Teil 1: Es ist schwierig, radikale Politik zur Räson zu bringen

Spaltpilz Scharia demaskiert die deutsche „Leitkultur“

Von DR. HANS-PETER RADDATZ | Claus Kleber, Anchorman des ZDF, glaubte unlängst, die AfD-Mitvorsitzende Alice Weidel im Kurz-Interview vor Millionen-Publikum (24.10.17) in Verlegenheit bringen zu können. Unter Bezug auf ihre Parteilinie, die das totalitäre Islamrecht als verfassungswidrig ablehnt, brachte Kleber die Lieblingsthemen der Politklasse unter einen Hut: „Was Muslime schlecht tun können, ist sich von der Scharia lossagen, genauso wenig, wie ein Katholik sich vom Katechismus lossagen würde“.

Zur Erinnerung: Der Katechismus ist eine Anleitung für Glaube, Vernunft und Verhalten der Katholiken, die mehrfach dem Zeitlauf angepasst wurde und Spielraum für die individuelle Auslegung als Bedingung für ein Gewissen lässt. Dagegen ist die Scharia ein tausendjähriger, von Allah über Muhammad verordneter, mechanischer Raster, der die Staaten des Islam steuert, jede Varianz im Denken und Handeln ausschließt und über die Zeiten des sogenannten „Gebets“ islamweit kontrolliert. Dieses geschlossene System lehnt jede andere Lebensform, speziell die der Juden und Christen, kategorisch ab und hat denn auch mit vorhersagbarer Konsequenz das Islamland im historischen Djihad weitestgehend von diesen Ungläubigen befreit.

Es ist diese und nur diese radikale Effizienz, die den Islam zur Leitkultur der politmedialen Klasse in Europa und mit spezieller Gehorsamsqualität in Deutschland gemacht hat. So erwies sich der Missbrauch der von der Verfassung gewährten Freiheit für diese als Religion ausgegebene Gewaltideologie als ideale Maske für die Fortsetzung des deutschen Rechts-Extremismus durch die „Neue Linke“ der 68er-Generation, die im Armani-Anzug ihre kapital-kritischen Grundsätze verriet und heute an erste Grenzen stoßen könnte.

Zwanghafte Reflexe statt logisches Denken

Wer sich wie sie jahrzehntelang auf stereotype Toleranzforderungen und Diffamierungen kritischer Bürger beschränkt, kommt auf Dauer nicht umhin, logisches Denken gegen zwanghafte Reflexe auszutauschen, die sich zu Schaum vorm Mund steigern, wenn die heilige Kuh der Scharia auf die Agenda kommt. Dies brachte die Einheitsfront der Parteien dazu, dem AfD-Abgeordneten Albrecht Glaser die Wahl zum Bundestags-Vizepräsidenten zu verweigern, weil er die Vereinbarkeit des Islam mit der freiheitlich-demokratischen Grundordnung in Zweifel zog.

Eben dies warf der gleichgeschaltete Kleber seiner Interview-Partnerin vor und zog in ihm noch verbliebener Restlogik die richtige Konsequenz:, denn „da müssten Sie ja eigentlich dafür eintreten, dass dem Islam das Grundrecht der Religionsausübung weggenommen wird“. Alice Weidel legte nach und forderte den muslimischen Eid „auf unser Grundgesetz“, was bei Kleber den unausweichlichen Ideologie-Reflex auslöste. Die Muslime „müssten sich von der Scharia lossagen, sonst könnten sie kein Grundrecht auf Religionsausübung haben“.

Keine reale Diskussion über die Scharia

Wer wie der Verfasser dieses Beitrags die einschlägige Szenerie kennt und ihre intellektuell dürftige Praxis in vielen Talk-Shows, Interviews und Podien um der Sache willen überstanden hat, konnte nach ebenso vielen Anläufen feststellen, dass die Scharia ein massiv tabuisiertes Thema war und ist. In diesem Punkt erreicht der Konformismus der Akteure – Journalisten, Politiker, Professoren diverser Fachschaften, Kirchenleute etc. – nahezu Perfektion und macht anhand der Härte, mit der sie jede Diskussion ablehnen, den Grad ihrer jeweiligen Abhängigkeit sichtbar.

Insofern bestätigen die schrillen Reaktionen auf Glasers und Weidels Korrektur-Forderungen die Scharia als zentrale Existenzbasis der politmedialen Klasse, sowohl im Hinblick auf die „Religionsfreiheit“ als scheindemokratische Fassade für den realsozialistischen Staatsabbau, als auch hinsichtlich diverser Personen, die zum Schaden der Bürger und Steuerzahler auf der Gehaltsliste der Muslime stehen.

Es versteht sich von selbst, dass Kleber zwar als Exponent medialer Volkstäuschung kein Interesse an Aufklärung hat, aber dieses Top-Tabu dennoch eigentümlich insistent zur Diskussion stellte. Zwar hatten die AfD-Vertreter die Lawine losgetreten, doch wäre es der etablierten Propaganda-Maschine ein Leichtes, die Debatte mit den üblichen Mitteln – Diffamierung, halbfalschen Meldungen, Agents provocateurs – graduell im öffentlichen Raum verpuffen zu lassen.

AfD-Politiker sollten sich noch besser über Islam und Scharia informieren

Das ist auch weiterhin möglich, solange die AfD-Leute nicht wissen, was die Scharia eigentlich für die Muslime und damit auch die politische Klasse bedeutet, und nicht in der Lage scheinen, auf Gegenangriffe mit kompetenten Informationen zu antworten. Dabei hat ihnen spätestens jetzt Anchorman Kleber die Steilvorlage geboten, das Defizit aufzufüllen und das Thema systematisch in die Öffentlichkeit zu ziehen, weil es den Wählern aufzeigt, über viele Jahre monströs betrogen worden zu sein.

Sicher genügt es nicht, sich auf die bekannte Tatsache zu beschränken, dass diese umfassende Rechtsform der Verfassung zuwiderläuft, ohne die islambedingten Gründe dafür zu erläutern, noch darauf einzugehen, dass die Verfassung längst vom parteigesteuerten Verfassungsgericht selbst unterlaufen wird – als Teil des aus rechtlicher Sicht kriminellen Politkartells, das Rechtswissenschaftler wie K.A. Schachtschneider im EU-Bereich und H.H. von Arnim in Bezug auf die nahezu uferlose Bereicherung der „Politiker“ minutiös auseinander genommen haben.

Allein schon der Eid auf die Verfassung von Ungläubigen ist eine völlig unsinnige Forderung, weil er gleichbedeutend ist mit dem Verrat von Koran und Tradition als nicht veräußerlichen Grundlagen muslimischer Existenz. Leicht ersichtlich vollzieht sich damit der Abfall vom Islam insgesamt, der bei fehlender Reue drastische Folgen nach sich zieht. Auch wenn sich die Dinge nicht so klar darstellten, kommt es für einen intakten Rechtsstaat nicht in Frage, sich vom Wohlverhalten einer (Noch-)Minderheit abhängig zu machen. Natürlich kann das Grundrecht auf Glaubensfreiheit eben nur für den Bereich der Religion und gewiss nicht für den politischen Geltungsanspruch erteilt werden, der nun aber konkret zu schützen ist, um die radikale Politiklinie weiter durchzusetzen.

Bestenfalls verhaltene Kritik, die dem System nicht zu nahe tritt

Der Fortschritt dieser Politik hat inzwischen alle Institutionen erfasst, wobei auch das islamische Kapital eine Rolle spielt, das über wachsende Beteiligungen an globalen Konzernen die westliche, speziell deutsche Politik in die Zange nimmt und die Expansion nach Europa im Bedarfsfall auch mit subtiler Erpressung von Entscheidungsträgern in Gang hält.

Unter solchen Umständen verwundert kaum, dass nur noch „Kritik“ zu Wort kommt, die dem System nicht zu nahe tritt und sich typischerweise auf Orientalen beschränkt, die vorgeben, sich für eine „Demokratie“ einzusetzen. Ein Urgestein dieser Spezies, die man auch „edle Wilde“ nennt, ist der Politologe Bassam Tibi, der mit der Phantasiefigur des „Euro-Muslim“ und Ausfällen gegen deutsche Orientalisten u.a. als „Sicherheitsrisiko“ und „Satan“ von sich reden machte.

Wichtiger ist allerdings sein rustikaler Umgang mit islambezogener Information. So teilte er dem Publikum in einem TV-Talk (Arte 24.01.08) mit, dass es die Scharia überhaupt nicht gebe, und ließ ein gutes Jahr später das Kontrastprogramm folgen, dem zufolge seine adlige Familie in Damaskus sich seit einem Jahrtausend um den Schutz der Scharia verdient gemacht habe (Deutschlandfunk 06.05.09).

Indem Nicolaus Fest, einstiger BILD-Vize und jetziger AfD-Novize, diesen berüchtigten Wendehals als „renommiertesten Islamwissenschaftler“ bezeichnet, setzt er nicht nur seine intellektuelle Seriosität aufs Spiel, sondern gibt auch den unvermeidlichen Verschwörungstheoretikern willkommene Nahrung. Die haben natürlich „schon immer“ vermutet, dass die AfD ein originelles U-Boot für den Erhalt des herrschenden Machtkartells ist. Nicht zuletzt könnte Fest mit solch saloppen Sottisen das Projekt der eigenen Partei gefährden, das sich als faktische Alternative für Deutschland auf eine nachhaltige Korrektur tiefgreifender Fehlentwicklungen richtet.


PI-NEWS-Autor Dr. Hans-Peter Raddatz (* 18. August 1941 in Koblenz) gilt neben Prof. Tilman Nagel als einer der profiliertesten Orientalisten in Deutschland. Der Volkswirtschafter, Berater und Publizist ist durch seine islamkritischen Schriften über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Zu seinen bekanntesten Werken zählen „Allahs Frauen – Djihad zwischen Scharia und Demokratie“ und „Allah und die Juden – Die islamische Renaissance des Antisemitismus“.




Am Ahmadiyya-Zelt mussten die Startunterlagen für Vor- und Nachmelder abgeholt werden.

Frankfurt am Main: BPE läuft sich bei „Charity-Walk“ warm

Im Rahmen einer breit angelegten Propagandaoffensive führt die islamische Ahmadiyya-Bewegung unter anderem bundesweit regelmäßig Benefizläufe durch. So auch zum Beispiel am 9. Juli diesen Jahres in Köln, was die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) zum Anlass nahm, Teilnehmer und Zuschauer des dort stattfindenden „Charity-Walks“ über das wahre Gesicht und die Gefährlichkeit der Ahmadiyya aufzuklären (PI-NEWS berichtete).

Viele Bürger, die zumeist über keinerlei näheres Wissen über die Ahmadiyya verfügen, erliegen der geschickt inszenierten und professionell daherkommenden Propaganda dieser missionierungseifrigen islamischen Strömung, anstatt sich einmal näher mit ihren verfassungsfeindlichen Bestrebungen zu beschäftigen und diesen entschieden zu begegnen.

Anlässlich eines am 22. Oktober in Frankfurt am Main durchgeführten „Charity-Walks“ hatte der hessische BPE-Landesverband zu einer Aufklärungsaktion aufgerufen, um die heuchlerischen Machenschaften dieser islamischen „Wolf-im-Schafspelz“-Sekte zu entlarven. So machte sich eine Gruppe von BPE-Mitstreitern und -Unterstützern, die teilweise lange Anfahrtswege aus Rheinland-Pfalz und Bayern auf sich nahmen, an diesem Sonntag auf den Weg nach Frankfurt. Also in die Stadt, in der die Ahmadiyya Muslim Jamaat ihren deutschen Hauptsitz hat.

Verwirrung ergab sich zunächst aus der Tatsache, dass der Beginn des Laufes im Internet für 10 Uhr angekündigt worden war, gemäß vor Ort aushängender Plakate jedoch erst um 11:30 Uhr stattfinden sollte. Um diese Uhrzeit waren dann etwa 100 Läufer zugegen. Ausführlichere Gespräche gelangen in Ermangelung an Zuschauern mit einigen Sportlern, die sich über den Inhalt der von den BPE-Aktivisten ausgehändigten Flyer über die Ahmadiyya-Bewegung überrascht, neugierig und aufgeschlossen zeigten.

Im Rahmen der BPE-Aktion wurden insgesamt etwa 500 Flyer verteilt, womit ein wertvoller Beitrag zur Aufklärung unbedarfter, gutgläubiger Menschen geleistet werden konnte. Hierbei ist insbesondere an die Sportler zu denken, die sich in erster Linie des Laufens wegen an der Veranstaltung beteiligt haben im Glauben, etwas Gutes zu tun. Über die Hintergründe der Veranstalter und deren wahren Absichten zu informieren, tut daher umso mehr Not.

Aufklären statt Verschleiern!




Frankreich: Loblieder auf Scharia, Dschihadisten und IS an Schulen

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Bernard Ravet (Foto l.) war fünfzehn Jahre lang Direktor von drei staatlichen Schulen der Oberstufe, die zu den schwierigsten „Problemschulen“ von Marseille gehören. Hat natürlich etwas mit dem Islam zu tun, und zwar ausschließlich, denn bis zu 95 Prozent der Schüler sind dort Moslems. Tendenz steigend. Je mehr Moslems, desto mehr Radikalisierung, das konnte Ravet mit eigenen Augen beobachten. Er schwieg aber die ganze Zeit, da er die begründete Angst hatte, als „islamophober Rassist“ stigmatisiert zu werden. Nach seiner Pensionierung schrieb er seine erschütternden Erfahrungen in dem Buch „Direktor eines Gymnasiums oder Imam der Republik?“ (Foto r.) nieder, das jetzt veröffentlicht wurde.

Katholisches Info berichtet über den Inhalt, der allen Regierungspolitikern eine eindringliche Warnung sein müsste, keine Islamisierung ihrer Länder zuzulassen:

„Es ist höchste Zeit, das Schweigen zu brechen, das in Sachen Religion auf bestimmten Schulen lastet. Der Fanatismus klopft an die Türen der Schulen und zwingt dem schulischen Raum seine Symbole und seine Gesetze auf, ob während der Pausen, in der Mensa oder im Schwimmbad.“

Weibliche Lehrkräfte würden als „Huren“ beschimpft, nur weil sie Röcke tragen. Die Französischlehrer müssten sich jeden Tag anhören, daß Französisch „eine Fremdsprache“ sei, nämlich „die Sprache der Ungläubigen.“ Der Islamische Terror-Staat erfreue sich bei den jungen Moslems äußerster Beliebtheit:

Ravet warnt vor den großen Sympathien unter jungen Muslimen in Frankreich für die Terrororganisation Islamischer Staat (IS). Täglich „werden Loblieder auf die Dschihadisten und die Scharia angestimmt“, so der inzwischen pensionierte Schuldirektor.

Mohammedaner mit langen Bärten hätten sich in Schulnähe herumgetrieben und Drogen an seine nicht-moslemischen Schüler verkauft, denn:

„Nur Ungläubige konsumieren Drogen. Wenn Drogen töten, töten sie nur Ungläubige, daher widerspricht es nicht dem Koran, Drogen zu verkaufen“.

Von moslemischen Eltern habe Ravet immer wieder schariakonforme Einstellungen gehört. Beispielsweise, dass Ehebrecherinnen zu steinigen seien. Über das hochproblematische Verhältnis zu diesen Eltern habe er genaue Berichte an die vorgesetzten Schulbehörden und das Unterrichtsministerium erstattet, worauf es aber keinerlei Reaktionen gab.

Juden seien in einem solchen moslemisch dominierten Umfeld nicht mehr sicher. Einer französischen jüdischen Mutter, die ihren Sohn nach einem längeren Aufenthalt in Israel an seiner Schule einschreiben wollte, habe er beschämt geraten, sich besser eine jüdischen Schule zu suchen, denn er könne die Unversehrtheit des Jungen nicht garantieren. Einem Journalisten, der einige Monate später die Schule besucht und ihn nach dem Verhältnis zwischen moslemischen und jüdischen Schülern gefragt habe, sagte er, dass es keine Juden gebe, und wenn es sie gäbe, müßten sie sich verstecken. Über den Holocaust bräuchten Lehrer nicht zu unterrichten, denn dies werde sofort von den Moslems im Unterricht mit lautstarkem Protest erstickt.

