10.000 Euro für den extrem linken Dauer-Diffamierer und Foto-Belästiger

München: Publizistikpreis der Stadt an Schattenmann Andreasch-Bezler

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Nun hat die Stadt München endgültig die Hosen heruntergelassen, wie extrem weit links sie verortet ist: Ihren Publizistikpreis, den sie alle drei Jahre vergibt und mit dem sie satte 10.000 Euro Steuergeld zuschanzt, hat sie dieses Jahr allen Ernstes dem Fotojäger und Diffamierer Tobias Bezler alias Robert Andreasch zugesprochen. Ausgerechnet dem „Schattenmann“, der in München seit über einem Jahrzehnt bürgerliche Islam-Aufklärer als „RassistInnen“ verleumdet und konservative Patrioten in die Nazi-Ecke zu schieben versucht.

In der Vergangenheit wurde dieser Preis an Journalisten vergeben, die zumindest diese Berufsbezeichnung verdienen, auch wenn die meisten scharflinks ticken, wie SZ-Mann Heribert Prantl, der frühere Stern-Chefredakteur Herbert Riehl-Heyse, der SZ- und jetzige AZ-Karikaturist Dieter Hanitzsch, der frühere WDR-, ZDF- und SAT 1-Redakteur Dieter Kronzucker sowie der Zeitungsverleger Dirk Ippen.

Aber jetzt dieser regelrechte Kampf-Propagandist, den ich bei seinen Einsätzen im islamkritischen und patriotischen Bereich noch nie journalistisch erlebt habe, der noch nie eine einzige Frage an Veranstalter oder Politiker bei derartigen Veranstaltungen stellte, sondern immer nur mit seinen diversen Fotoapparaten und Tonbändern um die Akteure herumschlich und pausenlos knipste. Dabei rückte er Patrioten immer wieder dermaßen nah auf die Pelle, dass man unweigerlich den Eindruck gewinnen konnte, er wolle mit seiner Dauer-Fotografiererei einschüchtern.

Der Twitter-Account von Bezler-Andreasch kennzeichnet ihn als dunkelroten Aktivisten, der Meldungen über die AfD regelmäßig mit dem Hashtag „NoAfD“ garniert:

Diese demokratische Alternative mit über 6 Millionen Wählern verleumdet er gar als „Nazipartei“:

Bezler retweetet auch Meldungen, die mit „fckafd“ gekennzeichnet sind:

PI-NEWS, das sich seit 14 Jahren konsequent pro-israelisch positioniert und beständig vor dem islamischen Antisemitismus warnt, diffamiert dieser Heuchler, der genau diese wichtige Islam-Aufklärung andauernd attackiert und damit der jüdischen Bevölkerung in den Rücken fällt, als „antisemitisch“ und noch dazu „rassistisch“:

Dieser linke Denunzierer wünscht sich gar die Verfassungsschutzbeobachtung eines der größten unabhängigen politischen Internetportale Deutschlands, indem er u.a. von „Gewaltaufrufen“ und „Morddrohungen“ halluziniert:

Er leitet auch Posts weiter, in denen der Journalist Christian Jung als „rechtsradikal“ diffamiert wird:

Und wertet seine umfangreichen Recherchen als „zusammengereimten Mist“ ab:

Mit der Weiterleitung eines solchen Tweets vom „Roten Stern Leipzig“ lässt er tief in seine dunkelrote Seele blicken:

Auch wenn es sich hier offensichtlich um das Zitat eines Überlebenden aus dem Ghetto Theresienstadt handelt, kann man sich nicht mit der Freude über den grausamen Tod von zehntausenden unschuldigen Zivilisten durch Flächenbombardements aus der Luft gemein machen. Es sei denn, man ist ein deutschlandhassender „Anti“-Faschist. So treibt sich Bezler als Fotograf auch gerne bei linksextremen und anti-patriotischen Demos herum, aber nicht um sich kritisch mit den dort propagierten abartigen Slogans auseinanderzusetzen, sondern um konservative Bürger dauerabzufotografieren:

