Es reicht langsam mit den absolut lebensfremden Vorschriften der diktatorischen EU. Jetzt sind Neuigkeiten aus Brüssel bekannt geworden, die vielleicht endlich den Normalbürger auf die Barrikaden treiben, wenn es die massive Verschwendung Ihrer Steuergelder und das schwachsinnige Glühbirnenverbot schon nicht geschafft hat.

(Von Aktivposten)

– Abiturpflicht für Krankenpflegeberufe

Laut WAZ diskutiert das EU-Parlament heute die von der Kommission „vorgeschlagene“ Abiturpflicht für die krankenpflegerische Ausbildung, bisher war dafür in Deutschland nur die mittlere Reife erforderlich. Begründet wird dies mit der EU-weiten Vereinheitlichung des Ausbildungsstandards. Doch übersehen die EU-Bürokraten wieder einmal, dass „Krankenschwester“ nicht gleich „Krankenschwester“ ist. Während die Schwestern und Pfleger in anderen Ländern teilweise eigene medizinische Entscheidungen treffen dürfen, ist in Deutschland dafür die Anweisung (und teilweise auch Anwesenheit) eines Arztes nötig. Dies ergibt sich aus dem bewährten „Gesetz über die Berufe in der Krankenpflege“ (Krankenpflegegesetz – KrPflG, ursprüngliche Fassung vom 15.07.1957) das folgende Regelungen im § 3 enthält:

(2) Die Ausbildung für die Pflege nach Absatz 1 soll insbesondere dazu befähigen,
1. die folgenden Aufgaben eigenverantwortlich auszuführen:
a) Erhebung und Feststellung des Pflegebedarfs, Planung, Organisation, Durchführung und Dokumentation der Pflege,
b) Evaluation der Pflege, Sicherung und Entwicklung der Qualität der Pflege,
c) Beratung, Anleitung und Unterstützung von zu pflegenden Menschen und ihrer Bezugspersonen in der individuellen Auseinandersetzung mit Gesundheit und Krankheit,
d) Einleitung lebenserhaltender Sofortmaßnahmen bis zum Eintreffen der Ärztin oder des Arztes,
2. die folgenden Aufgaben im Rahmen der Mitwirkung auszuführen:
a) eigenständige Durchführung ärztlich veranlasster Maßnahmen,
b) Maßnahmen der medizinischen Diagnostik, Therapie oder Rehabilitation,
c) Maßnahmen in Krisen- und Katastrophensituationen,
3. interdisziplinär mit anderen Berufsgruppen zusammenzuarbeiten und dabei multidisziplinäre und
berufsübergreifende Lösungen von Gesundheitsproblemen zu entwickeln.

Die Aufgabe ist die Assistenz des Arztes, wofür sowohl die bisherige Ausbildung als auch der bisherige Schulabschluß ausreichten. (Anm.: z.B. die Berufsbezeichnung der Ausbildungsberufe „Industrie-, G.u.A- usw. Kaufmann“ hießen früher korrekt „-Kaufmannsgehilfe“, da der „Kaufmann“ der in §1 HGB definierte selbständige Vollkaufmann ist.)
Das KrPflG gibt hier in den §§5,6 eindeutig Auskunft:

§ 5 Voraussetzungen für den Zugang zur Ausbildung
Voraussetzung für den Zugang zu einer Ausbildung nach § 4 Abs. 1 ist,
1. dass die Bewerberin oder der Bewerber nicht in gesundheitlicher Hinsicht zur Ausübung des Berufs nach §2 Abs. 1 Nr. 3 ungeeignet ist und
2. der Realschulabschluss oder eine andere gleichwertige, abgeschlossene Schulbildung oder
2a. den erfolgreichen Abschluss einer sonstigen zehnjährigen allgemeinen Schulausbildung oder
3. der Hauptschulabschluss oder eine gleichwertige Schulbildung, zusammen mit
a) einer erfolgreich abgeschlossenen Berufsausbildung mit einer vorgesehenen Ausbildungsdauer von
mindestens zwei Jahren oder
b) einer Erlaubnis als Krankenpflegehelferin oder Krankenpflegehelfer oder einer erfolgreich
abgeschlossenen landesrechtlich geregelten Ausbildung von mindestens einjähriger Dauer in der
Krankenpflegehilfe oder Altenpflegehilfe.

