1

Viel Spaß beim Champions League-Finale dahoam!

Es kommt nicht alle Tage vor, dass ein deutscher Fußball-Bundesligist im Finale der besten Vereinsmannschaften Europas steht. Heute Abend ist es mal wieder soweit und ganz Deutschland steht heute Abend hinter dem Rekordmeister FC Bayern München, der „dahoam“ gegen den FC Chelsea antreten muss. Sagten wir „ganz Deutschland“? Nein, FDP-Vizechefin Birgit Homburger hat sich vor dem Spiel mit der Äußerung „Das guck‘ ich nicht. Ich hasse Bayern München.” auch in ihrer eigenen Partei ins Abseits gestellt. Aber immerhin hat dieser Beitrag damit auch eine kleine politische Komponente. Und jetzt geht’s raus und spielt’s Fußball!




Lübbecke: Eigene Friedhofsfläche für Moslems

Nach der Koran-Verteilungsaktion vor wenigen Wochen schreitet die Islamisierung der ostwestfälischen Stadt Lübbecke jetzt zügig voran. Unter tatkräftiger Mithilfe des Lübbecker Pfarrers Eberhard Helling soll jetzt eine ausschließlich Moslems vorbehaltene Friedhofsfläche errichtet werden. Die Angehörigen moslemischer Verstorbener möchten sich beim Besuch des Grabes „nicht von religiösen Symbolen stören lassen“, so die Begründung von Eyuep Odabasi vom türkisch-islamischen Verein Lübbecke.

PI-Leser ToursundPoitiers hat dazu einen Offenen Brief an den Bürgermeister von Lübbecke, Eckhard Witte (CDU), geschrieben:

Betr.: Eigene Friedhofsfläche für Muslime in Lübbecke

Eckhard Witte (CDU)Sehr geehrter Herr Witte,

Verwaltung und Bauausschuß der Stadt Lübbecke beabsichtigen, auf dem städtischen Lübbecker Friedhof einen separaten Teil nur für muslimische Bestattungen auszuweisen. Laut NW vom 17./18.5.2012 hat der Bünder Grünen-Politiker Eyüb Odabasi einen erfolgreichen Vorstoß in diese Richtung unternommen, unterstützt von Pfarrer Eberhard Helling.

Damit sind erhebliche Probleme verbunden. Denn ein muslimischer Friedhof ist nicht gleichzusetzen mit den bei uns herkömmlich bekannten Friedhöfen:

1) Ein muslimischer Friedhof kann nie wieder aufgehoben werden, es gibt keine begrenzte Liegezeit, d.h. Muslime verlangen für ihre Toten ein Dauerbelegungsrecht, bis zur Auferstehung darf die Totenruhe nicht gestört werden. Das vergaß Herr Odabasi offensichtlich zu erwähnen, zumindest berichtet die NW nichts davon. Im Laufe der Jahrzehnte müsste die Fläche also beständig erweitert werden. Dieser Friedhof ist daher islamisches Land für immer. Nichtmuslimische Bürger haben für ihre Verstorbenen allerdings kein Dauerbelegungsrecht. Wie will man den einen verweigern, was man den anderen zugesteht? Das darin liegende Konfliktpotential sollte man nicht unterschätzen.

Nun existiert auf dem Lübbecker Friedhof auch ein jüdisches Gräberfeld. Man kann argumentieren: Wieso sollten die Muslime nicht auch eines haben? Zwar kann nach jüdischem Glauben auch das nie wieder aufgehoben werden. Der Unterschied ist nur, daß nach der jüdischen Religion die Welt nicht dem Judentum unterworfen werden muß, das Ziel des Islam aber ist eben die Welteroberung, so sagt es der Koran (Sure 2, 193; 8,39), und die ist mit allen Mitteln voranzutreiben. Ein Aspekt dabei ist die Landnahme durch Errichtung von muslimischen Friedhöfen. Zudem ist die Anzahl der jüdischen Mitbürger wesentlich geringer, Begräbnisplätze stellen kein Problem dar.

2) Aus islamischer Sicht muß sichergestellt sein, daß auf der in Aussicht genommenen Fläche auf dem Lübbecker Friedhof noch nie Christen beigesetzt wurden. Das würde bedeuten, daß die Erde ausgetauscht werden muß, da Christen (und Juden) im Koran wiederholt als „Ungläubige“ bezeichnet werden, die „unrein“ sind. Beispiele für neue Erdauffüllungen gibt es in der Schweiz. Aus islamischer Sicht gibt es also gravierende Unterschiede zwischen den Toten, eine Art Apartheid noch im Tod.

3) Herrn Odabasi stören die vielen christlichen Symbole auf dem Lübbecker Friedhof. Muslime gebrauchen nach seiner Aussage deshalb ein separates Teilstück, weil die Angehörigen muslimischer Verstorbener sich nicht beim Besuch des Grabes von „religiösen Symbolen stören lassen möchten“. Zum einen ist dies eine massive Diskriminierung von Christen(!!), zum anderen bedeutet diese Aussage, weitergedacht, folgendes: Es muß einen separaten Zugang zum muslimischen Teil des Friedhofs geben, sonst müßte man zur Bestattung an den Gräbern der „Ungläubigen“ vorübergehen, das christliche Kreuz ist aus muslimischer Sicht schließlich ein verabscheuungswürdiges Symbol. Hohe Hecken müssen die Sicht auf die Gräber der „Ungläubigen“ abschirmen (der jüdische Teil des Friedhofs ist allerdings nicht abgeschirmt), auch die Sicht auf eine christliche Kirche ist unerwünscht. Von einer muslimischen Grabstätte aus darf kein Glaubenssymbol von „Ungläubigen“ zu sehen sein. Bei einer muslimischen Beerdigung darf auch kein Glockengeläut zu hören sein, wenn etwa parallel eine christliche Beerdigung stattfindet. Aber um der Integration willen ist die christliche Seite sicher zu einem Entgegenkommen bereit, wie immer, die Aufhebung des Sargzwanges ist schon in Bearbeitung.

Da auch Atheisten den christlichen Glauben und christliche Symbole ablehnen, könnte dieser Personenkreis um der Gleichbehandlung willen auch einen eigenen Bestattungsbereich beanspruchen.

Empörend ist die Aussage von Herrn Odabasi, der Vorsitzender des Integrationsausschusses in Bünde ist, er hätte seinen Vater und Bruder gern dort beigesetzt. Meine Eltern sind auf einem städtischen Friedhof in Bünde beerdigt, ganz in der Nähe ihrer Grabstätte befinden sich auch einige muslimische Gräber, zwischen den Gräbern Einheimischer, und das seit gut 20 Jahren. Herr Odabasi konnte seine Angehörigen offenbar dort nicht beisetzen lassen, da die Grabstätten der „Ungläubigen“ zu nahe sind. Er hat sie in der Türkei bestatten lassen. Man sollte diese Handhabung auch in Zukunft beibehalten. Oder sieht die Integration so aus, daß wir Einheimischen uns an die muslimischen Forderungen anpassen müssen? Konflikte dürften vorprogrammiert sein.
Mit freundlichen Grüßen

Kontakt:

» Bürgermeister Witte: e.witte@zukunft-luebbecke.de
» Pfarrer Helling: eberhard.helling@gmx.de




SPD will Geld für Wirte im Kampf gegen Rechts

Die SPD will vom Bundestag „mehr Unterstützung für Initiativen gegen Rechts in der Gastwirtschaft“. Dazu zählen Infos und Broschüren, daß jeder Wirt die „Rechten“ gleich erkennt und ihnen keinen Raum vermietet, und sollte er bereits vermietet haben, soll ihm geholfen werden, die „Rechten“ nachträglich hinauszuwerfen. Schließlich sind aber Deutschlands Gastwirte finanziell meist nicht auf Rosen gebettet, sondern brauchen jeden Cent. Da muß also noch mehr her. 

Folglich wird die Bundesregierung aufgefordert,

zu prüfen, inwieweit Gastwirte über das Programm „Zusammenhalt durch Teilhabe“ gestärkt, sensibilisiert und unterstützt werden können, und darüber dem Deutschen Bundestag regelmäßig zu berichten.

Das klingt irgendwie nach Geld. Wirft der Wirt die Rechten raus, soll ihm wohl der Staat den entgangenen Gewinn zahlen und er kriegt noch eine ehrende Erwähnung im Staatsanzeiger. Antragsteller sind unter anderem Andrea Nahles, Hubertus Heil und Möchtegern-Kanzler Steinmeier. Dazu der Dauer-Rechtsbrecher, Links-Katholik und Bundestags-Vize Dr. h. c. Wolfgang Thierse, der im Kampf gegen Rechts regelmäßig die Polizei bei der Durchsetzung des Grundrechts der Meinungsfreiheit behindert.




Jakarta: Moslems werfen Urinbeutel auf Christen

Eine Gruppe von Moslems hat während eines Gottesdienstes in der indonesischen Hauptstadt Jakarta Steine und mit Urin gefüllte Beutel auf die anwesenden Christen geworfen. Der Vorfall ereignete sich an Christi Himmelfahrt, an dem auch in Indonesien Feiertag ist. Die Polizei versuchte die gut 300 Männer aufzuhalten, wurde jedoch selbst attackiert.

Radio Vatikan berichtet:

Radikale Muslime haben am Himmelfahrtstag eine protestantische Gemeinde mit Steinen und uringefüllten Plastikbeuteln angegriffen. Der Pfarrer der Filadelfia-Kirche in der Stadt Bekasi sagte laut der Onlineausgabe der Zeitung „Jakarta Globe“ am Donnerstag, Demonstranten hätten die Reihen der Polizei durchbrochen und christliche Gläubige mit Urin und Schmutzwasser überschüttet. Vereinzelt seien auch Steine geschleudert worden. Nach dem Gottesdienst sei es erneut zu Verfolgungsszenen und Attacken durch die rund 300 Muslime gekommen. Die Filadelfia-Kirche wurde seit Januar wiederholt Ziel von Angriffen durch radikale Muslime. Sie beschuldigen die Gemeinde, ihre religiösen Aktivitäten ohne behördliche Genehmigung zu betreiben. 2011 hatte das Oberste Gericht Indonesiens die Stadtverwaltung von Bekasi angewiesen, der Kirche eine entsprechende Zulassung zu erteilen. Auf Druck islamistischer Organisationen wie der Islamischen Verteidigungsfront setzte die Stadt Bekasi das Urteil bisher jedoch nicht um.

Abgelegt unter Kategorie „Islam ist Frieden“.

(Weitere Quelle: thejakartaglobe.com)




ZDF-Sendung: „Gewalt im Namen Allahs“

Am Donnerstag brachte das ZDF zu geeigneter Zeit nach Mitternacht eine Sondersendung über die Gewaltausschreitungen der Salafisten in Nordrheinwestfalen. Die bezeichnende Aussage eines langbärtigen Rechtgläubigen: „Salafismus ist der Islam schlechthin“. Der Islam-Aussteiger Barino Barsoum beschreibt in drastischen Worten die Gefährlichkeit dieser Ideologie. Stephen Lennon alias Tommy Robinson von der EDL sagt in 5-10 Jahren bereits westliche Selbstmordattentäter voraus, die vor lauter Verzweiflung über die Islamisierung Europas Anschläge verüben werden. Das Gegenüber von PRO und Salafisten wird politisch korrekt dargestellt: „Eine extreme Minderheit fordert die andere heraus“.

(Von Michael Stürzenberger)

Die Reportage des ZDF-Terrorexperten Elmar Theveßen liefert tiefe Einblicke in die abstruse Welt der Anhänger der „einzig wahren“ Religion. Manche der langbärtigen Nachthemd- und Häkelkäppchenträger seien aus intensiven Drogen-und Alkoholexzessen herausgekommen und offensichtlich auf der Suche nach dem Sinn des Lebens jetzt beim Islam fündig geworden. Ein anderer habe eine lebensbedrohende Krankheit überstanden und widmete sein Leben nun Allah. Die absolute Strenge und die hohen „Moral“-Vorstellungen seien für diese Menschen anziehend.

Die Reportage beleuchtet auch ausführlich die Counter Jihad-Bewegung. Geert Wilders ist in Berlin zu sehen, die English Defence League und ihr deutscher Ableger GDL, diverse Internetseiten wie „Nürnberg 2.0“ und „Stop Islamisierung Europas“. PI wird hingegen nicht erwähnt. Barino Barsoum berichtet, wie der Moslem sein Leben an Allah verkaufen soll, tötet und getötet wird, um ins Paradies zu kommen. Er erzählt auch, wie der Imam einer Bonner Moschee Moslems empfahl, an Küken das Köpfen von Juden zu üben. Ein Thema der knapp halbstündigen TV-Reportage ist auch der norwegische Einzelterrorist Breivik und das „Netzwerk“, in das er eingebettet gewesen sei.

Die Abgründe des Islams – Gewalt im Namen Allahs: