Hans-Jürg KäserDie Kriminalität von Asylbewerbern in der Schweiz steigt deutlich an. „Wir haben enorme Probleme mit sehr vielen der jungen Männer aus dem Maghreb“, sagte der Berner Polizeidirektor Hans-Jürg Käser (Foto) der SonntagsZeitung. Die Zunahme der Straftaten betreffe alle Kantone. Vor allem die Delinquenz junger Tunesier übertreffe bisherige Erfahrungen. Die Angaben werden selbst von der Schweizerischen Flüchtlingshilfe bestätigt.

Offensichtlich sind Tunesier besonders kriminell. Die Zunahme der Asylbetrüger in der Schweiz hat direkt mit dem arabischen Frühling zu tun, der Tausende an die Küsten Europas spülte. Durch die Neuankömmlinge in Italien wurden auch Alt-Asylanten in Italien dazu angeregt, weiter nach Norden, eben in die Schweiz zu ziehen. Das Schweizer Fernsehen schreibt:

Die Zunahme der Straftaten betrifft laut Käser alle Kantone. Vor allem die Delinquenz junger Tunesier übertreffe bisherige Erfahrungen: «Was wir heute erleben, kennen wir aus früheren Flüchtlingswellen nicht.» Eine Mehrheit der Männer aus dem Maghreb habe enorm hohe Ansprüche. «Sie erwarten, dass sie erstklassig untergebracht und verpflegt werden, sofort einen gut bezahlten Job erhalten, und sie lassen sich nichts vorschreiben», erzählt Käser. Auffallend viele würden vor nichts zurückscheuen: Sie stählen Kleider, Schuhe oder Alkohol, brächen Autos auf oder handelten mit Drogen. «Ich kenne Fälle, in denen Asylbewerber mit voll beladenem Einkaufswagen einfach an der Kasse vorbeispaziert sind»…

In der Schweiz steht das immerhin in allen Zeitungen. Sind wir die Insel der Seligen oder wird bei uns alles unter den Teppich gekehrt? Hier Schweizer Links:

» SF: Kriminalität von Asylbewerbern nimmt zu!
» Basler Zeitung: Asylbewerber belasten Kassen der Kantone!
» Aargauer Zeitung: Asylbewerber begehen immer mehr Delikte!
» Sonntagszeitung: Vom Gefängnis in die Schweiz!

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62 KOMMENTARE

  1. Die Straftaten-Zunahme betreffe alle Kantone. Vor allem die Delinquenz junger Tunesier übertreffe bisherige Erfahrungen.

    Tja, der arabische Frühling entwickelt sich wohl zu einem echten Exportschlager.

  2. Das Stand doch schon heute in einem Kommentar bei PI.Dort stand aber auch: Es kostet viele Millionen.

    Tja, Millionen sind halt in der Schweiz gar nix…

  3. Dies hat auch nix mit Integration zu tun sondern mit Sozialisation. Und das ist das grosse Problem.Es gibt einfach Kulturen welche mit unseren nicht vereinbar sind somit kann man die Leute nicht sozialisieren…Studiere das nicht sollte aber bei Studium im ersten Semester dran kommen…

  4. wann machen die europär endlich ihr grenzen dicht!
    was sind wir den für idioten! wenn unsere linksgrünen idioten helfen möchten: bittte nehmt ein boot und fahrt rüber nach afrika!

  5. So lange solchen Leuten bei Delikten, für die sie in ihrer Heimat sofort in ein Dreckloch von Knast gehen und vorher noch eine Nacht lang auf der Polizeiwache verprügelt werden, rein gar nichts passiert, wird sich das nicht ändern.

    Es ist die Mentalität. Unsere Zurückhaltung und das geben einer zweiten Chance wird von diesen Leuten als Schwäche angesehen, die es sofort auszunutzen gilt.

    Diese Erkenntnis ist so simpel wie alt, nur passt sie eben nicht in den Kopf politisch korrekter Elfenbeinturm-Bewohner. Daher wird es noch viele Verbrechensopfer geben, bis den Leuten in der Schweiz und Deutschland mal der Kragen platzt.

  6. SF: Kriminalität von Asylbewerbern nimmt zu!
    Basler Zeitung: Asylbewerber belasten Kassen der Kantone!
    Aargauer Zeitung: Asylbewerber begehen immer mehr Delikte!
    Sonntagszeitung: Vom Gefängnis in die Schweiz!

    Was ist denn in die gefahren????

    Das ist ja AUTOBAHN hoch zehn, mit Serpentinen…..

    Die müssen da in der Nazi-Gold hortenden Schweiz irgend etwas missverstanden haben, denn „diese mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind uns willkommen, sie sind eine Bereicherung für uns alle“.

    Wo ist der Eimer?

    enschen
    Aargauer Zeitung: Asylbewerber begehen immer mehr Delikte!
    Sonntagszeitung: Vom Gefängnis in die Schweiz!

  7. Wer sich sowas gefallen läßt, und nicht rechts wählt (einige PI-Leser wählen immer noch „das kleinere Übel“), der wir im Chaos erwachen.

    Wollt ihr das der nachfolgenden Generation überlassen.

  8. „Vor allem die Delinquenz junger Tunesier übertreffe bisherige Erfahrungen.“

    Mir will einfach nicht einleuchten, warum Tunesien ein Hauptreiseland ist, und gleichzeitig deren Bürger Asyl auf Kosten des Sozialstaates bekommen, bzw. nicht sofort abgeschoben wird.

  9. Informationstheoretisch hätte die Information „Kriminalität von Asylanten NIMMT AB“ einen höheren Wert, weil sie eben von vornherein unwahrscheinlicher ist als das Gegenteil.

    Trotzdem hat natürlich die obige Nachricht eine große Bedeutung, insbesondere wenn man die richtigen Schlußfolgerungen zieht. Diese ist: Die Asylpolitik und das Asylrecht sind SYSTEMATISCH FALSCH.

    Warum kommen unsere Politiker und ihre hochdotierten, hochstudierten Stäbe nicht darauf? Sie leben offenbar in einer Traumwelt, die ihnen aber hohen „Gewinn“ verspricht, nämlich edler Gutmenschen-Politiker zu sein. Daß dieser gefühlte Gewinn auf Kosten Europas und deren autochthonen Völker geht, wird ausgeblendet (wie es typisch bei anderen psychologischen Fehlleistungen ist).

  10. #11 Stolze Kartoffel:

    Tja, dazu gehört offensichtlich mehr Intelligenz, als diejenige, über die sie zu verfügen scheinen 🙂

  11. Die – zugegeben – etwas schwierigen Verhältnisse in der Schweiz kann man mit denen in Deutschland überhaupt nicht vergleichen.

    Denn zu uns kommen nur gut ausgebildete, zivilisierte, motivierte und der Moderne gegenüber aufgeschlossene Menschen aus dem islamischen Raum. Die Transformation vom Einwanderer zum „Menschen mit Migrationshintergrund“ gelingt daher – auch Dank üppig ausgestatteter Sozialwirtschaft – in Links-Grün-Takatukaland (aka BRD) schnell und problemlos.

  12. Volksbegehren: Besonders erschwerender Straftatbestand: „Mißbrauch der schweizer Gastfreundschaft“ wer als Tourist oder Asylbewerber in der Schweiz eine Straftat begeht, geht bis zu seiner Abschiebung nicht in den Knast, sondern in ein Zwangsarbeitslager. Dort kann er dann, unter Aufsicht des Roten Kreuzes, ausgestattet mit sachgerechter Kleidung, ausreichender Kalorienversorgung und 8h Schlaf, die Zeit bis zur Abschiebung damit Verbringen, seine Schuld am Gastvolk abzuarbeiten.
    Falls sich Tunesien weigert seine Bürger zurückzunehmen, würde ich einfach die entsprechenden Konten bei Schweizer Banken einfrieren und die laufenden Kosten davon bestreiten. Dürfte für einige Jahrzehnte reichen.

  13. Nichts neues aus dem Asylunwesen. Einzig die Nationalitäten der Asylbewerber ändert sich von Zeit zu Zeit. Einzig konstant für den Bürger – zumindest für jene die Steuern zahlen müssen – bleiben nach wie vor die jährlichen Milliardenkosten. Und da ohnehin praktisch und erfahrungsgemäss jeder der einmal hier ist auch hier bleibt, Ausweisungsbescheid hin oder her, werden die Kosten noch erheblich steigen. Dazu kommen dann noch die Kosten für Justiz, Gefängnisse, Straftatenopfer etc. Eine teure Sache die man sich zu leisten glaubt in Bern.

  14. Rausschmeißen – so wie das jeder Grüne mit jemanden täte, der sich in sein Haus setzt.
    Nehmt euch an Beispiel an Ströbele, diesem guuuuuutem Menschen: Der ist äußerst brutal, wenn ihm etwas nicht passt.

  15. #20 icetrucker:

    Bitte nicht Kultur mit Zivilisation verwechseln. Es gibt Kulturen, in denen es üblich war (und ist), seine Kinder auf einem Altar zu opfern. Das mag man als Kultur akzeptieren (ich nicht!), aber mit unserer Vorstellung von Zivilisation hat das wohl nichts zu tun.

  16. Sozialkundeunterricht im Spiegel der Zeitgeschichte

    ============================

    Aufgabe für den Sozialkundeunterricht 1950:

    Frage:
    Ein Horde hungriger Wölfe bricht in einen Stall voller Schafe ein.
    Alle Schafe werden zerfleischt.
    Was ist zu tun? Wie können die Schafe gerettet werden?

    politisch korrekte Antwort:
    Man muss die Wölfe mit Gewehrschüssen verjagen.

    ============================

    Aufgabe für den Sozialkundeunterricht 1960:

    Frage:
    Ein Horde hungriger Wölfe bricht wieder in einen Stall voller Schafe ein.
    Alle Schafe werden zerfleischt.
    Was ist zu tun? Wie können die Schafe gerettet werden?

    politisch korrekte Antwort:
    Man muss einen höheren Zaun bauen.

    ============================

    Aufgabe für den Sozialkundeunterricht 1970:

    Frage:
    Immer noch brechen Horden hungriger Wölfe in einen Stall voller Schafe ein.
    Alle Schafe werden zerfleischt.
    Was ist zu tun? Wie können die Schafe gerettet werden?

    politisch korrekte Antwort:
    Man muss vor dem Zaun Verbotsschilder „Schafe reissen verboten!“ aufstellen.

    ============================

    Aufgabe für den Sozialkundeunterricht 1975:

    Frage:
    Immer noch brechen Horden hungriger Wölfe in einen Stall voller Schafe ein.
    Alle Schafe werden zerfleischt.
    Was ist zu tun? Wie können die Schafe gerettet werden?

    politisch korrekte Antwort:
    Man muss im Stall Warnschilder „Vorsicht vor Wölfen!“ aufstellen.

    ============================

    Aufgabe für den Sozialkundeunterricht 1980:

    Frage:
    Immer noch brechen Horden hungriger Wölfe in einen Stall voller Schafe ein.
    Alle Schafe werden zerfleischt.
    Was ist zu tun? Wie können die Schafe gerettet werden?

    politisch korrekte Antwort:
    Man muss mit den Wölfen in einen Dialog treten.

    ============================

    Aufgabe für den Sozialkundeunterricht 1990:

    Frage:
    Immer mehr Horden hungriger Wölfe in einen Stall voller Schafe ein.
    Alle Schafe werden zerfleischt.
    Was ist zu tun? Wie können die Schafe gerettet werden?

    politisch korrekte Antwort:
    Man muss auch mit den Schafen in einen Dialog treten.

    ============================

    Aufgabe für den Sozialkundeunterricht 2000:

    Frage:
    Ein Horde hungriger Wölfe bricht in einen Stall voller Schafe ein.
    Alle Schafe werden zerfleischt.
    Was ist zu tun? Wie können die Schafe gerettet werden?

    politisch korrekte Antwort:
    Man muss den Schafen den Aufenthalt im Stall verbieten.

    ============================

    Aufgabe für den Sozialkundeunterricht 2011:

    Frage:
    Ein Horde hungriger Wölfe bricht in einen Stall ein.
    Es sind aber keine Schafe da, einige Wölfe verhungern.
    Was ist zu tun? Wie können die Wölfe gerettet werden?

    politisch korrekte Antwort:
    Man muss das Verbotsschild entfernen, eine große Leinwand aufbauen und einen Dokumentarfilm über verhungernde Wölfe zeigen; die Schafe kommen dann aus Solidarität mit den Wölfen wieder zurück.

  17. In einer Talkrunde im Fernsehen würde es wieder heißen: „Dies hat nichts mit dem Islam zu tun“

    Doch das hat es. Die würden diese Dinge sehr sehr viel weniger tun, wenn hier fast nur Moslems leben würden.
    Wir als quasi Ungläubige, sind für die nur Untermenschen, denen man alles erdenklich mögliche antun kann, ohne vor Allah als Sünder dazustehen. So denken die zumindest im Groben. Sie selbst leben zwar nun oft auch unislamisch, trinken Alkohol u.s.w., aber das wir Nichtmoslems als minderwertig nach islamischer Lehre gelten, steckt bei vielen immer irgendwo im Hinterkopf.

  18. Ich versuche mal zwischen den Zeilen zu lesen.

    Die Kriminalität von Asylbewerbern in der Schweiz steigt deutlich an„, aber nicht pro Kopf, sondern in absoluten Zahlen, nicht wahr? Weil es mehr Asylanten gibt? Ist es möglich, dass die Kriminalität von Asylbewerbern in der Schweiz pro Kopf sogar gesunken ist? Wäre interessant zu wissen.

  19. Vor allem die Delinquenz junger Tunesier übertreffe bisherige Erfahrungen: «Was wir heute erleben, kennen wir aus früheren Flüchtlingswellen nicht.» Eine Mehrheit der Männer aus dem Maghreb habe enorm hohe Ansprüche. «Sie erwarten, dass sie erstklassig untergebracht und verpflegt werden, sofort einen gut bezahlten Job erhalten, und sie lassen sich nichts vorschreiben»,

    Wie blöde will sich dieser Mensch denn hinstellen bzw. für wie blöde hält er seine Untertanen, dass sie seine pseudo-naiv-dummen Unschuldsbeteuerungen glauben??

    Was erwartet dieser Mensch denn von den tunesischen Demokratieflüchtlingen?

    Das gewalttätige Verhalten der Tunesier hat ihnen bisher nur Vorteile verschafft, sie haben gelernt, dass sich ihre Gewalttätigkeit auszahlt und deshalb machen sie weiter mit Gewalt.

    Gewalt ermöglichte ihnen die Einreise ins Sozialparadies Europa.

    Mit Gewalt bekommen sie Geld, Frauen, Unterkunft und etwas zu Essen.

    Mit Gewalt haben sie es geschafft, dass sie nicht zurückgeschickt werden.

    Gewalt brachte ihnen die Mitleidsbekundungen der Integrations- und Sozialindustrie.

    Und mit Gewaltausübung werden sie so lange fortfahren, wie man sie lässt und so lange wie Gewalt ihnen Erfolge bringt.

    Schmeisst sie raus, schickt sie zurück und es wird sich herumsprechen, dass man als gewalttätiger Einwanderer schneller aus Europa rausfliegt, als man „Allah“ sagen kann und bringt ihnen auf diese Weise bei, dass Gewalt nicht zum Ziel führt.

    Nur dann werden sie ihr gewaltbereites Verhalten vielleicht ändern und können wertvolle Aufbaufachkräfte in Tunesien werden.

  20. #5 Islam-Nein-Danke (28. Nov 2011 22:19)
    Dies hat auch nix mit Integration zu tun sondern mit Sozialisation. Und das ist das grosse Problem.Es gibt einfach Kulturen welche mit unseren nicht vereinbar sind somit kann man die Leute nicht sozialisieren…Studiere das nicht sollte aber bei Studium im ersten Semester dran kommen…

    Das ist zutreffend. Da freilich die linken Halbintelligenzler – auch solche in höchsten Ämtern und Würden – uns allen und auch sich selbst weiszumachen versuchen, dass alle Unterschiede zwischen den Menschen bloß auf soziale und ökonomische Faktoren zurückzuführen seien, sind sie nicht in der Lage, diese extremen, mächtigen Differenzen in den kulturellen und religiösen Prägungen überhaupt zu begreifen.

    Dieser Vulgärmarxismus, der hier in Hunderttausenden Köpfen herumspukt, verstellt vollkommen die Sicht auf die Realität. Die Menschen mögen vielleicht in eine höheren Sinne – etwa dem der Schöpfung – gleichwertig sein, gleich sind sie jedoch nicht im Mindesten. Die Unterschiede machen letztlich alles aus, sie entscheiden, ob jemand hier sozialverträglich und in Einklang mit seinen Mitmenschen leben kann, oder ob er als tickende Zeitbombe durch die Lande streift.

    Besonders junge Männer aus dem Dunstkreis des Islam sind definitiv ungeeignet für ein sozialverträgliches Leben im Westen. Ich werde nie verstehen, wie man beispielsweise nordafrikanische, maghrebinische Jungmachos überhaupt in westliche Länder hineinlassen kann. Das bringt nur Tragödien mit sich – und zwar vornehmlich für die autochthone Bevölkerung.

    Die One-World-Ideologie der Linken und Postmodernen ist eine einzige gigantische Lüge. In der Natur hat jede Art aus gutem Grund ihre Biotope – und wir Menschen stehen nicht außerhalb der Natur und sollten auch bestrebt sein, unsere Kulturräume zu erhalten. Eine gewisse Bewegung und Vermischung ist in Ordnung, ja sogar befruchtend, wird jedoch ein gesundes Maß überschritten, wie etwa bei der völkerwanderungsartigen moslemischen Massenzuwanderung, gerät alles aus den Fugen und werden die Menschen in unsägliches Leid gestürzt.

    Aber wie sollen eine Merkel, ein Wulff oder die anderen prinzipien- und geistlosen Politpragmatiker solche Zusammenhänge überhaupt begreifen? Die denken doch, alles sei machbar, wenn sie nur die entsprechende Mehrheit dafür zusammengezimmert haben. So funktioniert die Welt aber nicht.

  21. #32 nicht die mama (28. Nov 2011 23:55) Schmeisst sie raus, schickt sie zurück und es wird sich herumsprechen, dass man als gewalttätiger Einwanderer schneller aus Europa rausfliegt, als man “Allah” sagen kann und bringt ihnen auf diese Weise bei, dass Gewalt nicht zum Ziel führt.

    Unsere Politiker werden sich schützend davor stellen!

  22. #35 Fischelner (29. Nov 2011 00:04)

    Ich weiss.

    Und genau aus diesem Grund werden diese Tunesier und andere Gewaltbereite auch genao so gewalttätig weitermachen:

    Weil es ihnen nützt.

    Und das wissen auch die Leute, die sich schützend vor diese Gewaltbereiten stellen und damit ihr Einverständnis mit der Gewaltausübung der Gewaltbereiten bekunden.

    Also, wer ist unser aller Hauptproblem?

    Der Gewaltbereite aus Ausland, dem Gewalt bisher nur Nutzen brachte?

    Oder doch der inländische Politiker, der den Gewaltbereiten aus Ausland auf uns alle loslässt, obwohl der Politiker genau weiss, dass der Gewaltbereite aus Ausland gewaltbereit ist und gewaltbereit bleibt?

  23. Wenn die Kinder von Herrn Wulff in einem „Problembezirk“ in die Kita gingen würde sich vielleicht was ändern!

  24. #37 Asbach (29. Nov 2011 00:15)

    Weisst Du, was sich ändern würde?

    Der Bunte Wulff würde den Aufenthaltsort SEINER Kinder verändern.
    Nämlich in einen garantiert sauberen Privatkindergarten.

    Die Kinder des Pöbels müssen sich weiter mit dem Pack rumschlagen, genau das ist von der Politik so gewollt, sonst liessen sie es nicht zu.

    Das Wohl von Ausländern ist der deutschen? Regierung wichtiger als das Wohl der Deutschen.

    Wer Augen hat, der sehe.

  25. Zitat aus dem Beitragstitel:

    Kriminalität von Asylanten nimmt zu

    Dies ist ein klassischer Fall von Tautologie: Eine Aussage, die aus logischen Gründen immer wahr ist…

  26. Die Zunahme der Straftaten betrifft laut Käser alle Kantone. Vor allem die Delinquenz junger Tunesier übertreffe bisherige Erfahrungen: «Was wir heute erleben, kennen wir aus früheren Flüchtlingswellen nicht.» Eine Mehrheit der Männer aus dem Maghreb habe enorm hohe Ansprüche. «Sie erwarten, dass sie erstklassig untergebracht und verpflegt werden, sofort einen gut bezahlten Job erhalten, und sie lassen sich nichts vorschreiben», erzählt Käser. Auffallend viele würden vor nichts zurückscheuen: Sie stählen Kleider, Schuhe oder Alkohol, brächen Autos auf oder handelten mit Drogen. «Ich kenne Fälle, in denen Asylbewerber mit voll beladenem Einkaufswagen einfach an der Kasse vorbeispaziert sind»…

    Tja, gemäß Pierre Vogel gibt es da nur eins: Hand ab!

    http://www.youtube.com/watch?v=gQXEfd5e5Bg

  27. Warum lese ich weder in der FAZ noch in der BILD darüber? Warum konnte ich nur in der JF lesen, was Schäuble zu Deutschlands Souveränitätsfrage sagt?

    Der Verfassungsschutz ahndet jetzt und hier womögliche, so interpretierbare Hitlergrüße auf PI. Wir sollten uns alle halbwegs eingeschüchtert fühlen.

    Usw.

  28. Warum nimmt die Schweiz eigentlich überhaupt noch Asylbewerber aus Tunesien auf?

    Der Diktator in Tunesien ist doch gestürzt.

    Also gibt es für Tunesier keinen Grund mehr für „Asyl“.

  29. Das Wort Asyl ist durch den inflationären Gebrauch genauso bedeutungslos geworden,wie die Begriffe Rechtsradikal oder Neonazi.
    Man fragt sich, vor was müssen diese Schätzchen eigentlich fliehen.Die Blindheit unserer Politiker ,die nicht erkennen wollen,dass sich hier grundlegende, existenzielle Probleme in Europa aufbauen,ist im hohen Grade kriminell und verantwortungslos.

  30. Solche Artikel mit dem allseits bekannten Inhalt verlangen natürlich nach einem linksgrünen Aufschrei. Ich sehe förmlich, wie unsere selbsternannten, selbstgefälligen und faktenresistenten „Rassismuswächter“ auf und nieder hüpfen, deren ebenso schlichter wie pervertierter „Antirassismus“ darin besteht zu erklären, daß es keine Rasse gäbe, und alle, die dies nicht glauben, nebst Kritik an den hier geschilderten Zuständen, des Rassismus anklagen. Dabei haben die genannten Schilderungen mit diesem Thema nicht einmal wirklich etwas zu tun.

    Rassismusbekämpfung besteht nämlich sicher nicht in der Erklärung, daß „überall alles gleich“ sei und jedermann mit jedem glücklich werden könne, sondern muß an der Behauptung der vermeintlichen Überlegenheit einer Rasse über der anderen „per Definition“, mit der zugleich solche Dinge wie Herkunft, Klima, Sozialisation für gewöhnlich ausgeklammert werden, ansetzen. Damit wären wir hier beim Thema, denn hier geht es tatsächlich um die Sozialisation von Menschen, die – in diesen Massen – nicht in die europäische Kultur passen und die in ihren Heimatländern daher richtiger aufgehoben wären, so wie die deutschen, die Schweizer, die Italiener in ihren Heimatländern am besten aufgehoben sind. Ausnahmen gibt es immer, die sind aber nicht die Regel und dürfen auch nicht zur Regel werden, das sie sonst das eigene Volk in Mitleidenschaft ziehen.

    Wie wir gesehen haben, sind die Demokratiebemühungen in den nordafrikanischen, gemeinhin islamisch geprägten Staaten jedoch dabei zu scheitern, und zwar schlicht und ergreifend darum, weil es in diesen Staaten keinerlei demokratischen oder gerechten Traditionen gibt, auf die man zurückgreifen könnte. Das Einzige, worin diese Leute tatsächlich verwurzelt sind, ist der Islam, weswegen ausgerechnet die Islamisten dort so großen Zulauf haben, die man, immerhin in Verbindung mit einem für die Radikalen eigens geschaffenen Begriff, hierzulande kurioserweise als „moderat“ bezeichnet.

    Überall dort, wo diese Leute aufgestanden sind, ist die Radikalisierung, verbunden mit allen Begleiterscheinungen, immer blutiger werdende Christenverfolgungen inclusive, am Vormarsch. Unseren allseits beliebten Tugendwächtern wäre daher anzuraten, den zu ihren „Schützlingen“ Auserkorenen dort zu helfen, wo sie sind: in ihren Heimatländern. Dort wäre auch ihre Kritik hinsichtlich Menschenrechten angebracht. Dort aber schweigen sie. Und das ist ebenso eindrucksvoll wie entlarvend.

  31. #41 HKS

    „Kriminalität von Asylanten nimmt zu

    Dies ist ein klassischer Fall von Tautologie: Eine Aussage, die aus logischen Gründen immer wahr ist… “

    So, so, jetzt machen sich auf PI also schon die Stammtische breit und wollen uns vulgärwissenschaftlich belehren, was ihre angebliche „Logik“ sei.

    Man merkt schon gleich, daß Sie kein Studierender und keine Studierende an einer Universiät sind. Jeder schlechtere Populist weiß doch heute schon, wie die Staubsaugervertreter arbeiten und daß man mit zwei Prämissen eine „korrekte“ Konklusion vortäuschen kann:

    I) Alle Baxel sind Bexel.
    II) Alle Bexel sind Boxel.
    ———————-
    —> Somit sind alle Baxel auch Boxel.

    Das Muster solcher Hetzer ist immer das Gleiche, aus willkürlichen Konstruktionen und damit Stigmatisierungen werden groteske „Aussagen“ gebastelt und aus zwei sinnfreien Aussagen kann man selbstredend einen logisch „korrekten“ Rückschluß anfertigen nach Bestellung, um damit dann den krudesten ideologischen Interessen zu dienen.

    Jeder Studierende und jede Studierende lernt doch heute schon im ersten Semester, daß die Brandmarkung „Kriminalität“ nichts als ein Konstrukt ist, mit dem eine repressive Gesellschaft es vermeidet, ihre eigenen Strukturen kritisch zu durchleuchten. Als korrekten Begriff gibt es in der Sozialwissenschaft nur die KRIMINALISIERUNG!

    Und fragen Sie mal die Migrationsforscherinnen oder die Migrationsforscher – Sie können sich bei Bedarf auch an Rassismusforscherinnen oder Rassismusforscher wenden – was davon zu halten ist, wenn es anscheinend schon wieder so weit ist, daß MENSCHEN einfach pauschal auf ein Merkmal reduziert werden, von selbsternannten Stammtisch“experten“, hier als „Asylanten“. Seit Sarrazin ist es wohl wieder salonfähig geworden, es mit der MENSCHENwürde des Individuums nicht mehr so genau zu nehmen, was sind schon die MENSCHENrechte gegen die Tageskurse der Aktien und die tägliche Lektüre der BILD, damit ja die eigenen Klischees aufrecht erhalten werden können.

    Nee, nee, die Stammtische mal hergehört, debattiert kontrovers über den HSV oder Jogi Löw, aber überlaßt bitte, bitte, die wichtigen Fragen, wo es um unsere Zukunft geht in einem endlich integrierten Europa, das keine Festung sein darf, und in dem die MENSCHENrechte nicht über Bord gekippt werden dürfen, lieber den Expertinnen und Experten, denn schließlich haben die das studiert. Wir bezahlen die Universitäten mit unseren Steuergeldern, und wir werfen doch schließlich das Geld nicht einfach so für gar nichts aus dem Fenster heraus, oder?

  32. Wie wir gesehen haben, sind die Demokratiebemühungen in den nordafrikanischen, gemeinhin islamisch geprägten Staaten jedoch dabei zu scheitern, und zwar schlicht und ergreifend darum, weil es in diesen Staaten keinerlei demokratischen oder gerechten Traditionen gibt, auf die man zurückgreifen könnte.

    Mehr noch: es gibt nicht einmal das Konzept der Nation und des auf einer Nation basierenden Staates. Es gibt Stämme und Volksgruppen – und willkürlich eingeführte „Länder“ und Grenzen (zumeist mit dem Lineal am Reissbrett gezogen), die im wesentlichen auf die Aktivitäten der Franzosen und Engländer zurückgehen und die die diversen Volksgruppen nur am Rande interessieren.

  33. Vor allem die Delinquenz junger Tunesier übertreffe bisherige Erfahrungen.
    —————————————–
    Das kann gar nicht sein!
    Diese herzlichen Menschen sind doch die sehnsüchtig erwarteten Talente, die unser Land (schon) wieder aufbauen sollen!

  34. #50 Tom62

    „Ich sehe förmlich, wie unsere selbsternannten, selbstgefälligen und faktenresistenten “Rassismuswächter” auf und nieder hüpfen, deren ebenso schlichter wie pervertierter “Antirassismus” darin besteht zu erklären, daß es keine Rasse gäbe, und alle, die dies nicht glauben, nebst Kritik an den hier geschilderten Zuständen, des Rassismus anklagen.“

    Denke, man sollte die „Forschungen“ unserer lieben Rassismusexpert_innen an den geistes(???)- und sozialwissenschaftlichen Zweigen der Universitäten mal ganz präzise, also mit kriminalistischer Feinstarbeit unter die Lupe nehmen.

    Mein Eindruck:
    1.) Den Begriff „Rasse“ darf es bei MENSCHEN überhaupt nicht geben.
    2.) Die Expert_innen besitzen ein Definitionsmonopol.
    3.) Die Expert_innen stellen ihre Definitionen nicht zur öffentlichen Einsichtnahme zur Verfügung.
    4.) Wenn der Laie eine Gruppe von MENSCHEN beschreibt (Neusprech: „diskriminiert“, „stigmatisiert), z.B. als Türken, z.B. als Muslime, dann darf (NUR!!) der ExpertIn diese Gruppe als „Rasse“ bezeichnen.
    5.) Aus 4.) folgt, daß ein Nichtexperte eine rassistische Aussage getätigt hat, die erste und wichtigste Aufgabe der Expert_innen ist es, solche kruden gefährlichen Ansichten zu bekämpfen.
    6.) Die besondere Aufgabe der Expert_innen ist es, immer wieder darauf hinzuweisen, daß z.B. Türken oder Muslime KEINE Rasse sind.
    7.) Dem Nichtexperten ist es strengstens verboten, zu behaupten, daß 4.) plus 6.) einen Widerspruch enthalten, denn:
    8.) Nur die Expert_innen sind mit Sicherheit antirassistisch eingestellt, eine hochempfindliche Wissenschaft wie die Rassismusforschung verträgt es nicht, wenn unter Rassismusverdacht stehende Laien sich in ihr breitmachen.

  35. #51 Tom62

    „…in ihren Heimatländern. Dort wäre auch ihre Kritik hinsichtlich Menschenrechten angebracht.“

    Die Schweiz den Schweizern, Deutschland den Deutschen, Libyen den Libyern und Tunesien den Tunesiern.

    Auch hier wäre ich ganz ganz vorsichtig, denn wer so ein hehres Ziel wie die MENSCHENrechte anstrebt, gerade und besonders der kann plötzlich auch ganz anders und sehr schnell auf diese scheixxen, wenn er mal so zwischendrin zum eigenen profanen Vorteil einen souveränen Staat überfällt, darauf verzichten, Leib und Leben der Bewohner dieses Staates zu respektieren.

    Die MENSCHheit ist der neue Gott der Zivilreligion und es ist nicht das erste Mal in der Weltgeschichte, daß die Durchsetzung des eigenen Gottes – des Friedens versteht sich – zig Millionen den Hals und das Leben gekostet hat.
    Kirchentanten, moralische Brüllaffen und eiskalte imperialistische Killer, solche Teams leisten immer die beste Zusammenarbeit, paßt wie geschmiert. Zu viel Weiche plus perfideste Härte frei von jeglichem Mitgefühl, diese explosive Mischung kann ganzen Staaten oder gar einem ganzen Kontinent wie Europa den Garaus bereiten.

  36. Vorsicht! Dieses Video kann eurer Gesundheit schaden:

    http://www.bernerzeitung.ch/schweiz/standard/Ihr-habt-fuer-uns-nichts-getan/story/11382261

    „Roman Della Rossa bestätigt, dass Tunesier fordernd Auftreten und eine hohe Erwartungshaltung an ihren Lebensstandard in der Schweiz haben.“

    Soso hohe Erwartungshaltungen…
    Ich habe auch ERWARTUNGSHALTUNGEN!
    Eine davon ist, dass man nicht STIEHLT!

    http://www.blick.ch/news/schweiz/ostschweiz/asylbewerber-ziehen-in-jugi-ein-188299

    „Heiliger Sankt Florian / Verschon‘ mein Haus / Zünd‘ andre an!“

  37. Nachtrag:

    Auf dem Video sagt er ab Min 1:49, dass sie hergekommen sind um zu arbeiten.

    Also ist er kein Asylant, denn er wird nicht verfolgt, dann kann man ihn problemlos abschieben.

  38. Nur weiter so und es kommen täglich mehr und es werden noch viel, viel mehr kommen. Die Logierplätze in der Schweiz für diese höchst willkommenen Feriengäste genügen heute schon nicht mehr und dort man neue ausheben will, randaliert die ortsansässige Bevölkerung. Die Chance ist doch sehr beträchtlich, dass immer mehr bisher eher teilnahmslose Harmlos-Erdenbürger aufwachen und der Krug geht zum Brunnen bis er …

  39. unkontolliertes eindringen fremder gewalttätiger und feindseliger kulte, sekten und völker in einen staat führt immer und zwangsläufig zu mord und totschlag, raub und vergewaltigung. in den meisten fällen auch zur ausrottung der ureinwohner. INKAS und ATZTEKEN, SIOUX und CHEYENNE (um nur einige zu nennen) könnten ein lied davon singen, wären sie noch dazu in der lage. um sich davor zu schützen gab es gesicherte grenzen. es war die aufgabe einer regierung für den schutz ihrer bürger zu sorgen. deshalb brauchten die einwohner keine selbstverteidigungswaffen. heute sind die grenzen verwahrlost. die meisten politiker arnbeiten offen an der abschaffung ihres eigenen volkes und machen sich hauptsächlich sorgen um fremde völker, deren population durch VIELWEIBEREI und kinderreichtum aus allen nähten platzt. die bevölkerung ist der menschlichen springflut und der damit einhergehenden kriminalität wehrlos ausgeliefert. die polizei ist durch die politik demotiviert. werden totschläger wie kürzlich bei der 18 jährigen kioskbetreiberin gefasst, so werden sie gleich wieder auf raubzug entlassen.da die alte frau wehrlos war, hätte es gereicht die 20 schachteln zigaretten zu stehlen. die 50 faustschläge in gesicht und die unzähligen tritte an den körper zeigen wie mordlustig diese bestien sind. für hundert € sind sie bereit einen menschen totzuschlagen. wehe denen, die demnächst in ihre fänge geraten. wenn dieses mordgesindel einem opfer die schädeldecke wegschlägt während seine spiessgesellen es festhalten wie kürzlich passiert, spricht das gericht von „UNLUCKY PUNCH“, als handele es sich um einen sportlichen wettkampf und verurteilt zu 2 monaten aufräumarbeit im jugendcenter. anscheinend sind die opfer unserer täterjustiz nichts mehr wert und die verantwortlichen sind weder willens noch in der lage die bürger vor brutalen raubmördern zu schützen. so war es im 30 jährigen krieg, als räuberbanden mordend und marodierend durchs land zogen. wenigsten versuchten die potentiellen opfer sich zu wehren so gut es ging. den bürgern wird heute ihr selbstverteidigungsrecht verwehrt, waffen zum selbstschutz und schutzhunde usw. sind analog zur steigenden kriminalität verboten worden. schließlich muß sichergestellt werden, das die angreifer unversehrt bleiben, damit die kuscheljustiz und die täterwohlfahrtsvereine sich ihrer annehmen können. ich kann mich des eindrucks nicht erwehren. das es sich um ein grossangelegtes EXPERIMENT handelt. es soll herausgefunden werden, wieviel leid eine bevölkerung widerstandlos erträgt und was alles den bürgern an unrecht und verbrechen zugemutet werden kann. anscheinend rechnen manche schon fest mit dem aussterben der ureinwohner DEUTSCHLANDS sodaß es sich nicht mehr lohnt diese mißstände zu bekämpfen. die SCHWEIZER haben in der schlacht am VIERWALDSTÄDTER SEE im mittelalter ihre freiheit gegen die DEUTSCHEN ritter erfolgreich verteidigt um nun ihr land durch die P I zu verlieren.

  40. 60 brontosaurus…. correctur. nicht 18 sondern 78 jahre war die überfallene alt und hat es sogar auf die titelseite der bildzeitung geschafft. und die schweizer verlieren ihr land nicht durch PI sondern durch die allgemeine POLITICAL CORRECTNESS!

  41. #60 brontosaurus

    “ … so war es im 30 jährigen krieg, als räuberbanden mordend und marodierend durchs land zogen.“

    Wir kehren jetzt – nach einem gewissen Inselaufenthalt durch den Wohlstand der sechziger/siebziger Jahre – wieder in die Geschichte zurück, das Barbarentum war immer da, auch wenn es durch zivilisatorische Anstrengungen verdrängt werden kann, die Deutschland aber schon lange nicht mehr zu leisten vermag, unser Land hat nun sehr sehr bald das allerletzte kulturelle Erbe verspielt.

    Das rumänendeutsche einfältige Peterle und der preisgekrönte asoziale Barbar mit morgenländischen Wurzeln. The pictures on the wall. Wer das Gleichnis nicht begreift, der ist nicht mehr zu retten, das Erklären ist dann nicht mehr der Mühe wert.

    Biedermann und der Brandstifter, so simpel, wer nicht durchblickt, hat noch nicht einmal Hauptschulbildung.

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