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Finnin mit Sohn (3) aus Hallenbad geworfen

MoslemschwimmenEuropa ist kultursensibel, in Europa herrscht Religionsfreiheit, in Europa muss sich jeder willkommen und heimisch fühlen, nur eben leider nicht mehr die Europäer selber. Auch Finnland beugt sich submissiv dem Islam und dient sich der wachsenden Zahl moslemischer Herrenmenschen an. Einer finnischen Mutter wurde nun mit ihrem dreijährigen Sohn der Zutritt zum Hallenbad verwehrt, weil ihr kleines Kind leider ein männlicher Finne ist und das den dort planschenden Moslemfrauen nicht zuzumuten sei.

(Von L.S.Gabriel)

Der finnische Saunagang ist etwas, das dieses Land gewissermaßen um die Welt exportiert hat. Traditionell baden und saunieren in Finnland durchaus auch Menschen beiderlei Geschlechts gemeinsam und Kinder sind in solchen Bereichen ohnehin geschlechtsneutral. Umso erstaunter war nun eine junge Mutter, als sie mit ihrem dreijährigen Sohn an einem Samstagvormittag ins Schwimmbad ihrer Heimatgemeinde gehen wollte. Dort wurde sie nämlich mit der Begründung, dass ihr Kind ein Junge sei, abgewiesen.

Das aus Steuergeldern finanzierte Hallenbad veranstaltet seit einiger Zeit sogenannte „Frauenschwimmstunden“. Das heißt, in dieser Zeit sind Schwimmhalle und Fitnessraum auschließlich für Frauen, vorzugsweise moslemische, geöffnet. Es wird auch darauf Wert gelegt, dass in diesen „kultursensiblen“ Badezeiten nur weibliches Personal im Bad tätig ist.

Schwimmbadleiter Pentti Ryhänen betont, dass diese Maßnahme viel positives Feedback seitens der Migranten gebracht hätte und es der jungen Finnin ja frei stünde, zu einer anderen Zeit zu kommen. Die allerdings versteht die Welt nicht mehr. Die neue Geschlechter-Apartheid entspricht nicht mehr den finnischen Werten und Traditionen, mit denen sie aufwuchs.

Ihr kleiner Sohn wird aber genau damit groß werden, denn schon lange zählen finnische oder andere europäische Werte weit weniger, als das „positive Feedback“ der neuen islamischen Herrenmenschen in Europa.