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Bekehrungsgeschichtliches aus Somalia

sharia

Während hierzulande, nicht zuletzt durch das umsichtige Handeln eines Kölner Lateinlehrers, ein ganz neuer Islam entstanden ist, der durch „gegenseitige Anerkennung und Respekt“ gegenüber den ungläubigen Affen und Schweinen geprägt ist (PI berichtete), steckt die Religion des Friedens andernorts noch in den Kinderschuhen, bezieht sich auf den Koran und zeigt manche typische Erscheinungen der „Bekehrungsgeschichte“ vieler Religionen. So etwa in Saudi-Arabien, Iran, Irak, Indonesien, Nigeria, Pakistan … oder auch Somalia.
Von dort berichtet Short News:

Am vergangenen Freitag wurden etwa 400 Menschen Augenzeugen, wie ein islamisches Gericht, das drei Räuber für schuldig befunden hatte, die drastischen Strafen ausführen ließ. Zwei Männern wurden in der Stadt Kismayo mit einer Machete je eine Hand und ein Fuß amputiert.

Da bei dem dritten Mann eine Behinderung bekannt wurde, hat man diesem nur einen Fuß abgehackt. Unter den Schaulustigen befanden sich viele Frauen und Kinder. Ein Augenzeuge berichtete, dass man laute Schreie gehört habe.

Was Somalia fehlt, ist ein Lateinlehrer, der denen da unten mal richtig den Islam in seiner ganzen Schönheit und Friedfertigkeit erklärt. Wir hätten in Köln einen abzugeben. „Ömmesönst“, wie der Rheinländer sagt!

(Spürnase: Timo L., Foto: Bekehrungsversuche in Pakistan)