Bezler setzte auch schon die Inhaberin einer Gaststätte im Münchner Stadtteil Neuhausen telefonisch unter Druck, ihre Räume nicht für Veranstaltungen von vermeintlichen „Rechtsradikalen“ zu vergeben. Diese Blockwart-ähnliche Aktivität Bezlers wurde bei einer Zeugenbefragung am 26. April 2013 im Rahmen einer Gerichtsverhandlung, bei der ich involviert war, bekannt. So soll er sie laut ihrer Aussage vor den „Rechtsradikalen“ gewarnt und ihr angedroht haben, es zu publizieren, wenn diese dort ihre Versammlung abhalten dürften. Es handelte sich übrigens um die islamkritische Bürgerbewegung Pax Europa, die mit „Rechtsradikalen“ rein gar nichts zu tun hat. Bezler liegt buchstäblich immer auf der Lauer, um patriotischen Bürgern in die Quere kommen zu können.

Er wurde auch beobachtet, als er bei dieser Veranstaltung an den Fenstern der Gaststätte herumlungerte und von außen hineingeknipst haben soll. Die Botschaft ist klar: Wir beobachten Euch. Wir haben Eure Fotos. Wir wissen bald, wo ihr arbeitet und lebt. So setzt man unbescholtene Bürger unter Druck und macht ihnen Angst, mit dem Ziel, dass sie sich nicht mehr trauen, an solchen Versammlungen teilzunehmen.

Die zigzehntausenden Fotos wandern in sein Archiv, mit dem Bezler dann unter anderem das „Antifaschistische Informations- und Dokumentationszentrum (a.i.d.a.)“ beliefert, das von Marcus Buschmüller geleitet wird und jahrelang wegen Kontakten in die linksextreme Szene unter Verfassungsschutzbeobachtung stand.

Buschmüller wurde laut Süddeutscher Zeitung 1986 wegen versuchter Gefangenenbefreiung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung als linker Aktivist bei einem Anti-Atomkraft-Protest in Wackersdorf zu 60 Tagessätzen verurteilt. 1990 noch einmal zu 15 Tagessätzen, weil er bei einer Demonstration CS-Gas bei sich trug. Seine „Fachinformationsstelle Rechtsextremismus München (firm)“ wird bezeichnenderweise von der Stadt München finanziert.

Bezler soll auch aus der Anti-AKW-Szene kommen und in den 90er Jahren in der linksextremistischen Szene Ellwangens und Ulms aktiv gewesen sein. In ihrem Artikel „Wer anderen eine Grube gräbt“ beschreiben Autoren des Internetblogs „nonkonformist“ den Werdegang Bezlers aus ihrer Sicht, was auch auf der Internetseite „Linker Terror“ festgehalten ist:

Seinem Ruf als Anti-AKW-Aktivist machte Bezler immerhin alle Ehre. Im Dezember 1996 trug er sich ins Internet-Gästebuch der Kampagne „Castor-nix-da“ ein, wo er ganz in revolutionärer Manier die durchgehende Kleinschreibung verwendete und sich mit recht militanten Sprüchen hervortat („…bis bald im wendland. atomanlagen, atomtransporte angreifen!“). Der „Widerstand“ gegen die Castor-Transporte nach Gorleben im Wendland war zu dieser Zeit eine beliebte Spielwiese für die Gewalt-Exzesse der sog. Autonomen. Bezler war zu der Zeit Aktivist der militanten Ulmer Anti-AKW-Initiative „AKWeg“, die es trotz Polizeibewachung mehrmals schaffte, auf der Ulmer Donaubrücke Castor-Züge aus dem nahen AKW Gundremmingen zu blockieren.

Die v.a. in den 90er-Jahren aktive Gruppe gehört in den Dunstkreis der autonomen Szene und hat die selbe Postanschrift wie die „Antifa Ulm/Neu Ulm“, Dauergast im baden-württembergischen Verfassungsschutzbericht („Gegen Nazis auch militant vorgehen ist richtig und notwendig…“). Unter selbiger Adresse ist in Ulm – einem der regionalen Schwerpunkte der gewaltbereiten linksradikalen Szene Baden-Württembergs – auch die „Antifa Jugend-Front“ (AJF) Ulm und die „AntifaWanderAktion“ (AWA) erreichbar, letztere nach eigenen Angaben ein „bundesweites Projekt, welches aus der zunehmenden Notwendigkeit entstand, die Rechtsentwicklung in den neuen Bundesländern zu bekämpfen“, und dafür Zivildienstleistende oder Leute im Freiwilligen Sozialen Jahr im Kampf gegen Rechts in Mitteldeutschland verheizen will.

Die linke Achse Buschmüller-Bezler beschrieb Conservo 2016 wie folgt:

Zu Buschmüllers radikalsten Handlangern und Helfershelfern bei a.i.d.a. zählt seit einigen Jahren Tobias Bezler (*1973). Für die Zivilgesellschaft relevante niveauvolle Artikel von Tobias Bezler, der gerne bedeutungsschwanger als „Robert Andreasch“ höhere Weihen prätendiert, konnten wir nicht finden, aber dank der Adelung von a.i.d.a. e.V. durch die Stadt München und ihre mehrfach umbenannte Fachstelle, die man am treffendsten „Fachstelle für Dämonisierung“ nennt, konnte Bezler sich erfolgreich als „Journalist“ und „Rechtsextremismus-Experte“ ausgeben. An den Dämonisierungskampagnen der Stadtstasi beteiligte willige Medien wie der Bayrische Rundfunk übernehmen diese Bezeichnungen gerne. Über Bezler haben Allbuch und Metropolico genug geschrieben.

Das Duo Bezler-Buschmüller betätigte sich auch schon einmal zusammen als fotografische Wegelagerer in einer Gaststätte im Münchner Stadtteil Neuhausen, in der sich Islamkritiker treffen wollten:

Auch vor der Gaststätte knipsten die beiden fleißig patriotische Bürger ab:

Bezler rückte mir unzählige Male hautnah auf die Pelle, stellte mir aber in den über zehn Jahren, in denen er mich pausenlos abfotografierte, keine einzige Frage, sondern schlich nur stumm wie ein Fisch um mich herum:

Er wirkt wie ein Großwildjäger auf Safari, wenn er seine Foto-Schießereien von bürgerlichen Demonstranten vornimmt:

Gerne fotografiert Bezler aus der Bodenperspektive, um die Personen dämonisch wirken zu lassen, wie hier den SVP-Politiker Oscar Freysinger bei der Gründung des Landesverbandes der „Freiheit“ in Unterhaching bei München:

Und so einer wird für dieses geradezu inquisitorische Wirken von der Stadt München mit dem „Publizistikpreis“ geehrt. In der Jury sitzen unter der Leitung von Stadtdirektor Anton Biebl Mitarbeiter vom Bayerischen Rundfunk und vom ZDF, ein grüner Stadtrat, zwei von der CSU, darunter der als Gegendemonstrant von islamkritischen Veranstaltungen zusammen mit „Anti“-Faschisten bekannte Marian Offman und ein Verleger aus der Gruppe Random House, die sich im vergangenen Jahr weigerte, das neue islamkritische Buch von Thilo Sarrazin zu veröffentlichen, was dann auch zu einer gerichtlichen Auseinandersetzung mit dem Autor führte.

In der Begründung für die Preisverleihung wird Bezler kurioserweise als „Fachjournalist“ und als „couragierter, investigativer Rechercheur“ bezeichnet, der „aus profunder Detailkenntnis Beiträge von historischer und analytischer Tiefe“ formuliere. Seine „herausragende publizistische Tätigkeit“ werde nun gewürdigt:

Seine Informationen und Recherchen sind lange Jahre vorwiegend in die Reportagen und Geschichten vieler Journalistinnen und Journalisten eingegangen, denen er – via A.I.D.A. oder auf Bitte um Unterstützung – zugearbeitet hat. Oftmals ist seine Mitarbeit nicht oder nur beiläufig erwähnt worden. Der rechtsextremen Szene und ihren Protagonisten dagegen ist Robert Andreasch durchaus bekannt – und bestgehasst. Kaum ein Journalist ist in den letzten 20 Jahren in München – und wo immer es nötig war – so oft vor Ort gewesen, wenn sich Rechtsextreme trafen, ob in der Öffentlichkeit oder auch in Situationen und an Orten, bei denen sie unter sich und unbemerkt bleiben wollten. Andreasch ist schon mehrfach bedroht und körperlich angegriffen worden. Nur einige Jahre bot ihm sein Pseudonym Robert Andreasch in der Privatsphäre Schutz.

Bezlers Diffamierungs-Spur ist lang und breit. Besonders fies war sein Stasi-ähnlicher Kontrollgang am 22. Februar 2013 bei einer von den Grünen veranstalteten öffentlichen Vorführung. Dort schritt er Reihe für Reihe mit seinen scharflinken Argusaugen ab, bis er eine bürgerliche islamkritische Patriotin der „Freiheit“ ausfindig machte, um sie dann unverzüglich bei der damaligen Grünen-Landtagsfraktionschefin und jetzigen Bundestagsabgeordneten Margarete Bause zu melden, die die Bürgerin vor dem mit 300 Personen vollbesetzten Saal nötigte, den Raum zu verlassen. Dieses widerliche Verhalten und noch weitere üble Aktionen Bezlers habe ich in dieser Rede einer Kundgebung der „Freiheit“ im Oktober 2013 am Münchner Stachus dokumentiert, als er mit seinem langen Foto-Objektiv wieder einmal in der ersten Reihe der plärrenden linksextremen und moslemischen Gegendemonstranten stand:

Bezler ist immer auf der Suche, vermeintliche „Rechte“ aufzuspüren und fotografisch festzuhalten. Als sich beispielsweise bei einer Bürgerversammlung im Münchner Stadtteil Freimann im Juli 2013 ein Bürger über ausländische Mitbürger aus Rumänien beschwerte, die seit über einem Jahr in Notunterkünften wohnen, dort aber mit Luxuskarossen von Mercedes und BMW vorfahren, ging Bezler sofort wie in einem Pawlowschen Reflex mit seinem Fotoapparat in Stellung und ließ es klicken:

Dass die Stadt München jetzt diesen Typen mit ihrem „Publikationspreis“ auszeichnet, kann man auch als Kampfansage an alle patriotischen islamkritischen Bürger und an die AfD werten. Weitere Fotos der Aktivitäten dieses „Preisträgers“:

In der Süddeutschen Zeitung ist zu erfahren, dass der Preis im Sommer vergeben wird. Dies sollte allen bürgerlichen Patrioten, die unter Bezler-Andreasch in den vergangenen Jahren zu leiden hatten, eine Protest-Demo wert sein.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Landgericht München: Pegida-Patriot wegen „Stasi-Bezler“ angeklagt

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | In den vergangenen drei Tagen war ich zwei Mal vor Gericht: Am Dienstag beim Amtsgericht in Kaufbeuren als Angeklagter wegen angeblichem „Kennzeichen-Missbrauch“ unseres BPE-Busses und heute Morgen als Journalist beim Landgericht München, da unser Mitstreiter Markus beschuldigt wurde, den linken Antifa-Fotografen Tobias Bezler beleidigt zu haben. Er soll bei einem Pegida-Spaziergang „Stasi-Bezler“ und „Bezler Du Schwein“ skandiert haben.

Markus musste hierfür ein Jahr lang durch vier Instanzen gehen: Am 31. Januar wurde er zu 1575 Euro Strafe plus Verfahrenskosten verurteilt, obwohl er abstritt, eine der genannten Formulierungen gerufen zu haben. Selbst Bezler konnte nur zwei andere Personen identifizieren, die selbst auch gar keinen Einspruch gegen den Strafbescheid eingelegt und ihn widerspruchslos akzeptiert hatten. Bezler gab zu, Markus nicht beim Rufen gesehen zu haben, sondern sich nur erinnern zu können, dass er bei dem Spaziergang mit dabei war. Ein Kriminaloberkommissar aber behauptete, er habe Markus beim Skandieren erkannt, da er in eine Wirmer-Flagge gehüllt lief.

Am 28. Mai kam es dann zur Berufungsverhandlung. Auch dort wiederholte Bezler seine Aussage, dass er Markus nicht die Bezeichnungen rufen sah. Der Kriminaloberkommissar sagte im Gegensatz zur Erstinstanz, dass er sich nicht mehr erinnern könne und sich auf sein Gedächtnisprotokoll berufe, das aber im März 2018 vernichtet worden sei. Trotz dieser vagen Aussagen wurde Markus erneut zu diesen 1575 Euro Geldstrafe verurteilt, was man durchaus als skandalöses Fehlurteil werten kann.

So legte Markus mit seinem Anwalt vollster Überzeugung Revision ein, worauf das Oberlandesgericht den Fall wieder zurück an eine andere Kammer des Landegerichtes verwies. Begründung: Die Feststellungen des Gerichtes zum Wortlaut des Gesagten seien widersprüchlich.

So musste Markus in diesem Fall am heutigen Donnerstag zum vierten Mal vor Gericht erscheinen. Hierzu hatte die Richterin extra eine Leinwand aufbauen lassen, um das Video des Pegida-Spaziergangs vom 21. November 2016 vorführen zu können. Hierbei konnte man in der Menge der Teilnehmer zwar Markus mit seiner Wirmer-Flagge dunkel identifizieren, aber nicht, dass er die Bezeichnungen rief. Zudem war nur der Ruf „Stasi-Bezler“ zu hören, der aus der Menge angestimmt wurde, da der bekannte Antifa-Fotograf von der Seite Bilder machte. Die Richterin, die über das Nicht-Erscheinen von Bezler, der eigentlich als Zeuge vernommen werden sollte, etwas ungehalten war, unterbreitete daraufhin den Vorschlag, das Verfahren gegen eine Zahlung von 750 Euro an die Staatskasse einzustellen. Sie kam Markus weiter entgegen, indem sie ihm eine Ratenzahlung über sechs Monate mit jeweils 125 Euro vorschlug.

Nach Beratung mit seinem Anwalt willigte Markus schließlich ein. Man hätte es zwar auf eine ausführliche Zeugenbefragung des Kriminaloberkommissars und von Bezler – wenn er denn noch erschienen wäre – ankommen lassen können. Zumal der Polizist sich in dieser Verhandlung auf einmal wieder erstaunlich sicher zeigte, dass Markus schuldig sei. Markus war aber ohnehin körperlich mitgenommen von der Verhandlung und musste wegen Übelkeit zuvor um eine Pause von zehn Minuten bitten. Bei einer Einstellung übernimmt zudem seine Rechtsschutzversicherung die Kosten für seinen Anwalt. Letztlich ist er froh, dieses für ihn äußerst anstrengende Verfahren endlich hinter sich gebracht zu haben.

Die Bezeichnung „Stasi-Bezler“ hätte man allerdings aufgrund dessen Aktivitäten faktisch durchaus unterfüttern können. So war in meinem „Himmler-Plakat“-Prozess am 26.4.2013 im Rahmen einer Zeugenvernehmung herausgekommen, dass Bezler, der sich mit dem Pseudonym „Robert Andreasch“ tarnt, bei der Wirtin einer Gaststätte im Münchner Westen angerufen hatte und sie darauf hinwies, dass bei ihr „Rechtsradikale“ eine Veranstaltung planten, worüber er dann auch journalistisch berichten würde.

Ein anderes Mal schritt er bei einer öffentlichen Kinovorführung der Grünen am 22.2.2013 wie ein Kontrolleur die Reihen ab und schwärzte eine Patriotin, die er damals als Mitstreiterin der Partei „Die Freiheit“ erkannte, bei der damaligen Grünen-Landtagsabgeordneten Margarete Bause an. Nach kurzem Tuscheln forderte Bause daraufhin die Dame auf, den Kinosaal zu verlassen, da man hier keine „Rechtsextremen und Rechtspopulisten“ dulde. Bei zig anderen Vorfällen lauerte Bezler mit seiner Kamera Patrioten auf, sowohl in als auch vor Gaststätten oder lichtete sie bei Kundgebungen mit seinem Teleobjektiv aus nächster Nähe ab. Dies kann durchaus an Zustände in der DDR erinnern.

An dieser Stelle ist auch noch festzuhalten, dass die Staatsanwaltschaft München immer wieder mit zweierlei Maß misst, je nachdem, ob Personen aus dem eher „rechten“ oder linken Lager die Beleidigungen verursachen. Diese wesentlich heftigeren Diffamierungen von linken Gegendemonstranten gegen mich wurden ALLESAMT von der Staatsanwaltschaft München I eingestellt:

„Dreckige Nazisau“ (29.12.12, Rotkreuzplatz München, AZ 111 Js 117580/13, eingestellt 30.4.2013)

„Dummes Nazischwein“ (15.6.13 Orleansplatz, AZ 111 Js 160457/13, eingestellt 17.7.13)

„Nazi-Arsch“ (12.10.13 Schleißheimerstr.506, AZ 111 Js 104797/14, eingestellt 30.1.14)

„Nazisau“ (23.1.14 Neuhauserstr.8, AZ 111 Js 148583/14, eingestellt am 3.6.14

„ekelhaftes Nazipack“ (7.8.14 Wendl-Dietrichstr.2, AZ 113 Js 198744/14, eingestellt 22.10.14)

„Du Rassist, Du Faschist“ (30.1.2014, Marienplatz, AZ 111JS 126678/14, eingestellt 25.3.2014)

Entweder wurde der Anzeige „mangels öffentlichem Interesses“ keine Folge gegeben und man verwies auf den Privatklageweg. Oder die Staatsanwaltschaft teilte mir mit, dass „scharfe und übersteigerte Äußerungen, namentlich im Rahmen des öffentlichen Meinungskampfes, starke Ausdrücke, polemisierende Wendungen und überspitzt-plakative Wertungen der Meinungsfreiheit unterfallen“.

Am Dienstag war ich ebenfalls vor die Wahl gestellt, entweder einen Urteilsspruch wegen „Kennzeichenmissbrauchs“ in beträchtlicher Höhe von etwa 2000 Euro zu kassieren, oder einer Einstellung gegen Zahlung von 1000 Euro an eine humanitäre Organisation zuzustimmen. Es fiel mir sehr schwer, da wir nur bei dem Anfahrtsweg durch die Fußgängerzone zu zwei Kundgebungen in Kaufbeuren anlässlich des Bürgerbegehrens gegen den DITIB-Moscheebau unser KFZ-Kennzeichen als Schutz vor den vielen linksextremen Gegendemonstranten verdeckt hatten. Aber die Richterin und die Staatsanwältin schienen fest entschlossen zu sein, mich dafür zu bestrafen. Vielleicht war das auch eine Art späte Rache für den gelungenen Bürgerentscheid in Kaufbeuren.

Wer unseren unermüdlichen Mitstreiter Markus bei der Zahlung dieser Strafe unterstützen möchte, kann dies bei der unten angegebenen Kontoverbindung vornehmen, indem man im Betreff „Markus“ einträgt. Die patriotische Familie muss angesichts der Übermacht, die sich immer wieder in Justiz, Polizei und Politik gegen uns formiert, zusammenhalten.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Cottbus: „Rechtsextremismus-Experte“ dirigiert ARD-Reporterin

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | „The Rebel Media“-Reporter Tommy Robinson drehte am 3. Februar ein Video in Cottbus über die Demonstration „Zukunft Heimat“, bei der etwa 5000 patriotische Bürger gegen den „Asyl“-Irrsinn, die Gewaltexzesse durch „Flüchtlinge“ und die fortschreitende Islamisierung auf die Straße gingen.

Eine Schar von Journalisten begleitete den Protest, um anschließend in bewährter linksgestörter Weise die Propaganda ins Volk zu funken, hier handele es sich um „Rechtsextreme“, „Ausländerfeinde“, „Fremdenhasser“, „Nazis“, „Abgehängte“ oder ähnliche Diffamierungen.

Als Robinson auf die Reporter zuging und sie fragte, wie sie die Demonstranten einordnen, kam aus dem Hintergrund ein Mann dazu, der offensichtlich die Fäden in der Medienmeute zog. Als eine ARD-Reporterin Robinson antworten wollte, riet er kopfschüttelnd ab. Dabei hielt er sein Smartphone in die Höhe, vermutlich um eine Tonaufnahme vorzunehmen.

