In Goslar soll auf Initiative der Linken die Gleichstellungsbeauftragte abgesägt werden, bloß weil die ihren Job wörtlich nimmt. Sie findet nämlich nicht, dass alle Männer gewalttätig sind und alle Väter ihre Kinder verprügeln. Also muss sie gehen. Und was tut ein gestandener Linker, wenn ihm die Argumente ausgehen, also immer? Genau. Er benutzt die ultimative Totschlagkeule und wirft dem Gegner (in diesem Fall ein langjähriges SPD-Mitglied) vor, rechts zu sein.

„Focus“ berichtet (Hervorhebung von uns):

Als Gleichstellungsbeauftragte von Goslar setzt sich Monika Ebeling auch für Männer ein. Eine unerhörte Provokation, finden altgediente Feministen und Stadträte – und wollen sie aus dem Amt jagen.

Es ist gar nicht so leicht herauszufinden, was Goslars Gleichstellungsbeauftragte Monika Ebeling eigentlich falsch gemacht haben soll. Selbst wenn man ihre Kritiker fragt, die sie unbedingt aus dem Amt werfen wollen, geht es sehr schnell um die großen und grundsätzlichen Dinge: Darf sich eine städtische Gleichstellungsbeauftragte tatsächlich für beide Geschlechter einsetzen? Darf sie sich beispielsweise gegen eine Ausstellung aussprechen, in der Männer grundsätzlich als Gewalttäter dargestellt werden? Darf sie alles anders machen als ihre Vorgängerinnen? Rüdiger Wohltmann, Linkspartei-Fraktionschef im Goslarer Stadtrat, findet: Sie darf nicht. Und brachte einen Abwahlantrag gegen die Wahlbeamtin ein, der am Dienstag entschieden wird.

Obwohl die Linkspartei in Goslar nur eine Minifraktion von zwei Stadträten bildet, fand sich schnell eine Abwahlkoalition von SPD, Grünen, Bürgerfraktion und FDP, die Ebeling tatsächlich aus dem Amt kegeln dürfte. Überregionale Zeitungen und Fernsehen beschäftigen sich seitdem mit dem Provinzstädtchen, in Blogs ist sogar von der „Schlacht um Goslar“ die Rede. In dem kleinen Harz-Ort stürzen sich die traditionellen Feministinnen und ihre Unterstützer ins Gefecht – gegen eine Frau, die ihrerseits Mails und Solidaritätsadressen aus ganz Deutschland erhält.

Als sie vor gut zwei Jahren ihr Amt antrat, dachte Monika Ebeling nicht an Schlacht. Die Kindergärtnerin, seit 20 Jahren SPD-Mitglied, machte sich allerdings Gedanken, ob Gleichstellungsarbeit so praktiziert werden muss wie seit 30 Jahren – also als ausschließliche Lobbyarbeit für Frauen. Muss sie nicht, meinte sie. Als im Landkreis eine Ausstellung über Gewalt in Paarbeziehungen stattfinden sollte, sah Ebeling sich das Konzept an, und fand es „ideologisch und einseitig“. Denn Männer wurden dort generell als Täter, Frauen als Opfer dargestellt. Dem Stand der Geschlechterdebatte entspricht das tatsächlich nicht. Im Jahr 2010 kam eine Studie im Auftrag der Evangelischen Männersozialarbeit zu dem Ergebnis, dass sich gewaltsame Übergriffe in Paarbeziehungen nahezu gleichmäßig auf die beiden Geschlechter verteilen.

Ähnlich kritisch sah sie eine Aktion zur Kinderschutzwoche im September 2010. Auf Brötchentüten beim Bäcker wurde damals der Spruch gedruckt: „Gewalt an Frauen und Kindern kommt nicht in die Tüte.“ Auch bei dieser Kampagne wollte sie nicht mitmachen. „Entweder muss man das geschlechtsneutral formulieren“, fand sie, “oder in der Kinderschutzwoche gleich die Kinder in den Mittelpunkt stellen.“

Sie habe etwas dagegen, so Ebeling zu FOCUS Online, „wenn Väter nur als Schläger vorkommen.“ Nach ihrer Kritik, erzählt sie, seien ihr die Feministinnen des örtlichen Frauennetzwerkes „förmlich an die Kehle gesprungen“. Nicht mitmachen, so etwas sei unerhört, erregte sich die Leiterin des Goslarer Kinderschutzbundes, Heide Huwald-Poppe: „Die Frau ist einfach nicht teamfähig.“

