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Hat der Terror eine Zukunft?

Usama bin LadinWenn es Garanten für Medien-Hypes gibt, dann gehört „der Islam“ gewiß dazu. Kaum hat sich die Flut der Kommentare, Talk-Shows und Blogger-Ergüsse über das Sarrazin-Buch und die Nahost-Unruhen etwas entspannt, schob die globale Dynamik unserer Zeit unlängst das nächste Top-Ereignis nach. Nun war es Usama bin Ladin, Top-Terrorist, Massenmörder und US-Staatsfeind Nr. 1, der nach längerem Schweigen in die Schlagzeilen geriet. Diesmal allerdings nicht mit einem weiteren Anschlag, sondern mit dem eigenen Ableben im Märtyrertod.

(Usama und der „gerechte Krieg“ der Medien – von Hans-Peter Raddatz)

Um den hatte er Allah freilich schon in der „Kriegserklärung“ von 1998 angefleht, zusammen mit dem „Kugelregen“, in dem die USA, Israel und der Westen als die konzertierte „Satanskultur“ untergehen sollten. Daß es nun zwei profane Kugeln in Brust und Kopf sein würden, die seinem Morden ein Ende setzten, noch dazu durch eine Spezialeinheit der verhaßten US-Macht, tat diesem Wunsch keinen Abbruch. Im Gegenteil: Nach der Djihad-Ideologie konnte das Schicksal kaum anders zuschlagen als durch die Abgesandten der ZAC selbst, der „Zionist Alliance with Crusaders“. Nach koranischem Paradox sind die Westler von Satan angespornt, Muhammads Reich auszubeuten und eben dadurch ein Heer von Glaubenskriegern zu erzeugen, dabei aber kurioserweise auch von Allah inspiriert, indem sie die Ausbreitung der Moscheenetze in Europa fördern und die Kampfgruppen gegen Israel finanzieren.

Aus der Reflexkaskade der europäischen, speziell deutschen Medien wurde rasch erkennbar, dass ihre seit vielen Jahren islamozentrisch fixierte Meinungsdominanz – hierzulande auch „Dressurdialog“ genannt – einmal mehr die Gelegenheit nutzte, ihre islamdienliche Position unter die Leute zu bringen. Auch diesmal wurde die erste Reflexstufe durch eine Vorhut von so genannten Terror-Experten gebildet, die mit immer gleichen Personen ihre nahezu deckungsgleichen „Analysen“ abspulen. Zwar lassen sich leichte Variationen gemäß dem jeweiligen Auslöser-Ereignis feststellen, doch laufen sie letztlich auf eine unwandelbare Botschaft hinaus, die man auch mit Sprechautomaten verkünden könnte. So steht es seit jeher fest, speziell seit dem 11. September, dass „der Islam“ wenig mit Terror und viel mit „Frieden“ zu tun habe. Usama und seine Al-Qa’ida-Organisation (arab.: die Basis) seien als untypische Fehlentwicklung zu verstehen, die die Religion missbrauche und keinen wirklichen Rückhalt bei den Muslimen habe. Mithin erscheine der Terror hier als Reaktion auf die globale Wirtschaftsexpansion, wobei es auch eher in der Verantwortung der Islamkritik liege, dass einige Verirrte als Angehörige einer modernen Kultur wie des Islam sich westliche Gewaltmuster aneigneten, ebenso wie auch der islamische Judenhaß nur als Import des europäischen Antisemitismus zu verstehen sei.

Als Sachwalter des „demokratischen Rechtsstaats“, nun freilich eigenen Rechts, präsentierten die „Experten“ dem Publikum eine „Zukunft des Terrors“, die sich unter dem Vorzeichen der arabischen Unruhen und Bürgerkriege eher ungünstig darstellen soll. Da die „demokratischen Kräfte des Islam“ die autokratischen Regime ablösten, habe sich die Al-Qa’ida überlebt, zumal die Muslimbruderschaft eine viel größere Rolle spiele. Damit spricht man zwar den richtigen Faktor an, der aber nicht nur, wie man der Öffentlichkeit weismachen wollte, eine „karitative Vereinigung“ und schon gar nicht „auf dem Weg in die Demokratie“ ist. Die Muslimbrüder unterhalten zwar soziale Abteilungen, haben aber längst einen Marsch durch die Institutionen hinter sich, mit dem sie sich im Kernland des Islam – Ägypten, Syrien, Saudi-Arabien, Jemen – die Oberhand über den Rechtsbereich, d.h. die Geltung der Scharia, verschafft haben und zudem „brüderliche“ Verbindungen zur Milli Görüsh pflegen, dem Radikalarm der türkischen Regierungspartei. Durch ihre vielfältigen Kontakte zu wichtigen Institutionen der großen EU-Staaten haben sich die Methoden der Bruderschaft, nicht aber ihre Ziele verändert, die wie diejenigen der Al-Qa’ida islamisch sind und sich gegen den Westen und Israel richten. Daraus folgt die Frage nach der Zukunft der einschlägigen „Experten“ und „Islambeauftragten“ in den Institutionen, deren Selbstradikalisierung unvermeidlich scheint. Denn außer einem Toleranzdiktat für ihr Islamkonstrukt und der Diffamierung unabhängiger Analysen als Islamophobie und Rassismus lassen sie keinerlei „Wissen“ über den Islam zu.

Mit islamischen Schwerpunkten in ausgewählten Universitäten und „Experten“-Kartellen, insbesondere dem stiftungsfinanzierten „Sachverständigenrat“, agieren zunehmend konformistische Einrichtungen, welche die Öffentlichkeit desinformieren und den mündigen Diskurs rigoros unterdrücken. Massiv unterstützt von Wirtschaft und Medien, entsteht eine „Forschung“, die sinnigerweise als denkarmer Denkarm der Migrationspolitik auftritt und im Zuge der EU-Imperialisierung in eine Hilfsfunktion für globale Apparate wie IMF und WTO, aber auch die OIC (Organization for the Islamic Conference) wächst. Während man hier Verfassung und Rechtsstaat still übergeht, wurden diese umso lauter nach Usamas „rechtswidriger“ Beseitigung eingefordert. So wie es „keine Alternative“ zu den – ebenfalls rechtswidrigen – „Rettungsschirmen“ für überschuldete Banken und Staaten geben soll, mag auch der Dressurdialog als alternativlose Bringschuld der Euro-Bevölkerungen erscheinen.

Bei der „Zukunft des Terrors“ kommt es also nicht nur auf den Rechtsanspruch des Islam, sondern auch die „Zukunft der Loyalität“ an, welche die Verantwortlichen des „Rechtsstaats“ zu verteilen haben. Als der deutsche Innenminister bei Amtsantritt klarstellte, „dass der Islam historisch nicht zu Deutschland gehört“, führte die anschließende Aggressionsautomatik der Medien speziell und der Islamlobbyisten generell den ebenso automatischen Beweis, dass es in bezug auf „den Islam“ schon längst nicht mehr um Diskursfähigkeit, geschweige denn Demokratie geht. Denn in dem Maße, in dem das Meinungsdiktat die Demokratie und damit das Wissen der Menschen über die Bedeutung von Freiheit abbaut, entstehen Verhältnisse, die sich in der Tat dem „Frieden des Islam“ annähern. Im Wettbewerb um islamische Korrektheit – koranisch gesprochen „Demut“ – haben derzeit Deutschland, Österreich und England die Nase vorn. Also sollte sich auch die „Zukunft des Terrors“ bevorzugt denjenigen öffnen, die den Standards der Demut – im Islam auch „Gerechtigkeit“ – (noch) nicht hinreichend genügen. Dafür hat sich der „Dialog“ bereits gegen die Kritiker gerüstet. Um nicht ständig den Ladenhüter der „Islamophobie“ ins Feld zu führen, hat nun der Ausweichbegriff der „Schelte“ Konjunktur. Ob Medienschelte, Parteienschelte, Justizschelte, Kirchenschelte – die Klagen der Islamlobby über polemische, wenn nicht gar „ungerechte“ Angriffe aus der Öffentlichkeit erregen zwar nicht deren Mitleid, haben aber den wichtigen Vorteil, den „gerechten „Schleichkrieg für den Islam zu führen, ohne das Wort „Islam“ zu verwenden.

Dazu trägt die globale Dynamik bei, die die Spirale zwischen Demut und Terror doppelt verschärft. Zum einen ist es der Druck des Finanzhebels, der sich zugunsten der Islamseite verstärkt, während sich die Spielräume in Europa drastisch verengen. Die EU-Verfügung über Billionenbetrage in Sachen Badbanks für marode Banken und Länder verletzt – zumindest in Deutschland – die verfassungsmäßig möglichen Kompetenzen und blockiert auf nicht absehbare Zeit die Entwicklung der Staaten. Umso mehr weiten sich zum zweiten die Chancen der islamischen Großinvestoren aus, die mit kräftiger Hilfe interessierter Kreise auf Company-Shopping gehen. Dies wird auch höchste Zeit, denn die UNO-Auguren drücken aufs Tempo. Sie vermelden, dass bis 2015 die arabische Bevölkerung um über 160 Prozent (seit 1980) auf knapp 400 Millionen gestiegen sein wird, wobei der statistisch aggressionsbereite Teil unter 30 Jahren auf fast drei Viertel ansteigt, während das Bruttosozialprodukt stagniert.

Wer den Trampelpfad des „Dialogs“ vertiefen und Zweifel am Friedenspotential des Islam weiterhin als „Volksverhetzung“ oder „Panikmache“ darstellen möchte, wird nicht umhin können, die Aggression gegen den Islam selbst zu schüren, indem man die islamseitig wachsende Gewaltbereitschaft dem angeblich im Volk grassierenden „Feindbild Islam“ anlastet. Dies wird zur Radikalisierung des Mainstream beitragen, die natürlich die „rechtsradikalen“ Skeptiker gegenüber der Zuwanderung, dem Euro, dem Klima, dem Atomausstieg, dem Spritmanagement und sonstigen, elitegünstigen und staatsbelastenden Einkommensbereichen zu verantworten haben. Solchem Widerspruch kann nur begegnen werden, indem man die demokratischen Grundrechte, vor allem die Meinungsfreiheit, weiter einschränkt. Als Empfehlung sei erwähnt, dass sich die kontroverse Debatte leicht ersticken läßt, indem man schlicht die Masse des verbalen Expertenmülls erhöht. Wie die Praxis zuverlässig bestätigt, gibt es an Anwärtern dafür keinen Mangel.

Dr. Hans-Peter RaddatzZum Autor: Dr. Hans-Peter Raddatz (* 18. August 1941 in Koblenz) ist ein deutscher Orientalist und Publizist und gilt neben Prof. Tilman Nagel als einer der versiertesten Islamwissenschaftler hierzulande. Zuletzt erschien von ihm „Der Absturz – Anatomie einer Systemkrise“, in Kürze kommt sein neues Buch auf den Markt.




Zeitgeist-Kritiker Matussek über den Islam

Matthias MatussekDie jüngste Streitschrift des Querdenkers Matthias Matussek, die im Spiegel-Buchverlag und bei DVA (Deutsche Verlagsanstalt) zugleich erschienen ist, hat es durchaus in sich und wird noch reichlich Stoff für kontroverse Debatten liefern.

(Von Felizitas Küble, Leiterin des KOMM-MIT-Jugendverlags in Münster)

Bereits der etwas begeisterungsselige Titel „Das katholische Abenteuer“ dokumentiert die schwungvolle Bekenntnisfreude des Autors, der in diesem Werk seinen Glauben und seine Kirche ins rechte Licht rückt und zugleich vehement gegen die heute üblichen Attacken in Schutz nimmt.

Matussek ist sicher kein „typischer“ Spiegel-Mitarbeiter, wenngleich er bis 2008 als Kulturchef des Hamburger Magazins tätig war. Er verfasst bereits seit Jahrzehnten eindeutig nonkonforme, unangepasste Bücher; man denke etwa an seine feminismuskritische Streitschrift „Die vaterlose Gesellschaft“ oder sein patriotisches Buch „Wir Deutschen“ samt dem etwas ironisch klingenden Untertitel: „Warum uns die anderen gern haben können.“

Nach dem Ja zur Väterlichkeit in Familie und Gesellschaft sowie seinem selbstbewussten Ja zur Nation folgt nun also Matusseks Ja zum Glauben, zum katholischen genauer gesagt. Kein Wunder also, dass das Buch den trefflichen Untertitel trägt: „Eine Provokation.“ – Das relativ dickleibige 360-Seiten-Werk ist zweifellos ein scharfsinniger Rundumschlag gegen den Zeitgeist, ein geistreicher, oft auch witziger Angriff auf den „Mainstream“ hierzulande.

Im Kapitel „Ausweitung der Kampfzone“ (S. 123 ff.) befasst sich Matussek mit dem Islam und seinen Folgen, vor allem mit der Christenverfolgung in islamischen Staaten. Hierzu schreibt der Autor gleich eingangs:

Nach der Mitternachtsmesse am Silvesterfest 2010 explodiert eine Autobombe vor einer christlich-koptischen Kirche im ägyptischen Alexandria und reißt 21 Menschen in den Tod. Es ist nur eine kleine Hassbekundung von vielen in einem langjährigen Krieg, der aus Terror, Vertreibung und Diskriminierung besteht. Es ist ein Religionskrieg.

Der Verfasser beschränkt sich nicht auf Einzelbeispiele, sondern wartet auch mit allgemeinen Fakten auf:

Für die Christen des Orient ist das vergangene Jahrzehnt eine Tragödie gewesen. Vor hundert Jahren bestand die Bevölkerung zwischen Mittelmeer und Zweistromland zu einem Fünftel aus Christen. Heute sind es nur noch rund fünf Prozent.

Matussek klagt sodann jene weltweite Doppelmoral an, die sich besonders bei der UNO austobt, indem sie den kleinen, bedrohten Staat Israel allzu gerne an den Pranger stellt, wohingegen die „Weltgemeinschaft“ bei der Verfolgung von Christen im islamischen Herrschaftsbereich „relativ kalt“ bleibe:

Während Israel wegen kriegerischer Akte gegen (zumeist islamistische) Terroristen insgesamt 225 Resolutionen über sich ergehen lassen mußte, gab es wegen der (meist islamistisch motivierten) Christenverfolgung in aller Welt – bisher – keine einzige.

