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Kommunistenzeitung schreibt Hamas-konform

In der SED, PDS, Linkspartei-Zeitung „Neues Deutschland“ will man das Wort „radikalislamisch“ zensieren nicht mehr benutzen. Dies würde ein „negatives“ Bild vom Islam zeichnen.

(Von Stefan M.)

Die Berichterstattung über die Friedensreligion sei der Zeitung zu „einseitig“. Z.B. seien die radikalislamischen Taliban nämlich eigentlich paschtunisch. Der Raketenterror der Hamas ginge nicht auf „Prophetenüberlieferungen“ sondern „politische Gründe“ zurück. Mit „politisch“ meint man freilich die Juden Israel. Von den zahllosen Würdigungen des Lebens vom Kinderschänder Propheten Mohammad in der Hamas-Charta, hat man bei der „sozialistischen Tageszeitung“ nichts mitbekommen. Bezüglich der Hisbollah lobt man die „Vielfalt der Auslegungsmöglichkeiten“ der Islamvariante, auf deren Basis die Terrorgruppe ihr antisemitisches Vernichtungsprogramm begründet. Das Wort „radikalislamisch“ im Kontext von Raketenangriffen zu verwenden, suggeriere, dass nur ein Weniger an Islam das Problem löst. „JA WAS DENN SONST?“

Mit der Hamas-konformen Zensur geht es auch in der Kommentarspalte weiter. Wegen „Nazivergleichen“ wird ein User angemahnt, der die faschistoide Hamas als faschistoide Hamas bezeichnet. Dass es Faschisten schon vor Nazis gab, weiß man hier auch nicht. Zum Thema Geschichtsrevisionismus ist vom letzten Überbleibsel der DDR-Diktatur aber auch nicht anderes zu erwarten.




Schwächung der Polizei als Strategie von Rotgrün

Unter dem Deckmantel der Stabilisierung und Konsolidierung der selbst herbeigeführten Haushaltsnotlage muss die Polizei (und nicht nur die) erhebliche finanzielle und personelle Lasten tragen. Für die Bevölkerung ist der Verlust des Gewaltmonopols in Bremen die dramatischste Folge.

(Von H.E.)

Der Personalabbau bei der Polizei und die schwachen RichterInnen und StaatsanwältInnen – alles politisch von SPD und Grünen in Bremen gewollt – führten zur Übernahme des Gewaltmonopols durch libanesisch-kurdische, albanische (Roma und Sinti) Verbrecherclans. In einigen Bremer Stadtteilen fragt die Polizei bei den Miri`s und Co. höflich um Erlaubnis, ob sie mal hereinschauen darf. Multi Kulti führt zu einem Verlust an Geborgenheit, zu permanenter unterschwelliger Angst und zu einer Spaltung der Gesellschaft. Cui bono? Also wem zum Vorteil? Natürlich den regierenden linkspopulistischen Parteien. Wenn die Parteien die Bevölkerung spalten, schwächen sie auch Widerstandsbewegungen gegen die Herrschenden. Und so kann munter weiterregiert werden in Berlin, Bremen, NRW usw. Es gibt faktisch keine Opposition mehr.

Ein aktuelles Beispiel nach der Ermordung von Johnny K. in Berlin durch sieben türkische Rassisten: Der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) hat die Bevölkerung Berlins nach dem tödlichen Angriff zum Kampf gegen Gewalt aufgerufen. “Die Polizei kann nicht alleine gegen die Gewalt vorgehen”, sagte er dem Radiosender 104.6 RTL,… sondern sei auf die Hilfe der Berliner Gesellschaft angewiesen. (…)

Der Berliner Landesverband der Polizeigewerkschaft (GdP) hat die Senatsverwaltung aufgefordert, die geplanten Stellenkürzungen im Vollzugswesen zurückzunehmen. 249 Stellen sollen nach Angaben der Gewerkschaft gekürzt werden – dabei würden schon jetzt rund 230 Beschäftigte fehlen, teilte die GdP mit.

Die Polizei, die in unserer Gesellschaft von vielen türkisch-kurdisch-arabischen Migranten und Linken gehasst wird, wird verächtlich behandelt und nicht mehr als ordnungsstiftende Autorität wahrgenommen. Dass bei der Polizei ein enormes Frustpotential vorhanden sein muss, versteht sich von selbst. Hier sehe ich ein zukünftiges Potential für eine Widerstandsbewegung. Wir brauchen eine Widerstandsbewegung größer und stärker als die Anti-AKW-Bewegung, denn die herrschenden Parteien, vorne weg Grüne und SPD zerstören solidaritätsstiftende Strukturen – Volk, Familie, Religion – und feiern dies als Akt der Emanzipation und Menschheitsbeglückung.

Artikel im Weser-Kurier vom 19.10.2012:

Polizisten demonstrieren in Walle

Bremen. Die geplante Eigenbeteiligung an der Freien Heilfürsorge sorgt für heftigen Unmut bei Polizei und Feuerwehr. Während die Feuerwehr sich gestern mit Innensenator Ulrich Mäurer (SPD) zu einem ersten Gespräch traf, lehnt die Polizei jegliche Verhandlungen ab. Vor dem Waller Revier wurde der Senator von rund 200 aufgebrachten Beamten scharf attackiert.

Gereizte Stimmung ist bei Personalversammlungen der Bremer Polizei schon lange nichts Ungewöhnliches mehr. Doch gestern schlugen einige Redebeiträge bei der improvisierten Versammlung vor dem Polizeirevier in Walle in Anwesenheit des Innensenators in aggressive verbale Attacken um. Stein des Anstoßes war erneut die vom Senat geplante Beteiligung der Polizeibeamten und Feuerwehrleute an der Freien Heilfürsorge, ihrer Krankenversicherung, in Höhe von 1,4 Prozent in den nächsten beiden Jahren. Dies wird von vielen als weitere Gehaltskürzung interpretiert.

„Ich fühle mich von Ihnen betrogen und beschissen“, fuhr ein Beamter den Innensenator an. Ein anderer kritisierte den Senator, sich nicht genug gegen die Finanzsenatorin durchzusetzen. „Wir erwarten von Ihnen, dass Sie auf den Putz hauen.“Andere kündigten an, künftig bei Alarmierungen nicht mehr aus der Freizeit in den Dienst zu eilen. Immer wieder fiel bei den Reden der Begriff der „gefährlichen Demotivation“. Dies bestätigten auch Führungskräfte am Rande. „Demnächst beginnt wieder die dunkle Jahreszeit. Die Einbrüche und Raubüberfälle werden mit großer Wahrscheinlichkeit wieder zunehmen. Ich weiß nicht, was wir machen sollen, wenn die Kollegen statt freiwilliger Zusatzarbeit dann einen Gang zurückschalten“, so Jens Körber, stellvertretender Leiter der Schutzpolizei. Einen ersten Vorgeschmack auf die Entwicklung habe es bereits am vergangenen Wochenende gegeben, sagte Personalratsvorsitzender Harry Kuck. Nach der Besetzung einer leer stehenden Spedition in der Neustadt durch Dutzende von Autonomen alarmierte die Polizeiführung auch Kollegen, die gerade Freizeit hatten.

„Von 50 Angerufenen erschienen nur vier“, so Kuck. Die Bereitschaft, Extra-Dienste zu leisten, sinke auch vor dem Hintergrund von rund 250.000 Überstunden in der Polizei. Stunden, die derzeit weder bezahlt noch abgeleistet werden können, wie Redner betonten. Ein anderer hob hervor, dass viele seiner Kollegen zudem auf Stellen säßen, die höher bewertet als tatsächlich besoldet würden.

Auf Flugblättern listeten Gewerkschaft und Personalrat auf, an wie vielen Stellen Polizei und Feuerwehr in den vergangenen Jahren finanzielle Abstriche hinnehmen mussten. Die geplante Eigenbeteiligung an der Freien Heilfürsorge betreffe aber nur Feuerwehr und Polizei. Beamte aus dem Finanzamt, den Schulen, der Justiz oder dem Landesamt für Verfassungsschutz müssten an dieser Stelle keine finanziellen Einbußen hinnehmen.

Viele erklärten in Gesprächen, sie fühlten sich ungerecht behandelt und ausgenutzt. Und: „Wir können nicht einfach den Arbeitgeber wechseln.“ Bei der Einstellung seien Verträge zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer geschlossen worden, die nun ständig einseitig verändert würden. „Wir würden akzeptieren, wenn man bei künftigen Einstellungen die Beteiligung an der Freien Heilfürsorge einführt. Dann könnten potenzielle neue Kollegen für sich selbst entscheiden, ob sie mit den Verträgen einverstanden sind, oder nicht“, sagte Rolf Oehmke vom Personalrat.

Senator Mäurer stellte sich der Debatte, verwies dabei aber explizit darauf, dass Bremen am Ende keine Sonderwege gehen könne. So sei auch die Lebensarbeitszeitverlängerung für Polizeibeamte keineswegs eine Idee, die in Bremen geboren sei. „Ich nehme das sehr ernst“, sagte Mäurer und stellte zugleich klar: „Man kann aber auch nicht sagen, dass in Bremen das nackte Elend unter den Beamten herrscht.“

Und in einem Kommentar heißt es:

Gefährliche Dynamik

Jetzt spinnen die aber! Manch einer, der die Debatte über die Freie Heilfürsorge am Rande miterlebt, fasst sich angesichts der wütenden Attacken von Polizisten gegen Senat und Innenbehörde an den Kopf. Geht es doch um Summen zwischen 20 und 50 Euro im Monat, mit der sich Feuerwehrleute und Polizisten künftig an ihrer Krankenversicherung, der Freien Heilfürsorge, beteiligen sollen. Ein Klacks im Vergleich zu dem, was Angestellte Monat für Monat zahlen müssen.

Tatsächlich hinkt der Vergleich. Denn Feuerwehr wie Polizei haben Einkommenseinbußen in Höhe von 17 Prozent in den letzten 15 Jahren hinnehmen müssen. Es geht im Kern auch nicht um 30 Euro weniger im Geldbeutel, sondern um das Gefühl der fehlenden Wertschätzung, die dieser heikle Sparvorschlag symbolisiert. Beide Gruppen halten von Berufs wegen ihren Kopf hin und riskieren für andere ihre Gesundheit.

Um Symbolik geht es auch der Finanzsenatorin des Haushaltsnotlagelandes, die Sparwillen nach außen gegenüber dem Stabilitätsrat demonstrieren muss. Koste es, was es wolle. Und das kann teuer werden. Spielt allein die Feuerwehr ihren Joker aus und verweigert sich den fest einkalkulierten, freiwilligen Überstunden, müsste Bremen künftig 37 neue Feuerwehrleute einstellen, um die Sicherheit weiter zu gewähren. Und schon das kostet Bremen mehr Geld, als die 1,4 Prozent Eigenbeteiligung bringt.

Stark emotional geführte Arbeitskämpfe sind brisant und können eine gefährliche Eigendynamik entwickeln. Mäurer sitzt zwischen allen Stühlen. Einfach nur hart bleiben, heilt diese verfahrene Situation nicht mehr.




Islam, Islam, Islam…

Islam, Islam, Islam – als gäbe es kein anderes Thema, das die Selbstabschaffung Deutschlands und Europas dokumentiert. Hier die jüngste Berechnungsformel, wie viele Menschen „der Islam“ seit etlichen Jahrhunderten umgebracht hat. Dort eine neue Zählung, wie oft das Wort „töten“ im Koran vorkommt. Hier wieder ein tragischer „Einzelfall“, dort die Nachricht, dass ein marokkanischer Hartz-IV-Empfänger eine Handtasche geklaut hat. Mohammed hier, Handabhacken da. Manchmal nervt es. Zudem wird ein Portal, das politisch unkorrekt sein will, in seinem Antiislamismus oft über- und überkorrekt: religionskritischer als die Religionsfeinde, jüdischer als die Juden, schwuler als die Schwulen, feministischer als die Feministinnen, antifaschistischer als die Antifaschisten.

(Von Theobald Krude)

Manchmal wirkt es grad so, als wolle man die bunte Republik gegen die Mullahs verteidigen mit dem rot-grün-rosa Milieu als potentiellem Bündnispartner, den man nur geduldig über die Gefahren des Islam aufklären müsse. Mit Grün_Innen und Grünen in der demokratischen Einheitsfront gegen den Fascho-Islam? Was für eine krude Idee! Vergesst es! Bevor die Buntrepublikaner_Innen ihrer Utopie abschwören, werden sie sich lieber die Polygamie als einen von der Enge des traditionellen Familienbildes befreienden Beitrag zur „Vielfalt der Lebensentwürfe“ zurechtdeuten oder verlautbaren, Homophobie unter Moslems habe nichts mit dem Islam und dem Vorbild des Propheten zu tun, sondern sei das Ergebnis des westlichen Kolonialismus und christlicher Überfremdung.

