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Heute: „Tag der Opfer der Bunten Republik“

Das Schlagwort von der „Bunten Republik“ hat in der Tat etwas Verführerisches: Es klingt nach fröhlichem Happening, nach Frieden und ewiger Glückseligkeit. Solche Dinge haben uns in Deutschland auch die braunen und roten Staatsführer versprochen und am Ende nur Ruinen hinterlassen.

(Gastbeitrag von Stefan Winter)

Damit uns das mit den bunten Führern nicht schon wieder passiert, sollten wir frühzeitig einen deutlichen Gegenakzent zu ihrern verführerischen Parolen setzen und auf die Schattenseiten hinter ihrer propagandistischen Fassade hinweisen. Es sei daher vorgeschlagen, den jeweils ersten Sonntag im Oktober, also heute, als „Tag der Opfer der Bunten Republik“ zu begehen und durch das Entzünden einer Kerze darauf hinzuweisen, dass die „Bunte Republik“ keineswegs eine Republik des Friedens, sondern in Wahrheit eine Republik des Leids, der Gewalt und des Unfriedens ist.

Aufruf für einen TAG DER OPFER DER BUNTEN REPUBLIK an jedem ERSTEN SONNTAG IM OKTOBER

Vor einem Jahr erklärte Präsident Wulff unser Land höchstamtlich zur „Bunten Republik“. Auch in diesem Jahr werden uns am 3. Oktober wieder jede Menge bunte Sonntagsreden erwarten und die dunklen Schattenseiten der Bunten Republik verschweigen. Man wird verschweigen, dass sich hinter der pompös inszenierten, geschönten Oberfläche der Bunten Republik im Alltag eine oft grausame Wirklichkeit verbirgt. Diese Wirklichkeit fordert täglich ihre Opfer: fast ausnahmslos deutsche Opfer, die in der Bunten Republik gemobbt, geschlagen, getreten, vergewaltigt und getötet werden, gerade weil oder auch weil sie Deutsche sind.

Diese Opfer der Bunten Republik verdienen, dass sie von den politisch Verantwortlichen genannt werden und dass ihrer gedacht wird. Es sei daher dazu aufgerufen, erstmalig heute, am 2. Oktober 2011, und fortan an jedem ersten Sonntag im Oktober der Leiden der Opfer der Bunten Republik zu gedenken. Dieses Gedenken soll unsere politischen Führer daran gemahnen, dass sie durch all ihr Handeln, durch ihr williges Wegschauen, ihr gezieltes Vertuschen und Verschweigen, ihr Beschönigen und Verharmlosen, ihre täglichen Rechtsbeugungen und Rechtsverstöße zur Durchsetzung ihrer radikalen Ideologie anderen Menschen Leid zugefügt haben und dass auf ihrem Gewissen dieses Leid unzähliger Menschen lastet, die zu Opfern ihrer größenwahnsinnigen Gesellschaftsphantasien wurden.

Es sei dazu aufgerufen, an jedem ersten Sonntag im Oktober im Gedenken an die Opfer der Bunten Republik eine Kerze zu entzünden, in unseren Kirchen, in unseren Häusern oder vor all den staatlichen Stellen der Bunten Republik, die durch ihr Handeln schwere Mitschuld auf sich geladen haben: vor Rathäusern, Behörden, Gerichten.

Den totgeschwiegenen Opfern der Bunten Republik sind wir verpflichtet.

(Stefan Winter ist Verfasser von „Angela Mogel & Kollegen: So kriegen Sie das Land kaputt! Selbstzerstörung – aber richtig!“)