Das war Ihr Kumpel Joschka – mit Verlaub, Herr Präsident –, „Arschloch“ Fischer, der war das.“

Bystron zitiert Fischer – und wird gerügt

Und spielte dabei elegant auf das historisch-einmalige Zitat Fischers im Orwell-Jahr 1984 (!!) an, als der GrüFaz den CSU-Bundestagsvorsitzenden Richard Stücklen, CSU, titulierte: „Herr Präsident, Sie sind ein Arschloch, mit Verlaub!“. Fischer wurde damals von der Sitzung ausgeschlossen.

Bystron stellte klar: „Das war ein Zitat von Joschka Fischer. Das wissen Sie ja selbst“.

Das Bundestagsprotokoll bemerkt dazu:

Katharina Dröge [BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN]: Nein, das ist es nicht!“

Bystron erläuterte weiter zum Thema „Iran und Linksgrüner Pazifismus“:

„Damals wurde nicht ein islamistischer Terrorist umgebracht; das war keine gezielte Tötung. Damals wurden flächendeckend serbische Städte bombardiert. Es wurden über 3.500 Menschen umgebracht, die meisten davon Zivilisten. Das war ein völkerrechtswidriger Krieg, und für den waren Sie mitverantwortlich.

Heute legen Sie Anträge vor, nachdem die Amerikaner einen Terroristen gezielt getötet haben, der Unterstützer der Hisbollah im Libanon, der Hamas im Gazastreifen, der Taliban in Afghanistan war und der Zigtausende Menschen in Syrien auf dem Gewissen hat. Die EU führte ihn als Terroristen. In Israel wurde er der gefährlichste Feind Israels genannt. Und seine Milizen sind nicht nur die Exporteure des Terrors im nahen Ausland, sie sind die wichtigste Stütze des Mullah-Regimes im Iran.

Ja, mit dem Sie und Ihre Kollegin Claudia Roth sich so gerne treffen und fotografieren lassen. Das ist das Regime, dem die Kollegen von der SPD zu 40 Jahren Revolution und Terror gratulieren.

Liebe Freunde, diese Milizen haben gerade letzten Herbst 1.500 Menschen im Iran erschossen, nur weil die Menschen auf die Straße gegangen sind, um gegen das Regime zu demonstrieren.

Ich sage Ihnen eines: Anstatt diese Tyrannen zu hofieren – gerade Sie, lieber Kollege Nouripour –, sollten Sie schauen, dass Sie den Menschen im Iran helfen. Diese Menschen haben in uns alle, auch in Sie, große Hoffnungen gesetzt. Ich habe sie auf Twitter gefragt, was sie Ihnen ausrichten möchten.“

Hilferufe von Exil-Iranern

Im Anschluss zitierte der AfD-Obmann im Auswärtigen Ausschuss einige Tweets (von Tausenden), die in den letzten Wochen von Exil-Iranern oder Mullah-Regime-Gegnern zugegangen sind:

„Ich bin Bergarbeiter im Iran. Wir Iraner alleine können das Regime nicht stürzen. Bitte helfen Sie uns!“ – „Stoppen Sie die Unterstützung des Mullah-Regimes! Helfen Sie den Menschen bei den Protesten und bei den landesweiten Demonstrationen! „„Wir wollen freie Meinungsäußerung, wir wollen Religionsfreiheit, wir wollen keine Pressezensur. Lassen Sie das Volk das Regime stürzen! Hört auf, die Diktatoren zu unterstützen!“

Und der wichtigste Tweet hinsichtlich des täglichen deutschen Heuchel-GroKo-Antisemitismus:

„Wer mit dem iranischen Regime verhandelt, hat Blut an den Händen!“

CSU-Friedrich verteidigt Fischer – nicht seinen Ex-Parteikollegen Stücklen

Ausgerechnet CSU-Bundestagsvizepräsident Dr. Hans-Peter Friedrich rügte im Anschluss nach lautem Krakeelen von links das Fischer-Zitat Bystrons an seinem ehemaligen fränkischen Parteikollegen Richard Stücklen:

„Herr Kollege Bystron, wenn Sie hier schon das Wort „Arschloch“ verwenden, können Sie bitte noch mal klarstellen, dass Sie damit nicht den früheren Außenminister bezeichnet haben?“

Petr Bystron schlagfertig:

„Das kann ich nicht klarstellen. Das, was ich gesagt habe, WAR EIN ZITAT von Joschka Fischer!“

und bedankte sich geziemend für den „Ordnungsruf“, während Millionen von steuer- und GEZ-pflichtiger Deutscher wohl ungestraft als „Nazisäue“ und „Umweltsäue“ von den „Öffentlich-WDRechtlichen“ wdr-wertig gedemütigt werden.

Der prospektive Polizisten-Mörder Joschka Fischer ist heute übrigens immer noch auf freiem Fuß, inzwischen „Princeton-Professor“ und „strategischer Lobby-Berater ohne Aufgabenbereich“ für BMW und natürlich: Siemens. Joseph Fischer & Josef Käser. Das passt!




Berlin trauert um Massenmörder Qassem Soleimani

Von JOHANNES DANIELS | Während sich im politische Berlin und den Mainstream-Medien die Trauer um die vom Mullah-Regime ermordeten 176 Toten des „Flugzeugunglücks“ (ARD) vom Mittwoch, darunter auch Opfer aus Deutschland, in Grenzen hält, wird mitten in Berlin ein islamischer Massenmörder als glorreicher Märtyrer gefeiert.

Kuds-General Qassem Soleimani (62), der zweitmächtigste Mann des iranischen Mullah-Regimes  ordnete seit Jahren immer wieder Anschläge auf der ganzen Welt und Massaker an Zivilisten in Syrien, Jemen, im Irak und Libanon sowie auf Regimegegner im Iran an und war verantwortlich für zehntausende Tote.

Bei zwei Veranstaltungen am Donnerstagabend in der (deutschen) Hauptstadt Berlin wurde er nun unter massivem Polizeischutz öffentlich betrauert.

Über 100 Terror-Anhänger kamen beispielsweise in die Imam-Riza-Moschee in Berlin-Neukölln, um eine, so die Veranstalter, „Trauerzeremonie für den heldenhaften Märtyrer“ abzuhalten.

Aber auch in anderen deutschen Hisbollah-Zentren wie Hamburg wurden umfangreiche „Trauerfeiern“ unter Polizeischutz durchgeführt.

Der linksradikale „Spiegel“ notiert dazu „regimetreu“:

In der Hamburger Imam-Ali-Moschee trauern regimetreue Iraner um Qasem Soleimani. Kritiker fordern die Schließung des Gotteshauses. Doch der rot-grüne Senat setzt weiter auf einen Dialog.

und zitiert brav die „Moschee-Vertreter“:

r Donnerstag sei keine weitere Trauerfeier geplant; es gebe lediglich eine Predigt „zum Martyrium von Fatima Zarah“, der Tochter des Propheten Mohammed, heißt es beim IZH. Es seien „aber natürlich nach wie vor viele Gemeindemitglieder in Trauer“ und wollten ihres Helden gedenken. Man huldige einem Märtyrer, „der sein Leben aufs Spiel gesetzt hat, um gegen Extremismus zu kämpfen und dadurch die Welt, also auch Deutschland, zu einem sichereren Ort zu machen“, sagt ein Vertreter der Moschee.

Auf einem „Andachts-Flyer“ wurde die perfide Veranstaltung in Neukölln öffentlich angekündigt (PI-NEWS berichtete). Darauf ist neben Soleimani auch Abu Mahdi al-Muhandis, ein Top-Terrorist und Mullah-Handlanger im Irak, abgebildet, der ebenfalls bei dem rechtmäßigen US-Drohnenschlag von Bagdad seiner Strafe erlag.