Das ist die eine Seite. Jetzt aber zum „Aber“

Indem Islamkritiker nämlich (u.a. indem sie öffentlich ihren Kopf dafür hinhalten) angriffslustig über den Islam aufklären, um dessen Theorie und Praxis mit buntrepublikanischem Utopismus zu kontrastieren und hierdurch erbitterte Erwiderungen der „Gutmenschen“ provozieren, werden allerlei buntrepublikanische Absurditäten ans Tageslicht gebracht und auch für den Normalbürger offenkundig, der wenig Zeit für metapolitische und kulturkritische Reflexionen hat:

Wie kann es sein, dass im Eifer, die heimische Religion aus dem öffentlichen Raum zu verdrängen, eine fremde Religion mit Wohlwollen, Nachsicht und Verständnis überschüttet wird, die, anders als das verteufelte Christentum, keine Dualität weltlicher und geistlicher Sphäre kennt?

Wie kann es sein, dass im aufklärerischen Eifer, kulturelle „Vorurteile“ zu überwinden, eine fremde Kultur durch die rosa Brille xenophiler Voreingenommenheit betrachtet und schöngeredet wird, welche die Menschheit schroff abgrenzend in ein Haus des Friedens und ein Haus des Krieges einteilt?

Wie kann es sein, dass im emanzipatorischen Eifer, das „selbstbestimmte“ Individuum von den Bindungen an die eigene Kultur zu lösen, die Relativierung des Eigenen ausgerechnet mit der Aufwertung einer fremden Kultur einhergeht, in der es lebensgefährlich für das selbständig denkende Individuum ist, die eigenen kulturellen Voraus-Setzungen zu hinterfragen?

Wie kann es sein, dass in Urin eingelegte Kruzifixe, Papstkarikaturen auf Unterleibsniveau oder gekreuzigte Schweinekadaver als vornehmster Ausdruck künstlerischer Freiheit bejubelt werden, anti-mohammedanische „Schmähvideos“ aber tiefe Betroffenheit auslösen?

Wie kann es sein, dass ein selbst zaghaftes Plädoyer für die biologische, ethnische, wirtschaftliche oder politische Selbsterhaltung der europäischen Völker mit der scharfen Zurechtweisung bedacht wird, eben dies entspreche doch nicht „unseren europäischen Werten“. Preisgabe des Eigenen als dessen Erfüllung?

Ist heute von „Europa“ die Rede, dann fast nur im Sinne von „Werten“ ohne materielles Substrat. Zunächst aber ist Europa, pragmatisch gesehen, ein Ensemble von Nationen. Nationen sind ihrer selbst bewusste Sprach-, Abstammungs- und Schicksalsgemeinschaften mit einem natürlichen und objektiven Interesse, sich schlichtweg physisch zu erhalten. So prosaisch ist das! Wer von Europa spricht, darf sich über die Nationen nicht ausschweigen, als ob diese sich auf „Werte“ hin entmaterialisieren ließen, die dann abgehoben um den Erdball schweben. Irgendwelche „Werte“ entstehen erst dadurch, dass in dem Kontext einer auch materiell blühenden Kultur genug Muße und überschüssige intellektuelle Ressourcen vorhanden sind, über den Lauf der Welt, den Menschen im Kosmos sowie dessen Bestimmung darin nachzusinnen.

Welches aber sind dann unsere so entstandenen europäischen/westlichen/abendländischen Werte? Auch wenn Verallgemeinerungen heute allgemein Tabu sind, dürften die Begriffe „Freiheit“ und „Vernunft“ unsere Prinzipien (Anfangsgründe) summa summarum treffend abdecken. Sollte dem so sein, dann läge es wiederum nahe, die Geschichte der politischen Ideen mit all ihren „Ismen“ wenn auch nicht erschöpfend so aber doch tendenziell als Variationen, Fußnoten und widerstreitende Interpretationen zu diesem europäischen Ur-Thema zu lesen. Auch auf heute gebetsmühlenartig beschworene, Kampfbegriffe wie „Toleranz“, „Offenheit“, „Vielfalt“, „Pluralismus“ trifft das zu.

Aber „irgendwas“ muss dann in unserer Kultur- und Geistesgeschichte grandios schiefgelaufen sein, wenn die aus dem vorgenannten Ur-Anliegen abgeleiteten politisch-ethischen Normen sich dahin versteigen, dass heutzutage allen Ernstes im Namen von Freiheit und Vernunft appelliert wird, die eigene kulturelle Identität wie einen Ballast abzustreifen und sich mit emanzipatorischem Elan der Verbindlichkeit und Prägekraft ausgerechnet jenes kulturellen Kontextes zu entledigen, dem wir die Prinzipien der Freiheit und Vernunft überhaupt erst zu verdanken haben. Wenn dann noch die Erlösung vom Eigenen an einem Fremden geübt wird, das inhaltlich unschwer als Negation unserer eigenen Anfangsgründe (Prinzipien) nachweisbar ist, hat die reductio ad absurdum ihren Gipfel erreicht.

Was jetzt der unterschwellige logische Defekt in der heute gängigen (politisch korrekten) Lesart von Freiheit und Vernunft ist, der zu solchen Absurditäten führt, das zu behandeln kann hier nicht geleistet werden und sei gescheiteren Köpfen vorbehalten.

Dass aber der Wurm drin ist, wenn „westliche Werte“ in der Summe ihrer Anwendungsfälle auf ihre Selbstaufhebung hinauslaufen, das ist zwingend und kommt in der heimischen Auseinandersetzung mit dem Islam und den islamophilen Buntrepublikanern frappierend zum Vorschein. Islamkritik legt, beabsichtigt oder nicht, implizit den Finger in diese Wunde. Deswegen ist es gut, dass Portale wie PI immer und immer wieder den Islam, Islam, Islam thematisieren – auch wenn es manchmal etwas nervt.




„Haben tickende Zeitbomben im Land rumlaufen“

Führende Innenpolitiker von CDU und SPD haben Aufklärung über die mehr als 100 im Untergrund lebenden Islamisten in Deutschland gefordert. „Die Zahl ist erschreckend hoch“, sagte Wolfgang Bosbach (CDU) der „Welt am Sonntag“. „Um die Gefahr, die von diesem Personenkreis ausgeht, richtig beurteilen zu können, brauchen wir dringend weitere Informationen.“ Es stellten sich gleich mehrere Fragen: „Welche sicherheitsrelevanten Erkenntnisse gibt es über sie? Welche Taten werden ihnen zur Last gelegt? Seit wann sind sie untergetaucht, und was wurde seitdem von den zuständigen Behörden unternommen, um sie zu ergreifen?“ (Mit den „tickenden Zeitbomben“ meint Edathy selbstverständlich nicht Islamisten, sondern pöse Rääächtsextremisten!)




Islamgegner besetzen Moschee in Poitiers

Erst kürzlich haben wir mit einem Video auf die neue französische Anti-Islam-Bewegung „Génération Identitaire“ hingewiesen. Heute nun machen die Identitären mit einer spektakulären Aktion auf sich aufmerksam. Etwa 60 jugendliche Aktivisten – Blogger sprechen sogar von 100 – haben am Samstag eine Moschee in Poitiers besetzt, um mit dieser Aktion gegen die Islamisierung Frankreichs protestieren.

Das Luxemburger Tageblatt berichtet unter Berufung auf Reuters und AFP als erste deutschsprachige „Qualitätszeitung“ und nennt die Moscheebesetzer wie gehabt „Rechtsextreme“:

[…] Während mehr als sechs Stunden harren die Aktivisten auf dem Dach des Gotteshauses aus. Sie zeigten Banner und stimmen Sprechchöre an.

Rückzug am Mittag

Gegen Mittag verließen sie die Moschee jedoch wieder. Ihr Rückzug wurde jedoch durch muslimische Demonstranten gestört. Im Falle, wo sie sich nicht freiwillig zurückgezogen hätten, hätte man das Dach mit Gewalt geräumt, hieß es vonseiten der Polizei. Die Besetzer hätten nichts beschädigt, sagte der Präfekt von Vienne. Der französische Regierungschef und der französische Rat der Moslems verurteilten die Besetzung der Moschee aufs Schärfste. Es sei ein Angriff auf die Werte Frankreichs.

Die Wahl der Moschee von Poitiers ist kein Zufall: Charles Martel besiegte in Poitiers 732 das Heer der muslimischen Invasoren. Mit diesem Bezug will die Generation Identitaire “an der Frontlinie des Kampfes um die eigene Identität” stehen. Sie fordert unter anderem frankreichweite Referenden über Moscheeneubauten und die Einwanderung.

Europenews hat eine Stellungnahme der Moscheebesetzer:

Auf der Vorderseite, mit Blick auf das Minarett, entfalten wir ein Banner, das eine klare Botschaft enthält: „Immigration, Bau von Moscheen REFERENDUM! „Mit dieser ersten großen Aktion will Génération Identitaire sich an die Front des Kampfes für unsere Identität stellen.

Es ist fast 1300 Jahre her als Charles Martel die Araber bei Poitiers nach einem heroischen Kampf aufhalten konnte und so unser Land vor den muslimischen Invasoren gerettet hat. Es war der 25. Oktober 732. Heute sind wir im Jahr 2012 und die Wahl ist immer noch die gleiche: Frei zu leben oder zu sterben

Unsere Generation weigert sich, seine Menschen und seine Identität in Gleichgültigkeit aufzugeben, wir werden nie zu den Indianern Europas werden. Wegen dieser symbolischen Handlung und unserer Vergangenheit und dem Mut unserer Vorfahren, rufen wir auf zur Erinnerung und zum Kampf!

Wir wollen keine Zuwanderung mehr von außerhalb Europas oder den Neubau einer Moschee auf französischem Boden. Seit der ersten Welle der afrikanischen Einwanderung und dem Familiennachzug im Jahr 1974, sind unsere Leute nie gefragt worden, ob sie mit diesen Menschen leben wollen.

Masseneinwanderung, die radikale Verwandlung unseres Landes nach der neuesten Studie von INSEE, 43% aller18-50 jährigen auf der Ile de France sind Zuwanderer.

Ein Volk kann sich aus einer Krise oder einem Krieg befreien, aber nicht von einem Austausch der Bevölkerung, die keine Franzosen mehr sind, Frankreich wird aufhören zu existieren und sich nicht mehr davon erholen.

Es ist eine Frage des Überlebens, jede Nation hat das absolute Recht zu entscheiden, ob Ausländer willkommen sind und wie viel.

Da uns dieses Recht verweigert wurde zahlt unsere Generation einen hohen Preis auf der Straße, wir werden von dem Mob eingeschüchtert und deshalb sagen wir: Genug ist genug, kein Schritt mehr zurück!

Wir fordern die Einrichtung eines nationalen Referendums über Einwanderung und den Bau von muslimischen Gebetsstätten in Frankreich. Wir werden nicht das Haus verlassen, bis sie uns gehört haben, und unseren Forderungen nachgekommen sind.

Wir sind uns bewusst, dass unser Kampf gerade erst begonnen hat und wir fordern alle jungen Europäer, die Erben ihres Schicksals geworden sind, auf, zu kommen und die Vorhut der heutigen Jugend zu sein.

UPDATE I: Die sozialistische Partei (PS) und die kommunistische Partei (PCF) haben inzwischen das Verbot der Gruppe „Génération Identitaire“ gefordert.

UPDATE II: Die linksextreme Schweizer Zeitung 20 Minuten berichtet ebenfalls über die Moscheebesetzung und nennt die Aktivisten der Gruppe dabei „Glatzen“. Kontakt: feedback@20minuten.ch

Videos der Aktion:




Rassistischer Raubüberfall mit Hakenkreuz

In Friedrichshain wurde am Freitagmorgen eine junge Touristin überfallen. Zwei Unbekannte stießen sie laut ihrer eigenen Aussage zu Boden und raubten Geld und Handy. Dabei machte sie eine schreckliche Entdeckung. Auf dem Handrücken eines Täters erkannte die südländisch aussehende Frau eine Hakenkreuz-Tätowierung. Die Polizei hält darum einen rassistischen Hintergrund der Tat für möglich, der Staatsschutz ermittelt. Da ergeben sich neue, dringliche Reformen! 

Wir gehen davon aus, daß das StGB jetzt schnellstens verändert werden muß. Es gibt in Zukunft zwei Sorten von Raub:

§ 249a: Politkorrekter Raub ohne Hakenkreuz wird mit Freiheitsstrafe von einem Jahr auf Bewährung  bestraft. (Beispiel: südländischer Mihigru-Bub schlägt 87 Jahre alte deutsche Oma krankenhausreif, bricht ihr einige Knochen und stiehlt ihre Handtasche. Eindeutig kein Rassismus.)

§ 249b: Rassistischer Raub mit Hakenkreuz wird mit einer Freiheitsstrafe von mindestens zehn Jahren ohne Bewährung mit anschließender Sicherheitsverwahrung bestraft. (Beispiel: Blonder Deutscher mit Thor-Steinar-Jacke und Hakenkreuz in der Unterhose schlägt dunkelhaarige Frau mit Migrationshintergrund zu Boden und stiehlt ihr ein goldenes Kettchen mit türkisem Halbmond. Eindeutig Rassismus und Islamophobie.)

