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Prophet der Liebe, Toleranz und Barmherzigkeit

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Hann. Münden, eine Stadt im Landkreis Göttingen, im südlichen Niedersachsen, mit rund 24000 Einwohnern, davon ungefähr 500 mit türkischen Wurzeln, war am 20. April Schauplatz einer Geburtstagsfeier der besonderen Art. Die Gemeinschaft der südniedersächsischen Moscheevereine lud anlässlich des 1442. Geburtstages des Propheten Mohammed zu einem großen muslimischen Fest, mit dem Thema „Die Würde des Menschen“. Wohl eine klare Themenverfehlung!

(Von L.S.Gabriel)

In seiner Festrede forderte Bürgermeister Klaus Burhenne  (CDU) mehr Dialog, Verständnis und Vertrauen: „Wir wissen zu wenig voneinander.“ Wie in einer Familie gebe es immer Probleme, die man lösen müsse, erklärte er. Als Beispiele für gutes Miteinander nannte er unter anderem den Tag der offenen Moschee, der am Tag des offenen Denkmals stattfinde und gemeinsame Veranstaltungen im Bürgertreff. Auch Vertreter der katholischen Kirchengemeinde und der evangelisch-lutherischen Stadtgemeinde, sowie ein Polizeivertreter waren anwesend, berichtet hna.de [1].

Vor den rund 1500 Festgästen aus den umliegenden, in der DITIB zusammengeschlossenen Gemeinden, rezitierten deren Imame Suren aus dem Koran. Die DITIB ist ein bundesweiter Dachverband der ihr angeschlossenen türkisch-islamischen Moscheegemeinden. An der Spitze der DITIB in Deutschland steht ein Botschaftsrat der türkischen Botschaft in Berlin. Die DITIB-Imame sind Funktionäre des türkischen Staates. Dementsprechend waren auch der zweite Vorsitzenden der DITIB im Landesverband Niedersachen/Bremen, Tuncay Girgin, der in Hannover ansässige türkischen Religionsattaché Abdullah Gümüssoy und sein Kollege aus Köln, Kazim Türkmen geladen. Letzterer durfte den Hauptvortrag zur „Würde des Menschen aus der Sicht des Propheten“ halten. Imam Ahmet Sadan, von der Mündener Gemeinde sagte: „Mohammed ist für uns das Vorbild für die gelebte Menschenwürde.“

Ein Vorbild für gelebte Menschwürde, also?

Die Männer sind die Verantwortlichen über die Frauen, weil Allah die einen vor den andern ausgezeichnet hat und weil sie von ihrem Vermögen hingeben. Darum sind tugendhafte Frauen die Gehorsamen und die (ihrer Gatten) Geheimnisse mit Allahs Hilfe wahren. Und jene, von denen ihr Widerspenstigkeit befürchtet, ermahnt sie, lasst sie allein in den Betten und schlagt sie. Wenn sie euch dann gehorchen, so sucht keine Ausrede gegen sie; Allah ist hoch erhaben, groß. (Koran Sure 4, Vers 34)

Eure Frauen sind euch ein Acker; so naht eurem Acker, wann und wie ihr wollt, und sendet etwas voraus für euch; und fürchtet Allah und wisset, dass ihr Ihm begegnen werdet; und bringe frohe Botschaft den Gläubigen. (Koran Sure 2, Vers 223)

Menschenwürde, wie Kazim Türkmen und Ahmet Sadan sie verstehen, hat offenbar nichts mit der Würde der Frau zu tun.

Der pakistanischstämmige Ex-Moslem Imran Firasat aus Madrid schreibt in seiner Biographie Mohammeds [2]:

Also gab Mohammed allen Moslems das Recht, gegen die Ungläubigen zu kämpfen, bis sie den Islam annahmen. Es war den Menschen nicht erlaubt, einen anderen Glauben zu haben oder den Islam zu ignorieren.

Die folgenden Jahre waren eine einzige Barbarei. Mit Waffengewalt zwang Mohammed die Christen und Juden zum Islam zu konvertieren. Ihre Frauen wurden vergewaltigt und ihr Besitz beschlagnahmt. Viele Kinder wurden elternlos, und viele junge Frauen verloren ihre Männer. Mohammed machte keinen Halt vor jungen oder alten Menschen. Auch nicht vor Kindern. Alle waren Opfer seiner Gewalt, physisch und psychisch.

Dass die Islamvertreter der DITIB den Psychopathen Propheten Mohammed zum Vorbild stilisieren verwundert ja nicht wirklich. Aber was für eine Entschuldigung haben deutsche Politiker, für ihre Dummheit Ahnungslosigkeit und unglaubliche Ignoranz gegenüber dieser Ideologie der Menschenverachtung, des Hasses und Intoleranz?

Wie bei derartigen Veranstaltungen üblich, durfte nämlich auch in Hann. Münden ein Gesandter aus dem Landtag nicht fehlen. In diesem Fall war das Roland Schminke von der SPD „ ein Mann auf den man bauen kann“, wie auf seiner Homepage [3]zu lesen ist.

Der gelernte Maurer forderte mehr Toleranz, verurteilte die NSU-Morde an den türkischen Mitbürgern mit den Worten: „Wir sind traurig und betroffen.“, und rief zum Engagement gegen jeglichen Extremismus auf, denn: „Mohammed war der Prophet der Liebe, der Toleranz und der Barmherzigkeit.“

Auf soviel Unwissenheit, sollte man dann wohl doch nicht bauen. Wir helfen Herrn Schminke aber gerne weiter und klären diesen Volksverrätertreter auf, über Mohammeds Verständnis von Liebe, Toleranz und Barmherzigkeit.

Toleranz wie Mohammed sie sah:

Da dein Herr den Engeln offenbarte: „Ich bin mit euch; so festiget denn die Gläubigen. In die Herzen der Ungläubigen werde Ich Schrecken werfen. Treffet (sie) oberhalb des Nackens und schlagt ihnen die Fingerspitzen ab!“ (Koran Sure 8, Vers 12)

Und kämpfet wider sie, bis keine Verfolgung mehr ist und aller Glaube auf Allah gerichtet ist. Stehen sie jedoch ab, dann, wahrlich sieht Allah sehr wohl, was sie tun. (Koran Sure 8, Vers 39)

Und wenn die verbotenen Monate verflossen sind, dann tötet die Götzendiener, wo ihr sie trefft, und ergreift sie, und belagert sie, und lauert ihnen auf in jedem Hinterhalt. (Koran Sure  9, Vers 5)

Zum Thema Liebe sollte Herr Schminke wissen, Mohammed „liebte“ das andere Geschlecht. Imran Firasat schreibt dazu [4]:

In den Kriegen und Schlachten brachten sie Juden und Christen um, und die Frauen von seinen Opfern wurden gefangen genommen und ihm [Anm.: Mohammed] vorgeführt. Er suchte sich die attraktivsten Frauen aus, und die anderen waren für seine Untertanen. Diese Frauen waren nun Sklavinnen von Mohammed. Er ließ sie tanzen, drängte sie mit Gewalt zum Sex, und wenn er genug von ihnen hatte, entsorgte er sie.

Aischa: Die dritte und umstrittenste Frau von Mohammed, Tochter seines besten Freundes Abu Bakar, ein sechsjähriges Mädchen, das schon an den Jungen „Jubayr ibn Mut’im“ versprochen war. Aber die sexuellen Wünsche Mohammeds waren stärker und mit List konnte er die Vereinbarung auflösen, und das Mädchen mit 52 Jahren heiraten.

Ach ja, und seine „Barmherzigkeit“ brachte Mohammed wohl hier zum Ausdruck:

Der Lohn derer, die Krieg führen gegen Allah und Seinen Gesandten und Unordnung im Lande zu erregen trachten, wäre der, dass sie getötet oder gekreuzigt werden sollten oder dass ihnen Hände und Füße abgeschlagen werden sollten für den Ungehorsam oder dass sie aus dem Lande vertrieben würden. Das würde eine Schmach für sie sein in dieser Welt; und im Jenseits wird ihnen schwere Strafe. (Koran Sure 5, Vers 33)

Scheich Omar Abdel Rahman [5], Professor für Koraninterpretation an der Al-Azhar Universität in Kairo sagt: „Mein Bruder, es gibt eine ganze Sure über die Kriegsbeute (Sure 8: Die Beute – »Al Anfal«). Eine Sure über den Frieden gibt es nicht. Der Dschihad und das Töten sind das Haupt des Islam.“

Wenn in Deutschland schon durch die DITIB der türkische „Staatsislam“ unters Volk gebracht werden darf, wäre es umso erforderlicher, dass deutsche Politiker dieser ungeheuerlichen Verherrlichung von Hass, Gewalt und Frauenfeindlichkeit mit fundiertem Wissen und entsprechender Abwehr gegenüberstünden.

Islam ist Unterwerfung und Mohammed hatte nichts, aber auch schon gar nichts mit Liebe, Toleranz und Barmherzigkeit zu tun.

Kontakt:

Klaus Burhenne
34346 Hann. Münden,  An der Michaeliskirche 11
Buergermeister@Hann.Muenden.de [6]

Roland Schminke
34346 Hann. Münden, Berliner Straße 103
Mobil: 0174 / 9714706
info@ronald-schminke.de [7]

 

 

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