Mädchen in christlicher Jugendeinrichtung Zinnowitz ermordet

„Fremdeinwirkung“: 18-Jährige auf Usedom erstochen

Von JOHANNES DANIELS | Schreckliche Bluttat auf der idyllischen Urlaubsinsel Usedom. Eine junge Frau (†18) wurde ermordet in ihrer Wohnung in Zinnowitz (Mecklenburg-Vorpommern) entdeckt: „Das Mädchen war offenbar Stichverletzungen erlegen“, teilte das Polizeipräsidium Neubrandenburg am Mittwochvormittag mit. Die Leiche des Mädchens wurde am Dienstag gegen 21 Uhr in ihrer Wohnung an der Waldstraße gefunden, sie soll nach Auskunft der Anwohner allein dort gelebt haben. Den Angaben nach stammt sie aus der Region.

Derzeit wird der Leichnam der 18-Jährigen in der Rechtsmedizin in Greifswald obduziert. Auf Facebook äußerte am Mittwoch eine Bekannte, dass die Getötete möglicherweise schwanger gewesen sein soll. Die Polizei wollte das noch nicht bestätigen. „Wenn es der Fall ist, wird das während der Obduktion festgestellt werden“, sagte Claudia Tupeit, Sprecherin des Polizeipräsidiums Neubrandenburg.

„Die Ermittlungen laufen zunächst in alle Richtungen“, erklärte der Stralsunder Oberstaatsanwalt Sascha Ott. Die Staatsanwaltschaft will im Laufe des Tages Details nennen. Auch die Polizei bestätigt, dass es bereits mehrere Hinweise zur Tat gäbe, denen jetzt intensiv nachgegangen werde. Die Wohnung Haus „Erika von Brockdorff“ (ehemalige Widerstandkämpferin) gehört zu einer betreuten Wohneinrichtung des Christlichen Jugenddorfwerkes (CJD), in der seit 2016 auch illegale „Schutzsuchende“ betreut werden. Eine Betreuerin des CJD hatte die junge Frau dort erstochen aufgefunden, nachdem sich Bekannte Sorgen gemacht hatten, weil sie die 18-Jährige nicht erreichen konnten. Das CJD ist zudem ambitioniert bei Integration und Flüchtlingshilfe engagiert. Die Beamten der Kriminalpolizeiinspektion Anklam sind mit einer 60 Mann starken Ermittlergruppe im Einsatz.

„18-jährige Geschädigte“ – der Polizeibericht zum Usedom-Mord:

„Gestern Abend (19.03.2019) wurde die Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg gegen 21 Uhr durch einen Hinweisgeber über eine leblose Person informiert. Die eingesetzten Beamten fanden daraufhin in einer Wohnung in Zinnowitz auf der Insel Usedom eine 18-jährige Geschädigte, die aus Mecklenburg-Vorpommern stammt. Der hinzugezogene Notarzt hat den Tod festgestellt. Aufgrund der äußeren Verletzungen besteht der Verdacht eines Tötungsdelikts.

Derzeit wird die Geschädigte in der Rechtsmedizin Greifswald obduziert. Die Beamten der Kriminalpolizeiinspektion Anklam sind mit einer großen Ermittlergruppe im Einsatz. Derzeit wird in alle Richtungen ermittelt, insbesondere im persönlichen Umfeld der Geschädigten.“

Nachbarn der Getöteten aus der Waldstraße hatten sich am Dienstagabend bei ihrer Rückkehr nach Zinnowitz über das große Polizeiaufgebot vor dem Haus gewundert. „Wir wurden kontrolliert, mussten die Ausweise vorzeigen. Da wussten wir gleich, dass was Schlimmes passiert sein musste“, so ein Anwohner. Der Bürgermeister der Gemeinde Zinnowitz, Peter Usemann, zeigte sich von der Tat schockiert. Ein solches Tötungsdelikt kann man in seiner Tragweite gar nicht gleich fassen“. Er habe immer gehofft, dass es in seiner Gemeinde nicht zu einem Gewaltverbrechen kommt. Entsprechend erschüttert sei er nun, da der Fall doch eingetreten ist.

16.000 Straftaten im Landkreis

Laut Ostsee-Zeitung registriert die Polizei allein im Landkreis Vorpommern-Greifswald im Jahr über 16.000 Straftaten. Gestiegen sind seit 2016 die „Straftaten gegen das Leben“ (neun Fälle). Dazu gehören Mord, versuchter Mord, Totschlag und fahrlässige Tötung ohne Verkehrsunfälle. Auch bei sexuellem Missbrauch, Vergewaltigung und sexueller Nötigung wurden seit 2016 deutlich mehr Fälle erfasst. Gestiegen ist auch die Zahl von Straftaten wie Raub, Körperverletzung und räuberische Erpressung (2.308 Fälle).

Deutlich erhöht hat sich laut Polizeisprecher Axel Falkenberg der Anteil der nichtdeutschen Tatverdächtigen auf 1.046 Personen. Der Anteil der polnischen Staatsangehörigen ist dabei ganz leicht rückläufig. Von den Zuwanderern aus Nicht-EU-Ländern wurden 468 als Tatverdächtige ermittelt. Die „Usedomer Bäderbahn“ ist seit 2015 ein beliebter Umschlagplatz für die zunehmenden Drogengeschäfte, die Polizei registrierte im Landkreis Vorpommern-Greifswald mit über 600 Rauschgiftdelikten so viele wie noch nie.

Aus der Kriminalitäts-Statistik: „Touristen fühlen sich auf Usedom sehr sicher. Sie informieren sich vor ihrem Urlaub über die Kriminalitätslage.“

PI-NEWS wird weiter über den brutalen Messermord von Usedom aufklären.




Mädchenmord: Opfer soll unglücklich „auf den Hals gefallen“ sein

Von L.S.GABRIEL | Am 13. Januar verfolgte der angeblich 19-jährige Syrer Yazan Älmãlt die 16-jährige Manuela Kreutzer aus Wiener Neustadt in Niederösterreich auf ihrem Nachhauseweg durch einen Park (PI-NEWS berichtete). Nach einem Streit erdrosselte er laut Staatsanwaltschaft und Gerichtsmedizin dort das Mädchen mit einem Gürtel. Danach versteckte er die Leiche unter Sträuchern und Blättern, wo sie am Tag darauf von der Mutter der Toten gefunden wurde.

Am Donnerstag fand am Tatort, im Anton-Wodica-Park ein Lokalaugenschein statt. Der Täter sollte unter strenger Bewachung vor Ort darstellen, wie sich der Tathergang abgespielt habe.

Nachdem das gesamte Areal von dutzenden Beamten abgeriegelt worden war, wurde Yazan Älmãlt aus der Justizanstalt Eisenstadt zum Lokalaugenschein vorgeführt. Dort präsentierte er eine abstruse Variante der Geschehnisse. Demnach habe er mit Manuela, die ihn davor schon wegen Stalkings und körperlicher Gewalt angezeigt hatte, liebevoll vereint auf einer Bank gesessen und ihr einen Seitensprung gebeichtet worauf sich ein Streit ergeben habe.

Andreas Reichenbach, der Anwalt des Syrers erklärt, zunächst seien die beiden gesessen und hätten „Zärtlichkeiten ausgetauscht“. Dann sei es aus Eifersucht zu einem Streit gekommen. Das Opfer sei dann – Zitat: „mit dem Hals aufgestanden und gegen die Parkbank gefallen“. [?] Dabei habe das Mädchen sich „erhebliche Verletzung zugezogen“.

Dass die vor dem Täter zuvor mit einem Taxi geflüchtete 16-Jährige mit ihrem sie stalkenden Exfreund im Park, auf den letzten Metern ihres Nachhausewegs, „Zärtlichkeiten ausgetauscht“ haben soll, klingt an sich schon unglaubwürdig. Noch absurder ist nur noch diese angebliche Unfallversion.

Der Syrer sagte aus: „Wir haben uns beim Park getroffen, fuhren mit zwei unterschiedlichen Taxis hin. [..] Auf der Parkbank beim Wodica-Park tauschten wir dann Zärtlichkeiten aus, dann gestand ich Manuela einen Seitensprung“, der exakt auf dieser Bank stattgefunden haben soll. Manuela sei wütend aufgesprungen, habe das Gleichgewicht verloren und  sei mit dem Hals auf die Lehne der Parkbank gestürzt. „Dann bekam ich Panik und verscharrte das Mädchen im Park. Ich bin unschuldig, es war ein furchtbarer Unfall“, so Älmãlt.

Es war also alles nur ein bedauerlicher Unfall. Dem widersprechen allerdings Gerichtsmediziner und Staatsanwaltschaft. Laut Obduktion ist die 16-Jährige an einem eingedrückten Kehlkopf gestorben, der durch Würgen mit einem Gürtel entstand. Aber wer weiß, vielleicht hing da ja ein Gürtel über der Bank in den Manuela sich „unglücklich gestürzt“ hat.

Der angebliche „Flüchtling“ soll sehr „emotional“ auf die Aussagen der Sachverständigen, die dem jungen Herrenmenschen vehement widersprachen, reagiert haben. Laut Protokoll habe der Syrer bei der Festnahme den Mord allerdings eingeräumt, später aber seine Unterschrift verweigert.

Auch soll Yazan Älmãlt zum Zeitpunkt der Tat unter Drogeneinfluss gestanden haben. Reue zeigt er, wie bei dieser Klientel üblich, keine. Derzeit befindet der in Österreich Asylberechtigte sich in Untersuchungshaft. Da er einen Gutachter fand, der ihm bestätigte, dass er nicht älter als 21 Jahre als sei, wird Älmãlt vor ein Jugendgericht gestellt.




Wr. Neustadt: Syrischer Mädchenmörder wird als „Jugendlicher“ angeklagt

Von L.S.GABRIEL | Yazan Älmãlt ermordete am 13. Januar die erst 16-jährige Manuela Kreutzer aus Wiener Neustadt, in Niederösterreich und entsorgte ihre Leiche in einem Park (PI-NEWS berichtete). Manuela soll schon Monate vor der Tat Anzeige wegen sexueller Übergriffe gegen ihren syrischen Exfreund erstattet haben. Er habe sie gestalkt, bedrängt und offenbar auch verletzt, es wurde ein Ermittlungsverfahren und infolge sogar ein Asylaberkennungsverfahren gegen den per Familiennachzug 2014 nach Österreich geholten Syrer eingeleitet. Da es sich bei den Delikten laut österreichischer Rechtslage lediglich um Vergehen und nicht um Verbrechen, die eine Abschiebung rechtfertigen würden, handelt und Syrer zu diesem Zeitpunkt generell aufgrund der Lage in ihrem Land nicht abgeschoben wurden, verlief dieser Ansatz im Sand.

Auch am 13. Januar soll Älmãlt Manuela gestalkt haben. Es erinnert an den Fall Mia Valentin, deren afghanischer Exfreund und Mörder, Abdul Dawodzai sich auch nicht zufällig in ihrer Nähe aufgehalten hatte am Mordtag. Bis in die frühen Morgenstunden soll der abgewiesene Syrer auf die 16-Jährige eingeredet und sie danach auf ihrem Heimweg verfolgt haben. In der Nähe ihres Wohnortes habe er sie dann nochmal abgepasst und getötet.

Älmãlt war kein unbeschriebenes Blatt, er war bereits wegen zwei Körperverletzungsdelikten amtsbekannt gewesen, kam aber beide Male mit Geldstrafen davon. Zu ein paar anderen polizeilichen Anzeigen habe es erst gar keine Gerichtsverfahren gegeben. Der syrische „Schutzbedürftige“ lernte also peu à peu, dass er in Österreich ohnehin Narrenfreiheit hat und ohne ernste Konsequenzen befürchten zu müssen mehr oder weniger machen kann wonach ihm der Sinn steht oder was der Islam so verlangt. Diese staatliche Laissez faire kostete Manuela am Ende das Leben. Sie wurde brutal erwürgt. Die Mutter selbst fand ihr totes Kind am Tag nach der Tat, versteckt unter Laub und Ästen im Anton-Wodica-Park in Wiener Neustadt. Nachdem Manuela nicht nach Hause gekommen und auch nicht erreichbar gewesen war, hatte sich die besorgte Frau auf die Suche gemacht.

Diesmal soll Yazan Älmãlt vor Gericht gestellt werden – allerdings nur vor ein Jugendgericht. Ein Gutachter bescheinigte dem Syrer, dass er wohl nicht älter als 21 Jahre sei. Anwalt Andreas Reichenbach sagt, so „ganz genau“ könne man das zwar nicht feststellen, aber er habe auch den „den Eindruck“, dass Yazan jünger sei. Wenn er sich den Bart abrasiere sehe er aus wie ein Teenager, so Reichenbach, gegenüber dem „Kurier“.

Die Geheimratsecken, die denkt man sich dann der Einfachheit halber weg und schon sind Yazan, Abdul und Hussein Kinder, die ja nur spielen wollen. Zu deren Spiel gehört nur leider auch Vergewaltigung- Mord- und Totschlag, aber das ist eben deren Kultur. Letzteres Argument floss sogar schon in Gerichtsurteile ein. Es scheint, als würde alles Erdenkliche und auch Unbegreifliche ins Feld geführt, um die Täter zu schützen und nur nicht hart bestrafen zu müssen. Und die Opfer? Frei nach Merkel: Nun sind sie halt tot.

Manuela wurde am 1. Februar beerdigt, ihre Mutter ist eine gebrochene Frau.




Wien: Polizeibekannter Syrer ermordet 16-jährige Manuela

Von JOHANNES DANIELS | Ein grausames Verbrechen erschüttert Österreich: Am Sonntagmorgen wurde in einem Gebüsch in Wiener Neustadt, 50 Kilometer südlich von Wien, die Leiche eines Mädchens gefunden – von der eigenen Mutter. Die Leiche war mit Blättern und Ästen bedeckt. Bei der Toten handelt es sich um die 16-jährige Manuela K. die Opfer eines brutalen Gewaltverbrechens wurde. Es ist bereits der dritte Mord an einer Frau innerhalb einer Woche in Niederösterreich, zwei davon haben „multikulturelle Tathintergründe“.

Der Täter, ein „aktenkundiger mittlerweile anerkannter Flüchtling“, wurde mittlerweile von der österreichischen Polizei gestellt. Noch schweigt der „dringend tatverdächtige“ Syrer Yazan Al-Malt, 19, zu den Mordvorwürfen. Weil die 16-jährige Manuela nach einer Partynacht nicht nach Hause gekommen war, alarmierte die Familie des Mädchens am Sonntag Morgen die Polizei und zog mit Bekannten selbst los, um nach der jüngsten von vier Geschwistern zu suchen. Um 9.48 Uhr wurde es im Anton-Wodica-Park traurige Gewissheit: Manuela K. ist tot.

Die Leiche der 16-Jährigen lag unter einem Laubhaufen – der Täter hatte offenbar versucht, den Körper notdürftig zu verstecken. Der Park liegt nur wenige Meter von der elterlichen Wohnung des Opfers entfernt. Die Auffindungsstelle der Toten dürfte nicht der eigentliche Tatort gewesen sein. Etwas weiter entfernt im Park wurden von den Ermittlern Spuren des verzweifelten Todeskampfes gefunden. Schleif­spuren führten dann zum Fundort der Mädchenleiche.

Massive Gewalteinwirkung gegen den Hals

Die Mord-Tatortgruppe Wiener Neustadt nahm die Ermittlungen auf, es wurde eine massive Gewalteinwirkung gegen den Hals festgestellt. Schnell geriet der Ex-Freund der 16-Jährigen, Yazan Al-Malt, in den Fokus der Ermittlungen. Der 19-jährige Syrer, der bereits 2014 ins Land gekommen war, zog am Samstagabend gemeinsam mit Manuela durch mehrere Lokale in Wiener Neustadt, Augenzeugen erkannten ihn. Eine Frau soll in der Früh bei einer Gassi-Runde mit ihrem Hund den Geflüchteten vom Wodica-Park bei seiner „Flucht“ gesehen haben. Möglicherweise war deswegen die Leiche nur oberflächlich verscharrt.

Der asylsuchende Syrer schrieb der Mutter per Smartphone, dass er die 16-Jährige zwischen 3 und 4 Uhr Früh nach Hause bringen werde. Doch das geschah nicht – stattdessen hatte er das Mädchen brutal erwürgt und im Park abgelegt. Yazan und Manuela waren zunächst ein Jahr lang „ein multikulturelles Paar“ – wie vom GEZ-Kanal KIKA stets propagiert – hatten sich dann aber vor Kurzem vorübergehend getrennt. Zuletzt suchten sie aber wieder den Kontakt zueinander. Gerüchten zufolge gab es immer wieder „Streit“, der Syrer soll überraschenderweise sehr eifersüchtig sein: Er soll sie mit sexuellen und körperlichen Übergriffen misshandelt haben – sie zeigte ihn sogar des Öfteren an. „Sie haben nur gestritten“, resümierte eine Freundin der Toten.

„Asyl-Aberkennungsverfahren“ ohne Konsequenzen

Kurz vor Mitternacht wurde der mutmaßliche Täter im 10. Wiener Gemeindebezirk festgenommen, wie die Polizei bestätigte. 2014 ist der „19-jährige“ Yazan Al-Malt nach Österreich gekommen. Zuletzt war er in Wien gemeldet und für die Behörden kein Unbekannter. Er sei „amtsbekannt“ heißt es aus Polizeikreisen, seit Oktober 2018 lief gegen ihn sogar ein Asyl-Aberkennungsverfahren – wohl ohne durchschlagenden Erfolg.

Laut LKA Niederösterreich-Chef Omar Haijawi-Pirchner wurde die Frau gewaltsam erdrosselt: „Stumpfe Gewalteinwirkung gab es, das steht fest.

Der FPÖ-Landesparteisekretär und Bürgermeister-Stellvertreter von Wiener Neustadt postete am Sonntagabend auf Facebook:

„Sorry, aber: Wenn noch ein Politiker sagt, es sei alles in Ordnung oder ich noch einmal das Wort „Bereicherung“ höre, kotze ich!“ Wenn ich noch einmal höre, die armen Traumatisierten, oder auch nur eine Attacke auf unsere Bevölkerung, nur weil Bürger die Wahrheit aussprechen. An erster Stelle steht der Schutz unserer Kinder. Das hat jeder Politiker, aber auch Medien, NGOS, Caritas, Asylindustrie und Co. verdammt nocheinmal zu kapieren“.

Weiterer Islam-Beziehungs-Mord in Amstetten

Unfassbare Blutserie in Österreich: Es war der dritte Mord an einer Frau in Niederösterreich in nur wenigen Tagen – am Mittwoch erstach ein Arbeitsloser (42) seine Ex-Partnerin (50) in Grumbach – am Dienstag hatte ein Islam-Fanatiker (37) seine Frau (40) mit 38 Stichen in Amstetten getötet: Die Mutter wurde von ihrem Mann, einem engagierten Prediger der „Religion des Friedens“ mit 38 Messerstichen vor den Augen der Kinder bestialisch hingerichtet. Sie war bereits zur „Religion des Friedens“ konvertiert, nun ruht sie wenigstens „in Frieden“.

Aufgefallen war der türkisch-stämmige 37-Jährige nach Berichten der „Krone“ den Nachbarn bereits seit längerer Zeit. Er sei immer schwarz gekleidet gewesen und habe sehr aggressiv versucht, die Leute im Dorf zum Islam zu bekehren. Teilweise habe er täglich an den Türen der Umgebung geläutet und wollte so mit den Menschen ins Gespräch kommen.

 




Polizei fasst Mörder der 16-jährigen Michelle Fahrngruber

Von L.S.GABRIEL | Offenbar aufgrund unverzüglicher Veröffentlichung von Fotos und Namen des europaweit gesuchten Tatverdächtigen im Fall der ermordeten 16-jährigen Michelle Fahrngruber kam es schon einen Tag nach der grausamen Hinrichtung des Teenagers zur Festnahme des Gesuchten.

Der angeblich 17-jährige Afghane Saber Akhondzada soll in der Nacht auf Montag seine Exfreundin Michelle mit zwei Messerstichen in den Rücken abgeschlachtet haben. Laut Obduktionsbefund sei ein Stich in die Lunge des Mädchens tödlich gewesen. Schon vor dieser Tat soll der Moslem mit einem von ihm begangenen Mord in Afghanistan geprahlt haben.

Mutter und Schwester, die 18-jährige Nadine, hatten die Ermordete gefunden. Der Täter hatte die Zimmertür mit einem Kasten verbarrikadiert und war aus dem Fenster geflohen (PI-NEWS berichtete).

Nadine startete auf Facebook unverzüglich einen Aufruf nach der afghanischen Bestie, bat die Community um Mithilfe bei der Suche und schwor ihn zu „kriegen“.

In oberösterreichischem Dialekt schrieb das Mädchen verzweifelt: „Du woast die beste Schwester. I lieb di fürimmer und ewig wer des dir immer angetan hod er griegts zruck. I vamiss di Schwesterherz [..] Wir lieben dich kleine Schwester.“

Und bat dann: „Waun wea in scheiss Mörder vo meina Schwester siagt Polizei ruafn – Saber Ahkonzada.“

Am Dienstag gegen 14 Uhr postete die Polizei Oberösterreich dann die Festnahme:

Ein großes DANKE an alle, die bei der Fahndung nach dem Mordverdächtigen beteiligt waren! Er wurde soeben von der Polizei Wien festgenommen! ?

Posted by Polizei Oberösterreich on Tuesday, December 11, 2018

Offenbar war der Druck zu groß für den feigen Moslem. Er soll sich gestellt haben. Laut Aussagen des Bruders der getöteten Michelle, habe Akhondzada ihm erzählt, dass er aus Afghanistan fliehen habe müssen, weil er dort einen Mord begangen habe. Ob er nur angegeben hat oder das stimmt, ist derzeit nicht bekannt. Möglich ist es allemal, denn er wäre nicht der erste Mörder, der in Deutschland oder Österreich Schutz vor Strafverfolgung in der Heimat sucht.

Die schwer geschockte Schwester der Toten erzählte gegenüber der österreichischen Kronenzeitung, Michelles tote weit aufgerissene Augen verfolgten sie immer noch. Die 16-Jährige lag zugedeckt auf dem Rücken in ihrem Bett, überall sei Blut gewesen, ihre Augen starr und weit aufgerissen.

Es müssen unvorstellbar schreckliche letzte Minuten im jungen Leben von Michelle gewesen sein. Akhondzada soll sie immer wieder kontrolliert und in seinem (islamischen) Sinn unterdrückt haben. Das Mädchen wird aber als äußerst gutmütig und liebenswürdig beschrieben. So soll sie ihm immer wieder verziehen und an Besserung seines Verhaltens geglaubt haben. Ein verliebtes junges Mädchen – ein Teenager, der sein Herz an eine Bestie hing – jung, unerfahren, naiv und niemand hat Michelle beschützt davor.

Schwester Nadine sagt: „Michelle war verliebt, Saber wollte alles kontrollieren. Sie musste alle Telefonnummern aus ihrem Handy löschen, auch die der Familie. Nur seine durfte gespeichert sein. Sie durfte keinen anderen Burschen ansehen oder gar mit ihm reden. Eigentlich sollte Michelle ohne sein Beisein die Wohnung nicht mehr verlassen.“

Er selbst allerdings habe sie mit einer Schulfreundin betrogen, erzählt Nadine, die sich sehr geärgert habe darüber, dass ihre kleine Schwester dem Afghanen immer wieder nachgegeben habe.

Die Taten gleichen sich immer wieder. Auch die im März dieses Jahres vom Afghanen Ahmad Gulbhar ermordete Mireille Bold war von ihm davor nach islamischem Brauch gegängelt worden, sollte sogar ein Kopftuch tragen. Ebenso der Fall Mia Valentin, das Mädchen, das im Dezember 2017 vom Afghanen Abdul Dawodzai in einem Drogeriemarkt in Kandel regelrecht abgeschlachtet worden war – deren Gesicht man danach kaum noch erkannte. Auch sie war ein 15-jähriger Teenager, dem man die natürlichen Vorbehalte vor allem Fremden erfolgreich abtrainiert hatte. Teenies verlieben sich, sie sehen was sie sehen wollen, was man ihnen beigebracht hat in anderen zu sehen – immer das Gute. So ein Schwachsinn! Jedes Tier weiß es besser! Keines dieser Kinder hat Schuld, wie viele herzlos sagen – sie sind Produkte dieser kranken, sich geradezu suizidal gebärdenden linksverblödeten Gesellschaft, die ihre Nachkommen opfert, für eine Ideologie, die den Tod unseres Volkes will.

Mit Michelle Fahrngruber ist wieder ein junges Leben viel zu früh gewaltsam zu Ende gebracht worden und es ist vorhersehbar, dass dieses Mädchen nicht das letzte unserer Kinder sein wird, das einem Afghanen oder anderen islamischen importierten Monster zum Opfer gefallen ist.

Aber vielleicht haben zumindest die Behörden daraus gelernt, dass man Verbrecher schneller fängt, wenn man sofort Fotos und zielführende Informationen veröffentlicht und nicht Wochen oder Monate damit vergeudet „einen Mann“ zu suchen, sodass der Täter genug Zeit hat zu entkommen.




Mädchenmord in Steyr: Afghane tötet 16-Jährige im Kinderzimmer

Von L.S.GABRIEL | In der Nacht auf Montag wurde im oberösterreichischen Steyr die 16-jährige Michelle Opfer eines angeblich 17-Jährigen „Flüchtlings“. Beim Tatverdächtigen handelt es sich laut LPD Linz um Saber Akhondzada. Der Afghane habe den Teenager, im eigenen Zimmer mit mehreren Messerstichen getötet.

Das Opfer soll, ähnlich wie die ermordete Mia Valentin aus Kandel, eine Beziehung mit ihrem Mörder gehabt haben. Am Sonntag war Akhondzada offenbar zu Besuch bei der 16-Jährigen. Gegen 23 Uhr entdeckte die Mutter des Mädchens ihr Kind tot in dessen Zimmer. Die Tür soll mit einem Kasten verstellt und für die Frau nur schwer zu öffnen gewesen sein. Michelle wies mindestens zwei Messerstiche im Rücken auf, damit gab es am Fremdverschulden sogar für die politisch korrekte Vertuscherpresse nichts zu umzudeuten.

Der Täter muss nach der Tat aus dem Fenster geflüchtet sein, das trotz Kälte offen stand. Derzeit läuft eine großangelegte Fahndung nach Saber Akhondzada. Er wird als etwa 1,74 Meter groß, schlank, mit schwarzen Haaren und braunen Augen beschrieben. Auf der linken Wange, rechts am Hals und an der Oberlippe weißt seine Haut dunkle Male auf. Bei seiner Flucht soll er auch das Handy der Toten mitgenommen haben.

Akhondzada ist, wie könnte es anders sein, Asylwerber und lebte in einer entsprechenden Unterkunft. Angeblich kannten der Afghane und das Mädchen sich seit August 2017. Im Oktober soll die 16-Jährige sich von dem importierten Schlächter getrennt haben. Das vertragen islamische Herrenmenschen bekanntlich sehr schlecht.

Die schreckliche Tat erinnert stark an den Mord an der 15-jährigen Mia Valentin, vor fast genau einem Jahr in Kandel. Auch sie nahm sich das Recht, das bei uns bisher Frauen und Mädchen hatten, eine Beziehung zu beenden und wurde daraufhin vom angeblich 15-jährigen“ Afghanen Abdul Dawodzai ehrengemordet.

Das muss endlich aufhören! Und da sind auch Eltern in der Pflicht! Die Zeiten, in denen man Teenagern bei der Wahl ihrer Freunde oder gar Partner erst einmal Vertrauen entgegenbrachte und sie nur vorsichtig im Auge behielt dabei, sind endgültig vorbei. Heute ist es überlebenswichtig, vor allem den jungen Mädchen Misstrauen mit auf den Weg zu geben. Die den Menschen von der Natur eigentlich mitgegebene Angst vor allem Fremden gilt heute als „rassistisch“, weil linke Idioten ihre Ideologie über alles andere stellen und diese unseren Kindern daheim, in Kindergärten und Schulen in die Hirne hämmern. Die natürliche Angst vor dem Fremden hat aber in der Evolution nur einen Zweck: Überleben!




Sankt Augustin-Mord: Mit dem Zweiten lügt man besser!

Von JOHANNES DANIELS | Die Herrschaft Merkels ist die Herrschaft der Lüge – und mit dem zwangsfinanzierten Zweiten lügt man besser. Nachdem immer mehr Details zum Mörder der 17-jährigen Elma C. bekannt werden, sorgt das ZDF auf notorische Art für Abhilfe – und damit „mit Sicherheit“ für weitere grausame Morde an Teenagern aus Unwissenheit oder falschem Vertrauen. Nachdem der in Mombasa geborene Brian S. – der eine kenianischen und deutsche Doppelstaatsbürgerschaft besitzen soll – am Montagnachmittag gestand, die Berufsschülerin in einer Flüchtlings- und Obdachlosenunterkunft massakriert zu haben (PI-NEWS berichtete), berichtete das ZDF in „heute Xpress“ beflissentlich:

Im Fall der getöteten 17-Jährigen bei St. Augustin ist ein Deutscher festgenommen worden. Einsatzkräfte haben die Leiche in einer städtischen Unterkunft gefunden.

So wurde der dünn- und dunkelhäutige Täter auf GEZ-Kosten politisch korrekt reingewaschen und der Tatort Asylheim schnell zur „städtische Unterkunft“ umfirmiert. Auf Druck der Freien Medien wird das so ertappte Zweite Deutsche StaatsFernsehen wie üblich in einigen Tagen noch eine minimale Richtigstellung kleinlaut verlauten lassen. Allerdings erst wenn das allgemeine Interesse über den weiteren „Einzelfall verflogen ist und der nächste Minderjährigen-Mord auf der medialen Agenda steht. Denn auch hier ist der Mörder wieder der Gärtner (=Deutscher). Wie üblich.

Aktuelle Kamera: DEUTSCHER tötet 17-Jährige in Asylunterkunft …

Bei dem „investigativen TV-Portal“ welt.de (WeLT über WeLT) ist ein „Deutscher Staatsbürger“ für den Mord an der serbisch-stämmigen Elma C. verantwortlich, dann im Folgetext leicht ostafrikanisch eingetönt.

Auch BILD berichtete zunächst über einen „kenianischen Täter“. In einem Update entschuldigt sich das Springer-Blatt am Dienstag postwendend, um keinerlei Verallgemeinerungen erst aufkommen zu lassen:

Update: In einer früheren Version des Artikels hieß es, dass es sich bei dem Tatverdächtigen laut Polizei um einen Kenianer handelt. Korrekt ist, dass der Mann kenianischer Abstammung ist, aber einen deutschen und einen kenianischen Pass hat, wir bitten um Entschuldigung.

Bertelsmann-RTL verzichtet in seiner Meldung komplett auf die Leser verwirrende Nationalitäten-Angaben unter dem waghalsigen Verschwurbel-Titel:

17-Jährige lag tot im Zimmer eines Bekannten

Der Schock in Unkel sitzt tief: Eine 17-Jährige, die aus dem 5.000-Einwohner-Ort in Rheinland-Pfalz stammt, wurde tot im 23 Kilometer entfernten Sankt Augustin gefunden. Das Mädchen wurde am 29. November von ihren Eltern als vermisst gemeldet, am 2. Dezember fand die Polizei die Leiche in einer Obdachlosenunterkunft in Sankt Augustin.

„Unsere Gedanken sind natürlich bei der Familie. Wir haben halbmast geflaggt“, sagte Gerhard Hausen, der Bürgermeister der Kleinstadt. „Hier herrscht eine tiefe Betroffenheit.“ […] Der Tatverdächtige ist ein 19-Jähriger, der in der städtischen Unterkunft in Sankt Augustin wohnte. Nach bisherigem Ermittlungsstand sieht alles danach aus, dass das Mädchen und der junge Mann sich übers Internet kennengelernt hatten. Sie besuchte ihn in der Unterkunft“.

Auch in der DDR wurde bis zum bitteren Ende auf Linie berichtet. Offenbar ist sich auch bei ZDF und RTL niemand zu schade, diesen Weg beharrlich weiterzugehen.

Totschlag im Haftbefehl – kein Mord …

„Der Beschuldigte räumt ein, Gewalt gegen sie ausgeübt zu haben“, sagte der Bonner Oberstaatsanwalt Robin Faßbender am Montag. „Wir gehen von einem vorsätzlichen Tötungsdelikt aus.“ Die Staatsanwaltschaft Bonn habe einen Haftbefehl wegen Mordes aus niedrigen Beweggründen nach § 211 StGB beantragt, bestätigte Faßbender.

Der zuständige Haftrichter ließ den vorbestraften Brian Ibo S. allerdings lediglich wegen „mutmaßlichen Totschlags“ inhaftieren. Denn der 19-jährige Killer bestätigte wohl überzeugend, dass er zunächst gar nicht plante, die ausgesprochen hübsche Elma zu töten. Eventuell ist dies aber auch ein prozesstaktischer Zug des Ermittlungsrichters gegen die cleveren Anwälte der Migranten-Rechtsindustrie. Für die Ermittler „gehe es jetzt darum, die vom Verdächtigen gelieferte Version des Tathergangs zu belegen“. Durch Gespräche mit Zeugen versuchen nun die Polizei und Staatsanwaltschaft, die Stunden vor dem Bluttat-Exzess zu rekonstruieren.

So blieb bislang zunächst offen, wie und aus welchen Motiven der „Deutsch-Kenianer“ Brian S. die 17-jährige wohl serbisch-stämmige Elma getötet hat. Der Verdächtige habe bei seiner Vernehmung ausgesagt, dass er sein Opfer am Freitagabend nach Kontakten im Internet erst persönlich kennengelernt habe. Sie seien zusammen in einer Shisha-Kneipe gewesen, später habe ihn die 17-Jährige in die Unterkunft für Flüchtlinge und Obdachlose in Sankt Augustin-Menden begleitet, in der er untergebracht war. Ihr Todesurteil.

Auf dem Smartphone des „Deutsch-Kenianers“ stießen die Ermittler auf Hinweise, die ein Treffen zwischen Elma C. und Brian S. bestätigten. Die Ermittler fuhren zum Asyl-Wohnheim und fanden dort den Verdächtigen vor. Polizeisprecher Robert Scholten: „Er sagte uns, dass sich die 17-Jährige in seiner Wohnung befinde“ – seit zwei Tagen leblos. Kleidung und Handtasche seines 17-jährigen Opfers habe Brian S. am nahegelegenen Sieglarer See entsorgt. Der Killer gestand daraufhin, dass die junge Frau bei einem Streit von ihm schlichtweg getötet wurde. Schätzungsweise ging es dabei um das tägliche Aushandeln der körperlichen Annäherung mit den Genital-Goldstücken. Zum Ergebnis der mittlerweile abgeschlossenen Obduktion machten die Ermittler zunächst aus „ermittlungstaktischen Gründen“ keine weiteren Angaben.

„Es gibt noch viel zu tun“, fügte der Polizeisprecher hinzu.

Polizeibekannt – das Leben des Brian im Schlaraffenland

Brian Ibo S. war für die Polizei allerdings keineswegs ein Unbekannter: Mit 14 startete er als Krimineller durch. Er wurde zunächst wegen des Verdachts der Verbreitung von pädophilen Bildern aktenkundig. Im Alter von 15 und 16 Jahren wurde gegen ihn wegen Diebstahls ermittelt. Im Oktober 2016 wurde dann wegen sexuellen Missbrauchs eines Kindes ermittelt – ob die Ermittlungen in diesem Fall zu einer Anklage oder gar Verurteilung führten sei bisher noch „unklar“.

Brian lebte zum Tatzeitpunkt zusammen mit 38 anderen Bewohnern in der Unterkunft für Flüchtlinge und Obdachlose in Sankt Augustin-Menden. Dort bewohnte das Menschengeschenk „als Obdachloser“ ein Zimmer und wartete auf seine steuerfinanzierte Wohnung, die ihm zugewiesen werden sollte. Meist feierte er dort mit Freunden, „die haben dann getrunken und waren teilweise aggressiv. Als „klein und kräftig“ beschreibt ihn sein Flurnachbar. Auf Brians Facebook-Profilbild mit Waffen und Geldscheinen sieht man laut Süddeutscher Zeitung „einen kindlich wirkenden Jugendlichen“. Niedlich, wie immer in Prantls Willkommens-Pravda verharmlost.

Trauer und Schock in Unkel

Vor der kommunalen Asyl-Sammelunterkunft legen seit Montag immer wieder Bürger Blumen und Kerzen am Zaun nieder, bekunden so ihre Trauer, ihren Schock. In Unkel wehen die Fahnen am Rathaus auf Halbmast. Im rheinland-pfälzischen Heimatort der 17-Jährigen löste die Todesnachricht Bestürzung aus. „Hier herrscht eine tiefe Betroffenheit“, sagte der Bürgermeister der Kleinstadt Unkel, Gerhard Hausen (SPD), am Montag. „Unsere Gedanken sind natürlich bei der Familie. Wir haben halbmast geflaggt.“ Der Bürgermeister der Verbandsgemeinde Unkel, Karsten Fehr (parteilos), ergänzte: „Wir sind erschüttert, die ganze Region ist gelähmt. Es ist ganz dramatisch, wenn Eltern ihr Kind beerdigen müssen.

Der pädophile Deutsch-Kenianer Brian Ibo S. nahm der alleinerziehenden Mutter die jüngste Tochter und zwei Mädchen ihre große Schwester. Die 17-jährige Elma C. wird am Donnerstag in Unkel beerdigt.

Es stellt sich die Frage: Was ist eigentlich ein Deutsch-Kenianer?




Sankt Augustin: 17-Jährige tot in Flüchtlingsunterkunft gefunden

Seit zwei Tagen war sie vermisst, nun wurde eine 17-Jährige aus dem rheinland-pfälzischen Unkel tot aufgefunden: Ihre Leiche wurde von Einsatzkräften in einer Flüchtlingsunterkunft am Rande eines Gewerbegebiets der Stadt Sankt Augustin bei Bonn entdeckt. Ein 19-jähriger Kenianer wurde festgenommen. Es besteht Mordverdacht.

Die Eltern der Teenagerin hatten ihre Tochter am Freitagmittag als vermisst gemeldet. Einem WDR-Bericht zufolge hatte sie eine Freundin besuchen wollen, kam dort aber nie an.

Per Handy habe sich das Mädchen in den zwei Tagen nach seinem Verschwinden mehrmals bei Bekannten gemeldet, hieß es unter Berufung auf die Polizei.

Mindestens 150 Polizisten und Feuerwehrleute nahmen die Suche nach ihr auf. Die Einsatzkräfte suchten mit zehn Tauchern in einem See, mit einem Hubschrauber der Bundespolizei und ließen eine Drohne mit Wärmebildkamera aufsteigen.

Das Technische Hilfswerk leuchtete den See im Stadtteil Meindorf und dessen Ufer aus. Auch eine Hundestaffel war beteiligt.

Einsatzkräfte fanden die Tote um circa 20 Uhr im benachbarten Stadtteil Menden. Sie waren Hinweisen von Spaziergängern nachgegangen, die am Nachmittag die Kleider und Handtasche des Mädchens neben dem Sieglarer See gesehen hatten.

Das Flüchtlingsheim liegt am Rande eines bei Nacht kaum beleuchteten Gewerbegebiets neben einer Bahntrasse. Nach dem Einsatz der Spurensicherung wurde die Leiche des Mädchens am frühen Morgen aus der Unterkunft in einen Bestattungswagen gebracht.

Nach Angaben der Freiwilligen Feuerwehr, die mit allen verfügbaren Kräften im Einsatz war, betreuten Notfallseelsorger Angehörige des Opfers. Auch der Bürgermeister der Stadt, Klaus Schumacher, machte sich vor Ort ein Bild der Lage. (ank/dpa)


P.S.: Die WELT bringt die Meldung über den Mord unter der geschmacklosen Rubrik „Schlaglichter“.