Für ihrer Gegner bringt die unkonventionelle Gleichstellungsbeauftragte sogar Verständnis auf: „Wenn Leute seit 30 Jahren in bestimmten Bahnen denken, und dann kommt jemand und sagt: ‚Lass uns doch mal überlegen, ob es auch anders geht’, dann fühlen sie sich natürlich provoziert. Das ist menschlich sehr nachvollziehbar.“ Zu Monika Ebelings Sündenregister gehört auch, dass sie mit dem (inzwischen verstorbenen) Soziologen Günter Amendt und der feminismuskritischen Publizistin Astrid von Friesen eine Diskussionsveranstaltung organisierte. Thema: „Ist der Feminismus noch zu retten?“

Für Ebeling jedenfalls gehört der traditionelle Feminismus mit seinem gepflegten Männerfeindbild zur Vergangenheit. Sie wolle „eine Geschlechterdebatte auf Augenhöhe“, dazu gehöre „ein Minimum an Empathie für Männer“. Wenn eine Gleichstellungsbeauftragte – per Definition ohnehin für beide Geschlechter zuständig – so denkt, dann mögen sich Traditionalisten aufregen. Als handfester Abwahlgrund taugt es kaum.

Im April allerdings verlinkte die ohnehin schon unter argwöhnischer Beobachtung stehende Ebeling ihren Bereich auf der Webseite der Stadt Goslar mit der Seite der Organisation „Väternotruf“, einer Plattform von Scheidungsvätern, die sich im Sorgerechtsstreit systematisch benachteiligt sehen. Weil ein User auf der Väternotruf-Seite in seiner Polemik die Bundesrepublik mit dem Dritten Reich verglichen hatte, verfügten Ebelings Gegner nun auch noch über einen vermeintlich konkreten, wenn auch abenteuerlich zusammengeschusterten Anklagepunkt.

Die Gleichstellungsbeauftragte, tönte der Linkspartei-Fraktionschef, habe „die Stadt Goslar mit rechtsnationaler Propaganda in Verbindung gebracht“. Dass Rechtsnationale kaum einen Vergleich mit dem Dritten Reich bemühen dürften, um etwas zu brandmarken, stört ihn nicht weiter. Logik spielt in der Goslarer Debatte ohnehin keine herausragende Rolle. Die Gleichstellungsbeauftragte habe sich „nur für benachteiligte Männer eingesetzt“, schäumt der Linkspartei-Mann: „Sie ist einfach die falsche Frau am falschen Platz.“
Irgendwelche echten Fehler in der Amtsführung der Gleichstellungsbeauftragten kann die Stadt Goslar von Amts wegen nicht entdecken. „Von Seiten der Verwaltung ist kein Wort des Vorwurfs gegen Frau Ebeling erhoben worden“, bestätigt der Erste Beigeordnete Klaus Germer gegenüber FOCUS Online. Das dürfte der Wahlbeamten in der politischen Realität kaum helfen. Die Abwahlkoalition gegen sie von Linksaußen bis zur FDP steht. Die Stadträte setzten die Entscheidung auch gleich an den Anfang der Tagesordnung – um eine große Debatten zu verhindern.

Genau. Denn da müsste man ja argumentieren…

(Spürnasen: Jim Panse, Terminator, Denker und silenusthecrusader)


Ein Beitrag vom Autorenteam QUOTENQUEEN

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52 KOMMENTARE

  1. PI, uiiiii, das habt Ihr aber dieses Mal schneller als der Schall gebracht, danke! 😀

    Ich finde diesen Artikel ungemein wichtig, weil er so exemplarisch und deutlich zeigt, daß wir uns auch außerhalb des Islams immer schneller in Richtung einer Gesinnungsdiktatur bewegen, ja eigentlich schon mittendrin sind.

    Der Vorfall um den Leiter von „Stuttgart 21“ zeigt das ja auch deutlich.

    Einer der wichtigsten Rechtsgrundsätze, wenn nicht der wichtigste, gilt in Deutschland NICHT mehr:

    Vor dem Gesetz sind all gleich!

  2. Was von der Goslarer Mini-Fraktion der SED kommt, erinnert an den unsäglichen Hermann Dierkes von der SED Duisburg. Dieser ist der größte antisemitische Hetzer der Stadt, will aber PI an den Karren fahren, weil PI die Verbreitung eines antisemitischen Flugblattes durch ihn dokumentiert hat. Diese „DDR“-Nachhut meint, wenn sie nur laut genug „Nazi!“ brüllt, sei sie automatisch im Recht. Was für kranke Geister tummeln sich nur in dieser Partei?

  3. Der Feminismus ist der wohl bisher grösste Erfolg der Linken. Nirgendwo sonst haben sie in den letzten 40 Jahren in der Gesellschaft so grossen Schaden anrichten können wie im Geschlechtermonolog: Scheidungen, zerüttete Familien, verwahrloste Kinder und Kinderlosigkeit haben massiv zugenommen. Das Leistungsprinzip wurde ausgeschaltet und Frauen auf Grund von vermeintlicher Benachteiligung privilegiert. Männerhass wurde gesellschaftsfähig http://www.wgvdl.com/info/feminismuskritiken/maennerhassbuch2010.htm aber Frauen darf man nicht kritisieren, sonst schlägt die Political Correctness Religionspolizei zu.

    Jetzt, als sich endlich ein paar Mutige trauen aufzustehen und die Missstände anzuprangern, sehen die Feministen (d.h. Sexisten) ihr Lügengebäude wanken und geraten in Panik.
    Die Schweizer machen es richtig vor wie man sich wehrt: http://antifeminismus.ch/
    Es wird Zeit, dass auch durch Deutschland ein Ruck geht.

  4. Wenn diese Frau im Amt bleiben will, dann muss sie vorher schell noch einen der folgenden Anträge einbringen:

    Antrag auf Einführung von Elektroschock-Sklavenhalsbändern für alle Männer, die keine Frauen sind.

    oder

    Antrag auf doppeltes Stimmrecht für Schwangere.

    Dann hätte sie sofort die Utnerstützung aller Fraktionen und die FeministINNEN würden jubeln.

  5. Tolle Frau!

    Endlich mal jemand der „Gleich“-stellung nicht mit Lobbyarbeit verwechselt.

    Aber mal ganz Generell:

    Ich bin ein Biodeutscher Mann. Wenn ich etwas in diesem Land werden möchte stehen mir folgende Programme im Weg:

    Das allgemeine Gleichstellungsgesetz
    Die Frauenquote
    Die Migrantenquote

    Na wie heißt das?
    Richtig, Diskriminierung!

    Aber dafür darf ich wenigstens Steuern zahlen für Dinge die mir nichts Nutzen (EUDSSR / Migration / KGR), Gebühren abdrücken für Sachen die ich nicht will (Rundfunkgebühren) und Rentenbeiträge in eine Kasse blechen die mir in der Auszahlungsphase den Lebensunterhalt nicht sichern wird…..

    Wie nennt man das?
    Raub!

    Aber wenn ich sage das ich hier diskriminiert und beraubt werde, was bin ich dann?
    Ein Nazi!

    Schön hier….. 🙁

  6. @ #4 wahrscheinlich (17. Mai 2011 11:18)

    Ja!
    Feminismus und Gleichberechtigung sind zwei völlig verschiedene Dinge!

  7. Wen interessiert denn das wohl, die Presse wohl kaum …ach Gott was für ein Drecksland Deutschland geworden ist.

  8. Wenn ich die Umfrageergebnisse zur Bremenwahl lese, die die FAZ vor wenigen Minuten veröffentlich hat. 2/3 wollen diese Parteien wählen.
    Ich kann meinen Vorkommentatoren nur recht geben.

  9. Wie wäre es , sich mal für Frauen einzusetzen, die es wirklich brauchen?

    Das rotarmistische Grünenland sollte hier (s.u.) doch längst tätig werden, oder?
    Wer schreit denn am lautesten von Menschenrechten?
    Auf gehts!!!!!

    Wir brauchen in Deutschland keine Frauenquote mehr. Das ist Uraltkäs von vorgestern.

    Ganz andere Frauen brauchen die Aufmersamkeit der Gutmenschenpolitiker. Aber da schauen sie komischerweise weg…

    http://www.donaufalter-zeitung.de/friends/parser.php?artikel=410

  10. Männer_Innen hassende Feminist_Innen sagen den gegenderten Deutschen ohne Eier wo es lang geht 🙂

    Da werden via Frauenqoute völlig unqualifizierte Weiber_Innen in hohe Ämter und Positionen gehieft. Nicht weil sie was aufm Kasten haben sondern weil sie Östrogen und Titten haben.

    Wäre ich eine Frau_In die einen solchen Qoutenplatz bekommt, ich würde mich erbärmlich fühlen.

    Eine selbstbewusste Frau mit Grips schafft es auch so.

    Aber das ist denen eh schnuppe,
    hauptsache man ist in einer Position wo man durch eigene Leistung nie hingekommen wäre.

    Dort kann man dann seinen ganzen Hass auf die Gesellschaft abladen und schöne Gesellschafts- Experimente betreiben.

    Frauen werden in Deutschland mittlerweile doch in vielen Dingen bevorzugt. >> Familiengericht !

    Normalerweise bräuchte es eine Männerlobby.

  11. @ #16 Irish_boy_with_german_Father (17. Mai 2011 12:14)

    Nach dem Feminismus also der Maskulismus??

    Männerquote innerhalb der Frauenquote: die Plätze der 30%-igen Frauenquote müssen von mindestens 30% Männer besetzt werden können.

  12. Alle Tiere sind gleich, Aber manche sind gleicher

    (George Orwell, Animal Farm). Frauen müssen natürlich auch selbst dann noch „gefördert“ werden, wenn mann sie nicht mehr von Männern unterscheiden kann. Anderenfalls wäre ja eine ganze Gleichstellungsindustrie mit Spitzenpöstchen sowie etlichen, lauten Sprachrohren der Politischen-Korrektheits-Klasse verlustig. Womöglich kämen unangenehme Fragen, nach Notwendigkeit, Sinn und Erfolg diese Umprogrammierungsprojektes. Das will ja schließlich niemand wirklich haben, daher ist es schon alles richtig so wie es nun mal läuft…

  13. Und wieder einmal sind die Wendehälse von der FDP dabei.

    Liebe FDP, warum gehen sie mit dem Mainstream?

    Eure Vorgänger waren mutig und engagiert gegen jeden Mainstream. Das machte sie groß, stark und gesellschaftsfähig. Jetzt geht ihr mit den Fanatikern, mit den Religiösen. Und was machten eure Vorläufer? Sie waren gegen Religion, gegen Gesinnungsdiktatur. Bei euch haben sich die Blöcklinge der DDR-Nationalliberalen durchgesetzt.

    Dies wäre eure Chance wieder liberales Profil zu zeigen. Setzt euch für Leute wie Frau Ebeling ein, nicht für „Die Linke“.

    Für solche Feigheit wie bei der Abwahl von Frau Ebeling in Goslar ist mir meine Stimme zu schade.

  14. #18 Denker (17. Mai 2011 12:23)

    Ja, und schon ist der Qouten-Spuk vorbei 🙂

    Aber wenn man sich die Ungleichbehandlung vor Familiengerichten anschaut bzw. den Gesetzen,
    dann sieht man wo der Feminismus euch u.a hingebracht hat.

    Als sowieso böser Mann der für das ganze Leid der Noch-Ehefrau und der Kinder_Innen verantwortlich ist, hat man(n) schon mal ein niedrigeren Stand und wenn die Richterin auch noch aus der links/grünen Ecke kommt …………

  15. Um 1990 flatterten mir – damals leitender Angestellter der Stadt Köln – erste Gleichstellungsblähungen ins Büro. 🙂

    Es galt einmal mehr, eine Gesellschaft mit städtischer Beteiligung zu gründen. Meine Mitarbeiter entwarfen wie üblich die Satzung. Darin war die Rede davon, dass „Kölner Bürgern“ etwas Gutes getan werden solle.

    Der damalige Oberstadtdirektor Rossa verfügte, künftig sei die städtische Gleichstellungsbeauftragte (von einer Ein-Frau-Stelle nach und nach zum Amt aufgebläht) „zu beteiligen“.

    Für uns kaum vorstellbar, dass sachlich-fachlich begriffen würde, um was es wirtschaftlich, rechtlich, faktisch ging.

    Nach Wochen kam der Entwurf zurück. Ein ziemlich langes Schreiben befasste sich mit – einer einzigen Passage:
    Statt „Kölner Bürgern“ müsse es heißen „Kölner Bürgerinnen und Bürgern“.
    Als ich darauf hin anregte, klarer zu formulieren: „Kölner Bürgerinnen und Bürger beiderlei Geschlechts“, platzte dem OStD der Kragen. In Grün – der dem OStD vorbehaltenen Farbe – schrieb er, wie üblich schwungvoll, an den Rand: Das ist alles kompletter Unsinn! 🙁

    Die Gesellschaftssatzung wurde ohne Zusätze verabschiedet.

    Wenig später flatterte (weinroter Umschlag) das erste bedeutende Werk der tapferen Amazonen auf unsere Schreibtische. „Richtlinien für geschlechtsneutrale Formulierung im Dienstverkehr“ oder so ähnlich.

    An eine Schreib- und Denkvorschrift erinnere ich mich wie heute. Das Wort
    „Milchmädchenrechnung“
    war als diskriminierend enttarnt worden (wobei mir niemand bekannt ist, der zu jenen Zeiten ein solches je zu Gesicht bekommen hätte). Das Wort ist mir auch im Dienstverkehr nie begegnet.
    Zwingend künftig vorgeschrieben: „Ein ganz einfaches Rechenexempel“. 😆

    Bis heute vermisse ich übrigens die männliche Variante von Amazonen.

  16. @#6 Denker (17. Mai 2011 11:33)

    Wenn diese Frau im Amt bleiben will, dann muss sie vorher schell noch einen der folgenden Anträge einbringen:

    “Antrag auf Einführung von Elektroschock-Sklavenhalsbändern für alle Männer, die keine Frauen sind.”
    oder
    “Antrag auf doppeltes Stimmrecht für Schwangere.”

    Dann hätte sie sofort die Utnerstützung aller Fraktionen und die FeministINNEN würden jubeln.

    Keine Angst, diese FeministINNEN – frei übersetzt:
    „misslungene GeschlechtsumwandlungInnen“
    haben die Fähigkeit zur Fortpflanzung schon verloren. Die werden nicht mehr schwanger.

    Im Übrigen, auch wenn diese FeministInnen stets bemüht sind, das Gegenteil zu beweisen:
    Frauen und Männer sind nicht gleich – und das ist auch gut so. Das Leben wäre unerträglich öde, wenn es gerade diesen Unterschied nicht geben würde. Ich glaub, ich würd spätestens nach 3 Tagen Selbstmord begehen.

    Frauen und Männer sind sehr wohl gleichwertig. Nur, dafür bedarf es keiner „Gleichstellungsbehörde“. Ich bin für die komplette Abschaffung solcher linksfaschistischer „Errungenschaften“.

  17. @ #22 doenerschisss (17. Mai 2011 12:31)

    Das Wort „Milchmädchenrechnung“
    war als diskriminierend enttarnt worden

    Alternativvorschlag:

    „Milchbüchleinrechnung“
    Das ist nämlich das Synonym für „Milchmädchenrechnung“ und wird in der Schweiz benutzt. Darin kommt kein Geschlecht mehr vor; Gibt sogar einen Wiki-Eintrag dazu:

    Eine Milchmädchenrechnung (in der Schweiz Milchbüchleinrechnung[1]) ist die spöttische Bezeichnung für eine naive Betrachtung oder Argumentation, die wesentliche Rahmenbedingungen nicht beachtet oder falsch in Ansatz bringt, und deshalb zu einem nur scheinbar plausiblen, tatsächlich jedoch unzutreffenden Ergebnis kommt.
    […]
    Eine Milchmädchenrechnung (in der Schweiz Milchbüchleinrechnung[1]) ist die spöttische Bezeichnung für eine naive Betrachtung oder Argumentation, die wesentliche Rahmenbedingungen nicht beachtet oder falsch in Ansatz bringt, und deshalb zu einem nur scheinbar plausiblen, tatsächlich jedoch unzutreffenden Ergebnis kommt.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Milchm%C3%A4dchenrechnung

  18. Ich persönlich parke immer auf „Mutter mit Kind“ Parkplätzen oder „Frauenparkplätzen“, solange es keine „Väter mit Kind“ oder „Männerparkplätze“ gibt. Wer etwas dagegen hat, ist ein Nazi.

  19. #23 buschhacker (17. Mai 2011 12:44)

    Mein Daumen zeigt nach oben und ist eingerenkt.

  20. Mich befremdet diese feministische Schwanz ab Fraktion – natürlich müssen Mädchen und Frauen vor sexualisierter Gewalt geschützt werden, aber das darf nicht in Wahn ausarten die jeden Mann als potentiellen Täter verortet, das hat schon etwas faschistoides.

    Ich agiere gerne mit Männern auf Augenhöhe – ich möchte sie gesellschaftlich weder über mir noch unter mir stehen haben – das ist für mich Gleichberechtigung.

  21. PI, habt ihr ein Problem mit eurer Seite? Seit Tagen steht der Seitenaufbau fast still. Das ist unmöglich, ehrlich gesagt.

    Zum Topic:
    Die Zeiten, wo nur Männer als gewalttätig dargestellt werden sind schon lange vorbei. Das muss endlich mal anerkannt werden. Frauenrechte gut und schön, ist aber etwas einseitig.

  22. ich weiss nicht ob wegen falscher orthografie der folgende text als musterbrief geeignet ist, wir sollten aber mal die ratsmitglieder persönlich fragen was denn nun der sinn hinter dieser aktion ist, hier mein text:

    Guten Tag,

    ich bin steuerzahlender Mann aus NRW, mein name ist NAMENEINFÜGEN, und ich habe heute mit erschrecken von
    ihrem abwahlantrag gegenüber frau Ebeling erfahren und ich halte es für unerhört eine frau die ihr amt so umsetzt
    wie es gedacht ist – keine einseitige gleichstellung von frauen – in der heutigen zeit sehe ich als mann mich leider
    dazu genötigt nachzufragen was den der sinn dieses abwahlantrages ist, hat frau Ebeling frauen unterdrückt
    oder männer zur gewalt ermutigt ? oder hat sie nur die in ihrem auftrag vom volk erteilten job die arbeit gemacht
    für die sie von seiten unseres grundgesetzes verpflichtet ist ?

    über eine kurze stellungnahme wäre ich sehr erfreut

    mit freundlichem gruss
    NAMENEINFÜGEN

    die emails der ratsmitglieder befinden sich hier:
    http://www.goslar.de/images/stories/pdf/rat_und_verwaltung/ratsmitglieder.pdf

  23. Liebe Feministinnen: Da verwechselt Ihr was. Gleichstellungsbeauftragte ist nicht gleich Männerbekämpfungsbeauftragte. Ihr alten Männerhasserinnen.

  24. Vor nichtmal 20 Jahren hat man noch über diese linken und grünen Faschos im Geiste gelacht und den Kopf geschüttelt über deren Weltverbesserungs-Grössenwahn auf Kosten der Allgemeinheit. Wie sie dann das erste Mal im Bundestag sassen, diese passiv-aggressiven Ökoschrullen und Turnschuhclowns und ihre neo-marxistischen Sprüche und Steinzeitindustriefantasien absonderten, nahm man das auch noch nicht sonderlich ernst. Mittlerweile, mit der SED als Fünfter Kolonne im Verbund haben sich die grünlinken Kräfte in Deutschland zu einer sehr ernstzunehmenden Gefahr für die gesamte Entwicklung in Deutschland, ja sogar für die Demokratie entwickelt.
    Der faschistoide Gleischschaltungswahn im Verbund mit grünkommunistischer Ideologie zeigt sich immer häufiger ganz unverhohlen – so wie auch in diesem Fall wieder.

  25. Gegen solche linken Verleumder hilft nur eines:

    Sofortige rechtliche Schritte wegen Verleumdung und Ehrverletzung einleiten und auch durchziehen.

    Da reicht es nicht, das linke Auge zuzudrücken.

  26. #26 Der_Zonk (17. Mai 2011 13:06)

    Und wurdest du schon mal belangt?
    Wenn das Auto ohne Fahrer ist, kann man ja schlecht nachweisen, ob denn eine Frau am Steuer saß oder nicht… 😉

  27. Heide Huwald-Poppe … der Name ist Programm! Komisch wie man manche Menschen gar nicht mehr angucken muss und trotzdem weiss man schon alles über sie.

    In der Schweiz stehen wir übrigens kurz davor, den ersten Schritt durchzudrücken, die jetzige männerfeindliche Gesetzgebeung zu korrigieren. Bislang wird praktisch immer das Sorgerecht für die Kinder im Scheidungsfalle der Mutter zugesprochen. Wenn die Frau im Verfahren gegen das gemeinsame Sorgerecht votiert, kann das Gericht dem Vater kein anteiliges Sorgerecht gewähren.

    Nach mehrjähriger Lobbyarbeit stehen wir kurz vor dem Durchbruch in Richtung paritätisches Sorgerecht als Regelfall. Aber noch ist nicht aller Tage Abend und das Gesetz nicht durch.

  28. Gender mainstreaming.

    Alle sind gleich, Frauen gleicher und line Frauen noch gleicher.

  29. Gender mainstreaming.

    Alle sind gleich, Frauen gleicher und linke Frauen noch gleicher.

  30. Monika Ebeling hat die moralische Grundeinstellung ein Bundesministerium leiten zu koennen.

    Da dazu ohnehin keine hoeheren Qualifikationen notwendig sind (ausser Kommunikationstalent und Stressresistenz, die ganze Papierarbeit wird eh von Mitarbeitern erledigt), wuerde ich vorschlagen ihre von den Seiten der SPD eine derartige Stelle anzutragen.

    Gleichstellung ist richtig und gut, wenn man es von „beiden“ Seiten Ernst meint. Wenn Sie alle mal >35 Jahre verheiratet waren, wissen Sie was ich meine.

  31. Ich muss zugeben, dass ich auch ein Problem mit jungen Akademikerinnen habe, die – wenn überhaupt – ein Kind mit 42 bekommen. Während in diesem Alter die Türkinnen bereits Oma-Dienste leisten, überlegt sich die deutsche essgestörte Bildungs-Schrulle, ob sie als Mittvierzigerin nun endlich die ersehnte Habilitation schafft oder im Endspurt ihrem Lebensabschnitts-Knecht doch noch einen Nachkommens-Spätling schenken soll (am Ende hätte man vielleicht doch was versäumt?).

  32. Als Exlinker kenne ich das Feindbild!

    Besondere Kennzeichen:
    Weiß, männlich, deutsch ohne Migrationshintergrund, heterosexuell, dem Mittelstand oder höher zugehörig

    Die Verbrechen:
    Patriarchat, Kolonialismus, Imperialismus, Faschismus und zig andere -ismen, die LinkInnen hassen wie die Pest.

  33. Nicht mitmachen, so etwas sei unerhört, erregte sich die Leiterin des Goslarer Kinderschutzbundes, Heide Huwald-Poppe: „Die Frau ist einfach nicht teamfähig.“

    Heide Huwald-Poppe! Mein lieber MannIn! Solche Doppelnamen sind Programm!

  34. Sach mal habt Ihr einen Knall. Zwei OT zu Beginn der Diskussion.

    Wenn Ihr schon nicht der Diskussion folgen könnt, dann haltet doch mal lieber die Fresse!

    Und schreibt nach den ersten zehn Beiträgen zum Artikel Euer OT!

    Zum Artikel und zu Monika Ebeling: Ja die Linken bis hin zur FDP stinken, und das gewaltig. Null Checkung, nur auf die eigenen Pfründe bedacht. Es gibt schon seit Jahrzehnten Untersuchungen zu häuslicher Gewalt: über 50% sind weiblich! Das weiß man in aller Welt, nur nicht in Deutschland.

    Häusliche Gewalt ist weiblich!

    Go for Gold. Ich denke Goslar ist ein Tiefpunkt der deutschen Demokratie. Dafür wollen sie die erste türkische Universität auf deutschem Boden. Das ist doch auch was.

  35. Logik spielt in der Goslarer Debatte ohnehin keine herausragende Rolle.

    Logik in der Politik? Das wäre was neues. 🙁

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