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TV-Tipp: Niqab-Schweizerin Illi bei Maischberger

Man wundert sich immer wieder, wer bei Maischberger so alles eine Plattform erhält. Nein, wir meinen nicht Uta Ranke-Heinemann und Norbert Blüm, die heute Abend ab 22.45 Uhr auch was zum Thema „Himmel, Herrgott! Wie viel Religion braucht man zum Leben?“ sagen dürfen. Die Rede ist von Nora Illi auf dem Foto links (oder ist sie das gar nicht?), über die die ARD schreibt: Im Alter von 18 Jahren entschied sich die getaufte Christin für den islamischen Glauben. Seitdem geht Nora Illi nur mit einem Gesichtsschleier, der sogenannten Niquab, vor die Tür. Die Schweizerin sagt: „Mein Schleier gibt mir ein Gefühl von Freiheit.“ Seit fast zehn Jahren bestimmt nun der Islam das gesamte Leben der Mutter von vier Kindern, die sich als Frauenbeauftragte im Islamischen Zentralrat der Schweiz engagiert. Mal schauen, wie lange es dauert, bis sie was zu ihrem Lieblingsthema „Islamophobie“ absondert…




Arabischer Frühling und der israelische Feind

Auf dem saudischen Online-Nachrichtenportal Arab News erschien am 6. Oktober ein Artikel von Abdulateef Al-Mulhim (Foto), den wir aufgrund seines bemerkenswert selbstkritischen Inhalts für unsere Leser übersetzt haben. Arabische Medien und Regierungen beschuldigen normalerweise Israel für Alles und Jedes. Wenn wir weiter solche kritischen Meinungen in der arabischen Presse lesen, besteht vielleicht noch Hoffnung auf eine friedliche Nachbarschaft und prosperierende Zukunft im Nahen Osten.

Arabischer Frühling und der israelische Feind

Von Abdulateef Al-Mulhim

Vor 39 Jahren, am 6. Oktober 1973, brach der dritte große Krieg zwischen den Arabern und Israel aus. Der Krieg dauerte nur 20 Tage. Beide Seiten wurden auch vorher schon in zwei andere großen Kriege verwickelt, in den Jahren 1948 und 1967.

Der Krieg von 1967 dauerte nur sechs Tage. Aber diese drei Kriege waren nicht nur eine arabisch-israelische Konfrontation. In der Zeit von 1948 bis zum heutigen Tag gab es viele Konflikte. Einige von ihnen waren kleine Scharmützel, viele von ihnen waren größere Zusammenstöße, aber es gab keinen wirklich großen Krieg, abgesehen von den oben erwähnten.

Der arabisch-israelische Konflikt ist der komplizierteste Konflikt, den die Welt je erlebt hat.
Am Jahrestag des arabisch-israelischen Krieges von 1973 beginnen viele Menschen in der arabischen Welt, sich Fragen über die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des arabisch-israelischen Konflikts zu stellen.

Die Fragen sind: Was waren die tatsächlichen Kosten dieser Kriege in der arabischen Welt und ihrer Menschen? Was waren die tatsächlichen Kosten für die Nicht-Anerkennung Israels im Jahre 1948? Warum haben die arabischen Staaten ihr Vermögen anstatt für Bildung, Gesundheitsversorgung und Infrastruktur für Kriege ausgegeben?

Und die schwierigste Frage, die kein Araber hören will ist: Ist Israel wirklich der wahre Feind der arabischen Welt und der arabischen Menschen?

Ich beschloss diesen Artikel zu schreiben, nachdem ich Fotos und Berichte über ein hungerndes Kind im Jemen, den abgebrannten alten Markt in Aleppo in Syrien, die unterentwickelte Sinai-Region in Ägypten, Autobomben im Irak und die zerstörten Gebäude in Libyen sah.

Die Fotos und die Berichte wurden auf „Al-Arabiya“ gezeigt, der der meist gesehene und meist respektierte Nachrichtensender des Nahen Ostens ist.

Die Gemeinsamkeit bei Allem was ich sah, ist, dass die Zerstörung und die Gräueltaten nicht von einem Feind von außen begangen wurden.

Der Hunger, die Morde und die Zerstörung in diesen arabischen Ländern werden durch die gleichen Hände begangen, die angeblich diese Länder schützen sollen, aufbauen und die Einheit dieser Länder vorantreiben sollen.

Also die Frage ist jetzt, wer ist der wahre Feind der arabischen Welt?

Die arabische Welt verschwendet Hunderte von Milliarden Dollar und verlor Zehntausende von unschuldigen Leben im Kampf gegen Israel, was sie als ihren Erzfeind betrachten und dessen Existenzrecht sie niemals anerkennen wollen.

Die arabische Welt hat viele Feinde, und Israel sollte am Ende der Liste stehen. Die wahren Feinde der arabischen Welt sind Korruption, Mangel an guter Bildung, Mangel an guter Gesundheitsversorgung, Mangel an Freiheit, Mangel an Respekt für die Menschenleben und schließlich hatte die arabische Welt viele Diktatoren, die den arabisch-israelischen Konflikt zur Unterdrückung ihre eigenen Leute nutzten.

Die Grausamkeiten dieser Diktatoren gegen ihr eigenes Volk, sind weit schlimmer als alle bisherigen arabisch-israelischen Kriege.

In der Vergangenheit haben wir darüber gesprochen, warum einige israelische Soldaten Palästinenser angreifen und misshandeln. Auch sahen wir, wie israelische Flugzeuge und Panzer verschiedene arabische Länder angriffen. Aber diese Angriffe kann man nicht mit den aktuellen Gräueltaten vergleichen, die von einigen arabischen Staaten gegen ihr eigenes Volk begangen werden.

Die Gräueltaten in Syrien liegen jenseits jeglicher Vorstellungskraft! Und sind nicht die Iraker diejenigen, die die Zerstörung ihres eigenen Landes betreiben? War es nicht Tunesiens Diktator, der 13 Milliarden Dollar von armen Tunesiern stahl? Und wie kann ein Kind im Jemen verhungern, wenn das Land das fruchtbarste Land in der Welt ist? Warum sollte die irakische Intelligenz Irak verlassen, das 110 Milliarden Dollar Einnahmen aus dem Ölexport hat? Warum schaffen es die Libanesen nicht, eines der kleinsten Länder der Welt zu regieren? Und was hat die arabischen Staaten beginnen lassen, ins Chaos zu versinken?

Am 14. Mai 1948 wurde der Staat Israel ausgerufen. Nur einen Tag danach, am 15. Mai 1948, erklärten die Araber Israel den Krieg, um Palästina wieder zurückzuerobern. Der Krieg endete am 10. März 1949. Er dauerte neun Monate, drei Wochen und zwei Tage. Die Araber haben den Krieg verloren und nannten diesen Krieg „Nakbah“ (Katastrophaler Krieg). Die Araber hatten nichts gewonnen, und Tausende von Palästinensern wurden zu Flüchtlingen.

Dann 1967 führten die Araber, geführt von Ägypten unter der Herrschaft von Gamal Abdul Nasser, einen weiteren Krieg mit Israel. Sie verloren mehr palästinensisches Land und machten weitere Palästinenser zu Flüchtlingen, die jetzt auf die Gnade der Länder angewiesen sind, die sie beherbergen.

Die Araber nannten diesen Krieg Naksah (Ärger). Die Araber haben ihre Niederlagen in beiden Kriegen nie zugegeben, und die Lage der Palästinenser wurde nur noch komplizierter.

Und jetzt, mit dem anscheinend nicht endenden arabischen Frühling, hat die arabische Welt keine Zeit für die palästinensischen Flüchtlinge oder die Lage der Palästinenser, weil viele Araber selbst Flüchtlinge und unter ständigen Angriffen aus den eigenen Reihen sind.

Die Syrer verlassen ihre Heimat, nicht weil israelische Flugzeuge Bomben auf sie werfen. Es ist die syrische Luftwaffe, die Bomben auf sie wirft. Und es sind irakische arabische Muslime, oft die intelligentesten Köpfe, die den Irak verlassen, um im Westen ihr Glück zu finden.

Im Jemen wird die weltweit traurigste menschliche Tragödie von den Jemeniten selbst geschrieben. In Ägypten sind die Menschen im Sinai vergessen.

Während viele der arabischen Staaten in einem solchen Durcheinander sind, wie geht es dem Erzfeind der Araber, Israel? Israel hat heute die modernsten Forschungseinrichtungen, Top-Universitäten und moderne Infrastruktur. Viele Araber wissen nicht, dass die Lebenserwartung der Palästinenser, die in Israel leben, viel höher ist, als die der Palästinenser in vielen arabischen Staaten. Sie genießen viel bessere politische und soziale Freiheit als viele ihrer arabischen Brüder. Auch die Palästinenser unter israelischer Besatzung in der Westbank und im Gazastreifen genießen mehr politische und soziale Rechte als mancherorts in der arabischen Welt.

War es nicht ein israelisch-palästinensischer Richter, der einen ehemaligen israelischen Präsidenten zu einer Gefängnisstrafe verurteilte?

Der arabische Frühling hat der Welt gezeigt, dass die Palästinenser glücklicher und in einer besseren Situation sind als ihre arabischen Brüder, die dafür gekämpft haben, sie von den Israelis zu befreien.

Nun ist es Zeit, den Hass und die Kriege zu beenden und zu beginnen, bessere Lebensbedingungen für die zukünftigen arabischen Generationen zu schaffen.




Türkenministerin Bilkay Öney will Kopftuch

Türkenministerin Bilkay Öney will KopftuchBaden-Württembergs Türken- und Integrationsministerin Bilkay Öney (SPD, Foto) will das Kopftuchverbot im Öffentlichen Dienst abschaffen. „Entscheidend ist, was eine Frau im, und nicht auf dem Kopf hat“, sagte das islamische U-Boot beim Pressegespräch zum dritten Runden Tisch Islam in Stuttgart. 2004 hatte die damals schwarz-gelbe Landesregierung beschlossen, daß muslimische Lehrerinnen an den staatlichen Schulen kein Kopftuch tragen dürfen. Öney sagte, sie selbst habe früher wegen ihrer „sozialdemokratischen Erziehung“ das Tragen eines Kopftuches ebenfalls abgelehnt. Doch sie habe einen „Lernprozess“ durchlaufen und sei jetzt der Meinung, der Staat dürfe „alte Bräuche nicht einfach per Gesetz ändern“. Moscheen und mohammedanische Kopftücher in Deutschland sind also „alte Bräuche“!




Elf EUdSSR-Staaten wollen Transaktionssteuer

Linke Dumme und dumme Linke freuen sich. Die Finanztransaktionssteuer hat eine Hürde genommen. Elf EUdSSR-Länder sollen zugestimmt haben, wahrscheinlich hat man ein paar davon bestochen. Was ist die Folge? Die Banken werden ihre Finanztransaktionen nach London oder sonstwo leiten, wo es diese Steuer nicht gibt. Dadurch entgehen Deutschland Börsenumsatz- und andere Steuern. Privatleute, die nicht ausweichen können, müssen dagegen bezahlen. Von Bankenbestrafung kann keine Rede sein. Anstatt den Deutschen den Aktienhandel zu versüßen, damit der DAX wieder in unsere Hände kommt, vertreibt man den Börsenhandel, und wir haben bei unseren Unternehmen seit Jahren nichts mehr zu melden.




Einsatz vom Islam für Menschenrechte gefordert

Der Grazer Bischof Egon Kapellari (Foto) hat sich gegen ein Schönreden von Problemen zwischen dem Islam und anderen Religionen gewandt. Stattdessen müssten sich Muslime genauso wie Christen und Juden international für Menschenrechte und Religionsfreiheit einsetzen, wenn sie inmitten einer säkularen Gesellschaft glaubwürdig sein wollen. Dies erklärte der Grazer Bischof Egon Kapellari bei einer Feier zum 100-Jahr-Jubiläum des Islamsgesetzes in Österreich.




Taliban schießen auf Schulbus mit Mädchen

Die 14 Jahre alte Malala Yousafzai (Foto), deren Einsatz für Bildung in Pakistan international bekannt wurde und die einen Preis dafür bekam, ist von Taliban angeschossen worden und offenbar bewußtlos. Ob nur sie allein sterben sollte oder der ganze Schulbus mit Mädchen, ist nicht ganz klar. Aber  Malala Yousafzai steht seit längerer Zeit auf den Todeslisten der moslemischen Taliban,




Monika Ebeling – Die Gleichberechtigungsfalle

Vor einem Jahr wurde Monika Ebeling von rotfeministischen Intrigantinnen – auch CDU und FDP-Damen waren dabei – aus ihrem Amt als Gleichstellungsbeauftragte in Goslar gemobbt. Die Begründung: Sie habe sich zu viel für Männer engagiert. PI hat damals über den Streit berichtet. Dieses Jahr hat sie ein Buch geschrieben: Die Gleichberechtigungsfalle. Ich habe mich als Gleichstellungsbeauftragte für Männer eingesetzt und wurde gefeuert. Anscheinend sitzt in Goslar in der Politik derselbe Mob wie in Berlin im Falle Ursula Sarrazin, wie man in Leserkommentaren bei Amazon liest.

Vengiane schreibt:

Erschreckend finde ich die Schilderungen der Anfeindungen, die Beschreibung Frau Ebelings, wie sich die Strukturen, in denen sie als Gleichstellungsbeauftragte „nur ihrem Dienstauftrag nachging“ sehr plötzlich komplett gegen sie als Amtsperson und zugleich gegen sie als Mensch kehren, ohne dass sie Möglichkeit bekam, sich in angemessenem Rahmen und im Verlauf einer echten Kommunikation äußern zu können.

Criticz schreibt:

Die Umstände des Rauswurfs zeigen ein erschreckendes Bild, wie, zumindest im vorliegenden Fall, mit Andersdenkenden im Kreis ‚frauenpolitisch aktiver Frauen‘ umgegangen wird und was dort unter Meinungsfreiheit verstanden wird. Fr. Ebeling hat es gewagt, Gleichberechtigung ernst zu nehmen, diese nicht auf eine blosse Frauenförderung zu reduzieren und zu hinterfragen, weshalb gewisse Förderleistungen etwa nur Frauen zustehen – Männern, ‚ obwohl in der gleichen Situation – ‚ aber nicht…
Gleichzeitig zeigt das Buch auf, wie die Netzwerke solcher ‚frauenpolitisch aktiven Frauen‘ funktionieren und mit welchen Methoden unliebsame Kritiker mundtot gemacht bzw. auch beruflich ruiniert werden. Das ist einerseits entlarvend, andererseits aber auch erschreckend, weil hier natürlich eine unheimliche Macht, eine politische Routine und Systematik unverkennbar ist.

Tristan Rosenkranz schreibt:

Monika Ebeling zeichnet beinahe minutiös nach, wie aufgrund ihrer offenen und damit grundgesetzkonformen Gleichstellungsarbeit ein Netz aus Intrigen, Verleumdungen und üblen, haltlosen Nachreden gesponnen wurde, welches durch lokalpolitische Eintracht aus links, rot und grün letztlich ‚erfolgreich‘ dazu führte, dass sie ihr Gleichstellungsamt niederlegen musste. Wohlgemerkt bei besten Referenzen seitens des Oberbürgermeisters, der im Übrigen ebenso aus dem Amt intrigier wurde. Dem folgte mit Verzögerung eine weitere in diesem Fall Wahlkampfkampagne der FDP, deren Resultat Ebelings Entlassung als Kita-Leiterin war.

Wir machen gerne Werbung für dieses Buch!




Paderborn: Afghanischer Asylant killt Ehefrau

In der Nacht zu Montag ist eine 19-jährige Deutsch-Afghanin am Kaukenberg in Paderborn von ihrem 20-jährigen Ehemann nach tagelangem Streit ermordet worden. Der aus Afghanistan stammende Asylant, der nur gebrochen Deutsch spricht und noch zur Schule geht, hatte selber die Polizei benachrichtigt und wird von der Mordkommission gerade vernommen. Wir berichten das nur, weil nirgends eine Lichterkette angekündigt worden ist. Innerhalb von sechs Wochen zählt man hierzulande mehr Morde durch Ausländer als durch die „NSU“ an Ausländern in sechs Jahren.




