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„Last Minute“-Demos von Pro NRW voller Erfolg

Über 100 Teilnehmer – davon viele Anwohner – konnte Pro NRW am Samstag bei ihren Doppeldemos in Duisburg verzeichnen, als gegen den Asylmissbrauch und die Armutszuwanderung protestiert wurde. Im Vorfeld wurde von NRW-Innenminister Ralf Jäger und der Duisburger Polizeipräsidentin Elke Bartels versucht, das Demonstrationsrecht außer Kraft zu setzen, indem die Erinnerung an die Reichspogromnacht vom 9.11.1938 für ein Verbot der Kundgebung instrumentalisiert wurde. Doch dieser Schuss ging bekanntlich nach hinten los.

(Von Sebastian Nobile)

Das Bundesverfassungsgericht hatte dieses undemokratische Ansinnen der roten NRW-Clique quasi in letzter Minute abgewatscht und so konnte die Bürgerbewegung dann doch noch ihre Reden halten und ihren neuen PRO-NRW-Kreisbeauftragten für Duisburg, Mario Malonn, präsentieren.

Ebenso gab es eine Schweigeminute für die Opfer der Reichspogromnacht. Es wurde aber später in Reden auch verdeutlicht, dass solche schrecklichen Ereignisse der Vergangenheit nicht der Grund sein dürfen, dass ein Volk seine Eigeninteressen nicht mehr vertreten darf. In genau diesem guten Geist konnte man Ansprachen von Jörg Uckermann, Markus Wiener, Mario Malonn, Christopher von Mengersen, Michael Gabel, Dominik Rösler und Tony Fiedler hören.

Hier ein Eindruck vom Demonstrationszug in Duisburg-Neumühl, der ersten Station:

Viele Anwohner konnten offenbar wegen der Gegendemo erst gar nicht zur Pro NRW-Demo durchkommen, aber viele von ihnen standen bei uns und äußerten sich ausgesprochen froh darüber, dass es zumindest eine Partei gibt, die sich ihrer Sorgen und Nöte annehmen will und keinem utopischen Dogma anhängt, in der die eigene Bevölkerung ihre Rechte, ihre Sicherheit und ihren Frieden einbüßt, um einem „Haus voller Straftäter“ Platz zu machen, wie man es in Duisburg-Rheinhausen sehen kann.

Die massive Polizeipräsenz konnte uns sicher vor den Attacken der ca. 300 linken, aber vor allem linksextremen Demonstranten bewahren – doch vor Rheinhausen hat die Polizei scheinbar geschlafen, denn ein Trupp von etwa 30 hasserfüllten Linksextremen konnte ungehindert und ohne, dass Polizei in Sicht gewesen wäre, den Bus von Pro NRW angreifen, was sie zum Glück ohne Steine, sondern nur mit Tritten und Schlägen gegen die Seite des Busses taten. Zu spät, aber immerhin, kam dann die Polizei, um sich um die Krawallmacher zu kümmern. Es war auch nicht der einzige gewalttätige Vorfall, der durch die Aktionen der Gegenseite zustande kam. So musste die Polizei mit Tränengas arbeiten, weil einzelne Linksextreme versuchten, durch die Absperrungen zu brechen. Ein Polizist wurde verletzt, es gab Festnahmen und Anzeigen für die linken Chaoten, die besonders in Rheinhausen ausgesprochen aggressiv auftraten.

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Insgesamt aber waren die beiden Demonstrationen ein voller Erfolg und ein Ansporn mit viel Zuspruch der Bürger vor Ort, die in Gesprächen offenbarten, dass die medial verbreitete Hetze und die politische Agitation gegen Pro NRW zunehmend keine Wirkung mehr zeigen. An einem Beispiel zeigt sich vielleicht auch zusätzlich, wie wenig Verständnis man in der Bevölkerung für die unheilige Allianz von Linksextremen, Medien und etablierter Politik hat:

Mark Schwott alias Florian Breidenbach aus Oer-Erkenschwick, der allzeit lästige Antifafotograf, hat auch in Duisburg-Neumühl versucht, die Anwohner einzeln abzufotografieren, um die Bilder dann wieder im Internet zu veröffentlichen.

Mark Schwott alias Florian Breidenbach aus Oer-Erkenschwick

Dieses Vorgehen hat ihm außer verbalen Auseinandersetzungen mit Pro-NRW-Mitgliedern sonst keinen Ärger eingebracht auf deren Demos. Doch schon letztes Mal musste der aufdringliche Genosse peinlicherweise von einem Pro-NRW-ler vor der Bevölkerung beschützt werden, die auf seine Menschenjagd nicht so gleichmütig reagierten, wie wir das oft tun und ihn verprügeln wollten. Und auch dieses Mal bekam er Ärger mit vielen Duisburgern, die sich sein Verhalten nicht so einfach gefallen lassen wollten und wieder wurde die Lage durch die Intervention eines Pro-NRW-Mitglieds beruhigt, was die Leute jedoch nicht davon abhalten konnte, Breidenbach reihenweise anzuzeigen.

Video:

Rede von Jörg Uckermann und Mario Malonn in Duisburg-Rheinhausen:

Reden von Markus Wiener und Dominik Rösler:

Weitere Fotos: