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Merkel führt Deutschland in den Staatsbankrott

Sehr geehrte Frau Dr. Merkel, am 18.10.2012 haben Sie gesagt: „Der Euro ist weit mehr als eine Währung. Dieser Euro steht symbolhaft für die wirtschaftliche, soziale und politische Einigung Europas.“ Mit dieser Lüge machen Sie den Euro zu einem Götzenbild. Der Euro ist eine mißglückte politische Kunstwährung und weiter nichts.

(Offener Brief von Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner, Linkenheim-Hochstetten, an Bundeskanzlerin Merkel)

Ihnen fehlen volkswirtschaftliche Kenntnisse. Den Rat von Fachleuten scheuen Sie wie die Pest. Jeder Nationalökonom wird Ihnen erläutern, daß der Wegfall der Wechselkurse eine wesentliche Ursache der wirtschaftlichen Katastrophe Südeuropas ist. Sie führen auch Deutschland in den Staatsbankrott. Unter Ihrer Regierung stieg die Staatsverschuldung von 1,5 auf 2,1 Billionen Euro. Der verfassungswidrige ESM-Vertrag erhöht die Staatsverschuldung um 190 Milliarden Euro. Die weiteren Zahlungsverpflichtungen, die Sie Deutschland aufbürden, sind unabsehbar.

Durch Sie wird unsere „Jugend auf dem Altar des Euro geopfert“ (Professor H.-W. Sinn, Leiter des renommierten IFO-Instituts). Die Hälfte der Jugendlichen in Südeuropa ist arbeitslos.

Sie spalten Europa. Es war noch nie da, daß bei einem Staatsbesuch ein deutscher Bundeskanzler 7000 Polizisten brauchte, um vor der Wut verarmter Europäer geschützt zu werden. Griechenland kann nur durch den Austritt aus der Eurozone gerettet werden. Jene Studie, die behauptet, der Euroaustritt Griechenlands würde 17 Billionen Euro kosten, wurde vermutlich von Ihrer Kaffeekranzfreundin Liz Mohn in Auftrag gegeben. Die durch die Medien debilisierte Bevölkerung glaubt das.

Mit besorgten Grüßen

Hans Penner




Belgien: Viele Moslems auf Wahlplakaten

Vergangenes Wochenende habe ich zusammen mit einem weiteren Mitglied der FREIHEIT Hamburg die flämische Stadt Antwerpen besucht. Da die am Sonntag abgehaltenen flämischen Kommunalwahlen unmittelbar bevorstanden, prägte eine Vielzahl von Wahlplakaten das Stadtbild.

(Von Special Agent Mulder)

Auffallend dabei war der überproportionale Anteil von Kandidaten mit „Migrationshintergrund“, insbesondere aus dem islamischen Kulturkreis. Vor allem bei den belgischen Grünen („Groen“) haben die islamischen Zuwanderer offenbar eine politische Heimat gefunden.

Die Verkündung der Wahlergebnisse verfolgten wir auf dem „Grote Markt“, vor dem Antwerpener Rathaus. Deutlicher Wahlsieger in Antwerpen (wie auch in Flandern insgesamt) war die separatistische N-VA (Neue Flämische Allianz) des charismatischen Bart De Wever, die sich selbst der politischen Mitte zuordnet sowie einen „humanitären Nationalismus“ propagiert. Auf der anderen Seite gehört die N-VA jedoch im europäischen Parlament – zusammen mit den deutschen „Grünen“ – der Fraktion „Grüne/EFA“ an. Außenpolitisch tritt die Partei außerdem für „eine starke Erhöhung der Entwicklungshilfe“ ein.

Deutlich weniger erfolgreich verliefen die Wahlen für Vlaams Belang, die überall erheblich an Stimmen verloren, in Antwerpen gar 23,3%-Punkte. Nach Auskunft der Medien und befragter Passanten hat Vlaams Belang einen Großteil der abgewanderten Wähler an die N-VA verloren.

Auch diverse Mitglieder seien im Vorfeld der Wahlen zur N-VA gewechselt. Als Ursachen wurde sowohl der Cordon Sanitaire gegen Vlaams Belang als auch deren „Ausländerfeindlichkeit“, mit der sich viele Bürger nicht mehr identifizieren könnten, genannt.

Siehe auch:

» PanARMENIAN.Net: Brussels local election candidates all Muslims




Höhere Steuern für Silbermünzen

Es war nur eine kleine Meldung gestern. Die EU will „harmonisieren“ und „Steuerprivi-legien für Deutsche abschaffen“. Künftig sollen auch Silbermünzen mit 19 Prozent Mehrwertsteuer belegt werden. Wie harmlos. Und doch ist das ganze toxische  Vokabular enthalten: EU – Steuern hoch – Edelmetalle runter. Wie sieht die nächste Meldung an die EU-Bürger aus? Silber und Gold verboten! Beim Finanzamt innerhalb 14 Tagen abliefern. Bei Zuwiderhandlung lebenslänglich?!




Rauschgift: Ermittlungen gegen ‚Piraten‘-Vize

Die Staatsanwaltschaft Münster hat ein Ermittlungsverfahren wegen Drogenverstößen gegen den Vizechef der „Piratenpartei“, Markus Barenhoff (Foto), eingeleitet. Rauschgift-Fahnder stellten im Zimmer des Münsteraner Politikers einen brennenden Joint, 2 Gramm Marihuana und eine Marihuana-Mühle sicher. Im Garten beschlagnahmten die Beamten zudem eine Plantage mit neun erntereifen Cannabis-Pflanzen. Die Polizei geht in diesem Fall von einer „nicht geringen Menge“ aus. Deren Besitz wird gemäß § 29a BtMG mit Freiheitsstrafe nicht unter einem Jahr geahndet.

Der „Spiegel“ berichtet:

Der Norden Münsters ist sattgrün. Hier, zwischen Studentenwohnheimen und Einfamilienhäusern, an einer schmalen Straße, auf der jedes Wochenende Heerscharen Jogger traben, lebt in einer Wohngemeinschaft der Vize-Chef der Piratenpartei, Markus Barenhoff, ein freiberuflicher Softwareentwickler.

Doch in dieses westfälische Idyll drangen am Mittwochmittag, es war gegen halb 12 Uhr, fünf Beamte der Polizei mit einem Durchsuchungsbeschluss. Der Verdacht: Drogenbesitz. Tatsächlich fanden die Fahnder im Zimmer Barenhoffs, 31, nicht nur einen brennenden Joint im Aschenbecher, sondern auch zwei Gramm Marihuana, eine Tüte mit Cannabissamen und eine Marihuana-Mühle. Im Wohnzimmer entdeckten sie dann eine Aufzuchtanlage sowie im Garten – versteckt in einer Hecke – neun Marihuana-Pflanzen, die kurz vor der Ernte standen.

„Ein Zeuge hatte die Gewächse gesehen und uns informiert“, sagte der Sprecher der Polizei Münster, Jan Schabacker, SPIEGEL ONLINE. Nun werde gegen die zwei Bewohner des Hauses, eine Art Gehöft mit mehreren Wohngemeinschaften, ermittelt. „Die Staatsanwaltschaft hat Verfahren wegen des Verdachts auf Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz eingeleitet.“ (…)

Die Piratenpartei fordert in ihrem Programm die komplette Legalisierung von Drogen. Barenhoff war im April nach einer Spontankandidatur zum zweiten Stellvertreter gewählt worden, ursprünglich wollte er für den Posten des politischen Geschäftsführers kandidieren, der dann von Johannes Ponader übernommen wurde.

Parteichef Bernd Schlömer stellte sich indes hinter seinen Vize. Dem österreichischen „Standard“ gegenüber erklärte Schlömer, dass er „kein strafrechtlich relevantes Verhalten“ erkennen könne.