Die Berliner Moslems nennen die Tötung der beiden Massenmörder einen „Terrorakt“ der USA und sprechen von „Mord“. Später am Abend versammelten sich im Islamischen Zentrum in Berlin-Tempelhof sogar mehr als 200 Menschen zu einer weiteren „Trauerfeier“-Kundgebung.

Die Berliner Behörden wussten im Vorfeld von der Veranstaltung in der türkischsprachigen Moschee in Neukölln.? Es gebe dort zwar Hinweise auf „einzelne personenbezogene Verbindungen zum iranischen Regime“ und „antisemitische Äußerungen“ in Freitagspredigten, erklärte die Senatsverwaltung, berief sich aber auf „Religionsfreiheit“ zugunsten der ‚Religion des Friedens‘.

DER In-Treffpunkt für die Berliner Hisbollah-Szene

Ein ehemaliger Verfassungsschützer: „Die Imam-Riza-Moschee ist DER Treffpunkt für die Berliner Hisbollah-Szene“. Die Hisbollah mit 1.000 „offiziellen“ Mitgliedern in Deutschland ist eine libanesische Terrorgruppe, die ebenfalls für den Massenmord von zehntausenden Menschen im Libanon, in Israel und Syrien verantwortlich ist. Ihr oberster Kommandeur: Qassem Soleimani. Der Imam der Neuköllner Moschee, Tevekkül Erol, hetzt jedoch weiter ungehindert in sozialen Netzwerken gegen die USA, die er als „großen Satan“ beschimpft und zeigt sich offen antisemitisch und verbreitet Propagandafotos für die Hisbollah und das Mullah-Regime. Facebook verzichtet aus religiösen Gründen auf eine Sperrung.

Von der Berliner Polizei hieß es am Donnerstag: „Für uns ist das in erster Linie eine Trauer-Veranstaltung in einer Moschee. Das ist nicht verboten.“ Hätte der Islam-Auflauf verboten werden können? „Schwierig“, heißt es aus dem Bundesinnenministerium auf BILD-Anfrage mit Blick auf die im Grundgesetz verankerte Versammlungs- und Religionsfreiheit.

Die untragbare Terror-Propaganda ist jedoch ein Schlag ins Gesicht aller Terroropfer und ihrer Angehörigen. Andächtige Stille herrscht derweil im Schloss Bellevue: Mullah-Unterstützer und „Hass-Prediger“ Frank-Walter Steinmeier übermittelte zumindest zum 40. Jahrestag der „Islamischen Revolution“ im Februar der iranischen Terror-Führung „im Namen meiner Landsleute Herzliche Glückwünsche“. Als SPD-Außenminister bestand er darauf, am Grab des weiteren Massenmöders Yassir Arafat in inniger Trauer einen Kranz mit schwarz-rot-goldener Schleife auf Steuerzahlerkosten niederzulegen. Die Tickets nach Teheran sind bestellt!


(PI-NEWS-Autor Johannes Daniels kennt den Nahen Osten sehr gut und reiste bereits öfter durch das prekäre Hisbollah-Gebiet im Libanon.)




Afghanische Soldaten im Training mit Holzgewehren in Masar-i-Sharif.

Deutsche Außenpolitik bei Mutti Merkels Eunuchen

Von KEWIL | Die Bundeswehr hat wegen der neuesten Krise in Nahost Truppen aus dem Irak abgezogen, zum Beispiel 32 Soldaten aus Tadschi und sechs von woanders und ein paar von noch woanders. Schon diese Zahlen zeigen den Witz des ganzen wirren Einsatzes, obwohl die kleine CDU-Kanzlerkandidatin erst kürzlich noch mehr schicken wollte.

Wir haben auch Soldaten in Mali, im Sudan und Jemen, in der Westsahara und sonstwo und natürlich in Afghanistan, siehe Foto oben. Man sieht, wie bei der Bundeswehr ausgebildete Taliban hinter Mauern und Stacheldraht mit Holzgewehren schießen.

Lassen wir mal die Weiberarmee, die von Merkel und Flintenuschi von der Leyen (jetzt EU) so herunter gewirtschaftet wurde, dass unsere Armee zwar eine Kita hat und für Schwule, Lesben und Diverse offen ist, aber kaum Hubschrauber, die fliegen, oder eine Marine im Wasser statt im Trockendock kennt.

Vom Außenministerium fliegt ein Minister mit stolzgeschwellter Hühnerbrust durch die Welt, von der EU zur Nato, zur UNO und will auf jeder Konferenz sein, redet überall, will vermitteln, gibt gute Ratschläge, aber niemand hört dem Handtuch zu. Warum?

Nun, die ganze Welt hat längst gemerkt, dass Deutschland auf dem absteigenden Ast sitzt und nichts mehr auf die Reihe kriegt. Der weltweite Spitzenplatz in der Autoindustrie wird gerade auch noch grün verschrottet. Nur unsere Kohle nimmt jeder gern.

Neben China, den USA und anderen Spitzenmächten sind wir längst abgeschlagen, und das wird trotz EU auf Dauer so bleiben. Das sollte unsere Politik aber gerade nicht hindern, endlich eigene nationale Interessen zu vertreten, also genau das, was alle Nationen auf dieser Erde tun, nur Germoney nicht.

Anstatt auf jeder Konferenz weltweit Millionen und Milliarden zu verteilen, sollte man gerade das Gegenteil tun und Gambia und anderen Schlitzohren die Entwicklungshilfe z.B. streichen, wenn sie ihre „Geflüchteten“ nicht mehr zurücknehmen möchten.

Warum müssen wir jeden sinnlosen US-Boykott mitmachen? Die Blockade Russlands wegen der Krim hat unsere Landwirtschaft bereits hunderte Millionen Euro gekostet. Putin wird die Krim trotzdem behalten.

Wie kann es sein, dass die Amerikaner uns dazu zwingen wollen, Nordstream 2 kurz vor Vollendung zu beerdigen und ihr teures Erdgas  zu beziehen? Ohne Rohstoffe brauchen wir so viele  verschiedene Energiequellen wie nur möglich. Wo bleibt da ein lauter Aufschrei?

Wie kann es sein, dass die deutsche Politik sich selber aufgibt und unsere Staatskasse den Franzosen in Brüssel zur Plünderung übergeben will? Wieso darf eine demokratisch nicht legitimierte Einzelperson an der Spitze der EZB unser Geld veruntreuen, Minuszinsen verhängen und diversen Nachbarstaaten Schulden in Billionen-Höhe erlauben, wobei wir bürgen?

Warum gelten bei uns Gerichtsurteile aus dem Ausland von Brüssel, Straßburg, Den Haag bis nach New York? Warum ist das höchste Gericht für Deutschland nicht auch in Deutschland?

Wie kann es sein, dass wir unsere Grenzen nicht mehr selber sichern und uns einem türkischen Sultan unterwerfen und ihm Milliarden an Tribut zahlen, wonach er uns gleich wieder erpresst?

„Nation“ ist bei uns sogar ein Schimpfwort, aber nur bei uns. In allen anderen Ländern dieser Welt herrscht ein gesunder Egoismus. Gerade weil wir längst ein zweitrangiges Staatsgebilde sind, müssen wir uns bei allen Entscheidungen zwingend nach unseren eigenen Interessen richten. Nur so können wir uns in der zweiten Reihe behaupten, sonst fliegen wir dort auch noch raus.




Israel unter Raketenbeschuss des Islamischen Dschihads aus Gaza

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Seit Dienstag Morgen wird Israel aus dem Gazastreifen mit bisher knapp 200 Raketen beschossen. Die Einschläge gehen bis Tel Aviv, so dass dort erstmals seit dem Gaza-Krieg 2014 Schulen und Betriebe geschlossen werden mussten. In einigen Gebieten dürfen Versammlungen mit mehr als 100 Teilnehmern aus Sicherheitsgründen bis auf weiteres nicht stattfinden. Grenzorte haben teilweise den Zugverkehr eingestellt.

Ohne das israelische Abwehrsystem Iron Dome (Eisenkuppel), das viele Raketen abfing, hätte es sicherlich mehr Verletzte oder gar Tote gegeben. Wenige Stunden vor dem Beschuss hatten Israels Sicherheitskräfte in einer gezielten Aktion einen Anführer des Islamischen Dschihad im Gazastreifen getötet.

Sein Name: Baha Abu Al Ata. Er sei verantwortlich für die meisten Aktivitäten des palästinensischen Islamischen Dschihad im Gazastreifen und eine tickende Zeitbombe gewesen, wie die Armee mitteilte. Er habe Terrorattacken angeführt, sich persönlich an ihnen beteiligt und versucht, durch Raketenbeschuss, Scharfschützenfeuer und das Senden von Drohnen israelische Zivilisten und Soldaten zu töten.

Abu al Ata soll unter anderem für die intensiven Raketenangriffe Anfang Mai und am 1. November, bei dem ein Haus in der israelischen Stadt Sderot getroffen wurde, sowie Ende August auf ein Musikfestival in Sderot verantwortlich gewesen sein. Es ist seit 2011 bekannt, dass der Iran diese islamische Terror-Organisation finanziell unterstützt:

Die extremistische Agenda des Islamischen Jihad garantiert ihm umfassende finanzielle Hilfe aus dem Iran, die auf mehrere Millionene Dollar im Jahr geschätzt wird. Diese Unterstützung erlaubt es der palästinensischen Terrororganisation, große Mengen an Waffen durch unterirdische Tunnel entlang Gazas Grenze mit Ägypten zu schmuggeln sowie „al-Quds“-Raketen herzustellen, die eine ähnliche Schlagkraft besitzen wie die Kassams.

Auch der Spiegel bestätigte im Mai dieses Jahres, dass der Islamische Dschihad der „verlängerte Arm Teherans“ sei:

Iran mischt auch im Nahostkonflikt zwischen Israelis und Palästinensern aktiv mit. Erst am vergangenen Wochenende feuerten die im Gazastreifen herrschende Hamas und die noch militantere Gruppe Islamischer Dschihad fast 700 Raketen von dort auf Israel ab. Der Islamische Dschihad ging Ende der Siebzigerjahre – nach der Islamischen Revolution in Iran – aus dem lokalen Ableger der ägyptischen Muslimbruderschaft hervor, den Paten der Hamas. Der Islamische Dschihad gilt seither als verlängerter Arm Teherans.

Hier ein weiteres Video, das den Raketenterror deutlich macht, der die israelische Bevölkerung in Schrecken versetzt. Getreu nach dem Koran-Befehl „Werft Schrecken in die Herzen der Ungläubigen“:

Der Raketenabwehrschild Iron Dome ist für das kleine Land, das seit Jahrzehnten einem hochaggressiven Feind gegenübersteht, enorm wichtig:

In Deutschland befinden sich zig zehntausende Moslems, die ebenso wie die radikalen Hamas-Fans im Gazastreifen extrem israelfeindlich und judenhassend eingestellt sind. Durch die schrankenlose Masseneinwanderung aus islam-fundamentalistischen Ländern sind seit 2015 eben auch die heftigen Spannungen rund um den Nahost-Konflikt massiv in unser Land eingedrungen. Bei der BPE-Kundgebung am vergangenen Samstag in Stuttgart konnte man dies eindrucksvoll beobachten:

https://www.youtube.com/watch?v=tFg66tNJCLc&feature=youtu.be

Besonders bezeichnend die Äußerungen des syrischen „Flüchtlings“ in diesem Video:

„Wir sind die neuen Deutschen“
„Merkel hat uns eingeladen“
„Bürgerkrieg in Deutschland“

Man muss kein Prophet sein, um vorauszusehen, wie sich die Zustände auf unseren Straßen in den nächsten Jahren weiter verschlimmern werden.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Profiteur von Katar-Millionen: Bayern agiert als islamischer Wegbereiter

Von STEFAN SCHUBERT | Der radikale Islam, wie ihn Katar fördert und finanziert, sieht in westlichen Werten und Gesellschaften seinen Todfeind. Dass sich der deutsche Vorzeigeclub FC Bayern München bewusst als Türöffner für den Terrorfinanzier Katar engagiert, um von zusätzlichen Millioneneinnahmen zu profitieren, stellt sicherlich einen der perfidesten Skandale in dem ach so politisch korrekten deutschen Profifußball dar.

Auch der Vorstandsvorsitzende des FC Bayern München, Karl-Heinz Rummenigge, ist hier zu erwähnen. Als die Presse über Katar als Gastgeber der FIFA Fußballweltmeisterschaft 2022 zunehmend negativ urteilte und die Medien über Zwangsarbeit und Todesfälle auf den Stadienbaustellen sowie inhaftierte Journalisten berichteten, schwang Rummenigge sich als Verteidiger Katars auf. Man solle die Kritik an Katar »nicht übertreiben«, so Rummenigge.

Da passt es ins Bild, dass Rummenigge am Münchner Flughafen dadurch aufgefallen war, dass er, aus Katar kommend, zwei Luxusmodelle der Marke Rolex nicht verzollt hatte. Gegen den Vorstandsvorsitzenden des FC Bayern München wurde eine Geldstrafe in Höhe von 249 900 Euro verhängt. Rummenigge akzeptierte die Strafe von 140 Tagessätzen zu je 1785 Euro und galt seitdem als vorbestraft.

Der mittlerweile desaströse Ruf des einstmaligen deutschen Vorzeigeclubs bestätigte sich auch beim Deal mit Quatar Airways, bei dem die Kataris mit jährlichen Zahlungen von über 10 Millionen Euro die deutsche Fluglinie Lufthansa als Bayern-Sponsor verdrängt haben sollen.

Katar unterstützt Bayern München und die FIFA, die Hamas und die Muslimbrüder
So kann die radikal-islamistische Muslimbruderschaft Katar ganz offen als Hauptoperationsbasis nutzen und von dort aus ungehindert agieren. Dazu muss man wissen, dass es sich bei der palästinensischen Terrororganisation der Hamas (arabisch für »Kampfgeist«) um einen Zweig der Muslimbruderschaft handelt. Eines der Ziele der Hamas besteht darin, den Staat Israel mit militärischen Mitteln zu beseitigen und an seiner Stelle einen islamischen Gottesstaat zu errichten. Um das zu erreichen, verübte der militärische Arm der Hamas unzählige Terroranschläge und Selbstmordattentate gegen israelische Zivilisten und Soldaten. Folglich wird die Hamas von den USA, der EU, Israel und selbst von anderen arabisch-muslimischen Staaten juristisch als terroristische Vereinigung eingestuft. In der Gründungscharta der Hamas steht in Artikel 8: »Allah ist ihr Ziel, der Prophet ihr Vorbild, der Koran ihre Verfassung, der Dschihad ihr Weg und der Tod für Gott ihr hehrster Wunsch.« Und der politische Führer der Hamas, Chalid Maschal, residiert seit 2012 in Katar.

Offensichtlich haben sich die Bayern korrumpieren und vor den Propagandakarren der milliardenschweren Islamisten spannen lassen. So halten sie seit Jahren ihr Winter-Trainingslager in dem umstrittenen Wüstenstaat Katar ab, was dieser zur Aufbesserung seines Images und zum Übertönen der Kritik an der Menschenrechtslage im Lande und der direkten islamistischen Terrorfinanzierung nutzt. Ganz gezielt instrumentalisieren Islamisten also die populärste Sportart der Welt als Türöffner zu westlichen Gesellschaften.

So steht der ehemalige Präsident des katarischen Fußballverbandes, Abdulrahman bin Omeir al-Nuaymi, seit 2014 sowohl auf der US- als auch der UN-Terrorliste, weil er al-Qaida unterstu?tzt haben soll. Er wird beschuldigt, al-Qaida-Ableger in Syrien, Somalia, im Jemen und Irak über ein Jahrzehnt lang mitfinanziert und als Verbindungsmann zwischen Spendern aus Katar und al-Qaida fungiert zu haben. Über einen längeren Zeitraum hinweg soll er monatlich 2 Millionen Dollar an al-Qaida im Irak überwiesen haben. Natürlich bestreitet der katarische Fußball-Funktionär diese schwerwiegenden Anschuldigungen.

Ein weiterer Tiefpunkt der FC Bayern-Islam-Katar-Connection ereignete sich beim UEFA-Kongress, der im Februar 2019 in Rom stattfand. Dort wurde der katarische Chef von Paris St. Germain, Nasser al-Khelaifi, obwohl die Schweizer Bundesanwaltschaft gegen ihn ermittelt, von der einflussreichen Clubvereinigung ECA in das Aufsichtsgremium des europäischen Fußballverbandes UEFA entsandt. Erster Gratulant an al-Khelaifis Seite war der Vorstandsvorsitzende des FC Bayern München, Karl-Heinz Rummenigge. Und auch der DFB segnete mit seinem damaligen Skandal-Präsidenten Reinhard Grindel, einem CDU-Mann und ehemaligen ZDF-Journalisten, diese höchst umstrittene Personalie ab.

Die schweizerische Medienseite bluewin.ch titelte dazu: »Bahn frei für dreckige Geschäfte – Angeklagter wird Richter«.

Man kann nur jedem Fußballfan abraten, zur Fußballweltmeisterschaft 2022 nach Katar zu reisen. Ganz besonders aber den weiblichen, denn sollten diese in Katar eine Vergewaltigung anzeigen, könnte das direkt in einer Gefängniszelle enden – und zwar für das Opfer, nicht den Täter. So wurde eine 22-jährige niederländische Touristin nach einer angezeigten Vergewaltigung eingesperrt und wegen »außerehelichen Geschlechtsverkehrs« verurteilt. Das Urteil lautete 1 Jahr Haft auf Bewährung sowie 700 Euro Geldstrafe. Erst nachdem sie 3 Monate gesessen und die Geldstrafe beglichen hatte, wurde die Niederländerin entlassen und durfte zurück in ihr Heimatland reisen.

Hingegen können zahlreiche Einrichtungen der Muslimbruderschaft (MB) in Katar vollkommen offen agieren. So besitzt der Chefideologe der MB, Yusuf al-Qaradawi, die katarische Staatsbürgerschaft, und auch der TV-Sender Al Jazeera hat seinen Sitz in Doha. Laut kritischen Beobachtern dient Al Jazeera als Propagandainstrument der MB und damit als entscheidendes Werkzeug zur islamischen Radikalisierung des gesamten arabischen Raumes. Al-Qaradawi verfügt bei Al Jazeera sogar über eine eigene Fernsehsendung. Er hat eine Fatwa erlassen, wonach es muslimischen Selbstmordattentäterinnen gestattet sei, das Kopftuch abzulegen, um sich unentdeckt unter israelische Zivilisten mischen zu können und dort eine Bombe zu zünden.

Den Holocaust bezeichnet al-Qaradawi als eine gerechte Strafe der Juden für deren Verderbtheit. Er lebt als hochangesehener Mann in der katarischen Hauptstadt Doha und wird von vielen sunnitischen Islam-Organisationen verehrt.

Und von diesem Terrorunterstützer Katar nimmt der FC Bayern München Millionen Euro entgegen, lässt sich vor den Werbekarren der Steinzeitislamisten spannen und betätigt sich dadurch als islamischer Wegbereiter nach Deutschland.

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Dieser Beitrag ist zuerst bei KOPP Report erschienen.




Kulturelle Bereicherung durch muslimische Einwanderung nicht belegbar

Von STEFAN SCHUBERT | Der Triumph der AfD im Osten zeigt, dass eine große Anzahl der Menschen eine bürgerlich-konservative Politikwende herbeisehnt. Doch trotz dieses hohen Anteils konservativer Wähler, wird in Hinterzimmern eine weitere linke Regierung aufgestellt. Es ist somit zu befürchten, dass sich die grundgesetzwidrige Masseneinwanderung unter dem Missbrauch des Asylrechts unkontrolliert fortsetzt. Grundsätzlich ist es zwingend erforderlich, die gezielten Pro-Islam-Kampagnen des Mainstreams zu hinterfragen und die zahlreichen Falschnachrichten zu demaskieren, wie etwa bei der gebetsmühlenartigen Behauptung einer angeblich kulturellen Bereicherung durch eine millionenfache muslimische Einwanderung.

Die selbsternannten Eliten der Republik betreiben eine unverantwortliche Migrationspolitik. Diese suggerieren der Bevölkerung einerseits, dass man keinerlei Einfluss auf die Zusammensetzung des nicht endenden Einwanderungsstroms habe oder diesen gar an der Grenze stoppen könnte. Andererseits wird behauptet, es werde keinerlei gravierende Folgen für die deutsche Gesellschaft geben, dass mehrheitlich zwei Millionen alleinstehende Männer im wehrfähigen Alter, die zudem eine islamische Sozialisation durchlaufen haben, eingewandert sind.

Nicht die Flüchtlingskrise spaltet demnach das Land, sondern, genauer gesagt, eine kulturfremde muslimische Einwanderungswelle. Denn, wie man nicht oft genug betonen kann, sind diese muslimischen Männer oftmals durch eine archaische, frauenverachtende und islamische Sozialisation, einen im Islam weitverbreiteten Hass gegen »Ungläubige« sowie eine den Westen betreffende Verachtung geprägt. Dieser alarmierende Umstand trug maßgeblich zur Erstellung des aktuellen Buches Sicherheitsrisiko Islam: Kriminalität, Gewalt und Terror: Wie der Islam unser Land bedroht bei.

Anhand zahlreicher Statistiken und Studien hat auch Thilo Sarrazin in seinem Buch Feindliche Übernahme den Zusammenhang zwischen Rückständigkeit und Entwicklungsdefiziten von Ländern mit einem starken Bevölkerungswachstum belegt; »je bildungsferner, rückständiger und wirtschaftlich erfolgloser«, desto geburtenreicher sind diese Bevölkerungsgruppen. Die islamische Masseneinwanderung aus der Türkei nach Deutschland und aktuell aus Syrien, Irak, Afghanistan, Nigeria und den Maghreb-Staaten wurde aber jahrelang mit einem angeblichen Fachkräftemangel gerechtfertigt. Jetzt, nachdem hunderttausende »Flüchtlinge« monatliche Milliardenkosten in den Sozialkassen verursachen und sich dieser Zustand selbst mit manipulierten Statistiken nicht mehr verschleiern lässt, sind Argumente dieser Art größtenteils verstummt.

Die Rückständigkeit der islamischen Welt wird auch durch einen Blick auf die seit 1901 vergebenen Nobelpreisträger für Physik, Chemie und Medizin bestätigt: Dort ist kein Preisträger aus einem islamischen Land verzeichnet. Desgleichen fällt ein Vergleich von Patentanmeldungen extrem negativ für islamische Länder aus. Diesen aussagekräftigen Innovationsindex führt Japan mit 276,07 Patentanmeldungen pro Million Einwohner an. Finnland liegt mit 143,55 Patenten auf dem vierten Rang, dicht gefolgt von den USA mit 129,12 und Deutschland mit 122,93 Patentanmeldungen pro Million Einwohner. Am unteren Ende dieser Statistik steht die Türkei mit 5,64 Patentanmeldungen pro Million Einwohner. Angesichts solcher Zahlen fragt man sich, worin die propagierte kulturelle Bereicherung durch die im Wesentlichen muslimische Masseneinwanderung denn konkret bestehen soll. Im vierten Do?nerladen in der Einkaufsstraße? In der dritten Shisha-Bar im Viertel? Oder der zweiten DITIB-Moschee im Stadtteil? Und wie ist eine kulturelle und wissenschaftliche Bereicherung für die einheimische Bevölkerung durch eine größtenteils bildungsferne muslimische Einwanderung tatsächlich denkbar? Antworten auf diese existentielle Frage bleibt der Mainstream schuldig.

Auch die Presse- und Meinungsfreiheit der westlichen Welt – bis hin zu einer satirischen Zuspitzung wie den Mohammed-Karikaturen – sind Muslime von ihren Einwanderungsländern her nicht gewohnt. Die Rangliste der Pressefreiheit der Organisation Reporter ohne Grenzen listet Deutschland für das Jahr 2018 auf Rang 15. Die letzten Positionen der Rangliste werden von islamischen Ländern dominiert: Platz 157 nimmt die Türkei ein, 160 Irak, 161 Ägypten, 162 Libyen, 164 Iran, 167 Jemen, 168 Somalia und 177 Syrien.

Bei dem World University Ranking, bei dem Times Higher Education (THE) jährlich 965 Universitäten aus aller Welt nach der Qualität ihrer Lehre und Forschung, dem Wissenstransfer und ihrem internationalen Ansehen bewertet und einordnet, ist das Ergebnis identisch: Auch dort ist eine kulturelle und wissenschaftliche Bereicherung durch die islamische Welt nicht auszumachen. 2017 wurden 965 Universitäten, davon 303 in angelsächsischen Ländern, 302 im restlichen Europa, 208 in Ostasien und 70 in islamischen Ländern, bewertet. Unter den ersten 200 Platzierten befinden sich 11 in angelsächsischen Ländern, 69 im restlichen Europa, jedoch keine einzige in einem islamischen Land.

Das Fazit über die Zustände innerhalb der islamischen Länder fällt desillusionierend aus: Islam, wissenschaftlicher Fortschritt und wirtschaftlicher Erfolg scheinen sich auszuschließen, und außer dem Abpumpen von Öl aus dem Wüstensand sind wenige wirtschaftliche Erfolgsgeschichten aus islamischen Ländern zu vermelden. Gekennzeichnet sind diese hingegen von wirtschaftlicher wie gesellschaftlicher Rückständigkeit sowie einer anhaltenden und sich verschärfenden Bevölkerungsexplosion bei gleichzeitiger Bildungsferne, mangelnder Meinungs- und Pressefreiheit und demokratischer Grundstruktur, aber einem ständigen Austragen kriegerischer Konflikte. Und dieses dystopische Resümee leitet sich keineswegs aus Vorurteilen, sondern aus unwiderlegbaren statistischen Ergebnissen ab. So erweist sich die seit Jahrzehnten propagierte angebliche kulturelle Bereicherung durch eine muslimische Masseneinwanderung nach Überprüfung einiger Parameter als gezielte Falschinformation. Die Daten der Nobelpreisträger, der Innovationsindex der Patentanmeldungen, die Rangliste der Pressefreiheit und das weltweite Hochschulranking sprechen ein eindeutiges Urteil.

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(Der Text ist im Original erschienen bei kopp-report.de)




Vielfalt durch Islamisierung? Das Gegenteil ist historisch belegt

Von ACHILL PATRAS | Wer heute im Namen der Vielfalt streitet, darf so einiges. Grundrechte von demokratischen Mitbewerbern und sogar eigenen Parteimitgliedern absprechen? Klar, kein Problem. Die Vielfalt macht es möglich, dass nur noch eine Einheitsmeinung vorherrschen darf. Wenn Sie darin keinen Widerspruch sehen, haben Sie Glück und gehören zum Mainstream. Diese Anhänger der Vielfalt sind dabei besondere Anhänger des Islam. In vollständiger Ignoranz der Wertebasis dieser weltweiten Bewegung werden Kopftücher als ultimative Bereicherung angesehen. Erst muslimische Einwanderung führt zu Vielfalt. Dieser Logik folgend herrscht die größte Vielfalt in Saudi-Arabien. Im Mutterland des Islam sind alle Weltreligionen verboten. Es herrscht 100 Prozent Vielfalt. Dabei wird die Vielfältigkeit täglich neu ausgehandelt, woran insbesondere freidenkende Blogger oder allgemein Frauen leiden.

Angesichts dieser Vielfalt sollte ein Gedankenexperiment erlaubt sein. Was wäre, wenn ein weltbekannter Karawanenhändler in Mekka sich nicht berufen gefühlt hätte, eine neue Religion zu stiften? Was wäre, wenn die frisch islamisierten Araber im 7. Jahrhundert nicht zur gewaltsamen Welteroberung aufgebrochen wären und ein Gebiet von Zentralasien bis Indien und Nordafrika und Spanien unterworfen hätten? Was, wenn der Kampf um religiöse Ideen in der Welt in erster Linie ein friedlicher Wettbewerb geblieben wäre? Ein Wettbewerb, der durch Überzeugungskraft und nicht unter Gewaltandrohung oder wirtschaftlichen Druck wie die bekannte Minderheitensteuer unter islamischer Vorherrschaft Menschen zu einer Religion bewegen.

Das Judentum als Mehrheitsreligion der Araber?

Beginnen wir auf der Arabischen Halbinsel. Dort gab es vor dem Islam christliche Einsiedler, aber auch große jüdische Gemeinden wie in Medina. Auch der Jemen war ein jüdisches Königreich. Die Mehrheit der Araber hing allerdings einer recht einfachen Natur- und Volksreligion an, aus der sich der Islam entwickelte und deren wesentlichen Elemente wie der Mondgott Lah (der Lah = Allah), Dichtkunst (Reimform des Koran) und die Pilgerfahrt nach Mekka in den Islam aufgenommen worden. Wäre der Islam nicht gewaltsam durchgesetzt worden, wer weiß, vielleicht hätte sich zwischen Sanaa und Dschidda das Judentum durchgesetzt.

Das Gebiet des heutigen Libanons, Syrien, Jordanien und Teile des Iraks wäre wohl noch heute von seiner Urbevölkerung bewohnt, die dort bereits seit biblischen Zeiten lebten. Assyrer, Chaldäer oder Aramäer bilden heute nur noch winzige Gemeinschaften in ihren Ursprungsgebieten des Nahen Ostens. Die Mehrheitsbevölkerung bilden heute islamisierte Araber und arabisierte Bevölkerungsgruppen, die im Laufe der Jahrhunderte zum Islam übertraten und so ihre ethnische und kulturelle Eigenständigkeit verloren. Nach Osten hin würde sich das zoroastrisch-persische Reich ausdehnen mit seinem kosmischen Dualismus und Feuertempeln. Im Osten grenzt das persische Reich an den indischen Nachbarn der vom heutigen Pakistan über Indien und Bangladesch reicht.

Afghanistan als buddhistisches freies Tibet?

Im Norden läge das Hippie-Paradies Afghanistan. Afghanistan wäre nicht nur aufgrund seiner liberalen Drogenpolitik beliebt. Viel attraktiver ist der Wandertourismus, der den Einwohnern ein erträgliches Einkommen liefert. Zudem kommen jedes Jahr hunderttausende gestresste Westler, um in den buddhistischen Klöstern der Region zu meditieren. Inoffiziell hieße Afghanistan ohnehin „freies Tibet“ aufgrund seiner engen kulturellen Beziehungen zu Tibet und der Tatsache, dass es nicht unter chinesischer Herrschaft steht. Der Dalai-Lama hat nach seinem kurzen indischen Exil seine neue Heimstätte in Kandahar gefunden. Die knapp acht Millionen Einwohner können gut von den Tourismuseinnahmen leben und haben ansonsten ein Auskommen in der Landwirtschaft und dem Handwerk. Ein exorbitantes Bevölkerungswachstum gäbe es im Gegensatz zum heutigen Afghanistan (ca. 35 Millionen Einwohner) nicht, da Frauen in der buddhistischen Gesellschaft grundsätzlich mehr Rechte hätten.

Die heutige islamisierte Inselwelt von Indonesien, in denen der Islam immer mehr gesellschaftlichen Einfluss gewinnt, wäre weiterhin hinduistisch und buddhistisch geprägt. Also so friedlich und sympathisch wie der Touristenmagnet Bali nun auch auf Java, Lombok und Sumatra.

In westliche Richtung der arabischen Halbinsel konnten nicht nur die ägyptischen Ureinwohner, die Kopten, ihr Selbstbestimmungsrecht über Ägypten halten, sondern auch die einzigartige Kultur der Nubier besteht in ihrer Eigenständigkeit auf dem Gebiet des heutigen Terrorunterstützers Nordsudan. Nordafrika bestände aus christlich geprägten Berberstaaten mit jeweils mehreren Berbersprachen als Amtssprachen ohne arabisierten Einheitsbrei wie heute. In Zentralasien, einer weiteren islamisierten Region, hätte sich das Christentum vielleicht nicht durchgesetzt. Bei den dortigen Turkstämmen gäbe es vielleicht heute noch die ehemalige Weltreligion des Manichäismus.

Fazit:

So vereinfacht der obige Text ist, so einfältig ist die links-westliche Vorstellung einer islamischen Vielfalt bzw. einer Vielfalt durch Islamisierung. Der Islam ist im Vergleich zum Hinduismus oder des Christentums erstaunlich homogen. Rituale und gesellschaftliche Entwicklungen sind zwischen Marokko und Indonesien uniform. Eine Ähnlichkeit, die man zwischen der äthiopisch-orthodoxen Kirche im Vergleich zu Evangelikalen in Pennsylvania niemals herstellen kann. Auch der Hinduismus bildet einen großen philosophisch-religiösen Rahmen, innerhalb dessen sich die unterschiedlichsten Formen von Volksreligiosität frei entfalten können.

Das Gebiet der heutigen arabischen Welt wäre ohne Arabisierung wahrscheinlich ein bunter Flickenteppich an einheimischen Sprachen und voller Vielfalt an verschiedenen religiösen und philosophischen Bekenntnissen wie Zoroastrismus, Manichäismus, Hinduismus, Buddhismus und eigenständigen östlichen Formen des Christentums.

Was in Deutschland als Vielfalt verkauft wird, ist in Wirklichkeit eine riesige Einfalt. Sicherlich wäre die Welt ohne den Islam keineswegs perfekt und es käme natürlich im Laufe der Geschichte auch zu ideologisch motivierten gewalttätigen Auseinandersetzungen oder fundamentalen Entwicklungshemmnissen. Aber es gibt in der Ideengeschichte der Menschheit nur eine relevante Religion, die aus ihren Quellen und Grundüberzeugungen die Entfaltung anderer Religionen per Definition ablehnt. Das ist der Islam. Man muss „Vielfalt“ für sich nicht als größten Wert definieren. Aber wenn man es tut, sollte man aus der Geschichte lernen.




Die Gesinnungskapitänin und der polit-mediale Pöbel

Von WOLFGANG HÜBNER | Es gibt noch Länder in Europa, in denen die “richtige“ Gesinnung keine Rechtsbrüche legitimiert. Das ist im Merkel-Staat bekanntlich ganz anders. Hier gibt es den Typus des neuen Herrenmenschen, der für sich in Anspruch nimmt, der ganzen Welt beizubringen, wie sie an deutschem Wesen gefälligst zu genesen und zu parieren hat. Carola Rackete, nun in Italien verhaftete Kapitänin der „Sea-Watch 3“ (PI-NEWS berichtete), die im Auftrag einer Berliner Organisation Asylsuchende im Mittelmeer aufnimmt, um diese der Sozialindustrie in Westeuropa, vorrangig in Deutschland, zuzuleiten, gehört dazu.

Italien mit seinem kompromisslosen Innenminister Matteo Salvini, dem weitaus populärsten Politiker des Landes, spielt dieses üble Spiel unter der Maske der selbstlosen „Menschlichkeit“ allerdings nicht mehr mit. Deshalb ist er zur Hassfigur der Grünen, Linken und allen Profiteuren des neuen Menschenhandels geworden. Doch im Gegensatz zu seinen Feinden hält er sich an die Gesetze und Regeln seines Staates. Die Verhaftung von Rackete nach der Anlandung der „Sea-Watch 3“ ist nach geltendem italienischem Recht legitim, die mögliche Bestrafung der selbsternannten „Retterin“ wäre es auch.

Gäbe es noch Zweifel an den Motiven der 31-Jährigen aus „wohlsituierten Verhältnissen“ (FAZ), so zeigen die Namen ihrer deutschen Unterstützer aus der verwahrlosten Republik deutlich, für wen und welche Interessen Rackete handelt. Dass aus dem medialen Pöbel Figuren wie Böhmermann sich einmal mehr wichtig machen, ist so wenig verwunderlich wie das empörte Aufjaulen des Sozialkonzerns Evangelische Amtskirche samt Konzernchef Heinrich Bedford-Strohm, der immer auf der Suche nach Kundschaft ist. Natürlich ist auch die Linkspartei pflichtschuldig erregt.

Doch mehr Beachtung findet bestimmt die Lichtgestalt von wohlversorgten „ZEIT“-Lesern und SUV-Fahrerinnen aus den besseren Vierteln, also Kanzleranwärter Robert Habeck. Von diesem sympathischen Nordlicht lesen wir beim Tagesspiegel:

Es sei eine „Sprachverdrehung orwell’schen Ausmaßes“, wenn Italiens Innenminister Rackete „Unterstützung von Menschenhändlern“ und Piraterie vorwerfe, sagte Grünen-Chef Robert Habeck dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (Sonntag). „Der eigentliche Skandal ist das Ertrinken im Mittelmeer, sind die fehlenden legalen Fluchtwege und ein fehlender Verteilmechanismus in Europa.“

Wir können gewiss sein, dass Habeck nach seinem Einzug in den Merkel-Bunker den ungehorsamen Italienern schon beibringen wird, wie Humanität auf Gründeutsch buchstabiert und praktiziert wird. Falls er einen dazu allzeit bereiten Außenminister braucht, der nur leider bald keine Partei mehr hat, kann er gerne bei Heiko Maas anrufen. Auch der hat sich nämlich schon zu Wort gemeldet:

Belustigend ist allerdings der Hinweis von Maas, Menschenleben zu retten, sei eine humanitäre Verpflichtung. Wenn er das ernst meinen würde, was selbstverständlich nicht der Fall ist, dann müsste er ganz schnell mal zu „unseren“ zahlungskräftigen Waffenimporteuren und Verbündeten in Saudi-Arabien und den Arabischen Emiraten reisen, um sie an der Fortsetzung der von ihnen betriebenen derzeit größten humanitären Katastrophe zu hindern, nämlich dem Krieg im bitterarmen Jemen. Doch wenn er das täte, wäre er bereits 24 Stunden später nicht mehr Außenminister. Soweit will es Heiko mit der Humanität dann doch lieber nicht treiben.

Es ist aber nicht nur der grünlinke polit-mediale Pöbel, der dem neuen deutschen Herrenmenschentum von Rackete und anderen Beifall spendet: Das dröhnende Schweigen aus Merkels Kanzleramt, aus der CDU/CSU und der FDP signalisiert nichts anderes als klammheimliches Einverständnis mit der Rechtsbrecherin, die für sich das „Privileg und die Fähigkeit“ in Anspruch nimmt, den Asylsuchenden im Mittelmeer „wirklich zu helfen“. Dafür, so sagt sie, sei sie „bereit, ins Gefängnis zu gehen“. Italien sollte Racketes Bereitschaft nicht allzu großzügig ausschlagen.


Wolfgang Hübner.
Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Nur ganz Dumme wollen einen neuen Golfkrieg gegen Iran

Von KEWIL | Nach den dubiosen Angriffen auf zwei Tanker im Persischen Golf sind bestimmte Kreise wieder eilfertig auf Krieg gegen den Iran gebürstet, obwohl niemand außer den Tätern weiß, wer oder was dahinter steckt.

Auf deutscher Seite sind die Kriegstreiber wieder die Springer-Presse (BILD und WELT) und Politik und Medien, hinter denen sich die Atlantik-Brücke verbirgt. Auf US-Seite freuen sich natürlich sture, engstirnige Hardliner wie John Bolton und der militärisch-industrielle Komplex. Und es sind noch andere. „Cui bono?“ Wer ist noch an einem Krieg gegen den Iran interessiert?

Der größte Gegner Irans in der Region ist eindeutig Saudi-Arabien, das selber völlig ungeniert bei Tag und Nacht nach Lust und Laune den Jemen bombardieren darf, und niemand im Westen regt sich auf.

Auch den Hardlinern in Israel um Netanjahu und seinen Freunden käme ein Krieg gegen den Iran und die Bombardierung Teherans und irgendwelcher Ölfelder mehr als gelegen, obwohl die Israelis offiziell nicht im Iran eingreifen werden. (Bevor die starke Netanjahu-Fraktion bei PI-NEWS wieder meint, explodieren zu müssen – keineswegs alle Israelis finden einen Krieg gegen Teheran gut. Nur zur Erinnerung!)

Zu guter Letzt – auch der Iran ist kein monolithischer Block. Die Kaufleute im Basar und andere Zivilisten wünschen sich schon ewig sehnlichst Frieden und Geschäfte. Ja, nicht einmal die Ajatollahs sind alle einer Meinung, es gibt Hardliner und Gemäßigte.

Und es gibt unzweifelhaft auch Gruppen verrückter Bombenleger bei der Armee und den Revolutionsgarden, die sich nach den 72 Jungfrauen im moslemischen Paradies sehnen. Diese könnten auf eigene Faust etwas inszeniert haben.

Eine offizielle Aktion der iranischen Regierung erscheint jedenfalls ausgeschlossen. Jeder Minderbemittelte kann sehen, dass Raketen auf irgendwelche Tanker nur Irrsinn sind.

Bleibt die Frage: Will der Westen wieder zehntausende unschuldige Tote? Sollen wieder Milliarden Dollar für Krieg und Zerstörung verbrannt werden?  Wollen wir noch einmal zwei Millionen Flüchtlinge?

Vor allem aber: Schon vergessen, wo und wann der Islamische Staat (IS) entstanden ist? Genau! Im zweiten Irak-Krieg der USA. Begonnen mit westlichen Lügen, blödsinnig und ziemlich planlos durchgeführt, und im Endeffekt verloren. Ohne diesen Krieg hätte es den IS gar nicht gegeben! Ob Trump das weiß?




„John Bolton tut alles, um die USA in einen neuen Krieg zu locken“

Von KEWIL | Wer in der Politik auf der einen Seite nur die Guten und auf der anderen Seite nur Bösewichte sieht, ist im besten Fall naiv und in Wahrheit ziemlich dumm. Politik ist viel komplizierter, undurchsichtiger und kennt kein Schwarzweiß.

Donald Trumps Meinung zur Rolle der USA in der Welt war von Anfang an überraschend klug und zurückhaltend und noch Ende 2018 sagte er: „Die Vereinigten Staaten können nicht dauernd der Weltpolizist sein… Wir sind über die ganze Welt zerstreut. Wir sind in Ländern, von denen die meisten Leute überhaupt noch nichts gehört haben. Es ist lächerlich.“ Und er wollte seine Truppen aus Syrien abziehen. Die ganze Presse, auch bei uns, verdammte ihn deswegen.

Die USA sind natürlich seither nicht aus Syrien abgezogen, sie sitzen immer noch in jeder Ecke im Nahen Osten und sonst auf der Welt, haben inzwischen engste Freundschaft mit den salafistischen Saudis und deren rechtgläubigem Wahhabismus geschlossen, was auch durch den saudischen Mord an Kashoggi oder ihre dauernde Bomberei im Jemen nicht getrübt wurde, sondern treiben regen Waffen- und Ölhandel miteinander. Und ziemlich einflussreiche Kräfte in Trumps Regierung sehnen einen weiteren Krieg herbei, den Krieg gegen Teheran. Wer oder was hat ihn umgestimmt?

Der Nationale Sicherheitsberater John Bolton, unterstützt von seinem Waffenbruder, Verteidigungsminister Mike Pompeo, tut alles, was nur möglich ist, um mit dem Iran einen Krieg anzuzetteln. Nackte Aggression als Mittel, um einen solchen Krieg zu starten, ist vielleicht sogar für Bolton zu viel, so ist es die Strategie, Druck aufzubauen und den Iran aufzustacheln, irgendetwas – egal was – zu tun, um einen casus belli konstruieren zu können. Bis jetzt – ohne Zweifel ist Bolton frustriert – hat der Iran eine bemerkenswerte Zurückhaltung an den Tag gelegt angesichts der nicht nachlassenden und eskalierenden Feindseligkeit der Trump-Administration…

Schreibt Paul R. Pillar, US-Geheimdienstexperte, im Business Insider, und auch er hat keinen Zweifel, dass irgendein „Vorfall“, ein Ereignis konstruiert, herbeifabuliert und herbeigesehnt wird, was man dann dankbar ausnützen kann, um einen Krieg anzuzetteln. Die ganze US-Presse merkt, was abgeht. Und wer will diesen Krieg außer Bolton?

Es gibt keinen Zweifel, dass außer Bolton und dem militärisch-industriellen Komplex in den USA auch die Premier Netanjahu in Israel nahestehende Politik und Saudi-Arabien die allergrößte Freude über einen Krieg mit dem Iran hätten. Trumps Freundschaft mit den Saudis wurde auch sehr durch seinen Schwiegersohn Jared Kushner befördert. Und John Bolton findet noch heute den Irakkrieg einen vollen Erfolg. In Wirklichkeit war der unbestreitbar eine kolossale Pleite für die amerikanische Außen- und Sicherheitspolitik! Soll sich das wiederholen?




Gesucht: Homophobe Religion mit fünf Buchstaben

Im Sultanat Brunei gilt seit Mittwoch die Todesstrafe für Homosexuelle. Den „Yahoo-Nachrichten“ fiel dazu nun auf, dass das Land mit seinem Schwulenhass nicht alleine steht. Der kurze Bericht zählt elf weitere Staaten auf, in denen Homosexuellen die Todesstrafe droht:

Traurigerweise ist Brunei aber nicht der einzige Staat, in dem gleichgeschlechtliche Handlungen mit dem Tode bestraft werden können. Laut der International Lesbian, Gay, Bisexual, Trans and Intersex Association (ILGA) droht Homosexuellen auch in diesen elf Ländern die Todesstrafe:

  • Afghanistan
  • Iran
  • Jemen
  • Katar
  • Mauretanien
  • Nigeria
  • Pakistan
  • Saudi-Arabien
  • Somalia
  • Sudan
  • Vereinigte Arabische Emirate

Die erschütternde Bilanz der ILGA hört mit dieser Auflistung aber nicht auf. Den Aktivisten zufolge werden in insgesamt 70 Staaten weltweit gleichgeschlechtliche Beziehungen kriminalisiert, was in einem Teil dieser Länder eine lebenslange Haft bedeuten kann.

