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Spiegel TV: Salafisten eine ernste Bedrohung

[1]Es gibt einen Unterschied zwischen den Salafisten und den sogenannten „moderaten“ Moslems: Die Salafisten sagen die Wahrheit über die gefährlichen Botschaften des Korans. Sie sind stolz darauf, dass Allahs Gesetz über dem Grundgesetz steht, dass die Ungläubigen in die Hölle kommen, dass sie minderwertig sind und bekämpft sowie getötet werden sollen, wenn sie dem Islam in die Quere kommen. Salafisten halten nicht viel von Taqiyya, sondern zitieren Allahs zeitlos gültige Befehle ohne die sonst unter den im „Haus des Krieges“ lebenden Moslems üblichen Beschönigungen und Vertuschungen. Salafisten sind die Kronzeugen für den reinen Islam, wie ihn der Prophet Mohammed im siebten Jahrhundert festgelegt hat.

(Von Michael Stürzenberger)

Spiegel TV hat die Gefahr, die von den Salafisten ausgeht, offensichtlich erkannt. Dies ist nun bereits die zweite TV-Reportage innerhalb einer Woche über die wahren „Rechtgläubigen“, in diesem Fall hauptsächlich über den wichtigen Frontmann Mohamed Mahmoud, einen gewaltbereiten und aggressiven Terrorunterstützer. Er redet vor der Fernsehkamera ganz offen:

„Töten kommt 128 mal im Koran vor. Davon 27 mal in Befehlsform, wenn dieser Kuffar richtig gezählt hat, ja? Und wir sind stolz drauf.“

Diese siebenminütige TV-Reportage bringt weiteres Licht in die finstere umtriebige Szene der treuen Anhänger des Propheten, von denen es bisher etwa 5000 geben soll. Man bedenke: Die Rote Armee Fraktion (RAF) hatte nur knapp 40 Mitglieder und brachte damit die BRD schwer ins Wanken.

Auf welt online droht Mohamed Mahmoud unverblümt [2]:

„Haben sie gedacht damals, sie machen Al-Quds Moschee zu, und alles ist vorbei? Bei Allah, sie werden sich noch wünschen, dass sie Al-Quds Moschee nie zugemacht hätten! (..) Ich verkünde noch eine frohe Botschaft, und die wird am meisten den Verfassungschmutz erfreuen, dass sie jetzt rauskommt: Ich kann euch verkünden, dass Millatu-Ibrahim nun auch in Hamburg präsent ist. Und nicht nur präsent, sondern stark präsent ist. (..) Wir haben unsere Stadt wieder. Das ist unsere Stadt. (..) Jetzt geben wir dort den Ton an. (..) Wir geben auch in Berlin den Ton an. Millatu-Ibrahim existiert auch in Berlin und besteht auch in Berlin und arbeitet auch in Berlin. Und es wird die Zeit kommen, wo man das auch sieht.“

Klare Ansagen. Der Islam soll korangemäß die weltliche Macht übernehmen. Wir müssen den Salafisten dankbar sein, dass sie uns darüber nicht im unklaren lassen. Die toleranzverseuchten Politiker dieses Landes werden es zwar nicht begreifen und schon gar nicht öffentlich äußern, dass dies das Ziel der islamischen Ideologie ist. Aber immer mehr Bürger auf den Straßen werden es mitbekommen, und sie werden sich fragen, warum fast alle Politiker vor dieser Gefahr den Kopf in den Sand stecken. Allen voran die Bundeskanzlerin, die die Forderung des von ihr initiierten Bürgerdialogs im Internet nach einer offenen Diskussion über den Islam immer noch beharrlich verschweigt [3]. Wahrscheinlich ist diese Diskussion ihrer Meinung nach „nicht hilfreich“. Wenn sie und ihre Bundestagskollegen weiter zu feige sind, dieses heiße Eisen anzupacken, grenzt dies an Volksverrat. Einzige positive Ausnahme unter den 624 Figuren dort ist momentan Volker Kauder („Der Islam gehört nicht zu Deutschland“), der prompt aus der SPD als „letzter Kreuzritter der Union“ diffamiert wird.

Was sind das nur für ahnungslose und ignorante Gestalten, die die Sicherheit und friedliche Zukunft dieses Landes so unverantwortlich aufs Spiel setzen..

(Videobearbeitung: The Anti2007)

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