1

Linke – die intolerantesten Menschen überhaupt

Der Linke führt zwar ständig das große Wort Toleranz im Mund, aber seine Toleranz ist eine Einbahnstraße. Er fordert Toleranz nie von sich selbst (er ist ja schon soooo tolerant…), sondern nur von anderen.

(Nachtrag zum unsäglichen „Tolerance Day“ von JimPanse)

Hat man je gehört, dass Linke fordern, man müsse tolerant sein, wenn Kleingärtner ethnisch ähnliche Nachbarn bevorzugen? Hat man je gehört, dass Linke fordern, man müsse tolerant sein, wenn Studentenverbindungen unter sich ihr Traditionsgut pflegen möchten?

Der Linke fordert Toleranz nur dann, wenn es seinem Ziel dient, der Dekonstruktion der Mehrheitsgesellschaft. Er fordert Toleranz und meint Selbstaufgabe.

Aber Toleranz kann nur als Ausnahme erfolgen und zwar aus der Position der Überlegenheit. Toleranz ist, wenn ich einen Regelverstoß ausnahmsweise dulde, obwohl ich in der Lage wäre, ihn zu unterbinden und auch klar definiere, dass es ein Regelverstoß ist.

Wenn ich den Verstoß selbst zur Regel mache und ihn auch gar nicht mehr abstellen kann, ist meine Duldung keine Toleranz, sondern Kapitulation.

Beispiel: Wenn ich meiner Tochter ausnahmsweise erlaube, eine Stunde später nach Hause zu kommen und sie weiß, dass es ein Donnerwetter gibt, wenn sie es nicht tut, dann bin ich tolerant. Wenn sie macht, was sie will und ich nur noch hilflos bitten kann, wenigstens vor dem Morgengrauen heimzukommen, habe ich kapituliert.

Der Konservative kennt echte Toleranz, denn sie kommt aus seinem pessimistischen Weltbild. Er sagt sich, Gottes Tierpark ist groß und dazu gehören auch jede Menge schräge Vögel. Das bedeutet nicht, einen schrägen Vogel nicht aus dem Haus zu werfen, wenn er auf den Teppich pinkelt.

Der Linke fordert Toleranz als Dauerzustand zum Zweck der Grenzverschiebung. Zu dieser Toleranz sagen wir NEIN! Lasst uns mehr Intoleranz wagen!