§ 6 Anrechnung gleichwertiger Ausbildungen
Die zuständige Behörde kann auf Antrag eine andere Ausbildung im Umfange ihrer Gleichwertigkeit bis zu zwei Dritteln der Gesamtstunden der Ausbildung nach Maßgabe der nach § 8 erlassenen Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für die Berufe in der Krankenpfleger auf die Dauer einer Ausbildung nach § 4 Abs. 1 anrechnen.

Dieser neue Schwachfug der EU-Kommission ist also ein massiver Angriff auf das in Deutschland erfolgreich etablierte und bewährte System der dualen Ausbildung, das in den vergangenen Jahrzehnten bestens qualifizierte Fachkräfte hervorgebracht hat und um das uns viele Länder beneiden. Wobei das nur der Dammbruch sein kann, denn in anderen EU-Ländern gibt es auch „Dipl.-Maurer“ und „Dipl.-Sanitärinstallateure“. Das langfristige Ziel ist wohl die Erhöhung der Akademikerquote, die neuerdings als Maßstab für den Bildungserfolg eines Landes herhalten muß. „Bologna“ und „Pisa“ lassen grüßen!

Die Kliniken befürchten bereits Personalnotstand, schon jetzt gibt es Gegenden, in denen unter den aktuellen Umständen kaum noch qualifizierte Bewerber zu finden sind. Wer möchte schon eine Ausbildung mit folgenden Aussichten beginnen:

– teilweise erbärmliche Bezahlung, abhängig vom Träger
– je nach Klinik unzumutbare Arbeitszeiten ohne langfristige Planungsmöglichkeit
– ständiger Personalnotstand => Überforderung des Einzelnen
– Überstunden, regelmäßige Wochenendarbeit
– bei Fehlern drohen zudem massive Strafen.

Weder die Bezahlung noch die Arbeitszeiten werden sich ändern, nur weil die Schwester oder der Pfleger jetzt Abi haben sollen, denn an Geldmangel krankt das Gesundheitssystem schon seit den ersten Reformen in den 80ern, als der bekannte Norbert Blüm noch dafür verantwortlich zeichnete. Seitdem explodierten die Kosten bei gleichzeitig massiven Leistungseinschnitten.

Wie die WAZ in dem Artikel außerdem berichtet, ergeben sich in den anderen EU-Ländern massive Probleme durch die Art der Ausbildung. Denn die Assistententätigkeiten, für die in Deutschland drei Jahre ausgebildet wird, übernehmen in diesen Ländern ungelernte „Pflegehelfer“ oder „Pflegeassistenten“, die in Crashkursen auf ihre Tätigkeit vorbereitet werden, „was zu „menschenunwürdigen Situationen führe, kritisiert eine Studie.“ Jetzt wissen wir wenigstens, woher der Begriff „Krankenhaus“ kommt. Ein „Fitness-Studio“ besuche ich, um fit zu werden. In einem Krankenhaus bin ich, um…

– EU-Kommission: Die Tradition des Verkaufs von Selbstgemachten verstößt gegen Gesundheits- und Sicherheitsregeln

Der zweite Fall findet sich in der Online-Ausgabe der „DailyMail“. Angeblich verstößt der Verkauf von selbstgemachter Marmelade, Gemüsekonserven usw. in gebrauchten Gläsern gegen Gesundheits- und Sicherheitsregeln (EU-Vorschriften 1935 / 2004 und 2023 / 2006) und soll deshalb verboten werden. Grund sind wohl die vielen tausend Fälle in den letzten Monaten, in denen sich Menschen mit solchen Produkten vergiftet haben. Oder war das doch Kantinenessen? Gammelfleisch? Dioxin-Eier? Antibiotika im Geflügel? Jedenfalls zum Glück keine Bereiche, in denen die EU-Lebensmittel-, Hygiene-, Verarbeitungs- und Kontrollvorschriften gelten, sonst käme man als Bürger evtl. auf falsche Gedanken…

In England warnen die Kirchen bereits davor, bei Basaren und Festen Marmelade in gebrauchten (=recycelten) Gläsern zu verkaufen. Die Strafen bei Zuwiderhandlung sollen bei 5.000£ oder sechs Monaten Gefängnis liegen. Solche Strafen schrecken selbstverständlich niemanden ab, deswegen hat ein Kommentator (bisher 571 eindeutige Anti-EU-Kommentare) bereits die Vorstellung, daß ein voll bewaffnetes SWAT-Team einen Kirchenbasar stürmt, um diese Gesetzesbrecher festzunehmen.