Als Robinson auf diesen Einflüsterer aufmerksam wurde, stellte er ihn zur Rede, woraufhin jener wieder im Hintergrund verschwand. Diese entlarvende Szene ist in dem Video, das Lutz Bachmann auf deutsch übersetzte und PI-NEWS am Freitag veröffentlichte, ab Minute 4:30 zu sehen:

Es handelt sich bei dieser ominösen Figur um den vermeintlichen „Rechtsextremismus-Experten“ Olaf Sundermeyer. Ein Journalist, der häufig in die großen Talksendungen des GEZ-Funks eingeladen wird, um die vermeintliche „Nazi“-Nähe von patriotischen Bürgern, Aktivisten und Politikern zu „beweisen“.

Sundermeyer scheint eine profunde sozialistische Schulung hinter sich zu haben, denn er studierte u.a. in Kuba Kommunikationswissenschaften. Seine Stammredaktion ist seit 2012 der Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB), der neben dem WDR eine der am dunkelrotesten Sendeanstalten der linksdrehenden Medienlandschaft ist.

Eine von Sundermeyers Veröffentlichungen trägt den falschen und verleumdenden Titel „PEGIDA und die Radikalisierung von rechts – Beobachtungen einer menschenfeindlichen Bewegung“. Mit diesen Diffamierungen tourt er auch als Vortragsredner durch Deutschland, unterstützt von der SPD-nahen Friedrich Ebert-Stiftung:

Olaf Sundermeyer, Publizist und Mitautor des von der Friedrich Ebert Stiftung herausgegebenen Sammelbands “Wut, Verachtung, Abwertung. Rechtspopulismus in Deutschland“, gibt einen Überblick über die Entwicklungen dieser Bewegungen, die sich in den vergangenen Monaten zwar zahlenmäßig zurück entwickelt, aber vielerorts auch inhaltlich radikalisiert haben.

Was Sundermeyer im hohen Norden, ist Tobias Bezler alias „Robert Andreasch“ noch erheblich übler im Süden (Foto unten): Der „Schattenmann“ bedrängt seit Jahren Teilnehmer von patriotischen Veranstaltungen und rückt ihnen mit seinem langen Teleobjektiv hautnah zu Leibe, obwohl er damit eigentlich auch Aufnahmen aus weiten Entfernungen vornehmen könnte.

Der Zweck der Übung ist es, die Bürger mit dem körperlichen Bedrängen einzuschüchtern, um ihnen zu zeigen: Big Brother is watching you. Ihr werdet fotografiert, registriert und gemeldet.

Wenn im Zuge der fotografischen Erfassung dann auch noch die Identität herauskommt, muss der Patriot befürchten, dass beispielsweise sein Arbeitgeber anschließend von linken Denunzianten „informiert“ wird, in seiner Belegschaft befände sich ein „rassistischer Ausländerfeind“.

Dann ist rasch der Job in Gefahr, die Nachbarn werden „in Kenntnis“ gesetzt, dass hier ein „Nazi“ wohnt, üblicherweise wird anschließend die Fassade der Wohnung „verschönert“, die Fenster „entglast“, das Fahrzeug „tiefer gelegt“ und es kann auch schonmal zu körperlichen Angriffen kommen. Ruckzuck ist die gesellschaftliche Stigmatisierung vollzogen. Der Mensch ist gebrandmarkt und aus der Gemeinschaft ausgeschlossen, er steht wie im Mittelalter am Pranger, darf geteert und gefedert werden. Aktion der Linksfaschisten erfolgreich abgeschlossen.

Bezlers blockwart-ähnliche Maßnahmen sind hinreichend dokumentiert. So beschränkt er sich nicht nur auf die umfangreiche fotografische Erfassung von Personen, er greift auch schonmal zum Telefon, um Gaststättenbetreiber einzuschüchtern, die vermeintlich „rechte“ Gäste haben. Eine Münchner Wirtin sagte am 26. April 2013 im Zeugenstand vor Gericht im Rahmen des Himmler-Plakat-Prozesses aus, Bezler habe bei ihr angerufen, um sie zu informieren, dass sie eine „rechtsradikale“ Veranstaltung beherberge und ihr angedroht haben, es zu publizieren, wenn diese dort ihre Versammlung abhalten dürfen. Es handelte sich in diesem Fall übrigens um eine Veranstaltung der Bürgerbewegung Pax Europa, eine islamkritische Organisation, die absolut NICHTS mit „Rechtsradikalismus“ zu tun hat, den National-Sozialismus vielmehr aktiv bekämpft, an der Wiedergründung der Weißen Rose beteiligt ist, im Bundestag als Lobby-Organisation gelistet und bei der OSZE mit einer Repräsentantin vertreten ist.

