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Anti-Wilders Lord Ahmed muss ins Gefängnis

Lord Ahmed (Foto), der Mann, der bereits den ersten geplanten Auftritt von Geert Wilders vor dem House of Lords erfolgreich verhindert hatte, muss für zwölf Wochen ins Gefängnis wegen grober Fahrlässigkeit am Steuer mit Todesfolge. Er schrieb SMS am Steuer, geriet daraufhin in einen Unfall und tötete am ersten Weihnachtstag einen Familienvater.

Update zum Vergleich: Anfang Februar erhielt eine englische Kellnerin, die ebenfalls während der Fahrt SMS verschickt und gelesen hatte, dabei ebenfalls auf ein stehendes Fahrzeug geprallt war und dadurch den Tod einer Mutter verschuldete, 21 Monate Gefängnis und Führerscheinentzug für drei Jahre. Pech für sie, dass sie kein mohammedanischer Herrenmensch ist.

Das Todesopfer hatte zuvor selbst einen Unfall und stand auf der dicht befahrenen Straße neben der offenen Tür seines Autos, als der Mann von Lord Ahmeds Wagen erfasst und sofort getötet wurde. Das SMS-Texten konnte nicht als direkte Ursache des Unfalls nachgewiesen werden, doch war Lord Ahmed bereits für seinen gefährlichen Fahrstil bekannt. Er muss mindestens die Hälfte seiner Strafe tatsächlich absitzen und darf ein Jahr lang nicht fahren.

Die Familie des getöteten Fabrikarbeiters erachtet das Urteil als viel zu milde. Nur weil Lord Ahmed ein hohes Tier sei, habe er keine härtere Strafe erhalten. In ein paar Wochen wird er wieder frei sein, doch der Familienvater Martin Gombar ist tot – ein schönes Geschenk von Muslim Lord Ahmed an die Hinterbliebenen zu Weihnachten.

Durch seine Verurteilung fliegt Lord Ahmed automatisch aus der Labour Party, jedoch nicht aus dem britischen Oberhaus.

» Siehe auch Bericht von The Lone Voice

(Spürnasen: Eichbaum und Mtz)