Wir Normalbürger warten dringend auf den Tag, an dem die tägliche Toilettenbenutzung durch Verordnung geregelt wird. Die Unsicherheit darüber muß endlich ein Ende haben, bevor die Polizei uns Terrorverdächtige auf unserem stillen Örtchen verhaftet, weil der täglich gestattete Wasserbedarf bereits überschritten ist und deshalb beim örtlichen Gauleiter eine rote Lampe blinkt. (Das dürfte der feuchte Traum von Juncker, Barroso und Co. sein.)

Damit ich Ihnen den Einstieg in die Woche nicht total versaue, hier noch etwas zum Lachen. EU = eklatanter Unsinn, demonstriert von Didi Hallervorden. Viel Spaß:

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44 KOMMENTARE

  1. Hinzu kommt noch, dass in unserer 19-jährigen mittleren Reife wahrscheinlich genauso viel gelehrt wird, wie woanders in 12 Jahren. Ich kann nur von den USA sprechen…Das Highschool-Diplom liegt, je nach Noten, irgendwo zwischen unserem Haupt- und Realschulabschluss.
    Ich weiß, dass wir in Pisa nicht gut abschneiden, aber vielleicht sollte man „fertige“ Schüler mit mittlerer Reife mal mit anderen 10-jährigen Absolventen vergleichen, vielleicht kommt da was anderes raus?

  2. „Die Sonne schickt schließlich keine Rechnung!“
    Linksgrüne Hohlphrase zur „Energiewende“

    heute:

    http://www.welt.de/wirtschaft/energie/article109684581/Oekostrom-Umlage-fehlen-mehrere-Milliarden.html

    Ökostrom-Umlage fehlen mehrere Milliarden

    Auf die Bürger kommen Mehrkosten zu. Die Strombetreiber haben mehrere Milliarden mehr an Ökostromproduzenten bezahlt als die Umlage hergibt. Der Betrag wird im kommenden Jahr aufgeschlagen.

    ….

    Wie hoch die ausfällt, wollen die vier Betreiber des Übertragungsnetzes am Montag kommender Woche mitteilen. Gerechnet wird mit einer Umlage von etwa 5,3 Cent je Kilowattstunde.

    Das entspräche einer Kostensteigerung von 50 Prozent. Aktuell beträgt die Umlage zur Förderung des Ökostromausbaus knapp 3,6 Cent je Kilowattstunde (kWh).

  3. je nach Klinik unzumutbare Arbeitszeiten ohne langfristige Planungsmöglichkeit
    – ständiger Personalnotstand => Überforderung des Einzelnen
    – Überstunden, regelmäßige Wochenendarbeit
    – bei Fehlern drohen zudem massive Strafen.

    Wenn ich Klinik mit Dienststelle tausche finde ich mich hier 100% wieder. Und ich bin Polizist. Nur verdiene ich wahrscheinlich 50% – 100% mehr als eine Krankenschwester.

    Krankenschwestern/Altenpfleger sind wohl die am meisten unterbewerteten Jobs die es gibt. Ich bin für eine deutliche Aufwertung der Entlohnung, nicht der erforderlichen Qualifikation.

  4. Das mit den Marmeladegläsern kommt auf jeden Fall heftiger für die Normalbevölkerung, da es alltäglicher ist. Mehr von solchen Entscheidungen brauchen wir, damit es auch wirklich jedem auffällt, mit was für einem Monstrum wir es hier zu tun haben. Also – her mit der Regulierung von Wasserverbrauch pro Kopf, Schokoladenverbrauch sowie maximalem Benzinverbrauch. Das rüttelt Leute wirklich auf.

  5. Auch beim „Hausmeister“, neudeutsch Facility Manager, geht es nicht mehr ohne Diplom!

    Facility Manager sind Spezialisten für das professionelle Management von Gebäuden. Durch ihr technisches Know-how und ihr betriebswirtschaftliches Wissen werden sie im Erfolg von Unternehmen immer wichtiger – sie kümmern sich um die Basis.

    http://studieren.de/facility-management.0.html

  6. Fehlt nur noch das Studium der „Migrantologie“ mit dem Abschluss

    Diplom-Migrationswirt (m/w).

  7. Momentan haben wir in Deutschland eine „Bildungsinflation !

    Diese ist genauer gesagt eine „Abschlüsse-Inflation“ und funktioniert verkürzt wiedergegeben so:

    Der Level der Zugangsqualifikationen zu Berufen und Arbeitsplätzen wird ständig angehoben, immer mehr Menschen haben immer höhere Abschlüsse, die Zahl der Arbeitsplätze in den angestrebten Berufen ist geringer als die der „qualifizierten“ Bewerber, die Abschlüsse sind dadurch immer weniger wert.

  8. #4 Stan

    Sehe ich auch so! Auf diese Menschen sind wir irgendwann einmal alle angewiesen und gerade deswegen haben sie auch eine ordentliche Bezahlung verdient.

  9. @ #8 Eurabier (09. Okt 2012 08:20)

    Diplom-Migrationswirt

    Haha, die Körpersäfte oder Zellen des Wirtes dienen dem „Symbionten“ als Nahrungsgrundlage und meist auch als Aufenthaltsort!!!

  10. Als Nächstes wird verfügt (von der EU-Kommission „empfohlen“), dass zugereiste Fachkräfte bei der Einreise das Abiturzeugnis überreicht bekommen. Sonst wären sie auf dem Arbeitsmarkt und bei der „Teilhabe“ benachteiligt…Das wäre echt rassistisch und nazi…

  11. Da das Abitur demnächst bei der Erstimpfung („Migranten“ bei Geburt) verliehen wird, ist die Initiative der EUdSSR gar nicht so abwegig.

  12. Der Kommentar meiner Freundin als Sie den Artikel gelesen hatte:

    „Ich habe kein gutes Abitur gemacht um dann für einen Hungerlohn Leute zu Baden, an Wochenenden zu Arbeiten und kaum Aufstiegsmöglichkeiten zu haben! Ich glaube die Leute aus Brüssel brauchen langsam auch Pfleger…!“

    LOL! Recht hat Sie! Wenn das so wird, dann wird es noch deutlich mehr unbesetzte Stellen in dieser Branche geben.

  13. Krankenschwester/Krankenpfleger gibt es übrigens nicht mehr,
    irgendwelche Deppen haben beschlossen es heisst jetzt: Gesundheitspfleger/in

    Das examinierte Pflegepersonal soll die Ärzte entlasten und nicht examiniertes Personal kontrollieren.So werden Kosten gespart, der Patient hat das nachsehen.
    Diese Berufsgruppe entfernt sich immer mehr von der Pflege und fungiert als Lückenbüßer für die verfehlte Politik.

    Personalengpässe in Gesundheit und Pflege

    In der Gesundheits- und Pflegebranche steuert Deutschland auf massive Personalengpässe zu. Wenn sich an den gegenwärtigen Rahmenbedingungen nichts ändere, fehlten 2030 voraussichtlich über 400.000 Fachkräfte.

    http://www.rp-online.de/gesundheit/medizin-und-vorsorge/personalengpaesse-in-gesundheit-und-pflege-1.3018710

  14. Zu den Marmeladengläsern fällt mir folgendes Zitat ein :

    „Es ist Aufgabe der Politik, das Bedrohungsgefühl in der Bevölkerung zu stärken“
    Angela Merkel, CDU und Bundeskanzlerin am 03.02.2003 im Präsidium der CDU

  15. Das langfristige Ziel ist wohl die Erhöhung der Akademikerquote, die neuerdings als Maßstab für den Bildungserfolg eines Landes herhalten muß.

    Ja, das ist wohl auch der einzige halbwegs nachvollziehbare Grund… Meine Jahre an der Universität haben mich gelehrt, dass Abiturzeugnis und Studium in manchen Bereichen keine Qualifikation sondern eine klare DISqualifikation sind. Das betrifft insbesondere die Geisteswissenschaften wie Soziologie, Theologie, Pädagogik, etc. – die Fakultäten dieser Fächer sind die ideale Brutstätte für jeglichen völlig praxisfernen, haarsträubenden Schwachsinn, den man sich nur denken kann. Die Aufgabe, Absolventen ordentlich auf die Berufspraxis vorzubereiten, nehmen die betroffenen Akademiner kaum wahr, da wird munter in ideologisch verzerrten Elfenbeintürmen fern jeder Realität geschwebt.

    Aus diesem Grund bin ich klar dafür, dass man sehr ordentlich aussiebt, welche Berufsausbildungen wirklich an die Universität gehören (wie z.B. Medizin, ist denke ich klar), und dass man soviele Berufe wie möglich aus den Hochschulen rausholt. Neulich hörte ich davon, dass es auch schon Bestrebungen gibt, dem Erzieherberuf keine Ausbildung mehr sondern ein Studium voranzustellen. Was für ein haarsträubender Blödsinn!

  16. Abiturpflicht für Krankenpflegerausbildung, hmmm. Auf den ersten Blick spontane Zustimmung, was für ein Quatsch. Aber auf den zweiten… würde es die meisten Mohammedaner aus diesem sensitiven Bereich fernhalten.