Bezler taucht auch immer wieder persönlich vor Ort in Gaststätten auf, die vorher massiv unter Druck gesetzt wurden, vermeintlich „rechte“ Veranstaltungen abzusagen (Foto oben). Unvergessen ist seine stasi-ähnliche Vorgehensweise, als er bei einer öffentlichen Kinovorführung der Münchner Grünen am 22.2.2013 den Saal Reihe für Reihe langsam abschritt, um die Zuschauer eingehend zu mustern. Schließlich kennt er die Gesichter von Patrioten wie kein anderer, denn er fotografiert sie beinahe täglich. Sein Archiv muss zig zehntausende Bilder umfassen.

Als er dann eine Patriotin erblickte, die er von den Unterschriftensammlungen des Bürgerbegehrens der Partei „Die Freiheit“ erkannte, meldete er diese sofort blockwartmäßig der Veranstaltungsleiterin Margarete Bause, damals Grünen-Fraktionschefin im Bayerischen Landtag und jetzige Bundestagsabgeordnete, die dann sogleich diese unbescholtene Bürgerin vor dem gesamten Publikum diffamierte und nötigte, den Kinosaal zu verlassen. Solche Situationen erinnern an Willkürmaßnahmen in übelsten sozialistischen Diktaturen.

Bezler hatte auch im Juli 2011 im Rahmen einer TV-Reportage des Bayerischen Fernsehens dem Chefredakteur der Zeitschrift „Campus“ der Studentenschaft der Münchner Bundeswehr-Universität eine Nähe zum Rechtsextremismus unterstellt, worauf jener als Gefahr für die Bundeswehr hingestellt wurde. Als damals bekannt wurde, dass Bezler für die linksextreme Organisation „aida – Antifaschistisches Informations- und Dokumentationsarchiv“ arbeitet, das damals noch vom Verfassungsschuitz beobachtet wurde, distanzierten sich sowohl der BR als auch die Süddeutsche Zeitung, die sich ebenfalls auf ihn als „Rechtsextremismus-Experten“ bezogen hatte, von ihm.

Diese Verfassungsschutzbeobachtung wurde dann in Bayern ab 2012 aber eingestellt, da schließlich aida und Bezler willkommene „Kämpfer gegen Rechts“ sind, insbesondere auch in München gegen die damalige Partei „Die Freiheit“, was auch im Interesse der CSU war. Der frühere Mitarbeiter der Münchner Ausländerbehörde im KVR, ehemalige „Freiheit“-Politiker und jetzige investigative Reporter Christian Jung hat diese linken Strukturen, die mittlerweile auch die früher rechtskonservative bayerische Partei CSU erfasst haben, in seinem Buch und Video „Der Links-Staat“ (hier in voller Länge kostenlos beim Kopp-Verlag zu sehen) hervorragend dokumentiert.

Es sind diese linken vermeintlichen „Journalisten“ vom Schlage eines Bezler und Sundermeyer, die unsere Medienlandschaft seit mittlerweile einem halben Jahrhundert, dem Beginn der unheilvollen 68-er Bewegung, konsequent dunkelrot unterwandert haben. Die Meinungsbildung ist auf diese Weise immer weiter nach links gedriftet. Aber wie es auch Tommy Robinson in seinem Video sagt: Sie verlieren immer mehr ihre Deutungshoheit. Die Bürger wachen auf und merken, dass sie mit faktenwidriger linksideologischer Propaganda von oben bis unten angelogen werden. Drastisch sinkende Auflagenzahlen und fallende Einschaltquoten belegen, dass die Zeit der sozialistischen Medienhoheit zu Ende geht. Und das ist auch gut so.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben über 20 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.