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Ein denkwürdiges Wochenende in Berlin

Samstag, 3. Oktober, frühmorgens um 3.30 Uhr: Fünf Mitglieder der PI-Gruppe München treffen sich, um den Weg nach Berlin anzutreten. Ausgerüstet mit Fahnen und Plakaten, möchten sie zusammen mit anderen Islamkritikern aus ganz Deutschland für den Erhalt der Menschenrechte, der Freiheit und der Demokratie eintreten. Alle sind zutiefst überzeugt, dass all diese Werte durch die islamische Weltanschauung massiv bedroht sind.

(Text: byzanz / Fotos: RChandler)

Die Fahrt ist kurzweilig, denn wenn fünf Islamkritiker beisammen sind, ist immer für reichlich Unterhaltungsstoff gesorgt. Nach fünfeinhalb Stunden auf der Autobahn mehrspurigen kreuzungslosen Schnellstraße ist die deutsche Hauptstadt erreicht.

Bei einem stärkenden Frühstück bereiten wir uns auf die Kundgebung vor. Wir stellen uns auf das Schlimmste ein, denn im Vorfeld haben sowohl Links- als auch Rechtsextreme sowie Moslemfanatiker Gegendemonstrationen angekündigt.

Schon bei der ersten Wurstsemmel werden wir mit der Problematik konfrontiert. Denn am Nebentisch liest man über die große Aufregung, die durch das Interview des ehemaligen Berliner Finanzsenators Dr. Thilo Sarrazin entstanden ist. Die Berlin-Ausgabe der Bild-Zeitung beteiligt sich an der heuchlerischen Diffamierungskampagne, indem sie Sarrazin als „Ausländer-Pöbler“ diffamiert.

Bei der Weiterfahrt durch Berlin sehen wir, dass die Ausführungen Sarrazins absolut der Realität entsprechen. Die Parallel Gegengesellschaften dieser immer stärker islamisierten Stadt zeigen sich mehr als deutlich.

Wie uns diese in sich abgeschottete muslimische Enklave gesonnen ist, wird uns unmissverständlich vor Augen geführt:

Die Unfreundlichkeiten setzen sich erstaunlicherweise vor der Gedächtniskirche fort. Vertreter der evangelischen Kirche weisen uns vom Gelände. Ihnen erscheinen unsere Fahnen und Plakate als unangemessen. Schließlich veranstaltet man ja einen „Friedensgottesdienst“, zu dem man sich die verlogene liebenswerte Predigt eines Imams und die mit Sicherheit absolut ehrlichen Worte des Ober-Taqiyya-Meisters Generalsekretärs des Zentralrates der Muslime in Deutschland, Aiman Mazyek, anhören möchte. Und das Ganze bitteschön ohne die störende Beeinträchtigung durch die Wirklichkeit.

Wir sind froh, dass wir nebenan am Breitscheidplatz endlich mit Gleichgesinnten zusammentreffen. Für Medienaufmerksamkeit ist auch schon gesorgt.

Es haben sich auch schon Moslem-Gruppen eingefunden. Einige sind bereits auf Betriebstemperatur wegen unserer Transparente:

Schon vor dem Beginn der Veranstaltung sehen wir uns in heftige Diskussionen mit den Bereicherern verwickelt.

Unterschiedlicher könnten die Ansichten über die Botschaften des Koran und die historischen Ereignisse im Zusammenhang mit dem Islam nicht sein. So scheint sich auch das Denken dieser Menschen in einer Gegenwelt abzuspielen. Der Ton der Diskussion wird lauter. Wir sind froh, dass überall Polizisten sind, die das Geschehen auch auf Video festhalten.

Der Kessel kocht bei unseren muslimischen Diskussionspartnern immer stärker. Wir möchten nicht wissen, wie sich die Situation ohne die starke Polizeipräsenz entwickeln würde. Versuche erster Tätlichkeiten werden von ihren eigenen Leuten unterbunden.

Es ist beruhigend, dass die Polizei verstärkte Kontrollen durchführt und unsere Kundgebung ringsherum beschützt.

Die Polizeibeamten sind so um unsere Sicherheit besorgt, dass sie uns sogar bitten, unsere Israelfahnen eingerollt zu lassen. Sie befürchten, dass es zu Ausschreitungen kommen könnte. Wir aber wollen uns von muslimischer Aggression nicht einschüchtern lassen und zeigen unsere Solidarität mit Israel deutlich.

Der Stargast der Veranstaltung, der international bekannte Religionswissenschaftler Robert Spencer, interessiert sich ganz besonders für diese Polizei-Empfehlung. Er wundert sich, warum die Fahne eines demokratischen Staates nicht gezeigt werden soll. La Valette, Mitglied unserer Münchner PI-Gruppe, erklärt ihm den Sachverhalt. Spencer thematisiert dies später auch in seinem Artikel auf Jihad Watch.

Die Straße rund um den Breitscheidplatz ist für die Gegendemonstration freigehalten. Noch bevor der erste Redner von Pax Europa das Wort ergreift, zieht diese unheimliche Allianz von Linken und Moslems an uns vorbei.

Wir gehen mit unserer Fernsehkamera mitten ins Geschehen. Sofort wird es aggressiv. Einer versucht, die Kamera wegzuschubsen. Dabei greift er mit der Hand ans Objektiv.

Sofort sind Polizeibeamte zur Stelle und drängen den Angreifer zurück.

Ein Moslem filmt die Szene, offensichtlich empört, dass ein „ungläubiger“ Polizist einen „Rechtgläubigen“ zurechtweist:

Bei dieser Gegendemonstration wird auch der absurde Versuch erkennbar, den Islam und seinen blutrünstigen Eroberer Propheten als liebenswürdig und friedlich darzustellen.

Die üblichen Verschleierungsversuche auch bei den nächsten Plakaten: „Es gibt keinen Zwang in der Religion“. Als wenn der Islam tolerant wäre. Denn wie immer wird der nächste entlarvende Satz weggelassen: „Da die wahre Lehre vom Irrglauben ja deutlich zu unterscheiden ist“. Und wie ist es in diesem Zusammenhang mit: „Wer die Religion verlässt, den tötet“. Dann will man auch noch den Eindruck erwecken, der Islam strebe nur „Gutes“ an, „gebiete das Rechte und verbiete das Schlechte“. Nun, das Töten scheint im Islam nicht zum „Schlechten“ zu gehören, denn dazu wird im Koran schließlich an 27 Stellen in der Befehlsform aufgerufen. Die scheinen wirklich zu glauben, dass wir nicht lesen können..

Wir zeigen auf unserer Veranstaltung, dass wir uns diese Täuschungsversuche der Moslems nicht mehr länger gefallen lassen.

Einen islamischen Gottesstaat wird es in Deutschland mit Sicherheit nicht geben, auch wenn viele Moslems schon Hochrechnungen anstellen, wann sie hier zumindest zahlenmäßig das Sagen haben werden.

Der Wind dreht sich langsam in Deutschland. Die Menschen beginnen sich gegen die islamische Invasion zu wehren. Das wurde in Berlin deutlich sichtbar.

Einer der international bekanntesten Islamkritiker kam extra aus den USA angereist: Robert Spencer hielt eine sachlich fundierte und hochinteressante Rede. Er warnte, dass sich Muslime überall dazu verpflichtet fühlen, das islamische System zu installieren. Weltweit. Mit jedem Zugeständnis westlicher Gesellschaften schreitet die Islamisierung voran. Der sympathische Amerikaner mit griechisch-türkischen Wurzeln formulierte es unmissverständlich: „Unsere gesamte Lebensweise steht auf dem Spiel“.

Der mutige Berliner CDU-Abgeordnete René Stadtkewitz, gleichzeitig Landesvorsitzender von Pax Europa Berlin-Brandenburg, forderte: „Die Toleranz muss ihre Grenzen haben. Wir dürfen nicht jeder muslimischen Forderung nachgeben. Die bisherige Integrationspolitik hat sich als falsch erwiesen. Der Gutmenschenglauben ist ein Irrtum. Der Förderdschungel muss ausgetrocknet werden.“

Pax Europa-Vorstand Willi Schwend bekräftigte, dass die Bürgerrechtsbewegung nicht aufhören wird, die Islamkritik in die Öffentlichkeit zu tragen. Schon sind weitere Aktionen geplant.

Alle Reden dieses Tages hatten es in sich. Und das Abschlussfoto drückt es aus: „Gemeinsam sind wir stark, die islamkritische Bewegung ist nicht mehr zu stoppen“.

Robert Spencer und René Stadtkewitz mischten sich anschließend „unters Volk“. Es entwickelten sich viele interessante Gespräche.

Wir von PI München hatten auch die Möglichkeit, interessante Video-Interviews zu führen. Die mit Robert Spencer, René Stadtkewitz und dem Verleger sowie Pax Europa-Vorstandsmitglied Wilfried Puhl-Schmidt sind bereits veröffentlicht. In den nächsten Tagen folgen noch weitere mit Willi Schwend, mit dem stellvertretenden Landesvorsitzenden von Berlin-Brandenburg Joachim Swietlik, mit dem Bayern-Vorsitzenden Gerhard Lipp und mit Dr. Christine Dietrich.


Auf dem Rückweg zum Hotel fielen unsere Koran-Plakate mächtig auf. Ständig wurden wir in Diskussionen mit Moslems verwickelt.

Nach einem schönen gemeinsamen Abendessen mit vielen Teilnehmern der Kundgebung ging es am nächsten Tag zur Pax Europa-Versammlung.

Auch hier informierte uns Robert Spencer wieder aus erster Quelle über die Gefährlichkeit des Islam.

Rund 100 Mitglieder lauschten gebannt den Worten des Religionswissenschaftlers. Jedem wurde noch intensiver bewusst, welcher Bedrohung wir alle ausgesetzt sind.

Während wir das Gepäck in unseren VW-Transporter verstauten, fassten wir den Entschluss, noch durch Berlin-Neukölln zu fahren.

Denn wir wollten uns von der muslimischen Gegengesellschaft weitere Eindrücke verschaffen:

Ein denkwürdiges Wochenende ging zuende. Wir haben viele intensive Eindrücke mitgenommen. Und jede Menge Fotos und Filmaufnahmen, die für unsere islamkritische Bewegung noch sehr wertvoll sein werden. Und wir können sagen: Wir waren dabei.