Für Matussek ist klar, dass diese offensichtliche Doppelbödigkeit nicht zuletzt durch eine naiv-pazifistischen Haltung gegenüber dem Islam entsteht, die sich in der westlichen Welt immer mehr ausbreitet:

Bei uns ist man vollauf damit beschäftigt, den Islam mit großen Umarmungen zu entschärfen, und seine Kritiker als Panikmacher zu diffamieren. Offenbar möchte man den Islam so lange ans Herz drücken, bis alles Kriegerische aus ihm abgeflossen ist.

Dieser gängigen Schönfärberei stellt der Autor die Frage entgegen:

Was aber, wenn wir es mit einer Religion zu tun haben, die sich als Gefechtsideologie versteht und an aufklärerischen und demokratischen Domestizierungen überhaupt nicht interessiert ist?

Sodann zitiert Matussek die aufschlussreichen Worte des türkischen Ministerpräsidenten Erdogan an seine in Deutschland lebenden Landsleute:

Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unser Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.

Auch zum heißen Eisen namens Thilo Sarrazin äußert sich Zeitgeistkritiker Matussek jenseits des Medien-Mainstreams. Er bemängelt dessen Buch „Deutschland schafft sich ab“ in „Nebenaspekten“, bestätigt dem ehemaligen Bankier aber zugleich, in der „Hauptsache“ richtig zu liegen.

Er referiert den Tatbestand einer breiten Gruppe nicht integrationswilliger Muslime in Deutschland – und er tut dies mit einem üppigen Zahlenwerk, zu dem auch Kriminalitätsstatistiken und finanzielle Transferleistungen gehören.

Überdies sei Sarrazins Buch „alles andere als ein Brevier für Skinheads“, denn es richte sich „an eine gutverdienende, gebildete und besser qualifizierte Leserschaft, die es mobilisiert, weil es ihren Erlebnishorizont und ihre Befürchtungen bestätigt.“

Matussek beendet sein Kapitel von Islam bis Sarrazin mit scharfer Kritik an der intoleranten und diskriminierenden Political Correctness:

Weite Teile des publizistischen und des politischen Establishments schufen aus Sarrazin die Karikatur eines demokratiefeindlichen Populisten und ließen ihn sozusagen vom konsensdemokratischen Saalschutz vor die Tür weisen. Die Kanzlerin verurteilte das Buch, ohne es gelesen zu haben. Bundespräsident Wulff empfahl der Bundesbank, „mit diesem Problem fertig zu werden“, mit andern Worten: den Mann zu feuern.

Man ging also durchaus rabiat, um nicht zu sagen wenig christlich mit einem Mann um, der eine zur herrschenden Politik der Problemverharmlosung abweichende Meinung geäußert hatte. Was Sarrazins Popularität immens steigerte. Heute gehört sein Buch zu den meistverkauften der Nachkriegsgeschichte.


Buchtipp:




Leyendeckers Gespensterjagd

Leyendeckers GespensterjagdIn der Print-Wochenendausgabe der Süddeutschen Zeitung wird mal wieder geleitartikelt, wie Henryk M. Broder so schön sagt. Diesmal war aber nicht Oberleitartikler Heribert Prantl am Werk, sondern einer seiner Adlaten, Hans Leyendecker.

(Von Monika Kaufmann)

Unter dem Titel „Gespensterjagd“ schreibt er:

Ein Gespenst ging um die Welt, das Gespenst des global vernetzten islamischen Terrorismus. Es trat in unterschiedlichen Verkleidungen und Formen auf und schien allgegenwärtig zu sein. Weil auch Gespenster zur besseren Unterscheidung Namen bekommen, wurde es al-Qaida genannt. Mancher nannte es auch nur Osama bin Laden. Das klang noch gefährlicher.

Zwar hat die Welt schon viele religiöse Fanatiker und politische Schwerkriminelle erlebt, aber kein anderer Träumer des Absoluten löste solche Paranoia aus wie der Massenmörder vom 11. September. Aus berechtigter Sorge über seine angeblichen Pläne wurde nicht selten hysterischer Katastrophismus. Es ist noch gar nicht lange her, dass Bin Ladens Mörderbande als „dritte totalitäre Herausforderung“ beschrieben wurde. Also fast so schlimm wie der Kommunismus und der Nationalsozialismus. Das war eine wahnsinnige Übertreibung und macht Hitler und Stalin sehr klein. Bin Laden mag vieles gewesen sein, ein Wiedergänger Hitlers war er nicht.

Was bitte ist unter hysterischem Katastrophismus zu verstehen? Eine selten schwachsinnige Wortschöpfung. Und bin Laden war ein Wiedergänger Hitlers, er hatte denselben Antisemitismus und denselben Größenwahn drauf. Dass Osama nicht so viele Menschen wie Hitler umgebracht hat, ist wohl eher der Tatsache zuzuschreiben, dass er nicht über dieselben Möglichkeiten wie der Staatschef einer Industrienation verfügte. Der Wille war schon da.

Über Leyendecker heißt es bei Wiki:

Er versteht seine Recherche als „Handwerk“. Sie habe „mit ‚Googlen‘ in den meisten Fällen wenig gemeinsam.“ Eine gute Recherche koste Zeit. Sein normaler Recherchetag dauere länger als der Arbeitstag anderer. Dazu zählten über 100 Telefonate und viele Stunden Lesen in Akten und Zeitungen.

Für diesen Leitartikel scheint er ja besonders gründlich recherchiert zuhaben.

Wer die Bedrohung zunächst unterschätzt hatte, wurden tatkräftig unterstützt, um die ganz große Gefahr bekämpfen zu können. Viele hundert Milliarden Dollar kostete bislang der Kampf gegen die islamistischen Gespenster. Zwei Kriege wurden geführt, schätzungsweise 150000 starben dabei. War die Bedrohung wirklich so total? Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen: DieMörder haben oft grauenhaft zugeschlagen und in Deutschland ist es dem Glück und der Professionalität der Dienste und der Polizei zu verdanken, dass es keinen größeren Anschlag gegeben hat. Aber wahr ist auch, dass verglichen mit den üblichen Lebensrisiken die Terrorgefahr minimal ist.

Der erste Satz ist schon mal sehr schlechtes und vor allem unverständliches Deutsch. Ohne die Verdienste der deutschen Polizei schmälern zu wollen, dass es keinen größeren Anschlag in Deutschland gegeben hat, ist in erster Linie dem Umstand zu verdanken, dass Mohammedaner zumeist wenig Ahnung von den Grundprinzipien der Physik haben. Die in den Vorortzügen in Koblenz deponierten Bomben, sind deswegen nicht hochgegangen, weil die als Zünder benutzten Mobiltelephone innerhalb des Metallbehälters platziert wurden. Dem Täter, obwohl Student der Mechatronik, war das Prinzip des Faraday’schen Käfigs vollends unbekannt. Ein Professor hatte ihm schon geraten, das Studienfach zu wechseln. Er hätte ihm besser sagen sollen, er möge sich einen Job als Hilfsarbeiter suchen. Die Terrorgefahr ist natürlich minimal, verglichen mit der Wahrscheinlichkeit, sich beim Nasenbohren den Finger zu brechen.
Leyendecker weiss natürlich genau Bescheid:

Auffälligerweise haben die vielen Fachleute für islamistische Bedrohungen aller Art zwar die Netzwerke der Terroristen in arabischen Ländern bis auf den kleinsten Knoten genau beschreiben können, aber sie haben erstaunlicherweise nichts von den Demokratiebewegungen in diesen Ländern mitbekommen. Die Despoten, die im Westen deshalb Verbündete hießen, weil sie gegen al-Qaida waren, werden jetzt überall Despoten genannt. Einige von ihnen wurden von echten Revolutionären vertrieben oder festgesetzt. Diese Revolutionäre haben die eigentliche Arbeit bei der Gespensterjagd geleistet. Vielleicht sollte man zur Abwechslung sie unterstützen.

Sonst noch einen Wunsch? Vielleicht sollte man die Vertreter der braven Muslimbruderschaft mal zum Kaffee einladen. Von Demokratiebewegungen kann hier doch wohl kaum die Rede sein, es geht vielmehr darum, eine Diktatur durch eine andere zu ersetzen. Wie heißt es so schön? „Im Kapitalismus wird der Mensch durch den Menschen ausgebeutet, im Kommunismus ist es umgekehrt.“ Im Islam ist natürlich alles ganz anders, da bekommt jeder dann seine 72 Jungfrauen und es regnet von unten nach oben. Denn Allah will das so.




Welt-Online: „Sex mit Eseln und anderem Getier“

Welt-Online hat am Samstag in dem Artikel „Osama bin Ladens Pornos und die reine Lehre“ kein Blatt vor den Mund genommen. Neben der heuchlerischen muslimischen Doppelmoral in Bezug auf Pornos wird auch ein Thema behandelt, das bisher in den Mainstreammedien als absolutes Tabu galt: Der von Infrarotkameras immer wieder filmisch festgehaltene Sex von Menschen in islamischen Ländern mit Tieren.

(Von Michael Stürzenberger)

Unter der Zwischenüberschrift „Drohnenbilder enthüllen skurrile Vorlieben“ ist dort erstaunlich offen zu lesen:

Wie amerikanische Experten berichten, ist es nicht ungewöhnlich, dass bei Taliban- oder Al-Qaida-Kämpfern Pornos gefunden werden. Zu den skurrilen Erkenntnissen des Antiterrorkampfes, über die seltener berichtet wird, gehören auch Drohnenbilder, auf denen deutlich zu sehen ist, wie es so mancher Gotteskrieger etwa mit Eseln oder anderem Getier treibt.

Auch der Rechtsanwalt und Blogger Joachim Steinhöfel hat sich des Themas angenommen und fragt, ob hierzu jetzt nicht eigentlich auch der Tierschutz auf den Plan treten müsste. Und ob ein Esel, der gerade von einem Taliban bearbeitet wird, bei einem Drohnen-Angriff als „Kollateralschaden“ zu bezeichnen wäre.

Da solche Aufnahmen regelmäßig veröffentlicht werden, ist anzunehmen, dass es sich hierbei wohl nicht unbedingt um zusammenhanglose „Einzelfälle“ handelt, sondern eher eine gewisse Methode dahintersteckt. Wie so oft stellt sich heraus: Buddelt man beim Islam nur ein bisschen unter der Oberfläche, schon finden sich entsprechende theologische Rechtfertigungen für solche Verhaltensweisen. Ayatollah Khomeini beispielsweise, von 1979 bis 1989 einer der höchsten Führer im Islam, hat im sexuellen Bereich Dinge gestattet, die einen fassungslos werden lassen. In seinem Buch „Tahrir al Wasilah“ („Buch der Ehe“) schreibt er im Band 2 unter Punkt 23 über den Sex mit Tieren:

„Ein Tier, mit dem man Geschlechtsverkehr hatte, sollte geschlachtet und verbrannt werden, wenn es von der Sorte ist, welche man für gewöhnlich isst, so wie das Schaf, die Kuh oder das Kamel. Darüber hinaus muss jener, welcher Verkehr mit dem Tier hatte, den Wert des Tieres ersetzen, wenn er nicht selbst der Besitzer ist. Wenn das Tier von der Sorte war, die man zum Transportieren von Lasten oder zum Reiten benutzt und deren Fleisch man nicht begehrt, so wie der Esel, das Maultier oder das Pferd, dann soll es von dem Ort, an dem mit ihm verkehrt wurde, in eine andere Region gebracht werden und dort verkauft werden. Den Erlös erhält jener, der mit dem Tier Geschlechtsverkehr hatte, oder er muss den Wert ersetzen, wenn er nicht der Besitzer war.

Offensichtlich läuft in diesen Gegenden der Sex mit Tieren also nicht unter „perverse Abnormalitäten“, sondern wird von einem religiösen Führer regelrecht legitimiert. Das kann man eigentlich nur noch satirisch darstellen:

Bedeutend schlimmer ist jedoch, dass bei manchen sexuellen Vorschriften des Islams auch Kinder in Mitleidenschaft gezogen werden. Der Mohammed-Biograph at-Tabari (838 bis 923 n.Chr.) berichtet in seiner „Geschichte der Propheten, Könige und Kalifen “ über eine Empfehlung jenes Menschen, der im Islam als der „perfekte und vollkommene Mensch“ gilt und eine Weltreligion begründete:

„Heiratet eine Jungfrau! Denn sie ist gebährfähig, hat eine süße Zunge, Lippen.
Ihre Unreife verhindert Untreue, und sie ist mit euch in allem einverstanden.
Im sexuellen Leben hingebungsvoll, genügsam. Ihre sexuellen Organe unbenutzt, kann sich eurem anpassen und mehr Lust bringen.“

Der Geschlechtsverkehr mit jungen Mädchen wird in der Scharia nach dem Vorbild des Propheten ab dem Mindestalter von neun Jahren gestattet. Die meisten islamischen Länder haben allerdings heutzutage ein etwas höheres Mindestalter festgesetzt. Sex ist aber laut Ayatollah Khomeini schon weit früher möglich. Er schreibt hierzu im Band 2 von „Tahrir al Wasilah“ auf Seite 241 unter Punkt 12:

„Es ist nicht erlaubt, Geschlechtsverkehr mit der Ehefrau vor der Vollendung ihres neunten Lebensjahres zu haben, sei es in einer dauerhaften Ehe oder einer befristeten. Was die anderen Freuden angeht, wie das Berühren mit Lust, das Umarmen oder den Schenkelverkehr, so ist dies kein Problem, selbst wenn sie noch ein Säugling ist.“

Khomeini scheint dies auch in der Praxis ausgelebt zu haben. Bei einem Besuch im Irak soll er nach dem Bericht des Augenzeugen Sayyid Hussein sexuellen Umgang mit einem 4 Jahre alten Mädchen gehabt haben. Die Schreie und das Weinen des bedauernswerten Mädchens waren Sayyid Hussein zufolge die ganze Nacht zu hören.

Der ägyptischstämmige Politikwissenschaftler und Buchautor Hamed Abdel-Samad („Mein Abschied vom Himmel“, „Der Untergang der islamischen Welt“) erzählt im Interview mit dem Journalisten Norbert Joa, im Original auf Bayern 2 ausgestrahlt, von den Auswirkungen der islamischen Sexualmoral auf Moslems:

“Ja, es gehört zu dieser Hierarchie, damit diese Hierarchie gestützt wird, dass solch eine unnatürliche, unmenschliche Moral über dem Ganzen herrscht. Das kennen wir von fast jeder Diktatur. Die Unterdrückung der Sexualität wird als ein Mittel zur Unterdrückung der Freiheit, der Selbstbestimmung der Menschen, benutzt. Dadurch, dass die Ehre der Frau, die Jungfräulichkeit, so hoch geschätzt wird, kommt es selten vor, dass Männer in Not, nenne ich das, sich Erleichterung durch junge Mädchen suchen, sondern durch Tiere oder durch junge Buben, weil die ja keine Jungfräulichkeit haben.“

Mit dem Darstellen solch krasser Themen soll selbstverständlich nicht ausgedrückt werden, dass alle Moslems über diese Sachverhalte Bescheid wissen oder gar mit ihnen einverstanden sind. Es geht, wie immer bei solchen Betrachtungen, nicht um die Menschen, sondern um die Ideologie. Jene Denkweise, die aus dem 7. Jahrhundert der arabischen Beduinengesellschaft nun nach Europa transportiert wurde und jede Menge Dinge im Gepäck mitliefert, die aufgeklärten Menschen des 21. Jahrhunderts als unfassbar erscheinen.

