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Erneut grausamer Überfall durch „Boko Haram“

Und wieder hat die korangläubige Terrortruppe „Boko Haram“ zugeschlagen. Im Nordosten Nigerias haben feige Mohammedaner im Namen ihres Mondgötzen Allah das Dorf Gamboru überfallen und mehr als hundert Menschen, zumeist Kinder und Frauen, grausam ermordet.

Spiegel-Online berichtet:

Es ist eine neue schwere Attacke der islamistischen Terrorgruppe Boko Haram: Bewaffnete Männer haben im Nordosten Nigerias mindestens hundert Menschen getötet. Die Anhänger überfielen in der Nacht zum Dienstag das Dorf Gamboru im Bundesstaat Borno an der Grenze zu Kamerun, ermordeten die Einwohner wahllos und setzten Hunderte Häuser in Brand, berichtete die Zeitung „Daily Trust“.

Über die Zahl der Opfer gibt es unterschiedliche Angaben. Reuters meldete 125 Opfer. Bei der Attacke auf die Stadt Gamboru Ngala im Nordosten habe es „etwa 300 Todesopfer“ gegeben, sagte Senator Ahmed Zanna der Nachrichtenagentur AFP. „Daily Trust“ zitierte den Lokalpolitiker Abdulrahman Terab: „Die Leute zählen noch immer die Leichen. Bisher sind es 200, aber es gibt noch viel mehr.“

Die Opfer wurden erschossen, erschlagen oder verbrannten in ihren Häusern. Unter den Toten sollen auch 16 Polizisten sein. „Die Angreifer haben den größten Markt des Dorfes zerstört und zahlreiche Waren verbrannt, die für den Export gedacht waren“, sagte ein Augenzeuge.

Die Boko Haram verübt immer wieder schwere Anschläge vor allem im Norden Nigerias, wo die Gruppe einen Gottesstaat errichten will.

So grausam diese Meldung für sich schon ist, ein wesentliches Detail verschweigt uns der Spiegel: Es sind Dörfer christlicher Gemeinden, die von diesen allahgläubigen Schwerkriminellen überfallen werden. Und die Bewohner werden überfallen, grausam misshandelt und getötet, weil sie Jesus Christus folgen.

Nach Angaben von „Open Doors“, einer Hilfsorganisation für verfolgte Christen, werden jedes Jahr mehr als 100.000 christliche Glaubensbrüder und –schwestern ihres Glaubens wegen vorwiegend von Mohammedanern getötet.

Dem gilt es alsbald ein Ende zu bereiten. Fraglich ist allerdings, ob die „Empörung“ der USA hierzu das geeignete Mittel ist.




Islamkunde: Kritikfähigkeit soll geschult werden

Ein Wunder ist geschehen, und bald gibt es sicher einen liberalen, deutschen Islam, wenn sich nämlich der Wunschtraum der evangelischen Kirche in Hessen erfüllt und künftig im bekenntnisorientierten Religionsunterricht über den Islam diskutiert wird! Hierfür braucht man mehr ausgebildete Lehrer. Die evangelische Kirche und muslimische Religionsgemeinschaften verabschiedeten jetzt eine gemeinsame Erklärung. „Bei der Ausbildung der Lehrer für den Islamunterricht ist es besonders wichtig, dass die Studierenden mit der wissenschaftlichen Kritik an den eigenen Werten umzugehen lernen“, sagte Martin Hein (Foto), der evangelische Bischof von Kurhessen-Waldeck, bei der Vorstellung des Papiers an der Justus Liebig-Universität Gießen.

(Von Verena B., Bonn)

Dem wachsenden Druck der Umma nachgebend gibt es in Hessen seit Beginn des Schuljahrs den „bekenntnisorientierten“ islamischen Religionsunterricht für muslimische Kinder. Von der Ausarbeitung des Lehrplans bis hin zur Ausbildung der Lehrer war die Konzipierung dieses Unterrichts ein langwieriger Prozess von vier Jahren, da für das Projekt bisher kein verfassungskonformes Modell vorhanden war. In Kooperation mit der DITIB Hessen und der Ahmadiyya Jamaat hatte Hessen dann ein Vorzeigemodell erarbeitet, das als „historische Wende“ bezeichnet wurde, denn bis dato gab es in keinem Bundesland einen einheitlichen bekenntnisorientierten Religionsunterricht gemäß Art. 7 Abs. 3 Grundgesetz, weil kein gemeinsamer, legitimierter Ansprechpartner zur Umsetzung dieses Projekts zur Verfügung stand. Die bisherigen Modelle waren meist eine Mischung aus dem Fach Islamkunde und dem bekenntnisorientierten Religionsunterricht, also eine halbe Sache!