» PI: „Langzeitstudie: Cannabis macht dumm
» Welt: „Cannabis ist die am stärksten unterschätzte Droge
» Süddeutsche Zeitung: „Ein Joint ist so schädlich wie 20 Zigaretten




Türkei: 15-Jährige von 100 Männern vergewaltigt

Ein 15-jähriges Mädchen ist über einen Zeitraum vom drei Monaten hinweg in Istanbul „von 100 Männern vergewaltigt worden“. Das berichtet die türkische Zeitung „Hürriyet“. Die Frage ist allerdings, ob das Gericht es auch so sehen wird. Denn das Mädchen, das nur mit den Initialen „D.N.“ benannt wurde, war konkret zur Prostitution genötigt worden. Es handelte sich also um Geld gegen Sex, und es wäre nicht das erste Mal, dass ein türkisches Gericht in solch einem Fall zumindest einen Teil der Schuld beim Opfer sieht. (Weiter in der WELT…)




Kampf Presse-Internet. Newsweek Print zu!

Es tut sich was bei der Presse. Printmedien schließen und dem kostenlosen Internet geht es vermutlich an den Kragen. Drei aktuelle Meldungen: NEWSWEEK erscheint nur noch digital und kostet. Auch die WELT will ab dem neuen Jahr Geld im Internet sehen nach dem Modell der New York Times. Andere Zeitungen werden sicher nachziehen. Die FAZ sucht schon lange nach einem Königsweg. Und das ist verständlich. Warum soll jemand eine Zeitung kaufen, die im Netz bis zum letzten Buchstaben total kostenlos abrufbar ist, und wer bezahlt die Redaktion? Anzeigen allein werden das nicht bringen.

Daß eine große Netzgemeinde sich zu einer riesigen Nachrichtenagentur entwickelt, wo jeder Nachrichten reinstellt, die sich gerade vor seiner Haustür abspielen, ist unwahrscheinlich. Wie ist Ihre Meinung?

Die dümmste Meldung kommt übrigens aus Frankreich. Die Regierung Hollande will Suchmaschinen besteuern. Klicken Nutzer von Suchmaschinen auf die Links von Nachrichtenseiten, soll eine Gebühr fällig werden. Nun droht Google: Kommt das Gesetz, sollen französische Medien nicht mehr verlinkt werden.




Urteil: Sechs Jahre Haft für Messer-Moslem

Das Landgericht Bonn hat den islamischen Fundamentalisten Murat K. heute wegen gefährlicher Körperverletzung, schweren Landfriedensbruchs und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte zu einer Freiheitsstrafe von sechs Jahren verurteilt. Der 26-jährige Türke hatte im Mai am Rande einer „Pro NRW“-Kundgebung zwei Polizeibeamten mit einem Küchenmesser die Beine aufgeschlitzt und Steine geworfen. K. hatte während der Verhandlung bedauert, dass sein Messer nicht noch schärfer gewesen sei.

Die „Süddeutsche Zeitung“ berichtet:

Gut fünf Monate nach einer Messerattacke auf zwei Polizisten hat das Landgericht Bonn den Täter aus der radikalislamischen Salafisten-Szene zu sechs Jahren Haft verurteilt. Nach Überzeugung des Gerichts machte sich der 26-jährige Murat K. des besonders schweren Landfriedensbruchs, der gefährlichen Körperverletzung und des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte schuldig. Die Staatsanwaltschaft hatte fünf Jahre und neun Monate Haft gefordert, die Verteidigung verzichtete auf einen Strafmaßantrag.

Der 26-Jährige hatte den Angriff auf die Polizisten in dem Prozess gestanden, aber keine Reue gezeigt. Die Tat beging er am 5. Mai bei einer Demonstration gegen eine Kundgebung, bei der ein Aktivist der rechten Gruppe Pro NRW eine Mohammed-Karikatur hochhielt. In dem Prozess hatte K. wiederholt versucht, den Angriff mit dem Verweis auf islamische Glaubensvorschriften zu rechtfertigen: „Man kann von einem Muslim nicht erwarten, dass er ruhig bleibt, wenn der Prophet beleidigt wird.“ Hauptverantwortlicher für seine Tat sei der deutsche Staat, der das Zeigen der Mohammed-Karikaturen erlaubt habe, sagte der aus Hessen stammende Islamist.

Laut Urteil stieß der Angeklagte bei den Ausschreitungen einem Beamten und einer Polizistin mit einem Küchenmesser in den Oberschenkelbereich. Die Polizisten mussten mit schweren, aber nicht lebensgefährlichen Verletzungen in Kliniken gebracht werden.

Bei den Zusammenstößen zwischen Demonstranten aus dem salafistischen Umfeld und der Polizei vor der Bonner König-Fahd-Akademie waren insgesamt 29 Beamte verletzt worden, 109 Menschen wurden vorläufig festgenommen.

NRW-Innenminister Ralf Jäger gab indes „Pro NRW“ die Schuld an den gewalttätigen Ausschreitungen:

„Es macht mich wütend, dass Polizisten, die die Versammlungsfreiheit schützen, schwer verletzt wurden. Das Infame der Provokationen von pro NRW ist, dass unsere Beamten dafür leiden mussten“, erklärte der Innenminister.

Der Vorsitzende Richter erklärte in der Urteilbegründung, Murat K. sei brandgefährlich und habe jeglichen Bezug zur Realität verloren.

» Spiegel: „Salafist Murat K. muss für sechs Jahre ins Gefängnis




Wuppertal: Südländer ermorden Juwelier-Angestellte, zweite Frau lebensgefährlich verletzt

Zwei in Belgien wohnhafte Verbrecher überfielen am Mittwoch einen Juwelierladen in Wuppertal, erschossen ohne lange Umstände eine 33 Jahre alte Angestellte aus nächster Nähe, und trafen auch eine zweite 25 Jahre alte Kollegin, die jetzt in Lebensgefahr schwebt.

Die Staatsanwaltschaft will die zwei gestellten Verbrecher wegen Raubmord anklagen. Einer der Täter war schon 2004 in Wuppertal wegen Raubes verurteilt worden. Nachdem bisher keine Lichterketten und Platzumbenennungen im Ruhrgebiet stattfanden, machten wir uns auf die Suche nach der Herkunft der Täter.

Nach Durchblättern mehrerer Qualitätszeitungen waren wir beinahe schon der Meinung, daß es sich um zwei Marsmännchen handeln müsse, denn es gab keinerlei Angaben. Nur der WELT konnten wir gerade das entnehmen:

Die Männer hätten einen Wohnsitz in Belgien, kommen aber aus dem ehemaligen Jugoslawien, so der Staatsanwalt.

(Dank für den Tipp an Robert L.)




Eine Lanze für Michael Stürzenberger

[…] Was immer man Stürzenberger (und überhaupt der liberalen Islamkritik, die aber nicht einfach die Islamkritik ist) an Verkürzungen vorwerfen mag: Was er über den Islam sagt, ist wahr, was auch Lichtmesz nicht bestreitet; und wenn es auch im politischen Feld nicht die Wahrheit gibt (auch das Mohammed-Filmchen ist selbstverständlich nicht einfach die Wahrheit), so gibt es sehr wohl die Unwahrheit, und eine Propaganda, die wenigstens ohne Unwahrheiten auskommt, steht allein damit schon turmhoch über allem, was in der etablierten deutschen Politik und Publizistik gang und gäbe ist. […] Weiter auf Sezession…

» Siehe auch: Islamkritik und Liberalismuskritik




Ulla Jelpke, Mauermörderpartei, gegen PI

Die tiefrote linksradikale Socke Ulla Jelpke (Foto), Räte-Kommunistin, Bolschewistin, Stalinistin, Stasi-Huldigerin und castrophil, von der SED-Mauermörderpartei kostet den Bundestag Millionen mit ihren geheuchelten Agitprop-Anfragen im Sekundentakt. Sie kümmert sich natürlich nicht um kommunistische Massenmörder oder islamische Terroristen, sondern um „Nazis“, Asylbetrüger und „Islamophobie“. Und deshalb will die Linksfaschistin PI schließen lassen. 

Auf eine ihrer dämlichen, seitenlangen Anfragen antwortete das Friedrich-Ministerium wie folgt:

Das Bundesinnenministerium will nicht ausschließen, ‚dass radikalisierte Einzeltäter oder Kleinstgruppen aus islamfeindlicher Motivation heraus das Thema zum Anlass nehmen könnten, schwere Straftaten zum Nachteil muslimischer Personen oder islamischer Einrichtungen zu verüben.

Lassen wir mal Friedrichs schiefen Blick außer Acht, der geflissentlich übersieht, daß am laufenden Band Deutsche von moslemischen Intensivtätern und Gewaltverbrechern geschlagen, ausgeraubt und umgebracht werden, und schauen auf Jelpkes Schlußfolgerungen:

DIE LINKE sagt schon lange, dass islamophobe Vereinigungen als brandgefährliche Hetzer zu betrachten sind und es verantwortungslos ist, sie nur deswegen als nicht so gefährlich wie Nazigruppen einzuschätzen, weil sie nicht mit „Heil-Hitler“ grüßen. Jetzt muss die Bundesregierung den Worten aber auch Taten folgen lassen und Organisationen wie Politically Incorrect, der Pro-Bewegung und anderen antimuslimischen Rassisten den Kampf ansagen. Und sie muss damit aufhören, selbst Wasser auf die Mühlen der Rechtspopulisten zu lenken, indem sie Muslime immer wieder unter den Generalverdacht der Verfassungsfeindlichkeit stellt.

Interessanterweise unterstützt die im NSU-Wind segelnde Jelpke laut Wiki den Datenschutz, sie lehnt die Vorratsdatenspeicherung ab und ist für die Auflösung des Bundesnachrichtendienstes und von Geheimdiensten. Wie sie das meint, ist klar: Kommunistische Lumpen sollen Narrenfreiheit und Staatsknete genießen, und politische Gegner kommen in die Ljublanka und werden von Jelpkes Tscheka und GPU standrechtlich erschossen. Warum hat man die verfassungsfeindliche, verbrecherische SED-Mauermörderpartei eigentlich 1989 nicht verboten? Die moslemophile Jelpke war bei uns schon öfters Thema!




Nicht jammern – gegen die EZB klagen!

Startschuß für die größte Bürgerklage gegen die Inflationspolitik der EZB. Beatrix von Storch ruft die Bürger im Interview mit der Online-Zeitung FreieWelt.net dazu auf, die EZB in einer Massenklage vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) zu verklagen. Hintergrund: Die EZB hat angekündigt, Staatsanleihen kriselnder Staaten in unbegrenztem Umfang aufzukaufen. Im Interview mit FreieWelt.net gibt Frau von Storch Auskunft über die Klage. Hier geht es zur Zivilen Koalition. Die Vollmacht kann einfach heruntergeladen werden. Dann ausfüllen und abschicken. Bequemer geht es nicht!




Bundesrat will Sex mit Tieren verbieten

Wir zitieren in Auszügen erstaunt den FOCUS: Zwar ist die Verbreitung von sogenannten „zoophilen Materialien“ in Deutschland untersagt, die Handlung an sich ist aber seit gut 33 Jahren straffrei. Doch vielleicht nicht mehr lange… Gerade in den letzten Jahren ist die Zahl sexueller Handlungen an und mit Tieren nicht nur in Hessen, sondern bundesweit gestiegen… Davon zeugten zum einen die gestiegene Fallzahl und zum anderen einschlägige Internetforen. In ihnen liefern Zoophile demnach „Gebrauchsanweisungen“ für den Sex mit Tieren, etwa Schafen, Kühen, Hunden und Pferden… Kommentar PI: Sex mit Tieren wurde, anders als im FOCUS steht, bereits 1969 (ein Jahr vorher war 1968!) erlaubt. Der damals abgeschaffte Paragraph war der § 175b StGB.