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In Neukölln steigt der Druck im Kessel

Obwohl der Oberstaatsanwalt die Aggressivität und Schuld von Jusef El-Abed, den der Berliner Sven N. in Notwehr erstochen hat, gemäß vieler Zeugenaussagen mit hoher Wahrscheinlichkeit festgestellt hat, wächst die Wut in der Neuköllner Moslemszene. Die Berliner Zeitung berichtet, dass in diversen Moscheen der Fall für „Propaganda“ genutzt werde. Man kann sich ohne große Phantasie vorstellen, wie das aussieht: Korankonforme Hetze gegen „Ungläubige“ mit der typischen „Moslem ist Opfer – Kufar ist Täter“-Darstellung. Und der ungläubige Staat beschütze auch noch den nichtmuslimischen „Mörder“. Voila, die Zutaten für das explosive Gemisch, das schon die Pariser Banlieus brennen ließ, sind angemischt.

(Von Michael Stürzenberger)

Sabine Rennefanz von der Berliner Zeitung schreibt:

Doch unterschwellig wächst die Angst, dass es zu größeren Konflikten kommt. Mitte vergangener Woche gab die Staatsanwaltschaft eine Mitteilung heraus, dass Jusef womöglich zu den Aggressiveren in der Gruppe von rund 20 jungen, bewaffneten Arabern und Türken gehört habe, die sich auf Sven N. stürzten. Bisher galt Jusef als Opfer, das zufällig in den Streit hineingeraten war. Die Nachricht hat die Familie El-A. verunsichert. Sie lebt abseits vom Tatort in der sogenannten Weißen Siedlung in Neukölln. Viele Migranten wohnen hier, fast jeder Zweite lebt vom Staat.

Ein ideales Biotop für die Integrationsindustrie, die hier offensichtlich ein blühendes Jobwunder geschaffen hat:

Das Angebot des Quartiermanagements hat sich auf Konfliktlösungen spezialisiert, es gibt Kurse für Konfliktschlichter, Streetworker, Mediatoren, Nachbarschaftshelfer. Funktionieren scheinen sie nicht so besonders. Auch Jusef war seit kurzem in einer Jobcenter-Maßnahme als Streitschlichter aktiv. Die Mutter ist als ehemalige Teilnehmerin des Projektes Stadtmütter bekannt.

So kann man auch Arbeitsplätze schaffen. Das von den Geber-Bundesländern durchgepamperte „Arm aber sexy“-Berlin hat offensichtlich fertig. Die deutsche Hauptstadt mit ihren über 60 Milliarden Schulden wirft ihr Geld auch noch für solch sinnlose Integrationshelferstellen zum Fenster raus. Das wahre Integrationsproblem hat 5 Buchstaben, aber davor verschließen die durch und durch politisch korrekten Wowereits & Co natürlich ihre Augen:

Integration Scheitert Leider An Mohammed

Eine Lösung kann nur in der kompletten Entschärfung dieser Ideologie bestehen. Aber schon die Offene Diskussion darüber wird ja bekanntlich von höchster Stelle im Bundeskanzleramt blockiert. Es braucht sich keiner aus der politischen „Elite“ zu wundern, wenn ihnen bald die ersten Scherben ihres sorgsam konstruierten „Bunte Vielfalt“-Porzellanladens um die Ohren fliegen. In Berlin geht es jetzt schon los. Solche Fälle wie mit dem palästinensischstämmigen Jusef werden sich in Zukunft mit Sicherheit häufen.

Jeden Tag versammeln sich Jugendliche, Bekannte im Wohnzimmer der Eltern. Als streng religiöse Muslime haben sie die Pflicht, die Verwandten eines toten Glaubensbruders aufzusuchen. Sie tauschen Neuigkeiten aus, sie reden darüber, was sie tun können. Viele sind misstrauisch den deutschen Behörden gegenüber. „Jusefs Freunde sind völlig fertig, dass er plötzlich so negativ dargestellt wird. Das sorgt für Aufwallungen“, heißt es aus dem Kreis der Familie. Auf Facebook drohen Freunde in wüsten deutschfeindlichen Beschimpfungen mit Rache.

Der virtuelle Djihad hat also schon begonnen. Und im realen Leben steht der Vulkanausbruch kurz bevor:

Die Familie ist hin- und hergerissen, einerseits will sie nicht, dass es zu Krawallen kommt, andererseits fürchtet sie, dass der Name des Sohnes in den Schmutz gezogen wird. „Die Ermittlungen sind doch noch nicht beendet, warum wird so etwas veröffentlicht?“, fragt eine Cousine. Die Lage sei derzeit „ruhig, aber angespannt“. Die Jugendlichen warten nur auf ein Zeichen des Vaters, und dann brenne der Kiez, heißt es.

Sie wollen also den Stadtteil „brennen“ lassen, der viele von ihnen durchfüttert. Eine interessante Einstellung, die natürlich islamkonform ist, denn das „Beute machen“ ist für Moslems laut Koran schließlich legitim. Sinnigerweise benutzt die Berliner Zeitung den gleichen Vergleich von Neukölln mit dem Gaza-Streifen, wie wir ihn auch in unserem PI-Artikel angestellt haben:

Der Vater war derjenige, der mit seiner Besonnenheit bisher verhindert hat, dass es zu Krawallen kam. 3000 Muslime aus der ganzen Stadt waren zur Beerdigung gekommen. Es war die größte muslimische Beerdigung. Die aufgeheizte Stimmung dort erinnerte eher an den Gaza-Streifen als an Neukölln. Der Vater redete und trat auch mit der Polizei im Jugendclub auf, in den Jusef ging. „Es ist uns gemeinsam gelungen, die Emotionen etwas runterzubringen“, sagt ein Sprecher der Polizei.

Hochgefahren werden sie wieder vom Islam und einigen seiner Repräsentanten. In diversen Moscheen wird nun offensichtlich aus der koranischen Weltanschauung zusammen mit Verdrehungen und Verfälschungen des vorliegenden Falles ein gefährliches Gebräu zusammengemischt:

Doch die Gefahr ist nicht gebannt. Was, wenn Sven N. freigesprochen wird? Dem Neuköllner Integrationsbeauftragten Arnold Mengelkoch macht Sorgen, wie salafistische Moscheen den Fall für ihre Propaganda nutzen. Jusef ging regelmäßig in die Al-Nur-Moschee, die vom Verfassungsschutz beobachtet wird. Die Propaganda falle bei den Arbeitslosen zwischen 14 und 24 Jahren auf fruchtbaren Boden, so Mengelkoch.

Auch der Psychologe Kazim Erdogan, der in seiner arabisch-türkischen Vätergruppe den Fall diskutierte, hat beobachtet, dass Religiöse sich einmischen wollen. „Das dürfen wir nicht zulassen.“ Ihm macht der zunehmende Einfluss der Religion auf die Jugend Sorgen. Mindestens 20 Moscheen gibt es in Neukölln, andere Schätzungen gehen sogar von 32 aus.

Für Mengelkoch steht der Fall Jusef für ein Neuköllner Problem. „Arabische Familienclans tauchen regelmäßig in Krankenhäusern und Schulen auf, um Krawall wegen Kleinigkeiten zu machen.“ Meist in Masse, meist bewaffnet. Bei Jusef endete es tödlich.

Und wir stehen erst am Anfang. Momentan gibt es rund 300.000 Moslems in Berlin, Tendenz stark steigend. Manche von ihnen haben bis zu oder über zehn Kinder, dürfen das eine oder andere gerne auch „Djihad“ nennen und lassen sich von der ungläubigen Gesellschaft ernähren, gegen die sie hetzen.

Wie blöd ist Deutschland eigentlich im Jahr 2012?

Hier ein beeindruckendes Video der „Allah ist größer“ – Drohveranstaltung Trauerfeier: