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Tunesier Zürich – Sarrazin Ahlen

„A Tale of Two Cities“ heißt ein Buch von Charles Dickens. Zürich, die größte Stadt der Schweiz, hat Probleme mit Tunesiern, das deutsche Provinznest Ahlen mit Sarrazin.

In Zürich treten dieselben Probleme mit Asylbetrügern aus dem arabischen Frühling auf wie in allen Kantonen der Schweiz (wir haben berichtet). Die Tunesier sind besonders fordernd und lassen sich nichts gefallen. Heute schreibt der Tagesanzeiger; besonders interessant dieser Satz:

Sie wollen ein Universitätsstudium, einen gut bezahlten Job, eine eigene Wohnung, schicke Kleider – und all dies möglichst schnell.

So sieht die Bereicherung durch Asylanten aus, die angeblich zu Hause mit dem Tod bedroht sind. In Ahlen war Thilo Sarrazin zu einer Lesung eingeladen, und vor dem Saal standen die üblichen 200 Schafsköpfe, die zu blöd sind, sich den Vortrag anzuhören und dann eine eigene Meinung zu bilden. Besonders dämlich der abgewetzte Spruch auf dem Foto.

Der Schweizer Tagesanzeiger ist wohlgemerkt ein linkes Sozi-Blatt, aber trotzdem wird über die Asylprobleme berichtet. Der deutsche Trottel stellt sich dagegen an den Straßenrand und macht die Augen zu. Warum?