Grundschule: „Vorurteile abbauen“ bei Milli Görüs

Es ist längst keine Seltenheit mehr in Deutschland, dass bereits Grundschüler die örtliche Moschee besuchen, um sich von der Friedlichkeit des Islam und der Pracht der Gebetsräume einen Eindruck zu verschaffen. Und vor allem, was immer wieder betont wird, um „Vorurteile abzubauen“. Dass sich der Direktor der Grundschule Kuhstraße in Velbert (NRW), Wolfgang Köhler (Foto l.), für seine Schüler aber gerade eine Moschee der vom Verfassungsschutz beobachteten rechtsextremistischen Milli Görüs-Gemeinschaft aussucht, hat eine neue Qualität.

Auch die WAZ überschlägt sich fast vor Begeisterung:

50 Kinder der Grundschule Kuhstraße besuchten den Gebetsraum der Islamischen Gemeinde ander Langenberger Straße. Dort erfuhren sie auch einiges darüber, wie Vorurteile entstehen.

Auf Einladung der islamischen Gemeinschaft Milli Görüs besuchten 50 Kinder der Klassen 4 der Grundschule Kuhstraße jetzt den Gebetsraum an der Langenberger Straße in Velbert. Für viele von ihnen war es wohl ungewohnt, beim Betreten des Gebäudes die Schuhe ausziehen zu müssen. Auf dem dicken Teppich des Gebetsraumes wurden aber schnell die Vorteile klar. Interessiert lauschten die Kinder einem Vortrag über die fünf Säulen des Koran und sahen einen Film über die Entstehung von Vorurteilen.

„Die Gemeinde an der Langenberger Straße setzt sich besonders für die Integration der hier lebenden Türken ein, ohne dass die eigene Identität verleugnet wird“, berichtete Schulleiter Wolfgang Köhler. So sei es in dem Vortrag auch nicht um Mission, sondern um Information gegangen. Beeindruckt waren die Kinder von der Ausgestaltung des Raums und Bildern von großen Moscheen in der Türkei.

Nach dem Vortrag wurden die Kinder zu Saft und Brötchen eingeladen, während den Erwachsenen Tee serviert wurde. „Mit großer Warmherzigkeit wurden wir aufgenommen und mit vielen Informationen kehrten wir zurück in die Schule, wo das Thema Islam noch einmal im Religionsunterricht aufgenommen wird“, so Köhler, der resümiert: „Wir sind sehr dankbar für diese Begegnung, die mit einigen Vorurteilen aufgeräumt hat.“

Kontakt:

Städt. GGS Kuhstraße
Kuhstraße 46
42555 Velbert
Tel. 02052/9271 – 3
info@schule-kuhstrasse.de




Dänemark: Häftling flüchtet in Burka

In Nyborg auf der dänischen Insel Fünen verschwand ein Häftling am Wochenende aus dem Gefängnis, nachdem er Besuch von einem Mann und einer Frau in Burka bekommen hatte. Er streifte sich die Burka der Besucherin über und ging dann unbehelligt an den Gefängniswachen vorbei. Bisher fehlt noch immer jede Spur von ihm. Der Häftling habe im Ganzkörperschleier zusammen mit dem männlichen Besucher das Gefängnis verlassen, die Frau sei ihnen später gefolgt. Man wird aber jetzt doch hoffentlich nicht so islamophob werden und unter jede Burka grapschen.




Neue EU-Späße: Abipflicht & Gebrauchtglasverbot

Es reicht langsam mit den absolut lebensfremden Vorschriften der diktatorischen EU. Jetzt sind Neuigkeiten aus Brüssel bekannt geworden, die vielleicht endlich den Normalbürger auf die Barrikaden treiben, wenn es die massive Verschwendung Ihrer Steuergelder und das schwachsinnige Glühbirnenverbot schon nicht geschafft hat.

(Von Aktivposten)

– Abiturpflicht für Krankenpflegeberufe

Laut WAZ diskutiert das EU-Parlament heute die von der Kommission „vorgeschlagene“ Abiturpflicht für die krankenpflegerische Ausbildung, bisher war dafür in Deutschland nur die mittlere Reife erforderlich. Begründet wird dies mit der EU-weiten Vereinheitlichung des Ausbildungsstandards. Doch übersehen die EU-Bürokraten wieder einmal, dass „Krankenschwester“ nicht gleich „Krankenschwester“ ist. Während die Schwestern und Pfleger in anderen Ländern teilweise eigene medizinische Entscheidungen treffen dürfen, ist in Deutschland dafür die Anweisung (und teilweise auch Anwesenheit) eines Arztes nötig. Dies ergibt sich aus dem bewährten „Gesetz über die Berufe in der Krankenpflege“ (Krankenpflegegesetz – KrPflG, ursprüngliche Fassung vom 15.07.1957) das folgende Regelungen im § 3 enthält:

(2) Die Ausbildung für die Pflege nach Absatz 1 soll insbesondere dazu befähigen,
1. die folgenden Aufgaben eigenverantwortlich auszuführen:
a) Erhebung und Feststellung des Pflegebedarfs, Planung, Organisation, Durchführung und Dokumentation der Pflege,
b) Evaluation der Pflege, Sicherung und Entwicklung der Qualität der Pflege,
c) Beratung, Anleitung und Unterstützung von zu pflegenden Menschen und ihrer Bezugspersonen in der individuellen Auseinandersetzung mit Gesundheit und Krankheit,
d) Einleitung lebenserhaltender Sofortmaßnahmen bis zum Eintreffen der Ärztin oder des Arztes,
2. die folgenden Aufgaben im Rahmen der Mitwirkung auszuführen:
a) eigenständige Durchführung ärztlich veranlasster Maßnahmen,
b) Maßnahmen der medizinischen Diagnostik, Therapie oder Rehabilitation,
c) Maßnahmen in Krisen- und Katastrophensituationen,
3. interdisziplinär mit anderen Berufsgruppen zusammenzuarbeiten und dabei multidisziplinäre und
berufsübergreifende Lösungen von Gesundheitsproblemen zu entwickeln.

Die Aufgabe ist die Assistenz des Arztes, wofür sowohl die bisherige Ausbildung als auch der bisherige Schulabschluß ausreichten. (Anm.: z.B. die Berufsbezeichnung der Ausbildungsberufe „Industrie-, G.u.A- usw. Kaufmann“ hießen früher korrekt „-Kaufmannsgehilfe“, da der „Kaufmann“ der in §1 HGB definierte selbständige Vollkaufmann ist.)
Das KrPflG gibt hier in den §§5,6 eindeutig Auskunft:

§ 5 Voraussetzungen für den Zugang zur Ausbildung
Voraussetzung für den Zugang zu einer Ausbildung nach § 4 Abs. 1 ist,
1. dass die Bewerberin oder der Bewerber nicht in gesundheitlicher Hinsicht zur Ausübung des Berufs nach §2 Abs. 1 Nr. 3 ungeeignet ist und
2. der Realschulabschluss oder eine andere gleichwertige, abgeschlossene Schulbildung oder
2a. den erfolgreichen Abschluss einer sonstigen zehnjährigen allgemeinen Schulausbildung oder
3. der Hauptschulabschluss oder eine gleichwertige Schulbildung, zusammen mit
a) einer erfolgreich abgeschlossenen Berufsausbildung mit einer vorgesehenen Ausbildungsdauer von
mindestens zwei Jahren oder
b) einer Erlaubnis als Krankenpflegehelferin oder Krankenpflegehelfer oder einer erfolgreich
abgeschlossenen landesrechtlich geregelten Ausbildung von mindestens einjähriger Dauer in der
Krankenpflegehilfe oder Altenpflegehilfe.

§ 6 Anrechnung gleichwertiger Ausbildungen
Die zuständige Behörde kann auf Antrag eine andere Ausbildung im Umfange ihrer Gleichwertigkeit bis zu zwei Dritteln der Gesamtstunden der Ausbildung nach Maßgabe der nach § 8 erlassenen Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für die Berufe in der Krankenpfleger auf die Dauer einer Ausbildung nach § 4 Abs. 1 anrechnen.

Dieser neue Schwachfug der EU-Kommission ist also ein massiver Angriff auf das in Deutschland erfolgreich etablierte und bewährte System der dualen Ausbildung, das in den vergangenen Jahrzehnten bestens qualifizierte Fachkräfte hervorgebracht hat und um das uns viele Länder beneiden. Wobei das nur der Dammbruch sein kann, denn in anderen EU-Ländern gibt es auch „Dipl.-Maurer“ und „Dipl.-Sanitärinstallateure“. Das langfristige Ziel ist wohl die Erhöhung der Akademikerquote, die neuerdings als Maßstab für den Bildungserfolg eines Landes herhalten muß. „Bologna“ und „Pisa“ lassen grüßen!

Die Kliniken befürchten bereits Personalnotstand, schon jetzt gibt es Gegenden, in denen unter den aktuellen Umständen kaum noch qualifizierte Bewerber zu finden sind. Wer möchte schon eine Ausbildung mit folgenden Aussichten beginnen:

– teilweise erbärmliche Bezahlung, abhängig vom Träger
– je nach Klinik unzumutbare Arbeitszeiten ohne langfristige Planungsmöglichkeit
– ständiger Personalnotstand => Überforderung des Einzelnen
– Überstunden, regelmäßige Wochenendarbeit
– bei Fehlern drohen zudem massive Strafen.

Weder die Bezahlung noch die Arbeitszeiten werden sich ändern, nur weil die Schwester oder der Pfleger jetzt Abi haben sollen, denn an Geldmangel krankt das Gesundheitssystem schon seit den ersten Reformen in den 80ern, als der bekannte Norbert Blüm noch dafür verantwortlich zeichnete. Seitdem explodierten die Kosten bei gleichzeitig massiven Leistungseinschnitten.

Wie die WAZ in dem Artikel außerdem berichtet, ergeben sich in den anderen EU-Ländern massive Probleme durch die Art der Ausbildung. Denn die Assistententätigkeiten, für die in Deutschland drei Jahre ausgebildet wird, übernehmen in diesen Ländern ungelernte „Pflegehelfer“ oder „Pflegeassistenten“, die in Crashkursen auf ihre Tätigkeit vorbereitet werden, „was zu „menschenunwürdigen Situationen führe, kritisiert eine Studie.“ Jetzt wissen wir wenigstens, woher der Begriff „Krankenhaus“ kommt. Ein „Fitness-Studio“ besuche ich, um fit zu werden. In einem Krankenhaus bin ich, um…

– EU-Kommission: Die Tradition des Verkaufs von Selbstgemachten verstößt gegen Gesundheits- und Sicherheitsregeln

Der zweite Fall findet sich in der Online-Ausgabe der „DailyMail“. Angeblich verstößt der Verkauf von selbstgemachter Marmelade, Gemüsekonserven usw. in gebrauchten Gläsern gegen Gesundheits- und Sicherheitsregeln (EU-Vorschriften 1935 / 2004 und 2023 / 2006) und soll deshalb verboten werden. Grund sind wohl die vielen tausend Fälle in den letzten Monaten, in denen sich Menschen mit solchen Produkten vergiftet haben. Oder war das doch Kantinenessen? Gammelfleisch? Dioxin-Eier? Antibiotika im Geflügel? Jedenfalls zum Glück keine Bereiche, in denen die EU-Lebensmittel-, Hygiene-, Verarbeitungs- und Kontrollvorschriften gelten, sonst käme man als Bürger evtl. auf falsche Gedanken…

In England warnen die Kirchen bereits davor, bei Basaren und Festen Marmelade in gebrauchten (=recycelten) Gläsern zu verkaufen. Die Strafen bei Zuwiderhandlung sollen bei 5.000£ oder sechs Monaten Gefängnis liegen. Solche Strafen schrecken selbstverständlich niemanden ab, deswegen hat ein Kommentator (bisher 571 eindeutige Anti-EU-Kommentare) bereits die Vorstellung, daß ein voll bewaffnetes SWAT-Team einen Kirchenbasar stürmt, um diese Gesetzesbrecher festzunehmen.

Wir Normalbürger warten dringend auf den Tag, an dem die tägliche Toilettenbenutzung durch Verordnung geregelt wird. Die Unsicherheit darüber muß endlich ein Ende haben, bevor die Polizei uns Terrorverdächtige auf unserem stillen Örtchen verhaftet, weil der täglich gestattete Wasserbedarf bereits überschritten ist und deshalb beim örtlichen Gauleiter eine rote Lampe blinkt. (Das dürfte der feuchte Traum von Juncker, Barroso und Co. sein.)

Damit ich Ihnen den Einstieg in die Woche nicht total versaue, hier noch etwas zum Lachen. EU = eklatanter Unsinn, demonstriert von Didi Hallervorden. Viel Spaß: