Mit Abschlachten gedroht

Westbad München: Irakischer Intensivtäter missbraucht 13-Jährige

Von MAX THOMA | Hereinspaziert ins Narrenschiff, München ist bunt – Rapefugees und Schubssuchende wellcum ! Während die Stadt München seit Wochen massive Probleme mit bestimmten Personengruppen in den „Frei-Wild-bädern“ verzeichnet, hätte die göttliche Eingebung Innenminister Joachim Herrmann, CSU, fast eingeholt:

„Jetzt kommen unübersehbar Menschen aus anderen Kulturkreisen zu uns, in deren Heimat die Gewaltlosigkeit, wie wir sie pflegen, noch nicht so selbstverständlich ist. Man muss das ganz deutlich aussprechen: Da kommen Leute zu uns, die sehr viel schneller Konflikte mit Gewalt austragen. Die folglich auch selbst ein deutlich höheres Niveau an Gewalt erlebt haben als wir. Wir haben hier ein erhöhtes Risiko, das zeigen die Kriminalstatistiken ganz eindeutig“,

erklärte Joachim Herrmann der verblüfften Passauer Neuen Presse. Und weiter:

„Mit jedem, der neu in unser Land kommt, können auch zusätzliche Risiken in unser Land kommen“. Die Lösung lautet: „Konsequenz. Konsequentes Handeln, konsequentes Bestrafen, gegebenenfalls konsequentes Ausweisen“,

erklärte der CSU-Hilfs-Ankündigungshorst von Bundes-Ankündigungsminister Seppl Drehhofer. Ist Herrmann nun endlich ein Fall für den Bayerischen Verfassungsschutz, hat er heimlich mal wieder zuviel PI-NEWS gelesen oder sogar vom Baum der Erkenntnis genascht ?  Wahrscheinlich hängt Herrmanns verwirrende Aussage wohl mit den drei Landtagswahlen im Osten zusammen; die Altparteien-Ursache klagt über deren Wirkung. Und die wird täglich fataler auf Deutschlands „Bürgersteigen“, „Erholungsparks“, Bahnhöfen und Freibädern / Hammams:

Nach sexuellem Missbrauch droht Täter 13-Jähriger mit dem Tod

Am Donnerstag lockte ein polizeibekannter Iraker, 14, eine „flüchtig bekannte“ 13-jährige Münchnerin im Westbad im angesagten Stadtteil München-Pasing zu sich in eine Umkleidekabine und verriegelte diese unverzüglich, wie die Polizei München am Montagmittag mitteilte.

In der Kabine begrapschte der Intensivtäter die Münchner Schülerin intensiv und forderte sie auf, ihn oral zu befriedigen. Sie lehnte dies zunächst vehement ab und fing an zu weinen. Als das geschockte Kind die Umkleidekabine verlassen wollte, drohte ihr der 14-jährige Rapefugee mit dem Tod („Du wirst noch sterben“), würgte sie und schlug ihr mit der flachen Hand mehrfach ins Gesicht.

Nachdem die 13-Jährige weinend am Boden blieb, wurde ein Bademeister auf sie aufmerksam. Sie erzählte diesem von dem Vorfall, woraufhin er die Polizei verständigte. Der Täter hatte das Schwimmbad zu diesem Zeitpunkt bereits verlassen, konnte jedoch in „seiner elterlichen Wohnung“ angetroffen und festgenommen werden.

Haftbefehl gegen 14-jährigen Intensivtäter

Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft München wurde der vielseitig begabte zukünftige Rentenzahler der Haftanstalt im Polizeipräsidium München überstellt, wo er zunächst erkennungsdienstlich behandelt wurde. Das minderjährige Menschengeschenk wurde dann dem Ermittlungsrichter vorgeführt, dieser erließ einen einstweiligen Haftbefehl. Laut Polizeiangaben handelt es sich bei dem 14-Jährigen um einen polizeibekannten Intensivtäter aus dem Irak: Der 14-jährige Asylforderer wird bei der Polizei in der sogenannten „Proper-Datei“ für jugendliche Intensivtäter geführt. Das Nachwuchstalent hat laut Polizeibericht bereits etliche Straftaten begangen, vorwiegend Eigentumsdelikte – und will sich nun aufs „Fucken und Töten“ im vormals schönen München spezialisieren.

Die Refugees-Welcome-BILD München / regional schreibt bemitleidenswert:

„Er ist selbst fast noch ein Kind und wollte ein Kind vergewaltigen!“ […] Als er weg war, weinte das Mädchen bitterlich. […] Er sitzt in U-Haft, weil auch Verdunklungsgefahr besteht.“

„Bub“ bei „verstörendem Vorfall“ – FOCUS-Online München:

„Verstörender Vorfall im Westbad. Am Donnerstag hat ein 14-jähriger Intensivtäter eine 13-Jährige in einer Umkleide im Westbad eingesperrt und sie dort sexuell missbraucht. Gegen den Bub wurde Haftbefehl erlassen“.

Auch die linkspopulistische Migration-Postille „Abendzeitung“ schwurbelt politisch-korrekt:

„Bub (14) missbraucht 13-Jährige in Schwimmbad-Umkleide“ … Die Staatsanwaltschaft beantragte inzwischen Haftbefehl gegen den Teenager“

Der Bub, der Teenager und seine „Kumpels“ – die tatsächliche und Tat-ursächliche Täter-Herkunft wird wohl aus „Opferschutzgründen“ – in Wahrheit natürlich Täterschutz – wie immer in der AZ vertuscht. Die Abendzeitung kommentiert den „verstörenden Vorfall“ einer Vergewaltigung an einem 13-jährigen Kind durch einen illegalen Intensivtäter so:

Anmerkung der Redaktion: Da bei diesem Thema erfahrungsgemäß leider keine sachliche Diskussion möglich ist, haben wir die Kommentarfunktion für diesen Beitrag deaktiviert.

Ist das jetzt bereits „Konsequentes Handeln“ nach Joachim Herrmann („Bayern ist sicher“)?!




Hamburg: 24-Jährige schlägt Belästiger mit Faust in die Flucht

Hamburg: Am frühen Sonntagmorgen kam es in Lokstedt durch drei bislang unbekannte Täter zu einem versuchten sexuellen Übergriff auf eine Frau. Die Polizei sucht Zeugen. Nach den bisherigen Erkenntnissen attackierten die Männer die Frau (24) gemeinschaftlich. Sie sollen sie festgehalten und gegen eine Wand gedrückt haben. Dabei soll einer von ihnen noch versucht haben, ihr die Oberbekleidung herunter zu reißen. Die 24-Jährige setzte sich erheblich zur Wehr und schlug einem der Männer mit der Faust ins Gesicht. Daraufhin sollen die Täter von ihr abgelassen haben und in Richtung Lokstedter Grenzstraße geflüchtet sein. Ein Passant wurde im weiteren Verlauf auf die Frau aufmerksam und es kam zur Alarmierung der Polizei. Im Rahmen der dann eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen konnten die Männer nicht mehr angetroffen werden. Alle sollen ein „südländisches“ Erscheinungsbild haben. Einer von ihnen soll ein helles, ein anderer ein dunkles T-Shirt getragen haben.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome 2015/16 in Köln bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland 20 Prozent mehr Männer als Frauen (Stand 2016). Abgeschoben werden Merkels Ficki-Ficki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben.

Stuttgart: Ein unbekannter Mann hat am Mittwoch (19.06.2019) in der Inselstraße vor einer Frau onaniert. Die 39-Jährige bemerkte den Mann gegen 17.50 Uhr, als er am Fußweg neben dem Stadtbad an seinem Geschlechtsteil manipulierte. Als die Frau den Mann ansprach, flüchtete dieser. Er soll zirka 170 Zentimeter groß und 50 bis 60 Jahre alt sein und hat einen braunen Teint sowie kurze, dunkle Haare. Bekleidet war er mit einer schwarzen Hose und einem blauen Oberteil.

Westerland/Husum: Mittwochabend wurde die Bundespolizei über einen Sachverhalt im Zug von Westerland nach Husum informiert. Offensichtlich hatte ein Mann nach Abfahrt des Zuges in Westerland vor zwei Frauen exhibitionistische Handlungen vorgenommen. Er hatte seinen Mantel geöffnet und seine Genitalien gezeigt. Die Bundespolizei sucht nun Zeugen, die in dem Zug am Mittwochabend (22.22 Uhr ab Westerland) in Richtung Husum waren und Hinweise auf die männliche Person geben können. Eine Beschreibung des Tatverdächtigen konnte gegeben werden. Der Mann war im Alter von ca. 25 Jahren, athletisch und dunkelhäutig, bekleidet mit einem Sweatshirt, kurzer grauer Hose und einen Basecap.

Chemnitz: Donnerstagabend fiel zwei Frauen (21/22) im Bereich der Straßenbahnhaltestelle Uferstraße ein Mann hinter einem Gebüsch auf, der sexuelle Handlungen an sich vornahm. Als die Frauen den Unbekannten passiert hatten, lief dieser ihnen in die Jahnstraße nach und setzte seine Handlungen fort. Erst als die 22-Jährige ihn anschrie, verschwand er mit einem Fahrrad in Richtung Charlottenstraße. Der Mann wurde als etwa 25 Jahre alt, groß und schlank beschrieben. Er hat einen dunkleren Teint, dunkle kurze Haare sowie eine auffällige Nase. Zur Tat war er mit einer dunkelblauen Kapuzenjacke sowie einer langen Hose und Turnschuhen bekleidet. Bei seinem Rad handelt es sich um ein dunkles Herrenrad.

Wiesbaden-Bierstadt: Mittwoch, 19.06.2019, 23:35 Uhr (Gr) Am Mittwoch, den 19.06.2019, 23:35 Uhr, stieg die 51-jährige Geschädigten an einer Bushaltestelle in Wiesbaden-Bierstadt aus einem Linienbus aus und wurde vermutlich zunächst von einem unbekannten Täter zu Fuß verfolgt. In der Zwergstraße tauchte der Täter plötzlich neben der Geschädigten auf und suchte ein Gespräch, wobei er bereits unsittliche Äußerungen tätigte. Der Täter folgte der Geschädigten weiter, umklammerte sie dann mit beiden Armen und zog sie an sich heran. Dabei versuchte er die Geschädigten zu küssen, was sie jedoch durch Gegenwehr verhindern konnte, so dass der Täter schließlich flüchtete. Der Täter wird wie folgt beschrieben: männlich, südländisch, ca. 20 Jahre alt und 1,75 m groß. Normale Statur, braune (wellige) Haare (kurz bis mittellang)

Paderborn: Eine 27-jährige Frau wurde Ende April Opfer einer sexuellen Belästigung durch einen bislang unbekannten Täter. Mit Hilfe eines Fahndungsfotos soll der Mann jetzt identifiziert werden. Die Tat ereignete sich am Sonntag, 28.04.2019, gegen 17.15 Uhr auf dem Gelände einer Reithalle am Dr.-Rörig-Damm. Während die 27-jährige Frau ein Pferd über den Hof führte näherte sich ein Mann aus Richtung Bahngleisen. Der Fremde sprach die Frau in gebrochenem Deutsch und Englisch an. Dann kam es zu mehreren sexuellen Belästigungen. Das Opfer wehrte sich und flüchtete. Der Tatverdächtige verschwand in unbekannte Richtung.

Crailsheim:Am Montag gegen 10:30 Uhr betrat ein Mann ein Ladengeschäft in der Ludwigstraße. Nach einem kurzen Gespräch mit der Verkäuferin fiel der dieser auf, dass der Mann an seinem entblößten Geschlechtsteil manipuliert. Die Verkäuferin verwies ihn daraufhin des Ladens. Laut der Zeugin hatte der Mann ein nordafrikanisches Aussehen, war 20-25 Jahre alt, 160 cm groß und trug einen kurzen, schwarzen Vollbart. Dazu sprach er gut Deutsch.

Berlin: Am späten Mittwochnachmittag nahmen Bundespolizisten einen Mann am Bahnhof Westkreuz vorläufig fest, nachdem er eine junge Frau sexuell belästigt hatte. Gegen 16 Uhr ging der 47-jährige syrische Staatsangehörige an der 17-jährigen deutschen Geschädigten vorbei, als diese auf einer Bank saß und auf ihre Bahn wartete. Im Vorbeigehen berührte der Mann die junge Frau im Intimbereich. Alarmierte Einsatzkräfte nahmen den 47-Jährigen vorläufig fest und leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen sexueller Belästigung gegen ihn ein.

Essen: Am 1. Januar 2019 gegen 10 Uhr nötigte ein bislang unbekannter Mann eine 27-Jährige an der Haltestelle Rheinischer Platz sexuell. Der unbekannte Mann und die 27-Jährige fuhren zunächst beide in der Straßenbahn 103 vom Hauptbahnhof Richtung Rheinischer Platz. Beide stiegen dort aus. Der Mann sprach die Frau auf dem Bahnsteig an und wollte wissen, wo sie herkomme. Vom Bahnsteig aus stiegen beide in einen Aufzug und fuhren zur oberen Ebene. Beim Aussteigen hielt der Mann sie dann überraschend fest, fasste sie unsittlich an und küsste sie. Nur durch viel Kraftaufwand konnte sie sich von ihm lösen. Daraufhin flüchtete der Tatverdächtige über einen rechts liegenden Ausgang. Der Mann sei etwa 175 cm groß und habe einen goldenen Punkt auf der Stirn getragen ( siehe Fandungsfoto). Nun sucht die Polizei mit einem Bilder der Überwachungskamera nach ihm. Hinweise zu seiner Identität und seinem Aufenthaltsort nimmt die Polizei unter 0201/829-0 entgegen.

Bad Segeberg: Am gestrigen Dienstagmittag ist es in der Neumünsterstraße innerhalb kurzer Zeit zu zwei Vorfällen gekommen, bei denen zwei Mädchen durch einen bislang Unbekannten angesprochen worden sind. Gegen 12:20 Uhr befand sich eine 12-Jährige an der Bushaltestelle an der Neumünsterstraße in Höhe des Kreisverkehrs mit der Bahnhofstraße. Dort trat ein Mann an die Wartende heran und bot ihr einen zweistelligen Geldbetrag für einen Kuss auf die Wange. Nach Ablehnung durch das Mädchen, versuchte der Unbekannte sie dann, am Bein zu berühren. Daraufhin flüchtete die 12-Jährige in südlicher Richtung. Ungefähr zehn Minuten später ging eine 15-Jährige die Neumünsterstraße in südlicher Richtung entlang. In Höhe des Netto-Supermarkts traf sie auf einen Mann, der sie unvermittelt ansprach, sie am Handgelenk anfasste und ihr einen dreistelligen Geldbetrag für einen durch ihn nicht näher beschriebenen Umgang mit der Jugendlichen bot. Das Mädchen verneinte und ging weiter. Als der Mann sie daraufhin erneut ansprach und ihr Geld anbot, entfernte sie sich schnellen Schrittes vom Ort des Geschehens. Die Angesprochenen beschreiben den Mann als leicht dunkelhäutig, mit dunklen Haaren und Bartstoppeln. Er soll mit einer langen Hose und einem T-Shirt bekleidet gewesen sein und deutsch mit Akzent gesprochen haben.

Bei nachfolgenden Fällen verringert die Polizei die Chance auf verwertbare Zeugenhinweise, indem sie trotz ansonsten detaillierter Personenbeschreibungen oder aufgrund der Umstände mit Sicherheit vorliegender Opfer- oder Zeugenbeobachtungen die wahrscheinliche Volkszugehörigkeit oder Ethnie in ihren Fahndungsaufrufen verschweigt:

Höchstadt an der Aisch: Am Freitagabend (21.06.19) zeigte sich ein unbekannter Mann vor drei Kindern in schamverletzender Weise. Die Polizei bittet um weitere Zeugenhinweise. Gegen 16:30 Uhr waren die Kinder gerade am Spielplatz am Friedhof, als ihnen ein unbekannter Mann gegenübertrat, seine Hose herunterließ und an seinem Geschlechtsteil herumspielte. Die Kinder flüchteten sofort nach Hause und vertrauten sich ihren Eltern an, die die Polizei verständigten. Der unbekannte Exhibitionist wird wie folgt beschrieben: Ca. 50 Jahre alt, etwa 180 cm groß, schlank, hatte dunkle, kurze Haare, keinen Bart und trug ein weiß/graues T-Shirt

Ludwigsburg: Auf einem Waldweg des Salonwaldes gegenüber der evangelischen Kirche auf der Karlshöhe ist am Mittwoch gegen 09:00 Uhr ein bislang unbekannter Mann gegenüber zwei Frauen als Exhibitionist aufgetreten. Bei dem Unbekannten handelte es sich um einen etwa 30 bis 35 Jahre alten, 180 cm großen Mann von normaler Statur. Er hatte kurzes, glattes, dunkles Haar und trug eine kurze, dunkelgraue Cargohose sowie ein weißes, etwas verwaschenes T-Shirt.

Schwäbisch Hall: Am Donnerstag um 14:10 Uhr belästigte ein bislang unbekannter Mann eine junge Frau durch exhibitionistische Handlungen. Er sprach die Dame auf dem Weg vom Starkholzbacher See zur Gipsmühle auf Englisch an. Währenddessen entblößte er sein erigiertes Glied. Der Mann, der einen dunklen Teint hatte, war mit einem weißen Mountainbike unterwegs. Er ist etwa 170 cm groß und 25-30 Jahre alt. Er hatte schwarze, etwa 5 cm lange wellige Haare. Bekleidet war er mit einer kurzen schwarzen Hose und einem hellen bzw. weißen T-Shirt.

Nürnberg: Gestern Abend (27.06.2019) zeigte sich ein unbekannter Mann im Marienbergpark gegenüber zwei Frauen in schamverletzender Weise. Die Polizei sucht Zeugen. Gegen 20:00 Uhr lagen die beiden Damen auf einer Wiese hinter dem Kiosk im Marienbergpark. Hinter ihnen lag der Unbekannte, der unvermittelt sein Geschlechtsteil aus der Hose holte und daran manipulierte. Als sich die Frauen wegdrehten, flüchtete der Mann mit einem schwarzen Mountainbike in Richtung Kilianstraße. Der unbekannte Exhibitionist wird wie folgt beschrieben: Ca. 175 cm groß, etwa 25 Jahre. Schlank, trug blaues T-Shirt und schwarze Hose Eine eingeleitete Fahndung im Nahbereich um den Tatort verlief leider ergebnislos.

Offenburg: Eine 35-jährige Reisende war gestern Nachmittag in den Regionalzug RE 17320 eingestiegen, um gegen 15:35 Uhr von Offenburg nach Karlsruhe zu fahren. Ein junger Mann soll sich zunächst neben sie gesetzt und anschließend versucht haben, die 35-Jährige gegen deren Willen unsittlich zu berühren. Diese wählte den Notruf und als sie ihren Platz verließ, soll der Tatverdächtige ihr mit der flachen Hand auf das Gesäß geschlagen haben. Nachdem der Tatverdächtige kurz vor der Abfahrt den Zug verließ soll er einer weiteren, bislang unbekannten Frau auf dem Bahnsteig mit der flachen Hand auf das Gesäß geschlagen haben. Diese Frau sowie mögliche weitere bislang unbekannte Geschädigte und Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich mit der Bundespolizeiinspektion Offenburg unter 0781/9190-0 in Verbindung zu setzen.

Backnang: Eine junge Frau stieg am Montag gegen 21.15 Uhr im Dresdener Ring beim dortigen Wasserwerk aus ihrem Auto. Ein ihr unbekannter Mann lief zunächst sehr dicht an ihr vorbei und stöhnte dabei. Als die Frau sich in der Sulzbacher Straße befand, ging derselbe Mann wieder zu der 22-Jährigen und fasste ihr ans Gesäß. Von dem Mann liegt folgende Beschreibung vor: Er war ca. 30 Jahre, 180 bis 185 cm groß und hatte dunkle kurze Haare. Bekleidet war er mit einer dunklen Jogginghose und einem roten T-Shirt.

Recklinghausen: Am Dienstagmittag zeigte sich ein unbekannter Mann, zwei Frauen gegenüber, nackt am Ufer des Dülmener Sees. Als die beiden Frauen ins Wasser gingen, nahm er sexuelle Handlungen an sich vor. Anschließend entfernte er sich, nunmehr bekleidet, in Richtung Münsterstraße. Personenbeschreibung: ca. 180-185 cm groß, stabile Figur, 30-35 Jahre alt, kurze schwarze Haare, hellgraues/grünes Bundeswehr T-Shirt, Badehose.

Bad Friedrichshall/Neckarsulm: In einer Regionalbahn von Bad Friedrichshall nach Neckarsulm kam es am Freitagabend (14.06.2019) gegen 19:40 Uhr zu einer exhibitionistischen Handlung. Nach bisherigem Ermittlungsstand der Bundespolizei Heilbronn soll ein noch unbekannter Mann im Alter zwischen 40 und 45 Jahren vor einer 38-jährigen Frau sein Glied entblößt und daran manipuliert haben. Das Bundespolizeirevier Heilbronn sucht in diesem Zusammenhang nach Zeugen und weiteren eventuell Geschädigten. Sachdienliche Hinweise werden unter der Telefonnummer +4971318882600 entgegengenommen.

Mühlheim am Main: Ein Exhibitionist zeigte sich am Sonntagnachmittag kurz nach 16 Uhr mit heruntergelassener Hose einer 37-jährigen Offenbacherin an der Mainpromenade zwischen verlängerter Mainstraße und Klärwerk. Der Unbekannte trat aus einem Gebüsch hervor und soll an seinem Glied herumgespielt haben. Der etwa 30 Jahre alte durchtainierte Mann mit rundlichem Gesicht, eng zusammenstehenden Augen und sehr kurzen braunen Haaren, war mit einem schwarzen Mountainbike unterwegs und trug ein weißes T-Shirt und eine schwarze kurze Hose. Um den Hals trug er eine Goldkette. Nach ersten Erkenntnissen sollen mehrere Personen den Vorfall beobachtet haben. Insbesondere soll sich eine junge Frau, die mit einem Hund und einem Kind unterwegs war, in der Nähe aufgehalten haben. Die Polizei bittet alle möglichen Zeugen, die den Vorfall mitbekommen haben und Hinweise zur Identität des Mannes geben können, sich unter der Rufnummer 069 8098-1234 bei der Kripo zu melden.

Ginsheim-Gustavsburg: Ein 40 bis 45 Jahre alter Mann entblößte sich am Montagabend (17.06.) gegen 18.10 Uhr, auf der Mainspitze, in der Nähe des Biergartens auf der Ochsenwiese, vor einer Frau und zeigte sich ihr in schamverletzender Weise. Die Polizei wurde verständigt, konnte den Unbekannten aber nicht mehr antreffen. Der Mann hat eine Glatze und trug ein schwarzes Oberteil. Hinweise bitte an die Kriminalpolizei in Rüsselsheim (Kommissariat 10) unter der Rufnummer 06142/6960.


PI-Leser wissen: Das sind keine Einzelfälle! Ellen Kositza (Verlag Antaios) hat das entscheidende Buch dazu geschrieben: Die Einzelfalle. Antaios 2017, 160 Seiten, 13 €.




Grefrath (NRW): „Akzentsprecher“ vergewaltigen junge Frau

Grefrath: In der Nacht zu Samstag, gegen 03.00 Uhr, war eine junge Frau aus Grefrath auf der Stadionstraße in Grefrath unterwegs. An einer Bushaltestellte wurde sie zunächst von zwei unbekannten Männern angesprochen und verbal sexuell belästigt. Die beiden Männer trugen die Frau anschließend gegen ihren Willen über den Parkplatz des Eisstadions bis zum dahinterliegenden Sportplatz. Dort wurde die Frau vergewaltigt. Am Nachmittag vertraute sich die Frau einer Freundin an und erstattete Anzeige. Die beiden Unbekannten sind ca. 1,95 Meter groß und etwa Mitte zwanzig. Einer trug einen Dreitagebart. Beide sprachen Deutsch mit Akzent. Die Kriminalpolizei bittet um Mithilfe bei der Aufklärung und fragt: Wer hat zum Tatzeitpunkt verdächtige Personen im Bereich der Stadionstraße in Grefrath beobachtet und kann weitere Hinweise geben. Mitteilungen bitte an das Kriminalkommissariat 1 in Dülken über die Rufnummer 02162/377-0 oder per Mail an poststelle.viersen@polizei.nrw.de.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome 2015/16 in Köln bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland 20 Prozent mehr Männer als Frauen (Stand 2016). Abgeschoben werden Merkels Ficki-Ficki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben.

Recklinghausen: Ein 12-jähriges Mädchen soll am Dienstag gegen 16.40 h in dem Hof eines Mehrfamilienhauses an der Straße „Am Katernberg“ von einem Mann belästigt worden sein. Der Unbekannte hielt sich in dem Hof auf und sprach dort mit spielenden Kindern. Einer 12-Jährigen fasste er an den Po. Dann fuhr er mit einem Fahrrad weg. Der Mann wird wie folgt beschrieben: ca. 1,70 m groß, ca. 50 bis 60 Jahre alt, dunkelhäutig, Halbglatze, trug eine Jeanshose und ein kariertes Hemd und war mit einem lilafarbenen Fahrrad unterwegs.

Backnang: Am Freitagabend kam es im Rahmen des Straßenfestes zu mehreren Vorfällen, bei denen mindestens drei Frauen sexuell belästigt wurden. Am Rande der Veranstaltung lauerten drei Tatverdächtigen die Frauen auf. Danach wurden sie von den Männern betatscht bzw. unsittlich angefasst. Bei den Tatverdächtigen, die nicht gemeinsam agierten, handelt es sich um einen 32-jährigen Eritreer sowie einen 20 und 22-jährigen Gambier. Die alkoholisierten Männer erhielten noch am selben Abend einen Platzverweis. Zudem wurden gegen sie strafrechtliche Ermittlungsverfahren eingeleitet.

Limburg: Jugendliche unsittlich berührt, Limburg, Frankenstraße, 27.06.2019, 15.10 Uhr, (pl)Am Donnerstagnachmittag wurde eine 16-jährige Jugendliche in der Frankenstraße in Limburg von einem etwa 20 Jahre alten Mann unsittlich berührt. Die 16-Jährige lief gegen 15.10 Uhr die Straße entlang, als sie von dem Unbekannten angesprochen wurde. Der junge Mann sei dann direkt aufdringlich geworden und habe sie schließlich im Bereich des Oberkörpers unsittlich berührt. Die Geschädigte, welche daraufhin weglief, beschrieb den Täter als ca. 20 Jahre alt, etwa 1,80 Meter groß mit einem südländischen Erscheinungsbild und kurzen, schwarzen Haaren. Er soll zur Tatzeit ein schwarzes T-Shirt und eine kurze Hose getragen haben.

MagdeburgStendal: Am 27.Juni 2019, um kurz nach 17:00 Uhr kam es im Regionalexpress von Magdeburg nach Stendal zu einer sexuellen Belästigung zum Nachteil einer 22-jährigen Frau. Diese befand sich mit ihrer Schwester in dem Zug, als ihr ein Mann, gegen ihren Willen zwischen die Beine fasste. Der Täter, bei dem es sich laut Aussage der belästigten Frau um einen Schwarzafrikaner handeln soll, befand sich mit zwei weiteren Männern in der Bahn, die sich jedoch nicht an der Belästigung beteiligten. Diese zwei Bekannten des Täters, ebenfalls dunkelhäutig, stiegen ebenso wie die Geschädigte und ihre Schwester in Stendal aus. Die Schwestern begaben sich anschließend zur Polizei und erstatteten Anzeige. Der Täter verblieb im Zug Richtung Uelzen. Er wird wie folgt beschrieben. Dunkelhäutig/schwarzafrikanischer Phänotypus, bekleidet mit einem rot in Rot gemusterten Überwurfhemd und weiterer afrikanisch bunter Bekleidung. Er führte einen schwarzen Rucksack mit sich.

Rüdesheim: Am Morgen von Fronleichnam brachte eine 18-jährige Frau einen sexuellen Übergriff bei der Polizei in Rüdesheim zur Anzeige. Laut den Angaben der Geschädigten sei sie in der Nacht zum Donnerstag, gegen 02.45 Uhr, mit einem Taxi zunächst in die Grabenstraße nach Rüdesheim gefahren. Als sie dort ankam und aus dem Taxi stieg, habe sie ein Mann aus einem grauen Mercedes Kombi heraus angesprochen und gefragt, ob er sie mitnehmen könne. Als die Frau sich schließlich darauf eingelassen habe, sei der Mann mit ihr in den Küferweg gefahren, wo beide zunächst aus dem Mercedes ausgestiegen seien. Auf der Straße soll der Mann die 18-Jährige dann zu sexuellen Handlugen gezwungen haben, bevor er mit seinem Fahrzeug weiterfuhr und die 18-Jährige im Küferweg zurückließ. Der Mercedes-Fahrer soll etwa 27 Jahre alt, zwischen 1,75 m und 1,80 m groß mit dunklem Teint und südländischem Erscheinungsbild gewesen sein.

Hamburg: Die Polizei fahndet nach einem bislang unbekannten Mann, der in der vergangen Nacht in Hamburg-Harburg ein versuchtes Sexualdelikt zum Nachteil einer 25-jährigen Frau begangen haben soll. Der Kriminaldauerdienst (LKA 26) übernahm die Ermittlungen. Nach den bisherigen Erkenntnissen begab sich die 25-jährige Frau in den frühen Morgenstunden vom S-Bahnhof Harburg zu Fuß auf den Heimweg und bemerkte seither, dass ihr eine unbekannte Person folgte. Als sie in der Eddelbüttelstraße zum Hauseingang eines Mehrfamilienhauses lief und dort mehrere Klingeln betätigte, um Hilfe zu rufen, lief ihr der Mann hinterher, drückte sie gegen die Wand und berührte sie unsittlich. Als sich die Geschädigte zur Wehr setzte, ließ der Mann von ihr ab und flüchtete in unbekannte Richtung. Eine Sofortfahndung mit mehreren Funkstreifenwagen führte nicht zur Ergreifung des Tatverdächtigen. Dieser kann wie folgt beschrieben werden: männlich, „ südländische“ Erscheinung, ca. 170 cm, kurzer Vollbart, graue Kapuzenjacke, Jeanshose.

Ebern: Einem 27-Jährigen wird vorgeworfen, am Sonntagabend eine Jugendliche sexuell genötigt zu haben. Die Eberner Polizei nahm den Tatverdächtigen vorläufig fest. Er befindet sich seit Montag auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bamberg in Untersuchungshaft. Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen hat sich die Tat gegen 20.15 Uhr in der Georg-Nadler-Straße ereignet. Dort soll der 27-jährige Syrer eine 14-Jährige aus dem Landkreis Haßberge in ein Auto gelockt, sie gegen ihren Willen geküsst und in der Folge auch unsittlich berührt haben. Der Tatverdächtige wurde kurz nach der Tat vorläufig festgenommen. Er verbrachte die Nacht zum Montag in einem Haftraum der Polizei, bevor er auf Anordnung der Staatsanwaltschaft dem Ermittlungsrichter vorgeführt wurde. Der Ermittlungsrichter ordnete gegen den 27-jährigen Zuwanderer die Untersuchungshaft wegen des dringenden Verdachts der sexuellen Nötigung an. Er wurde nach der Eröffnung des Haftbefehls in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

Rheinstetten: Als zwei junge Frauen am Mittwoch, gegen 22:15 Uhr, nach dem Besuch eines öffentlichen Badesees in der Herrenalber Straße in Rheinstetten zu ihrem am Parkplatz abgestellten Pkw zurückkehrten, mussten sie feststellen, wie ein bislang unbekannter junger Mann exhibitionistische Handlungen ausführte. Nachdem die beiden 21-jährigen Frauen am Auto angekommen waren, tauchte unmittelbar danach der unbekannte Mann auf. Er starrte die beiden Frauen an, lehnte sich gegen ein in unmittelbarer Nähe abgestelltes Auto und zündete sich eine Zigarette an. Die beiden 21-Jährigen beluden derweil das eigene Fahrzeug und stiegen zum Losfahren ein. Als sich die Geschädigten schließlich im Auto befanden, mussten sie feststellen wie der Unbekannte an seinem Geschlechtsteil manipulierte. Als es zu einem Blickkontakt zwischen den erschrockenen Frauen und dem Mann kam, entfernte sich dieser eilig von der Örtlichkeit. Die beiden Frauen alarmierten daraufhin die Polizei. Der Exhibitionist konnte wie folgt beschrieben werden: – Circa 25 – 26 Jahre alt – Etwa 1.75 – 1.80 cm groß – Schlanke normale Statur – Dunkle Augen – Dunkel, nach hinten gegelte Haare – Schwarzer Bart – Südländischer Typ.

Stuttgart: Ein unbekannter Mann hat am Montagnachmittag (17.06.2019) an der Neckartalstraße zwei 18 und 19 Jahre alte Frauen sexuell belästigt. Die beiden jungen Frauen hielten sich gegen 15.15 Uhr im Bereich des Mühlstegs auf einer Wiese auf als sie beobachteten, wie der Unbekannte sein Geschlechtsteil in der Hand hielt, offenbar onanierte und sie dabei anschaute. Anschließend flüchtete der Mann in Richtung Voltastraße. Alarmierte Polizeibeamte fahndeten erfolglos nach dem Täter. Laut den beiden Frauen soll er zirka 170 bis 175 Zentimeter groß und etwa 35 bis 40 Jahre alt sein. Er war sehr hager, hatte ein südländisches Aussehen sowie kurze braune Haare und trug einen Dreitagebart.

Bei nachfolgenden Fällen verringert die Polizei die Chance auf verwertbare Zeugenhinweise, indem sie trotz ansonsten detaillierter Personenbeschreibungen oder aufgrund der Umstände mit Sicherheit vorliegender Opfer- oder Zeugenbeobachtungen die wahrscheinliche Volkszugehörigkeit oder Ethnie in ihren Fahndungsaufrufen verschweigt:

Berlin: Drei Unbekannte beleidigten und griffen in der vergangenen Nacht drei Männer in Tiergarten an. Den Schilderungen der Angegriffenen zufolge waren sie kurz vor 23 Uhr in einer Parkanlage am Oswald-Schumann-Platz unterwegs, als sie von dem Trio homophob beleidigt wurden. Als die Beleidigten nicht darauf reagierten, griffen sich die Unbekannten Baumäste und warfen diese in deren Richtung. Einer der Männer, ein 56-Jähriger, wurde getroffen und leicht verletzt. Seine beiden Begleiter, 51 und 68 Jahre alt, konnten ausweichen. Anschließend flüchteten die Unbekannten in Richtung Hansaplatz. Eine medizinische Versorgung lehnte der Leichtverletzte ab. Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Geringswalde: Ein 10-jähriges Mädchen ist am Dienstag früh im Bereich Kellerberg/Dresdener Straße einem Unbekannten begegnet. Als sie an der Ampelkreuzung gegenüber des Rathauses an der Dresdener Straße wartete, soll der Mann sie unsittlich berührt haben. Das Kind rannte daraufhin weg und informierte seine Angehörigen, die in der Folge Anzeige bei der Polizei erstatteten. Das Mädchen beschrieb den Unbekannten als etwa 40 bis 50 Jahre alten, schlanken Mann mit Glatze. Er sei mit einer grünen, kurzen Hose sowie einem blauen T-Shirt bekleidet gewesen. Ein weiterer Zeuge gab gegenüber der Polizei an, dass er am Dienstagmorgen beim Vorbeifahren in dem Bereich einen etwa 50 Jahre alten, ca. 1,70 Meter großen Mann gesehen hat, der mit einem weißen T-Shirt und einer cremefarbenen, kurzen Hose bekleidet war. Zudem sei auffällig gewesen, dass ein Fuß beim Laufen nach innen gedreht war. Der Beschriebene könnte als Zeuge für die polizeilichen Ermittlungen von Bedeutung sein.

Urdenbach: Das Kriminalkommissariat 12 der Düsseldorfer Polizei fahndet nach einem etwa 19-jährigen und etwa 1,75 Meter großen Mann. Der Verdächtige hatte sich im Bereich der Straße Am Rittersberg (Urdenbacher Altrhein) einer Joggerin in schamverletzender Weise gezeigt und sie sogar angesprochen. Die Frau entfernte sich und erstattete Anzeige. Der Mann war mit einem hochwertigen Fahrrad unterwegs. Auffällig waren zwei tätowierte Punkte unter den Augen. Hinweise werden erbeten an das Kriminalkommissariat 12 der Düsseldorfer Polizei unter Telefon 0211 – 870-0.

Kirchheim unter Teck: Am Freitagmittag um 11 Uhr ist es in der Kolbstraße zu einer sexuellen Belästigung einer 18jährigen Frau gekommen. Eine bislang unbekannte männliche Person schlug der Frau völlig unvermittelt auf ihren Hintern. Anschließend entfernte er sich in Richtung Schöllkopfstraße. Der Täter wurde von der Geschädigten wie folgt beschrieben: männlich, 180-190 cm groß, schlank, bekleidet mit schwarzer Jogginghose, schwarzem Kapuzenpullover sowie weißen Schuhen. Das Polizeirevier Kirchheim hat die Ermittlungen aufgenommen.

Wehrda: Am Sonntag, 16. Juni, gegen 17.30 Uhr, informierten Zeugen die Polizei über einen Exhibitionisten am Weißen Stein. Der 20 bis 30 Jahre Mann mit dunklen kurze Haaren und T-Shirt tauchte auf dem Feldweg zur Burgruine auf. Er sprach nicht und flüchtet nach Entdeckung. Die Fahndung der Polizei verlief erfolglos. Wer hat den Mann zu dieser Zeit noch gesehen? Wer kann ihn näher beschreiben? Wer kann Hinweise zu seiner Identifizierung geben? Kripo Marburg, Tel. 06421/406-0.

Parchim: In Parchim hat ein Exhibitionist am Sonntagvormittag eine Frau auf dem Friedhof am Eichberg bedrängt. Nach Aussagen des Opfers stand der Mann gegen 10:30 Uhr plötzlich mit heruntergelassener Hose vor ihr und sprach sie an. Daraufhin verließ die Rentnerin umgehend die Örtlichkeit und informierte die Polizei. Nach Aussagen der 80-Jährigen war der Mann etwa 50 Jahre alt, korpulent und trug dunkelblaue Bekleidung. Die Polizei in Parchim (03871/ 6000) hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.

Erkelenz: Am Sonntag, 16. Juni, beobachteten Kinder, die auf einem Spielplatz an der Tenholter Straße spielten, einen ihnen unbekannten Mann. Dieser war nackt und manipulierte offensichtlich an seinem Geschlechtsteil. Dabei sah oder sprach er die Kinder nicht an. Diese liefen nach Hause und erzählten ihren Eltern von dem Vorfall. Der Mann war pummelig, über 40 Jahre alt und war zirka 180 Zentimeter groß. Er hatte einen Dreitagebart und trug eine blaue, kurze Hose. Wer kann Angaben zur Identität des Unbekannten machen oder hat Beobachtungen im Zusammenhang mit dieser Tat gemacht? Hinweise richten Sie bitte an das Kriminalkommissariat 1 der Polizei in Heinsberg unter Telefon 02452 920 0.

Jena: Eine junge Frau wurde Montagnachmittag gegen 16.00 Uhr von einem Unbekannten im Paradies durch dessen exhibitionistische Handlungen belästigt. Die junge Frau befand sich in der Nähe der Straßenbahnhaltestelle Jenertal auf einer Wiese. Der Mann hatte sich hinter einem Busch versteckt und ließ sich auch nicht stören, als er von der jungen Frau entdeckt wurde. Er entfernte sich später in Richtung Saale. So wird er beschrieben: 30-40 Jahre alt, 1,70 – 1,75 m groß, schlank, kurze dunkle Haare, bekleidet mit kariertem Hemd und beiger Hose, trug eine Sonnenbrille. Wem der Mann ebenfalls aufgefallen ist und wer weitere Hinweise geben kann, der wird gebeten, sich unter Tel. 03641-810 an die Polizei Jena zu wenden.




Abgelehnter Asylbewerber aus Sachsen vergewaltigt 16-Jährige

Leitmeritz (Tschechien): Der verhaftete 29-Jährige, der eine 16-Jährige in Tschechien vergewaltigt haben soll, ist ein abgelehnten Asylbewerber aus Deutschland. Abdallah D. (29) stammt vermutlich aus Libyen, seine genaue Herkunft ist unklar. Er saß 46 Tage in Sachsen in Haft, weil er zwei Geldstrafen nicht zahlte. Staatsanwalt Jürgen Schmidt (44) zu BILD: „Der Mann ist wegen Schwarzfahrten und versuchter Nötigung vorbestraft. Im August 2017 beschwerte er sich erfolglos im Sozialamt über seine Unterkunft. Er verlangte einen Pass, um sofort nach Amerika ausreisen können. Als dies der Mitarbeiter ablehnte, drohte er laut: ‚Ich werde Dich töten‘.“ Am vergangenen Dienstag war er in Dresden aus der Haft entlassen worden. Warum er anschließend nach Tschechien reiste, ist unklar. Dorthin überstellt wurde er nicht. Patricia Vernhold (42) vom Innenministerium: „Er ist zwar ausreisepflichtig, konnte aber aufgrund fehlender Passersatzpapiere bislang nicht in seine Heimat abgeschoben werden.“ (Text übernommen von BILD-ONLINE)

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome 2015/16 in Köln bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland 20 Prozent mehr Männer als Frauen (Stand 2016). Abgeschoben werden Merkels Ficki-Ficki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben.

Aschaffenburg: In der Nacht zum Donnerstag sind zwei 23-Jährige am Rande des Schöntalparks von zwei Männern angegriffen und unsittlich berührt worden. Die Polizei nahm zwei Tatverdächtige vorläufig fest. Gegen sie laufen nun strafrechtliche Ermittlungsverfahren. Kurz nach Mitternacht waren die beiden Frauen zu Fuß im Schöntalpark unterwegs, als sie erstmals auf die beiden 20-jährigen Tatverdächtigen trafen. Nachdem ein Mann eine der Frauen offenbar kurz am Arm gepackt hatte, entschieden sie sich, ihren Weg über die Platanenallee fortzusetzen. Dort trafen sie auf Höhe der Agip-Tankstelle wieder auf die beiden Beschuldigten. Erneut soll ein Mann eine der Frauen festgehalten und sie dabei auch am Gesäß angefasst haben. Als sich die 23-Jährige daraufhin lautstark losriss, soll der Tatverdächtige nach ihr getreten haben. Gleichzeitig belästigte der zweite Mann die Begleiterin der Geschädigten und berührte sie dabei ebenfalls unsittlich am Gesäß. Die Frauen wehrten sich jedoch und drohten, die Polizei zu rufen. Sie wählten schließlich auch den Notruf, nachdem die Männer von ihnen abgelassen hatten. Beamte der Polizeiinspektion Aschaffenburg nahmen die Tatverdächtigen kurze Zeit später noch in der Nähe des Tatortes vorläufig fest. Es handelt sich um zwei Eritreer, die aktuell in Aschaffenburg wohnhaft sind. Die offenbar alkoholisierten Männer wurden in Hafträume der Polizei gebracht.

Bottrop: Am Montag, gegen 17:30 Uhr, kam es auf der Böckenhoffstraße zu einer sexuellen Belästigung zum Nachteil einer 23-Jährigen aus Bottrop. Die junge Frau wartete an der Straße. Hier fasste ihr ein unbekannter Mann an die Brust und versuchte sie in ein Gespräch zu verwickeln. Anschließend entfernte er sich in Richtung Rathaus. Personenbeschreibung: ca. 25-35 Jahre alt, asiatisches Aussehen, ca. 160cm-165cm groß, trug ein Basecap und ein helles T-Shirt, sprach gebrochenes Deutsch.

Recklinghausen: Ein unbekannter Mann hat sich am Montag, gegen 13:00 Uhr, vor einer 10-Jährigen aus Dorsten auf einem Schulgelände an der Halterner Straße entkleidet und sein Geschlechtsteil gezeigt. Der Täter war mit einem Fahrrad in der Farbe lila unterwegs. Er fuhr mit dem Fahrrad auch wieder vom Tatort weg. Personenbeschreibung: Dunkelhäutig, ca. 170 cm groß, ca. 50-60 Jahre alt, Glatze, bekleidet mit einer dunkel-blauen Jeanshose, gelb/weißes T-Shirt.

Potsdam: Als am Montagmittag ein Paar auf dem Gehweg der Friedrich-Ebert-Straße lief, bemerkten beide auf Höhe des Rathauses einen Mann, dessen Geschlechtsteil offen sichtbar war. Die informierte Polizei konnte den Mann, der von den Zeugen als dunkelhäutig und bekleidet mit einem dunkelblauen Basecap, einem weißen T-Shirt, einer blauen Jeans und Nike-Schuhen beschrieben wurde, nicht mehr feststellen. Er hatte sich in Richtung Wilhelmgalerie entfernt. Die Beamten nahmen eine Anzeige wegen Exhibitionistischer Handlungen auf.

Lippe: Vergangenen Freitag begrapschte ein bislang Unbekannter eine 18-jährige Frau aus Lemgo. Diese war gegen 11:40 Uhr zu Fuß in der Freiligrathstraße unterwegs, als sich ihr von hinten ein Radfahrer näherte. Dieser griff der jungen Frau beim Vorbeifahren an die Brust. Anschließend fuhr der Mann weiter in Richtung der Danziger Straße. Der Täter ist etwa 20-25 Jahre alt, hat eine normale Statur, einen leicht bräunlichen Teint sowie kurze schwarze Haare. Zur Tatzeit trug er ein graues T-Shirt, eine kurze Hose sowie ein graues Cappy, das er tief in sein Gesicht gezogen hatte. Unterwegs war der Grapscher mit einem grauen oder silberfarbenen Damenrad mit Gepäckträger und geschwungenen Handgriffen. Hinweise zu dem Mann nimmt die Kripo in Detmold unter der Rufnummer 05231 / 6090 entgegen.

Gera: Gestern Abend (16.06.2019), kurz vor Mitternacht kamen Polizeibeamte in der Heinrichsstraße zum Einsatz. Dort wurde eine 26-Jährige von einem ihr unbekannten Mann angesprochen und um ein Feuerzeug gebeten. Als die Frau die Anfrage verneinte, versuchte sie der Mann festzuhalten, so dass diese um Hilfe rief. In diesem Zusammenhang berührte der Mann die Geschädigte zudem unsittlich und flüchtete schließlich. Die hinzugerufenen Beamten fahndeten unverzüglich nach dem Täter und konnten diesen auch stellen. Dabei verhielt sich der Mann (39, eritreisch) sich äußerst aggressiv und wurde letztendlich in Gewahrsam genommen. Ein Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet.

Nürnberg: Am Sonntagabend (16.06.2019) kam es im Nürnberger Stadtteil Gärten hinter der Veste zu einem Vorfall, bei dem ein Jugendlicher von einem unbekannten Mann sexuell belästigt worden sein soll. Die Kriminalpolizei bittet um Hinweise. Der junge Mann saß gegen 22:20 Uhr auf einer Parkbank in der Harrichstraße, als der unbekannte Täter ihn ansprach. Dabei berührte er den Jugendlichen unsittlich. Im Anschluss flüchtete er mit einem weißen Fahrrad in unbekannte Richtung. Der Mann wird wie folgt beschrieben: etwa 45 Jahre alt, ca. 178cm groß, schlanke Statur, stark hervortretender Bauch, dunkle Hautfarbe, kurze Haare, 3-Tage-Bart. Er trug ein weißes Muskelshirt (sog. Tanktop) und sprach gebrochen Deutsch mit ausländischem Akzent. Besonders auffällig waren auch die ungepflegten Hände und die Zahnverfärbungen des Mannes.

Nuthetal: In der vergangenen Nacht lief eine 39-Jährige aus Richtung Bahnhof Bergholz-Rehbrücke kommend an der Arthur-Scheunert-Allee. Hier begegnete ihr das erste Mal ein unbekannter Mann, der auf dem Fußweg stand. Sie lief an ihm vorbei, bemerkte jedoch, dass er ihr nachlief. Dann sprach sie der Mann an, worauf sie sich jedoch nicht einließ und weiterlief. Sie setzte ihren Weg auf einem dortigen „Trampelpfad“, durch ein Waldstück, in Richtung Walther-Rathenau-Straße fort. Plötzlich näherte sich der Unbekannt von hinten und bedrängte die Frau sexuell. Da sie laut schrie, ließ der Mann von ihr ab und entfernte sich unerkannt in Richtung Arthur-Scheunert-Allee. Er wurde von der Zeugin wie folgt beschrieben:- ca. 170-180 cm groß -sehr korpulent – dunkle Hautfarbe – arabisch-asiatischer Phänotyp – schwarze, nach oben gestylte Haare – dunkle Augen.

Halle/Salle: Am heutigen Morgen gegen 08:05 Uhr erhielten Polizeikräfte, die an der Grundschule Heideschule eingesetzt waren, über eine Lehrerin der Grundschule Kenntnis, dass ein Schüler der Grundschule auf dem Weg zur Schule durch eine unbekannte männliche Person angesprochen worden sei. Der Vorfall soll sich im Bereich Heidering in Halle (Saale), Höhe des Seniorenheimes, ereignet haben. Das geschädigte Kind habe sich mit dem Fahrrad auf dem Weg in die Schule befunden, als sich eine unbekannte männliche Person ihm entgegenstellte und gemeint haben soll, dass er ihm etwas zeigen wolle. Das Kind begab sich daraufhin zur Schule, wo es sich dem Lehrerpersonal anvertraute. Die vor Ort präsenten Polizeibeamten haben eine sofortige Suche nach dem Unbekannten eingeleitet. Weitere Polizeikräfte wurden hinzugezogen. Vor Ort wurden umfangreiche und intensive Ermittlungen geführt, welche zurzeit noch nicht abgeschlossen sind. Das Kind beschreibt den Unbekannten wie folgt: männlich, südländischer Phänotyp, Sprache: gebrochen deutsch, circa: 20 – 23 Jahre alt, circa: 180 – 190 cm groß, schlanke Statur.

Bei nachfolgenden Fällen verringert die Polizei die Chance auf verwertbare Zeugenhinweise, indem sie trotz ansonsten detaillierter Personenbeschreibungen oder aufgrund der Umstände mit Sicherheit vorliegender Opfer- oder Zeugenbeobachtungen die wahrscheinliche Volkszugehörigkeit oder Ethnie in ihren Fahndungsaufrufen verschweigt:

Mettmann: In der Nacht zu Sonntag, am 16.06.2019, gegen 02:15 Uhr, wurde eine 18-jährige Frau im Bereich der Parkstraße/ Friedhofstraße in Monheim von einer männlichen Person sexuell belästigt. Die junge Frau befand sich auf dem Heimweg des Monheimer Stadtfestes, als sich der Unbekannte ihr von hinten näherte und sie für einen kurzen Moment unsittlich zwischen den Beinen berührte. Anschließend entfernte sich die männliche Person zu Fuß über die Parkstraße. Der Täter konnte wie folgt beschrieben werden: – ca. 18-20 Jahre alt – kurze schwarze Haare – trug einen roten Pullover. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief ohne Erfolg. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei in Monheim, Telefon 02173/ 9594-6350, jederzeit entgegen.

Lüneburg: Einen unbekannten Betrunkenen versucht die Polizei nach einer Beleidigung in den Abendstunden des 31.05.19 Am Sande zu ermitteln. Der Unbekannte hatte gegen 20:00 Uhr eine 32-Jährige sowie ihre Begleiter angepöbelt, die Frau mit einem Ausspruch sexuell beleidigt und nach einem Wortgefecht geschubst. Die Lüneburgerin flüchtete und erstattete Strafanzeige. Der Mann wird als ca. 40 Jahre alt, ca. 185 cm groß mit schwarzer Hose und ärmellosem weißen Unterhemd mit schwarzen Streifen beschrieben. Hinweise zu der Person nimmt die Polizei Lüneburg, Tel. 04131-8306-2215 bzw. 8306-2406, entgegen.

Dresden: Ein Unbekannter hat sich am Mittwochmittag an der Hugo-Bürkner-Straße vor einem Mädchen (13) entblößt. Die 13-Jährige war in einem Park unterwegs, als der Mann hinter einem Gebüsch hervortrat und sein Geschlechtsteil zeigte. Das Mädchen flüchtete und offenbarte sich einem Radfahrer, der umgehend die Polizei alarmierte. Trotz eingeleiteter Fahndungsmaßnahmen konnte der Unbekannte nicht festgestellt werden. Der Mann war etwa 1,85 m groß und von schlanker Gestalt. Er hatte kurze, schwarze, gelockte Haare und trug zur Tatzeit eine Brille.

Bad Dürrheim-Sunthausen: Am Donnerstagmorgen hat ein unbekannter Mann an der Autobahn 81 sein Geschlechtsteil dem vorbeifahrenden Verkehr gezeigt. Gegen 8.35 Uhr stand der Mann zwischen der Anschlussstelle Tuningen und dem Autobahndreieck Bad Dürrheim auf der Betriebsausfahrt auf Höhe von Sunthausen. Der bislang unbekannte Täter präsentierte sich vollständig nackt und hielt sein Geschlechtsteil in der Hand. Der Mann wird als korpulent und etwa 40 bis 50 Jahre alt geschätzt. Hinweise nimmt die Verkehrspolizei Zimmern ob Rottweil (Tel.: 0741 34879-0) entgegen.

Dresden: Zwei Unbekannte haben an einem Freitag Anfang Mai eine Frau (27) auf einem Fußweg am Hygienemuseum überfallen. Die 27-Jährige war auf dem Weg vom Museum in Richtung Lingnerallee unterwegs. Die zwei Männer sprachen die Frau an und hielten sie fest. Diese rief laut um Hilfe. Als die Unbekannten versuchten ihr die Oberbekleidung auszuziehen, biss sie einen der Täter in die Hand und trat nach dem anderen. In der Folge konnte sie sich befreien und fliehen. Dabei musste sie ihre Jacke am Tatort zurücklassen, in der sich rund 40 Euro sowie ihr Personalausweis befanden. Einer der Männer war etwa 30 bis 35 Jahre alt, ca. 1,85 m groß und von schmaler Gestalt. Er war dunkel gekleidet und hatte zur Tatzeit eine Kapuze in sein Gesicht gezogen. Der zweite Mann war etwa gleich alt, ca. 1,75 m groß und von etwas kräftigerer Figur. Er hatte kurzrasierte dunkle Haare und sein Gesicht mit einem Schal bedeckt.




Linke Linke wollen keine Rechte für „Rechte“

Von JOHANNES DANIELS | Im Merkeljahr 2019 werden alle noch vernunftbegabten und konservativ-verfassungstreuen Bürger mit anderer Meinung seitens des politisch-medialen Mainstreams schlichtweg als „Rechte“ diskreditiert: Liberal-Konservative sind demnach nazinahe Spießgesellen. Diese sollen nach dem Mord an dem Kasseler Regierungspräsident Walter Lübcke mehr denn je zum gesellschaftlichen und politischen Abschuss in historisch bewährter Reichstagsbrandmanier als vogelfrei instrumentalisiert werden. Dabei ist die Rolle des notorischen hessischen Verfassungsschutz-V-Mannes Andreas Temme (52), der auch bei einem NSU-Mord „zufällig“ am Tatort war und nun „zufällig“ in Lübckes Regierungsbehörde tätig ist, mehr als dubios. Unterlagen über den möglichen V-Mann Anstifter Temme wurden geschreddert – und werden wohl derzeit wieder in Hessen geschreddert. Einen Bericht des Verfassungsschutzes zum NSU und die Rolle von Andreas Temme hat das hessische Innenministerium für immerhin „120 Jahre sperren lassen“.

Peter Tauber (44), MdB und Ex-CDU-Generalsekretär sowie „Parlamentarischer Staatssekretär“ im prekären von der Leyen-Verteidigungsministerium mit einem Gehalt von über 17.500 Euro zu Ungunsten des Steuerzahlers forderte diese Woche in der WeLT, auch die Grundrechte einiger „Parteifreunde“ aus der sogenannten CDU-Werte-Union einzuschränken – oder besser gleich zu entziehen. Der CDU-Funktionär statuiert sich damit bewusst selbst zum Verfassungsfeind. Gemäß Taube-Nuss-Tauber sei „nicht nur rechtsextreme Gewalt ein Problem, sondern auch die Entgrenzung der Sprache durch die AfD“. Tauber ging so weit, Max Otte (noch CDU-Mitglied), Erika Steinbach, Björn Höcke und Alice Weidel wegen der Verwendung einer „Sprache, die enthemmt und zur Gewalt führt“, für mitschuldig am Tod Walter Lübckes zu erklären. Damit wird einmal mehr jede kritische Meinung, etwa bei den Themen Asylmissbrauch, Migration und Klimaschutz als „potenziell rechtsextrem und somit verfassungsfeindlich“ diskreditiert.

Der Vorstoß des fast schon in der Versenkung verschwundenen Merkel-Adlatus verfolgt wenige Monate vor den Landtagswahlen im Osten ganz offensichtlich die Absicht, die AfD weiter zu schwächen. Die gesellschaftliche Spaltung durch Vorschläge dieser Art dürfte sich dadurch aber noch weiter verstärken.

Das ist eine neue Dimension der Meinungsdiktatur in Deutschland – mit einer 53-jährigen sozialistisch und national-sozialistischen Tradition seit 1933 im Kampf gegen das freiheitliche Bürgertum. Der politisch versierte Youtuber Niklas Lutz argumentiert einmal mehr mit Sachwissen und gesundem Menschenverstand in einem wichtigen Video in einer weiteren für Deutschland einschneidenden Woche zu den Themen „Diffamierung“, „Meinungsfreiheit“, „Evangelischer Kirchentag“, „Hetze und Ausgrenzung durch Linksgrün“ und deren zunehmender Spaltung der deutschen Gesellschaft.

Als evidentes Zeitzeichen führt „Neverforgetniki“ Niklas Lutz selbstverständlich auch die bemerkenswerte Panorama-Sendung „Schluss mit dem Verständnis für besorgte Bürger“ an, die einmal mehr das „Demokratieverständnis“ der mit 8.000.000.000 Euro zwangsfinanzierten linkspopulistischen Framing-Anstalt ARD verdeutlicht. Darin wird der Ausschluss der AfD vom Evangelischen Kirchentag 2019 scheinheilig medial gerechtfertigt – denn es sei nicht „nicht glaubwürdig, sich als Christ in der AfD zu engagieren“. Der Evangelische Kirchentag habe bisher immer die großen Fragen der Zeit aufgegriffen: Dieses Jahr eben die kirchlichen Themenschwerpunkte und Megatrends „Klimaschutz“, „Der Islam gehört zu Deutschland“ mit Stargast Christian Wulff, „Vulven malen“ und natürlich: „Schöner kommen“ am Samstag zwischen 15 und 18 Uhr als „kirchlichen Höhepunkt“ der linksgrünen Pädo-Sekte: Rapefugees wellcum!




Mannheim: Ghanaer vergewaltigt 53-Jährige

Mannheim/Eppelheim: Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Heidelberg hat das Amtsgericht Heidelberg Haftbefehl gegen einen 23-jährigen Mann aus Ghana erlassen. Dieser steht im dringenden Verdacht, am 13. Juni 2019 in Eppelheim eine Vergewaltigung begangen zu haben. Nach den bisherigen Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Heidelberg und der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg soll der Beschuldigte sein 53-jähriges Opfer in den frühen Morgenstunden des 13.06.2019 im Bereich des Mannheimer Hauptbahnhofes – möglicherweise auch bereits zuvor in einem nach Mannheim fahrenden Zug – getroffen haben.

Die Frau war erkennbar erheblich alkoholisiert und nicht mehr in der Lage, sich ohne fremde Hilfe fortzubewegen. Der Beschuldigte soll die Geschädigte in der Folge in eine am Bahnhof haltende S-Bahn in Richtung der Haltestelle Eppelheim/Pfaffengrund begleitet haben, wo beide ausstiegen. Nachdem der Beschuldigte und die Geschädigte die S-Bahn gegen 4.35 Uhr verlassen hatten, begaben sie sich auf dem Asternweg entlang dem Gleisbereich unter der BAB 5 hindurch ins angrenzende Feldgebiet. Dort soll der Beschuldigte mit der Geschädigten unter Ausnutzung ihrer Alkoholisierung den Geschlechtsverkehr gegen deren Willen ausgeübt haben.

Anschließend war er vom Tatort geflüchtet. Das Opfer konnte einige Zeit später durch Hilferufe einen Passanten auf sich aufmerksam machen, der die Polizei und Rettungskräfte verständigte. Aufgrund der Auswertung der Videokameras am Hauptbahnhof Mannheim und der Personenbeschreibung des Opfers gelang es, den Tatverdächtigen zu identifizieren und zur Fahndung auszuschreiben. Am Sonntag, den 16.06.2019 gegen 6 Uhr wurde der Gesuchte an der Straßenbahnhaltestelle am Mannheimer Hauptbahnhof durch die Bundespolizei bei einer Kontrolle festgenommen. Der Beschuldigte wurde noch am gleichen Tag dem Haftrichter vorgeführt und nach Erlass des Haftbefehls in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. (Artikel übernommen von Karlsruhe-Insider.de).

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome 2015/16 in Köln bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland 20 Prozent mehr Männer als Frauen (Stand 2016). Abgeschoben werden Merkels Ficki-Ficki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben.

Limburg: Am Freitagmorgen wurde bei der Polizei in Limburg ein sexueller Übergriff auf eine 29-jährige Frau zur Anzeige gebracht. Die Frau hatte drei bisher unbekannte Männer in einer Diskothek in der Wilhelmstraße in Wiesbaden kennengelernt und den Abend mit diesen verbracht. Im Anschluss sollen die drei Männer zusammen mit der Frau in einem dunklen BMW zu einem Feldweg an der Bundesstraße 417 zwischen Kirberg und Ketternschwalbach gefahren und dort gegen den Willen der Frau sexuelle Handlungen mit ihr durchgeführt haben. Der Frau gelang es schließlich sich aus dem Fahrzeug zu befreien und zu Fuß zur nahegelegenen Bundesstraße zu flüchten. Dort machte die Frau auf sich aufmerksam, woraufhin mehrere Autofahrer der Frau zur Hilfe kamen. Die drei Männer, bei welchen es sich um Südländer gehandelt haben soll, flüchteten daraufhin mit dem BMW in Richtung Kirberg.

Freiburg: Eine Frau bedrängt und unsittlich berührt haben soll ein 29-Jähriger bereits am 30.03.2019 gegen 2.30 Uhr in einer Straßenbahn im Bereich der Haltestelle „Stadttheater“ in Freiburg. Der Vorfall gelangte zunächst nicht zur Anzeige. Am Samstag, 15.06.2019, gegen 2.30 Uhr erkannte die 23-jährige Geschädigte den Mann in einer Straßenbahn der Linie 5 wieder. Die daraufhin verständigte Polizei konnte den Tatverdächtigen mit somalischer Staatsangehörigkeit im Bereich Haslach festnehmen.

Heidelberg: Opfer eines sogenannten Grapschers wurde am späten Sonntagabend eine junge Frau im Stadtteil Kirchheim. Die 20-Jährige befand sich gegen 23:45 Uhr auf dem Nachhauseweg; von der Haltestelle Kirchheim/Rathaus kommend in die Konradgasse. Als die Geschädigte ihre Haustür aufschließen wollte, bemerkte sie, dass ihr ein Unbekannter gefolgt war. Dreist griff ihr der Mann unter den Rock und betatschte sie am Gesäß. Anschließend flüchtete er vom Tatort. Folgende Täterbeschreibung konnte erlangt werden: Nordafrikanischer Phänotyp -Anfang 20 -ca. 1,75m bis 1,80m groß -Kinnbart -dichtes kurz-gelocktes schwarzes Haar -sprach Deutsch mit ausländischem Akzent.

Menden: Am Freitag zwischen 13.30 und 18 Uhr versuchten bislang unbekannte Täter, in eine Erdgeschosswohnung an der Parkstraße einzubrechen. Sie beschädigten bei diesem Einbruchsversuch die Balkontür. Unbekannte Diebe klauten in der Nacht zum Freitag aus dem Hausflur eines Mehrfamilienhauses an der Kirchstraße einen schwarzen Elektrofaltroller (Kunststoffkoffer hinten, Korb vorne) mit dem Versicherungskennzeichen 216 HAG. Am Freitag gegen 13.30 Uhr joggte eine 22-jährige Mendenerin im Bereich Am Vogelsang/Am Haunsberg, als sie hinter sich einen Fahrradfahrer bemerkte. Dieser fuhr eine Zeitlang hinter ihr her und schlug ihr dann unvermittelt auf das Gesäß. Er fuhr in Richtung Horlecke davon. Personenbeschreibung: männlich, ca. 18 – 19 Jahre alt, dunkler Teint, schwarze Haare, dunkles Oberteil, dunkle Jeans, trug einen dunklen Rucksack. Er nannte der Geschädigten den Namen „Ali“ und war unterwegs mit einem grauen Mountainbike der Marke Bulls.

Mainz-Kastel: Am Samstag, dem 08.06.2019 kam es, den Angaben einer 19-jährigen Frau zufolge, in den frühen Morgenstunden in Mainz-Kastel zu einem sexuellen Übergriff gegenüber ihrer Person. Nach den nun durchgeführten ersten Ermittlungen und Vernehmungen sucht die Kriminalpolizei nach möglichen Zeugen oder Hinweisgebern. Dem jetzigen Kenntnisstand zufolge besuchte das spätere Opfer bis in die frühen Morgenstunden des Samstages eine, im Industriegebiet in Mainz-Kastel gelegene, Diskothek und lief gegen 05:00 Uhr von dort über einen Fußweg, im Bereich der Bahnschienen, in Richtung Wiesbadener Straße. Ziel war die dortige Bushaltestelle „Mudra Kaserne“. Auf dem Weg dorthin traf sie auf drei Männer, welche sie dann sexuell bedrängten. Die junge Frau rief den eigenen Angaben zufolge um Hilfe. Eine Fluchtrichtung der Täter ist nicht bekannt. Die Männer seien Ende 20 bis Anfang 30 Jahre alt, von schlanker, zierlicher Statur und nach Angaben der Geschädigten von südländischer Erscheinung.

München: Ein zwölf Jahre altes Mädchen wurde am Samstagabend in einer Einrichtung am St.-Wolfgangs-Platz unvermittelt von einem Mann festgehalten und betatscht. Der Täter habe ihr über der Kleidung an die Brüste gefasst, teilte die Polizei mit. Das Mädchen riss sich den Angaben zufolge los und flüchtete weinend auf die Toilette. Zu dem Übergriff gekommen ist es offenbar nach einer Tanzveranstaltung am Samstag zwischen 20.15 und 21 Uhr in den Gängen des Anwesens – dort habe die Zwölfjährige mit einer ein Jahr jüngeren Freundin gespielt. Die Elfjährige sei nach dem Übergriff auf den Mann zugetreten, um ihn zur Rede zu stellen, hieß es weiter. Der Mann habe in der Folge auch sie über der Kleidung an den Brüsten angefasst. Zudem habe er versucht, das Mädchen zu küssen. Daraufhin gab das Mädchen dem Mann eine Ohrfeige – und fing an zu schreien. Der Täter ließ von ihr ab. Dann flüchtete auch die Elfjährige. Die Mädchen wurden laut Polizei nicht verletzt. Der Vorfall sei erst verspätet bei der Polizei angezeigt worden, so die Mitteilung. Der Täter wird wie folgt beschrieben: Männlich, Mitte 20 Jahre alt, circa 1,75 Meter groß, kurze, dunkle Haare, auffallend zusammenhängende Augenbrauen, Drei-Tage-Bart, sprach gebrochen Deutsch, bekleidet mit weißem T-Shirt.

Darmstadt: Ein noch unbekannter dunkelhäutiger Mann hat am Freitagmorgen (14.6.) eine 21 Jahre alte Frau im Hainweg, und dort im Bereich des verlängerten Fußwegs der Modaupromenade, sexuell belästigt. Gegen 9.20 Uhr kreuzte der Mann unvermittelt den Weg der Passantin, umarmte sie unaufgefordert und gab ihr einen Kuss auf die Wange. Der jungen Frau gelang es, sich loszureißen und wegzurennen. Der Unbekannte setzte seinen Weg mutmaßlich in die entgegengesetzte Richtung fort. Dabei fuhr er auf einem blauen Fahrrad mit Drahtkorb auf dem Gepäckträger. Er wird als etwa 40 Jahre alt, zirka 1,60 Meter groß und von dünner Statur beschrieben. Zum Zeitpunkt des Vorfalls trug er eine blaue Jeans und eine Joggingjacke. Er hatte einen Stoppelbart und auffallend schlechte Zähne.

Oranienburg: Zwei 13-jährige Mädchen liefen gestern gegen 08.45 Uhr auf dem Gehweg der Lehnitzstraße in Richtung einer Schule, als sie in Höhe einer Parkanlage einen dunkelhäutigen Mann in einem Busch bemerkten. Der Mann soll etwa 25 Jahre alt sein und schwarze Haare haben. Er ist etwa 170 bis 175 Zentimeter groß und dunkel gekleidet sein. Der Mann hatte seine Hose teilweise heruntergezogen und befriedigte sich offenbar selbst. Der Mann soll den Mädchen zugezwinkert haben und ihnen ein Stück hinterhergelaufen sein. Die Mädchen begaben sich im Anschluss zur Schule.

Freiburg: Zwei Mädchen im Alter von 16 und 17 Jahren unsittlich berührt haben soll ein 23-Jähriger in der Nacht von Mittwoch, 12.06.2019, auf Donnerstag in der Freiburger Innenstadt. Wie der Polizei durch die Geschädigten mitgeteilt wurde, bedrängte der Mann mit tunesischer Staatsangehörigkeit gegen 2 Uhr im Bereich des Bertoldsbrunnen die zwei Mädchen verbal und körperlich. Dabei entwendete er nach derzeitigem Ermittlungsstand ein Smartphone aus der Brusttasche der 17-jährigen Geschädigten. Der mutmaßliche Täter flüchtete anschließend, konnte jedoch im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung auf Höhe der Basler Straße / Lörracher Straße durch Kräfte des Polizeipräsidiums Freiburg kontrolliert und festgenommen werden. Dabei leistete der Tatverdächtige Widerstand. Bei der Durchsuchung des 23-Jährigen konnte das mutmaßlich entwendete Smartphone sichergestellt werden. Der Tatverdächtige wurde nach Erfassung der Personalien wieder auf freien Fuß gesetzt

Hettstedt: Gegen Mittag entblößte ein junger Mann in aller Öffentlichkeit in der Schloßstraße sein Geschlechtsteil und beleidigte eine 23-jährige Frau. Sie informierte sofort die Polizei. Mit Hilfe der Geschädigten konnte der Mann im Bereich der Mansfelder Straße festgestellt und identifiziert werden. Der Tatverdächtige ist 23 Jahre und stammt aus Syrien.

Bei nachfolgenden Fällen verringert die Polizei die Chance auf verwertbare Zeugenhinweise, indem sie trotz ansonsten detaillierter Personenbeschreibungen oder aufgrund der Umstände mit Sicherheit vorliegender Opfer- oder Zeugenbeobachtungen die wahrscheinliche Volkszugehörigkeit oder Ethnie in ihren Fahndungsaufrufen verschweigt:

Dietzenbach: Am Dienstagabend wurde eine Joggerin im Wald von einem Mann unsittlich angefasst. Die Kriminalpolizei sucht nun Zeugen, die gegen 19 Uhr, im Bereich Steinerne Straßschneise, nahe dem Friedwald, unterwegs waren und den etwa 17 Jahre alten und 1,80 Meter großen Täter gesehen haben. Er hatte kurzes schwarzes und lockiges Haar, ein schmales Gesicht und war schlank. Bekleidet war der Unbekannte mit einem grün/weißen T-Shirt, einer hellen Jeanshose sowie weißen Turnschuhen. Außerdem hatte er einen kleinen Rucksack bei sich. Der Mann hatte der Frau an das Gesäß und die Brust gegriffen. Die Joggerin wehrte den Täter ab und schrie um Hilfe, woraufhin er flüchtete.

Freiburg: Ein Unbekannter hat am Samstagabend, 08.06.2019, in Wehr einen Jugendlichen ans Gesäß gefasst, nachdem er den Jungen auf einem Spaziergang mit dessen Hund begleitet hatte. Zufällig traf der Jugendliche auf den unbekannten Mann, der ihn in ein Gespräch verwickelte. In diesem Gespräch soll der Unbekannte dem Jungen eindeutige Komplimente in sexueller Hinsicht gemacht haben. Als sie sich in der Sternenstraße gegen 22:35 Uhr trennten, verabschiedete sich der Mann mit einem Handschlag und soll dabei den Jugendlichen absichtlich an Hüfte und am Gesäß angefasst haben. Von dem Unbekannten liegt folgende Beschreibung vor: ca. 180 cm groß und von fester, dickerer Statur. Er hatte kurze braune Haare, einen Dreitagebart und eine Brille. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise zu dem unbekannten Mann. Auch wird darum gebeten, ähnliche Vorfälle zu melden. Das Kriminalkommissariat Waldshut-Tiengen ist unter der Telefonnummer 07741 8316-0 zu erreichen.

Freiburg: Ein Exhibitionist entblößte sich vor drei jugendlichen Mädchen. Die Kriminalpolizei Freiburg sucht Zeugen. Die Geschädigten erstatten nach der Tat Anzeige bei der Kriminalpolizei. Das Geschehen hätte sich am Mittwoch, 05.06.2019, in der Zeit von 13.00-13.30 Uhr, ereignet. Die drei Mädchen im Alter von 15-16 Jahren seien zum Baden am Opfinger See gewesen. Sie hätten beobachtet, wie ein Mann aus geringer Entfernung unsittliche Handlungen in ihre Richtung vorgenommen hätte. Die Geschädigten schätzten den unbekannten Mann auf circa 40-50 Jahre, circa 1,75 m groß, mit braunem/lichtem Haar, Bierbauch und Dreitagebart. Er sei mit einer blau-weiß-gestreifte Badehose bekleidet gewesen. Wer hat das Tatgeschehen beobachtet? Wer kann Hinweise zu dem gesuchten Mann geben?

Osnabrück: Eine 64-Jährige ist am Samstagmittag in der Straße Am Bahndamm Opfer eines Exhibtionisten geworden. Die Frau befand sich gegen 13.30 Uhr auf dem Weg in Höhe der Halle Gartlage, als sich ihr plötzlich ein unbekannter Mann mit heruntergelassener Hose und entblößtem Geschlechtsteil zeigte. Unmittelbar nach der Tat entfernte sich der Exhibitionist zu Fuß über den neu angelegten Radschnellweg in Richtung Schlachthofstraße. Der Mann war etwa 180cm groß, circa 40 Jahre alt und trug zur Tatzeit eine Jeanshose, eine schwarze Jacke sowie eine dunkelgrüne Mütze. Wer Hinweise in der Sache geben kann, meldet sich bitte bei der Polizei Osnabrück.

Menden: Sexuell Belästigt Am 08.06.2019, gegen 12:35 Uhr, befuhr eine 15 jährige Mendenerin mit ihrem Fahrrad die Bahnhofstraße in Bösperde in Fahrtrichtung Fröndenberg. Im Bereich des Bahnhofs kam ihr ein Junge auf einem Fahrrad entgegen, der wendete und hinter der Schülerin herfuhr. Er sprach die Geschädigte auf sexuelle Art an und fasste ihr an das Gesäß. Als die Geschädigte mit der Polizei drohte, ließ der Unbekannte von ihr ab und fuhr nicht mehr weiter hinter ihr her. Personenbeschreibung des Unholds: -männlich -14-16 Jahre -ca. 160 cm groß -schmale Statur -dunkle, kurze Haare -braune Augen mit langen Wimpern -dunkler Pullover mit unbekannter, heller Aufschrift (Art Pulloverjacke)




Augsburg: Vergewaltigten fünf afghanische „Flüchtlinge“ 15-Jährige?

Augsburg: Seit Donnerstag stehen in Augsburg fünf afghanische „Flüchtlinge“ vor Gericht, da sie zu verschiedenen Zeitpunkten die 15-jährige deutsche Schülerin Sarah vergewaltigt haben sollen, BILD.DE berichtet:

Alles begann offenbar mit ei­ner SMS von Davood E. (21) an Amir A. (18) am 27. Juni 2018: „Bring 10, 15 Euro, dann kaufen wir Alkohol und dann f(…) wir die Sarah.“ Laut Staatsanwältin Melanie Ostermaier setzte Amir A. am 2. Juli das Vorhaben in die Tat um: Er ließ sich vom Mitangeklagten Hamed S. (21) Haschisch besorgen, lotste die Minderjährige in die Asylbewerberunterkunft Pro­viantbachstraße und machte sie mit einem Joint willenlos. „Unter Ausnutzung dieser Si­tuation zog sodann der Ange­klagte A. zwischen 15.28 Uhr und ca. 18 Uhr der Geschä­digten die Unterhose aus, schob ihr Kleid nach oben und vollzog mit ihr den vagi­nalen Geschlechtsverkehr.“

Diese Vorwürfe räumten Amir A. und Hamed S. am Don­nerstag ein. Nach der Tat will Amir A. das Mädchen in eine Stra­ßenbahn gesetzt haben. Noch am selben Abend will er eigenen Angaben eine SMS vom dritten Angeklagten Davood E. bekommen haben: „Ich war bei Sarah, wir hatten auch Sex. Du hast das Mäd­chen mit Betäubungsmitteln gef(…), ich ohne.“

Diese Tat soll laut Anklage kurz vor 19.30 Uhr im Umfeld des als Drogen-Umschlagplatz bekannten Flüchtlingsheims geschehen sein. „Die Geschädigte erlitt hierdurch Schmerzen im Unterbauch, Rückenschmerzen und Hämatome an der Schulter und am Hals“, so die Staatsanwältin. Passanten fanden die Schülerin bewusst­los im Stadtteil Lechhausen und brachten sie in die Kin­derklinik.

Amir A. wurde wegen Vergewaltigung und Körperverletzung zu zwei Jahren und drei Monaten Jugendstrafe verurteilt, sei­n Komplize Hamed S. wegen Vergewaltigung und vorsätzlicher Körperverletzung zu einem Jahr und acht Monaten auf Bewährung. Zudem müssen beide dem Opfer je 5000 Euro zahlen und Kontakt zu dem Mädchen meiden. Davood E. muss sich zu einem späteren Zeit­punkt überdies auch noch wegen des Be­sitzes von kinderpornografi­schem Material verantworten. Amir A. muss nach seiner Verurteilung mit einer Abschiebung nach Afghanistan rechnen.

Bereits im Winter 2018 sollen zwei weitere Afghanen das Mädchen missbraucht haben, hierzu wird aktuell noch ermittelt.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome 2015/16 in Köln bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland 20 Prozent mehr Männer als Frauen (Stand 2016). Abgeschoben werden Merkels Ficki-Ficki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben.

Mittenwald: Es sollte einfach nur ein netter Party-Abend werden. Doch für zwei junge Frauen endete dieser alles andere als spaßig. Die beiden 22-Jährigen waren in der Nacht auf Pfingstsonntag gegen vier Uhr in der Früh in einer Mittenwalder Discothek von zwei Asylbewerbern sexuell belästigt worden. Die Männer – der eine 24, der andere 25 Jahre alt – tanzten die Frauen an und berührten sie mehrfach an den Geschlechtsorganen. Als das Personal der Gaststätte darauf aufmerksam wurde und gegen das Duo, das Als das Personal der Gaststätte darauf aufmerksam wurde und gegen das Duo, das ursprünglich aus Eritrea stammt, einschritt, kam es laut Angaben der Polizeiinspektion Mittenwald zu einem Gerangel. Dabei wurde ein 34-jähriger Beschäftigter durch einen Fußtritt am Hals verletzt. Wie die Beamten weiter mitteilen, bedrohten die Männer, die beide in der Marktgemeinde wohnhaft sind, anschließend auch noch die Pächter der Gaststätte. Gegen die zwei Asylbewerber wird nun Strafanzeige erstatte ursprünglich aus Eritrea stammt, einschritt, kam es laut Angaben der Polizeiinspektion Mittenwald zu einem Gerangel. Dabei wurde ein 34-jähriger Beschäftigter durch einen Fußtritt am Hals verletzt. Wie die Beamten weiter mitteilen, bedrohten die Männer, die beide in der Marktgemeinde wohnhaft sind, anschließend auch noch die Pächter der Gaststätte. Gegen die zwei Asylbewerber wird nun Strafanzeige erstatte (Artikel übernommen von MERKUR.DE).

Osnabrück: Am Dienstagabend ist eine junge Frau im Bereich des Neumarktes von einem Unbekannten sexuell belästigt worden. Die 19-Jährige wurde gegen 21.25 Uhr vom Täter an der Ecke zur Großen Straße angesprochen und unmittelbar danach am Arm festgehalten. In der Folge nahm der Mann die Bohmterin in den Schwitzkasten, zog sie zu einer Gebäudeecke und berührte sie dort mehrfach unsittlich am Oberkörper. Die junge Frau konnte sich schließlich losreißen und schrie um Hilfe. Der Täter ließ daraufhin von ihr ab und lief in Richtung der Johannisstraße weg. Eine wenig später eingeleitete Fahndung der Polizei nach dem Unbekannten blieb erfolglos. Das Opfer wurde leicht verletzt und erlitt einen Schock. Nach Angaben der Frau war der Täter etwa 35 Jahre alt, etwa 175cm groß und trug einen Bart. Er sprach gebrochenes Deutsch und trug ein dunkles Oberteil sowie eine blaue Joggingenhose, die optisch einer Jeans ähnelte.

Norderstedt: Nach einem sexuellen Übergriff auf eine geistig behinderte Frau in Norderstedt fahndet die Polizei nach einem bisher unbekannten Täter. Wie Silke Westphal, Sprecherin der Polizeidirektion Bad Segeberg am Mittwoch bekannt gab, habe sich die Tat bereits am vergangenen Mittwoch, 5. Juni, in einem Waldstück zwischen Theodor-Storm-Straße und Stormarnstraße ereignet. Am frühen Morgen gegen 1.30 Uhr sei die junge Frau von dem Unbekannten attackiert worden. Was genau passiert ist, konnten die Ermittler wegen der geistigen Behinderung der Frau auch in mehrfachen Befragungen nicht in Erfahrung bringen. Es gibt jedoch eine vage Täterbeschreibung. Danach soll der Mann dick sein, dunkles Haar und schwarze Hautfarbe haben.

Friedberg (Lkr. Aichach-Friedberg): Erst gestern entschloss sich eine 20-Jährige, ein Sexualdelikt anzuzeigen, das bereits vor einer Woche geschehen ist. Die junge Frau war am 02.06.2019 gegen 19:00 Uhr von der Endhaltestelle der Straßenbahn Linie 6 (Park & Ride-Parkplatz) auf einem Radweg entlang der Augsburger Straße zu Fuß in Richtung Friedberg unterwegs. Dort wurde sie von einem jungen Mann, der evtl. mit einem roten Fahrrad unterwegs war, angesprochen. Er wollte in gutem Deutsch von der Geschädigten wissen, ob er blute und zeigte sich dabei unsittlich. Die junge Frau war völlig perplex und ging weiter. Der Mann entschuldigte sich und fuhr auch weiter. Er wurde wie folgt beschrieben: südasiatischer Teint (Phänotypus indisch), kurze graue Hose, helles T-Shirt, kurze schwarze Haare, ca. 180 cm groß, schlank, ca. 20 – 30 Jahre alt.

Limburg: Am Samstagnachmittag hat sich ein bisher unbekannter Mann in der Josefstraße in Limburg in schamverletzender Weise gezeigt. Der Mann soll zunächst telefonierend die Josefstraße entlanggelaufen sein, bevor er sich zwischen eine Hauswand und einen dort stehenden Dixi-Container stellte. Dort habe er dann seine Hose geöffnet und sich einer Zeugin in schamverletzender Weise gezeigt. Als die Frau schließlich in ein Wohnhaus flüchtete, sei der Mann in unbekannte Richtung weitergelaufen. Die Zeugin beschrieb den Täter als etwa 30 Jahre alt sowie circa 1,75 m groß und schlank. Zudem soll er ein südländisches Erscheinungsbild und dunkles lichtes Haar gehabt haben.

Aichach: Ein dunkelhäutiger Exhibitionist mit Glatze machte gestern Abend gegen 19:50 Uhr in der Bahnhofstraße durch Gesang auf sich aufmerksam. Eine Zeugin konnte den Täter darauf von ihrer Wohnung aus beobachten, wie er mit entblößtem Unterkörper an sich manipulierte. Als der Mann durch Passanten angesprochen wurde, flüchtete er in stadtauswärtiger Richtung.

Potsdam: Donnerstagmittag wurde die Polizei zum Wald an der Skaterbahn gerufen. Dort soll ein Mann an seinem Geschlechtsteil manipuliert haben, als eine Frau mit ihrem Hund an ihm vorbeilief. Beamte konnten den Tatverdächtigen im Waldstück feststellen und ihn für weitere polizeiliche Maßnahmen mit zur Dienststelle nehmen, wo er anschließend wieder entlassen wurde. Die Polizei ermittelt nun gegen den 33-Jährigen, der aus Afghanistan stammt, wegen Exhibitionistischer Handlungen.

Stuttgart: Ein bislang unbekannter Mann hat sich am Donnerstagabend (06.06.2019) vor zwei Frauen entblößt. Die beiden 23 und 26 Jahre alten Frauen saßen gegen 18.20 Uhr in einem Kaffeehaus an der Werderstraße, als sie auf einen Mann aufmerksam wurden, der vor der Schaufensterscheibe stand, hin und wieder zu ihnen nach drinnen sah und dabei vermeintlich telefonierte. Der Mann ließ dabei offen sein halberigiertes Glied zur Hose heraushängen. Nachdem eine der Frauen sichtbar zum Telefon griff, um die Polizei zu rufen, flüchtete der Mann in Richtung Werderkreisel und entkam unerkannt. Der Mann wird beschrieben als mindestens 40 Jahre alt, etwa 170 bis 180 Zentimeter groß und mit normaler Statur, kurzem, dunklem Haar, dunklem Teint, Drei-Tage-Bart und markantem Gesicht sowie insgesamt von orientalischem Erscheinungsbild.

Bei nachfolgenden Fällen verringert die Polizei die Chance auf verwertbare Zeugenhinweise, indem sie trotz ansonsten detaillierter Personenbeschreibungen oder aufgrund der Umstände mit Sicherheit vorliegender Opfer- oder Zeugenbeobachtungen die wahrscheinliche Volkszugehörigkeit oder Ethnie in ihren Fahndungsaufrufen verschweigt:

Kaarst: Am Donnerstag (6.6.) wandte sich eine 13-Jährige mit ihrer Mutter an die Polizei und schilderte folgenden Sachverhalt. Sie sei am Mittwochnachmittag (5.6.), gegen 17:15 Uhr, mit ihrem Fahrrad alleine in Kaarst auf einem Fuß-/Fahrradweg zwischen Erftstraße und Moselstraße unterwegs gewesen. Dieser Weg ist aufgrund von Pollern nicht für Autos befahrbar. Die Schülerin schildert, dass sie im Bereich der dortigen Hochhäuser vom Fahrrad gestürzt sei und auf dem Boden gelegen habe. Sie gab bei der Polizei an, dass sie einen Passanten, um Hilfe gebeten habe. Dieser Mann habe ihr jedoch nicht geholfen, sondern sie unsittlich berührt. Als das Mädchen sich zur Wehr gesetzt und geschrien habe, soll der Unbekannte von ihr abgelassen und sich zu Fuß in Richtung Erftstraße entfernt haben. Die 13-Jährige erlitt durch die Auseinandersetzung eine leichte Verletzung am Hals, konnte ihren Weg mit dem Fahrrad aber eigenständig fortsetzen. Die Polizei sucht Zeugen, die sich am Mittwochnachmittag (5.6.) bei sommerlichen Temperaturen im Bereich der Rheinstraße/Erftstraße/ Moselstraße aufhielten und die möglicherweise verdächtige Beobachtungen gemacht haben. Zum Unbekannten liegt bislang folgende Beschreibung vor: Er soll dunkle (braun bis schwarze), kurze Haare tragen und eine Art Dreitagebart gehabt haben. Er habe ein rot-bräunliches T-Shirt sowie schwarze Handschuhe (möglicherweise Motorradhandschuhe) getragen. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Warendorf: Am Mittwoch, 5.6.2019 meldete sich ein Bürger, der gegen 21.50 Uhr einen Unbekannten am Werseradweg im Bereich Am Vatheuershof in Ahlen beobachtete. Der etwa 25-Jährige hatte sein Geschlecht entblößt und zeigte dieses vorbeikommenden Passanten. Der Tatverdächtige trug eine graue Jeans und eine blaue Weste. Wer hat den Gesuchten am Mittwochabend beobachtet? Wer kann Angaben zu seiner Identität machen? Hinweise nimmt die Polizei in Ahlen, Telefon 02382/965-0

Teltow-Fläming: Eine Geschädigte erschien gestern Abend auf dem Polizeirevier Ludwigsfelde und zeigte eine exhibitionistische Handlung an. Nach eigener Aussage befand sie sich mit ihrem Hund in der August-Bebel-Straße in der Nähe einer Schule an einem Sportplatz. Plötzlich kam ihr aus einem angrenzenden Wald ein Mann entgegen, der sich vor der Geschädigten entblößte und an seinem Geschlechtsteil manipulierte. Die Geschädigte verließ den Ort daraufhin, bemerkte jedoch, dass ihr der Mann noch kurz folgte. Eine nach bekannt werden des Sachverhalts eingeleitete Fahndung nach dem Mann in der näheren Umgebung des Tatortes verlief ergebnislos. Mittwoch, 05.06.2019, 20:45 Uhr. Den Täter beschrieb die Geschädigte wie folgt:- männlich – etwa Mitte 30 – circa 1,75 m groß – Halbglatze – 3-Tage-Bart – circa 90 Kilo und Bierbauch- grüne kurze Hose – beiger Rucksack.

Mühlheim: Am Mittwochabend (5. Juni) gegen 23 Uhr wurde eine 20-jährige Mülheimerin auf der Bruchstraße von einem bislang unbekannten Mann sexuell belästigt. Auf der Bruchstraße, Ecke Schillerstraße bemerkte die junge Frau, dass eine männliche Person sich hinter ihr befand. Kurz vor ihrer Hauseingangstür war der Fremde plötzlich bei ihr und fasste sie unsittlich an. Als die 20-Jährige sich zu dem Mann umdrehte, flüchtete dieser über die Bruchstraße in Richtung Eppinghofer Straße. Der Mann ist zirka 175-180 cm groß, er ist zirka 40 Jahre alt, hat dunkle kurze Haare, trug eine dunkle Hose und ein lockeres Kurzarm-Hemd mit einem auffallenden Muster. Die Polizei sucht nun nach Zeugen, denen nahe der Bruchstraße eine verdächtige Person aufgefallen ist oder die zusätzliche Angaben zum Tathergang machen können. Hinweise werden unter der zentralen Rufnummer der Polizei 0201/829-0 entgegen genommen.

Obersulm: Drei Mädchen wurden auf dem Weg zur Schule, auf dem Rad- und Fußweg unterhalb des Sülbacher Wegs in Obersulm Willsbach von einem Exhibitionisten belästigt. Die Mädchen waren am Dienstag, gegen 8.25 Uhr, dort unterwegs. Der Tatverdächtige kam den Kindern entgegen und stand dann in entgegengesetzter Richtung zu ihnen. Hierbei hantierte der Mann an seinem Penis. Die Mädchen liefen an dem Exhibitionisten vorbei, angesprochen wurden sie nicht von ihm. Der Tatverdächtige wird wie folgt beschrieben: Lange Arbeitshose mit Aufsetztaschen, langarm Oberteil und eine Basecap. Die Bekleidung war komplett schwarz. Der Mann war schlank, hatte kurze dunkle Haare, keinen Bart, keine Brille und war vermutlich kleiner als 180 Zentimeter. Er wurde auf 40 – 50 Jahre geschätzt. Bereits vergangenen Samstag, gegen 18.45 Uhr, soll ein Mann im Bereich eines Autohauses in der Löwensteiner Straße in Obersulm sein Geschlechtsteil einer vorbeifahrenden Autofahrerin gezeigt haben. Der Mann trug eine knielange Boxer-Shorts mit weißem Schriftzug, ein weißes T-Shirt, war klein, von schlanke Statur, Mitte 20 bis Mitte 30 Jahre alt und hatte nach hinten gegelte, schwarze Haare. Hinweise in beiden Fällen nimmt der Polizeiposten in Obersulm, Telefon 071307077, entgegen.


PI-NEWS-Leser wissen: Das sind keine Einzelfälle! Ellen Kositza (Verlag Antaios) hat ein Buch dazu geschrieben: Die Einzelfalle. Antaios 2017, 160 Seiten, 13 €.




Saarland: Syrerbande belästigt und bedroht Frauen in der Bahn

Saarland: Frauen sexuell belästigt, Passagiere mit dem Messer bedroht, Reisende eingeschüchtert: Drei Jugendliche haben am Pfingstwochenende Kunden der Deutschen Bahn (DB) im Saarland in Angst und Schrecken versetzt. Obwohl sie mehrfach aufflogen und Bundespolizisten sie kurzfristig festnahmen, legten sie immer wieder los. Wie Karsten Eberhardt von der Bundespolizei-Dienststelle in Bexbach, am Dienstag berichtet, waren seine Kollegen am Freitag (7. Juni) erstmals alarmiert worden. In der Regionalbahn zwischen Neunkirchen und Homburg zückte um 16.40 Uhr einer aus der Jugendbande ein Messer und drohte damit. Die beiden Komplizen sollen eingeschritten sein und ihn zurückgepfiffen haben. Wofür sie indes nicht zurückgeschreckt haben sollen: andere Reisende sexuell zu belästigen. Nur einen Tag später hatte es das Trio dann auf eine Familie und deren Kinder sowie auf Mädchen abgesehen, die sie belästigten. Um 19.30 Uhr mussten die Ermittler anrücken, um im Zug von Saarbrücken nach Homburg die Gang zu stoppen.

Der dritte Zwischenfall ereignete sich am späten Sonntagabend. Der Lokomotivführer rief um 22 Uhr die Polizei, als er die drei Jugendlichen in seinem Zug bemerkte. Er und die Bundespolizei vereinbarten, dass er die Fahrt drosselt, damit Fahnder und Bahn gleichzeitig am Bexbacher Bahnhof ankamen. Dort schnappten die Beamten dann die bekannten drei Tatverdächtigen. Sie sollen zwischen 14 und 16 Jahre sein und aus Syrien stammen. Sie sind auf freiem Fuß, weil sie einen festen Wohnsitz haben. Sie sollen zumindest teilweise die Taten gestanden haben, nicht aber die Bedrohung mit dem Messer. (Artikel übernommen von der SAARBRÜCKER ZEITUNG).

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome 2015/16 in Köln bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland 20 Prozent mehr Männer als Frauen (Stand 2016). Abgeschoben werden Merkels Ficki-Ficki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben.

Pentling: Ein elfjähriges Mädchen war am Donnerstag, 6. Juni, zusammen mit einer Verwandten beim Einkaufen in dem Real-Markt in der Hölkeringer Straße. Im Bereich der Spielwarenabteilung, in dem sich das Mädchen kurz allein aufhielt, wurde sie von einem Mann plötzlich unvermittelt am Arm gezogen und unsittlich berührt. Das Kind konnte sich losreißen und lief zu ihrer Verwandten, um ihr sofort von dem Vorfall zu berichten. Der Mann floh in dieser Zeit unerkannt aus dem Geschäft. Die Polizei veröffentlicht nun eine Beschreibung des Tatverdächtigen: männlich, ca. 35 Jahre alt, ca. 165 cm groß, trug Baseballkappe, trug an einem Fuß evtl. einen orthopädischen Schuh, sprach gebrochen Deutsch.

Schmallenberg: Am Samstag wurde eine 17-jährige Schmallenbergerin von drei Jugendlichen belästigt. Gegen 14.45 Uhr ging die junge Frau auf dem Geh- und Radweg von Fleckenberg in Richtung Schmallenberg. Im Bereich des Abzweigs zur Vogelstange kamen ihr drei junge Männer entgegen. Im Vorbeigehen berührte zunächst ein Mann die Frau unsittlich. Anschließend berührte ein weiterer Täter die Frau. Die Frau ignorierte die Männer und ging in Richtung Innenstadt weiter. Die drei südländisch aussehenden Männer begaben sich daraufhin in Richtung Vogelstange. Beschreibung: Ein Täter war etwa 18 Jahre alt und circa 1,80 Meter groß. Er hatte schwarze Haare, welche beide Ohren bedeckten, ein jünger aussehendes Gesicht und eine schlanke Statur. Der Täter trug eine Jeans und eine schwarze Jacke. Die beiden anderen Männer waren etwa gleich alt.

Bad Wildungen: Am Mittwoch belästigte ein unbekannter Täter eine junge Frau in der Urenbachstraße in Bad Wildungen. Gegen 15.30 Uhr lief der Täter hinter der Frau in der Urenbachstraße. Als er sie erreichte, hielt er sie von hinten fest und versuchte ihr unter das T-Shirt zu fassen. Anschließend hielt er ihr ein Taschentuch mit einer unbekannten Flüssigkeit vor das Gesicht. Durch die betäubende Wirkung verlor die Frau kurzzeitig das Bewusstsein. Zu weiteren sexuellen Handlungen kam es nicht. Die Polizei schließt derzeit nicht aus, dass der Täter bei seiner möglicherweise geplanten Tathandlung gestört worden sein könnte. Der Täter konnte wie folgt beschrieben werden: männlich, ca. 30-35 Jahre alt, ca. 170 cm groß,schwarze kurze Haare, Afrobob mit Undercut, dunkle Hautfarbe, bekleidet mit blau-weiß gestreiftem Shirt und Shorts.

Arzberg: In den Nachmittagsstunden teilte die Zwölfjährige ihren Eltern mit, dass sie soeben am Busbahnhof in Arzberg von einem ihr unbekannten Mann über der Bekleidung unsittlich berührt worden sei. Die Eltern verständigten sofort die Marktredwitzer Polizei und begaben sich zum Busbahnhof zurück. Die eintreffenden Streifen konnten daraufhin schnell einen 29-jährigen Tatverdächtigen vorläufig festnehmen. Nach weiterer Abklärung und Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Hof wurde der Asylbewerber aus Indien nach Feststellung seiner Identität wieder auf freien Fuß gesetzt.

Bogen: Am Sonntagnachmittag (9. Juni) kam es in der Jugendwohngruppe für minderjährige Asylbewerber in Bogen zu einem sexuell motivierten Übergriff eines jugendlichen Bewohners gegenüber einer Betreuerin.Wie die Polizei mitteilt, bedrängte ein 14-jähriger Teenager aus Eritrea eine Betreuerin in sexueller Weise. Nachdem sich das Opfer zur Wehr setzte, flüchtete der Täter, konnte aber gefasst werden. Das Opfer erlitt leichte Verletzungen, gegen den 14-Jährigen wird nun wegen eines versuchten Sexualdelikts ermittelt. Die Kriminalpolizei Straubing hat zusammen mit der Staatsanwaltschaft die Ermittlungen übernommen. Der 14-Jährige wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen in einer betreuenden Einrichtung untergebracht.

Ramspau: In der Nacht von Samstag auf Sonntag wurde eine junge Frau gegen Mitternacht auf dem Regentalfest in Ramspau sexuell belästigt. Vor dem Festzelt trat ein bislang unbekannter Mann auf die Frau zu und zog seine Hose herunter. Er berührte mit seinem erigierten Glied ihren Oberschenkel, während er sie am Arm festhielt. Damit nicht genug: Als die Frau ihrem aufdringlichen Gegenüber klarmachte, dass sie diese Aktion nicht billige, versuchte er, sie zu küssen. Sie konnte ihren Kopf noch wegdrehen. Dann ging ihre Begleiterin dazwischen. Der Tatverdächtige blieb noch kurz stehen, zog seine Hose hoch und beleidigte die junge Dame mit „Schlampe“. Dann schüttete er sein Bier über sie und flüchtete. Die Polizei sucht nun nach Zeugen, die Hinweise zum Tatverdächtigen geben können. Der Mann soll zwischen 25 und 30 Jahre alt gewesen sein, etwa 185 cm groß und von kräftiger Statur. Er wird mit südländischem beziehungsweise südosteuropäischem Aussehen beschrieben, mit dunklen, glatten, zurückgekämmten Haaren, hoher Stirn mit Geheimratsecken und einen Drei-Tage-Bart. Der Mann sprach gebrochen Deutsch.

Erding: Ebenfalls im warmen Wasser waren zwei junge Frauen, die mit ihren Freunden Entspannung suchten. Plötzlich spürte die eine Frau eine Hand am Po, die sich den Weg zu ihrem Schambereich suchte. Erst dachte sie, ihr Partner sei das. Doch Sekundenbruchteile später musste sie feststellen, dass sie einem Sittenstrolch zum Opfer gefallen war. Der probierte es danach gleich noch bei einer zweiten Frau. Auch sie berührte er unsittlich, allerdings nicht in einem so gravierenden Ausmaß. Die Opfer gingen zur Polizei, die den Täter, einen afghanischen Flüchtling, noch in der Therme stellte. Der Mann, der in Karlsfeld (Kreis Dachau) lebt, erhielt von der Staatsanwaltschaft Landshut einen Strafbefehl wegen sexueller Belästigung über 140 Tagessätze zu je 15 Euro, in der Summe waren es 2100 Euro. Gegen den legte der Flüchtling mithilfe seines Augsburger Anwalts Omid Waselzada Einspruch ein. Denn der Strafbefehl hätte aus dem bislang strafrechtlich nicht in Erscheinung getretenen Mann einen Vorbestraften gemacht – und damit hätten ihn die Behörden abschieben können. (Die komplette Geschichte gibt es bei Merkur.de).




Düsseldorf: Nordafrikaner vergewaltigen 51-Jährige

Düsseldorf: Nach Angaben der Polizei war das 51-jährige Opfer in Begleitung einer anderen Frau gegen 4.45 Uhr im Düsseldorfer Hofgarten unterwegs. Dort wurde die Frau von zwei bis drei Männern angesprochen. Anschließend kam es zu der Vergewaltigung, an der sich nach Angaben des Opfers zwei Männer beteiligten. Die Frau wurde ins Krankenhaus gebracht. Sie beschreibt die Täter als ungefähr 25 Jahre alt und nordafrikanisch aussehend. Die Täter konnten flüchten. Der Polizei gelang es aber, DNA-Spuren der mutmaßlichen Täter zu sichern.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland 20 Prozent mehr Männer als Frauen (Stand 2016). Abgeschoben werden Merkels Ficki-Ficki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben.

Gießen: Der Wunsch nach einer Beziehung muss sehr groß gewesen sein und ging offenbar entschieden zu weit. Ein 26-jähriger Syrer muss sich seit Mittwoch wegen sexueller Belästigung, Nötigung, Exhibitionismus und Körperverletzung in einem Sicherungsverfahren vor der 9. Großen Strafkammer des Landgerichts Gießen verantworten. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Mann vor, sich von Juli bis Dezember 2018 fünf jungen Frauen und Mädchen gegen ihren Willen sexuell genähert und sie teils körperlich misshandelt zu haben. Laut Antragsschrift trat er meist sehr dreist auf und schlug am helllichten Tag an öffentlichen Plätzen in Gießen zu. Da der Beschuldigte zum Tatzeitpunkt wohl schuldunfähig war, droht ihm die Unterbringung in einer psychiatrischen Einrichtung (Die einzelnen „Flirtversuche“ des heißblütigen Syrers werden bei mittelhessen.de dokumentiert).

Stuttgart: Ein bislang unbekannter Mann hat sich am Donnerstagabend (06.06.2019) vor zwei Frauen entblößt. Die beiden 23 und 26 Jahre alten Frauen saßen gegen 18.20 Uhr in einem Kaffeehaus an der Werderstraße, als sie auf einen Mann aufmerksam wurden, der vor der Schaufensterscheibe stand, hin und wieder zu ihnen nach drinnen sah und dabei vermeintlich telefonierte. Der Mann ließ dabei offen sein halberigiertes Glied zur Hose heraushängen. Nachdem eine der Frauen sichtbar zum Telefon griff, um die Polizei zu rufen, flüchtete der Mann in Richtung Werderkreisel und entkam unerkannt. Der Mann wird beschrieben als mindestens 40 Jahre alt, etwa 170 bis 180 Zentimeter groß und mit normaler Statur, kurzem, dunklem Haar, dunklem Teint, Drei-Tage-Bart und markantem Gesicht sowie insgesamt von orientalischem Erscheinungsbild.

Niedersachswerfen: Ins Freibad Niedersachswerfen mussten Polizisten am frühen Mittwochabend. Dort gab es eine Auseinandersetzung zwischen Jugendlichen, darunter auch Migranten. Als die Polizisten eintrafen hatten sich mehrere Beteiligte schon aus dem Staub gemacht. Ein 18-jähriger Afghane soll mit mehreren Bekannten immer wieder eine 14-jährige Deutsche an geflirtet und letztendlich auch verbal zu sexuellen Handlungen aufgefordert haben. Als der Freund des Mädchens den Afghanen und seine Freunde zur Rede stellen wollte, kam es zu einer Rangelei. Hierbei wurde ein 17-jähriger Deutscher, der schlichtend eingegriffen hatte, leicht verletzt. Der Schwimmmeister wählte schließlich den Notruf. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachtes der gefährlichen Körperverletzung aufgenommen.

Lüchow: Am Samstag ist es bei einer Veranstaltung in der „Blauen Halle“ in Lüchow, gegen 01:30 Uhr, zu einer sexuellen Belästigung mit einer anschließenden Schlägerei gekommen. Hierbei sollen drei südländisch aussehende Personen zunächst zwei Frauen bedrängt und „begrapscht“ haben und im späteren Verlauf auch deren hinzu gekommenen Freunde geschlagen haben. Einer der Freunde habe hierbei u.a. eine Flasche gegen Kopf bekommen. Die Täter sind vor Eintreffen der Polizei geflohen. Wer Hinweise zu den Tätern oder der Tat geben kann wendet sich bitte an die Polizei in Lüchow.

Königs Wusterhausen: Eine 17-Jährige wurde am Sonntag gegen 4.30 Uhr im Bereich der Bahnhofsunterführung, in Richtung Ausgang Kirchsteig, von drei unbekannten Männern unsittlich an der Kleidung sowie am Körper berührt. Die drei Unbekannten sind circa 185 Zentimeter groß, zwischen 20 und 25 Jahre alt, haben schwarze rasterlockige Haare, augenscheinlich eine dunkle Hautfarbe und waren jeweils mit einer „aufgerissenen“ Jeans bekleidet.

Kassel: Eine 19-Jährige und ihr Lebensgefährte sind am Freitagmorgen gegen 5 Uhr bei einer Auseinandersetzung verletzt worden. Wie die 19-Jährige schilderte, soll sie auf ihrem Heimweg in der Weserstraße zunächst von Männern bedrängt und begrapscht worden sein.Als sie sich zur Wehr gesetzt habe, sollen die Täter sie geschlagen und auch getreten haben. Ihr zu Hilfe eilender Freund und zwei weitere Zeugen hätten die Täter dann in die Flucht schlagen können. Aufgrund dieser Angaben ermitteln die Beamten des Kommissariats 12 wegen des Verdachts auf ein Sexualdelikt sowie Körperverletzung. Die Fahndung nach den mutmaßlichen Tätern, bei denen es sich um mindestens zwei Männer gehandelt haben soll, verlief ohne Erfolg. Die 19-Jährige hatte mehrere blutende Verletzungen und diverse Prellungen erlitten. Ihr 23-jähriger Freund war leicht verletzt worden, als er die Täter in die Flucht schlug. Er hatte sich in der Nähe aufgehalten und sei durch Schreie seiner Freundin auf das Geschehen aufmerksam geworden. Beschreibung: Beide Männer sollen eine normale Statur haben, ca. 1,80 Meter groß und ca. 20 bis 30 Jahre alt sein, nordafrikanisches Äußeres haben und vermutlich Arabisch gesprochen haben.

Wetzlar: Heute Morgen (07.06.2019) trieb ein Exhibitionist im Bereich der Straße „Vogelsang“ sein Unwesen. Der Mann stand mit einem schwarzen Fahrrad in der Verlängerung des Vogelsangs in Richtung des kleinen Waldstücks. Als sich sein Opfer ihm näherte, ließ er vor der Frau die Hose herunter. Der Mann hatte nach Einschätzung des Opfers ein südländisches Aussehen. Er war etwa 45 Jahre alt, ca. 178 cm groß und hatte kurze schwarze Haare. Zur Tatzeit trug er eine Jeanshose sowie ein Jeanshemd. Zeugen, die weitere Angaben zu dem Unbekannten machen können, werden gebeten sich unter Tel.: (06441) 9180 mit der Wetzlarer Polizei in Verbindung zu setzen.

Aichach: Ein dunkelhäutiger Exhibitionist mit Glatze machte gestern Abend gegen 19:50 Uhr in der Bahnhofstraße durch Gesang auf sich aufmerksam. Eine Zeugin konnte den Täter darauf von ihrer Wohnung aus beobachten, wie er mit entblößtem Unterkörper an sich manipulierte. Als der Mann durch Passanten angesprochen wurde, flüchtete er in stadtauswärtiger Richtung. Zeugen, die den Vorfall beobachtet oder den Täter angesprochen haben sowie Hinweise zur Identität des Mannes geben können, werden gebeten, sich mit der Polizei Aichach unter 08251/8989-11 in Verbindung zu setzen.

Reutlingen: Am frühen Samstagmorgen ist eine Frau im Bereich der Hofstattstraße/Katharinenstraße von einem bislang unbekannten Täter sexuell angegangen worden. Die 31-Jährige befand sich gegen 03.20 Uhr auf dem Nachhauseweg und wurde von dem Mann mehrfach unsittlich berührt und dabei auch festgehalten, wobei sie sich lösen und entkommen konnte. Der Tatverdächtige wurde als etwa 165 cm groß, von breiter Statur, mit dunklem längeren lockigen Haar, rundem Gesicht und dunklem Teint, beschrieben. Die Polizei Reutlingen, die erst am Samstagabend informiert wurde, hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet unter Telefon 07121/942-3333 um Hinweise.




Niederösterreich: Nackter Migrant wollte Esel „streicheln“

Im Wienerwald in Niederösterreich hatten sich in den letzten Tagen auf einem abgelegenen Eselgehege skurrile Szenen abgespielt. Am helllichten Tag trieb sich auf dem Gelände ein splitternackter Mann herum, die junge Besitzerin der Weide erwischte ihn auf frischer Tat. Der Unbekleidete wollte noch flüchten, die Polizei konnte ihn aber rasch ausforschen. Die junge Frau wollte gerade ihre beiden Esel besuchen, als sich die Stalltür öffnete und ihr der nackte Mann entgegen sprang. Er hatte eines der Tiere angeleint und mit einer mitgebrachten Semmel gefüttert. Als er dann „auf frischer Tat“ ertappt wurde, suchte er umgehend das Weite. Die verdutzte Besitzerin der Tiere verfolgte den Flüchtenden und konnte ihn nach einiger Zeit bei seinem Auto finden. Da war er schon wieder leicht bekleidet. Die Frau schrieb das Kennzeichen auf und erstattete Anzeige bei der Polizei. Die Beamten konnten ihn rasch ausforschen. Der Ausländer, der in der Nähe als Bauarbeiter arbeitete, erklärte, dass er die Esel nur streicheln wollte (Artikel übernommen von WOCHENBLICK.AT).

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland 20 Prozent mehr Männer als Frauen (Stand 2016). Abgeschoben werden Merkels Ficki-Ficki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben.

Kassel: Eine 19-Jährige und ihr Lebensgefährte sind am Freitagmorgen gegen 5 Uhr bei einer Auseinandersetzung verletzt worden. Wie die 19-Jährige schilderte, soll sie auf ihrem Heimweg in der Weserstraße zunächst von Männern bedrängt und begrapscht worden sein.Als sie sich zur Wehr gesetzt habe, sollen die Täter sie geschlagen und auch getreten haben. Ihr zu Hilfe eilender Freund und zwei weitere Zeugen hätten die Täter dann in die Flucht schlagen können. Aufgrund dieser Angaben ermitteln die Beamten des Kommissariats 12 wegen des Verdachts auf ein Sexualdelikt sowie Körperverletzung. Die Fahndung nach den mutmaßlichen Tätern, bei denen es sich um mindestens zwei Männer gehandelt haben soll, verlief ohne Erfolg. Die 19-Jährige hatte mehrere blutende Verletzungen und diverse Prellungen erlitten. Ihr 23-jähriger Freund war leicht verletzt worden, als er die Täter in die Flucht schlug. Er hatte sich in der Nähe aufgehalten und sei durch Schreie seiner Freundin auf das Geschehen aufmerksam geworden. Beschreibung: Beide Männer sollen eine normale Statur haben, ca. 1,80 Meter groß und ca. 20 bis 30 Jahre alt sein, nordafrikanisches Äußeres haben und vermutlich Arabisch gesprochen haben.

Dillenburg (Hessen): Bei einem schweren Fall von sexuellem Übergriff am Mittwoch mussten Passanten dem 56-jährigen Opfer zu Hilfe kommen, um Schlimmeres zu verhindern. Den Täter, einen 28-jährigen Somalier, konnte die Polizei vor Ort festnehmen. Wie am Freitag bekannt gegeben wurde, war die 56-Jährige kurz nach 16 Uhr am Mittwoch auf der Frankstraße unterwegs, als der spätere Täter sie ansprach. Als der Mann ihr plötzlich an die Brust griff, wehrte sich die Frau. Daraufhin stieß er sie um und drückte sie zu Boden. Passanten, die auf die Notlage der Frau aufmerksam geworden waren, kamen ihr zu Hilfe und hielten den Täter bis zum Eintreffen der Polizei fest. Da der 28-Jährige offenbar unter Einfluss von Alkohol und Drogen stand, wurde ihm im Krankenhaus eine Blutprobe entnommen. Nachdem die Polizei die Identität des Täters festgestellt hatte, durfte er das Revier verlassen. Gegen den Mann wird nun wegen sexueller Nötigung und Belästigung ermittelt.

Marburg: Eine Gruppe von Schülern fuhr am Mittwoch, 29. Mai, zwischen 15.21 und 15.45 Uhr mit dem Regionalexpress 4160 von Frankfurt nach Marburg. Ein 12-jähriges Mädchen aus dem Raum Marburg saß im Bereich einer Toilette auf einer Sitzbank. Laut Polizei kam kurz vor dem Bahnhof in Friedberg ein Mann aus der Zugtoilette heraus, ergriff das Mädchen am Pullover und versuchte sie in die Toilette zu ziehen. Eine Mitschülerin hielt die 12-Jährige fest und rief um Hilfe, wodurch der Mann das Mädchen losließ und sich in die Toilette zurückzog. Er konnte später festgenommen werden. Es handelte sich laut Polizei sich um einen 34-Jährigen Mann nigerianischer Staatsbürgerschaft, der in einer Asylunterkunft im Landkreis Marburg-Biedenkopf wohnt. Er stand mit über 2,3 Promille erheblich unter Alkoholeinfluss. Da keine Haftgründe vorlagen, wurde er nach den polizeilichen Maßnahmen entlassen. Die Ermittlungen dauern an.

Heidelberg: Am Montagabend belästigte ein bislang Unbekannter eine junge Frau am Bismarckpatz – die Kriminalpolizei Heidelberg hat die Ermittlungen aufgenommen. Die 15-Jährige wartete gegen 17:45 Uhr auf den Bus der Linie 29, wobei sie von einem jungen Mann aufdringlich angesprochen wurde. Um der unangenehmen Situation zu entkommen, lief die Jugendliche davon. Der Unbekannte folgte ihr allerdings und hielt sie schließlich in der Luisenstraße fest. Dabei berührte er die15-Jährige unsittlich und küsste sie auf den Mund. Erneut lief die junge Frau davon und stieg in den mittlerweile eingetroffenen Bus ein – der Unbekannte folgte ihr und stieg ebenfalls ein. Um ihren Verfolger abzuhängen, stieg die Jugendliche an der Haltestelle Rohrbach Markt aus. Der Unbekannte folgte ihr wieder und berührte die 15-Jährige nochmals. Daraufhin rannte sie los und flüchtete sich zu einer Freundin. Von dem Mann fehlt trotz sofort eingeleiteter Fahndung durch die alarmierten Polizeibeamten des Reviers Heidelberg-Süd bislang jede Spur. Der Täter kann wie folgt beschrieben werden: männlich, etwa 18 Jahre alt, ca. 1,70 Meter, arabisches Erscheinungsbild, muskulöse Statur, schwarze Haare mit abrasierten Seiten, oben lockig, Oberlippenbart, trug eine schwarze Stoffjacke, ein bedrucktes rotes T-Shirt, eine helle blau/weiße Hose und weiße Nike-Schuhe mit roten Applikationen.

Radolfzell: Wie eine Zeugin bei der Polizei anzeigte, hatte sie am Montag gegen 13.30 Uhr in der Unterführung am Bahnhof Radolfzell einen Mann bemerkt, der ihr gegenüber sexuelle Handlungen an sich vornahm. Folgende Personenbeschreibung liegt der Polizei vor: 30-35 Jahre, kurze dunkle Haare, einen etwas dunkleren Teint, blaue Arbeitshose, blaues T-Shirt, Arbeitsschuhe. Die Polizei schließt nicht aus, dass der Mann auch gegenüber anderen Passanten in gleicher Weise aufgetreten ist und bittet deshalb Personen, denen der Mann aufgefallen ist, sich beim Kriminalkommissariat Konstanz, Tel. 07531/995-0, zu melden.

Nürnberg: Am frühen Sonntagmorgen (26.05.2019) soll es an einer U-Bahnhaltestelle in der Nürnberger Innenstadt zu einem sexuellen Übergriff auf eine junge Frau gekommen sein. Die Kriminalpolizei Nürnberg sucht Zeugen. Im Zeitraum zwischen 05:45 Uhr und 06:15 Uhr hielt sich die spätere Geschädigte mit einem, ihr nur flüchtig bekannten Mann im Bereich der U-Bahnhaltestelle Lorenzkirche auf. Nach bisherigen Erkenntnissen soll es im o. g. Zeitraum zu einem sexuellen Übergriff gekommen sein. Der Unbekannte soll gegen den Willen des Opfers sexuelle Handlungen vorgenommen haben. Anschließend entfernte er sich. Die Tat soll sich im Bereich der Rolltreppen am Bahnsteig zur U 1 ereignet haben. Beschreibung des unbekannten Täters: Ca. 25 Jahre alt, ca. 170 – 175 cm groß, dunkelhäutig (sehr dunkle Hautfarbe), kurze schwarze krause Haare, wulstige Lippen, breite Nase, bekleidet mit einem hellen T-Shirt, sprach gebrochen Deutsch und Englisch.

Kirchheim/Teck (ES): Nach einem etwa 30 bis 35 Jahre alten, dunkelhäutigen Mann fahndet das Polizeirevier Kirchheim nach einem Vorfall, der sich am Sonntagmittag im Bereich der Bürgerseen ereignet hat. Drei Frauen im Alter von 23 und 25 Jahren hielten sich gegen 15.20 Uhr am ersten Badesee, an der Böschung in Richtung Hahnweide auf, als der Mann hinzukam und sich in nur wenigen Metern Abstand auf seinem Badehandtuch ebenfalls dorthin legte. Kurz darauf bemerkten die Frauen, wie er sich zu ihnen drehte und hinter einem Rucksack verdeckt zu onanieren begann. Die Frauen verließen die Örtlichkeit und alarmierten die Polizei. Bis zu deren Eintreffen hatte sich der Unbekannte bereits auf seinem rot-weißen Mountain-Bike entfernt. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief bislang erfolglos. Der Unbekannte wird als etwa 180 bis 185 cm groß und von sportlich trainierter Figur beschrieben. Er hatte kurze schwarze Haare und war mit einer schwarzen Badeshort, einem grauen Muskelshirt und einer weißen Basecap bekleidet. Zudem trug er eine schwarze Sonnenbrille mit orangefarbenen Gläsern und hatte ein gelb-weißes, längsgestreiftes Handtuch dabei. Hinweise bitte an das Polizeirevier Kirchheim/Teck, Telefon 07021/501-0. (cw)

Wiesbaden: Am Samstagmittag wurde eine 14-jährige Jugendliche ihren Angaben zufolge in einem Linienbus von einem unbekannten Mann unsittlich berührt. Sie selbst verließ dann den Bus, der Unbekannte fuhr weiter. Die Jugendliche stieg gegen 13:40 Uhr, gemeinsam mit dem Mann, an der Haltestelle „Paul-Ehrlich-Straße“ in den Bus. Während der Fahrt sprach der Unbekannte die Jugendliche an, welche jedoch nicht darauf reagierte. Dem Mädchen war die Situation unangenehm, sodass sie an der Haltestelle „Schloss Biebrich“ wieder ausstieg. Schon während der Fahrt berührte der Mann die Jugendliche absichtlich und auch beim Aussteigen der 14-Jährigen fasste der Mann sie an. Der Tatverdächtige sei circa 50 Jahre alt, circa 1,70 Meter groß, kräftig, trage kurze schwarze Haare, habe dicke Augenbrauen sowie ein großes Muttermal im Gesicht. Die Geschädigte beschrieb den Unbekannten als„südländisch aussehend„. Dieser habe eine karierte „Schiebermütze“ getragen und schlechtes Deutsch gesprochen.

Schöppingen: Sexuell belästigt hat ein Unbekannter am Samstag eine Frau in Schöppingen. Die 61-Jährige war gegen 16.30 Uhr zu Fuß auf dem südlichen Gehweg an der L579 unterwegs. In Höhe eines dort stehenden Kunstwerkes bemerkte sie dort einen Unbekannten, der ihr auf seiner Straßenseite parallel folgte und dabei an seinem Geschlechtsteil manipulierte. Als die Frau ihn ansprach, entfernte er sich in Richtung eines Verbrauchermarktes an der Amtsstraße. Der Unbekannte war etwa 30 bis 35 Jahre alt, circa 1,70 Meter groß und dunkelhäutig; er trug eine kurze graue Hose und eine dunkle Jacke. Hinweise erbittet die Kripo in Ahaus: Tel. (02561) 9260.

Wiesbaden: Die Bundespolizeiinspektion Frankfurt am Main ermittelt gegen einen noch unbekannten Mann, der am Freitag, gegen 11 Uhr, im Hauptbahnhof Wiesbaden eine 20-jährige Wiesbadenerin sexuell belästigt hatte. Wie die junge Frau bei der Bundespolizei angab, hätte ihr der Mann plötzlich von hinten unter den Rock gefasst und ans Gesäß gegriffen. Als sie sich sofort umdrehte, hätte der Mann nur gelacht und hätte sich aus dem Hauptbahnhof entfernt. Der Täter, gegen den die Bundespolizei ein Ermittlungsverfahren eingeleitet hat, konnte wie folgt beschrieben werden. Ein etwa 170cm großer, 40-50 Jahre alter Mann mit einem dicken Bauch und dunklem Teint.




BILD bebt: ER ist wieder da – erstmal in Rostock!

Von PETER BARTELS |  „Journalismus ist ein schrecklicher Beruf, aber immer noch besser als Arbeit“… Wandkalender? Weisheit! Wenn man nix gelernt hat außer „Besserwissen“ und „Besser-Welt“ – Spiegelbaron geht immer. Oder Kai Diekmann …

Der größte Zeitungs-Totengräber aller Zeiten ist wieder da. Kai aus der Kiste! In Rostock. Erstmal im Museum. Nicht nur nachts. Zwei Monate. Genauer: „Diekmanns Couch im Museum … Collage der Berliner Republik, Kunsthalle Rostock.“ …  Mehr Personenkult geht nicht, Mao, Marx und Merkel. Und alle, alle waren gekommen: Friede, Mathias, Tanit, Julian – ein Richelieu, drei Musketiere. Alle für eine Friedens-Königin, auch wenn sie längst ohne richtiges Reich ist. Da saßen sie nun Arsch an Arsch auf schwarzem Sofa: Kai Diekmann, bräsig-jovial, Tanit, volle Bluse, leeres Lächeln, Julian Reichelt, die Händchen artig auf den Knien, Mathias Döpfner, der magere CEO (deutsch: Vorstandsversitzende, französisch: Richelieu). Für die königliche Witwe wäre eh kein Platz mehr gewesen. Höchstens auf dem Schoß. Aber auf welchem?

Im Hintergund an der Wand das riesige BILD-Logo von „Künstler Jens Lorenzen“: „Versehen mit dunklen Flecken auf der weißen Weste und einem diagonalen Riss“, hechelt MEEDIA. Und raunt: „Am Ende jeden Gesprächs, so ist es überliefert, hieß es immer: Lassen Sie uns noch schnell ein Foto machen. So entstand auch die Serie ‚Drei Minuten mit’… der Fotografin Kiki Kausch.“ Sauerstoffmaske, Herr Doktor … danke, weiter:

Auf diesem Sofa saßen einst Legenden wie Vitali Kliiiit … schschsch … kooo …, Moslem-Mutti Angela Merkel, Taxifurzer Udo Lindenberg, Promi-lle-Fahrerin Bettina Wulf, Benedict Cumberbatch; wer? Ach so: Frankenstein, Sherlock Holmes! Aber auch deutscher Beamtenadel mit Krückmann wie Richard von Weizsäcker saßen da, deutsche Spinatwacheln wie Verona Pooth, deutsche Fußballspieler wie Sami Khedira. Und, natürlich, Helmut Kohl, Diekmanns Trauzeuge der Einheit. Kohl saß leider nur im Rollstuhl, aber n e b e n dem Sofa, das sicher irre stilecht, also teuer war. Und Gewitterhexe Lady Gaga saß auch nicht, aber sie stand drauf: Barfuß, weißes Gespensterkleid, Mumien-Make up, meterlange Strohmähne, Knick in der Pupille. „Nachts im Museum“ halt, vielleicht macht Hollywood ja mal ein Remake … Die Papier-BILD hatte die ganze letzte Seite (sic) spendiert; so what, der Rest interessiert ja auch kein Schwein mehr …

MEEDIA-Schreiber GEORG ALTROGGE „gagte“: „BILD Dir Dein Museum“ … Und warf das erste Wattebäuschchen: „Wenn es noch eines Beleges bedurft hätte, dass das Springer Boulevardblatt unter der eineinhalb Jahrzehnte währenden Ägide von Blattmacher Kai Diekmann salonfähig wurde, hier ist er –  die Kunsthalle Rostock eröffnet eine Ausstellung mit 190 Promi-Protraits, die u.a. die Fotografin Kiki Kausch in Diekmanns Chef-Büro fertigte.“

Arschkriecher Altrogge schreibt nicht: Die Fotografin „machte“ … „knipste“ schlichte „Fottos“, die mit jeder Agfaklack genauso schlecht ausgesehen hätten, er dienert lieber ehrfurchtsvoll upgradend: Sie „fertigte“ Fotos! Klar, „Kunsthalle“! Was da drin hängt ist eben Kunst. Und Kunst „fertigt“ man halt. Wie den legendären „Fettfleck“ von Beuys, den eine Putzfrau einfach weg ajaxte. Was dem Besitzer des „Kunstwerkes“ in 2. Instanz immerhin 40.000 D-Mark brachte, also noch richtiges Geld. Das die NRW-SPD-Deppen den Bürgern aber via Steuern wieder aus der Tasche zogen. Sowas kann Kiki natürlich nicht passieren, da sei Kaischi vor!

Und der hatte schon mal wichtigtuerisch über die „Exponate“ gestelzt: „Die Aufnahmen collagieren ein Porträt der Berliner Republik in einer globalisierten Welt, eine offene Gesellschaft mit Besuchern aus aller Herren Länder” …  “Gleichzeitig beeindrucken sie mit ihrem nahezu familiären Charakter, zeigen, wie sehr sich der Umgang von Bild mit der Prominenz und von der Prominenz mit Bild in den letzten Jahren geändert hat.“

MEEDIA zitiert, magnetisiert vom sieben Meter hohen Atrium, Uwe Neumann, den Leiter der Kunsthalle: „Der Raum wird zu einer Gesamtinstallation. Die Welt der Bild-Chefzentrale kann von außen wie ein Aquarium betrachtet werden, gleichzeitig ist sie begehbar.“ Der Hammer: „Die Besucher haben die Möglichkeit, selbst auf der Couch Platz zu nehmen und so die privilegierte Perspektive der Fotografierten einzunehmen.“ … Wieso haben eigentlich nur Hermann im Teuteburger Wald, Reichskanzler Bismarck in Hamburg ein Denkmal. Und Kaischi nicht mal im Hinterhof der taz?

Zur Eröffnung eilte sogar Manuela Schwesig hurtigen Schenkels schnurstracks herbei, die Ministerpräsidentin von MeckPom. Gut, die ist nur von der SPD, die gerade endgültig koppeister geht (15 Prozent). Und so hudelte die arg blondierte Plumpabacke: „BILD ist die wichtigste Zeitung Deutschlands, die größte in Europa“. Was eine schöne Steilvorlage für Mathias Richelieu, der nach einem flüchtigen Blick auf den DDR-Kunsttempel wenigstens für einen Lacher sorgte: „Nach meiner Überzeugung ist die DDR an ihrer Ästhetik zugrunde gegangen.“ … Er muß es wissen, er hat sowas wie Blockflöte studiert. Unsereiner dachte immer, wegen der begrenzten Freiheit im Sozialismus. Wie man sich irren kann …

Den einsamen Demonstranten, der wie bestellt ans Tempelfenster klebte: “Herr Neumann, schließen sie die Ausstellung“, quittierte der hagere CEO in seiner „Keynote“ (MEEDIA): Die Marke BILD polarisiere, fordere zum Dialog … Genauuu! Schon 2006 hatte derselbe Döpfi gedödelt: „Wer in BILD mit dem Aufzug nach oben fährt, der fährt mit ihr auch mit dem Aufzug wieder nach unten.“… Je nun, in Rostock „adelte“ er jedenfalls den von einem Verlagssprecher „kuratierten“ Kai Diekmann, den größten Totengräber der Pressegeschichte, zum zweiten Mal zu „einem der erfolgreichsten Chefredakteure der Bild-Geschichte“; das erstmal beim Goldenen Handschlag, als er ihn vor zwei Jahren feuerte.

Denn tatsächlich hatte keiner wie Kaischi in 15 Jahren mehr Zeit mit US-Urlaub im Valley der ahnungslosen Blattmacher, Rapefugees Welcome und Camcorder-Gesülze verplempert, um die Auflage von fünf auf zwei Millionen zu graben. Den vorläufigen Rest verbuddelten dann seine „Schüler“ Tanit Koch (42) und Julian Reichelt (38) …

MEEDIA gerade eben an anderer Stelle: BILD verlor auch 2018 wieder fast 10 Prozent. PI-NEWS präzisierte etwas netter: „Nur“ 9,8 Prozent, also „nur“ wieder 143.236 Käufer weg. Unterm Strich, ohne Bild-Online, BZ und Fußball-Bild, also nur noch  896.812 Käufer. Na gut, eh alles Nazis, die zu PI-NEWS, Tichys, Achgut flüchteten …

Wetten dass … der Mathias den Julian bei Auflage 500.000 auch in den Adelsstand erhebt? Ritter der Schwafelrunde ist er ja schon. Es kann natürlich auch sein, dass er Kaischi Diekmann (54) zurückholt; wer drei Millionen in 15 Jahren schafft, kann auch den Rest von weniger als eine Million in 15 Monaten schaffen. Vielleicht hilft ja seine Vorzimmer-Tanit wieder mit? Julian könnte jedenfalls wieder als „Steiner“ in Syrien mit Assads Sklavenkindern Fußball spielen, und so endlich Schwerter und Brillanten zum Eisernen Kreuz holen. Wie der Spiegelbaron Preise und Pokale für die Relotiusspitze in Hamburg …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Alternative Medien – Der Sieg der Wortkrieger

Von EUGEN PRINZ  | Eine selbsternannte, „unabhängige, sprachkritische Jury“, hat als verlängerter Arm der linksgrünen Meinungsdiktatoren gerade wieder das „Unwort des Jahres“ „gekürt“. Und wie jedes Jahr hatte jener Begriff die besten Karten, der der Wahrheit am nächsten kommt, was allerdings folgerichtig ist, denn die Wahrheit ist ja auch ein Unding.

AND THE WINNER 2018 IS: „Anti-Abschiebe-Industrie“! Applaus, Applaus!

Wenn sich die Meinungsdiktatoren mit ihrer alljährlichen Kopfschüttelnummer nun als siegreiche „Sprachkrieger“ fühlen, liegen sie jedoch falsch. Dafür braucht es mehr, als eine Jury zur Pervertierung der Wahrheit.

Politische und gesellschaftlichen Auseinandersetzungen werden heutzutage auf der medialen Ebene gewonnen oder verloren. Mittlerweile wird durch „Litigation PR“ sogar versucht, über die Medien Einfluss auf den Ausgang von Gerichtsverfahren zu nehmen. Es findet ein Krieg mit Worten statt, in dem Begriffe zu Waffen werden, die den eigenen Standpunkt stärken und den des Gegners schwächen.

Die Mainstream Medien (MSM) scheuen nicht einmal davor zurück, perfide Mittel aus der Psychologie anzuwenden, um Meinungsmanipulation zu betreiben, und das nicht erst seit gestern. Als die Republikaner Ende der 80er Jahre in Deutschland erstarkten, hatten sie ähnlich wie heute die AfD alle etablierten Parteien und die versammelte Medienlandschaft gegen sich. Jedes Mittel war recht, um die „Reps“, wie sie damals genannt wurden, zu diskreditieren.

Perfide Mittel zur Meinungsmanipulation

Der Autor kann sich noch an einen Zeitungsbericht erinnern, der den Rücktritt eines Kreisvorsitzenden der Republikaner zum Gegenstand hatte. Im letzten Absatz dieses Artikels stand dann noch zu lesen, dass glatzköpfige Neonazis mit Springerstiefeln einen Rollstuhlfahrer verprügelt hatten. Beide Ereignisse, der Rücktritt des Kreisvorsitzenden und die Körperverletzung an dem Rollstuhlfahrer, hatten rein gar nichts miteinander zu tun, waren aber in dem Zeitungsbericht über die Republikaner zusammengefasst. Sinn des Ganzen: Der unbedarfte Leser verbindet im Hinterkopf die Meldungen miteinander und die Republikaner werden in dessen Vorstellung zur Nazi-Schlägertruppe, die Rollstuhlfahrer verprügelt. So funktioniert manipulative Berichterstattung. Und das war kein Einzelfall, sondern hatte System.

Doch zurück in die Gegenwart. Das große mediale „Schlachtfeld“ unserer Zeit ist die Flüchtlingskrise. Mit tatkräftiger Unterstützung der gleichgeschalteten Mainstream Medien verkaufen uns die etablierten Parteien die Asylbewerber als vor Krieg und politischer Verfolgung geflohene Schutzbedürftige, die auf lange Sicht einen Gewinn für unser Land darstellen. Hingegen sehen besorgte Realisten in dem massenhaften, unkontrollierten Zustrom kulturfremder Menschen eine massive Bedrohung unserer Gesellschaft, unserer Sicherheit, unseres Wohlstandes, ja sogar unserer Existenz. Und während das Lager der Befürworter die geballte Kraft des gesamten Establishments hinter sich weiß, haben die Kritiker nur in den Alternativen Medien eine Stimme.  Die gilt es klug zu nutzen, um den professionellen Methoden  der Meinungsmanipulation durch die MSM entgegenwirken zu können.

Kampfbegriff „Flüchtling“

Und damit sind wir beim Krieg der Worte, in dem Begriffe zur Waffe werden. Zum Beispiel  „Flüchtling“ oder „Schutzsuchender“. Mit dieser Wortwahl wollen die MSM das Bild schwacher, bedrohter und verfolgter Menschen zeichnen, denen wir Schutz und Obdach zu gewähren haben. Wie wir mittlerweile leidvoll erfahren mussten, trifft das für viele, die zu uns kommen, nicht zu. Im Gegenteil,  nicht wenige dieser Menschen erweisen sich sogar als Bedrohung für unsere Sicherheit. Somit sind die für diese Klientel benutzten Begriffe wie „Flüchtlinge“ oder  „Schutzsuchende“ weitgehend unzutreffend und manipulativ.

Es gibt seitens der Alternativen Medien zwei Möglichkeiten, auf diese „Begriffslüge“ zu reagieren. Die erste besteht in der Verwendung von Ersatz-Termini, mit denen der irreführende Flüchtlingsbegriff durch Bezeichnungen wie zum Beispiel „Invasoren“,  „Merkel-Orks“ oder „Merkelgäste“ usw., ersetzt wird, um die wahre Natur jener, die das Asylrecht missbrauchen, offen zu legen.

Möglichkeit 2: Die negative Konnotation

Sehen wir uns einmal folgende Wortreihe an: Asylant, Asylbewerber, Asylsuchender, Flüchtling, Geflüchteter, Schutzsuchender, Schutzbedürftiger, Refugee.

Warum haben die Mainstream Medien im Laufe der Jahre so viele verschiedene Begriffe für ein- und den selben Personenkreis geschaffen? Ganz einfach: Weil durch eine negative Berichterstattung unter gleichzeitiger Benutzung dieser Begriffe einer nach dem anderen „verbrannt“ ist. Damit sind wir bei der zweiten Methode: Der „negativen Konnotation“.

Das Wort „Asylant“, in den 80er und 90er Jahren noch allgemein gebräuchlich, wird heute gemeinhin als abwertend empfunden. Warum? Weil die Kritiker der Asylpolitik diesen Begriff so oft in einem negativen Zusammenhang (an dem es leider nicht mangelt) verwendet haben, dass er einen üblen Beigeschmack erhalten hat. Somit musste sich das Establishment ein neues Wort suchen. Mit diesem ging dann das selbe Spiel von vorne los, bis ein Wort nach dem anderen auf diese Weise „verbraucht“ wurde. Mittlerweile wird auch das Wort „Flüchtling“ schon von weiten Teilen der Bevölkerung als äußerst negativ behaftet empfunden.

Hätten alle Autoren der Alternativen Medien ausschließlich Ausdrücke wie „Invasoren“ , „Merkel-Orks“, „Merkelgäste“  usw. benutzt, wäre die „Reinheit“ der vom Mainstream geprägten manipulativen Begriffe erhalten geblieben und wir wären heute noch beim armen, schutzbedürftigen „Asylanten“.

Eine Besonderheit ist übrigens der Ausdruck „Rapefugees“. Sehr nahe am Original, aber gleichzeitig die negative Konnotation durch intelligenten Wortwitz in sich tragend, stellt dieser Begriff, wenn man ihn wohl dosiert und richtig einsetzt das beste aus beiden Welten dar.

Alternative Medien treiben den Mainstream Journalismus vor sich her

Die lange Reihe von „Ersatzwörtern“ wurde dem Mainstream also von den Wortkriegern der Alternativen Medien aufgezwungen und dokumentiert unseren Sieg bei diesem Scharmützel.

Es ist ein gutes Gefühl, die Journalisten und Politiker des herrschenden Systems wie Tanzbären am Nasenring durch die Manege der politischen Korrektheit zu zerren.

Das ist auch der Grund, warum der Verfasser ein großer Anhänger der Taktik der „negativen Konnotation“ ist und in seinen Artikeln lieber von „Flüchtlingen“ statt von „Invasoren“, von  „Schwarzen“ statt von „Negern“ und von „Sinti und Roma“ statt von Zigeunern spricht, auch wenn Kritiker den Vorwurf erheben mögen, man lasse sich vom Mainstream die politisch korrekte Sprache aufzwingen.