    Der andere mit dem Marmeladenhirn, soll das ein Scherz sein? Wir sind ja schon vieles gewohnt, aber wenn das wahr ist, gehört der dringend in Elektroschockbehandlung. Dann dürfte eine Kneipe auch kein Bier in einmal gebrauchten Gläsern ausschenken.

  17. Dies ist alles systembedingt durch die Bilderberger gewollt! Erst wurde durch massenhafte, bildungsferne Einwanderung (hauptsächlich gesteuert aus islamischen Ländern) ein neues Prekariat eingeführt, um die Lohnstrukturen (speziell in D, wo es jahrzehntelang hervorragend funktionierte) aufzuweichen. Zeitarbeit, ein vorher in Deutschland kaum bekanntes Phänomen, wurde ebenfalls salonfähig gemacht, um die etablierten Arbeitnehmer unter Druck zu setzen. Die Vollpfosten der linken Gewerkschaften haben sich hier absolut überrumpeln lassen (Linkes Auge blind!). Jetzt kommen vermehrt die Forderungen nach akademischen Grundlagen für handwerkliche und dienstleisterische Tätigkeiten (irgendwie müssen die zwangsabiturierten Schüler ja das Gefühl bekommen, gebraucht zu werden), um die langen Bildungswege der vollversorgten „Spass-Generation“ zu rechtfertigen. So wird ja auch der Beruf der guten alten Kindergärtnerin zwangsakademisiert, um dann im nächsten Schritt den Einsatz der „missbrauchten“ Schleckerfrauen in diesen Bereichen zu fordern, damit ebenfalls wieder wie bei der Zeitarbeit und der Einwanderung ein Konflikt zwischen den Arbeitnehmern entsteht. Teile und Herrsche auch hier! Die großen Zusammenhänge sind subtil in solchen Bestrebungen der EudSSR versteckt und die einzelnene Handelnden sind sich selber gar nicht bewußt, dass sie nur Erfüllungsgehilfen eines Masterplans der Destabilisierung und Manipulation sind, die uns alle gegeneinander aufwiegelt. Das hat auch nichts mit Verschwörungstheorie zu tun sondern ist offensichtlich, wenn man auf die Summe schaut: WEM nützt es? Nur den großen Kapitalgebern, die einen Absatzmarkt der Konsumenten brauchen und eine maximale Kostenkontrolle in der Wertschöpfung (Herstellung).
    Und über allem thront das erhabene Prinzip „shareholder-value“!
    Es ist so gewollt! Mit dem herkömmlichen Kapitalsystem endet es immer in riesigen Verschuldungen der Zivilgesellschaft, die ja mittlerweile sogar ihre selbst hergestellte Infrastruktur (Stadtwerke, Straßennetz, Bahnnetz, Flugverkehr) ausverkauft um sie anschließend zurückzumieten! IRgendwie will man uns dann anschließend diesen Unfug auch noch wirtschaftlich begründen, und da merkt mittlerweile niemand mehr, dass dies ebenfalls Bemühungen sind, die absolute Kontrolle des Kapitals über das Gemeinwesen zu erlangen.
    Ich habe jedenfalls keinen Glauben mehr, dass sich dieses System ohne Gewalt und Leiden regulieren kann.

  18. Akademisierte Krankenschwestern als „Barfußärzte“ in ländlichen Regionen Deutschlands, wäre eine Möglichkeit, den teilwiese akuten Ärztemangel auf dem Lande zu beheben. Deutschland gewegt sich ja auch sonst immer mehr auf Dritte-Welt-Niveau.

  19. Das duale System hat sich klar bewährt und ist eine der Gründe für die im europäischen Vergleich tiefe Arbeitslosigkeit in Deutschland. Wohin die Forderung nach mehr Akademikern führt, sieht man in anderen Ländern an ihren hohen Arbeitslosenraten. Man muss nicht studieren oder Abitur machen, um zu einer guten Ausbildung zu kommen und das sage ich als Akademiker. Das nun das erfolglose System als Vorbild für die EU genommen wird, ist symptomatisch für die EU.

  20. Früher gab es schon Weltraum-fantastische Abenteuer im TV, niemand konnte sich vorstellen, dass dieses einmal zu großen Teilen Wirklichkeit wird, bis aufs Beamen .
    Genau so ist es in der Politik.
    Wie weit der Irrsinn noch geht, davon wagen wir nicht zu träumen, aber im Namen der Sicherheit und Verantwortung werden wir noch einiges zu erdulden haben.
    Wofür wir in Zukunft noch alles bestraft werden,könnte zu Massensuiciden führen.
    Ist der Elite aber egal.
    Die Bibel hat doch recht!

  21. Wohin soll dieser EU Irrsinn noch führen ? Dahin, daß , sollte diese Verordnung durchgewunken werden, wir einen extremen Mangel an Pflegepersonal haben ?

    Dagegen habe die nichtsnutzigen Vollspacken in Brüssel noch keine Gegenmaßnahme.

    Warum sollte eine Frau, die Abi gemacht hat, eine Ausbildung zur Krankenschwester machen und stressige Arbeitszeiten sowie ein miserables Gehalt in Kauf nehmen ?
    Man könnte dann doch gleich Medizin studieren, um seine Chancen und Verdienstmöglichkeiten zu verbessern.

    In mir kocht jedes Mal eine Wahnsinnswut hoch, wenn ich wieder lese, was diese realitätsfernen Spinner in Brüssel sich neu ausdenken, um speziell die Deutschen zu drangsalieren.

  22. in österreich dauert die ausbildung zur diplomkrankenschwester/pfleger 3 jahre: theorie und praxis auf krankenstationen.

    und pflegehelfer ist kein crashkurs, sondern eine solide, einjährige schwere ausbildung mit teilweisen studienunterlagen wie für diplomiertes personal.

    crashkurs haben heimhelferinnen, die allerdings keine pflege machen dürfen.

    in ö ist krankenschwester/pfleger ein vom ärztlichen personal unabhängiger berufszweig, der in zusammenarbeit mit ärzten agiert.

  23. #4 Stan (09. Okt 2012 08:09)
    ————–

    man kann es drehen und wenden, wie man will, der pflegeberuf ist fast ausschliesslich ein frauenberuf, so wie kindergärtnerin. ausser bei lehrern sind diese beiden berufsgruppen miesest bezahlt, von den arbeitsbedingungen, hier 12 1/2 h, nachtdienste, wie oft ich weihnachten und ostern und neujahr im krankenhaus verbracht habe, mag ich gar nicht zählen.

  24. #21 Religion_ist_ein_Gendefekt (09. Okt 2012 09:30)

    ——————

    keine sorge. in meiner jahrzehntelangen praxis habe ich genau einen mohammedanischen pfleger in ausbildung gehabt, der ist aber rausgeschmissen worden, weil er sich geweigert hat, frauen zu waschen.

  25. #31 wien1529 (09. Okt 2012 11:00)
    Es ging nicht um Österreich, sondern um England. Da heißt es im WAZ-Artikel wörtlich:

    In Großbritannien, wo Krankenpfleger ein Studium absolvieren müssen, sei zu beobachten, dass viele einfache Pflegearbeiten nur noch von ungelernten „Pflege-Assistenten“ verrichtet würden – was zu „menschenunwürdigen Situationen“ führe, kritisiert eine Studie.

    Eine Freundin von uns berichtete aus Schweden Ähnliches.

  26. Man muss die Bevölkerung, besonders die zukünftige mit Handy und PC verwachsen lassen.
    Dann muss man zu jedem Pups Volksabstimmungen machen, ist mit der Technik ja ganz einfach, man muss nicht mehr in Wahlbüros…, sondern kann ganz einfach von zu Hause am PC oder per Smartphone von unterwegs abstimmen.
    Der Haken: Man muss die Bevölkerung durch „Katastrophen“, Schweine-Vogel, Ehek-und andere Viren sensibel für den übergeordneten Verbraucherschutz machen.
    Durch Ansiedeln von bestimmten Ausländern müssen Konflikte heraufbeschworen werden,die dann im Namen der öffentlichen Sicherheit durch die Staatsgewalt unterbunden werden.
    Beleidigen und kritisieren von gewissen Überzeugungen dürfen nicht geduldet werden.
    Wir befinden uns derzeit in der Eingewöhnungsphase.
    Wenn es ernst wird, darf jedwede Kritik am System, sprich Europadiktatur, nicht mehr geäußert werden.
    Derartige Verbrechen werden mit langjährigen Haftstrafen und Existenzvernichtung zu bestrafen sein.
    Um die Gesetzeshörigkeit der Bürger zu testen und die Höchstbelastungsgrenze auszuloten, werden immer weitere Einschränkungen eingeführt.
    So kann man eventuelles Aufbegehren besser abschätzen und beurteilen und Gegenmaßnahmen planen.
    Durch Sport und Spiel, sowie staatlich verordnete Unterhaltung in den Medien mus gewährleistet werden, dass das Volk nicht nachdenkt um etwa das System zu durchschauen.
    Sollten doch bestimmte Wahrheitenn Verbreitung finden, müssen furchtbare , terroristische Eingriffe im Namen dieser Wahrheiten vorgenommen werden, um diese für alle Zeiten zu diskreditieren.
    Jeder, der sich mit diesen Wahrheiten befasst und diese kolpotiert,wird mit den menschenverachtenden Taten der „Mörder“ in Verbindung gebracht werden und so unweigerlich zur Unmöglichkeit erklärt.
    Durch „Denkfabriken“ müssen Reaktionen der Bevölkerung vorhersehbar gemacht werden, um eine gezielte und effiziente Politik zu gewährleisten.
    Um dem Bürger ein gewisses Gefühl der Mitsprache zu vermitteln, sind auf komunaler Ebene begrenzte „Entscheidungsfreiheiten“ zu gewähren, um eine Demokratie vorzuGAUCKeln.
    Wichtig für die Erkennung der Volksmeinung sind diverse Internetblogs, die, teilweise vom Europäischen Sicherheitsdienst eingerichtet und überwacht, zur Identifikation von Eurofeinden dienen und im Bedarfsfall einen schnellen Zugriff ermöglichen.
    Die europäische Regierung, und dann später die Weltregierung hat dafür Sorge zu tragen, dass sich jeder mit dem Ganzen vernetzt weiß und, dass jeder allezeit“informiert“ ist und die benötigte „Entscheidung, bzw, Zustimmung“ erteilen kann.
    Die Bevölkerung muss flächendeckend mit den neuesten Komunikationsmitteln ausgestattet werden um nicht „übergangen“ zu werden.
    Das Entscheidungsverhalten des Euro-Weltbürgers, mit vorausgegangener Information und Belehrung, wird dafür garantieren, dass Sicherheit und Ordnung, sowie regierungstreue Einstellung , das Handeln der Regierung wesentlich erleichtern.
    Um eine Manifestation der europäischen Grundwerte und Detailgesetze zu gewährleisten,müssen die Bürger auf religiöse Betätigungen und,auf Äußerungen aus dem religiösen Bereich verzichten.
    Jede Einflussnahme aus religiösen Überzeugungen in Politik und Gesellschaft ist zu unterbinden.
    Es gelten die durch Volksabstimmung ermittelten und festgelegte europäischen Werte.

  27. Unseren Eurokraten reichen 7000 Polizisten nicht.

    Sie möchten offenbar, dass 70.000 Polizisten ihre Vasallen beschützen müssen.

  28. Die Schweiz hat bereits Abiturpflicht für Pflegpersonal und die Bilanz ist ernüchternd.

    Es fehlt an allen Enden an neuen Azubi. Die Ausbildung zum Pfleger dauert jetzt in der Schweiz so lange wie zum Arzt. Da kann man auch gleich Medizin studieren.

    In der Schweiz ist das nicht so schlimm, weil die Löhne dort derart hoch sind, dass man aus dem benachbarten Ausland jede Menge ausgebildetes und erfahrenes Pflegepersonal importieren kann.

    Das dürfte aber nicht in allen Ländern so möglch sein.

    Zudem ist der Witz bei Schweizern offensichtlich:

    Sie verlangen von ihren Azubi Abitur, weil sie aber zu wenige eigene Azubi mit Abitur im eigenen Land kriegen, füllen sie einfach die Reihen mit Personal ohne Abitur aus dem Ausland.

    In der EU wird es wohl ähnlich gehen. Dann wird es bald zu wenige Azubis geben und dann man holt sich Pflegepersonal aus Asien, Afrika und Südamerika ohne Abitur.

  29. Man darf dabei nicht vergessen, dass heute 40% Abitur haben. Abitur als Hürde ist ein Schutz gegen die Einschleusung bildungsferner „Fachkräfte“. Es hebt den Standard und das ist gut und richtig so.

  30. Als Antikommunist stelle ich fest: Nicht mal der Kreml hatte so eine Macht über die Ostblockstaaten, daß er auf Punkt und Komma vorschrieb, was die Vasallen zu tun hatten!

    Wie das EU-Unterdrückungs-System funktioniert, hat Juncker einmal selbst verraten:
    „Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“
    (Der Spiegel, Nr. 52/1999 – http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-15317086.html am 27.12.1999

    Und dann gibt Juncker zu:
    Wenn es ernst wird, muss man lügen.
    http://piigs.wordpress.com/2011/05/08/juncker-wenn-es-ernst-wird-muss-man-lugen/
    Mai 8, 2011 • 11:34 am

    „Mancher sagt, dass eine Schlüsselqualifikation eines Berufspolitiker ist zu lügen. Der Vorsitzende der Versammlung der EURO-Wirtschaftsminister Jean-Claude Juncker macht jetzt dieses Vorurteil zur Richtlinie:
    Yahoo Finance berichtet Market jitters bring difficult choice between truth and lies for politicians, spokespeople. Eigentlich müsste ja die Schlagzeile lauten: Jean-Claude Junckers lügt, wenn es ernst wird, aber nein: „Marktunruhen führen zu einer schwierigen Entscheidung zwischen Wahrheit und Lügen“?!“

    For Jean-Claude Juncker, the prime minister of Luxembourg, the threat of immediate market turbulence means the usual norms of transparency don’t apply.
    „When it becomes serious, you have to lie,“ Juncker, who as the chairman of the regular meetings of eurozone finance ministers is one of the currency union’s key spokesmen, said in recent remarks.
    Even confirming the existence of discussions on explosive financial issues can quickly turn them into self-fulfilling prophecies and have serious consequences for a country’s economy by driving up borrowing costs.
    „Wenn es ernst wird, muss man lügen“ sagt Junckers.

    Das wusste man schon vor rd. 150 Jahren:
    a. Wie man absahnt!
    b. Wie man das Volk dumm hält, um es immer weiter auszuplündern!

    a. „Die Wenigen, die das System verstehen, werden so sehr an seinen Profiten interessiert oder so abhängig sein von der Gunst des Systems, daß aus deren Reihen nie eine Opposition hervorgehen wird.

    b. Die grosse Masse der Leute aber, mental unfähig zu begreifen, wird seine Last ohne Murren tragen, vielleicht sogar ohne zu mutmaßen, daß das System ihren Interessen feindlich ist.“
    [Rothschild, London, 1863]

  31. Aktivposten schreibt:

    … an Geldmangel krankt das Gesundheitssystem schon seit den ersten Reformen in den 80ern, als der bekannte Norbert Blüm noch dafür verantwortlich zeichnete. Seitdem explodierten die Kosten bei gleichzeitig massiven Leistungseinschnitten.

    1. Die erste Reform war 1978 unter Ehrenberg, also noch in den 70ern! Und im Vorab gab es die – wie wir heute wissen manipulierte – Aussage der „Kostenexplosion“, die es in Wahrheit so garnicht gab.
    2. Wurde die „Reform“ medial geschickt vorbereitet, unter anderem mit Artikeln in Spiegel und Stern (z.B. „Die Beutelschneider“, Stern 1969)
    3. Wurden höhere Kosten durch die Politik selbst erzeugt. Beispiel: Die Prothetikverträge 1976 (für Zahnersatz; sprich Kronen und Brücken). Die Zahnärzte haben damals energisch vor einer 100%igen Übernahme der Kosten durch die Kassen gewarnt. „Das könnt ihr nicht bezahlen!“
    Erwiderung des damaligen Pressesprechers der AOKen: „Unsinn! Auf die Kassen kommen keine höheren Ausgaben zu als sie schon haben. Die Zahnärzte wollen ja bloß privat abrechnen!“
    Schon im Jahr darauf fiel die vereinbarte Honoraranpassung aus, weil die Kassen kein Geld mehr hatten!
    Interessant in dem Zusammenhang ist auch, daß politisch schon die Diskussion um die Aufnahme des Zahnersatzes in die Kassenleistungen begonnen (wohl auch schon entschieden) hatte, bevor das Bundessozialgericht urteilte, daß fehlende Zähne eine Krankheit, und kein Leiden seien. (Für Krankheiten müssen die Krankenkassen zahlen, für Leiden nicht!)

    – EU-Kommission: Die Tradition des Verkaufs von Selbstgemachten verstößt gegen Gesundheits- und Sicherheitsregeln

    1. Gegen welche?
    2. Diese Tradition ist also gefährlicher als die Tradition (?) der Beschneidung!?

    Na ja, irgendwie haben sie schon recht, allerdings ist mir nicht bekannt, daß der Verkauf von Selbst-gemachtem in D Tradition wäre! Die meisten drücken danach den Spülknopf!
    So’n Sch….!

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