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Was uns an Gaucks Antrittsrede missfällt

Viele Aussagen in der Ansprache des neuen Bundespräsidenten finde ich richtig, gut und zukunftsweisend, manche selbstverständlich erscheinenden Allgemeinplätze sind wohl eher entbehrlich. Allerdings gibt es einige Ausführungen in dieser umjubelten Antrittsrede, die aus meiner Sicht kritikwürdig sind, darunter vor allem folgende:

(Von Felizitas Küble, Vorsitzende des Christoferuswerks in Münster)

Bereits in den ersten Abschnitten heißt es zutreffend, daß der Neuaufbau von Demokratie und Marktwirtschaft in Deutschland gelungen sei, doch dann beklagt Gauck, dessen Eltern von Anfang an aktive Nationalsozialisten waren, eine angeblich „defizitäre“ Vergangenheitsbewältigung vor der 68er Revolte:

Die Auseinandersetzung mit der eigenen Geschichte allerdings blieb defizitär. Die Verdrängung eigener Schuld, die fehlende Empathie mit den Opfern des Nazi-Regimes prägte den damaligen Zeitgeist.

Erst die 68er-Generation hat das nachhaltig geändert. Damals war meine Generation konfrontiert mit dem tiefschwarzen Loch der deutschen Geschichte, als die Generation unserer Eltern sich mit Hybris, Mord und Krieg gegen unsere Nachbarn im Inneren und im Äußeren verging.

Es bleibt das Verdienst dieser Generation: Es war ein mühsam errungener Segen. Trotz aller Irrwege, die sich mit dem Aufbegehren der 68er verbanden, hat sie die historische Schuld ins kollektive Bewusstsein gerückt.

Zunächst zeichnet der Bundespräsident ein Zerrbild jener Zeit v o r 1968, die insgesamt gesehen sehr wohl von einer ernsthaften Auseinandersetzung mit der Last der NS-Vergangenheit geprägt war.

Man bedenke etwa, daß CDU-Kanzler Konrad Adenauer – auch gegen manche Widerstände, vor allem aus der FDP – in den 50er Jahren eine – auch finanzielle – Wiedergutmachungspolitik mit Israel eingeleitet und insgesamt in der deutschen Politik ein israel- und judenfreundliches Fundament gelegt hat. Ist solch praktisches Vorgehen, ist dieser wirksame Versuch einer „Wiedergutmachung“ nicht weitaus positiver, auch für die Opfer, als das revolutionäre Sprücheklopfen der 68er?

Zudem sollte nicht übersehen werden, daß diese ultralinke Bewegung sich damals als komplett blind erwies hinsichtlich der kommunistischen Bedrohung der freien Welt, daß sie z.B. dem nordvietnamesischen Diktator Ho Tschi Minh huldigte und dessen Porträt durch die Straßen trug, daß sie die Verbrechen hinter dem Eisernen Vorhang eiskalt ignorierte und zudem nicht bereit war, sich mit den massiven Menschenrechtsverletzungen, die an eigenen Landsleuten in der „DDR“ begangen wurden, ernsthaft auseinanderzusetzen.

Wo blieb überdies der Protest der sonst so demonstrationslustigen 68er gegen den Einmarsch der Sowjettruppen in die Tschechoslowakei 1968?

Es fällt auch unangenehm auf, daß der Bundespräsident tendenziell eine Kollektivschuld der „Erlebnisgeneration“ unterstellt, zumindest suggeriert, wenn er in seiner Rede etwa davon spricht, „die Generation unserer Eltern“ habe sich „mit Hybris, Mord und Krieg gegen unsere Nachbarn im Inneren und im Äußeren“ vergangen.

Warum redet er nicht korrekt von „nationalsozialistischen Tätern“ bzw. von den „Verantwortlichen der nationalsozialistischen Diktatur“?

Wie kommt unser Staatsoberhaupt dazu, das ganze damalige Volk in eine Art „Schuldhaft“ zu stecken?! – Kann und will er nicht unterscheiden zwischen einer Tyrannei und dem Volke, das größtenteils selber unter der Diktatur zu leiden hatte?!

Will Joachim Gauck evtl. die Problematik seiner NS-aktiven Eltern gewissermaßen auf die damalige „Elterngeneration“ breit verteilen? Fällt deren Verantwortung dann weniger auf, wenn angeblich „alle“ schuldig sind?

Es versteht sich am Rande, daß er nicht für seine Eltern haftet. Gauck möge aber zur Kenntnis nehmen, daß die Mehrheit des deutschen Volkes damals weniger NS-gläubig war als sein Elternhaus – und er sollte sich daher solch unsinniger und geschichtsblinder Kollektivschuld-Anklagen enthalten.

Außerdem heißt es in der Rede Gaucks über die 68er Bewegung:

Die auf Fakten basierende und an Werten orientierte Aufarbeitung der Vergangenheit wurde nicht nur richtungsweisend für uns nach 1989 in Ostdeutschland. Sie wird auch als beispielhaft von vielen Gesellschaften empfunden, die ein totalitäres Joch abgeschüttelt haben und nicht wissen, wie sie mit der Last der Vergangenheit umgehen sollen.

Hier stellt sich die Frage: Die 68er Rebellen waren auf dem linken Auge erwiesenermaßen völlig blind. Was soll hieran geschichtspolitisch „wegweisend“ sein?

Es fehlte dieser Bewegung gerade jener rechtsstaatlich geprägte „anti-totalitäre Konsens“, wonach beide Extreme – also der Nationalsozialismus und der Internationalsozialismus – gleichermaßen abzulehnen sind. Sowohl die braune wie die rote Gottlosigkeit und Menschenfeindlichkeit ist durch eine verbrecherische Blutspur von zig-Millionen Opfer geprägt.

Hatte nicht schon der große SPD-Vorsitzende Kurt Schumacher – ein wahrhaft aufrechter Sozialdemokrat -, der selbst während der Nazi-Diktatur ins KZ eingesperrt war, Kommunisten zu Recht mehrfach als „rotlackierte Nazis“ bezeichnet?!

Überdies fehlte es den kommunistenfreundlichen 68ern genau an dem, was Joachim Gauck ihnen naiverweise bescheinigt: an einer fundierten Wertebindung – es gab bei ihnen eben keine „an Werten orientierte Aufarbeitung der Vergangenheit“, dieselbe war vielmehr auf ihre einseitige linke Ideologie fixiert.

Auch in allgemein moralischer Hinsicht kann von „Werte-Orientierung“ bei den 68er Rebellen keine Rede sein; man denke beispielsweise nur an deren ausufernde, hedonistische Sexualunmoral nach der damals geläufigen Devise: „Wer zweimal mit derselben pennt, gehört schon zum Establishment.“

Eine alle Ethik und Sittlichkeit überbordende „Sexwelle“ kam ins Rollen, die noch in den 70er Jahren die Republik prägte und unserem Land z.B. infolge der Strafrechts-Liberalisierung auch einen massiven Ansturm pornografischer Schundliteratur besorgte.

Außerdem bleibt in der Rede Gaucks völlig unerwähnt, daß sich ein radikaler Flügel der 68er Bewegung in der RAF sammelte und somit den Linksterrorismus begründete, der überdies äußerst israelfeindlich bzw. „antizionistisch“ geprägt war. Dazu paßte es, daß viele RAF-Kader in den PLO-Lagern des Südlibanon ihr blutrünstiges Handwerk erlernen konnten.

Sodann heißt es in Gaucks Antrittsrede:

Wir dürfen nicht dulden, dass Menschen den Eindruck haben, sie seien nicht Teil unserer Gesellschaft, weil sie arm, alt oder behindert sind.

Und wie steht es mit den ungeborenen Kindern? Warum erwähnt der Bundespräsident hier nicht das Lebensrecht der Babys im Mutterleib? Sind diese nicht auch „Teil unserer Gesellschaft“?

Sollen diese wehrlosesten, schwächsten Menschen in unserem Volk weiter straffrei und mit staatlich finanzierten Mitteln der Vernichtung anheimgegeben werden?

Woran mag es liegen, daß der evangelische Ex-Pfarrer Joachim Gauck das heiße, aber lebens-wichtige Thema Abtreibung bereits seit Jahrzehnten meidet wie die Pest? Ist es Anpassung an den Zeitgeist? Treibt ihn Angst vor Schelte in der veröffentlichten Meinung? Oder fehlt es hier bei ihm persönlich an einer klaren inneren Orientierung?

Danach kommt Gauck auf das Identitätsverständnis in unserem Land zu sprechen, wobei er der umstrittenen Aussage seines Vorgängers, wonach auch der Islam zu Deutschland gehört, im wesentlichen zustimmt:

In „unserem Land“ sollen auch alle zuhause sein können, die hier leben. Wir leben inzwischen in einem Staat, in dem neben die ganz selbstverständliche deutschsprachige und christliche Tradition Religionen wie der Islam getreten sind, auch andere Sprachen, andere Traditionen.

