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Mord an Daniel S.: Wird Cihan A. freigesprochen?

Der Vorsitzende Richter Joachim GrebeAm 17.10.2013 berichtete PI erneut über den Mordfall Daniel S. aus Kirchweyhe. Zu diesem Zeitpunkt hatten einige Zeuginnen den Hauptangeklagten schwer belastet, andere hatten darüber hinaus von Einschüchterungsversuchen gesprochen. In den Kommentaren auf PI schwankten die Einschätzungen zwischen der Hoffnung auf Gerechtigkeit und sarkastischen Voraussagen von „Sozialstunden“. Ich muss leider die Skepsis teilen und die Hoffnungen dämpfen. Es geht um einige kleine Randnotizen, die aber vielleicht schon die Richtung weisen, die das Verfahren nehmen wird.

(Von Fishtown-Fan)

In der Nordsee-Zeitung (Druckausgabe) vom 11.09.2013 erschien der Artikel „Mordprozess treibt Mutter Tränen in die Augen“. Der Text war auch online verfügbar. Wenn ich mich recht erinnere, in verkürzter Fassung, ist aber jetzt nicht mehr auffindbar. Hier Auszüge aus der Printausgabe:

Zu hören, was am Bahnhof in Kirchweyhe geschah, fällt den Angehörigen des Opfers sichtlich schwer. „Es ist echt die Hölle“, sagt die Mutter des 25-Jährigen. Sie und ihre drei Söhne, von denen zwei zur Verhandlung gekommen sind, treten als Nebenkläger auf. Als die Staatsanwältin beschreibt, wie der Angeklagte sein Opfer mit Fäusten schlug, mit einer Art Kickbox-Tritt gegen den Bus schleuderte und auf den bewusstlos am Boden Liegenden weiter eintrat, ringt die schwarz gekleidete Frau um Fassung.

Der Angeklagte – ein schlanker Mann mit kurzen dunklen Haaren – tritt vor Gericht äußerlich gefasst auf. Mit knappen Worten antwortet er auf die Fragen des Vorsitzenden Richters Joachim Grebe. Zu den Vorwürfen nimmt er nicht Stellung.

Die erste Randnotiz: Der Angeklagte tritt „äußerlich gefasst“ auf. Cihan A. hatte über ein halbes Jahr Zeit, um über seine Tat nachzudenken. Wieviel Zeit braucht man denn, damit einem etwas leid tut? Ist es nicht so, dass denen, denen etwas leid tut, dass das schon kurze Zeit später so ist und auch lange Zeit später? Tut es Cihan A. leid? Sein Auftreten vor Gericht spricht diametral dagegen:

Bei der Familie entschuldigt hat sich der Angeklagte bislang nicht. „Wenn man Reue zeigt, hat man einen gesenkten Blick, aber er schaute so munter durch den Gerichtssaal“, sagt Heiko Pilgermann, der einen Bruder als Nebenkläger vertritt.

An dieser Stelle kam es zu einer Intervention des Vorsitzenden Richters, die aufhorchen lässt. Angesichts der Einsilbigkeit des türkischen Angeklagten spricht der Richter ihn an:

Zu den Vorwürfen nimmt er nicht Stellung. Der Richter ermuntert ihn aber, dies später noch zu tun: „Wenn Sie nicht wollen, müssen Sie nichts sagen. Aber in Jugendsachen ist es besonders positiv, wenn die Angeklagten sich zur Sache äußern.“

Der Richter lässt hier folgendes erkennen:

1. Er sieht und behandelt den Mord an Daniel als „Jugendsache“, wenngleich er nach der Volljährigkeit auch schon Erwachsenenstrafrecht hätte anwenden können.

2. Er erklärt dem Angeklagten, wie er seine Lage verbessern kann. Er sucht also nicht nach Wahrheit, er gestaltet sie selbst.

Der Hinweis wird von Cihan A. (bzw. seinem Anwalt) verstanden und umgesetzt. In der Nordsee-Zeitung vom 26.09.2013, also zwei Wochen später, wird eine Erklärung vorgestellt, die der Anwalt für seinen Mandanten Cihan A. vorliest:

Der Tod des 25-Jährigen mache ihn sehr betroffen. „Ich schäme mich dafür. Ich habe aufrichtiges Mitleid mit der Familie“, zitierte der Anwalt aus der Aussage.

Der Wink mit dem Zaunpfahl ist also angekommen und man darf gespannt sein, wie der Richter darauf reagiert. Wenn ich das Gesagte richtig verstanden habe, wird hier ein mildes Urteil vorbereitet..

Das Landgericht Verden ist leider bereits bekannt geworden durch völlig neue und kreative Wege, einer bestimmten Klientel den Weg in die Freiheit zu bahnen: Es war dort, am Landgericht Verden, wo ein Mitglied des berüchtigten Miri-Clans zu einer geringen Strafe verurteilt wurde, wegen „Haftempfindlichkeit“.

Wir müssen befürchten, dass auch ein mutmaßlicher Mörder mit einem Grinsen auf den Lippen über die feige und verdorbene deutsche Rechtsprechung, dieses Gericht als freier Mann verlassen wird.

(Foto oben v.l.n.r.: Der ermordete Daniel S., der Vorsitzende Richter Joachim Grebe und der mutmaßliche Mörder Cihan A.)




Juhu, Duisburg bekommt 7 neue Asylantenheime!

Die Duisburger unter uns dürfen sich demnächst über eine besondere Ehre freuen. In jedem Stadtteil Duisburgs wird frühestens zwischen November und Jahresende je ein neues Asylantenheim gebaut. Soweit die jetzige Planung des Landes Nordrhein-Westfalen. Dies geht aus einer Meldung von „Der Westen“ hervor.

(Von Rechtskonservativer Denker)

Jedes der Heime soll für ca. 80-100 Asylanten dauerhaft Platz bieten.
Parteien, Kirchen, Wohlfahrtsverbände und alle sieben Bezirksbürgermeister hätten dem verantwortlichen Sozialdezernenten Reinhold Spaniel am Donnerstag in großer Runde ihr Einverständnis versichert. Auch Spaniel selbst entscheidet für die ungefragten Bürger mit:

„Es ist die Pflicht für jeden Demokraten und jeden Duisburger, den bedrängten Menschen zu helfen.“

In einer normalen, intakten und ernsten Demokratie ist es auch Pflicht, die Bürger vorher zu fragen, ob sie wollen, dass einfach ein Asylantenheim mitten in ihren Kiez gepfropft wird. Wer dies missachtet, darf sich nicht Demokrat nennen.