Der Erzbischof von Straßburg, Luc Ravel, warnt ebenfalls mit drastischen Worten vor der starken Islamisierung der französischen Gesellschaft, dokumentiert am 12. Juli 2017 von der britischen Zeitung Dailymail:

„Die muslimischen Gläubigen wissen sehr gut, dass ihre Geburtenrate so ist, dass es bereits jetzt zur großen Umvolkung kommt. Sie erzählen Ihnen in einer sehr ruhigen, sehr zufriedenen selbstsicheren Art, dass eines Tages das alles, das uns gehört, ihr Eigentum sein wird.“

Dies haben viele verfolgte Christen in verschiedenen Ländern der Welt schon längst am eigenen Leib erfahren müssen. Islamische Bevölkerungsgruppen üben seit Jahren Druck auf sie aus, um sie aus ihrer Heimat zu vertreiben.

Es ist auch eine traurige Tatsache, dass Juden bereits zu Tausenden aus Frankreich flüchten, da sie sich massiv durch die Islamisierung bedroht sehen. Auch in Deutschland wird bereits ein wachsender Judenhass registriert, der eindeutig auf die ansteigende Zahl von Moslems zurückzuführen ist. Aber die Reaktion von jüdischen Verbänden, beispielsweise der Präsidentin der israelitischen Kultusgemeinde in München, Charlotte Knobloch, ist unfassbar, wie dieser Artikel aus der BILD vom vergangenen Samstag zeigt:

Sie drischt bei dem Thema in erster Linie auf AfD und Pegida ein, was völlig absurd ist. Ganz beiläufig erwähnt sie, dass es „auch“ unter Moslems Judenhass gebe, der von „Hasspredigern“ aus den Islam-Ländern in die Köpfe deutscher Moslems hineingetragen werde. Falsch, Frau Knobloch. Der Judenhass trieft seit 1400 Jahren aus dem Koran und den Hadithen, seit Mohammed hunderte von ihnen in infernalischer Wut köpfen ließ. Es sind ganz normale Imame, die diesen Hass auch hierzulande predigen.

Es ist nicht nur völlig verantwortungslos, sondern geradezu eine Unverschämtheit, den Islam so zu verharmlosen und die ach so bösen „Rechtspopulisten“ zu verdammen. Aber das ist schließlich noch Mainstream unter den Machthabenden, und so kann man sich als Verbandsfunktionärin weiterhin Fördergelder und Wohlwollen der Regierenden sichern.

Ich bin dafür bekannt, dass meine Solidarität dem israelischen Volk und den Juden in Europa gilt, die genauso wie wir vom Islam bedroht werden, aber ein Verhalten wie dieses kann nur als übles opportunistisches Appeasement bezeichnet werden. Frau Knobloch kann sich ja auch mal fragen, warum ein Sicherheitsdienst die neue Gedenkstätte für das mohammendanische Olympia-Attentat 1972 in München bewachen muss. Ganz sicher nicht wegen AfD-oder Pegida-Anhängern:

Der aufrüttelnde Bericht von Katholisches Info zeigt uns einen Blick in die Zukunft unseres eigenen Landes. Die ersten Leidtragenden werden die deutschen nicht-moslemischen Kinder sein, die in ihren Klassen einer absolut intoleranten und machtbewussten Islam-Dominanz ausgesetzt sind. Die SPD-Ministerpräsidentin aus Mecklenburg-Vorpommern „Küstenbarbie“ Schwesig weiß ganz genau, warum sie ihr Kind auf eine Privatschule schickt. Wasser predigen und Wein saufen, typisch SPD-Politiker.

Der ehemalige Kriminalkommissar und Sprecher der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt, Markus Melzl, spricht in der Basler Zeitung ebenfalls Klartext über das Mehrheitsverhalten von Moslems:

Man verweigert den Handschlag und den gemischten Schwimmunterricht, Schullager für die Mädchen sind weitgehend tabu und auf Friedhöfen sind separate Felder vorgesehen, damit kein Muslime in einer Erde bestattet wird, wo früher mal ein Christ oder Heide seine letzte Ruhestätte fand. In Frankreich getrauen sich junge Französinnen in vorwiegend von Muslimen bewohnten Vierteln nicht mit freizügig geschnittenen Kleidern auf die Strasse, und in einer Kölner Moschee sagte ein Vorbeter, dass der islamische Glaube nicht mit einer demokratischen Staatsform kompatibel sei.(..)