Solche Einstellungen und Gesetze fallen nicht vom Himmel, sie entstehen in und aus einer sie umgebenden Kultur heraus. Diese „Kultur“ wird bei uns verschämt verschwiegen, wenn sie durch eine ganz bestimmte Religion geprägt wird, beziehungsweise nur aus dieser Religion besteht. Sie ist die bestimmende Religion in den aufgezählten elf Ländern, das einigende Band für Hass gegen Schwule und Lesben. Gesucht: Terrorreligion mit „I“, fünf Buchstaben.




Vor 20 Jahren: Krieg in Europa – NATO greift Serbien & Montenegro an

Von KEWIL | Man kann es schon gar nicht mehr hören – in ihrer EU-Besoffenheit schwadronieren Politiker vom kleinen Dorfschultheiß bis zu unserem hähnchenbrüstigen Außenminister Maas immer wieder über die friedensreiche Wirkung der EU, die dafür gesorgt habe, dass in Europa seit 70 Jahren Frieden herrsche. Hat aber nicht!

Am 24. März 1999, genau vor 20 Jahren, griff die NATO Jugoslawien (Serbien und Montenegro) ohne ein UN-Mandat völkerrechtswidrig mit amerikanischen Cruise-Missiles und spanischen F/A-18 Kampfflugzeugen an und bombardierte das ganze Land, weil das orthodoxe Serbien den moslemischen Kosovo (mit dem Amselfeld) nicht aufgeben wollte. Es folgte ein 78-tägiger, sehr umstrittener Krieg mit teilweise über 1000 NATO-Flugzeugen, tausenden Toten, mehr als 800.000 Flüchtlingen und 30 Milliarden DM an volkswirtschaftlichen Schäden allein für Serbien.

Der grüne Außenminister Fischer wollte im Kosovo ein „zweites Auschwitz“ verhindern und drängte uns in diesen ersten blutigen und sehr dubiosen Krieg seit 1945. Befriedet ist der Kosovo aber bis heute nicht, der Krieg war alles andere als ein Erfolg (Vorgeschichte und Kriegsverlauf ausführlich bei Wiki). Und hier ein Serbe, ausgerechnet in der taz, mit seiner lesenswerten Sicht der Dinge:

Es war nämlich ein Angriffskrieg der Nato auf ein souveränes Land, der im Widerspruch zur eigenen Charta stand. Es war der erste Kriegsein­satz der deutschen Bundeswehr nach dem Zweiten Weltkrieg und widersprach dem deutschen Grundgesetz – 14 deutsche Tornados wurden für die Luftaufklärung eingesetzt und bekämpften serbische Flugabwehrstellungen. Eine Verhöhnung der Vereinten Nationen und des Völkerrechts. Der „Kosovokrieg“ öffnete die Tür für die Kriegseinsätze im Irak, in Libyen, Syrien, Jemen.

In der Tat, man kann doch nicht mehr so naiv und blind sein, alles was NATO und EU zum Beispiel heute im Baltikum an Russlands Grenzen veranstalten, stramm und linientreu zu beklatschen. Höchstes Misstrauen wäre angebrachter. (Fotos in der NZZ)




Vom Glück und Unglück, ein Moslem zu sein …

Von PETER BARTELS | “Habe lange nicht mehr so was Kluges gelesen” … schrieb der Freund auf Messenger. Und tatsächlich: Eine Minute später waren Head und Heart wieder frei gelacht, fühlte sich sogar die Seele wohler; wir alle sind doch nicht ganz allein! Eine kurze Geschichte der Moslems in unserer Zeit …

Der Mann, der sie vor einigen Jahren schrieb, heißt Jeffrey Marschall Foxworthy (60), nennt sich selbst Jeff Foxworthy. Komiker, Schriftsteller, Schauspieler. Aus Amerika, Trump-Land. Keine Ahnung, ob er das Trampel gewählt hat oder nicht. Jeff:

„Es ist seltsam – man darf über Katholiken Witze machen, den Papst durch den Kakao ziehen, über Juden, Christen, Iren, Italiener, Polen, Germans und weiß Gott über wen lachen, aber über Moslems   ‘gehört es sich nicht’, Witze zu machen.” …  Lieber Jeff, da sei tatsächlich die Fatwa vor. Die dänische Zeitung Jyllands Posten kann seit den Mohammed-Karikaturen ein Lied davon singen. Der indische Schriftsteller Salman Rushdie wird sogar wegen seiner “Satanischen Verse” schon 30 Jahre vom Fatwa-Tod bedroht … Jeff hat sich trotzdem getraut:

„Moslems sind unglücklich! Sie sind unglücklich in Gaza… Sie sind unglücklich in Ägypten und Libyen… Sie sind unglücklich in Marokko, Iran, Irak, Jemen… Und auch in Afghanistan, Pakistan, Syrien, Libanon und in anderen muslimischen Ländern.”

Wo aber sind sie glücklich?

“Sie sind glücklich in den USA … Sie sind glücklich in Australien… Sie sind glücklich in England, in Frankreich, in Italien und Deutschland, in Schweden, Norwegen und in anderen europäischen, nichtmuslimischen Ländern.”

Jeff baff: “Sie sind GLÜCKLICH in jedem NICHTMUSLIMISCHEN Land und UNGLÜCKLICH in jedem MUSLIMISCHEN Land … Und wen machen sie dafür verantwortlich? Nicht den Islam. Nicht irgendjemanden aus der islamischen Führung. Nicht sich selbst. Sie machen dafür d i e Länder verantwortlich, in denen s i e selbst glücklich sind! Sie wollen diese Länder verändern, dass diese Länder so werden wie die, aus den sie gekommen sind, in den sie so unglücklich waren!”

Jeff platt: “Man kann nicht aufhören, sich zu wundern und zu staunen! Wie zum Teufel können die so dumm sein? Und wir? WIR erlauben denen unsere Länder in islamische zu verwandeln?! Sind wir DEMOKRATEN oder einfach nur DÄMLICH ?” Dann Jeff’s fatale Conclusio:

  • Wenn Sie reines Heroin konsumieren, aber den Alkohol als moralisch verwerflich einstufen, sind Sie wahrscheinlich ein … MOSLEM
  • Wenn Sie ein Maschinengewehr für 2.000 Dollar haben, aber keine Schuhe kaufen können, sind sie wahrscheinlich ein … MOSLEM
  • Wenn Sie mehr Ehefrauen haben als Zähne, sind Sie wahrscheinlich ein … MOSLEM
  • Wenn Sie ihren Hintern mit bloßer Hand abputzen, aber ein Schweinesteak für unrein halten, sind Sie wahrscheinlich ein … Moslem.
  • Wenn Sie alles, was hier geschrieben ist, für beleidigend und rassistisch halten, und diese Nachricht nicht an ein paar Freunde weiterleiten, sind Sie wahrscheinlich ein … MOSLEM.

PI-NEWS fragt: Lieber Jeff, und was ist einer, der alles an Merkel, Maas und Merz weiterleitet? PI-NEWS antwortet: KEIN MOSLEM. Aber ein Masochist …

Nachtrag: Bis heute werden die hier beschriebenen Zitate dem Comedian Jeff Foxworthy zugeschrieben. Die Authentizität ist aber nicht erwiesen. Es gab so einen Text, der war allerdings speziell auf die Taliban gemünzt. Foxworthys Bruder erklärte seinerzeit, Jeff hätte das nicht gesagt, von diesem gab es aber wiederum dazu kein Dementi. Wer auch immer letztlich der ursprüngliche Verfasser ist, treffend formuliert war es allemal.


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!