Bislang wird verbindlich mit mindestens 1050 Flüchtlingen gerechnet. Sämtliche Notunterkünfte sind belegt, ca. die Hälfte der Flüchtlinge wird in Wohnungen untergebracht. Da werden sich die Studenten auf Wohnungssuche aber freuen.

Jeden Monat rechnet man mit mindestens 100 weiteren Flüchtlingen, die Duisburg wellenartig erreichen werden. Sozialdezernent Spaniel schwingt die Moralkeule:

„Wir müssen handeln, und zwar schnell.“

Da hat er Recht. Wir sollten aufhören, die Asylregelung auszuhöhlen und sie so anwenden, wie sie gedacht ist – Minimalleistungen auf bestimmte Zeit.

Solange die Häuser nicht in sich zusammenfallen, kann ja darin gewohnt werden. Und immer mehr Menschen, die ewige Zeiten gearbeitet haben und plötzlich ihren Job verlieren, müssen wegziehen, weil sie ihre Miete nicht mehr zahlen können, während sich viele Asylanten ins bezahlte Nest setzen können.

Peinlich, was für Perversionen dieses kranke System hervorbringt. Flachzange Spaniel sieht die Verteilung der Bereicherer als Mittel zur „politischen Verträglichkeit“. Wenn es ohnehin immer mehr werden, dann wird sich diese Verteilungsstrategie sowieso über kurz oder lang dummerweise relativieren, richtig?

Interessant für die Duisburger sind natürlich die Standorte der KulturzentrenAsylantenheime und ihre voraussichtlichen Fertigstellungstermine:

• Walsum, Königstraße 9 (Januar 2014)
• Hamborn, Kopernikusstraße 119 (Termin noch unklar)
• Meiderich, Helmholtzstraße 28 (Dezember)
• Homberg/Ruhrort/Baerl, Zechenstraße/Baumstraße (Malakowturm) (Termin noch unklar)
• Mitte, Kaßlerfelder Straße 104-106 (voraussichtlich nach Deichstraße)
• Rheinhausen, Deichstraße/Hochfelder Straße (voraussichtlich nach Königstraße 9)
• Süd, Masurenallee (November)

Schätzungen gehen von Kosten je Unterkunft in Höhe von ca. 800.000 € aus. Pro Asylbewerber gibt es zudem steuerfinanzierte Zuschüsse in Höhe von 1045 € im Quartal. Diese Summe entspreche aber lediglich einem Drittel der real aufzuwendenden Gelder pro Asylbetrügerbewerber.

Das wird ein teures Weihnachten für Duisburg…




Deutsches Ehepaar im Türkei-Urlaub eingesperrt

Wenn Sie einen preiswerten Erlebnisurlaub planen, reisen Sie in die demokratische Republik der Türkei. Dort wurden Josef und Barbara Bayer-Ruf aus Köln jetzt unwissentlich zu „Kriminellen“, weil ihnen ein weißer Zettel mit dem Einreisestempel fehlte, der belegt, dass man sich nicht länger als 90 Tage ohne Visum in der Türkei aufhält.

Bei der Einreise mussten sie ihren Personalausweis nicht vorzeigen. Deshalb erhielten sie keinen weißen Zettel mit dem Einreisedatum. Bei einem Autovermieter sollte das Ehepaar diesen Zettel dann vorzeigen. Um das Problem zu lösen und sich den Einreisezettel nachträglich abzuholen, meldeten sich Barbara und Josef Bayer-Ruf bei der Flughafenpolizei von Istanbul. Dort wurde ihnen mitgeteilt, sie könnten am nächsten Tag wieder kommen und den Zettel mitnehmen. Am nächsten Tag gingen sie pünktlich zur Polizei. Dort wurden sie dann am späten Abend verhört, festgenommen und getrennt voneinander für 24 Stunden von der Ausländerpolizei weggesperrt.

Der Vorwurf: illegale Einreise in die Türkei trotz Reisedokumenten und der freiwilligen Meldung bei der Polizei. Das Ehepaar will gegen den Gefängnisaufenthalt vorgehen. Als Erinnerung an ihren Urlaub erhielten die Bayer-Rufs drei Jahre Einreiseverbot in die Türkei. Vom türkischen Konsulat erhielten sie trotz Anfrage noch keine Rückmeldung.

Nun, Strafe muss sein. Vielleicht hat das Ehepaar Bayer-Ruf ja was gelernt. Für die weitere Urlaubsplanung in den Orient empfehlen wir im Übrigen dringend: Kein Urlaubsort wo Christenmord! (VB)

(Quelle: Aktuelle Stunde vom 18.10.13 / hier das Video)




Junger Moslem droht im ZDF mit Anschlägen

Mustafa - KopieErst vor Kurzem warnte Deutschlands oberster Verfassungsschützer Hans-Georg Maaßen in einem Interview vor der Terrorgefahr, die von Rückkehrern aus dem Krieg in Syrien ausgehe. Zurzeit wisse man von 170 Moslems, die von Deutschland aus nach Syrien gereist seien, um sich am Dschihad zu beteiligen. Mustafa, einer dieser Dschihadtouristen stellte nun im „ZDF heute-journal“ klar wohin die Reise für Deutschland und die Welt künftig gehen solle.

(Von L.S.Gabriel)

Der Märtyrertod sei die beste Art und Weise zu sterben. Diesen Tod, den wünsche er sich  und jedem islamischen Glaubensbruder und jeder islamischen Glaubensschwester.

„Es ist ein ganz klarer Faktor im Islam, dass man den bewaffneten Kampf führt..“,

erklärt uns der 24-jährige Diener des islamischen Mördergottes, Allah und widerspricht damit all den moslemischen Taquia-Meistern und den Islamfolkloristen, die uns stets erklären „Islam ist Frieden“ und alle die das Gegenteil behaupten wären Lügner, Rassisten und Hetzer.

Er mahnt von Deutschland sowohl monetäre Unterstützung,  als auch Sachspenden für die Dschihadisten in Syrien ein. Dass Deutschland diese Hilfe verweigere und unterbinde

„..erweckt auf jeden Fall großen Hass bei den Muslimen, ganz klar. Und dann sollte man sich später nicht wundern wenn irgendwas mal passieren sollte, in der Bundesrepublik Deutschland. Weil man bekämpft den Islam, und wie man ja immer sagt: wie man in den Wald schreit, so schallt es auch wieder zurück.“

Auch Burkhard Freier, Leiter des Verfassungsschutzes Nordrhein-Westfalen warnt im Interview vor diesen, in Syrien erst richtig radikalisierten Moslems, da man diese Personen zwar beobachten könne, man aber nicht wisse, welcher Art die Aufträge wären, mit denen sie aus dem Krieg zurückkämen. Wie die Welt heute berichtet gibt es in Syrien mittlerweile ein eigenes „German Camp“ für deutschsprachige Terroristen. Und auch wenn es keiner der beiden Verfassungsschützer deutlich sagt, so ist doch klar, dass man mit Anschlägen in Deutschland rechnet.

Ob das allerdings nicht auch schon irgendwie ein „rassistisches Vorurteil“ sein könnte? Schließlich sind „diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude eine Bereicherung für uns alle.” (Maria Böhmer, CDU). Auch wäre vermutlich noch zu berücksichtigen, dass das deutsche Schlaraffenland für den Abschaum der ganzen Welt, diesen armen, oft schon hier geborenen Rechtgläubigen möglicherweise nicht genug Willkommenskultur entgegenbrachte.

Wirklich willkommen fühlten sich die von der Hassreligion Getriebenen nämlich nur, würden wir sofort das Kalifat ausrufen und alle Staatsmacht in die Hände der „neuen Weltherrscher“ legen. Denn auch Mustafa kämpft „als Erfüllung seines Glaubens, für eine islamische Welt“.

Gerade heute sind wieder mehr als 250 Invasoren arme Flüchtlinge, viele davon aus Syrien, auf Sizilien angekommen. Allein in diesem Jahr sind schon etwa 32.000 Menschen in Italien und Malta eingetroffen, schätzt das UNO-Flüchtlingshilfswerk UNHCR. Möglichweise hat ja auch da der eine oder andere einen „Auftrag“ aus der Heimat mitbekommen. Aber darüber darf wohl in der deutschen Willkommensdiktatur unter Ausschluss des gesunden Menschenverstandes nicht einmal mehr der Verfassungsschutz laut nachdenken.

Hier das Video:




Weitere Ermittlungen gegen Gregor Gysi

Bei der Bundestagswahl landete seine Partei knapp vor den Grünen. Kürzlich wurde er zum alleinigen Fraktionschef gewählt. Es könnte so schön sein für Gregor Gysi. Wäre da nicht die Sache mit der Stasi. In einer eidesstattlichen Versicherung hatte der Jurist beteuert, dem DDR-Geheimdienst zu keinem Zeitpunkt zugearbeitet zu haben. Doch neu aufgetauchten Stasi-Dokumenten zufolge ist diese Aussage falsch.

Aus diesem Grund hat Gregor Gysi bereits seine parlamentarische Immunität verloren. Die Staatsanwaltschaft Hamburg ermittelt seit vergangenem Jahr wegen des Verdachts einer falschen Versicherung an Eides Statt gemäß § 156 StGB (PI berichtete).

Zweckoptimist Gysi ließ seitdem gleichwohl jeden, der es hören wollte, wissen, das Verfahren werde sicher bald eingestellt. Er sei schließlich unschuldig. Danach sieht es derzeit allerdings ganz und gar nicht aus. Der zuständige Hamburger Staatsanwalt sichtet aktuell viel mehr weiteres Beweismaterial – und hat die Entscheidung über eine Anklageerhebung auf Anfang 2014 vertagt.

Eine mögliche Verurteilung könnte Gregor Gysi und seine Partei indes teuer zu stehen kommen. Der Fraktionschef könnte hiernach etwa völlig legal als „einschlägig vorbestrafter Lügner“ bezeichnet werden. Und die Vergangenheit seiner Partei als Unterdrückungsapparat in der sogenannten DDR stände einmal mehr im Licht der Öffentlichkeit. Für Gysi und seine Getreuen eine Horrorvorstellung.

Der „Focus“ schreibt:

Die Staatsanwaltschaft Hamburg hat ihre Ermittlungen gegen den Fraktionschef der Linkspartei, Gregor Gysi, wegen möglicher Stasi-Kontakte ausgeweitet. Es seien neue Hinweise eingegangen, die die Ermittler überprüften, sagte eine Sprecherin dem FOCUS.

Die Staatsanwaltschaft werde nicht wie geplant bis Ende Oktober über eine Anklage entscheiden. Dazu werde es möglicherweise erst Anfang 2014 kommen. Über die Inhalte dieser Hinweise machte die Sprecherin keine Angaben.

Gegen Gysi wird wegen einer möglicherweise falschen eidesstattlichen Versicherung ermittelt. Er hatte erklärt, „zu keinem Zeitpunkt über Mandanten oder sonst jemanden wissentlich und willentlich an die Staatssicherheit berichtet zu haben“.

Wer’s glaubt wird selig…




Abendblatt: „Nachchristliches Hamburg“

Im Hamburger Abendblatt vom 19./20. Oktober 2013 schwärmt der evangelische Theologe und hauptberufliche Redakteur Edgar S. Hasse (Foto) in seinem Leitartikel von einem „neuen religiösen und kulturellen Selbstbewusstsein der Hamburger Muslime“ und richtet sich schon im „nachchristlichen Hamburg“ ein. Es ist ja nichts Neues, dass unsere „Hauptstrom-Medien“ (aus dem oft humorigen Kommentarbereich von PI) weder „unabhängig noch überparteilich“ – wie auch auf der Titelseite des Hamburger Abendblattes behauptet – berichten, aber die offenkundigen Desinformationsattacken oder Indoktrinationsbemühungen in Leitartikeln und Kommentaren dieser Zeitung werden immer häufiger und heftiger. Es bleibt nur noch die Frage, ob dies mutwillig oder aus Dummheit geschieht.

(Von Alster)

Beinahe täglich widmet sich das Hamburger Abendblatt seitenlang devot den islamischen Migranten, vorzugsweise den Vertretern der islamischen Organisationen, die den Moscheen in Hamburg vorstehen. In der aktuellen Wochenendausgabe wurden dazu etwa 4 Seiten gedruckt. Edgar S. Hasse über „Selbstbewusste Muslime“:

[…] Seit Menschengedenken gibt es Orte, die als besonders heilig gelten. […] Vor allem aber sind es weltweit Tempel, Klöster, Kirchen und Moscheen – sakrale Bauten, die Gemeinschaft und religiösen Sinn stiften. […]

Ist die Moschee ein sakraler Ort, der außer für die Ummah Gemeinschaft stiftet?

Und es entstehen, in wachsender Tendenz, Moscheen und Gebetsräume. […]
Zum einen demonstrieren die rund 130.000 Hamburger Muslime ein neues religiöses und kulturelles Selbstbewusstsein. Längst sind die früheren Gastarbeiter, ihre Kinder und Enkel willens und in der Lage, ihren Glauben an Allah, dem Einen, im Land der lutherischen Reformation nicht mehr hinter verschlossenen Mauern zu leben. Sie wollen stattdessen öffentlich zeigen, wie schön, heilig und multifunktional die Innenräume ihrer Moscheen sind. […]

Am Tag der Offenen Moscheen, stets am Tag der Deutschen Einheit, wollen die Muslime ihren Besuchern von der Größe und Erhabenheit ihres Glaubens erzählen, der sichtbare Gestalt in den heiligen Orten gefunden hat. Gerade der Vertrag zwischen der Hansestadt und den islamischen Verbänden beflügelte das neue Selbstbewusstsein und verstärkte endlich das subjektive Gefühl, nicht nur als Arbeiternehmer und Arbeitgeber, sondern auch als Muslime in der Mitte der Gesellschaft angekommen zu sein. Seit dem Frühsommer regelt der Staatsvertrag unter anderem die Geltung islamischer Feiertage, das Bildungswesen sowie „Einrichtung und Betrieb von Moscheen“. Der Senat als religionspolitischer Innovationstreiber markiert mit diesem Paragrafenwerk einen Weg, den jetzt andere Bundesländer ebenfalls gehen wollen. […]

Doch die Politik befindet sich, jedenfalls moralisch betrachtet, nun auf besondere Weise in der Pflicht. So sehr die Muslime mit ihrem wachsenden Selbstbewusststein im nachchristlichen Hamburg ihre Größe demonstrieren, so geraten sie zusehends an ihre Grenzen.

Soso im nachchristlichen Hamburg.

Und die werden nicht rechtsstaatlich oder finanziell definiert, sondern ausgerechnet räumlich.

Da soll der Senat aber doch auch noch helfen:

Kurzum: Viele Moscheegemeinden mit ihren religiösen, kulturellen, pädagogischen und sozialen Aufgaben platzen aus allen Nähten. Es ist also – biblisch gesprochen – kein Raum mehr in der Herberge. Zwar kann der Senat aufgrund seiner weltanschaulichen Neutralität nicht diese Bauten fördern, indem er zum Beispiel städtische Grundstücke gratis zur Verfügung stellt. Aber er kann die Suche nach Alternativen konstruktiv fördern und begleiten.

Und zum Schluss noch der übliche Alibi-Satz:

Und die Politik sollte in muslimischen Staaten mit Nachdruck darauf drängen, dass auch Christen ihren Glauben frei praktizieren und Kirchen bauen können.

Der ganze Artikel hier.

Unterhalb dieses vielsagenden Leitartikels schreibt auf der gleichen Seite Iris Hellmuth, die stellvertretende Ressortleiterin, zeitgeistlich kirchenkritisch in ihrem Artikel „Wasser predigen, Weinkeller füllen“ u.a.:

[…] Ich selbst habe aufgehört, arabischmuslimische Gesellschaften dafür zu kritisieren, dass sie keine Trennung zwischen Kirche und Staat haben. […]

Liebe Iris Hellmuth, die arabischmuslimischen Gesellschaften kennen nicht nur die Trennung zwischen Staat und Kirche nicht, sie müssen immer auch einen islamischen Staat gründen, was in Hamburg mittels „Staatsvertrag“ ganz gut vorankommt.

Auf Seite 7 der gleichen Ausgabe wird auf fast einer ganzen Seite beklagt, dass die rund 50 Hamburger Moscheen und Gebetsräume oftmals zu klein seien. Aber: Der Senat will bei der Suche nach Standorten für Neubauten helfen. „Muslime planen Moschee-Neubauten in Hamburg“.

Noch ein schöner Artikel vom 2.10.2013 mit einem wunderschönen Foto der Dialogpartner Mustafa Yoldas und Bischöfin Kirsten Fehrs
„Staatsvertrag mit Muslimen zeigt Erfolg“. Am Tag des Parlamentsbeschlusses zum „Staatsvertrag“ mit den Muslimen im Hamburger Senat hatte ich vor dem Rathaus eine nette Begegnung mit dem Dialogpartner Yoldas. Ich meinte zu ihm, dass man den Vertrag doch gar nicht benötige, ob er nicht auch fände, dass man ihn nicht beschließen solle. Da fauchte er: „Dein Vater war bei der SS!“ und schritt von dannen. Leider gab es keinen Zeugen.

Wer Fragen zum nachchristlichen Hamburg an das Hamburger Abendblatt hat oder die Journaille darüber informieren möchte, was eine Moschee ist, oder wie weit sich der angestrebte islamische Staat durch islamische Organisationen per Sondergesetze mittels Politik, Kirchen und Medien in Hamburg schon verwirklicht hat:

» briefe@abendblatt.de




Marguier: Frankfurter Trash-Buchmesse

Die Frankfurter Buchmesse verkommt zum Bücher-Müllberg: Boulevard-Sternchen und Trash-Ikonen wie Boris Becker und die Katzenberger zwischen Ratgebern für Hunde, einer endlosen Zahl an End-Büchern und Lebenshilfe-Scharteken. „No Bullshit“ wäre auch ein Verlagskonzept. (Gute Beobachtungen von Alexander Marguier auf der Frankfurter Buchmesse!)




Thilo Sarrazin: Festung Europa? Leider ja!

Seit der Flüchtlingskatastrophe vor Lampedusa vor drei Wochen ist ein Medien­sturm der Betroffenheit über Europa hinweggebraust. Und in der Tat, man müsste ein Herz aus Stein haben, würde man durch die Bilder von Toten, Verzweifelten und Gestrandeten nicht verstört und angerührt. So kann jeder Papst Franziskus oder dem deutschen Bundespräsidenten Gauck zustimmen, wenn sie mehr Erbarmen und Mitmenschlichkeit fordern. Aber was heisst das denn genau? Und wo ist die Grenze für das europäische Gewissen? Jährlich 100.000 Armutsflüchtlinge aus Afrika oder 500.000 oder vielleicht ein Million? Und was ist, wenn noch mehr kommen wollen? Den Verhältnissen in Afrika verschaffen auch jährlich zwei Millionen Armutsflüchtlinge keine nachhaltige Erleichterung.

Bisher wurde noch nicht bekannt, dass drei oder vier Flüchtlingsfamilien aus Eritrea in die leerstehende Papstwohnung im Vatikan oder ins Schloss Bellevue, den Amtssitz von Bundes­präsident Gauck, eingezogen wären. ­Irgendwo findet der Zuzug wohl immer seine Grenzen. Aber mehr Flüchtlingsheime, dort, wo man selbst nicht wohnt, auf Kosten des anonymen Steuerzahlers sind wohl in Ordnung, wenn sie das eigene Gewissen beruhigen?

Der Soziologe Max Weber hatte 1918 in ­einem Vortrag Politik als Beruf zwischen Gesin­nungs­ethik und Verantwortungsethik unterschieden. Er sagte: «Es ist ein abgrundtiefer Gegensatz, ob man unter der gesinnungs­ethischen Maxime handelt – religiös geredet: ‹Der Christ tut recht und stellt den Erfolg Gott anheim› –, oder unter der verantwortungs­ethischen, dass man für die (voraussehbaren) Folgen seines Handelns aufzukommen hat.» Gesinnungsethik ist emotionsgeleitet, Ver­antwortungsethik gehorcht der Stimme der Vernunft.

Die Emotion hat ihren Platz, sonst hätten wir keine Menschlichkeit. Das Herz sieht aber nur das, was unmittelbar vor ihm liegt. Die Stimme des Herzens ist ihrer Natur nach weder objektiv noch gerecht, noch führt sie zu tragfähigen Lösungen oder macht die Welt zu einem besseren Platz. Der handelnden Vernunft dagegen muss das Wohl aller gleichmässig am Herzen liegen, sie muss langfristig denken und Handlungsfolgen abschätzen.

Betrachten wir in diesem Sinne Afrika: Die ­Bevölkerung dieses Kontinents hat sich in den letzten fünfzig Jahren vervierfacht und liegt jetzt bei über einer Milliarde Menschen, nach der Bevölkerungsprognose der Uno werden es im Jahr 2050 2 Milliarden und 2100 sogar 3,5 Milliarden sein. Jedes Jahr werden in Afrika 38 Millionen Kinder geboren, das sind 24 Millionen mehr, als es der Bestandserhaltung entspricht.

Es ist die Rückständigkeit, die den Kinderreichtum und die aus dem Bevölkerungsdruck entstehende Armutswanderung produziert, also gilt es, die Rückständigkeit zu bekämpfen. Das können nur die betroffenen Staaten selber tun mit:

— einer funktionierenden Verwaltung
— einem leistungsfähigen Bildungssystem
— marktwirtschaftlichen Reformen
— Korruptionsbekämpfung
— Eliten, die dem Volkswohl dienen.

Wie kann Europa die Rückständigkeit in ­Afrika bekämpfen? Nur durch Mahnung und Beratung, keineswegs durch Geldleistungen. Die Zahlungen der Entwicklungshilfe ­haben vor ­allem die ­Korruption gefördert und die Machterhaltung ausbeuterischer Eliten finanziert. Sie haben die Lage der Empfängerstaaten verschlimmert und nicht verbessert.

Europa kann helfen, indem es dafür sorgt, dass nicht jene gehen, die man braucht, um die Verhältnisse zu bessern. Es sind nicht die Ärmsten, die Afrika fliehen. Es ist der Mittelstand, jene, die eine relative Bildung haben, denen es etwas bessergeht, und deren ­Familien die 1000 bis 2000 Dollar für die Schlepper zusammenkratzen können, damit ein Familienmitglied als Brückenkopf nach Europa gehen kann. Es fliehen jene, die die Länder Afrikas dringend brauchen, um ihre Rückständigkeit zu überwinden. Europa tut dem Wohl dieser Länder den besten Dienst, wenn es solche Fluchtbewegungen unterbindet.

Todesopfer im Mittelmeer kann Europa am besten dadurch verhindern, dass die Flüchtlinge gar nicht mehr bis an die Ufer der ­Ma­ghrebstaaten kommen. Die Mittelmeer-­Anrainer Afrikas brauchen jede Unterstützung bei der Bekämpfung der Schlepperbanden, beim Aufgriff und bei der Rücksendung von Flüchtlingen.

Endgültig wird sich das Schlepperunwesen nur bekämpfen lassen, indem die Nachfrage nach Schlepperleistung austrocknet. Das wird erst dann der Fall sein, wenn klar ist, dass alle im Mittelmeer Aufgegriffenen an jene Küste zurückgebracht werden, von der sie gestartet sind, und dass jenen, die keinen Grund für politisches Asyl haben, die Abschiebung droht.

Festung Europa? Leider ja. Aber auch das ­Römische Reich hinter dem Limes und China hinter der Chinesischen Mauer waren für viele Jahrhunderte Festungen. Das ermöglichte ­ihre Entwicklung und sicherte ihr Überleben.

Was wäre denn die Alternative? Wollen wir, dass Europa so afrikanisch wird, wie Miami ­kubanisch und Südkalifornien mexikanisch ist? Das wäre die Alternative, und sie würde sich in nur wenigen Jahrzehnten unwiderruflich einstellen. Wie wären dann Sozialstaat und Lebensstandard im alternden geburten­armen Europa zu halten? Und was wären die ­politischen Folgen? Die jüngsten Wahlerfolge des Front national in Südfrankreich sollten uns eine Warnung sein.

(Thilo Sarrazin in WELTWOCHE 42/2013)




Video: Israel-Boykott-Forderung durch Nürnberger Evangelisches Forum

Neff-1Es wird immer offensichtlicher, wie intensiv die Evangelische Kirche Islam-Kollaboration betreibt. Am vergangenen Freitag organisierte der „Arbeitskreis Palästina“ des „Nürnberger Evangelischen Forums für den Frieden“ (NEFF) eine Kundgebung vor der Lorenzkirche, um einen Boykott für israelische Waren zu fordern. Das Fragezeichen am Banner brachte man wohl nur an, um eine Klage vermeiden zu können. „Kauft nicht bei Juden“ ist dann möglicherweise der nächste Schritt der islam-pälästinensischen Sympathisanten in der evangelischen Kirche. PI Nürnberg und PI München tauchten zu einem spontanen Protest auf, der in den folgenden Videos dokumentiert ist.

(Von Michael Stürzenberger)

Video 1 der Diskussion mit den evangelischen Boykottforderern und ihren Moslemfreunden – Der Hass des Islams gegenüber Juden ist grenzenlos:

Video 2 – Die Israelis sind unsere Brüder und Schwestern:

Video 3 – die „Infos“ des „Arbeitskreises Palästina“:

Video 4 – Rede des „Arbeitskreises Palästina“ des „Nürnberger Evangelischen Forums für den Frieden“ über die israelischen „Besatzer“:

Video 5 – Stellungnahme von Rupert Neudeck, vorgetragen vom „Arbeitskreises Palästina“ des „Nürnberger Evangelischen Forums für den Frieden“:

Infos von PI Nürnberg zu dieser Aktion der Evangolen: Israel boykottieren? Oder doch „Kauft nicht bei Juden“?

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Übrigens: Etwa eine halbe Stunde, nachdem wir an dem Anti-Israel-Stand mit unseren Contra-Diskussionen begonnen hatten, packten die Nürnberger Evangolen ihren Krempel ein und verschwanden mitsamt ihrer ganzen Falschinformationen..

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(Kamera: Libero; Fotos: Michael Stürzenberger)




FAZ nennt Hindenburg „ehemalige NS-Größe“

Das linksversiffte Drecksblatt FAZ – ja, die Frankfurter Allgemeine – nennt den Reichspräsidenten Paul von Hindenburg eine „ehemalige NS-Größe“, ja, eine „ehemalige NS-Größe“! Und dies im Zusammenhang damit, daß die kommunistische Stadt Stavenhagen, einst im Mauermörderstaat DDR gelegen und immer noch von demselben SED-Bürgermeister Bernd Mahnke wie vor der Wende geleitet, Hindenburg die Ehrenbürgerwürde aberkannt hat. Der Text wurde vermutlich von der rotversifften dpa übernommen. Kein einziger FAZ-Leser hat gegen diese widerliche Einschätzung im Kommentarbereich protestiert! (Dank für diesen außergewöhnlichen Tipp an Rosa Rot!)

Hier der Text zu Dokumentationszwecken im Original:

Manchmal dauert es etwas länger: Mehr als 68 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges hat die Stadt Stavenhagen im Kreis Mecklenburgische Seenplatte die Ehrenbürgerschaften ehemaliger NS-Größen gestrichen. Der Beschluss fiel am späten Donnerstagabend einstimmig in der Stadtvertretung, sagte Hauptamtsleiter Joachim Demske am Freitag. Die Ehrenurkunden von Adolf Hitler, Reichspräsident Paul von Hindenburg und dem damaligen Gauleiter von Mecklenburg, Friedrich Hildebrandt, waren bei Recherchen im Landeshauptarchiv in Schwerin entdeckt worden…

(FAZ, 18.10.2013)

» Kontakt: redaktion@faz.de




Video: So grausam töteten die Moslems im Einkaufszentrum in Nairobi

Die vier moslemischen Killer töteten nach dem Willen ihres Gottes Allah korankonform die Ungläubigen, wo immer sie sie fanden. Männer, Frauen und Kinder. Mindestens 67. Aber sie töteten nicht nur. Nach einem Bericht der BILD stochen sie ihren Opfern die Augen aus, einige wurden an Haken an der Decke aufgehängt, Männer wurden kastriert, einigen sollen mit einer Zange die Finger abgetrennt worden sein, bevor sie geblendet und erhängt wurden. Hände der Opfer wurden wie Bleistifte angespitzt, dann sollten sie ihren Namen mit Blut schreiben. Außerdem wurden vielfach Augen, Nasen und Ohren entfernt. Die Moslemkiller haben sogar kleine Kinder getötet. Nun ist ein Video-Zusammenschnitt der Überwachungskameras veröffentlicht worden. Allerdings extrem zensiert, denn die grausamen Folterungen kann man offensichtlich der zivilisierten Menschheit nicht zumuten.

(Von Michael Stürzenberger)

Hier das Video, das CNN veröffentlicht hat:

BILD bringt ein Video mit deutschem Kommentar. In dem Artikel wird einer der Terroristen portraitiert, und zwar der „Norweger“ Hassan Abdi Dhululow (Foto oben), der vor vierzehn Jahren als Asylbewerber aus Somalia nach Südnorwegen kam. Dort wurde der bekennende Moslem wohl noch stärker islamisiert:

Dhuhulow habe „extreme Ansichten” vertreten und „das Leben in Norwegen nicht geliebt”, sagte einer seiner früheren Nachbarn, Morten Henriksen. Er habe sich in „Streitereien” und „Rangeleien” verstrickt, sein Vater habe sich „Sorgen gemacht”.

Ein ehemalige Mitschüler aus Larvik erzählte der norwegischen Zeitung „Ostlands Posten“, dass sich Hassan Abdi Dhululow in der weiterführenden Schule zunehmend für Religion interessiert habe, mehrmals täglich betete.

Im Tagesanzeiger ist zu lesen, dass sich Hassan offensichtlich intensiv dem Koran gewidmet hat:

Der heute 23-jährige Hassan Abdi Dhuhulow kam 1999 mit seiner Familie im Alter von neun Jahren als Flüchtling nach Norwegen. Die Familie lebte in einem Mehrfamilienhaus in Larvik, rund 120 Kilometer südlich von Oslo. 2009 sei Hassan Abdi Dhuhulow nach Somalia zurückgekehrt. Ein Nachbar der Familie sagt zur BBC: «Er war ziemlich extrem, redete immer über den Koran und mochte das Leben hier in Norwegen nicht.»

Wie bekannt wurde, haben die Allah-Killer vor ihrem Massenmord die Menschen gefragt, ob sie Moslems seien oder nicht. Nur, wer auf arabisch das Bekenntnis zu Allah und Mohammed aufsagen konnte, wurde verschont. Alle anderen wurden massakriert. Zwischen ihrem mörderisch-religiösen Handwerk haben die Killer auch noch Zeit gefunden, um zu ihrem Kriegsgott zu beten:

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Die Al-Shabaab-Miliz aus Somalia hatte sich zu dem Überfall in Nairobi bekannt und ihn als „Vergeltung“ für den Einsatz kenianischer Truppen in Somalia bezeichnet. Wir können darauf warten, bis ein Kaufhof in Deutschland von islamischen Killern als „Vergeltung“ für den Bundeswehr-Einsatz in Afghanistan oder anderen Ländern, in denen Moslems involviert sind, aufgesucht wird. Zwischendurch dürften die Nairobi-Mörder übrigens telefonische Kommandos von ihrer Einsatzzentrale in Somalia erhalten haben:

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Solche Massenmorde können passieren, wenn „Rechtgläubige“ sich „zunehmend für die „Religion“ interessieren, mehrmals täglich „beten“ und in der Moschee dann auch noch aus dem Koran vorgelesen bekommen, möglicherweise diese zeitlos gültigen Allah-Befehle:

„Und tötet sie, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben; denn die Verführung zum Unglauben ist schlimmer als Töten.“ (Sure 2, Vers 191)

„Wir werden in die Herzen der Ungläubigen Schrecken werfen; deshalb, weil sie Allah Götter zur Seite setzten, wozu Er keine Ermächtnis niedersandte; und ihre Wohnstätte wird das Feuer sein, und schlimm ist die Herberge der Ungerechten!“ (3:151)

„“O ihr, denen die Schrift gegeben wurde, glaubt an das, was Wir herabgesandt haben und welches das bestätigt, was euch schon vorliegt, bevor Wir manche Gesichter vernichten und sie auf ihre Rücken werfen oder sie verfluchen, wie Wir die Sabbatleute verfluchten. Und Allahs Befehl wird mit Sicherheit ausgeführt.“ (4:47)

„Wo auch immer ihr seid, der Tod ereilt euch doch, und wäret ihr in hohen Burgen.“ (4:78)

„Der Lohn derer, die gegen Allah und Seinen Gesandten Krieg führen und Verderben im Lande zu erregen trachten, soll sein, daß sie getötet oder gekreuzigt werden oder daß ihnen Hände und Füße wechselweise abgeschlagen werden oder daß sie aus dem Lande vertrieben werden. Das wird für sie eine Schmach in dieser Welt sein, und im Jenseits wird ihnen eine schwere Strafe zuteil.“ (5:33)

„Da gab dein Herr den Engeln ein: „Ich bin mit euch; so festigt denn die Gläubigen. In die Herzen der Ungläubigen werde Ich Schrecken werfen. Trefft sie oberhalb des Nackens und schlagt ihnen jeden Finger ab!“ (8:12)

„Nicht ihr habt sie erschlagen, sondern Allah erschlug sie. Und nicht du hast geschossen, sondern Allah gab den Schuß ab; und prüfen wollte Er die Gläubigen mit einer schönen Prüfung von Ihm. Wahrlich, Allah ist Allhörend, Allwissend.“ (8:17)

„Wahrlich, als die schlimmsten Tiere gelten bei Allah die Tauben und Stummen, die keinen Verstand haben.“ (8:22)

„Und kämpft gegen sie, damit keine Verführung mehr stattfinden kann und kämpft, bis sämtliche Verehrung auf Allah allein gerichtet ist.“ (8:39)

„Wahrlich, schlimmer als das Vieh sind bei Allah jene, die ungläubig sind und nicht glauben werden; es sind jene, mit denen du einen Bund geschlossen hast; dann brechen sie jedesmal ihren Bund, und sie fürchten Allah nicht. Darum, wenn du sie im Kriege anpackst, verscheuche mit ihnen diejenigen, die hinter ihnen sind, auf daß sie ermahnt seien.“ (8:55)

„Und rüstet gegen sie auf, soviel ihr an Streitmacht und Schlachtrossen aufbieten könnt, damit ihr Allahs Feind und euren Feind – und andere außer ihnen, die ihr nicht kennt – abschreckt; Allah kennt sie alle.“ (8:60)

„O Prophet, feuere die Gläubigen zum Kampf an. Sind auch nur zwanzig unter euch, die Geduld haben, so sollen sie zweihundert überwältigen; und sind einhundert unter euch, so werden sie eintausend von denen überwältigen, die ungläubig sind, weil das ein Volk ist, das nicht begreift.“ (8:65)

„Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf. Wenn sie aber bereuen und das Gebet verrichten und die Zakah entrichten, dann gebt ihnen den Weg frei. Wahrlich, Allah ist Allvergebend, barmherzig.“ (9:5)

„Er ist es, Der Seinen Gesandten mit der Führung und der wahren Religion geschickt hat, auf daß Er sie über alle anderen Religionen siegen lasse; mag es den Götzendienern auch zuwider sein.“ (9:33)

„Zieht aus, leicht und schwer, und kämpft mit eurem Gut und mit eurem Blut für Allahs Sache! Das ist besser für euch, wenn ihr es nur wüßtet!“ (9:41)

„Allah hat den Heuchlern und Heuchlerinnen und den Ungläubigen das Feuer der Dschahannam versprochen; darin werden sie auf ewig bleiben. Das wird genug für sie sein. Und Allah hat sie verflucht, und ihnen wird eine dauernde Strafe zuteil sein.“ (9:68)

„Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft: Sie kämpfen für Allahs Sache, sie töten und werden getötet.“ (9:111)

„O ihr, die ihr glaubt, kämpft gegen jene, die euch nahe sind unter den Ungläubigen, und lasset sie euch hart vorfinden; und wisset, daß Allah mit den Gottesfürchtigen ist.“ (9:123)

„Die ungläubig sind und von Allahs Weg abhalten – zu deren Strafe werden Wir noch eine Strafe hinzufügen, weil sie Unheil anrichteten.“ (16:88)

„Für die, die nun ungläubig sind, werden Kleider aus Feuer zurechtgeschnitten werden; siedendes Wasser wird über ihre Köpfe gegossen werden, wodurch das, was in ihren Bäuchen ist, und ihre Haut schmelzen wird. Und ihnen sind eiserne Keulen bestimmt. Sooft sie aus Bedrängnis daraus zu entrinnen streben, sollen sie wieder dahin zurückgetrieben werden; und es heißt: „Kostet die Strafe des Verbrennens.“ (22:19)

„Und denjenigen, die um Allahs willen auswandern und dann erschlagen werden oder sterben, wird Allah eine stattliche Versorgung bereiten. Wahrlich, Allah – Er ist der beste Versorger. Er wird sie gewiß in einen Ort eingehen lassen, mit dem sie wohl zufrieden sind. Und Allah ist wahrlich Allwissend, Nachsichtig.“ (22:58)

„Wünscht heute nicht nur einmal die Vernichtung, sondern wünscht die Vernichtung mehrere Male!“ (25:14)

„Verflucht seien sie! Wo immer sie gefunden werden, sollen sie ergriffen und rücksichtslos hingerichtet werden.“ (33:61)

„Wenn ihr auf die stoßt, die ungläubig sind, so haut ihnen auf den Nacken; und wenn ihr sie schließlich siegreich niedergekämpft habt, dann schnürt ihre Fesseln fest.“ (47:4)

„Wahrlich jene, die ungläubig sind und die sich von Allahs Weg abwenden und dann als Ungläubige sterben – ihnen wird Allah gewiß nicht verzeihen. So lasset im Kampf nicht nach und ruft nicht zum Waffenstillstand auf, wo ihr doch die Oberhand habt. Und Allah ist mit euch, und Er wird euch eure Taten nicht schmälern.“ (47:34)

„Er ist es, Der Seinen Gesandten mit der Führung und der wahren Religion geschickt hat, auf daß Er sie über jede andere Religion siegen lasse. Und Allah genügt als Zeuge.“ (48:28)