Seit Beginn des Schuljahrs wird an 27 hessischen Grundschulen islamischer Religionsunterricht angeboten. 19 Lehrer unterrichten zurzeit in 29 Lerngruppen. Voraussetzung für das Angebot ist auch die Einhaltung der Mindestgruppengröße von acht Schülern. Im Schuljahr 2013/2014 nehmen zwischen 440 und 500 Schülerinnen und Schüler an diesem Unterricht teil. Derzeit werden die Schüler noch von muslimischen Lehrern unterrichtet, die eine Weiterbildung absolviert haben. An der Universität Gießen bildet aber bereits ein Studiengang Studierende zu Grundschullehrern für den Islamunterricht aus, und in Frankfurt soll demnächst ein Studiengang auf das Lehramt an weiterführenden Schulen vorbereiten. Die auszubildenden Lehrer sollen, ebenso wie die christlichen Religionslehrer, eine akademische Ausbildung erhalten, die neben dem Bekenntnis zum Islam auch einen wissenschaftlichen und damit kritischen Blick auf den Glauben schult.

Das Land Hessen will sein Angebot für diesen Religionsunterricht an Schulen weiter ausbauen. „Wir haben mit der Einführung eines bekenntnisorientierten islamischen Religionsunterrichts an unseren Schulen sehr positive Erfahrungen gemacht“, erklärte Kultusstaatssekretär Prof. Alexander Lorz. Hessen sei das erste Bundesland, das diesen Unterricht auf der Grundlage des Grundgesetzes eingeführt hat. „In den nächsten vier Jahren wird der Unterricht in allen Jahrgängen der beteiligten Schulen etabliert werden“, so Lorz weiter. Zudem soll das Angebot mittelfristig je nach Bedarf landesweit eingeführt werden.

Dem entgegen stehen die Interessen der Islamischen Bruderschaft Milli Görüs e.V., des Verbands der islamischen Kulturzentren (VIKZ) und der Islamischen Gemeinschaft in Deutschland (IGD), die nach der Vorherrschaft des Islams und der Scharia streben und die demokratische Gesellschaftsordnung abschaffen wollen.

Deren „Durchschnittsislam“ wird in Ägypten, Saudi-Arabien, der Türkei und anderen, insgesamt 57 islamischen Ländern, erfolgreich praktiziert. Zu diesem religiösen und politischen System gehören Diktatur, Steinigungen, Frauen-, Schwulen-, Christen- und Judenhass, Ehrenmorde, Zwangsverheiratungen, Kindesmissbrauch, Polygamie, die Entrechtung von Abhängigen, Ausländerdiskriminierung und die Zwangsislamisierung nicht muslimischer Länder – das Abschlachten von Christen und Juden nicht zu vergessen. Diese „Werte“ sollen natürlich auch den jungen Muslimen schon von frühester Kindheit an nachdrücklich vermittelt werden, und die fehlende Einbindung dieser „Werte“ ist den in Deutschland geduldeten, wenn auch „beobachteten“ und von den Systemparteien hofierten Demokratiefeinden natürlich ein heiliger Dorn im Auge, denn Menschenrechte existieren im Islam nur unter Scharia-Vorbehalt (Kairoer Erklärung der Menschenrechte).

Religionsunterricht betrachten die islamischen Verbände als unverzichtbar auch für die rund 70.000 muslimischen Kinder in Baden-Württemberg. „Religionsunterricht leistet viel Aufklärungsarbeit“, er trage zum gegenseitigen Verständnis bei, betonte Mouhanad Khorchide, der Leiter des Zentrums für Islamische Theologie an der Uni Münster, der den Muslimen, zum größten Ärger der oben genannten und nach westlichem Verständnis faschistischen Gruppierungen einen „Islam light“ überstülpen will. Er plädiert für ein Nebeneinander von staatlichen Schulen und Moscheen.

„Es geht nicht darum, die Kinder aus den Moscheegemeinden herauszuholen“, sagte der Professor nach einem Treffen des Runden Tisches. Eines schließe das andere nicht aus. „In der Moschee lernt man den Koran auswendig, in der Schule lernt man, wie man ihn auslegt“, veranschaulichte der Theologe. Es gehe darum, Lehrer und Imame an einen Tisch zu bringen. So sieht es auch die DITIB. „Religionsunterricht ist keine Alternative, er ist eine Ergänzung. In der Schule lernt man Religion, in der Moschee lebt man sie“, erklärt Altuntas vieldeutig.

Wie Altunas richtig feststellt, wird die Religion in der Moschee gelebt, wo die „wahre“ Religion gepredigt wird, während die „unwahre“ jetzt in den Schulen gelehrt und dem dummen deutschen Volk als die „wahre“ Religion vermittelt werden soll. Zur weiteren Fortbildung geht der junge Rechtgläubige auf seinem „Way to Allah“ aber in seine Koranschule, wo er zum frommen Moslem, sprich Antidemokraten erzogen wird.

