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Welt-Online: „Sex mit Eseln und anderem Getier“

Welt-Online hat am Samstag in dem Artikel „Osama bin Ladens Pornos und die reine Lehre“ kein Blatt vor den Mund genommen. Neben der heuchlerischen muslimischen Doppelmoral in Bezug auf Pornos wird auch ein Thema behandelt, das bisher in den Mainstreammedien als absolutes Tabu galt: Der von Infrarotkameras immer wieder filmisch festgehaltene Sex von Menschen in islamischen Ländern mit Tieren.

(Von Michael Stürzenberger)

Unter der Zwischenüberschrift „Drohnenbilder enthüllen skurrile Vorlieben“ ist dort erstaunlich offen zu lesen:

Wie amerikanische Experten berichten, ist es nicht ungewöhnlich, dass bei Taliban- oder Al-Qaida-Kämpfern Pornos gefunden werden. Zu den skurrilen Erkenntnissen des Antiterrorkampfes, über die seltener berichtet wird, gehören auch Drohnenbilder, auf denen deutlich zu sehen ist, wie es so mancher Gotteskrieger etwa mit Eseln oder anderem Getier treibt.

Auch der Rechtsanwalt und Blogger Joachim Steinhöfel hat sich des Themas angenommen und fragt, ob hierzu jetzt nicht eigentlich auch der Tierschutz auf den Plan treten müsste. Und ob ein Esel, der gerade von einem Taliban bearbeitet wird, bei einem Drohnen-Angriff als „Kollateralschaden“ zu bezeichnen wäre.

Da solche Aufnahmen regelmäßig veröffentlicht werden, ist anzunehmen, dass es sich hierbei wohl nicht unbedingt um zusammenhanglose „Einzelfälle“ handelt, sondern eher eine gewisse Methode dahintersteckt. Wie so oft stellt sich heraus: Buddelt man beim Islam nur ein bisschen unter der Oberfläche, schon finden sich entsprechende theologische Rechtfertigungen für solche Verhaltensweisen. Ayatollah Khomeini beispielsweise, von 1979 bis 1989 einer der höchsten Führer im Islam, hat im sexuellen Bereich Dinge gestattet, die einen fassungslos werden lassen. In seinem Buch „Tahrir al Wasilah“ („Buch der Ehe“) schreibt er im Band 2 unter Punkt 23 über den Sex mit Tieren:

„Ein Tier, mit dem man Geschlechtsverkehr hatte, sollte geschlachtet und verbrannt werden, wenn es von der Sorte ist, welche man für gewöhnlich isst, so wie das Schaf, die Kuh oder das Kamel. Darüber hinaus muss jener, welcher Verkehr mit dem Tier hatte, den Wert des Tieres ersetzen, wenn er nicht selbst der Besitzer ist. Wenn das Tier von der Sorte war, die man zum Transportieren von Lasten oder zum Reiten benutzt und deren Fleisch man nicht begehrt, so wie der Esel, das Maultier oder das Pferd, dann soll es von dem Ort, an dem mit ihm verkehrt wurde, in eine andere Region gebracht werden und dort verkauft werden. Den Erlös erhält jener, der mit dem Tier Geschlechtsverkehr hatte, oder er muss den Wert ersetzen, wenn er nicht der Besitzer war.

Offensichtlich läuft in diesen Gegenden der Sex mit Tieren also nicht unter „perverse Abnormalitäten“, sondern wird von einem religiösen Führer regelrecht legitimiert. Das kann man eigentlich nur noch satirisch darstellen:

Bedeutend schlimmer ist jedoch, dass bei manchen sexuellen Vorschriften des Islams auch Kinder in Mitleidenschaft gezogen werden. Der Mohammed-Biograph at-Tabari (838 bis 923 n.Chr.) berichtet in seiner „Geschichte der Propheten, Könige und Kalifen “ über eine Empfehlung jenes Menschen, der im Islam als der „perfekte und vollkommene Mensch“ gilt und eine Weltreligion begründete:

„Heiratet eine Jungfrau! Denn sie ist gebährfähig, hat eine süße Zunge, Lippen.
Ihre Unreife verhindert Untreue, und sie ist mit euch in allem einverstanden.
Im sexuellen Leben hingebungsvoll, genügsam. Ihre sexuellen Organe unbenutzt, kann sich eurem anpassen und mehr Lust bringen.“

Der Geschlechtsverkehr mit jungen Mädchen wird in der Scharia nach dem Vorbild des Propheten ab dem Mindestalter von neun Jahren gestattet. Die meisten islamischen Länder haben allerdings heutzutage ein etwas höheres Mindestalter festgesetzt. Sex ist aber laut Ayatollah Khomeini schon weit früher möglich. Er schreibt hierzu im Band 2 von „Tahrir al Wasilah“ auf Seite 241 unter Punkt 12:

„Es ist nicht erlaubt, Geschlechtsverkehr mit der Ehefrau vor der Vollendung ihres neunten Lebensjahres zu haben, sei es in einer dauerhaften Ehe oder einer befristeten. Was die anderen Freuden angeht, wie das Berühren mit Lust, das Umarmen oder den Schenkelverkehr, so ist dies kein Problem, selbst wenn sie noch ein Säugling ist.“

Khomeini scheint dies auch in der Praxis ausgelebt zu haben. Bei einem Besuch im Irak soll er nach dem Bericht des Augenzeugen Sayyid Hussein sexuellen Umgang mit einem 4 Jahre alten Mädchen gehabt haben. Die Schreie und das Weinen des bedauernswerten Mädchens waren Sayyid Hussein zufolge die ganze Nacht zu hören.

Der ägyptischstämmige Politikwissenschaftler und Buchautor Hamed Abdel-Samad („Mein Abschied vom Himmel“, „Der Untergang der islamischen Welt“) erzählt im Interview mit dem Journalisten Norbert Joa, im Original auf Bayern 2 ausgestrahlt, von den Auswirkungen der islamischen Sexualmoral auf Moslems:

“Ja, es gehört zu dieser Hierarchie, damit diese Hierarchie gestützt wird, dass solch eine unnatürliche, unmenschliche Moral über dem Ganzen herrscht. Das kennen wir von fast jeder Diktatur. Die Unterdrückung der Sexualität wird als ein Mittel zur Unterdrückung der Freiheit, der Selbstbestimmung der Menschen, benutzt. Dadurch, dass die Ehre der Frau, die Jungfräulichkeit, so hoch geschätzt wird, kommt es selten vor, dass Männer in Not, nenne ich das, sich Erleichterung durch junge Mädchen suchen, sondern durch Tiere oder durch junge Buben, weil die ja keine Jungfräulichkeit haben.“

Mit dem Darstellen solch krasser Themen soll selbstverständlich nicht ausgedrückt werden, dass alle Moslems über diese Sachverhalte Bescheid wissen oder gar mit ihnen einverstanden sind. Es geht, wie immer bei solchen Betrachtungen, nicht um die Menschen, sondern um die Ideologie. Jene Denkweise, die aus dem 7. Jahrhundert der arabischen Beduinengesellschaft nun nach Europa transportiert wurde und jede Menge Dinge im Gepäck mitliefert, die aufgeklärten Menschen des 21. Jahrhunderts als unfassbar erscheinen.

Beispielsweise auch der für junge Frauen unerträgliche Zwang, jungfräulich in die Ehe gehen zu müssen. Andernfalls sei die „Ehre“ der Familie befleckt, was bekanntlich selbst in Deutschland das Todesurteil für die betreffende Frau bedeuten kann. Dieses Problem wird zum einen häufig mit Analverkehr umgangen, zum anderen wird auch das Jungfernhäutchen vor der Eheschließung oft operativ wiederhergestellt. Kaum ein Arzt ist bereit, über dieses Tabuthema zu sprechen. Eine Ausnahme ist Dr. Christiane Tennhardt, Frauenärztin im Berliner Familienplanungszentrum „Balance“.

Sie berichtet, dass sie durchschnittlich zwei Anfragen pro Woche hat und zwei Operationen im Monat durchführt. Laut BILD schätzt die Organisation „pro familia“, dass inzwischen jede zehnte Berliner Muslimin ihr Jungfernhäutchen wiederherstellen lasse. Da dies nicht in den Leistungskatalog des deutschen Krankenkassensystems fällt, ist zu hoffen, dass diese Eingriffe auch immer korrekt aus der Privatschatulle bezahlt werden. Und nicht aufgrund multikulturell-fürsorglichem Toleranzverständnisses der jeweiligen Ärzt_innen unter einer anderen Leistungsbezeichnung dann doch zu Lasten der Solidargemeinschaft geht.