Dass Menschen aus Ländern mit einer rigiden Religionsauslegung nach Westeuropa flüchten, nur um augenblicklich die gleiche rigide Religionsauslegung einzufordern, ist nur vordergründig ein Widerspruch. Ein beträchtlicher Teil der Zugewanderten ist an unserem Geld und Wohlstand interessiert, lehnt jedoch unsere hier geltenden Werte und freiheitlichen Errungenschaften rigoros ab. Manchmal auch gewaltsam mit Toten und Verletzten.

Die Zugfahrt geht in einer gewaltigen Schussfahrt vor eine betonharte Islamwand. Auf dem Fahrersitz der Lokomotive sitzt eine Frau, die sich in den vergangenen Jahren als ausgewiesene Islam-Kollaborateurin einen Namen machte. Am vergangenen Wochenende saß sie beim grotesken „Internationalen Weltfriedenstreffen“ in Münster einträchtig mit dem Chef der islamischen Denkfabrik Al-Azhar in Kairo, Ahmad Muhammad Al-Tayyeb (Bild rechts) zusammen. Dieser Taqiyya-Spezialist streut europäischen Politikern permanent Sand in die Augen und faselt völlig verlogen vom „friedlichen Islam“, während weltweit in gehorsamer Ausführung von Koranbefehlen massengemordet wird. Von Al-Azhar wurden bekannterweise auch zwei Todesurteile gegen den in Deutschland lebenden Islamkritiker Hamed Abdel-Samad ausgesprochen.

Im ARD Tagesschau-Bericht vom Sonntag Abend ist Merkel zu sehen, wie sie vom „friedlichen Auftrag aller Religionen“ phantasiert (Minute 7:20). Es könne „keine Rechtfertigung von Krieg und Gewalt im Namen einer Religion geben“. Die Kanzlerin beweist einmal mehr, dass sie keine Ahnung vom Islam hat. Zumindest tut sie öffentlich so. Die widerliche Islam-Kollaboration wurde vom Rabbi der jüdischen Gemeinde Frankfurt, Avichai Apel, gekrönt (ab Minute 8:10). Er meinte, dass man den „rechtsextremistischen, rassistischen, antisemitischen und islamfeindlichen Gruppen“ ihre Rechte nicht lassen dürfe. Kein Wort vom Hass des Islams auf Juden und alle anderen Nicht-Moslems.

Merkel ist mit ihrer brandgefährlichen „Der-Islam-gehört-zu-Deutschland“-Politik ein Sicherheitsrisiko für unser Land. Leider hat dies die Mehrheit der deutschen Bevölkerung, die mit Dauerpropaganda von linksgestrickten GEZ-Funkern à la Slomka, Reschke & Co gehirngewaschen werden, noch nicht erkannt. Das Aufwachen muss wohl erst im eigenen Blut erfolgen. Wie die Mechanismen bei fortschreitender Islamisierung von Gesellschaften erfolgen, ist in diesem Video zu sehen:

Eindringliche Anschauungsbeispiele liefern 57 islamisierte Länder und dutzende Länder weltweit, in denen sich der Islam ausbreitet und überall für Terror sorgt. Wer die Augen verschließt, wird irgendwann die Rechnung begleichen müssen. Und die wird sehr lang und sehr teuer ausfallen. Viele werden sie mit ihrem Leben bezahlen..




Wilders-Video über Mohammed

Es gibt ein neues, nur 37 Sekunden kurzes Video des niederländischen PVV-Vorsitzenden Geert Wilders, das in seiner klaren Aussage das Hauptproblem des Islam auf den Punkt bringt: Mohammed ist das Vorbild für über eine Milliarde Muslime weltweit. Mohammed war ein Terrorist, ein Massenmörder, ein Sklaventreiber, ein Pädophiler und ist bis heute ein Vorbild für viele Muslime. Terrorismus, Abschlachten, Gewalt gehören zum Islam. Wir müssen den Westen de-islamisieren.