Wenn ministerielle und kirchliche Islamträumer glauben, dass sie diese Lehrstätten des heiligen Brutalo-Islams durch den „bekenntnisorientierten“ Religionsunterricht „mit Diskussion“ ersetzen können, irren sie sich jedoch gewaltig. Eine stramme, fundamentalistische Dschihad-Ausbildung ist für junge Muslime unabdingbar, da ihr heiliger Auftrag in der gewaltsamen Unterwerfung christlicher Länder besteht.

„Liebe für alle, Hass für keinen“ – das wird wohl auch in Zukunft nur für Korangläubige gelten. Aber der Weg ist das Ziel, und da heißt es: „Frieden heucheln, Christen meucheln“!

Und dann stellt sich der Unwissenden noch folgende Frage: Der Islam ist – außer der Ahmadiyya-Muslim-Jamaat-Lügengemeinschaft – (noch) keine anerkannte Religionsgemeinschaft in Deutschland. In behördlichen Unterlagen steht hinter der Angabe der Religion: keine. Wieso gibt es dann also Religionsunterricht?




BILD-Schmierant Link hetzt gegen EU-Kritiker

BILD-Schmierant Albert LinkKurz vor der Europawahl scheinen die Nerven bloß zu liegen bei den etablierten Parteien und dem sie unterstützenden Medienkartell. Ganz offensichtlich wird dies in dem wohl kaum noch als Polemik, sondern vielmehr als Hasstirade zu bezeichnenden Artikel des Lohnschreibers der BILD, Albert Link (Foto), vom heutigen Tage.

(Kommentar von Hinnerk Grote)

Der linke Albert scheint die Worte des Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts, Andreas Voßkuhle, nicht vernommen zu haben. Der sagte, dass nur eine offene und kritische Auseinandersetzung letztlich Legitimation und Akzeptanz bei den Bürgerinnen und Bürgern schaffe und man deshalb auch sehr vorsichtig sein sollte mit Etiketten wie „europakritisch“ oder „antieuropäisch“. Diese ersetzten kein Argument und führen schnell zum Abbruch des Gesprächs und zu Denkverboten. Das habe einem demokratischen Gemeinwesen noch nie gutgetan.

Und so titelt Albert Link (ursprünglich laut URL: die-unheimlichen-euro-hasser):

EU-Feinde im Vormarsch – bei Europa-Wahlen droht Rechtsruck

Wie gefährlich sind die Europa-Hasser?

Doch damit nicht genug: Er will den Lesern seines Blattes auch noch erklären, was die Rechtspopulisten antreibt – und wie sie von Wahl- und EU-Müdigkeit profitieren. Und er stellt die Frage in den Raum:

Werden diese Europa-Wahlen zum Triumph für die Rechtspopulisten? Siegen die Parolen der geistigen Brandstifter, die den Traum einer Generation vom vereinten Europa für beendet erklären wollen?

Als „besonders bitter“ empfindet er, dass gewählte Abgeordnete EU-kritischer Parteien ebenso wie andere EU-Parlamentarier für ihre Tätigkeit auch noch bezahlt werden. Der linke Albert schreibt dazu:

Besonders bitter: Für die Hetze würden sie auch noch durch üppige Diäten und Parteien-Fördergelder belohnt. Gerade hat der britische „Telegraph“ seinen Lesern vorgerechnet, dass die Allianz um Frankreichs „Front national“ (der sich etwa die österreichische FPÖ und die holländische „Partei der Freiheit“ angedient haben) jährlich mit 2,4 Millionen Euro gepäppelt werden dürfte. Aus üppigen Fördertöpfen, die der EU-Steuerzahler zu füllen hat.

Seiner Ansicht nach haben wohl nur Abgeordnete mit einer ihm oder seinem Verlag genehmen Meinung einen Anspruch auf Diäten. Und da ist es dann sicher egal, wie sie ihre Tätigkeit im Europaparlament wahrnehmen. Vielleicht so wie Silvana Koch-Mehrin (FDP), bekannt als faulste Europaabgeordnete?

Es folgt eine Zusammenstellung all der vermeintlich bösen Rechtspopulisten Europas, mit einer recht „eigenwilligen“ Darstellung ihrer Programme und ihrem Anteil in den Parlamenten. Die deutschen „Rechtspopulisten“ allerdings, gegen die sich sein Artikel doch wendet, erwähnt er nicht mit einem Wort. Da fehlen ihm wohl erst recht die Argumente.

Am Ende seines Artikels – nachdem der Leser also all‘ die bösen „Europahasser“ und „Europafeinde“ wie Geert Wilders, Marine Le Pen und Nigel Farrage präsentiert bekommen hat- folgt dann noch der eigentliche Sinn des Beitrags: der Aufruf an die deutschen Wähler, am 25. Mai nur ja die Blockparteien zu wählen!

Können deutsche Wähler etwas gegen den Rechtsaußen-Angriff auf Europa tun?

Ja! Obwohl die Zahl von 96 deutschen Abgeordneten feststeht, unabhängig von Wahlbeteiligung und -ergebnis. Allerdings: In Zeiten, in denen die Briten vor dem Absprung stehen und selbst in EU-Kernländern wie Frankreich und Italien der Europa-Geist schwindet, könnte von Deutschland das entscheidende Signal ausgehen.

Voraussetzung dafür ist eine hohe Wahlbeteiligung derer, die an den Sinn eines vereinten Europas glauben.

Link, linker – Albert Link!

» Kontakt: info@bild.de




Eilt: Pirinçci distanziert sich von seinem Buch!

To be continued…




Krefeld: „Tag des christlich-islamischen Dialogs“

Die Kirche schaufelt sich mit der ständigen Islamkollaboration ihr eigenes Grab. Die gepamperte deutsche Christenheit ist so kulturentwöhnt und weltfremd, dass sie die Perfidität ihres Handelns im Bezug auf den Islam nicht mehr durchblickt. In allen muslimisch dominierten Ländern werden Christen unterdrückt oder sogar offen verfolgt, aber in Buntland biedert man sich den Unterdrückern an, wozu auch immer.

Am kommenden Samstag, dem 10.5.2014, findet der „Tag des christlich-islamischen Dialogs“ in Krefeld statt. Diese DiaLÜG-Veranstaltung wird von der Ministerpräsidentin des Landes Nordrhein Westfalen, Hannelore Kraft, unterstützt.

Auf der eigens dafür eingerichteten Internetseite dialogtag.christenundmuslime.de heißt es:

Islamische Religionsgemeinschaften und christliche Kirchen NRWs laden alle Interessierten ein. Es erwartet Sie ein vielseitiges Programm zu interreligiösen Fragen in Leben und Alltag. Einen ganzen Tag lang bietet die Veranstaltung Ihnen Podiumsdiskussionen, Workshops, religiöse Impulse, Begegnungsmöglichkeiten, Musik und Kultur. Prominente aus den Religionen, Politik, Wissenschaft und Kunst stehen Rede und Antwort.

Initiativen aus ganz Nordrhein-Westfalen stellen ihre interreligiöse Arbeit vor und Krefelder Moscheen und Kirchen öffnen ihre Türen. Eine Bustour des Dialogs zeigt Ihnen Krefelds interreligiöse Seite. Clowns, Zauberer und Musik machen den Tag zu einem Erlebnis für die ganze Familie.

Kommen Sie nach Krefeld und erfahren Sie die Vielfalt des interreligiösen Miteinanders!

Vormittags Kuschel-DiaLÜG in Krefeld, abends Hardcore-Pirincci in Bonn – der 10. Mai bietet ein wahrlich abwechslungsreiches Besuchsprogramm für Islamkritiker aus NRW…




Video: Weston und Spencer bei Erick Stakelbeck

In der aktuellen Folge der CBN-Sendung „The Watchman“ hat der US-Terror-Experte Erick Stakelbeck den britischen Islamkritiker Paul Weston über Skype dazugeschaltet. Der Vorsitzende der Liberty-Party berichtet darin noch einmal über seine groteske Festnahme, nachdem er Winston Churchill zitiert hatte (PI berichtete). Im zweiten Teil der Sendung erzählt Robert Spencer über sein neues Buch „Arab Winter Comes to America: The Truth About the War We’re In“ und erklärt, warum der islamische Boston-Anschlag hätte verhindert werden können. (Spürnase: gideonsheadlines)




Schweiz: Muslime beleidigt wegen Satireshow

giacobbo-muellerDie Muslime sind tödlich beleidigt. Sie wurden am Sonntagabend in der Schweizer Satireschau (SRF 1) „Giacobbo/Müller – Late service public“ von den beiden Komikern Viktor Giacobbo und Mike Müller (s. Foto) aufs Korn genommen, nachdem bekannt wurde, dass eine arabische Religionsbehörde Muslimen verbieten will, zum Mars zu fliegen, weil das einem Suizid gleichkomme. Nun hagelt es Rassismusvorwürfe weil suggeriert würde, Muslime seien naturgemäß gewalttätig. Dabei hatte Aiman Mazyek vom Zentralrat der Muslime in Deutschland noch vor Jahren vollmundig getönt: „Macht mehr Witze über Moslems!“

20min.ch berichtet:

«Das ist natürlich nicht das Gleiche wie ein Suizid auf einem belebten Marktplatz», frotzelte Müller. Und Giacobbo fügte an: «Wenn du da im Spacecraft sitzt und neben dir sitzt ein Moslem, ein bisschen nervös wirst du schon.»

(…) Das Publikum lachte noch etwas verhalten. Doch die beiden Satiriker legten noch einen drauf: «Das grösste Problem für den Muslim auf dem Mars ist das Ausrichten des Gebetsteppichs in Richtung Mekka.» Da zündete Giacobbo die Pointe: «Ein Vorteil für den Muslim ist dort oben, dass es genügend Steine für die Steinigungen hat.»

«Giacobbo bedient Vorurteile»

Für Saïda Keller-Messahli, Präsidentin des Forums für einen fortschrittlichen Islam, haben die Satiriker mit den Witzen über das «Ziel hinaus» geschossen. «Solche Verallgemeinerungen suggerieren, dass Muslime naturgemäss gewalttätig sind und alimentieren ein leider weitverbreitetes Unbehagen.» Dies betreffe vor allem die beiden Witze, dass man «nervös» werde neben einem Muslim und der Scherz über die Steinigung auf dem Mars. Damit verstärke Giacobbo womöglich Vorurteile.

Auch die Vizepräsidentin der Vereinigung der Islamischen Organisationen in Zürich (VIOZ) zeigt sich über das Niveau der Witze enttäuscht. «Natürlich kann jeder seine eigene Meinung haben über die verschiedenen Religionsriten, aber diese lächerlich zu machen, das geht zu weit», sagt Belkis Osman-Besler.

Zumal weder Steinigung noch Selbstmordattentate spezifische islamische Riten seien. «Ich finde es pietätlos gegenüber denen, die solches erlebt haben.» Osman-Besler sagt: «Giacobbo und Müller verallgemeinern auch sehr, indem sie jeden Moslem als potenziellen Attentäter hinstellen.»

Die Opfer werden nun zu Opfersopfern überhöht und damit ein weiteres Mal geopfert, dabei wären sie sicher mit dabei, wenn es darum ginge, die Brutalität der Muslime, die ihre Weltanschauung nach sich zieht, offen darzulegen. Von denjenigen, die schon Steinigungen und Selbstmordattentate mit angesehen haben, hat sich bislang jedenfalls keiner beschwert, auch wenn Osman-Besler das gern hätte.

Der Sprecher des Islamischen Zentralrats, Qaasim Illi, kündigt an, bei der Ombudsstelle der SRG Beschwerde einzureichen. «Die beiden Herren haben offensichtlich nicht den Islam als Religion kritisiert, sondern die Muslime kollektiv als dumm, rückständig und gefährlich karikiert.» Damit würden bereits bestehende Stereotypen weiter durch ein quasi offizielles Format des Schweizer Fernsehens salonfähig gemacht, sagt Illi.

Die Reaktionen innerhalb ihrer Gemeinschaft seien «scharf» gewesen. «Wir sind richtiggehend schockiert über diese markante Überschreitung der Anstandsgrenzen. Über Islamophobie können wir definitiv nicht lachen.» Und diesen Vorwurf müsse man beiden Komikern nach diesen Aussagen machen.

Von Seiten der Komiker nimmt stellvertretend Rolf Tschäppät, SRF-Bereichsleiter Comedy, Stellung: «Die Themen bei Giacobbo/Müller ergeben sich aus der Wochenaktualität. Im vorliegenden Fall war es eine Schlagzeile, wonach es den Muslimen verboten sei, zum Mars zu fliegen. Es gehört zur Satire dazu, dass solche Themen danach karikiert und bis ins Absurde geführt werden.»

Aber wer sich selbst zu ernst nimmt, kann über seine eigenen Fehler nicht lachen, wenn sie von jemand anderem aufs Korn genommen werden. Das ist ein klares Kennzeichen von ideologischer Verbohrtheit. Nur wir sollen immer einfach lächeln oder lachen, wenn die Muslime sich in Europa breitmachen und ihre rückständige Ideologie hier hemmungslos gegen „Ungläubige“ ausleben. Das sind keine Vorurteile, sondern Erfahrungen aus klar belegbaren Fakten.




Links-FAZ Andreas Kilb verreißt Jörg Friedrichs Buch „14/18: Der Weg nach Versailles“

Jörg Friedrichs neues Buch „14/18: Der Weg nach Versailles“ kann nur sehr gut sein, wenn es von einem linken FAZ-Schmierer wie Andreas Kilb (Foto l.) verrissen wird. Der Ausdruck ist bewußt gewählt, denn Kilb nennt Friedrichs anderes, äußerst wichtiges Werk „Der Brand“, in dem es um die jahrelangen Kriegsverbrechen der Alliierten im Bombenkrieg gegen deutsche Innenstädte geht, eine „Jeremiade“. Daß also Hunderttausende Frauen, Kinder und Alte von Bomber Harris und Konsorten im Zweiten Weltkrieg mit Brand- und Sprengbomben, mit Phosphor und Dynamit jahrelang erstickt, verschüttet, verbrannt und vergast wurden und es einer wagt, ein Buch darüber zu schreiben, nennt diese abartige FAZ-Tröte ein Gejammer! Wie gesagt, Friedrichs neuestes Werk kann nur toll sein. Es ist eine Ehre, von einer solchen Pfeife verrissen zu werden!




Antifa wollte Polizisten verbrennen

mai_krawalleAuch wenn die Medien die angebliche rechte Gefahr wieder und wieder heraufbeschwören und gar nicht müde werden, uns vor dem Entstehen eines „Vierten Reiches“, vor einer neuen nationalsozialistischen Terrorherrschaft zu warnen, bekommen wir diese glücklicherweise selten, ja eigentlich nie zu Gesicht. Was wir jedoch fast alltäglich erleben, ist eine sowohl quantitative als auch qualitative Zunahme der Gewalt von linksextremen Straftätern, insbesondere gegen politisch Andersdenkende, sowie gegen Polizeibeamte. Inzwischen schreckt der linke Mob auch vor Mord und Totschlag nicht mehr zurück.

(Von Hinnerk Grote)

Ein aktueller Fall ereignete sich während der alljährlichen Krawalle anlässlich des 1. Mai in Hamburg. Hier sind zwei Polizeibeamte, die zur Verkehrslenkung eingesetzt waren, nur durch einen glücklichen Zufall mit dem Leben davon gekommen. Linke Gewaltkriminelle wollten sie in ihrem Einsatzfahrzeug verbrennen.

Das Hamburger Abendlatt berichtet:

Die Polizei Hamburg fahndet nach zwei bislang unbekannten Tätern, die während einer Demonstration am 1. Mai zwei Molotowcocktails gegen ein Einsatzfahrzeug der Polizei geworfen haben, in dem zwei Polizeibeamte saßen.

Die Staatsanwaltschaft Hamburg und die Staatsschutzabteilung im Landeskriminalamt führen die Ermittlungen wegen versuchten Mordes.

Die Polizeibeamten saßen in ihrem zivilen Funkstreifenwagen, der durch Magnettafeln mit der Aufschrift „Polizei“ und durch das eingeschaltete Blaulicht als Einsatzfahrzeug zu erkennen war.

Sie waren im Bereich Feldstraße/Holstenglacis mit Verkehrslenkungsmaßnahmen beschäftigt. Gegen 23 Uhr warfen zwei schwarz gekleidete, vermummte Personen zwei Molotowcocktails aus kurzer Entfernung auf das Polizeifahrzeug. Ein Molotowcocktail durchschlug die Heckscheibe des Wagens, der andere Brandsatz wurde unter das Fahrzeug geworfen.

Zeugen gaben an, dass der unter das Fahrzeug geworfene Brandsatz kurz aufflammte. Der in das Fahrzeug geworfene Molotowcocktail fing aus ungeklärter Ursache kein Feuer. Die Polizisten konnten sich unverletzt aus dem Streifenwagen retten.

Da jedoch nicht sein kann, was nicht sein darf, wird auch dieser Fall sicher wieder recht schnell unter den Teppich gekehrt werden, ohne dass Tatverdächtige ermittelt und einer angemessenen Bestrafung zugeführt werden.

Dafür lesen wir morgen wieder in allen Mainstreamblättern, hören und sehen auf allen Sendern des öffentlich-rechtlichen Schundfunks, von einer Zunahme rechter Gewalt. Die Journaille scheint wahrlich auf dem linken Auge blind zu sein.




14-jährige Zigeunerin mit über 200 Delikten

Klaukid_ElisabethaDeutsche Kuscheljustiz, vereint mit ziganischer Klaufolklore, ergeben teure Possenspiele, die aufzeigen, wie hilflos Deutschland sich gegenüber unkultivierten Zuzüglern gibt.

Das wohl bekannteste deutsche Klaukid, die 14-jährige Elisabetha, war nach 200 Diebstählen und Überfällen im gesamten Ruhrgebiet vom Dortmunder Amtsgericht zu acht Monaten Jugendhaft verurteilt worden. Trotzdem erhielt sie noch eine letzte Chance, sich zu bewähren – und dann? Natürlich ist sie abgetaucht und erschien somit auch nicht zum Verhandlungstermin. Wie naiv müssen manche Juristen eigentlich sein, um solche Possen zuzulassen? Die Schule besucht die Zigeunerin natürlich ebenfalls nicht.

Die WAZ berichtet:

Elisabeta, ihr Name ist im Ruhrgebiet längst zum Synonym für die so genannten Klaukids geworden. Für jene Kinder aus südosteuropäischen Zuwanderer-Familien, die anfangs mit kleinen Diebstählen und Trickbetrügereien auffallen, später auch mit Raubüberfällen. 590 Übergriffe an Geldautomaten registrierte das Landeskriminalamt NRW von 2012 bis Frühjahr 2013. Die Täter sind elf, zwölf, dreizehn Jahre, eben strafunmündig. Beißend, spuckend oder tretend gehen sie ihre Opfer an, zocken deren Geld ab und sind kaum zu packen, weil sie – wenn sie erwischt werden – nach wenigen Stunden aus dem Heim flüchten.

So wie Elisabeta es nur allzu oft getan hat. Das Amtsgericht hatte ihr im September in Aussicht gestellt, die Jugendstrafe nachträglich zur Bewährung auszusetzen, wenn sie sich ein halbes Jahr lang nichts zuschulden kommen lassen würde. Doch am 3. Januar wird sie wieder gefasst. Dieses Mal bei einem Trickbetrug an einem Bankautomaten in Castrop-Rauxel. Mit dabei sind zwei zwölf und 13 Jahre alte Komplizinnen. „Die waren vermutlich in der Anlernphase“, sagt ein Kommissar, der ihren Fall gut kennt.

Die Kinder sind vor allem auch Opfer

Kinder wie Elisabeta sind jedoch nicht nur Täter, sondern vor allem Opfer. Von Erwachsenen zum Stehlen, Betrügen und Rauben abgerichtet. So sieht es auch der Leipziger Ethnologe Olaf Günther, der sich intensiv mit Roma befasst hat. „Die Kinder werden nicht nur von ihren Eltern auf Diebestour geschickt, sie werden oft für erbärmlich wenig Geld an Geschäftsleute, an organisierte Banden vermietet“, sagt Günther. (…)

Natürlich, die Täterin ist wieder Opfer, und wir alle haben ganz böse Vorurteile, wenn wir vor Zigeunern u. a. wegen ihrer diebischen Spezialdisziplin warnen. Deutschland ist nicht dafür da, die Probleme ethnischer Minderheiten zu lösen, die Jahrhunderte lang in ihren Herkunftsländern auch unlösbar und damit unintegrierbar waren.

Und Duisburgs Polizeisprecher Ramon van der Maat behauptet gar, seit Oktober habe es in seiner Stadt keine Vorfälle mit Klaukids mehr gegeben: „Wir hatten drei, vier Familien ermittelt, deren Kinder für insgesamt 60 Fälle verantwortlich waren. Zusammen mit dem Jugendamt haben wir klargemacht, dass wir ihnen die Kinder wegnehmen, wenn sie ihrer Sorgepflicht nicht nachkommen.“ Ähnlich bestätigt das Jugendamtsleiter Holger Pethke: „Das wäre nur das letzte Mittel. Aber seitdem gehen Sozialpädagogen in die Familien, und die Clan-Chefs sorgen dafür, dass die Kinder die Schule besuchen.“

Clanchefs? Wo leben wir eigentlich! Immerhin sorgt die Bereicherung durch solch hochqualifizierte ziganische Facharbeiter für die Schaffung neuer Arbeitsplätze im Sozialarbeiterbereich – wenigstens eine gute Nachricht an diesem ganzen Wahnsinn.




Henryk M. Broder zu Egon Flaigs neuem Anti-EUdSSR-Buch

Der Titel klingt harmlos, er würde gut zu einer päpstlichen Enzyklika über Ethik und Moral passen. Oder als Überschrift zu einem Aufsatz über vegane Ernährung: „Gegen den Strom“. Aber schon der Untertitel deutet an, dass es sich um eine Streitschrift zu einem höchst aktuellen und kontroversen Thema handelt: „Für eine säkulare Republik Europa“. Und schon auf den ersten Seiten kommt der Autor mit einer Klarheit zur Sache, die man von einem deutschen Historiker und Philosophen, der es sich mit seiner Zunft nicht verderben möchte, kaum erwarten würde. Der Plan einer „europäischen Einigung“, schreibt Egon Flaig, sei „ein Meisterwerk technokratischer Bankrotteure“, ein heimtückischer „Anschlag auf die Volkssouveränität“.

Die „politische Klasse“ und die mit ihr verbundenen „eurokratischen Apparatschiks“ seien im Begriffe, „das künftige europäische Staatsvolk um seinen selbsttätigen Gründungsakt zu betrügen“… (Henryk M. Broder stellt Egon Flaigs neues Buch vor, ein flammendes Plädoyer gegen die EUdSSR-Apparatschiks. PI-Leser kennen Flaig als unbestechlichen Islam-Kritiker und Autor eines wichtigen Sklaverei-Geschichtswerks!)




Linke Reaktionen auf Gegendemo zu Salafisten

zeitDer „Störungsmelder“ von Zeit online beschäftigt sich mit der Gegendemonstration der vermeintlich „Rechts(extremen)“, die Seit an Seit mit verschiedenen linken Gruppierungen den Salafisten in Nürnberg Paroli boten. Es ist der linken Szene offensichtlich unangenehm, dass mit Pierre Vogel & Co ein gemeinsamer Gegner existiert. Aber anstatt sich mit den Fakten zu beschäftigen, dass die Salafisten eben genau das fordern, was ihnen ihr Prophet Mohammed im Befehlsbuch Koran aufgetragen hat, kümmern sie sich lieber um ein „e“ zuviel auf einem Plakat der Islam-Aufklärer.

(Von Michael Stürzenberger)

Zeit online vermeldet folgende „Störung“ des linksverdrehten Weltbildes:

Michael Stürzenberger (München) und der führende DF- Aktivist Gernot Tegetmeyer (Fürth) hetzten in gewohnter Manier gegen Migranten und den Islam. Die wenigen anwesenden Antifa- Aktivisten entschlossen sich Passanten über die Hintergründe der Gruppe „Die Freiheit“ aufzuklären und störten Stützenbergs und Vogels Reden mit Trillerpfeifen. Die Redner der „liberalen Gegenkundgebung“ konnten sich gar nicht genug von allen (extrem) rechten Personen und Organisationen distanzieren und richteten ihren Protest sowohl gegen „Die Freiheit“ und „Identitäre“, als auch gegen die Überzeugungen der Salafisten.

Sich über einen kleinen Schreibfehler auf einem Plakat amüsieren, es aber in einem Absatz selbst nicht schaffen, den Namen eines Islam-Aufklärers zwei Mal hintereinander korrekt wiederzugeben. Wer sich ein Bild darüber verschaffen möchte, ob unsere Reden auf dem Jakobsplatz „Hetze“ waren oder sachliche und fundierte Information, kann sie sich hier in voller Länge ansehen. Besonders wirr ist die Aussage einer linken Demonstrantin, dass es ihrer Meinung nach wichtig sei,

„nicht nur gegen Pierre Vogel und seine Gefolgschaft zu demonstrieren, sondern sich auch von rassistischen Gruppen offen zu distanzieren.“

Also wenn ein deutscher Islamaufklärer gegen einen ebenfalls deutschen Salafisten argumentativ vorgeht, ist das in der absurden Weltanschauung eines Linken „rassistisch“. Nun, da der Islam keine Rasse ist, kann folglich Islamkritik auch kein Rassismus sein. Aber so verdreht ticken Linke eben häufig und merken gar nicht, wie unlogisch und surreal ihre Gedankengänge sind. Hier der Störungsmelder in voller Pracht.

nbn

Das „Nürnberger Bündnis Nazistopp“ bläst ins gleiche Horn:

Die radikalen Rechtspopulisten um die Partei „Die Freiheit“ sowie die „Bürgerbewegung Pax Europa“, die offensichtlich eine eigene Gegenkundgebung angemeldet hatten, hetzten wie gewohnt gegen „den Islam“ und hatten sogar ihr Spitzenpersonal nach Nürnberg gekarrt. Der Agitator Michael Stürzenberger hielt eine seiner hasserfüllten Dauerreden und ließ sich auch durch Gegenprotest nicht bremsen. Weitere Menschen wanderten an den Gittern entlang und schauten sich alles an. (..)

Der „liberale“ Gegenprotest ging im extrem rechten Gegenprotest teilweise unter und wirkte nach außen hin eher hilflos. Protest gegen die zahlreich anwesenden extrem Rechten und Nazis wurden nur sehr zaghaft vorgetragen. Lautstarke antifaschistische Gegenparolen wurden nur von einer kleinen Gruppe skandiert. Nach außen konnte der Eindruck einer „gemeinsamen Front“ gegen „den Islam“ entstehen. Dazu trug auch die – zwischenzeitlich verbesserte – Online-Berichterstattung der Nürnberger Nachrichten vom heutigen Tag bei: Auf einigen Fotos waren zeitweise extrem rechte AktivistInnen, Parolen und Transparente der „Freiheit“ und der „Identitären Bewegung“ kommentarlos abgebildet. Es ist zu befürchten, dass der Ablauf der Gegenproteste Neonazis und extrem Rechte motivieren könnte, sich verstärkt an bürgerliche Proteste gegen Islamisten anzudocken.

In diesem Artikel wird die „leider nur schwache antifaschistische Gegenwehr gegen rechten Übernahmeversuch“ sehr bedauert. Dass sich die sogenannten „Anti“-Faschisten irgendwann einmal mal ernsthaft über die Fakten informieren, anstatt sich auf das Niederbrüllen der Andersdenkenden zu konzentrieren, ist von diesem Personenkreis wohl eher nicht zu erwarten.

Einen wohltuenden Kontrast zu der platten linken Propaganda stellte die Identitäre Bewegung Nürnberg dar, die ein richtig gutes Flugblatt über den Islam verteilte:

Identitäre Nürnberg-4

Hier der ausführliche Foto-Artikel von PI über den bizarren Auftritt der „rechtgläubigen“ Langbärte und Vollverschleierten in Nürnberg.