Kommentar: Eine weitere dringliche Revision aller Paragraphen des Strafgesetzbuches unter besonderer Berücksichtigung von Hautfarbe, Nationalität, Aussehen, Teint, Migrationshintergrund, Islamophobie und politischen Ansichten bei den Tätern sollte schnellstens auf den Weg gebracht werden.




Wissenschaftspreis an Dr. mihigru Naika Foroutan

Dr. mihigru Naika Foroutan (Foto) aus dem universitären moslemischen Mihigruharem hat es wieder einmal geschafft. Sie kriegt den Mihigru-Wissenschaftspreis 2012 einer Fritz Behrens-Stiftung. Man fragt sich bloß wofür, denn seit ihrer Dissertation 2004 – wir lassen die gerade von Naikaplag untersuchen -, hat Frau Doktorin Foroutan wissenschaftlich absolut nichts mehr zustande gebracht, außer offensichtlich eine Handvoll seniler und notgeiler Professor Unrats zu bezirzen. Es gibt kein Buch mehr, nur ein paar Artikelchen in Sammelbänden und Zukunftspläne. Dazu zählt sie auf ihrer akademischen Homepage als Referenzen Zeitungsartikel und Fernsehtalkshows bei Maybritt Illner und Beckmann auf! Beckmann! Kann man als Akademikerin nocht tiefer sinken!

Die nachgewiesenermaßen unfähige Hybrid-Wissenschaftlerin, die nicht einmal die Prozentrechnung beherrscht, propagiert aber genau das in soziologischem Kauderwelsch, was heute zählt: Islam gut, Migration gut, deutsche Kartoffeln böse, Sarrazin und Buschkowsky Rassisten! Hier die Begründung für den Wissenschaftspreis:

Dr. Naika Foroutan ist seit 2008 Leiterin des Forschungsprojekts „Hybride europäisch-muslimische Identitätsmodelle/ HEYMAT“ gefördert durch die VolkswagenStiftung. Seit 2011 leitet sie die Forschungsgruppe zu „Jungen Islambezogenen Themen in Deutschland (JUNITED)“ im Rahmen des Projekts „Junge Islam Konferenz (JIK)“, ein Projekt der Stiftung Mercator und der Humboldt-Universität zu Berlin.
Im Zentrum ihrer Arbeit stehen die hybriden Identitätskonstruktionen von Menschen, die einen muslimischen Migrationshintergrund haben und sich gleichzeitig einer nationalen, europäischen Identität verbunden fühlen. Darüber hinaus analysiert sie die politischen Narrationen, Stereotypen und Diskriminierungs- und Ungleichheitsstrukturen gegenüber Islam und Muslimen in Deutschland, um die daraus entstehenden Identitätsdispositive, Integrationspolitiken und symbolischen Interaktionen im Hinblick auf die gesellschaftliche Transformation Deutschlands als Einwanderungsland zu untersuchen.

Wie kann man einen solchen pseudowissenschaftlichen Dünnschiß überhaupt in die Tastatur tippen, ohne sich erbrechen zu müssen? Parallel zur Verleihung des Preises hat Foroutan gerade 50 hybride Identitäten befragt, aber nicht einmal mehr die Leser der linken ZEIT wollen dieses heuchlerische Lamento lesen. Zum weiteren Studium  haben wir ein paar Artikel zu Foroutan auf Lager:

» Der hier erschien 2011 bereits zu Dr. Moonshine bei FF!
» Da zwei Artikel zu Foroutan bei Tangsir 2571!
» Und Buschkowsky ist natürlich Rassist!

Zusätzlich gibt es bei Youtube ein paar lustige Foroutan-Videos!




Die Abschreiber in der „Qualitätspresse“

Während sich linke Journalisten an Plagiaten bei CDU-, CSU- und FDP-Doktorarbeiten aufgeilen, sitzen die größten Abschreiber in der Journaille selbst. Und dabei geht es nicht nur um Artikel, die zu 100% aus Nachrichtenagenturen vollautomatisch übernommen werden, ohne daß überhaupt noch einer hinguckt, was für ein Quatsch da geliefert wird. Nein, eine große Zahl der Hohlköpfe in der „Qualitätspresse“ schreibt gezielt aus dem Internet ab und bastelt sich daraus eigene Stories, ohne Quellen zu nennen, weil ihnen selber nichts einfällt.

Der CICERO bringt hier ein paar Beispiele aus Spiegel, Handelsblatt und anderen. Den schönsten Beweis lieferte anscheinend ausgerechnet Guttenberg. Ein Witzbold hatte in Wikipedia zu Karl-Theodors zehn Vornamen einen elften hinzugefügt.

Am nächsten Tag übernahmen zahlreiche Medien den Falschnamen, darunter Bild, Spiegel Online, Handelsblatt und Süddeutsche Zeitung, sogar mehrere TV-Sender.

Was CICERO angeht, das ist seit dem Weggang der langweiligen, berechenbaren SPD-Pflaume Michael Naumann wieder besser geworden.




Georgier machen Grenzdurchgangslager unsicher

Zwölf Kilometer südlich von Göttingen befindet sich das sog. Grenzdurchgangslager Friedland. Diente es früher als erste Auffangstelle für die deutschen Flüchtlinge, die nach dem zweiten Weltkrieg aus den ehemaligen Ostgebieten in das freie Westdeutschland flohen (unter anderem meine Großeltern und Mutter), wird es heutzutage für Flüchtlinge aus den Krisengebieten der Welt benutzt.

(Von Johannes L.)

So kamen unter anderem Kriegsflüchtlinge aus dem Irak und Afghanisten dort an und konnten ohne Furcht um ihr Leben solange warten, bis sich die Zustände in ihren Heimatländern gebessert haben (ob sich das jemals tut, ist eine ganz andere Frage). Dagegen ist auch nichts zu sagen, das sollte aufgrund unseres Verständnisses von Demokratie und Menschenrechten auch unsere Pflicht sein, diese Menschen vor Verfolgung und Elend zu retten.

In letzter Zeit allerdings haben sich dort Georgier eingenistet, die überhaupt keine Berechtigung haben, dort zu leben. In Georgien herrschen verglichen mit westeuropäischen Standards zwar etwas abstruse Umstände, aber das Land ist mit Sicherheit nicht als Krisengebiet zu bezeichnen. Gerade vor wenigen Wochen fanden dort demokratische Wahlen statt und mir ist nicht bekannt, dass in Georgien Menschen verfolgt würden.

Seit diese Georgier in Friedland angekommen sind, wird in einer weiten Umgebung um das Lager Diebstahl um Diebstahl begangen. Den Anwohnern und der Polizei war natürlich klar, wer dahinter steckte. Allerdings blieben die Diebstähle folgenlos. Bis zum 11. Oktober. Eine Großrazzia wurde durchgeführt, bei der „massenhaft Diebesgut“ gefunden wurde. Das ganze Lager war voll. Festnahmen gab es allerdings keine, da niemandem nachgewiesen werden konnte, dass er die Sachen geklaut habe. Würde die Polizei bei mir zuhause bei meiner Familie im Wohnzimmer Tonnen an Diebesgut finden, bin ich mir sicher, dass jedes Familienmitglied über sechs Jahren sofort abgeführt würde.

Die ganze Geschichte und ein kleines Extraschmankerl sind im Göttinger Tageblatt hier und hier nachzulesen.




Kriminelle Roma in Bremen und Niedersachsen

Der Polizei und Staatsanwaltschaft ist in Bremen nach monatelangen Ermittlungen ein Schlag gegen die organisierte Kriminalität gelungen. Die Beamten vollstreckten am Donnerstag sechs Haftbefehle und durchsuchten zehn Häuser in Bremen und eins in der niedersächsischen Nachbargemeinde Stuhr (Kreis Diepholz). Wie die Polizei mitteilte gehe es um bandenmäßigen Menschenhandel und Zwangsprostitution.

Täter sind kriminelle Roma, die teilweise ihre Familienangehörigen, Frauen, die nicht lesen und schreiben können, zur Prostitution zwingen. Täter und Opfer stammen aus einem Dorf in Bulgarien. Die informative Zurückhaltung der Presse war und ist natürlich gewollt. Seit Jahren sind diese kriminellen Roma sehr aktiv und „erfolgreich“. Die Presse ist sehr gut darüber informiert, auch über die Ermittlungsprobleme.

Es war jahrelang nicht möglich, eine Frau zu einer Zeugenaussage zu bewegen, da die kriminellen Roma „ihre“ armen Frauen brutal unter Druck setzten: wenn sie zur Polizei oder zur Staatsanwaltschaft gingen, würden sie sich an ihren Angehörigen rächen. Bislang war erst eine Frau bereit, über ihre Qualen zu sprechen, sie ist jedoch aus Todesangst als Zeugin „abgesprungen.“