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„Das Problem in diesem Land ist nicht die Ausländer-, sondern die Deutschenfeindlichkeit!“

(Noch ein offener Brief an Bundespräsident Gauck – von B. Fink)

Sehr geehrter Herr Bundespräsident Gauck, als Sie das Amt übernahmen, war ich voller Hoffnung und Zuversicht. Doch nach Ihrer Weihnachtsansprache haben sich diese Gefühle in blankes Entsetzen verwandelt, denn als Deutscher empfinde ich den folgenden Absatz ihrer Rede als pure Verhöhnung, insbesondere auch für die Opfer von Ausländergewalt.

“Sorge bereitet uns auch die Gewalt in U-Bahnhöfen oder auf Straßen, wo Menschen auch deshalb angegriffen werden, weil sie schwarze Haare und eine dunkle Haut haben.”

Entschuldigen Sie bitte, aber nehmen Sie die Realität nicht wahr oder verdrehen Sie diese bewußt? Abgesehen von Einzelfällen, ist es genau umgekehrt, denn es werden immer häufiger Deutsche von Ausländern (besonders häufig aus dem muslimischen Kulturkreis) beleidigt, bespuckt, beschimpft, angefeindet, bedroht, erpresst, bestohlen, verprügelt, vergewaltigt und immer häufiger totgeprügelt oder ermordet!

Das allein ist schon schlimm genug, doch zum Skandal wird es dann, wenn die Justiz quasi zuschaut und Täter mit islamischem Glauben trotz schwerster Straftaten immer wieder nur zu Bewährungsstrafen „verurteilt“ werden. Auch hier ist eine Verhöhnung der Opfer und eine Missachtung der Sicherheit und der Gesundheit neuer, potentieller Opfer unübersehbar. Absolut unverantwortlich und besonders für die betroffenen Frauen ein Horror!

Ich war CDU-Stammwähler und CDU-Mitglied, bis Frau Merkel die Partei auf einen Linkskurs geführt hat, der für mich inakzeptabel ist. Auch war ich bis vor einigen Jahren blauäugig und glaubte immer noch, in einem freien Land und Rechtsstaat zu leben, wo jeder seine Meinung klar und deutlich aussprechen und vertreten kann.

Die heutige Realität ist jedoch eine andere, denn dieser freiheitliche Rechtsstaat existiert nicht mehr! Stattdessen ist dieses Land auf einem gefährlichen Weg hin zum Links-Faschismus, was nicht nur bei konservativen Veranstaltungen immer wieder deutlich wird, wenn die „neue SA“ in Gestalt der ANTIFA – oft in Kooperation mit muslimischen Jugendlichen – Angst und Schrecken verbreitet, sondern auch durch die freiwilige und allgegenwärtige Pressezensur. Die Pressefreiheit wurde für die Mohammed-Karikaturen geopfert, und die Maxime ist nicht Wahrheit, Information und Aufklärung, sondern Verschleiern, Verdrehen, Verschweigen und Manipulieren.

Was für ein verhängnisvoller Geist herrscht in diesem Land, besonders aber in den Köpfen von Journalisten und Politikern. Wenn ein Ausländer von Deutschen angegriffen und getötet wird ist das NAZI-Terror, und es gibt Demonstrationen, Entschuldigungen und Beileidsbekundungen, doch wenn die Täter Ausländer sind, dann ist das nicht erwähnenswert, wird bewußt und systematisch verschwiegen, denn ein deutsches Opfer ist offensichtlich keine Meldung wert.

Eine solche Vorgehensweise empfinde ich nicht nur als absolut idiotisch, sondern als gefährlich, und diese geht mit der Aufgabe der nationalen Identität und der Gleichheit aller vor dem Gesetz einher.

Sie haben die DDR-Diktatur erlebt, und gerade von ihnen hätte ich klare Worte, die die Realität widerspiegeln und Mißstände anprangern, erwartet und kein Einschwenken auf die „political correctness“, die nichts anderes ist als eine verlogene Ideologie. Vielleicht sollten Sie sich doch mal ein Bild über die Realität im Zusammenleben von Ausländern und Deutschen machen und sich auch über die zunehmende Bedrohung durch den Islamismus in Deutschland informieren.

Es ist nicht mehr hinnehmbar, dass konservative Kräfte, die die Zuwanderungspolitik kritisieren oder vor den Gefahren des Islamismus warnen, als Hetzer, NAZIs, rechtsradikal oder ausländerfeindlich diffamiert und mit der Rassismus-Keule mundtot gemacht werden. Dass weite Teile der Bevölkerung ganz anders denken, sich aber nicht mehr trauen, dies auch öffentlich zu sagen, haben die Vorgänge um Thilo Sarrazin deutlich gezeigt.

Die Beschönigungs- und Verschleierungspolitik muss ein Ende haben, und die Mauer des Schweigens muss eingerissen werden. Die Opfer von Ausländergewalt haben Anspruch auf Schutz, Beachtung und Gerechtigkeit. Darüberhinaus muss die Bevölkerung über den Islamismus aufgeklärt und für dessen Gefahren sensibilisiert werden. Das Problem in diesem Land ist nicht die Ausländer-, sondern die Deutschenfeindlichkeit! Es ist mehr als traurig, wenn sich Tausende gegen eine Handvoll Rechtsradikaler auflehnen, die wirkliche Gefahr für unseren Rechtsstaat aber nicht erkennen.

Viele Menschen haben diese Bedrohung für Freiheit und Sicherheit jedoch erkannt, und deshalb möchte ich Folgendes zu bedenken geben: „So schlimm wird es schon nicht kommen, und die Rechte bestimmter Gruppen einzuschränken ist noch akzeptabel“, dachten viele in der Zeit des Dritten Reiches, doch es kam unvorstellbar schlimm. Es besteht die Gefahr, dass sich die Vergangenheit wiederholt, und der Satz „Wehret den Anfängen!“ war noch nie so berechtigt und wichtig wie heute.

Wer sich integrieren will, der schafft das ganz allein und benötigt keine Hilfen vom Staat. Dieser Integrationswahnsinn kostet den Steuerzahler Milliarden, und zum Dank dafür darf er über von Schlaglöchern zerstörte Straßen fahren, weil eben diese Milliarden dort fehlen.

Sehr geehrter Herr Bundespräsident, bitte denken Sie einmal über diese Zeilen nach, und ich bitte Sie eindringlich, die Augen nicht länger vor Gefahren und Missständen zu verschließen, sondern diese zu erkennen und zu benennen. Bilden Sie doch einfach den Gegenpol zu den machtbesessenen und fern der Realität agierenden, Tatsachen verschweigenden und verdrehenden Politikern, denn davon gibt es mehr als genug.

Egal, ob eingeschränkte Meinungsfreiheit, ausufernde Gewalt, menschliche Verrohung, zunehmende Gewaltbereitschaft, Pressezensur, Kuscheljustiz, Kultur, Sicherheits-, Sozial-, Ausländer-, Agrar- oder Energiepolitik, Deutschland ist auf dem Weg in den Abgrund und macht sich im Ausland immer lächerlicher.

Sie können ihren Teil dazu beitragen, diesen verhängnisvollen Kurs zu korrigieren oder Sie können weiter schweigen und den Dingen ihren Lauf lassen. Sagen Sie dann später aber nicht, „Das habe ich nicht gewußt“ oder „Das habe ich nicht gewollt.“ Sie und die anderen Politiker wissen es am besten, und sie alle sind für die Folgen verantwortlich!

Den Kernpunkt meiner Kritik betreffend, empfehle ich ihnen die Webseite „Deutsche Opfer, fremde Täter“, denn diese müsste jedem die Augen für die teils erschreckende Realität öffnen.


Siehe auch:

» Email an Gauck: bundespraesidialamt@bpra.bund.de
» PI: Gaucks verlogene Weihnachtsansprache
» PI: “Ich habe mich zu früh über Ihre Wahl gefreut!”
» Offener Brief von Gudrun Eussner an Gauck
» ZEIT: Gaucks Rede im Wortlaut