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Türken wollen Opferfest als gesetzlichen Feiertag

Kehlen-Kolat [1]Der sattsam bekannte Kenan Kolat (kl. Foto), Bundesvorsitzender der Türkischen Gemeinde in Deutschland, hat mal wieder eine Forderung: Er will jetzt einen gesetzlichen muslimischen Feiertag in Deutschland. Als Beispiel nannte Kolat das Opferfest, eines der wichtigsten islamischen Feste. Das sei „ein wichtiges Signal an die muslimische Bevölkerung“.

Na klar, es ist das Signal, dass die Muslime dieses Land immer mehr für sich beanspruchen, mit freundlicher Unterstützung hilfsbereiter Politiker, die ihnen das Wort reden. Die Islamkonferenz rückt näher, und die Zeit des Forderns ist günstig. Erst vor zwei Tagen hatte Aiman Mazyek, Vorsitzender des Zentralrats der Muslime, muslimische Bundeswehrseelsorger angeregt (PI berichtete [2]).

Der Stern [3] schreibt:

Geplant ist dazu am Montag ein Treffen mit sieben Organisationen – darunter die Türkische Gemeinde, der türkisch-islamische Dachverband Ditib, die Alevitische Gemeinde Deutschland und der Verband der Islamischen Kulturzentren.

Kolat begrüßte den Schritt. „Dass der Minister den Dialog sucht, ist wichtig.“ Mit Friedrich habe es keinen offenen Dialog gegeben. Der CSU-Politiker habe vieles unter Sicherheitsgesichtspunkten bereden wollen. Dabei müssten gesellschaftliche Fragen und das Leben der Muslime in Deutschland bei der Runde im Vordergrund stehen.

Auch andere muslimische Verbände lobten de Maizières Kurswechsel. Der Generalsekretär des Verbands der Islamischen Kulturzentren, Seyfi Ögütlü, sagte der dpa: „Es ist wichtig, dass der Minister ein neues Kapitel öffnet.“ Es sei nun nicht sinnvoll, Dinge aus der Vergangenheit aufzurollen. „Wir schauen nach vorne.“

Die unblutige Übernahme unseres Landes und unserer Kultur schreitet immer weiter voran. Wenn sich nichts ändert, sind wir es, die in einigen Jahren um die (Wieder)einführung christlicher Feiertage bitten werden. Da die Muslime aber so tolerant sind, werden sie uns bestenfalls hinauswerfen, wenn sie uns nicht längst bis dahin zwangsislamisiert haben.

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