Beispielsweise auch der für junge Frauen unerträgliche Zwang, jungfräulich in die Ehe gehen zu müssen. Andernfalls sei die „Ehre“ der Familie befleckt, was bekanntlich selbst in Deutschland das Todesurteil für die betreffende Frau bedeuten kann. Dieses Problem wird zum einen häufig mit Analverkehr umgangen, zum anderen wird auch das Jungfernhäutchen vor der Eheschließung oft operativ wiederhergestellt. Kaum ein Arzt ist bereit, über dieses Tabuthema zu sprechen. Eine Ausnahme ist Dr. Christiane Tennhardt, Frauenärztin im Berliner Familienplanungszentrum „Balance“.

Sie berichtet, dass sie durchschnittlich zwei Anfragen pro Woche hat und zwei Operationen im Monat durchführt. Laut BILD schätzt die Organisation „pro familia“, dass inzwischen jede zehnte Berliner Muslimin ihr Jungfernhäutchen wiederherstellen lasse. Da dies nicht in den Leistungskatalog des deutschen Krankenkassensystems fällt, ist zu hoffen, dass diese Eingriffe auch immer korrekt aus der Privatschatulle bezahlt werden. Und nicht aufgrund multikulturell-fürsorglichem Toleranzverständnisses der jeweiligen Ärzt_innen unter einer anderen Leistungsbezeichnung dann doch zu Lasten der Solidargemeinschaft geht.




Regierung schränkt Datenweitergabe an CIA ein

CIADie deutsche Regierung will den Kampf gegen den Terror wohl nur noch „pazifistisch“ angehen. Dem „bösen“ CIA hingegen soll jetzt das Vertrauen entzogen werden.

Der SPIEGEL schreibt:

Die Bundesregierung will sicherstellen, dass Erkenntnisse deutscher Geheimdienste nicht mehr genutzt werden, Terrorverdächtige gezielt zu töten. Nach SPIEGEL-Informationen wird die Datenweitergabe an die USA nun eingeschränkt und an Bedingungen geknüpft.

Hamburg – Am Abend des 4. Oktober 2010 starben drei junge, in Europa ansässige Islamisten durch einen amerikanischen Drohnenangriff auf ein Taliban-Lager im pakistanisch-afghanischen Grenzgebiet Waziristan. Einer von ihnen, Bünyamin E., war im Besitz eines deutschen Passes. Anfang Januar 2011 bescherte das Jörg Ziercke, dem Chef des Bundeskriminalamtes BKA, eine Strafanzeige wegen des Verdachtes der Beihilfe zum Mord.

Gleich mehrere deutsche Gerichte prüfen schon seit dem Herbst 2010 Anzeigen, die sich auch gegen den US-Geheimdienst CIA richten. Vorwürfe gab es auch gegen den Bundesnachrichtendienst, denn es waren auch Daten aus Deutschland, die die Amerikaner zu den Islamisten geführt haben sollen. Zu einer gerichtlichen Untersuchung über die Umstände des Todes von Bünyamin E. kam es bisher nicht.

Stattdessen gibt es nun Konsequenzen auf politischer Ebene: Nach Informationen des SPIEGEL hat die Bundesregierung die Weitergabe von Geheimdiensterkenntnissen an die Amerikaner im Kampf gegen den Terrorismus eingeschränkt. Offenbar schon bald nach dem Drohnenangriff vom 4. Oktober hatte das Bundesinnenministerium per Erlass die Weitergabe von Informationen untersagt, die zur Lokalisierung von deutschen Staatsbürgern führen können.

Hinweise, die in die Fahndungslisten der Amerikaner einfließen, sollen nun mit dem Zusatz versehen werden, dass sie nur zu Festnahmezwecken, nicht zur Tötung verwandt werden dürfen. Das Bundesamt für Verfassungsschutz versieht seine Übermittlungen mit der Einschränkung, sie seien nur zur Gefahrenabwehr oder nur im nachrichtendienstlichen Bereich verwendbar. Damit soll ausgeschlossen werden, dass die CIA oder das amerikanische Militär deutsche Angaben für Luftschläge heranziehen.

Der zum Zeitpunkt seines Todes 20-jährige Bünyamin E. aus Wuppertal war den deutschen Behörden seit längerem einschlägig bekannt und stand unter Beobachtung. Nachdem sich der Deutschtürke in einem Lager der Islamischen Bewegung Usbekistan für den bewaffneten Kampf ausbilden ließ, leitete die Staatsanwaltschaft Düsseldorf ein Verfahren gegen ihn ein wegen des Verdachts auf Vorbereitung einer schweren Gewalttat. Es soll Hinweise darauf gegeben haben, dass E. möglicherweise auch in Deutschland Anschläge plante, berichtete die „Zeit“ Ende Januar. Bünyamin E. galt deutschen Ermittlern somit als Terrorverdächtiger – Daten über solche Erkenntnisse werden seit 2001 routinemäßig in die USA übermittelt.

So auch im Fall E. Nach seiner Abreise aus Wuppertal im Sommer 2010 hatte der Verfassungsschutz diverse Informationen über den jungen Mann in die Vereinigten Staaten übermittelt, unter anderem dessen Handy-Nummer, die Handy-Nummer einer Kontaktperson in der Türkei sowie die Adresse eines Cafés in Pakistan.

Der damalige Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) hatte nach der US-Attacke in einem Gutachten die verfassungsrechtliche Grundlage zur Übermittlung von Informationen an die Amerikaner prüfen lassen. Derzeit untersucht die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe, ob sie ein Ermittlungsverfahren gegen die Verantwortlichen für E.s Tod einleiten soll.

Ob es zu einem gerichtlichen Verfahren über den Tod Bünyamin E.s kommt, ist somit noch offen. Die Rechtslage dazu ist eigentlich klar: Stirbt ein deutscher Staatsbürger im Ausland durch eine Gewalttat, ist die Justiz zur Prüfung der Umstände verpflichtet.

Europa und somit auch Deutschland geben den Kampf gegen die Feinde der Freiheit auf. In den USA wird mit Recht unser Kontinent zunehmend als „Eurabia“ bezeichnet.

(Michael Böthel)




Asylbewerber will mittels Straftaten heim

Unwillkürlich denkt man an den kleinen E.T. Ein Asylbewerber in Münster wollte unbedingt heim nach Marokko. Aber gute Menschen hier im Lande haben die Gesetze so gestaltet, dass der Mann keine Chance hat. Vor Verzweiflung begeht er Straftaten, auf Abschiebung hoffend. Aber da seien gute Menschen vor!

Die „Westfälischen Nachrichten“ berichten:

Merkwürdig verhielt sich ein 18-jähriger Marokkaner, der am Sonntag um 2.00 Uhr in einem Lokal am Alten Fischmarkt einer Frau Sachen aus ihrer Handtasche stahl und dann gemeinsam mit ihre auf die Polizei wartete.

Noch ehe die Beamten eingetroffen waren hatte der Mann ihr die entwendeten Sachen schon wieder zurück gegeben. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass der Mann vor einem Monat in NRW Asyl beantragt hatte, nunmehr aber nach einer Straftat abgeschoben werden wollte.

Da der Mann alkoholisiert war, nahm ihn die Polizei lediglich zur Ausnüchterung mit. Als man ihn schließlich entließ, staunten die Kollegen nicht schlecht, als er unmittelbar daraufhin vor der Wache Fahrräder zerstörte.

Die Folge war, dass er weitere Stunden in Gewahrsam verbringen musste. Auch seine nüchterne Entlassung und Belehrung am späten Vormittag führte zu keiner Besserung, als er unmittelbar daraufhin an der Jahnstraße mit einem Stein auf Fahrzeuge einschlug.

„Da es keine rechtliche Handhabe zur weiteren Festnahme oder Ingewahrsamnahme des Mannes gab, ihn auch schon gar nicht seinem Wunsch entsprechend nach Marokko abschieben konnte, wurden auch die Vorraussetzungen für eine Einweisung geprüft“, hieß es weiter in der Presseinformation.

Letztlich wurde auch dies abgelehnt und der Mann in eine lokale Wohnunterkunft für Wohnungslose gebracht. Von hier wird ihm am Montag der Kontakt zu einer Ausländerbehörde ermöglicht. Ob die ihn aber, wie gewünscht nach Marokko bringt, ist wohl mehr als unwahrscheinlich, heißt es von Seiten der Polizei.

Der Mann hat hierzubleiben und unser Asylbewerbergeld zu nehmen, klar? In Deutschland weiß man schließlich, was Asylanten wünschen…

(Spürnasen: shabbat_shalom und Dieter P.)


Ein Beitrag vom Autorenteam QUOTENQUEEN




Die braunen Flecken im SPIEGEL

Wenn es darum geht, anderen Privatpersonen, Organisationen oder Firmen braunen Dreck anzuhängen und mangelnde Aufarbeitung der Nazi-Vergangenheit vorzuwerfen, ist der SPIEGEL immer in der ersten Reihe. Ja, die ganze Hitlerei hat ihm schon Millionen eingebracht. Immer wenn nichts passiert, kommt wieder ein Top-Nazi aufs Titelbild. Seine eigene braune Vergangenheit spart der SPIEGEL aber aus und schiebt es auf die Zeitläufte.

Jetzt hat das gleichfalls linke österreichische Magazin PROFIL einen diesbezüglichen Angriff gestartet. Ein SS-Hauptsturmführer Mahnke stieg im „Spiegel“ zum Ressortchef Internationales/Panorama auf. Ein SS-Hauptsturmführer Wolff brachte es im „Spiegel“ sogar zum Auslandschef und stellvertretenden Chefredakteur. Der Goebbels-Vertraute, SS-Sturmbannführer und angeblich die Nummer drei im Reichspropagandaministerium, Erich Fischer, wurde Werbeleiter im Düsseldorfer Spiegel-Büro und so weiter. Lesen Sie den Rest hier! Es gibt dazu ein neues Buch, aber die Kollegen der Mainstream-Presse schweigen. Könnte doch der Karriere schaden, wenn man das Hamburger Propagandablatt mit dem bei Goebbels abgeguckten Kampagnen-Journalismus angreift.




Syrer greifen israelische Grenze an

Araber durchbrechen syrisch-israelischen Grenzzaun

Der heutige 63. Geburtstag Israels wurde von den arabischen Nachbarn zum Tag des Terrors erklärt. Das ließen sich die Moslems nicht zweimal sagen. In Syrien lässt man den Aufstand gegen den Diktator offenbar ruhen, um stattdessen mit tausenden „Demonstranten“ in den israelischen Golan einzudringen und ein drusisches Dorf zu überfallen. Der gesamte Norden Israels ist für Zivilisten inzwischen gesperrt, die Armee musste eingreifen. Ähnliche Vorfälle im Rahmen der offenkundig organisierten Aktion werden von der Grenze zu Gaza und aus dem libanesischen Grenzgebiet gemeldet.

Ulrich J. Becker berichtet aus Israel:

Tausende(!) syrische Angreifer drangen in den Golan und zig in drusisch-israelisches Dorf ein. Aehnliche ‘Grenzsturm’-Operationen in Gasa und Libanon. Es gibt Gefechte und Tote… Situation ist sehr angespannt.

Es hoert sich wie das perfelte syrische Ablenkungsmanoever an: Einige tausend ‘Protestler’ an der syrisch-israelischen Grenze – die ansonsten sehr, sehr ruhig ist – zerstoerten den Zaun, dringen nach Israel ein und zig beginnen in Migdal Schams – einem drusisch-israelischen Dorf -, zu randalieren und Israel muss eingreifen.

Man spricht momentan von ‘drei israelischen Verlezten’ und 10-20 Verletzten syrischen Angreifern von denen auch einige tot seien sollen. Die genauen Ablaeufe sind noch nicht ganz klar. Es scheint aber, dass einige zig Angreifer aus einigen Hundert die Grenze ueberschritten und mit den Angriffen begonnen hatten. Bei Kaempfen mit der israelische Armee hat es anscheinend vier tote Syrer gegeben. Anscheinend haben sich noch etliche Syrer in Migdal Schams verschanzt oder versteckt und die israelische Armee verhandelt mit den Dorfaeltesten diese nach Syrien zurueckzufuehren.

Das heizt natuerlich die ganze Grenze an und Syrien koennte bald auf die ‘israelischen Verbrechen’ des ‘Verteidigens gegen Eindringlinge, Stress machen und so eventuell den eigenen Aufstand zu Hause beim ‘gemeinsamen Kampf gegen den Juden’ zu beruhigen zu versuchen und auf eine Linie zu bringen, was wir hier schon laenger vermutet hatten, aber nicht hoffe wollen.

Im Libanon und in Gasa geschah teilweise aehnliches und sieht sehr koordiniert aus. Die ganze Lage scheint auf jeden Fall sehr explosiv zu sein.

Es scheint Syrien hat aus der Marmara-Affaere gelernt: Man nimmt Terroristen, tarnt sie als ‘Protestler’ und laesst Sie Israel angreifen, bis dies zurueckschiesst um sie dann vor der Welt und den eigenen aufgehetzten Massen als Munition fuer weitere Angriffe auf Israel zu verkaufen.

Da sie es so also ‘endlich geschafft haben’ tote ‘Palaestinenser’ zu produzieren, duerfte das alle anderen Brennpunkte dieses ‘Nakba-Terror-Tages’ nur noch weiter anheizen. Das ist meines Wissens nach der schlimmste ‘Zwischenfall’ an der syrisch-israelischen Grenze seit dem Krieg von 1973 und besonders gravierend, weil anscheinend zig bis hunderte syrische Angreifer es schafften nicht nur die Grenze zu ueberwinden, sondern in eine israelische Ortschaft einzudringen und dort Zivilisten anzugreifen. Israel kann nicht einfach zum Tagesgeschehen uebergehen!

Hunderte Polizisten sind gerade auf dem Weg an die syrische Grenze und alles scheint in hoehere Alarmbereitschaft zu gehen.

