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Matussek: „Der Islam ist eine Bedrohung“

Der Spiegel-Autor Matthias Matussek hat bei einem Vortrag an der Universität Eichstätt Klartext über den Islam gesprochen, wie die Mainpost berichtet. Matussek, der auf seiner Homepage jahrelang PI verlinkte, bis die Verfassungsschutz-Diskussion Mitte dieses Jahres aufkam, hat im vergangenen Dezember mit seiner doppelseitigen Spiegel-Story über die ex-muslimische Aufklärerin Sabatina James bereits viel zur Weiterentwicklung der Islamkritik in Deutschland beigetragen.

(Von Michael Stürzenberger)

Die Mainpost schreibt:

Nach Ansicht von „Spiegel“-Autor Matthias Matussek gehört der Islam nicht zu Deutschland. „Europa hat eine christliche Basis, keine islamische“, begründete der mehrfach preisgekrönte Journalist seine Ansicht bei einem „Journalistischen Kolloquium“ an der Eichstätter Universität.

Die „Hetzpredigten“ des Islam seien keine leere Drohkulisse. „Der Islam ist eine Bedrohung. Nicht umsonst gibt es stundenlange Kontrollen an Flughäfen.“

Im Interview mit dem Donaukrier erzählte er, was er gerne von Bundespräsident Wulff wissen würde:

„In erster Linie interessiert mich, mit welchem Kalkül er damals gesagt hat, dass der Islam zu Deutschland gehört. Ob das der Versuch war, die grünen Wähler und die bunte linke Mitte an sich zu binden. Es ist ja effektiv richtig, dass in Deutschland viele Moslems leben. Aber der Islam gehört nicht, wie das Christentum, zu Deutschland. Das ist eine typisch opportunistische Rede gewesen.“

Hoffentlich nehmen sich mehr Medienvertreter ein Beispiel an Matussek’s Mut zur Benennung der Fakten, dann kommen wir dem ersten Punkt meines Thesenpapiers, der tabulosen und offenen Informations- und Aufklärungskampagne über den Islam, immer näher.

Die Wahrheit braucht eben Mutige, die sie aussprechen. Am Ende des Interviews mit dem Donaukurier antwortete Matussek auf die Frage nach drei unverzichtbaren Eigenschaften eines Journalisten:

Neugier, Wahrheitsliebe und Mut. Ich halte es mit Muhammad Ali, der gesagt hat: „Ich sage die Wahrheit nicht, weil ich das so moralisch finde, sondern weil die Wahrheit das Spannendste ist, was es gibt.“

Ein Wort noch zu dem heute völlig zurecht stattfindenden Gedenken an den Wahnsinn der Wannsee-Konferenz, auf der der Massenmord an den europäischen Juden beschlossen wurde: Gut so. Gleichzeitig aber verschließt man – wie damals – die Augen vor den aktuellen Judenhassern. Gestern berichtete die Botschaft des Staates Israel in Berlin von dem ranghöchsten palästinensischen „Geistlichen“ Muhammad Hussein, der am 9. Januar bei der Jubiläumsfeier der Fatah islamgerecht zum Judenmord aufrief. Wohlgemerkt: Die Fatah gelten im Vergleich zur Hamas als die „Moderaten“.

Greift diese erschreckende Nachricht ein einziges deutsches Medium oder ein einziger deutscher Politiker auf? Nein? PI schon.

An den national-sozialistischen Judenhass zu erinnern, deren Akteure längst tot sind, ist eben weitaus bequemer und ungefährlicher als vor aktuellen Judenhassern zu warnen, die hochaktiv sind. Die Heuchelei und Doppelmoral derjenigen, die den korankonformen Judenhass im Geiste des Islam-Begründers Mohammed verschweigen, vertuschen und beschönigen, ist kaum zu ertragen. Hierbei muss man leider auch das kollektive Schweigen des Zentralrates der Juden erwähnen, der umso intensiver vor dem Antisemitismus der National-Sozialisten warnt, je länger der Holocaust zurückliegt. Dass eine neue ähnliche Gefahr heraufzieht, wird hingegen beharrlich ignoriert.

Wir fordern den Zentralrat und alle anderen jüdischen Organisationen in Deutschland auf: Beenden Sie ihre blinde Solidarität mit islamischen Verbänden und beziehen Sie nicht länger Stellung gegen die islamkritische Bewegung in Deutschland, sondern erkennen Sie Ihre wahren Gegner. Tragen Sie bei zur historisch eminent wichtigen Auklärung über die islamische Ideologie.

Kontakt zum Zentralrat der Juden:

» info@zentralratdjuden.de

(Spürnase: TheAnti2007)