Abgesehen von der sprachlichen Dürftigkeit dieser Sätze wird hier der Islam „neben“ die „christliche Tradition“ gestellt, so daß leicht der Eindruck entsteht, als ob es sich hier um gleichwertige „Traditionen“ handeln würde.

Kein Wunder, daß die „Türkische Gemeinde“ Gaucks Antrittsrede schon am ersten Tag als „wegweisend“ gewürdigt hat.

Damit nicht genug, behauptet unser neues Staatsoberhaupt im nächsten Satz:

In dem der Staat sich immer weniger durch die nationale Zugehörigkeit seiner Bürger definieren lässt, sondern durch ihre Zugehörigkeit zu einer politischen und ethischen Wertegemeinschaft.

Schöne „Wertegemeinschaft“, in der ungeborene Kinder jährlich mit staatlichen Finanzspritzen zu hunderttausenden einem grausamen Tod ausgeliefert werden – eine verbrecherische Tragödie, die dem Bundespräsidenten jedoch keine einzige Silbe zu entlocken vermag.

Zudem läßt es jeden Patrioten, für den Vaterlandsliebe kein leerer Begriff ist, aufhorchen, wenn Gauck schon in seiner Antrittsrede den Abschied vom Nationalstaat andeutet, indem er erklärt, der Staat „definiere“ sich „immer weniger“ durch die „nationale Zugehörigkeit seiner Bürger“, sondern durch „ihre Zugehörigkeit zu einer politischen und ethischen Wertegemeinschaft“.

In Wirklichkeit sieht das Selbstverständnis europäischer Nationen – die sich im Unterschied zu Deutschland nicht mit irrationalen Minderwertigkeitskomplexen belasten – nach wie vor so aus, daß sich „der Staat“ sowohl durch die nationale wie auch durch die politisch-ethische Zugehörigkeit seiner Bürger definiert.

Es besteht kein sachlicher Grund, beide Ebenen, die jeweils ihre Berechtigung haben, gegeneinander auszuspielen.

Auch das Grundgesetz, das mehrfach vom „deutschen Volke“ spricht, geht von der Normalität des Nationalstaats aus, der durch den „Verfassungsstaat“ ergänzt, aber nicht ersetzt wird.

Passend zu seinen bisherigen Ausführungen erklärt Joachim Gauck sodann:

Dieses Ja zu Europa gilt es zu bewahren. Gerade in Krisenzeiten ist die Neigung, sich auf die Ebene des Nationalstaats zu flüchten, besonders ausgeprägt.

Das europäische Miteinander aber ist ohne den Lebensatem der Solidarität nicht gestaltbar. Gerade in der Krise heißt es deshalb: Wir wollen mehr Europa wagen. Mit Freude sehe ich, dass die Mehrheit der Deutschen diesem europäischen Gedanken wieder und weiter Zukunft gibt.

Unser Staatsoberhaupt will also das „Ja zu Europa“ bewahrt sehen – schön und gut, aber gilt dies nicht auch mindestens in gleicher Weise für ein „Ja zu Deutschland“? – Doch wenn er nicht nur gesagt hätte „Wir wollen mehr Europa wagen“, sondern etwa auch „Wir wollen mehr Liebe zum eigenen Land wagen“, wäre ihm der Beifall von allen Seiten versagt geblieben, den er aufgrund seiner weitgehend am Zeitgeist orientierten Rede einheimsen konnte, wobei selbst die Linkspartei applaudierte.

Abgesehen davon ist die von Gauck erwähnte „Mehrheit der Deutschen“ zwar grundsätzlich europafreundlich eingestellt, was zugleich die geistige Aufgeschlossenheit unseres Volkes belegt – doch hinsichtlich der konkreten Ausgestaltung des EU-Zentralismus, der Brüsseler Bürokratie und der zunehmenden Verschuldungspolitik wachsen bei den meisten Bundesbürgern mit Recht Skepsis und Besorgnis, wie zahlreiche Umfragen konstant bezeugen.

Nun kommt der Bundespräsident auf den rechtsradikalen Narrensaum in unserer Republik zu sprechen; hierzu sagt er:

Und speziell zu den rechtsextremen Verächtern unserer Demokratie sagen wir in aller Deutlichkeit: Euer Hass ist unser Ansporn. Wir lassen unser Land nicht im Stich. Wir schenken euch auch nicht unsere Angst. Ihr werdet Vergangenheit sein und unsere Demokratie wird leben. Die Extremisten anderer politischen Richtungen werden unserer Entschlossenheit in gleicher Weise begegnen.

Es fällt auf, daß Gauck den Linksextremismus nicht beim Namen nennt, den Rechtsextremismus aber sehr wohl. Wodurch rechtfertigt sich diese sprachliche Einseitigkeit?

Ist unserem Staatsoberhaupt etwa nicht bekannt, daß die Zahl der linksextremen Gewalttaten in den letzten Jahren zugenommen, die der rechtsextremen Gewalttaten aber abgenommen hat? – Hier empfiehlt sich ein eingehendes Gespräch Gaucks mit dem Bundesamt für Verfassungsschutz und dem Bundesinnenminister, um sich die amtlich festgestellte Statistik vorlegen zu lassen.

Insgesamt ist die Antrittsrede von Joachim Gauck aus meiner Sicht zwar kein Reinfall, aber auch kein Ruhmesblatt; ich halte die halbstündige Ansprache für eher mittelmäßig und weitgehend am Mainstream der „veröffentlichten“ Meinung orientiert. Alles in allem kein sonderlich großer Lichtblick.


Das Christoferuswerk CHR in Münster ist eine – als gemeinnützig anerkannte – Aktionsgemeinschaft katholischer und evangelischer Christen. Das CHR wurde 1971 vom KOMM-MIT-Verlagsleiter und Jugendschriftsteller Günter Stiff gegründet: es setzt sich für christliche Schriftenverbreitung und Öffentlichkeitsarbeit ein. Die Web-Zeitschrift des CHR mit weit über 1300 Artikeln heißt CHRISTLICHES FORUM.




Mainz: Kurt Beck am Infostand von Pax Europa

Ministerpräsident Kurt Beck bei der Unterschrift für Pastor Yucef, rechts daneben Wilfried Puhl-Schmidt von der Bürgerbewegung Pax Europa.Am heutigen Samstag veranstaltete die Menschenrechtsorganisation Pax Europa gemeinsam mit der jungen aramäischen Union eine Mahnwache in Mainz gegen Christenverfolgung (siehe PI-Hinweis). Unter dem Motto „Warum schweigt ihr – Kein Urlaubsort wo Christenmord“ riefen mehrere Organisationen zur Kundgebung auf.

Ministerpräsident Kurt Beck bei der Unterschrift für Pastor Yucef, rechts daneben Wilfried Puhl-Schmidt von der Bürgerbewegung Pax Europa.Auch Kurt Beck, Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz, kam am BPE-Stand gegen Christenverfolgung vorbei. Er interessierte sich für die Aktion und gab auch eine Unterschrift bei der Unterschriftenaktion für den iranischen Pastor und Konvertiten Yucef Nadarchani, der wegen Abfall vom Glauben um sein Leben fürchtet.

Der Fall war auch Kurt Beck bekannt, der darüber Auskunft gab, dass auch er sich bereits persönlich für den Pastor Yucef Nadarchani eingesetzt habe. Leider habe er aber keine Reaktion seitens des Iran erfahren. Auf den oberen Fotos sieht man Ministerpräsident Kurt Beck bei der Unterschrift für Pastor Yucef, rechts daneben Wilfried Puhl-Schmidt von der Bürgerbewegung Pax Europa.

Ein ausführlicher Bericht über die Mahnwache folgt demnächst.




PRO: Ohne Blockade durch Remscheid

PRO-NRW meldet einen erfolgreichen Verlauf des ersten Teils der heutigen Doppeldemo. In Remscheid zogen 200 Teilnehmer ohne Blockaden vom Treffpunkt bis vor die Moschee, wo Islamophile ein “Fest der Toleranz” feiern. Unter den Gegendemonstranten auch Türken mit ihrer Fahne. PRO ist jetzt auf dem Weg nach Solingen, wo in der Innenstadt eine Kundgebung gegen salafistische Umtriebe stattfinden wird. Die Solinger Lokalpresse hat im Vorfeld bereits Ängste vor Ausschreitungen geschürt. Geschäfte schließen aus Angst vor linken Gewalttätern und lasten dies PRO-NRW an.

Weitere Fotos aus Remscheid:

Foto aus Solingen:

(Textquelle: Quotenqueen / Fotocredit: Gerry))




Schweigeminute für Massenmörder Merah

Eine Lehrerin der Gustave-Flaubert-Schule im französischen Rouen ließ von ihren Schülern eine Schweigeminute für den mohammedanischen Serienmörder abhalten. 16 von 20 Jugendlichen ihrer Klasse verließen das Klassenzimmer. Natürlich wird die Lehrerin sofort von der Presse als psychisch gestört hingestellt und da darf psychologische Betreuung nicht fehlen.

(Von Felixhenn)

Wir können von hier aus nicht feststellen, wie sehr die 50-Jährige einen an der Klatsche hat. Aber wir können die Reaktionen der „normalen“ Gutmenschen beurteilen. Und jetzt stellen wir uns einfach mal vor, eine Lehrerin in Deutschland hätte eine Schweigeminute für Uwe & Uwe von der NSU abgehalten. Wofür die zwei zehn Jahre gebraucht haben, hat der Mohammed in wenigen Tagen geschafft.

Aber was wäre wohl passiert, hätte das eine Lehrerin in Deutschland gebracht? Eine Reform des Kulturgesetzes wäre das Mindeste. Mazyek und seine Helfershelfer hätten den Bundestag zusammen mit dem Bundesrat zu einer außerordentlichen Sitzung einberufen, die Erscheinung des Präsidenten wäre Pflicht und Merkel hätte stundenlang von „Schande“ gegeifert.

Aber so, es waren ja nur jüdische Kinder, die er mit aufgesetztem Kopfschuss ermordet und deren Ermordung er gefilmt hat.

(Das Foto oben zeigt die Gustave-Flaubert-Schule in Rouen)




Don Quijote und deutsche Energiewende

Don Quijote de la Mancha ist der, welcher gegen die Windmühlen geritten ist. Er war ein durch und durch logischer Mensch, wenn man sich die idiotische deutsche Energiewende ansieht. Beim Ausbau der Windkraftanlagen auf dem Meer geht derzeit nichts mehr. Die Kosten gehen in die Milliarden, Haftungsfragen sind nicht geklärt und darum soll „ein Teil“ der Milliarden von Stromkunden kommen, vielleicht über eine neue Umlage. Das mit dem „Teil“ schreibt ein verblödeter Andreas Mihm bei der FAZ. Wer zahlt denn bitte den Rest, Sie Pfeife? 

Da ist von der KfW die Rede. Dieses Institut ist bis über den Kragen verschuldet und gehört zu 100% dem Bund. Für die Schulden dieser staatlichen Pleitebank haftet also auch der Steuerbürger, falls sie Pleite geht und das ist so gut wie sicher, denn die KfW hat PIIGS-Anleihen bis zur Halskrause. Tja und dann sollen wohl noch die Stromfirmen den Netzaufbau zahlen. Wie lustig. Weiß dieser Tölpel bei der FAZ nicht, daß natürlich jede Stromfirma ihr Geld beim Kunden holt. Wo denn sonst? Stromkunden und Steuerzahler in Personalunion zahlen also ALLES. Früher hieß es mal die FAZ habe einen guten Wirtschaftsteil! Oh Gott, wann war das?

Die WELT hat sich exakt mit demselben Thema befaßt, und sie ist realistisch und nennt die Sauerei beim Namen. Und die WELT hat noch einen zweiten Artikel zum Thema. Dort erfährt man zum Beispiel das:

Windkraftanlagen ohne Netzanbindung müssen zum Beispiel mit Dieselgeneratoren ausgestattet werden, um zu verhindern, dass sich in der salzhaltigen Luft die Lager der Rotorblätter festfressen.

Echt toll, dieser Klimaschutz per Windmühle! Und nun noch die linkspopulistische ZEIT. Sie beklagt, daß die Stromkunden die Energiewende bezahlen und nicht die Industrie. Typischer kommunistischer Schwachsinn. Was hat der Autokäufer davon, wenn VW mehr für den Strom bezahlt? Dann wird sein Auto teurer. Merke: ALLES, was die Industrie herstellt und verkauft, wird letztendlich vom Endkunden bezahlt. Von wem denn sonst?

Und dann ist da noch die verblödete Bevölkerung. Kaum hat Deutschland eigene Energie, wird sie von grün angestrichenen Wutbürgern mit aller Macht verhindert, denn der Strom kommt ja aus der Steckdose. Und wenn eine HartzIV-Mutti die Stromrechnung nicht mehr zahlen kann, sollen das die Besserverdienenden tun.




War es überhaupt Ehrenmord?

War es überhaupt ein islamischer Ehrenmord? Eine schwierige Frage. In der Türkei gehen die Meinungen auseinander. Die sechzehnjährige Medine Memi wurde in Adiyaman von Vater (Foto l.) und Großvater an Händen gefesselt und hinter dem Haus unter dem Hühnerstall in dem hier abgebildeten zwei Meter tiefen Loch lebendig begraben. Sie soll mit Jungen gesprochen haben. Tja, tatsächlich! Das ist wirklich eine schwierige Frage, ob das ein Ehrenmord war. Wir tippen auf Selbstmord.




Die grünen Indianer

Kohlekraftwerk in der Navajo-Reservation bei Page, ArizonaDie Indianer sind ein Naturvolk und sie leben im Einklang mit Manitous Natur. Das wird kein Grüner bestreiten wollen, und unser Qualitätsfernsehen ist immer Feuer und Flamme, wenn es den Urvölkern beim Feuer machen oder beim Tanzen zuschauen darf. Auf dem Foto sehen Sie das ökologische 2250 Megawatt-Kohlekraftwerk in der Navajo-Reservation bei Page, Arizona. Die Kohle kommt aus dem Erdboden von Mutter Natur und wird umweltfreundlich per Eisenbahn mit ein paar Dieselloks aus 150 km-Entfernung herbeigeschafft.

Wenn man durch Indianer-Reservate fährt, fallen einem im Tageslicht gleich die glitzernden leeren Flaschen im Straßengraben auf, oft alle zwei Meter eine. Die Indianer halten diese Entsorgung für unschädlich. Glas schadet dem Boden nicht. Warum soll man es per Dosenpfand einsammeln oder in Container werfen, und hinterher wird alles zertrümmert?

Das mit den Flaschen kommt nicht von ungefähr. Laut Nytimes (6.3.12) werden in Whiteclay, Nebraska, einem Weiler mit zehn Einwohnern, pro Tag 13.000 Bierdosen und anderer Alkohol an die Sioux Ogelalla der nahen Pine Ridge Reservation verkauft, wo Alkoholverbot herrscht. Bier ist ein natürliches Getränk – Hopfen und Malz, Gott erhalt’s!

Auf diesem Foto sehen Sie ein nicht untypisches Indianer-Anwesen im Monument Valley. Jeder Grüne erkennt sofort die ökologische, luftdurchlässige Holzbauweise. Typischerweise ist ein solches Grundstück noch mit fünf bis zehn Autos aller Art umstellt, aber keine Angst – mindestens die Hälfte davon fährt nicht mehr und ist Schrott oder kaputt. Die Indianer lassen diese alten Autos einfach umweltschonend stehen. Sie schaden der Umwelt nicht, geben Eisen an den Boden zurück und verbrauchen kein CO2 wie bei uns zur Entsorgung.

Und noch ein Tipp! Wenn im Navajo-Reservat Hecken, Büsche und Gras am Straßenrand zu hoch werden, werden sie einfach angezündet und kontrolliert abgefackelt. Das setzt zwar ein bißchen CO2 frei, aber weniger als bei uns. Denn bei uns werden sie mit einer CO2-schädlichen Motorsäge abgeschnitten, auf einen CO2-schädlichen LKW verladen und damit 30 oder 50 km fortgekarrt und dort verrottet, was genau dieselbe Menge CO2 freisetzt, wie wenn man das Gerümpel gleich anzünden würde.

Was lernen wir daraus? Die Indianer können uns bei der Energiewende Vorbild sein. Vorschlag: Ab mit allen Grünen zur Umschulung ins Reservat!




Mely Kiyak: Türken waschen sich unten rum

Ein nicht weiter bekannter Herr namens Nicol Ljubic hat ein Buch herausgegeben mit dem Titel „Schluss mit der Deutschenfeindlichkeit“. Darin kommen diverse Ausländer mit eigenen Artikelchen zu Wort, was sie so alles erlebt haben wollen, die Bürde der Integration und so weiter. Ein Artikel stammt von Meli Kiyak und in dem steht anscheinend drin, daß sich die Türken unten rum waschen, die Deutschen aber nicht. Habe das Buch nicht gelesen, sondern entnehme dieses Detail dem Artikel hier! Ohne in Unterhosen wühlen zu wollen, eins steht fest: Meli Kiyak ist eine dumme Ziege, siehe etwa auch hier!