Ungefaehr zur gleichen Zeit passiert ziemlich genau das Gleiche im Gasastreifen und im Libanon:

‘Protestler’ greifen die Grenze an, versuchen sie zu ‘stuermen’ und israelische Soldaten schiessen auf die Beine. In einem anderen Vorfall wurde das Feuer auf Terroristen eroeffnet, die am Grenzzaun zu Gasa anscheinend einen Sprengsatz plazieren wollten.

Auch Hisb’allah behauptet jetzt, Israel haette drei ‘Protestler’ auf libanesischen Boden getoetet und koennte jetzt vielleicht zur ‘Verteidigung des Heimatlandes gegen den zionistischen Feind’ einschreiten. Israel spricht momentan von einer “iranischen Provokation” im Libanon.

Israel hat bereits die ganze noerdliche Grenzregion fuer Zivilisten gesperrt haben und die Bewohner um den Gasastreifen angewiesen sich in der Naehe von Schutzraeumen und Bunkern aufzuhalten.

Es sei bemerkt, dass alles sehr nach einem geplanten und koordinierten Vorgehen a la Marmara aussieht: An allen Grenzen, die von der iranischen Achse beherrscht werden (Syrien, Libanon, Gasa) werden ‘Protestler’ losgeschickt, um auf israelisches Territorium vorzustossen und solange anzugreifen, bis die israelischen Soldaten auf sie schiessen muessen, da sie vor allem massenmaessig vollkommen unterlegen sind. Und das Ergebnis sind dann halt Verletzte und Tote an allen Grenzen, mit denen man Israel vor der Welt weiter deligitimieren und den arabischen Zorn weiter aufheizen kann und Vorwaende fuer weitere militaerische und Terrorangriffe erzeugt.

Ich hoffe, es wird nicht zu Raketen kommen…

» Livestream aus Israel

Spürnase: Zahal


Ein Beitrag vom Autorenteam QUOTENQUEEN




Bassam Tibi: Aus der Traum vom Euroislam

Der syrisch-stämmige Islamwissenschaftler Bassam Tibi ist seit 20 Jahren Hoffnungsträger und Kronzeuge aller islamophilen Weltverbesserer: Ein gut integrierter gläubiger Moslem, der den Koran auswendig kann und es dennoch zum deutschen Professor brachte. Und bereits vor 20 Jahren erfand er den Euroislam, ein fiktives Zukunftsprogramm eines aufgeklärten Islam, der sich in Übereinstimmung mit den Gesetzen einer demokratischen Gesellschaft leben ließe. Auch die ausschließlich in Deutschland bekannte Unterscheidung zwischen „Islam“ und „Islamismus“ gründete auf dieses Hoffnung. Jetzt verabschiedet sich Tibi offiziell von seiner Illusion. Angesichts der Entwicklung in den arabischen Staaten, aber auch in der Türkei, stellt der Wissenschaftler ernüchtert fest: „Die Islamisten sind stärker als wir“.

Die Kleine Zeitung aus Österreich sprach mit dem deutschen Professor:

Vor 20 Jahren forderte Bassam Tibi einen modernen und aufgeklärten „Euroislam“. Nun zieht der gläubige Moslem ernüchtert Bilanz. Er warnt besonders vor islamistischen Tendenzen in der Türkei.

Herr Tibi überwiegt beim Blick auf die Revolutionen in Nordafrika die Sorge oder die Freude?

TIBI: Im Englischen sagt man das ist ein gemischter Korb: Hoffnung und Sorge. Die Hoffnung besteht darin, dass große Teile der arabischen Bevölkerung auf die Straße gehen und angstfrei ihre Unzufriedenheit artikulieren. Meine Sorge ist aber, dass sich die Islamisten etwa in Ägypten bereits auf eine Machtübernahme im Namen der Demokratisierung vorbereiten. Die islamistischen Bewegungen sind die Einzigen, die wissen was sie wollen. In Zeiten der Unterdrückung waren sie die einzige Opposition, die im Hintergrund arbeitete und ihre Zentralen in Europa hat: in Deutschland, Großbritannien und den skandinavischen Ländern.

Auch in Österreich?

Auch in Österreich. Die Moslembrüder sind massiv präsent und haben viel Macht. Sie werden hier durch den Rechtsstaat geschützt.

Mit Moslembrüdern ist kein demokratischer Staat zu machen?

Sie spielen ein Doppelspiel: Nach außen reden sie liberal und demokratisch, in ihrem eigenen Kreis treten sie für einen Scharia-Staat ein. Aber Scharia und Demokratie vertragen sich wie Öl und Wasser. In einer Demokratie muss man zwar auch undemokratische Bewegungen einbinden, aber man darf ihnen nicht die Macht überlassen. Wir sehen das jetzt in der Türkei.

In der Türkei?

Die Türkei ist formal ein demokratisches Land, wo die Regierung demokratisch gewählt ist, aber die Regierungspartei AKP ist keine demokratische, sondern eine islamistische Partei, die das Land wie in einem Einparteienstaat regiert. 163 türkische Journalisten sind ohne Gerichtsprozess in Haft. Wer heute Premier Recep Erdogan kritisiert, wird morgen verhaftet. Die AKP islamisiert das Land schleichend mit formal demokratischen Mitteln.
Zugleich schmiedet die Türkei an einer neuen Achse mit dem Iran.
Politisch wird die Türkei zu einer Regionalmacht und es ist wichtig, eine Verbindung zum Iran zu haben. Die Türkei bleibt Mitglied der Nato, bleibt Aspirant auf Mitgliedschaft in der EU. Zugleich driftet sie langsam von der westlichen Allianz ab und baut sich als Regionalmacht im Nahen Osten auf, die teilweise antiwestlich ist.

Wäre die EU gut beraten, der Türkei eine Beitrittsperspektive zu bieten, um dieses Bündnis zu verhindern?

Das ist ein unheimlich naiver Glaube in Europa. Man sagt, wenn die Türkei Mitglied der EU werden würde, würde die Türkei demokratisiert. Aber die EU ist kein Demokratisierungsklub. Man erfüllt die Aufnahmekriterien oder nicht. Auch Griechenland wurde auf Basis gefälschter Tatsachen Mitglied der Währungsunion. Und die griechische Ökonomie wird durch die EU nicht besser. So verhält es sich mit der Türkei, in Bezug auf Demokratie. Nach den Wikileaks-Enthüllungen wissen wir: Der türkische Außenminister hat intern gesagt, wir wollen Mitglied der EU werden, um auf diese Weise den Islam besser in Europa verbreiten können.

Sie sind ganz klar gegen einen EU-Beitritt der Türkei?

1998 habe ich mich für den Beitritt ausgesprochen. Damals war das Land noch nicht unter islamistischer Herrschaft. Ich sage immer noch nicht Nein, aber man muss ganz genau beobachten, was passiert. Wenn diese Entwicklung zum Islamismus die Türkei weiterhin bestimmt, dann sollen die Europäer die Tür zumachen. Ich möchte nicht, dass ein islamistisch regiertes Land wie ein trojanisches Pferd die EU kaputt macht.

Präsident Abdullah Gül war in Österreich auf Staatsbesuch, und hat ausgerechnet einen islamistischen Studentinnenverein besucht. Hat das System?

Das hat System. Als er noch Außenminister war, hat Gül die deutsche Bundesregierung aufgefordert, die islamistische Bewegung ?Milli Görüs“ von der Liste der verfassungsfeindlichen und undemokratischen Bewegungen zu streichen. Die deutschen Politiker haben ihn darauf aufmerksam gemacht, dass in einer Demokratie Behörden unabhängig arbeiten. Gül hat das nicht verstanden. Als der frühere US-Präsident Bill Clinton wegen der Lewinsky-Affäre Probleme hatte, hat der syrische Staatspräsident den amerikanischen Botschafter gefragt, warum Clinton nicht einfach den Staatsanwalt verhaftet. Genauso denkt Gül.

Sie haben vor 20 Jahren einen Euro-Islam beschworen, einen sekulären Islam der sich von der Scharia verabschiedet. Sind die europäischen Muslime diesem Ideal seither näher gekommen?

Ich habe Anhänger. Sie haben voriges Jahr in Deutschland eine Bewegung gegründet: Verband europäisch-demokratischer Muslime. Ich bin keine Ein-Mann-Sekte, aber ich muss offen sagen, dass Islamisten in Europa, auch hier bei Ihnen in Österreich, stärker sind als wir. Die haben mehr Geld, mehr Mittel. Die verstorbene Innenministerin Liese Prokop hat mich zu einem Dialog mit dem früheren Vorsitzenden der Islamischen Glaubensgemeinschaft eingeladen. Er hat erklärt, dass sein Verband zu dem Ergebnis gekommen sei, dass mein Modell eindeutig abzulehnen sei. Ich habe gesagt: „Wenn Sie keinen europäischen Islam haben wollen, dann sind sie nicht für Integration.“ Ich bin aus Protest aufgestanden und weggegangen. Mit diesen Leuten kann man nicht seriös diskutieren.

Ob nun auch die neuen Erkenntnisse des Bassam Tibi mit derselben Aufmerksamkeit der Medien rechnen können, wie vormals die von ihm selber jetzt als Irrtum erkannten Illusionen verbreitet wurden? Bisher sieht es nicht danach aus, als ob über die Aussagen, die das Weltbild einer ganzen Generation islamophiler Gutmenschen ins Wanken bringen müssten, öffentlich gesprochen werden soll.

(Spürnase: Rainer P.)


Ein Beitrag vom Autorenteam QUOTENQUEEN




“Das Amt” im Dritten Reich – Pro und Contra!

“Das Amt” ist bekanntlich die von Ex-Randalo Joschka Fischer in Auftrag gegebene Studie über das Auswärtige Amt während der Nazizeit und danach. Darin wird nach Meinung mancher Kritiker die Wilhelmstrasse zur Erfinderin des Holocausts gemacht, und fast alle Diplomaten und Beamten werden unterschiedslos zu Nazis gestempelt, vom Reichssicherheitshauptamt ist kaum mehr die Rede.

Beim Erscheinen des 900-seitigen Werkes brach ein Beifall aus bei den Außenministern Fischer, Steinmeier und Westerwelle. Ob einer von denen mehr als zehn Seiten gelesen hat, darf bezweifelt werden. Dasselbe in der Journaille. Am lautesten echauffierte sich FAZ-Herausgeber Schirrmacher, dessen nebeldurchwaberte linke Hirnhälfte selten einen klaren Gedanken auf die Reihe bringt. Er brauchte mehrere Sonderseiten in der FAS, um die Geschichte umzuschreiben. Es regte sich dann aber mit Blasius und ein paar Professoren später auch Widerspruch in der FAZ und in anderen Blättern.

Um es kurz zu machen, habe da für alle Interessierten eine tolle Seite gefunden, wo die ganze Diskussion mit Pro und Contra von Christian Mentel zusammengefaßt wird. Die allermeisten Artikel sind verlinkt und online, Quellenangaben fehlen nirgends. Man hat den totalen Überblick über das, was bislang ablief! Eine weitere wissenschaftliche Auseinandersetzung wird allgemein erwartet. Einfach super, diese Zusammenstellung!




Strauss-Kahn auf Merkel-Flug verhaftet – Sex!

Dominique Strauss-Kahn hier mit seiner Frau, der französischen Journalistin Anne Sinclair.Der Direktor des Internationalen Währungsfonds, Dominique Strauss-Kahn (hier auf dem Foto mit seiner Frau, der französischen Journalistin Anne Sinclair), ist in New York wegen Verdachts eines sexuellen Angriffs auf eine Hotelangestellte aus dem Flugzeug heraus verhaftet worden. Der 62-Jährige soll kurz vorher nackt versucht haben, in seiner Hotelsuite – Preis pro Nacht 3000 Dollar – ein Zimmermädchen zum Oralsex zu zwingen. Das Lustige daran – er war auf dem Weg zu Merkel, um über Griechenlandhilfen zu verhandeln. Hatten ihn die Akten geil gemacht? Nun hat Angela heute frei!

Die Sex-Attacke hat aber noch weitere Folgen. Strauss-Kahn war in Frankreich als nächster Präsidentschaftskandidat der Sozialisten vorgesehen. Er ist erst vor wenigen Tagen ins Visier der Öffentlichkeit geraten, als er in Paris einen teuren Porsche bestieg. Zusammen mit seiner Frau Anne Sinclair besitzt er ebenfalls in Paris mehrere millionenteure Wohnungen und pflegt einen luxuriösen Lebensstil, weshalb er als Kaviar-Sozialist bezeichnet wurde. Die Franzosen sind, was Luxus und gutes Essen angeht, zwar nicht so kleinlich wie die Neidhammel hier, aber diese neue Affäre wird er politisch nicht überstehen. Daß es besser flutscht, schlagen wir als neuen IWF-Chef einen Griechen oder Portugiesen vor.




Neue ökofaschistische Welle: „Nachhaltigkeit“

Ein neues Gespenst geht um: „Nachhaltigkeit“! Die Ökodiktatoren machen sich daran, exakt auszurechnen, wieviel Weizen, Ölschiefer oder Barbie-Puppen die nachfolgenden Generationen die nächsten 100 Millionen Jahre brauchen. Und je nachdem, was die selbsternannten Besserwisser ausrechnen, müssen wir uns heute schon einschränken und „zurückstecken“ und dies und jenes “zurückfahren”!

Welche Bedürfnisse dürfen es denn noch konkret sein? Eine vollwertige Mahlzeit pro Tag? Oder drei? Darf es auch eine Wohnung sein, Altbau oder Platte? Steht uns ein Urlaub zu, womöglich gar mit dem Flugzeug? Und wer entscheidet das? Vielleicht ein wissenschaftlicher Beirat für globale Umweltfragen?

Na, wer wohl? Die grünen Weltbeglücker natürlich! Dirk Maxeiner hat die neue, anmaßende Öko-Planwirtschaft in der WELT beleuchtet.
Damit ist nicht zu spaßen! Hier rollt eine weitere saugefährliche, milliardenteure und wieder völlig sinnlose ökofaschistische Welle auf uns zu! In Baden-Württemberg wurden bereits grüne Stimmen laut, das Wirtschaftswachstum zugunsten anderer Nationen nachhaltig einzuschränken, etwa nach dem Motto: Porsche in Stuttgart schließen, dafür Aufbau einer Fahrradfabrik in Burkina Faso!

» Siehe auch: „Der neue Götze Nachhaltigkeit“ von Wolfgang Halder (Teil 1 und Teil 2)