„Und Unser Befehl gleicht einem einzigen Akt – so schnell wie ein einziger Augenblick. Und Wir haben bereits Leute wie euch vertilgt. Doch gibt es wenigstens einen, der ermahnt sein mag?“ (54:50)

„Wahrlich, diejenigen, die sich Allah und Seinem Gesandten widersetzen, werden gewiß erniedrigt werden, eben wie die vor ihnen erniedrigt wurden; und wahrlich, Wir haben bereits deutliche Zeichen herniedergesandt. Und den Ungläubigen wird eine schmähliche Strafe zuteil sein.“ (58:5)

„Dies (geschieht), weil sie sich Allah und Seinem Gesandten widersetzten; und wer sich Allah widersetzt – wahrlich, dann ist Allah streng im Strafen.“ (59:3)

„Wahrlich, Allah liebt diejenigen, die für Seine Sache kämpfen, in eine Schlachtordnung gereiht, als wären sie ein festgefügtes Mauerwerk.“ (61:4)

Alle Koranzitate sind übrigens original von der Internetseite des Zentralrates der Muslime in Deutschland entnommen, um dem typisch moslemischen Vernebelungsgeschwätz von einer „falschen Übersetzung“ vorzubeugen. Bernd Lucke von der AfD wird jetzt vielleicht der Ansicht sein, dass wir mit dieser Veröffentlichung von Koranversen die „religiösen Gefühle“ von Moslems „missachtet“ haben. Lucke schrieb in seinem Rundbrief vom 13. Oktober an die Mitglieder der AfD allen Ernstes:

Wir müssen immer unterscheiden zwischen denen, die die „Freiheit“ aus Protest verließen und denen, die diese Partei bis zu ihrem Ende unterstützt und sie der AfD vorgezogen haben. Wir müssen auch unterscheiden zwischen denen, die legitime, sachliche Kritik an politischen und gesellschaftlichen Forderungen bestimmter Strömungen des Islam üben und jenen, die den Respekt vor der grundgesetzlich garantierten Religionsfreiheit missen lassen und durch pauschale und verletzende Äußerungen die religiösen Gefühle Andersgläubiger missachten.

Es dürfte interessant sein herauszufinden, wieviele potentielle moslemische Killermaschinen aus Somalia, Syrien, Libyen, Ägypten, Tunesien, Algerien, Marokko, Afghanistan, Irak etc. pp. bei uns als „Asylbewerber“ eingesickert sind. Jeder verantwortliche Politiker Europas müsste sich mit allem Nachdruck dafür einsetzen, diese Invasion unseres Kontinentes unter dem Deckmantel „Asyl“ unverzüglich zu stoppen. Christen, die in diesen Ländern wirklich verfolgt werden und ihres Lebens aufgrund des islamischen Hasses nicht mehr sicher sind, müssen selbstverständlich bei uns Zuflucht erhalten. Aber es ist genau zu prüfen, ob da nicht Moslems darunter sind, die sich als Christen tarnen. Wir wissen ja, dass sie uns belügen dürfen, wenn es der Sache des Islams dient.

Welcher Gefahr wir ausgesetzt sind, belegt das Zitat des früheren algerischen Staatspräsidenten Houari Boumedienne, der schon 1974 vor der UNO prophezeite:

„Eines Tages werden Millionen Menschen die südliche Halbkugel verlassen, um in die nördliche einzudringen. Sicherlich nicht als Freunde. Denn sie werden kommen, um sie zu erobern. Und sie werden sie erobern, indem sie die nördliche Halbkugel mit ihren Kindern bevölkern. Der Leib unserer Frauen wird uns den Sieg bescheren“.

Dies bekräftigte der Vorzeigetürke der SPD, Vural Öger, in Deutschland vor türkischen Unternehmern:

„Das, was Kamuni Sultan Süleyman 1529 mit der Belagerung Wiens begonnen hat, werden wir über die Einwanderung, mit unseren kräftigen Männern und gesunden Frauen verwirklichen.“

Bei der Generalversammlung der „Islamischen Gemeinschaft Milli Görüs“ im April 2001 deutete Necmettin Erbakan, mehrfacher stellvertretender Ministerpräsident und von 1996 bis 1997 Ministerpräsident der Türkei, ebenfalls die Islamisierung Europas durch muslimische Einwanderung an:

„Die Europäer glauben, dass die Muslime nur zum Geldverdienen nach Europa gekommen sind. Aber Allah hat einen anderen Plan.

Wir haben es mit einer planmäßigen Kolonialisierung und Invasion Europas durch den Islam zu tun. Wer dies leugnet, ist entweder ein Kollaborateur der Islamisierung, ein Vasall des arabisches Geldes, ein politischer Opportunist, ein Heuchler, Lügner oder Unwissender. Man darf sich fragen, mit welcher Kategorie wir es bei uns mit den Mainstream-Politikern zu tun haben..

Eines ist klar: Die Verzichtsforderung der FREIHEIT auf alle verfassungsfeindlichen Koranbefehle wird zunehmend in den Fokus politischen Handelns rücken. Mit der klaren Vorgabe: Jeder islamische Verband, jede Organisation, Moscheegemeinde und Koranschule wird sofort wegen Verfassungsfeindlichkeit verboten, wenn sie diese Verzichtsforderung nicht unterzeichnet. Und dann wird eine zensierte Fassung des Korans und der Hadithe herausgebracht, die alten werden eingezogen. Mohammed darf dann auch nicht mehr zeitlos gültiges Vorbild für Moslems sein. So entschärfen wir den „Tötet die Ungläubigen“-Kult. Oder verbieten ihn. Es liegt in der Hand der organisierten Moslems in Deutschland, wie die Sache ausgeht.

Der Islam trifft in seiner 1400-jährigen Eroberungsgeschichte zum ersten Mal auf einen wissenschaftlich, technisch und militärisch weit überlegenen Kontinent. Er wird sich durch diese Konfrontation entweder in die zivilisierte Menschheit einfügen oder er wird in Europa scheitern, was anschließend weltweite Auswirkungen haben dürfte.




„Schnitzel mit dem verbotenen Namen“

Solche Männer braucht das Land! Nachdem die politkorrekten Esel in der Hannoveraner Regierung das Wort Zigeunerschnitzel verboten haben, servierte der Kantinenwirt des niedersächsischen Integrationsministeriums auf der Speisekarte (Foto) am vergangenen Donnerstag einfach ein „Schnitzel mit dem verbotenen Namen“. Das schleimige Integrationsministeriums distanzierte sich eilig: „Wir halten die Wortwahl für unsensibel.“